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Freuenz mit Atmega 2560 erzeugen.
Nimm den Si5351 für Rechtecksignale. Oder AD9851 als DDS.
://www.google.com/search?q=dds+signal+generator+schematic&tbm=isch - https://www.frankvh.com/dds-signal-generator/dds-hardware/
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Phase bei zwei AD5930 DDS
DDS-Chips - verfügbar
identischen DDS-Chips > - verfügbar Na ja, bei deiner Anwendung wäre ein DDS-IC mit Phase-Offset-Register natürlich wesentlich eleganter. Z.B. AD9951. Er kann 4 MHz, er kann synchronisiert werden, er ist verfügbar
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Suche VCO von ca. 10MHz bis 40MHz mit Sinus
Oft gigt es auch Eval-Boards vom Hersteller. Siehe auch: http://www.mikrocontroller.net/articles/DDS
Beitrag #3209400: > der AD9834 oder AD9833. Beide können sinus, Denk lieber noch mal nach. Ein DDS erzeugt Stützstellen auf der gedachten Kurve - und da hätte man sicherlich ganz gern mehrere davon pro Periode, nicht wahr? Also muß die Taktfrequenz des DDS deutlich über der höchsten zu erzeugenden
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Programable Sine Wave Osciallator ML2035 Ersatz
Such mal nach DDS.
>Such mal nach DDS. Upps, zu viele Treffer;) Versuch DDS Generator.
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DDS-Chip mit einem AVR ansprechen
Hallo zusammen, Ich möchte mit einem DDS-Chip (AD9951) eine Frequenz erzeugen. Die Frequenz soll dabei von einem Mikrocontroller an den DDS übergeben werden. Nun bin ich mir nicht sicher, wie ich den DDS-Chip mit meinem AVR richtig anspreche
mit einer Drehencoder-Auswertung und Ansteuerung eines 2*16-Textdisplays nach "Industriestandard". DDS-Takt ist 200 MHz. Pegelwandler nicht vergessen, Arduino 5V, DDS 3,3V!
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AD9833 DDS in c ohne SPI
mit 8 multipliziert werden. void DDS_write(uint16_t data){ SPIPORT &= ~(1<<SS); DDS_writebyte((uint8_t)(data>>8)); DDS_writebyte((uint8_t)(data & 255)); SPIPORT |= (1<<SS); } wird zu #define SPIssPORT PORTB #define SPImoPORT
pleas: SPI COMMUNICATION DRIVER FOR AD9833 DDS WITH FRAME SYNC
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Diskretes Signal ist nicht Diskret
Hallo, Ich habe eine DDS nachgebaut... Mein Problem ist nun folgendes und zwar habe ich einen Diskreten Sinus erzeugt und möchte mir mein Ergebnis auf einem Ossi ansehen. komischer weie sehe ich da keine Stufungen, egal wie
DDS schrieb im Beitrag #5838858: > Hallo, > > Ich habe eine DDS nachgebaut... Soso. Und mit welchem IC? Welche Schaltung? > Mein Problem ist nun folgendes und zwar habe ich einen Diskreten Sinus
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DDS AD9851 Synchronisierung
Impuls Frequency_Update das wäre erstmal die Initialisierung dann werden die 40Bit vom ersten DDS reingeschoben (jeweils mit W_CLK), danach die zweiten 40Bit von zweiten DDS. Danach dann Impuls Frequency_Update. Nach meinem Verständnis sollten die Chips nach dem Frequency_Update dann losrennen mit
da sieht man das man dem Datenblatt auch nicht ganz vertrauen darf. An für sich ist das Timing des DDS Chip schnell genug. Du must nur die Zeit für das Einschwingen der PLL einhalten. Gruss Helmi
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Einfachster Spektrumanalyser DC-10MHz
Macht um die 90 dB (mit AD8309 sogar 100 dB) Dazu brauchst du. - einen Oszillator. Entweder einen DDS (AD9851 paßt bestens) oder einen Chip mit PLL und Oszillator drauf. Beispiel. LMX2541 - ein Quarzfilter, entweder fertig oder selbstgebaut. Beim AD9851 kannst du ein fertiges Filter für ca. 21 MHz
alternativ muß man Gleichrichten. Das würde ein Log-Amp gleich miterledigen. >25 MHz Da wird die DDS aber schon ziemlich hochfrequent, und das auf 2x3cm. Ich hatte mir eher einen AD9834 vorgestellt, der ist auch schön klein.
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Rechteck zwischen 900kHz.1,1Mhz mit 1khz Schrittweite
willi will DDS
so noch irgendwie in den Controller bekomme. Anna Log schrieb im Beitrag #2401310: > willi will DDS Wollen ja, machen geht nicht.
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Sinus mit Atmel
>Nun hab ich an einen DDS Chip gedacht, aber ist das nicht einwenig >overskillt für meine Anforderungen? Auf jeden Fall. Hier unter Projekte findest Du einen schönen Signalgenerator (DDS-Prinzip), der einen Mega8 benutzt
die eine 64MHz PLL für die Timer eingebaut haben. Wobei dann natürlich die Rechenleistung für die DDS selber fehlt.
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Radar Signal Erzeugung
Loop (PLL) mit einer Referenzquelle stabilisiert wird. Die Rampe kann man theoretisch mit einer DDS erzeugen. Einmal eine positive und negative Rampe. Anschließend wird der VCO mit der DDS erzeugten Rampe angesteuert, so dass der VCO eine Sinus-Signal herausgibt, welches von 79,5GHz - 80,5GHz sich
DDS braucht man glaube ich nicht für einen Sägezahn.
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Quarzgenauigkeit
entsprechend der Netzfrequenz zieht. Oh doch, für eine Software-PWM! >konfigurierbaren Teiler oder ne DDS auf 50Hz runterteilen, dann ne PLL Wozu die DDS? Der Controller kann sowieso "nur" im 16 MHz Raster arbeiten. Dazu braucht man keine externe DDS, ein klein wenig Periodendauermessung + Mathematik
einem 32k Quarz kontrolliert, hat man keine Probleme mit der Baudrate zB. Aber ja, ein Nachbau eines DDS im Prozessor ist moeglicherweise genauer. Auf den Nulldurchgang zu gehen halte ich fuer unguenstig. Bei einem Rundsteuersignal jittert der ein rechtes Stueck. Dann besser wie ein richtiger PLL beide
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Wie Assembler ISR in C integrieren ?
>aber genügend Derivate. ebenso fertige DDS-Chips...
es nicht so einfach mit dem Assembler. Mal sehen was mit 200kHz so geht. Ansonsten muß ich zu einem DDS von Analog Devices greifen.
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AD9850-Modul mit AtMega steuern
Es gibt hier schon einiges auch mit ATmega: http://www.mikrocontroller.net/articles/DDS
einmal vorzeichenbehaftet. Wie Uwe schon schrieb, du brauchst ein C-Buch (und danach eins über DDS).
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SPI Frequenz ARM
Hallo! Ich steuere mit einem AT91Sam7S einen AD9834 DDS über SPI an um verschiedene Signalformen zu erzeugen. Da ich auch noch USB brauche, läuft der ARM mit 48MHz. Der DDS verträgt maximal eine SPI Frequenz von 40Mhz, also habe ich den 2x-Teiler gesetzt
Ich steuere mit einem AT91Sam7S einen AD9834 DDS über SPI an um verschiedene Signalformen zu erzeugen. Und je schneller der DDS angesteuert wird desto bessere Signalformen kommen am Ende raus. 40MHz SPI Takt wären optimal, im Moment habe ich 24MHz
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Verstärker für einfachen FM-transmitter
Anleitungen :). Trotzdem habe ich noch einige Fragen: Interessant fände ich dabei die Verwendung einer DDS mit z.B. dem AD9951. Dazu habe ich auch eine App-Note gefunden die zeigt, dass es generell machbar ist.(AN-543 wobei hier ein ältere DDS-IC verwendet wurde. Die neueren können höhere Frequenzen und
größeren Anpassverhältnissen die Oberwellendämpfung. > 2.2) Macht es überhaupt Sinn, dass ich mittels DDS ein schönes Signal > erzeuge wenn es durch den Verstärker sowieso wieder verzerrt wird? Sooo... schön sind die Signale aus dem DDS auch nicht. Du möchtest ja FM erzeugen, da gibt es keine Verzerrungen
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Fehler in DDS?
0); DDS_OUT : out std_logic_vector(8 downto 0); CLK : in std_logic ); end DDS; architecture BEHAVE of DDS is signal phaseaccu : unsigned(16-1 downto 0); signal Delay_1: std_logic_vector
ADDRESSING: process (LUT_IN, Delay_2) begin case Delay_2 is when "00" => DDS_OUT <= LUT_IN; when "01" => DDS_OUT <= LUT_IN; when "10" => DDS_OUT <= std_logic_vector(2**10 - unsigned (LUT_IN)); when "11" => DDS_OUT <= std_logic_vector(2**10 -
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current source/sink Funktionsgenerator - böse spikes
udok schrieb im Beitrag #6598251: > Warum willst du keine DDS verwenden? > Die sind doch universeller, und mit Analogtechnik nicht zu schlagen? Wenn er eine Spannungsteuerung haben will geht das mit DDS nur mit Aufwand. Kann ja sein das er den Generator FM
FG 504. PPS Helmut L. schrieb im Beitrag #6598265: > udok schrieb: >> Warum willst du keine DDS verwenden? >> Die sind doch universeller, und mit Analogtechnik nicht zu schlagen? > > Wenn er eine Spannungsteuerung haben will geht das mit DDS nur mit > Aufwand. > Kann ja sein das er den Generator
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DDS nur halt in TTL ?
ist es, den Sinus eines kompletten DDS durch einen Tiefpass zu filtern und dann mit Schmitt-trigger in ein Rechteck zu verwandeln, wie es der DDS-Funktionsgenerator der ELV macht, den es auch bei Conrad gibt.
http://www.elv-downloads.de/service/manuals/DDS20/47138-DDS-Board_km.pdf das ist die Bauanleitung zum DDS-Sinus/TTL-Generator bis 20 MHz, den auch www.conrad.de und www.funkamateur.de vertreiben. Der Sinus ist tiefpasssgefiltert, damit wird der
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Frequenzerzeugung
Hallo, hast Du mal über einen DDS-Chip nachgedacht? Gruß, Michael
Aber da lass ich mich gerne belehren :-D (hab auch erlich gesagt noch nichts mit DDS gemacht). Danke für die Antwort. Gruß Mani
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Ausgangsspektrum AD9954
Hallo, Ich habe einen Signalgenerator mit dem AD9954 DDS gebaut Funktioniert alles so weit gut allerdings sehe ich im Ausgangsspektrum 2 Seitenbänder die ab und zu erscheinen. Distanz der Seitenbänder ist ca 2.5MHz bei -50dBc. Der DDS Takt ist 302.08 MHz
ist im Rahmen der angegebenen Nachkommastellen exakt 302.08 Um festzustellen, ob der Effekt auf das DDS-Prinzip zurückzuführen ist, braucht man den exakten Werte vom FTW
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Signalgenerator entworfen - brauche Feedback!
zusammen, ich habe mein erstes umfangreicheres Projekt fertig. Es soll ein Signalgenerator mit DDS für zu Hause werden. Die Features sind AT32, etwas RAM/Flash, LCD, USB, USB2UART, DDS, Komparator (im DDS), Spannungsdetektor mit ADC des AT32 für Regelung des DDS Pegels, Variable Gain Amplifier hinter
Noch eine Frage zum DDS Ausgang: So wie es jetzt ist filtere ich das Signal einmal vor dem Verstärker und einmal ganz am Ausgang vor dem Ausgangskoppelkondensator. Ich denke nach dem DDS Sollte ich auf jeden Fall Filtern,
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Getrigerte DDFS
zu Abweichungen zwischen dem Ref-10MHz und dem DDS-erzeugten 10MHz. Um das zu vermeiden dürfte der Phasenakkumulator wohl nicht binär rechnen oder der Ref-Clock müsste einen genau passenden Wert haben, so dass der Phasenakkumulator bei jedem Überlauf
DDFS einen Phaseadder-Wert nehmen, der auch mit der DDS des Signalgenerators genau darstellbar ist (also ggf. auf Frequenzauflösung der eigenen DDFS verzichten). Und wenn man es aufgebaut hat, sicherheitshalber nochmal nachmessen, ob es wirklich funktioniert
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Balun ohne Transformator
da in dieser *DDS-IC-Datenblatt-Schaltung* nur eine einzige Induktivität. Irre ich mich da, oder kann man diese Schaltung auf eine Induktivität verkleinern?
Bernd Kaa hat auch DDS sogar mit 1200MHz als Takt gebaut http://www.dg4rbf.de/ -> SYN500, SYN1800 ich meine, er benutzt einen Doppellochkern, auf einem Foto ist einer neben dem DDS zu sehen
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PLL als Takterzeuger für DDS
Eigentlich kenne ich es genau umgekehrt: DDS mit feiner Phasenauflösung als Referenz für eine PLL, die das Signal vervielfacht und spektral reines Signal erzeugt. DDS alleine macht leider viele Oberwellen.
Warum sollte eine DDS-Implementierung an PLL-Schaltkreisen scheitern? Dann nimmt man halt einen Festfrequenz-Taktgeber > 100 MHz. Oder > 1000 MHz Nur weil du nicht kapierst, dass die gesamte DDS-Schaltung für
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Selbstbau eines guten 30m-Empfängers
Du kanst als Oszilator auch einen DDS Baustein nehmen. Z.B. AD9854 der hat direckt einen I und einen Q Ausgang. Ist allerdings ein bischen komplexer. Mfg Michael
nicht einen Nachteil bezüglich Oberwellen ? Meine, irgendwas mal gelesen zu haben, weshalb sich ein DDS nicht so eignet. Aber es hätte schon was.
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DDS - Verständnisfrage
Hallo, ich beschäftige mich grade mit dem Thema DDS. Nun habe ich dazu eine Frage. Also, der Phase Accumulator ist ja, soweit ich das verstanden habe, nichts anderes als ein Zähler, der die Adressen für das Phase ROM erzeugt. Richtig? Und das Frequency
Siehe [[DDS)), dort gibt es so ein Projekt mit AVR.
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Frage: PLL auf ein Frequenz-Gemisch locken
nicht auf eine falsche Linie locken kann. Also ein VCXO wenn das alles rein analog läuft, oder eine DDS wenn ich das Signal aus der Charge Pump mit einem ADC auswerte und die DDS passend verstelle. Was ist eure Meinung? Zu kompliziert gedacht? Ein Pferdefuß den ich gerade nicht sehe?
ob in einem UKW-Stereo-Dekoder, einem FM-Demodulator oder sonstwo? Wenn ich schon lese: "eine DDS als VCO nehme" habe ich da so meine Zweifel. Wer oder was soll die DDS denn nachstellen? Damit PLL funktioniert muss es auf die *Phase* rasten. 100 Hz daneben reicht da nicht. Eine PLL rastet
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Funktionsgenerator mit MAX038
Dann wird meine Platine wenigstens etwas kleiner. ;-) Ich weiß, "modern" würde man das mit einer DDS machen, aber so ein MAX038 hat natürlich auch was.
Aufwand. Wenns einfach und preiswert sein soll (was der 038er zunächst suggeriert), nimmt man heute DDS. Gruß Old-Papa
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Jespers DDS 100ms an 100ms aus
Moin, ich habe hier Jespers poor man DDS auf einen ATMEGA32 laufen. Die Daten gehen vom port A über ein R2R-netzwerk und eine Treiberstufe (TDA7267) an einen Lautsprecher. Ich habe die Originalroutine verändert, so dass ich ca. 60 Zyklen "
ähnlich muss auch der Vorgang am Beginn einer Pause gesteuert werden: Auch das Wiedereinschalten der DDS Schleife sollte im "Nulldurchgang" geschehen.
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XR2206 als Frequenzgenerator
einen D/A Wandler nutzen oder einen fertige DDS-IC ? Wie gesagt besonders hohe Frequenzen brauche ich nicht , und da sich meine Schaltungen auf EMG beziehen (mV) brauche ich auch keine Ausgangsleistung. Eine Lösung die für kommende Projekte auch
die genannten Vorschläge informieren , liebäugeln tuh ich allerdings mit der uC Variante + DA oder DDS IC
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Frequenzmodulation
Bitte entschuldige meine Unwissenheit, aber was ist bitte ein DDS-IC?
>Bitte entschuldige meine Unwissenheit, aber was ist bitte ein DDS-IC? Das ist ein digitaler Sinusgenerator. http://www.analog.com/en/rfif-components/direct-digital-synthesis-dds/ad9851/products/product.html Sowas zum Beispiel. Da wird ein Sinus digital erzeugt
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Sweep Generator mit AD5930
schwingt Quarze gibt es nicht bei der Firma "Wuensch Dir Was". Ansonsten: 1 Hz bis 1 kHz per DDS zu erzeugen, kann eigentlich jeder einigermasse fitte Controller nebenher. Selbst ein Nur-DDS wie der AD9833 ist damit akut unterfordert. Auch eine analog, d.h. mit ca. 4 OPV zusammengebaute Loesung
} DDS.setActiveFrequency(ActivChannel); }[/c]
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DDS Compiler und Phase Increment
ja, ergäbe sich eine grosse Abweichung gegenüber der gewünschten Frequenz. In der Beschreibung des DDS Cores findet sich folgender Satz: "Based on the Core customization parameters, the DDS core will automatically employ quarter-wave symmetry when appropriate1." Unter welchen Umständen wird die Symmetrie
und fffh an den Zustandsautomaten des D/A-Wandlers aus. Erst wenn das klappt, ist die Einbindung des DDS-Cores sinnvoll.
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DDS AD9833 Werte aktualisieren
rcall WAIT_SPI sbi PORTB, CS_DDS1 SPI_INIT_5MHZ_DDS: push temp_0 ldi temp_0, (0<<SPI2X) out SPSR, temp_0 ldi temp_0, (0<<SPIE)|(1<<SPE)|(0<<DORD)|(1<<MSTR)|(1<<CPOL)|(0<<CPHA)|(0<<SPR1)|(0<<SPR0)
out SPDR, temp_0 rcall WAIT_SPI sbi PORTB, CS_DDS1[/avrasm] 7./CS auf High [avrasm]sbi PORTB, CS_DDS1[/avrasm]
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PWM von 1Mhz bis 5Mhz
Das wären aber dann 50 MHz. Wie fein einstellbar? Mit einem kleinen FPGA und einer DDS geht das recht ansprechend.
gutmütigen (nicht so Empfindlich auf Taktsprünge) µC könnte man ggf. auch den Takt für den µC per DDS Modul erzeugen und so eine feine Einstellung der Frequenz erlauben. Bei höheren Frequenzen wäre trotzdem die PWM Auflösung nicht so hoch.
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Interessante Webseite
nicht nur für den Funkamateur interessant sein sollte. Beschrieben wird hier ein Netzwerkanalyser mit DDS, PIC, der neben HF-Messungen auch noch viele weitereMöglichkeiten bietet. L/C messungen, Frequenzzähler, Dip-meter,Leistungsmessung uvm. Zu finden unter www.dl9an.rtty.de Die Seite sollte man sich
NEUES Hochfrequenz-Messsystem, suchen wir dringend Programmierer auf HAM-Basis mit Kenntnissen in der DDS-, PIC- und Windowsprogrammierung. Interessenten melden sich bitte über das Kontaktformular auf der Seite von www.DL9AN.de !
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PWM Frequenz Variabel Anpassen
#3485361: >>Oder aber einfach Elemente der Sinustabelle auszulassen... > > Genau so macht das DDS. Danke für den Tipp... Werden beim DDS auch veschiedene Tabellen abgelegt?
Falk Brunner schrieb im Beitrag #3485361: > Wie der Rest der Welt, mit dem DDS Prinzip. Richtig, die Schrittweite einer DDS wäre hier deutlich besser als "Aktor" geeignet. > PLL ist hier nicht sinnvoll. Wieso nicht? Wie willst du sonst die DDS mit der externen Sollfrequenz
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FSK mit 20MHz Umschaltung
Einschwingvorgaenge und Einschwingzeiten, die schnell mal die Bitzeit erreichen. Das wuerde dann fuer einen DDS sprechen.
Es gibt sogar DDS, die koennen per Pin zwischen zwei Frequenzen toggeln.
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Phasenschieber bei ca. 10 MHZ
einstellbar sein? Falls manuell: http://www.helmut-singer.de/stock/-1679824664.html Wenn der LO ein DDS is könnte man den DDS doch auch schon die Phasendifferenz machen lassen?
) paar 10 MHz Signal schieben. Vl ist es tatsächlich einfacher da einen DDS hinzustellen. Die Frage ist wie gut zB phasenrauschen usw. von DDS vs. VCO sind. Hmhm ...
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Audio ausgeben mit µC
werden bei DDS nicht häufiger, wenn die Frequenz des > Audio-Signals erhöht wird. Die Interrupts laufen fest mit der > Sample-Frequenz (z.B. 32kHz), egal, ob Du einen 1kHz oder 5kHz Ton (oder > auch beide gleichzeitig
einen Akkord und letztendlich auch darum, ein (kleines) Audiofile >abspielen zu können. PWM und DDS eignet sich gut dafür: https://www.mikrocontroller.net/topic/232845
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DDS - was, wenn f > f/2
Hallo, was gibt ein DDS-Chip wie der AD9850 aus, wenn die eingestellte Ausgabefrequenz größer ist als die halbe Taktfrequenz?
Danke für die Antworten! DDS-Experte schrieb im Beitrag #4783312: > Allerdings sollte eine DDS ohnehin > nicht bis auf mehr, als 30% fmax betrieben werden Das ist klar. Die Signalqualität soll mal außen vorgelassen werden.
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Frequenz und Guetemessung eines Sinussignals
Wenn man die Guete mit einem DDS erzeugten sinus misst benoetigt man keine Frequenz zu messen, die ist ja gegeben durch die Anregung.
Mein Vorschlag: Durch die Anregung per DDS ist die ungefähre Frequenz ja bereits bekannt. Das Empfangssignal wird multiplikativ mit der Frequenz vom DDS gemischt und durch einen Tiefpassfilter geschickt. Dieses Signal kann dann leichter digitalisiert
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Tiefpass Nter Ordnung
Höcker nicht willst must du ein Butterworth Filter nehmen. >Ich möchte den Filter hinter einen DDS anbauen. Den kannst du hinter einem DDS bauen. Die Amplitude eines DDS System fällt in der Nähe Abtastfrequenz nach einer sin(x)/x Funktion wie jedes abgetastete System. Von daher könnte das Filter
. Dann müste die DDS das verhältnis von Takt zur ausgegebenen Frequenz berücksichtigen.
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Problem - Spannungspegel Quarzoszillator
ist die typische Beschaltung. Meinst du ich kann die 27pF weglassen, wenn ich den Eingang eines DDS-ICs versorge ? Muss dann mal schauen wie groß die Einganngskapazität ist. Danke für die rege Beteiligung. MfG Dieter
Hallo, zwischen Eingang des DDS-ICs und dem Oszillatorausgang ? Danke für eure Hilfe. MfG Dieter
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Impulssignal mit variabler Frequenz
>es andere Wege der Generierung einer Impulsfolge mit variabler Frequenz? Das Zauberwort heisst DDS (Direct Digital Synthesis). www.analog.com/DDS Entweder einen fertigen DDS-IC nehmen, oder, wenn nur ein digitaler Takt gebraucht wird, einen DDS Akkumulator in ein kleines CPLD brennen. MfG
>Nur ist diese Tabelle eben abhängig von Rampenzeit und Endfrequenz... DDS arbeitet auch nach dem Prinzip einer Tabelle.. >deswegen ist eine Berechnung der Werte im Hochlauf vermutlich das Beste. Das ist ein Urteil von jemandem, der nicht weiß, wie man eine Frequenzänderung
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VCO diskret aufbauen? (4GHz-ca. 200 MHz Sweep)
muss im Teilungsfaktor der RF zur Vergleichfrequenz verstimmt werden. Wie macht man das? Mit einem DDS! Der kann so programmiert werden dass er einen definierten Sweep generiert. Beispiel: RF 4000MHz, Phasendetektorfrequenz 50MHz (ergibt Teilerfaktor 80) RF Hub 200 MHz ---> DDS Frequenzhub 200Mhz
im > Teilungsfaktor der RF zur Vergleichfrequenz verstimmt werden. > Wie macht man das? Mit einem DDS! Der kann so programmiert > werden dass er einen definierten Sweep generiert. > > Beispiel: RF 4000MHz, Phasendetektorfrequenz 50MHz > (ergibt Teilerfaktor 80) > > RF Hub 200 MHz ---> DDS Frequenzhub
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Atmega8A - PWM-Einstellung über Spannungsteiler mit AD Wandlung
würde bei der Ausgabe an 2 LEDs nicht abwechselnd die Helligkeit verändert werden. Was meinst du mit DDS?
gewünschten Frequenz und der Anzahl der Samples durch eine Division errechnet. Google mal nach DDS. Dazu sollte sich hier im Forum einiges finden lassen.
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Allgemeine Fragen zu DACs
Wenn man > DC braucht ein Subtrahierverstärker. Ich würde mir an deiner Stelle > Eval-Boards für DDS-Chips anschauen: da solltest du alle möglichen > Varianten der Filterung finden. OK, ist vielleicht ein guter Tipp. Wie ist das mit den DDS-Chips, kann man mit denen ohne zusätzliche Beschaltung
Gustl B. schrieb im Beitrag #5602832: > Wie ist das mit den DDS-Chips, kann > man mit denen ohne zusätzliche Beschaltung auch andere Signale erzeugen? > Also die interne Wertetabelle beschreiben? Ne: die meisten DDS sind Sinusgeneratoren und können keine arbiträren