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Ausgangsspektrum AD9954
Hallo, Ich habe einen Signalgenerator mit dem AD9954 DDS gebaut Funktioniert alles so weit gut allerdings sehe ich im Ausgangsspektrum 2 Seitenbänder die ab und zu erscheinen. Distanz der Seitenbänder ist ca 2.5MHz bei -50dBc. Der DDS Takt ist 302.08 MHz
ist im Rahmen der angegebenen Nachkommastellen exakt 302.08 Um festzustellen, ob der Effekt auf das DDS-Prinzip zurückzuführen ist, braucht man den exakten Werte vom FTW
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Signalgenerator entworfen - brauche Feedback!
zusammen, ich habe mein erstes umfangreicheres Projekt fertig. Es soll ein Signalgenerator mit DDS für zu Hause werden. Die Features sind AT32, etwas RAM/Flash, LCD, USB, USB2UART, DDS, Komparator (im DDS), Spannungsdetektor mit ADC des AT32 für Regelung des DDS Pegels, Variable Gain Amplifier hinter
Noch eine Frage zum DDS Ausgang: So wie es jetzt ist filtere ich das Signal einmal vor dem Verstärker und einmal ganz am Ausgang vor dem Ausgangskoppelkondensator. Ich denke nach dem DDS Sollte ich auf jeden Fall Filtern,
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Frequenzerzeugung
Hallo, hast Du mal über einen DDS-Chip nachgedacht? Gruß, Michael
Aber da lass ich mich gerne belehren :-D (hab auch erlich gesagt noch nichts mit DDS gemacht). Danke für die Antwort. Gruß Mani
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Einstellbarer Taktgeber bis 20Mhz ?
Programm für das FTW' habe ich die Berechnung des FTW veröffentlicht. Eine Platine und den Bausatz DDS-20 findet mal bei qrpproject.de .
beim LTC. Wie oben geschrieben, wenn meine Anforderungen dann mal steigen werde ich mich u.a. bei den DDS-ICs umgucken.
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Verstärker für einfachen FM-transmitter
Anleitungen :). Trotzdem habe ich noch einige Fragen: Interessant fände ich dabei die Verwendung einer DDS mit z.B. dem AD9951. Dazu habe ich auch eine App-Note gefunden die zeigt, dass es generell machbar ist.(AN-543 wobei hier ein ältere DDS-IC verwendet wurde. Die neueren können höhere Frequenzen und
größeren Anpassverhältnissen die Oberwellendämpfung. > 2.2) Macht es überhaupt Sinn, dass ich mittels DDS ein schönes Signal > erzeuge wenn es durch den Verstärker sowieso wieder verzerrt wird? Sooo... schön sind die Signale aus dem DDS auch nicht. Du möchtest ja FM erzeugen, da gibt es keine Verzerrungen
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Quarzgenauigkeit
entsprechend der Netzfrequenz zieht. Oh doch, für eine Software-PWM! >konfigurierbaren Teiler oder ne DDS auf 50Hz runterteilen, dann ne PLL Wozu die DDS? Der Controller kann sowieso "nur" im 16 MHz Raster arbeiten. Dazu braucht man keine externe DDS, ein klein wenig Periodendauermessung + Mathematik
einem 32k Quarz kontrolliert, hat man keine Probleme mit der Baudrate zB. Aber ja, ein Nachbau eines DDS im Prozessor ist moeglicherweise genauer. Auf den Nulldurchgang zu gehen halte ich fuer unguenstig. Bei einem Rundsteuersignal jittert der ein rechtes Stueck. Dann besser wie ein richtiger PLL beide
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Bitte um Beurteilung des Platinen-Entwurfs
>Zählen und Kurvenmalen (DDS) an. Wie hoch sollen deine Kurven denn gemalt werden ? Ich koennte dir von meinem SA denn Schaltplan fuer den Oszillator geben. DDS (AD9850) on Board. 20Pol. Stecker zur verbindung mit der CPU
nicht mit dem AVR. Ich wuerde so ein 128K Statisches RAM verwenden. Ich hatte auch mal eine DDS mit einem Standart PLD gemacht. Also ohne spezial DDS IC . Funktionierte auch bis einige MHZ. Meinen erster DDS Generator habe ich Anfang der 90er gebaut. Alles noch mit einzel TTL Addieren und Register
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DDS - Verständnisfrage
Hallo, ich beschäftige mich grade mit dem Thema DDS. Nun habe ich dazu eine Frage. Also, der Phase Accumulator ist ja, soweit ich das verstanden habe, nichts anderes als ein Zähler, der die Adressen für das Phase ROM erzeugt. Richtig? Und das Frequency
Siehe [[DDS)), dort gibt es so ein Projekt mit AVR.
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Bastel Anleitung Funktion Generator und oder Labor Netzteil
entsprechend kritisiert. Auch für Funktionsgeneratoren gibts genügend Stoff. Da nimmt man heutzutage meist DDS-Generatoren. Gruss Harald
Funktionsgenerator sein ? Mit einem Tiny85 läßt sich durch die PLL eine PWM mit mehreren kHz erzeugen, dann DDS mit Lookuptable. Optional gibt's diskrete DDS Chips mit SPI/TWI usw. usf. Wegen Netzteil kannst Du z.B. beim ELKO vorbei schauen: http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/kdarl2.htm
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Projekt - Realisierung PEMF Generator
Gepulste DC-Felder Feldfrequenz entspricht der DDS-Frequenz Pulsbreite ? - keine Ahnung 50%? - 12V/24V Stromversorgung - AD9850 DDS Frequenzgenerator - Arduino Nano / ESP32 für Steuerung & Display - IRF540N MOSFET für Signalverstärkung - Kupferspule
Micha schrieb im Beitrag #7830338: > Gepulste DC-Felder > Feldfrequenz entspricht der DDS-Frequenz > Pulsbreite ? - keine Ahnung 50%? > > > - 12V/24V Stromversorgung > - AD9850 DDS Frequenzgenerator > - Arduino Nano / ESP32 für Steuerung & Display > - IRF540N MOSFET für Signalverstärkung
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Funkfrequenz rausfinden
ist. Als HF oder Radiobastler sollte die erste Anschaffung fürs hobby nach dem Multimeter ein dds-Generator vom Chinamann sein, der kostet heut nicht mehr viel und hilft ungemein, auch beim Reengineering. mfg
praktisch bloß noch einen Funktionsgenerator. Den leg ich mir auch zu. Aber welchen. Oder so einen DDS?
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DDS AD9833 Werte aktualisieren
rcall WAIT_SPI sbi PORTB, CS_DDS1 SPI_INIT_5MHZ_DDS: push temp_0 ldi temp_0, (0<<SPI2X) out SPSR, temp_0 ldi temp_0, (0<<SPIE)|(1<<SPE)|(0<<DORD)|(1<<MSTR)|(1<<CPOL)|(0<<CPHA)|(0<<SPR1)|(0<<SPR0)
out SPDR, temp_0 rcall WAIT_SPI sbi PORTB, CS_DDS1[/avrasm] 7./CS auf High [avrasm]sbi PORTB, CS_DDS1[/avrasm]
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Tiefpass Nter Ordnung
Höcker nicht willst must du ein Butterworth Filter nehmen. >Ich möchte den Filter hinter einen DDS anbauen. Den kannst du hinter einem DDS bauen. Die Amplitude eines DDS System fällt in der Nähe Abtastfrequenz nach einer sin(x)/x Funktion wie jedes abgetastete System. Von daher könnte das Filter
. Dann müste die DDS das verhältnis von Takt zur ausgegebenen Frequenz berücksichtigen.
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PWM Frequenz Variabel Anpassen
#3485361: >>Oder aber einfach Elemente der Sinustabelle auszulassen... > > Genau so macht das DDS. Danke für den Tipp... Werden beim DDS auch veschiedene Tabellen abgelegt?
Falk Brunner schrieb im Beitrag #3485361: > Wie der Rest der Welt, mit dem DDS Prinzip. Richtig, die Schrittweite einer DDS wäre hier deutlich besser als "Aktor" geeignet. > PLL ist hier nicht sinnvoll. Wieso nicht? Wie willst du sonst die DDS mit der externen Sollfrequenz
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DDS - was, wenn f > f/2
Hallo, was gibt ein DDS-Chip wie der AD9850 aus, wenn die eingestellte Ausgabefrequenz größer ist als die halbe Taktfrequenz?
Danke für die Antworten! DDS-Experte schrieb im Beitrag #4783312: > Allerdings sollte eine DDS ohnehin > nicht bis auf mehr, als 30% fmax betrieben werden Das ist klar. Die Signalqualität soll mal außen vorgelassen werden.
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Frage: PLL auf ein Frequenz-Gemisch locken
nicht auf eine falsche Linie locken kann. Also ein VCXO wenn das alles rein analog läuft, oder eine DDS wenn ich das Signal aus der Charge Pump mit einem ADC auswerte und die DDS passend verstelle. Was ist eure Meinung? Zu kompliziert gedacht? Ein Pferdefuß den ich gerade nicht sehe?
ob in einem UKW-Stereo-Dekoder, einem FM-Demodulator oder sonstwo? Wenn ich schon lese: "eine DDS als VCO nehme" habe ich da so meine Zweifel. Wer oder was soll die DDS denn nachstellen? Damit PLL funktioniert muss es auf die *Phase* rasten. 100 Hz daneben reicht da nicht. Eine PLL rastet
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FSK mit 20MHz Umschaltung
Einschwingvorgaenge und Einschwingzeiten, die schnell mal die Bitzeit erreichen. Das wuerde dann fuer einen DDS sprechen.
Es gibt sogar DDS, die koennen per Pin zwischen zwei Frequenzen toggeln.
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Analoger 1MHz Sinusoszillator
Letztlich sind ICs wie XR2206 und MAX038 im Wesentlichen dadurch hinfällig geworden, dass sich mit DDS bessere Daten erreichen lassen für den gleichen Zweck. Wenn man aber keine DDS will, was spricht dann dagegen, das Vorgängerkonzept auszugraben? Ein Sinusoszillator war analog schon immer ein
was am Abend bei den hohen Reichweiten nicht zu gebrauchen wäre. Aber es hat funktioniert, ganz ohne DDS. Gruß Transi
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Sinusgenerator mit HV-Endstufe gesucht
Hochspannungsausgang' und folgenden Parametern: - Signalform: Sinus (keine HiFi-Audioqualität notwendig, DDS-Qualität genügt vollständig [s. unten]); Wichtig: keine 'Spikes' größer 1/10 der Amplitude Spitze-Spitze (s.unten), 'Aussetzer' sind nicht kritisch - Frequenz: 10 ... 600 Hz; möglichst durchstimmbar
'Resonanz' des Eisenkerns (nennt man das so?) betrieben. Klar, bezügl. der Amplitude könnte man am DDS-Generator in Grenzen nachregeln. Hast Du da Erfahrung? Grüße Hank
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250 kHz PWM -> ¿Filter? -> micro speaker
entsprechend größere Tabelle müsste ich eigentlich haben. Oder ich finde ein gutes Beispiel für eine DDS, das ich mit meiner Hardware ausprobieren kann.
Kurzschluss nahezu vollständig abwesend... Der entscheidende Punkt ist aber: Die Sache war als DDS geplant. Eine typische Eigenschaft von DDS ist halt, dass die Samplefrequenz gerade nicht phasenstarr an die PWM-Frequenz gekoppelt sein kann, nur deshalb funktioniert DDS als solches. Da führt leider
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Balun ohne Transformator
da in dieser *DDS-IC-Datenblatt-Schaltung* nur eine einzige Induktivität. Irre ich mich da, oder kann man diese Schaltung auf eine Induktivität verkleinern?
Bernd Kaa hat auch DDS sogar mit 1200MHz als Takt gebaut http://www.dg4rbf.de/ -> SYN500, SYN1800 ich meine, er benutzt einen Doppellochkern, auf einem Foto ist einer neben dem DDS zu sehen
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Phasenschieber bei ca. 10 MHZ
einstellbar sein? Falls manuell: http://www.helmut-singer.de/stock/-1679824664.html Wenn der LO ein DDS is könnte man den DDS doch auch schon die Phasendifferenz machen lassen?
) paar 10 MHz Signal schieben. Vl ist es tatsächlich einfacher da einen DDS hinzustellen. Die Frage ist wie gut zB phasenrauschen usw. von DDS vs. VCO sind. Hmhm ...
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DDS Compiler und Phase Increment
ja, ergäbe sich eine grosse Abweichung gegenüber der gewünschten Frequenz. In der Beschreibung des DDS Cores findet sich folgender Satz: "Based on the Core customization parameters, the DDS core will automatically employ quarter-wave symmetry when appropriate1." Unter welchen Umständen wird die Symmetrie
und fffh an den Zustandsautomaten des D/A-Wandlers aus. Erst wenn das klappt, ist die Einbindung des DDS-Cores sinnvoll.
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Dreieck nach Sinus wandeln
! Ist doch Pipifax mit einem Audioprozessor: Dreiecksperiode erfassen und passenden Sinus mit DDS erzeugen.
man so wenig Ahnung wie der TE hat, dann kann man das Vakuum auch gleich mit den Grundlagen moderner DDS Chips anfüllen. Da gab es doch einige Signalgenerator Projekte auf github/sonstwo. Da kommt man mit einem Bruchteil des Aufwandes 100x weiter.
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Sweep Generator mit AD5930
schwingt Quarze gibt es nicht bei der Firma "Wuensch Dir Was". Ansonsten: 1 Hz bis 1 kHz per DDS zu erzeugen, kann eigentlich jeder einigermasse fitte Controller nebenher. Selbst ein Nur-DDS wie der AD9833 ist damit akut unterfordert. Auch eine analog, d.h. mit ca. 4 OPV zusammengebaute Loesung
} DDS.setActiveFrequency(ActivChannel); }[/c]
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XR2206 als Frequenzgenerator
einen D/A Wandler nutzen oder einen fertige DDS-IC ? Wie gesagt besonders hohe Frequenzen brauche ich nicht , und da sich meine Schaltungen auf EMG beziehen (mV) brauche ich auch keine Ausgangsleistung. Eine Lösung die für kommende Projekte auch
die genannten Vorschläge informieren , liebäugeln tuh ich allerdings mit der uC Variante + DA oder DDS IC
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Einfachster Spektrumanalyser DC-10MHz
Macht um die 90 dB (mit AD8309 sogar 100 dB) Dazu brauchst du. - einen Oszillator. Entweder einen DDS (AD9851 paßt bestens) oder einen Chip mit PLL und Oszillator drauf. Beispiel. LMX2541 - ein Quarzfilter, entweder fertig oder selbstgebaut. Beim AD9851 kannst du ein fertiges Filter für ca. 21 MHz
alternativ muß man Gleichrichten. Das würde ein Log-Amp gleich miterledigen. >25 MHz Da wird die DDS aber schon ziemlich hochfrequent, und das auf 2x3cm. Ich hatte mir eher einen AD9834 vorgestellt, der ist auch schön klein.
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Freuenz mit Atmega 2560 erzeugen.
Nimm den Si5351 für Rechtecksignale. Oder AD9851 als DDS.
://www.google.com/search?q=dds+signal+generator+schematic&tbm=isch - https://www.frankvh.com/dds-signal-generator/dds-hardware/
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Freq. Gen. mit MAX038 oder DDS?
10 MHz bei einem 10 MHz Typ kein großes Thema sein. :) Ich muß aber zugeben, daß ich mich mit dem DDS Prinzip bisher nicht sehr beschäftigt habe. Vielleicht hat ja jemand nützliche Links? Gruß, Andreas
Ausgangssignal zu erzeugen, und wie erzeuge ich ein Dreieck- und Sägezahn? Soweit ich weiß, stellt ein DDS nur Rechteck und Sinus zur verfügung.
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Zweiklang Ton erzeugen
im Beitrag #5143101: > Statt einem Sinus kann man auch ein Dreieck nehmen. Man kann auch einen DDS einbauen und ein schönes Sample verwenden. Polyphones DDS ist wirklich einfach zu bauen ... Wenn es kein x-stimmiges Midi ist sondern nur ein Zweiklang-Ton, ist es noch einfacher. Wirf zwei DDS
Ghzfghjzf schrieb im Beitrag #5387439: > 2 DDS Generatoren parallel laufen lassen. > Die Ausgabe der 2 mixen und das auf eine PWM geben. Nun ja, DDS bauen, mischen und dann erst wandeln ist bei der Anwendung gfs etwas viel des Guten. Wenn man
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Sender entwickeln
DDS-Baustein und Wabenspule, zwei Welten treffen aufeinander.
B e r n d W. schrieb im Beitrag #4072699: > DDS-Baustein und Wabenspule, zwei Welten treffen aufeinander. Naja, man muss eben die Waben so gross machen,das man dort das DDS-IC reinstecken kann. :-)
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AVR Bodeplotter von 1hz bis 20KHz
Wenn der DDS mit 16MHz laeuft, so ist ein 10MHz filter gut genug. Alles oberhalb 10MHz absaegen.
So, ein DDS Sample sowie ein SigmaDSP Sample liegen hier :) Mal schaun was sich ergibt *G* LG Floppy
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Frage wegen DDS Rechteckgenerator
Für Rechtecksignale ist eine DDS eher weniger geeignet, weil man recht viel Jitter kriegt. Besser ist da oft eine PLL. Wenn es um einen Software DDS geht, sollte man statt dessen besser auf einen Teiler mit Bruchanteil nehmen. Wie
DDS & Jitter ... Ein DDS hat soviel Jitter wie der treibende Clock and der schaltenden Flanke.
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AD9850-Modul mit AtMega steuern
Es gibt hier schon einiges auch mit ATmega: http://www.mikrocontroller.net/articles/DDS
einmal vorzeichenbehaftet. Wie Uwe schon schrieb, du brauchst ein C-Buch (und danach eins über DDS).
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Jespers DDS 100ms an 100ms aus
Moin, ich habe hier Jespers poor man DDS auf einen ATMEGA32 laufen. Die Daten gehen vom port A über ein R2R-netzwerk und eine Treiberstufe (TDA7267) an einen Lautsprecher. Ich habe die Originalroutine verändert, so dass ich ca. 60 Zyklen "
ähnlich muss auch der Vorgang am Beginn einer Pause gesteuert werden: Auch das Wiedereinschalten der DDS Schleife sollte im "Nulldurchgang" geschehen.
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DDS AD9833 Filter
@Kai Klaas Anscheinend hat dieser DDS einen Spannungsausgang. @dds Welche Last wird denn hinten drangehängt (in Ohm)?
Der DDS Ausgang geht an einen OP. Also sind dort wo jetzt die 700mO der Spule stehen quasi 200R des Ausgang? Dann würde der Frequenzgang wohl hin kommen.
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Frequenz und Guetemessung eines Sinussignals
Wenn man die Guete mit einem DDS erzeugten sinus misst benoetigt man keine Frequenz zu messen, die ist ja gegeben durch die Anregung.
Mein Vorschlag: Durch die Anregung per DDS ist die ungefähre Frequenz ja bereits bekannt. Das Empfangssignal wird multiplikativ mit der Frequenz vom DDS gemischt und durch einen Tiefpassfilter geschickt. Dieses Signal kann dann leichter digitalisiert
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AD9102 DDS, Amplitudenmodulation auf Signal
Mit welcher Taktfrequenz läuft der DDS bei Dir?
Martin O. schrieb im Beitrag #5424386: > Mit welcher Taktfrequenz läuft der DDS bei Dir? Die DDS läuft mit 180MHz. Die CW-Frequenzen auf den Bildern sind ca. 22MHz, 44MHz und 88MHz.
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Problem - Spannungspegel Quarzoszillator
ist die typische Beschaltung. Meinst du ich kann die 27pF weglassen, wenn ich den Eingang eines DDS-ICs versorge ? Muss dann mal schauen wie groß die Einganngskapazität ist. Danke für die rege Beteiligung. MfG Dieter
Hallo, zwischen Eingang des DDS-ICs und dem Oszillatorausgang ? Danke für eure Hilfe. MfG Dieter
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Impulssignal mit variabler Frequenz
>es andere Wege der Generierung einer Impulsfolge mit variabler Frequenz? Das Zauberwort heisst DDS (Direct Digital Synthesis). www.analog.com/DDS Entweder einen fertigen DDS-IC nehmen, oder, wenn nur ein digitaler Takt gebraucht wird, einen DDS Akkumulator in ein kleines CPLD brennen. MfG
>Nur ist diese Tabelle eben abhängig von Rampenzeit und Endfrequenz... DDS arbeitet auch nach dem Prinzip einer Tabelle.. >deswegen ist eine Berechnung der Werte im Hochlauf vermutlich das Beste. Das ist ein Urteil von jemandem, der nicht weiß, wie man eine Frequenzänderung
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Wie kann man elektronisch STABIL die Frequenz steuern?
Weshalb sollte ein DDS mehr Strom brauchen als ein PLL ? Das ist eine Frage des Frequenzbereiches. Es gibt auch noch die Moeglichkeit einen DDS in der Rueckfuehrung eines PLLs zu haben. Als externer Vorteiler quasi.
kommst du praktisch mit einer PLL auf etwa 1/10 des Stromverbrauchs der DDS-Lösung.
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PWM-Rechteck-Generator Frequenz und Duty-Cycle Einstellbar
mindestens 65-MHz Clock(PLL). Man muß nicht alles mit PWM machen, es gibt schließlich auch noch DDS mit direkter Ausgabe über DAC, z.B. den miniDDS (Grundfunktion in 7 Zeilen Assemlercode).
, die Berechnung würde ein anderer Controller erledigen damit der "DDS-Controller" viel Zeit zum PWMen hat.
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DDS AD9835 Probleme Datenuebergabe AVR
Hallo Robert, Also ich hab aus dem DDS IC noch kein Signal bis auf Gleichspannung rausbekommen. War vielleicht etwas schlecht ausgedrückt =) Die Schaltung (AD9835) ist identisch mit dem Beispiel aus EVL DDS20. Hab jetzt auch gemerkt
Potentialbezug gemessen)? Wie hoch? - EVL DDS20 sagt mir leider gar nichts. Analog Devices hat (zumindest für die größeren DDS ICs) mehr oder minder gute Application Notes und Evaluation Boards. Falls du einen Bausatz von ELV meinst: die haben
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AVR übertakten?
paar Sekunden und hängen sich dan auf, und manche laufen durch, aber mit Fehler. Das ganze ist ein DDS Sinusgenerator, der einen 1kHz Sinus ausgibt. Ich lasse den AVR jetzt mit 18MHz laufen.
Synchronzähler dran und fertig ist der Funktionsgenerator 0-2MHz... Aber fürs erste reicht der AVR DDS Generator 0-100kHz mit 0,1Hz Auflösung. Gesteuert von einem 8051 der die LED Frequenzanzeige multiplext, die Eingabe abfragt und die Schrittbreite für den DDS Generator als 48bit Zahl berechnet (wovon
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Getrigerte DDFS
zu Abweichungen zwischen dem Ref-10MHz und dem DDS-erzeugten 10MHz. Um das zu vermeiden dürfte der Phasenakkumulator wohl nicht binär rechnen oder der Ref-Clock müsste einen genau passenden Wert haben, so dass der Phasenakkumulator bei jedem Überlauf
DDFS einen Phaseadder-Wert nehmen, der auch mit der DDS des Signalgenerators genau darstellbar ist (also ggf. auf Frequenzauflösung der eigenen DDFS verzichten). Und wenn man es aufgebaut hat, sicherheitshalber nochmal nachmessen, ob es wirklich funktioniert
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Programable Sine Wave Osciallator ML2035 Ersatz
Such mal nach DDS.
>Such mal nach DDS. Upps, zu viele Treffer;) Versuch DDS Generator.
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DDS mit AD9953
nicht, mit welcher Frequenz dein DDS getaktet wird. Wenn man nicht gerade Aliase aus dem DDS-Signal filtern will, dann ist die Daumenregel, dass man bis maximal 40 % des DDS-Taktes als Ausgangs- frequenz erhalten kann. Je mehr du
schwieriger. Der Aufwand für das Filter wird dann u. U. höher als der für das Filter hinter dem DDS.
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Funktionsgenerator ähnlich dem XR2206 oder MAX038
Die Nachfolger dieser analogen Bausteine sind durch DDS ersetzt worden, siehe hier http://www.mikrocontroller.net/articles/DDS oder http://de.wikipedia.org/wiki/Direct_Digital_Synthesis
Was mir grade noch einfällt: Google mal nach "poor man DDS" Da hat wer nur mitm AVR und nem R2R DAC nen DDS gebaut. da: http://www.myplace.nu/avr/minidds/index.htm
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Ausführen von DDS
Bei der DDS versucht man nur mit int Werten auszukommen. Du bestimmst die Frequenz mit der Dein Phasenakkumulator hochzählt über deine Taktfrequenz von 3,6864 MHz und den Teiler 10000 zu 368,64 Hz. Damit ergibt
Hallo, du must as System on DDS richtig kapieren. Deine Tabelle hat 256 Einträge (hier Sinuswerte für eine Periode). Dein Timer macht ein festes Zeitfenster (CTC mit reload). Nehmen wir an, das Zeitfenster ist 39,0625 µS
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ZF-Filter für 8.33kHz Kanalabstand?
eine Dämpfungsbandbreite von 9kHz (40dB). Wäre also ein passender Kandidat für den Zweck. Ist das DDS Signal spektral sauber genug, um für den 1. LO zu taugen?
Das DDS-Signal muß gefiltert werden, klar. Aber das ist das kleinste Problem...