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Abblockkondensatoren bei hoher Packungsdichte
die Kondensator VCC Linie kannst du auch gleich kurz direkt zum Pin 16 routen, der Umweg über die Vcc Schiene ist nicht so toll. Den Kondensator GND würde ich nicht mit Thermal Pins machen, bin da aber kein
der Abblock-Cs und deren Drahtlänge wesentlich gewichtiger in deine Betrachtungen einbeziehen.
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74HCT04 als Treiber für MOSFET mit geringer Gate-Kapazität
Niklas T. schrieb im Beitrag #6359762: > Ist eine Möglichkeit. Ein Kondensator am IC könnte vielleicht auch > helfen? Ja
gut gedachte Abblock-Kondensator tatsächlich wie eine Reihenschaltung aus 100nF+100Ohm+1µH wirkt. Fazit: Du hast die Wahl, entweder bei Bedrahtetem zu bleiben und das, was du dir vorgenommen hast, einfach nicht sauber
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Simon sagt mit ATtiny44
fungieren, die aber > schon minimale I/O Komponenten hat: Es ehrt dich das du im Schatplan nicht die Abblock-Kondensatoren unterlassen hast vorzusehen (viele argumentieren: wieso? geht doch auch ohne), jedoch sehe ich auf dem Aufbau nur einen. Und dieser eine ist auch noch völlig de-platziert. Abblock-Kondensatoren
Schaltung Lesa schrieb im Beitrag #5605988: > Abblock-Kondensatoren gehören -->direkt<-- an die Pins von Vcc und GND. .... des jeweiligen abzublockenden Bausteins.
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Quarz Problem, mal wieder ;-)
Willi schrieb im Beitrag #4742812: > Ich soll die Kondensatoren entfernen und dafür Brücken setzen > oder einfach nur entfernen? Einfach die Kondensatoren entfernen, keine Brücken! 20MHz sollten bei halbwegs geschickten Aufbau auf dem Steckbrett noch
günstigerer Aufbau ein!? Das ist kein Aufbau, das ist Pfusch. Auch du scheinst noch nie etwas von Abblock-Kondensatoren gehört zu haben. Wie oft wurde das hier schon gepredigt, und ATMEL "schreibt" die Anwendung von solchen Cs vor. Das Märchen von den nicht notwendigen Lastkapazitäten am Quarz
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Pierce Oszillator mit Uhrenquarz funktioniert nicht
Wer Mikrokontroller-Schaltungen ohne Abblock-Kondensatoren aufbaut, nachmacht oder verfälscht, insbesondere bei existierenden Schaltungen die Abblock-Kondensatoren weglässt oder falsch verschaltet oder selbst solche Schaltungen entwirft, in Verkehr bringt und/oder aufbaut ohne Abblock-Kondensatoren nach Hersteller- Empfehlungen zu verwenden, wird mit Zugangs-Ausschluss vom Mikrokontroller-Forum nicht unter zwei Jahren bestraft.
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Spannungsangabe beim Kondensator
Moin, ich wollte fragen was es mit der Spannungsangabe bei Kondensatoren auf sich hat. Wenn ich z.B. 100uF brauche, kann ich dann nicht jeden x beliebigen nehmen oder doch?
Kapazität mit steigender Spannung stark sinkt. Sowas steht dann aber im Datenblatt dazu. *DEN* Kondensator gibt es nicht...
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Wirkungsgrad Kondensatoren
Für Elkos und Kondensatoren zum Abblocken werden die Verluste in der Regel als ESR angegeben. Eine andere Art die Verluste anzugeben ist der Verlustfaktor tan delta, der gibt den Anteil der Energie an die beim laden /
> Erstens bezieht sich das im Höchstfall auf die Ladung. > Einen Kondensator laden ist mit Verlusten verbunden. Hier sind aber nur die Verluste relevant, die in diesem Kondensator anfallen. > Zweitens gibt es einen Leckstrom. Den jeder Kondensator hat. Sollte aber
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LM8705 gegen Rückspannung absichern
Rene K. schrieb im Beitrag #7355254: > Folgendes Szenario: Wer Spannungsregler-Schaltungen ohne Abblock-Kondensatoren aufbaut, nachmacht oder verfälscht, insbesondere bei existierenden Schaltungen die Abblock-Kondensatoren weglässt oder falsch verschaltet oder selbst solche Schaltungen entwirft, in Verkehr bringt und/oder aufbaut ohne Abblock-Kondensatoren nach Hersteller- Empfehlungen zu verwenden, wird mit Zugangs-Ausschluss vom Mikrokontroller-Forum nicht unter zwei Jahren bestraft.
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Warum ist der LowSide Mosfet beim Synchronwandler stärker als der HighSide?
wenns doch mal zu heiß wurde dass es knallt - und da haut immer nur die highside mosfets weg. Und abblock-kondensator?
David P. schrieb im Beitrag #6601784: > Und abblock-kondensator? Gemeint sind die Eingangskondensatoren des Schaltreglers. Die müssen den Strom möglichst nah beim Schalter des Reglers bereitstellen. Und aus denen sollte der Strom herkommen.
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Operationsverstärker Schaltung auf Steckbrett
schrieb im Beitrag #7780751: > wäre es dann so besser? Zumindest bißchen. Es fehlen immer noch die Abblock-Kondensatoren an der Betriebsspannung. Also zw. +15V&Gnd, und -15V&Gnd. 1µF jeweils sollten ok sein. Die Poti-Ecke musst Du aber immer noch debuggen ...
Beitrag #7780751: >> wäre es dann so besser? > > Zumindest bißchen. Es fehlen immer noch die Abblock-Kondensatoren an der > Betriebsspannung. Also zw. +15V&Gnd, und -15V&Gnd. 1µF jeweils sollten > ok sein. > Die Poti-Ecke musst Du aber immer noch debuggen ... ich hoffe so stimmt es jetzt.
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Kemet Kondensatoren
weiß irgendwer einen Lieferanten in Österreich bzw. Deutschland der Kemet Kondensatoren liefert? lg
. ist das egal wenn die Bauform gleich ist von der Simulation her?? eigentlich müsste ja der Kondensator der Firma Kemet die selbe ÜBertragungskurve (S11 / f ) haben als ein Kondensator gleicher Bauform irgendeiner anderen Firma odeR? lg
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[STM32] SDRAM Adressbit 5 steckt (meistens) fest
und SDRAM überhaupt zusammen? Ja, richtig. Dann darf man auch noch fragen ob denn ausreichend Abblock-Kondensatoren für das SDRAM vorgesehen wurden und ob die Leitungen dafür korrekt verlegt sind. Denn wenn ich das höre: prennz schrieb im Beitrag #5473710: > Genau sowas möchte ich gerne vermeiden
schrieb im Beitrag #5473739: > Ja, richtig. Dann darf man auch noch fragen ob denn ausreichend > Abblock-Kondensatoren für das SDRAM vorgesehen wurden und ob die > Leitungen dafür korrekt verlegt sind. Ich habe alles das gemacht, was im Datenblatt steht. > Denn wenn ich das höre: > ... dann wird
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Tanal Kondensatoren
die Kondensatoren in der Nähe der ICs recht heiß geworden. Nimm die Kondensatoren halt für analoge Sachen, z.B. irgendwelche NE555-Schaltungen, und überall dort, wo du für den Kondensator sowieso nen Vorwiderstand
100nF? In der Tat, wofuer wurden die hergestellt - Z5U Kondensatoren in der Groesse gibt es auch schon seit Menschgedenken, und die sind zum Abblocken schlicht besser. Kann mir da hoechstens einen Nutzen im Analogbereich vorstellen wo die Piezoeffekte der X7R/Z5U
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max232 mit stk500 ansteuern funktioniert nicht
auch Hardware-Ursachen haben. Ist die Stromversorgung stabil und störungsfrei? Sind alle üblichen Abblock-Kondensatoren (100nF Keramik) vorhanden? Diese werden oft in Prinzip-Schaltzeichnungen nicht eingezeichnet weil sie selbstverständlich sind und einen Übersichts-Schaltplan unübersichtlich machen.
> Wo würden denn bei der Beschaltung des MAX noch 100nF-Kondensatoren > hingehören? An die Betriebsspannung (Vcc-GND). An jeden Digitalschaltkreis gehört ein Abblock-Kondensator von 100nF Keramik. Sieh ihn nicht als Teil der Schaltung, sondern als Teil der Platine
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DCF77 von Reichelt, mal wieder
also nicht liegen. Was tun?? :( Odentliche Leiterplatte verwenden, den Multiplexer ordentlich abblocken, Spannung filtern usw. eventuell Abschirmblech benutzen.
Naja, direkt an den MAX Abblock-Kondensatoren, am besten sehr niederohmige Keramik-Cs in verschiedenen Werten. in die Spannungsversorgung am besten noch eine Spule rein. Die Werte muss man ohne Messtechnik und Simulation halt probieren
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I2C 1Wire Counter
Beitrag #6693743: > Auch brauch ich beim Pic wieder Grundschaktung usw. Du brauchst da nur 1 Abblock-C mit 100nF
einen Transistor geben, der den Kondensator schnell entlädt. Der Monoflop bestimmt die Zeit für den Abbau der Ionisierung.
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100nF Kondensatoren an TQFP
Welche Bauform haben denn deine Kondensatoren? Die sehen riiesig aus, oder täuscht das?
Hallo Michael, wenn ich wenig Platz habe gehe ich ein bischen weiter weg mit den Kondensatoren, mache aber die VCC Zueltung zum Kondensator etwas dicker (0,5mm oder größer). Oder ich stelle den Kondensator senkrecht zum Gehäuse (TQFP), gehe von unten an den VCC-Pin mit Via hoch und dann
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EMV ATmega Board (Abstrahlungsproblem)
zwei Ausschnitte aus dem Layout. Das wichtigste sieht man schon mal nicht: wie sind die Quarz-Kondensatoren an den Prozessorpin angeschlossen. Gruß Anja
Maximalwert. Ist die Störung breitbandig oder spitz wie eine Nadel bei 32 MHz? Wie sind Deine Abblock-Cs am µC angebunden? (Layout!) Schönen Gruß
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BUZ11 + LM358 Netzteil
Also den FET vor die last, wie Andrew Taylor schreibt? > Und du hast GAR KEINE kleinen Kondensatoren zur Stabilität drin. sowas in richtung abblock kondensatoren oder wo genau meinst du? ersteres habe ich nicht mit in die simulation gepackt weil das ja ideale spannungsquellen sein sollten,
Marc S. schrieb im Beitrag #4109207: > sowas in richtung abblock kondensatoren oder wo genau meinst du? > ersteres habe ich nicht mit in die simulation gepackt weil das ja ideale > spannungsquellen sein sollten, kommt aber später dran Abblocken tut man eben
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Bitte um Rat! Eilt
Daher empfehle ich den Ersatz durch einen solchen. Bei dem obigen SCSI-Controller dienen die Kondensatoren nur zum Filtern bzw. Abblocken der Versorgungsspannung. Daher kann ein beliebiger Typ mit 10uF bis 100uF eingesetzt werden. Für die Spannungsfestigkeit genügen 10V oder 16V, da damit die 3,3V-
Amateur schrieb im Beitrag #5006004: > Tantals (der Kondensator) gehen üblicherweise nicht einfach so kaputt Das hat man sich vor mehr als 20 Jahren auch gedacht, war aber ein folgenschwerer Irrtum. Seit langer Zeit weiss man, dass das Abblocken einer Versorgungsspannung
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CH340C bricht Verbindung ab / Reset
Nirwana .... Wenn die 5V von USB verwendet werden sollen braucht's dort auf jeden Fall einen Abblock-Kondensator.
#7224554: > Wenn die 5V von USB verwendet werden sollen braucht's dort > auf jeden Fall einen Abblock-Kondensator. .... der nicht zu klein ausfallen sollte.
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Prescaler-Einstellung Atmega 1284p
pre] Das sieht alles ziemlich unplausibel aus. Kann es sein, dass du falsch gemessen hast oder Abblock-Kondensatoren vergessen hast? > wie kopiert man den Code aus dem Atmel-Studio in dieses Textfeld. Wenn du Text schreibst, erscheint direkt oben drüber eine verkürzte Anleitung und ein Link zu
nicht auf einen grünen Zweig, egal wie ich die Zahlen drehe und Wende. Du hast meine Frage zu den Abblock Kondensator nicht beantwortet. Jedes IC sollte mindestens einen möglichst nahe an VCC und GND haben. > ... unplausibler Quatsch Nein, das passt absolut zum Datenblatt.
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Atmega8 PORTD7 Problem
allem die Stromversorgung muss sehr niederohmig sein, das erreicht man mit kurzen Leiterzügen und Abblock-Kondensatoren so dicht wie möglich am Controller. Auf dem Steckbrett könnte das schwierig werden. Wenn man das vernachlässigt, vor allem in "noisy environments" wie Motorsteuerungen oder Spotweldern
Stromversorgung muss sehr > niederohmig sein, das erreicht man mit kurzen Leiterzügen und > Abblock-Kondensatoren so dicht wie möglich am Controller. Auf dem > Steckbrett könnte das schwierig werden. Wenn man das vernachlässigt, vor > allem in "noisy environments" wie Motorsteuerungen oder Spotweldern
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Puffer-, Stütz-,Beipass-, Entkoppel-, Cs Ich komme durcheinander
melissengeist schrieb im Beitrag #3542042: > So etwas wie "die beiden Keramik Cs nennt man auch XXXXX-Kondensator und > Ihre Aufgabe ist es ... Den Tantal nennt man XXXXX-Kond. mit der > Aufgabe...." Kermik-C's (10n + 100n) = Abblockkondensatoren zum Abblocken hoher Frequenzen größere C's, evtl Elkos
#3542100: > melissengeist schrieb: >> So etwas wie "die beiden Keramik Cs nennt man auch XXXXX-Kondensator und >> Ihre Aufgabe ist es ... Den Tantal nennt man XXXXX-Kond. mit der >> Aufgabe...." > > Kermik-C's (10n + 100n) = Abblockkondensatoren zum Abblocken hoher > Frequenzen > > größere C's
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Kondensatoren
mir da jemand helfen? Welche Kondensatoren muss ich für meine ATmega 161 nehmen, ich meine welche Art von Kondensator? Gruss Chrisi
Abblocken ist Vielschichtkeramik in der Gegend von 100nF am besten geeignet.
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Wie klein darf ein Abblock-C für Atmega sein?
sondern eher besser, weil die Induktivität der Anschlüsse (ja, genau: Induktivität. Ein realer Kondensator ist eine Serienschaltung einer Induktivität, einer Kapazität und einem ohmschen (reellen) Anteil) mit kleineren Gehäusen auch abnimmt. Ein 0402 Kondensator hat also einen anderen Resonanzpunkt als ein 1206 Kondensator mit nominell gleichem Kapazitätswert. Verarbeitung ist eine ganz andere Sache. Sofern es nicht unbedingt sein muss (beispielsweise unter großen BGAs), vermeide ich 0201. 0402 hingegen ist inzwischen
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STM32F405RGT6 keine Verbindung über USB
sein sollen. Die Kondensatoren sind in netten kleinen Grüppchen platziert wo sie praktisch keinen Nutzen haben. Damit deine Ahnung etwas grösser wird: diese sogenannten Abblock- Kondensatoren gehören _direkt_ an die entprechenden
Ob das jetzt an einem instabilen Oszillator, den 22pF am Oszillator, den falsch platzierten Abblock-Kondensatoren, oder an etwas ganz andrem liegt gilt nun rauszufinden.
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Bootloader Mode STM32F303
Vermutlich ist es nicht deine Problemursache, aber ich sehe dass du sämtliche Abblock-Kondensatoren indirekt durch ein VIA angeschlossen hast. Ich glaube, das ist keine gute Idee. Links sogar zwei VIAs und viel zu lange Leitungen. Da gehört ein Kondensator direkt an die Pins 12
Stefan F. schrieb im Beitrag #7454674: > ich sehe dass du sämtliche Abblock-Kondensatoren indirekt durch ein VIA > angeschlossen hast. Ich glaube, das ist keine gute Idee. genau so macht man das aber bei einem Multilayerboard. Man holt sich Vcc + GND per Via direkt am
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Defekte XMEGA32D4
Du solltest dich dringend informieren wie man die Abblock Kondensatoren richtig legt, so wie du sie verschaltet hast, ist dies so gut wie sinnlos für Betrieb im HV-versüften Bereich. Weil Abblocken tust du damit nichts. Gute Übersicht und Infos zum Thema
DraconiX schrieb im Beitrag #5106072: > Du solltest dich dringend informieren wie man die Abblock Kondensatoren > richtig legt, so wie du sie verschaltet hast, ist dies so gut wie > sinnlos für Betrieb im HV-versüften Bereich. Denke nicht dass die Sinnlos sind. DraconiX schrieb im Beitrag
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Einschaltrom Spitze Atmega richtig messen
Der Einschaltstrom ist zuallererst das Laden der Abblock Kondensatoren. Was will man groß messen? Da geht der maximale Stom rein, den die Quelle leifern kann.
Jim M. schrieb im Beitrag #5945123: > Der Einschaltstrom ist zuallererst das Laden der Abblock > Kondensatoren. > > Was will man groß messen? Da geht der maximale Stom rein, den die Quelle > leifern kann. Danke für die Antwort - das ist mir bewusst ab genau um diesenanstieg geht es
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RISE und FALL Flanke in Signal verwandeln - diskret
Ein Kondensator, dahinter ein gleich riecht er. Das Ausgangssignal Deinem Liebling (555 - t=1s) zum Futtern geben.
ist ... . Wo liegt hier der Denkfehler? Sebastian S. schrieb im Beitrag #5356077: > Ein Kondensator, dahinter ein gleich riecht er. Das Ausgangssignal > Deinem Liebling (555 - t=1s) zum Futtern geben. Kondensator wohin? 555 - t = 1s was meinst du damit?
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Atmega128 - Programm wird geladen, aber LED blinkt nicht?
befürchtet, dass das Buch fehlerhaft sei. Zur Minimalbeschaltung (Versorgungsspannung, Reset und Abblock-Kondensatoren) sollte das Buch an anderer Stelle etwas sagen.
Willst du nicht den Abblock-Kondensator und Pull-Up Widerstand hinzufügen? Abblock-Kondensator heisst: 1x 100nF lins und einmal 100nF rechts and (A)VCC und GND direkt neben den µC stecken. Pull-Up Widerstand: 1k bis 10k
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Si5351 Generator, ESD Schutz
Georg S. schrieb im Beitrag #7962254: > Es scheint so zu sein > dass die "runden" Werte als Abblock-C optimiert werden Gut zu wissen, dann kann man das gegebenenfalls im Auge behalten. Hans Rosenberg stellt in dem Video eine Variante vor, bei der die Abblock-Cs einen kleinen R in Reihe geschaltet haben. Damit wird jeder Abblock-C automatisch zum Snubber. Die Idee finde ich interessant, man müsste das mal näher untersuchen. Wenn ein einziger der Abblock-Cs als Snubber ausgeführt ist, reicht das möglicherweise schon.
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Quarz - richtige Anordnung
/CD00221665.pdf Chip <-> Quarz <-> Kondensatoren <-> Masse Ein Abblocken wird ebenfalls durch das Platzieren der CL's an das Ende der Kette erreicht. Auf Seite 9 siehst du ja nochmal die Beschaltung. Die
schwer, zwischen 2 Pins im Raster 0,5mm noch eine Masseleiterbahn durchzuführen... :-o > Ein Abblocken wird ebenfalls durch das Platzieren der CL's an das Ende > der Kette erreicht. Diese CL Kondensatoren (= Ballastkondensatoren/Lastkondensatoren) sind /mitnichten/ Blockkondensatoren, sondern /
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MSP430 ADC Messung - Unregelmäßigkeiten
Karl Henrichter schrieb im Beitrag #2660888: > Ich dachte der 100nF Kondensator macht es eher kaputt. Natürlich begrenzt er die Bandbreite (mußt Du ausrechnen ob es Dir langt), dafür hält er auch Störimpulse von Deiner Schaltung weg. Der Kondensator muß allerdings einen
nochmal deutlich heftiger geworden... Ich teste das ganze nachher nochmal mit einem anderen Kondensator.
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Reflexion von Via
GND-Pin von einem IC befinden zum GND-Layer (bei Multilayer) oder beim VCC-Pin das Via nach dem Kondensator befindet zur GND und zur VCC. Zwischen VCC-Pin und Kondensator soll sich ja kein Via befinden.
der Kondensator ist SMD...
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Platinenlayout
Du hast die Abblock-C vergessen.
Sorry, bin blind. Wo sind diese 100nF-Kondensatoren?
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LPC1756 - Grundschaltung
das bei der > analogen Masse des µC tatsächlich Sinn? Nö, kein Stück - insbesondere wenn der Abblock Kondensator nicht am Chip hängt. VREF an (gefilterte) VDD ist aber nich so gut, da es auch keine interne Referenz gibt. Da ist der ADC nur ein Schätzeisen...
Jim M. schrieb im Beitrag #4438283: > Nö, kein Stück - insbesondere wenn der Abblock Kondensator nicht am Chip > hängt. Okay, also einfach ganz normal an GND? > VREF an (gefilterte) VDD ist aber nich so gut, da es auch keine interne > Referenz gibt. Da ist der ADC nur ein Schätzeisen
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Invertriender OPV Schwingt zufällig
Abblock-Kondensatoren sowie andere Massnahmen zur Entstörung/ Filterung von Versorgungsspannungen sind völlig unnötig und daher als reiner Luxus zu betrachten. Selbst wenn solche vorhanden wären ist
Glaub Esuns schrieb im Beitrag #5534100: > Abblock-Kondensatoren sowie andere Massnahmen zur Entstörung/ > Filterung von Versorgungsspannungen sind völlig unnötig und > daher als reiner Luxus zu betrachten. Meinst Du nicht, daß es genügt, wenn
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ATTiny unterschiedliche Device IDs
ich weiß sind 0.1µ=100n ^^ Du hast es nicht verstanden oder willst es nicht verstehen. Der Kondensator C6 am Regler ersetzt nicht einen Abblock- Kondensator *direkt* am Tiny! C6 gehört direkt am Regler positioniert, am Tiny einer extra, und zwar so kanpp wie möglich.
sind 0.1µ=100n ^^ > > Du hast es nicht verstanden oder willst es nicht verstehen. > > Der Kondensator C6 am Regler ersetzt nicht einen Abblock- > Kondensator direkt am Tiny! > > C6 gehört direkt am Regler positioniert, am Tiny einer extra, > und zwar so kanpp wie möglich. aaah, jetzt hab
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AVR modular aufbauen
AVcc ist nicht angeschlossen Kondensator an Reset weglassen
Walter schrieb im Beitrag #2863214: > Kondensator an Reset weglassen Ich muss da nochmal nachfragen. Ist der Kondensator wirklich falsch?
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ATTiny85 Drohne
In der Transistorschaltung fehlen Freilaufdioden. In allen Schaltungen fehlen Abblock-Kondensatoren. Ohne Sensoren kannst du Drohne nicht steuern. Also ist der ATtiny85 zu klein. Außerdem sind 8kB Programmspeicher vermutlich auch zu wenig.
für. Timo H. schrieb im Beitrag #4929444: > Stefan U. schrieb: >> In allen Schaltungen fehlen Abblock-Kondensatoren. > > Die bringe ich dann zwischen VCC IN und GND am IC an, richtig? ...?
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DC Motor Treiber explodiert
gibt es an der Stelle ja nicht, oder? Wastl schrieb im Beitrag #7550807: > Ein dicker Elko zum Abblocken würde sicher auch gut tun. Wo soll ich der Elektrokondensator anbringen? Ich muss offen gestehen, dass ich relativ unerfahren bin, wenn es darum geht, die Schaltung samt Widerstände und Kondensatoren
Stefan schrieb im Beitrag #7551013: > IMG_20231204_221418.jpg Das ist der Abblock-Kondensator von der Versorgungsspannung. Der Platzt nur, wenn man die Spannung verpolt anlegt. Stefan schrieb im Beitrag #7551013: > Eine Zenerdiode an der Stelle ist auch unangemessen, da die
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Servo Ansteuerung
Ich vermisse (schon bei der Vorlage) - Abblock-Kondensatoren an Vcc-GND (Pin 7-8) - Versorgungsspannung an AVcc (Pin 20) - Abblock-Kondensator an AVcc-AGND (Pin 20-22) - Abblock-Kondensator an AREF-AGND (Pin 21-22) Auch gefällt mir die Schaltung
Einfacher Servotester" verstehe ich eine Schaltung mit einem 4000er IC und ein paar Widerstände plus Kondensatoren. Wer weiss denn, ob Du Deinen uP richtig programmiert hast? Steckbretter neigen zudem auch zu Wackelkontakten. Gruss Harald
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Eure Meinung zu meinem Layout
angesteuert. C`s beim Spannungsregler drehen, damit die Leitungen kürzer sind. U2 hat keinen Abblock-C. Auch wenn der ev. nicht nötig ist, er gehört an #14. Die Verbindung auf GND bei U2 direkt an seinem #7, nicht erst durch die Gegend und dann irgendwo auf die Massefläche... Wieso legst Du
jz schrieb im Beitrag #3794154: >> Kondensator am Resetpin beim uC fehlt. > > Nein, der ist doch da? C7, direkt unter R1. Sorry, übersehen. Jetzt (neuer Entwurf) paßt der auch halbwegs... in dem zusammenhang: warum zeichnest Du den
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Hilfe bei Bescheiltung des STM32L031
sicheren Seite. VDDA und VSSA sind ja für die analogen Funktionseinheiten. Ich denke, da genügt ein Abblock-Kondensator. Da gibt es noch drei weitere Pärchen von VDD und VSS, die auch (mit individuellen Abblock-Kondensatoren) angeschlossen werden müssen.
sollte man mit deftigen Störimpulsen rechnen. Haeh? Falls eine Stoerung so gross war, dass der Kondensator unter die Resetschwelle gezogen wurde, dann willst Du den Reset Pin schneller hochziehen? Was soll dass? Lass den externen Pull Up weg!
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Platine funktioniert nicht hilfe
Also muss AVCC ohne Kondensator einfach an Vcc ran?
Dadurch bleiben auch Kupferinseln stehen. Rubout sollte gemacht werden... - VCC und AVCC mit Kondensatoren dicht am µC nach GND abblocken - Ich bin mir weiterhin sicher, dass der GND an der ISP-Leiste keinen Kontakt zum GND z.B. vom Spannungsregler hat. Wie dem auch sei, bei der neuen Platine darauf
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Rundumlicht Schaltung Korrekt ?
%20mit%20Mikrocontrollern%20-%20Band%202.pdf In deiner "korrigierten" Schaltung fehlen die Kondensatoren am Spannungsregler. Halte dich an die Vorgaben aus dem Datenblatt! Am Mikrocontroller fehlt der Abblock-Kondensator (typisch 100nF) and VCC und GND.
Da fehlt immer noch der Abblock-Kondensator an Mikrocontroller. Warum hast du PA5 mit PA6 kurz geschlossen? R5 bis R8 sind überflüssig, der Strom wird doch schon durch R1 bis R4 bestimmt. Die überflüssigen Widerstände verschlechtern
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Frage zu Wichtigkeit eines Kondesators
nennt sich "Bypass capacitor"). 470n statt 100n geht auch. Es sollte halt möglichst ein "low-ESR" Kondensator sein. z.B. Keramik oder Tantal.
C1 sollte aber gerade /kein/ Elko sein. Elkos sind für diese Abblock-Aufgaben zu langsam. Nimm einen Keramik-Vielschicht-Kondensator. Und wie oben schon angedeutet: So ein Kondensator gehört bei digitalen Bauteilen /grundsätzlich/ an die Versorgungsspannungsanschlüsse
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LDO mit Enable schaltet komplette Eingangsspannung durch
diese 10 inches nicht so wirklich das Mass aller Dinge. Der Regler funktioniert nicht sicher ohne Abblock-Kondensator am Eingang. Und wenn der Regler schwingt, was er gerne tut, dann kann irgendwas herauskommen.
diese 10 inches nicht so wirklich das Mass aller Dinge. > Der Regler funktioniert nicht sicher ohne Abblock-Kondensator am > Eingang. Und wenn der Regler schwingt, was er gerne tut, dann > kann irgendwas herauskommen. Habe 1µF am Eingang ergänzt. Kein Unterschied.