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STM32L031K6 Sprung in Bootloader aus Applikation funktioniert nicht
mit der Beschreibung der Bits. [c] void JumpToBootloader(void) { void (*SysMemBootJump)(void); RCC->APB2ENR |= RCC_APB2ENR_SYSCFGEN; //Takt aktivieren SYSCFG->CFGR1 &= ~SYSCFG_CFGR1_MEM_MODE; //Bits löschen SYSCFG
; //Takt aktivieren SYSCFG->CFGR1 &= ~SYSCFG_CFGR1_MEM_MODE; //Bits löschen SYSCFG->CFGR1 |= SYSCFG_CFGR1_MEM_MODE_0; //System Memory auf Adresse 0 remappen [/c] ,wie in den vorherigen Posts, jetzt diese Zeilen verwende: [c] RCC->APB2ENR |= RCC_APB2ENR_SYSCFGEN
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RS485 mit LoS detection und PoB möglich und sinnvoll?
dann ja komplett via dem Bus versorgen könnte, wenn sie nur ein ganz einfacher Sensor oder ein einzelner Taster mit LED sind.
. Bauform B. schrieb im Beitrag #7094901: > Warum will man mit so einem "Bus" noch zyklisch abfragen? Man muss ja > nicht so harte Worte wie "Multi-Master" verwenden, aber das Ding ist > kollisions*frei*, das sollte man nutzen. Die Zyklische Abfrage ist auch ein Weg, damit der Master regelmäßig
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Arduino Timerprobleme - suche programmierbaren Oszillator
. Siehste. [c] uint8_t mirrorByte(const uint8_t x) { uint8_t rightBit = x & 0x01; uint8_t mirror = rightBit; uint8_t temp = x; for (uint8_t i = 1; i < 8; i++) { temp = temp >> 1; rightBit = temp & 0x01; mirror = mirror << 1 | rightBit; } return mirror; } [/c] Gut genug?
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Linux ist endlich vom C89 Standard weg
char` bei C++ >= c++20: es findet eine Initialisierung mit den unteren N Bits der rhs statt und die werden als N-Bit 2er-Komplement interpretiert (alle Ganzzahltypen sind 2er-Komplement seit C++20) Die nä.
eine Integralpromotion auf `int` (das kann je nach data-model 16, 32 oder 64 Bit sein) und dann kann ein Overflow stattfinden (ggf. erst bei 2^64-1). Bei der Zuweisung gilt dann dasselbe wie oben, also bei C / C++ < c++20 ist es implementation-defined, ab c++20 dann eine N-Bit-Konvertierung
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3 Interrupts am Arduino Nano
if (PIND & bit(4)) // if it was high ISR_C; Serial.println("ISR"); //Kommt NICHT :( } [/c] ISR_A,B,C sind die separaten Methoden für die einzelnen Pins
OLED Display dar Serial.println("A: " + String(total_A) + " B: " + String(total_B) + " C: " + String(total_C)); } [/c] Erstaunlicherweise, haben die Zähler "total_A,B,C" auch plausibel gezählt obwohl ich mit den Bits um eins verschoben war, es scheint mir als ob die Maskierei gar nicht
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Ursache für Latches und wie vermeiden?
Ich habe bisher in der tat Java, assembler und C programmiert :D aber versuche mich dazu zu zwingen meine denkweise umzuschalten auch wenn ich parallel zur Hardware description language auch programmiersprachen schreibe. Mein grund für die Variablen
sein, dass je nach Dauer des Latchglitches wegen Laufzeiten und je nach Energiegehalt dann nur einzelne Bits von note_on, note und velocity mit "neuen" Werten gespeichert werden. Also: wenn schon ein Latch, dann nur dort, wo du sicher sein kannst, dass das Ansteuersignal niemals glitcht und ausreichend
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PB-Akku 48V 24Zellen - Einzelzellenüberwachung
Reichelt: 0.52€ für 0.1%). Der Offset ist so genau bekannt wie der ADC messen kann. Man verschenkt also 1 Bit Auflösung. Nachdem wir im mikrocontroller Forum sind, wird die Messung natürlich mit einem uC gemacht. Die Messwerte werden per UART ausgegeben. Die RX- und TX-Pins aller Module werden über einen
Module koppelbar, aber eben nur AC. Würde man alle "I-Wires" an ein Zentralplatinchen führen (3 x 8-Bit-Port mit Pinchange-INT etc.), wäre quasi eine High-Speed-Erfassung aller Zellen simultan möglich. Der interne µC-RC mit so 128kHz oder 32,768kHz dürfte vollkommen reichen. Die Zellenspannung ist das
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50ns Delay mit STM32H7
50ns warten > soll bis er MISO abfrägt? Oh je! Soviele Experten und soviel Unsinniges Zeug. [c] GPIOB->BSRR = (SET_GPIO << PB3); // IO-Bit set GPIOB->BSRR = (RESET_GPIO << PB3); // IO-Bit reset GPIOB->BSRR = (SET_GPIO << PB3); // IO-Bit set [/c] Diese Befehlsfolge erzeugt einen
übrigens nicht. Ich messe damit die komplette Abtropfschale (Wägezelle bis 3kg) und würde am liebsten einzelne Tropfen detektieren (0.05g) was einer Auflösung von 16 bit entspricht (ein Tropfen = ein Bit). Von daher wären >20 Bit nicht schlecht, und dann kann ich eben gleich den nehmen. Der erste Tropfen
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Umstieg auf Kinux von Win
sehr spät, die ersten P4 waren noch 32 Bit CPUS. Und 16 Bit läuft auf so einem Prozessor weiterhin, nur eben nicht im 64 Bit Modus. Trotzdem kann man so einen P4 natürlich in einen 16 Bit Real Mode versetzen und dann 16 Bit Programme ausführen
Fingerei mit Tasten. Mac geht noch, durch die von Control separate Command-Taste kollidiert halt Cmd-C nicht mit dem Ctrl-C, welches die Shell für sich braucht.
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Dauerhaft FakeNews in allen AVR Series 0/1/2 Datenblättern
0). Es 'gibt' eben dieses IR-bit nicht in allen Betriebsweisen dieses Peripherals, in vielen Modi ist es durch das RXCIF-bit an gleicher Position 'ersetzt'. Nur verhält sich eben das RXCIF-bit anders als das IF-bit. Da verwundert
unterschiedlichen Interrupt-Flags die Rede ist? Das per Hardware automatisch gelöschte ist das Bit 7 (I-Bit) im SREG ...
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Encoder nach Peter
); } else { PORTA &=~(1<<PINA5); } } } [/c] Das funktioniert: [c] if( diff & 1 ) { // bit 0 = value (1) last = new; // store new as next last enc_delta += (diff & 2) - 1; // bit 1 = direction (+/-) timeout_led=255; // Zeitzähler hochsetzen } if (timeout_led>0) { timeout_led--; // Zeit runterzählen } [/c] Wird
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Höchstmögliche Schaltfrequenz an einem normalen AVR Ausgangs-Pin
möchtest: > > Statt nur eines ATmega328P könntest du auch zwei davon einsetzen, um > sechs 16-Bit-Timer zur Verfügung zu haben. Caesar folgend - parte et divide - kann man dann auch gleich sechs ATmega328 nehmen. Es hängt aber von der Aufgabe ab, inwieweit die einzelnen Stepper synchron zueinander
Wenn man deswegen auf einen anderen Controller wechselt, kann man auch gleich einen mit sechs 16-Bit-Timern nehmen, dann läuft die Impulserzeugung komplett in Hardware, und die Software muss nur noch die Periodendauern vorgeben. So bleibt genug Rechenzeit übrig für die I²C-Kommunikation, das Zählen
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1-wire, onewire - Lesefehler bei längerer Leitung
www.maximintegrated.com/en/products/interface/controllers-expanders/DS2482-800.html Das ist ein I2C-1wire Master, den Du dan den I2C von Deinem Pi anschließt. Der hat 8 einzelne 1wire-Ports. An jeden kannst Du dann einen Sensor anschließen. Vorteil 1: Dadurch, dass nur ein Sensor an einem Port dran
auch nicht mit 100 kHz und höher übertragen werden. Was bei einem Timeslot von mindestens 60µs pro Bit ohnehin nicht so ganz einfach ist. 1-Wire mit I2c verwechselt?
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Telefonkabel gekappt.
s.c.n.r. schrieb im Beitrag #7043362: > Du anscheinend auch, wenn es darum geht, halbwegs unfallfrei und ohne > größere Kollateralschäden eine Heizungsreparatur durchzuführen. Stimmt. Auch ich arbeite
Und das führte zu schweren Netzhusten. Da war innerhalb 5 Min. alles zwischen Voll-Gas und "jedes Bit von Hand begrüßen" alles drin. Verbindungsabbrüche inkl.
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Boolscher Interpreter zur Laufzeit
zusammenpappt. Immerhin kennt einer yacc aber selbst das ist hier Kanonen auf Spatzen. Ausser Pins abfragen kann der E-Technik-Ing nix mit C.
versuche es nochmal, vielleicht habe ich ja wirklich die falsche Herangehensweise: Im Bedienpanel des µC sind verschiedene Menüs und Untermenüs gelistet. Je nach Einstellung sollen einzelne Menüpunkte angezeigt oder ausgeblendet werden. Die Definition der Zusammenhänge ist dem Entwickler (mir) unbekannt
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default Werte, when others =>
Und jetzt kommt der Witz: das gilt auch für eine FSM, die 6 Zustände hat, aber binär codiert in 3 Bits abgelegt werden. Und es gilt auch für diese 6-Bit FSM, wenn die als One-Hot umgesetzt wird, aber dann einen undefinierten Zustand mit 2 gesetzten Flipflops einnimmt. Es wird schlicht trotz des "when
is (idle, count, eval, send, cleanup, z5, z6, z7); [/vhdl] Dieser tstate braucht binär codiert 3 Bits. Und weil alle Zustaände definiert sind, kann ich nach der Abfrage auf idle...cleanup eben auch ein "when others" hinschreiben. Und dann wird auch Hardware dafür erzeugt. Wenn ich aber nur 5 Zustände
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AVR-GCC-Tutorial/Analoge Ein- und Ausgabe
SREG gesetzt). Das Bit 4 ACI wird wieder gelöscht, wenn die Interruptroutine ausgeführt wurde oder wenn es manuell auf 1! gesetzt wird. Das Bit kann für Abfragen genutzt werden, steuert oder konfiguriert aber nicht den Comparator
berücksichtigen. Eine Empfehlung ist deswegen diese, dass der frei laufende Betrieb nur bei einem einzelnen zu verwendenden Analogeingang verwendet werden sollte, wenn man sich Probleme bei der Umschalterei ersparen will. Nutzung des ADC. Um den ADC zu aktivieren, müssen wir das ADEN-Bit im ADCSRA-Register
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Was copy von DOS besser kann als cp von Linux
Das sollte eigentlich immer noch gehen. Abgeschafft wurde eigentlich nur die Unterstützung von 16 Bit Anwendungen für die 64 Bit Versionen von Windows Vista und aufwärts. Und viele historische *.com Dateien sind 16 Bit Anwendungen. *.com selbst dürfte aber nicht abgeschafft worden sein. Und wie
Keines der folgenden Schlüsselwörter geniesst autom. Vervollständigung... [c] c:> netsh wlan show profile MY_WLAN key=clear [/c] ------- Unter einem ordentlichen Linux mit bash/dash (vulgo: Desktop-Linux) bekommt man z.B. bei /ip show/ super Spickunterstützung und muss
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Was war für euch der größte Entwicklungssprung beim x86 PC?
verwendet (oder Compact, Huge). Leider war das traurig langsam, besonders im Protected Mode. Mit 16-Bit Pointern war in C keine Trennung möglich.
Beitrag #7006565: > Einmal bei Pat Gelsinger nachfragen... ... oder bei Andreas Stiller, ehem c't. Auf diesem Steckenpferd ist er recht oft geritten. Wikpedia sagt indes: "... und ist auf x64-Prozessoren (64-Bit-x86-Architektur) ab ca. 2010 größtenteils nicht mehr implementiert." Virtuell war
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Problem bei Temp-Messung Rasp. Pi Pico & Pt1000
. schrieb im Beitrag #7003217: > Vermutlich müsste ich OP-Amp benutzen Jein, da der rPi Pico 12bit an 3.3V Referenz auflöst, also 0.8mV, während sich die Spannung an einem Pt1000 um ca. 1.3mV/GradC ändert, könntest du auf 1 GradC auflösen. Da jedoch die letzten 4 bit der 12 bit ziemlich gestört sind
_t channel) { adc_select_input(channel); uint32_t raw = adc_read(); const uint32_t bits = 12; // Scale raw reading to 16 bit value using a Taylor expansion (for 8 <= bits <= 16) return raw << (16 - bits) | raw >> (2 * bits - 16); } [/c] Manfred M. schrieb im Beitrag #7008179
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Suche Literatur für strukturierte Embedded Programmierung
Konzepten. Von Bare Metall über unterschiedlich bequeme RTOS bis zu Qt Quick. Kannst dich in jedes einzelne Bit einarbeiten oder Liberales verwenden, die das schon irgendwie richtig machen. So wäre ein Vorschlag, du probierst die unterschiedlichen Ansätze mal aus, arbeitest die Tutorials durch.
sonst die Speicherung von Daten vor, >die eben nicht nur temporäres Zeug von Funktionen sind? Die C++ Gemeinde hat da getter + setter Funktionen für die Kapselung von Daten. Aber was wissen die schon ... Daran angelehnt kann man mit C + RTOS einem Task eine Abfrage stellen, der dann den Antwortwert
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[Selbstbau CPU] Welche Befehle machen eine CPU "praktisch"?
Bauform B. schrieb im Beitrag #7001951: > c-hater schrieb im Beitrag #7001918: > Den kannst du wirklich mit einzelnen Gattern nachbauen. Und der > Befehlssatz ist so einfach dass du keinen Assembler brauchst ;) Na gut, > PDP8 ist noch einfacher
Barrel-Shifter (der mehr als eine Position auf einmal schieben kann), rotieren oder ein SHR, wo das vorderste Bit repliziert wird (für 2er-Komplement praktisch) Befehle um einzelne Bits zu setzen/löschen braucht man nicht zwingend. Wenn gerechnet werden soll braucht es mindestens die Addition mit Carry-Flag
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C enum typedef Frage
Bitfeldern in Strukturen und ihren Nachteilen leben. In C++ gibt es Bitfelder in der Stdlib aber auch (noch) nicht ideal, für diesen Zweck, geeignet ... Was ich mir im C++ Standard wünsche wäre die Abfrage während der Compilezeit ob ein Wert im enum enthalten
Hans-Georg L. schrieb im Beitrag #6997905: > Was ich mir im C++ Standard wünsche wäre die Abfrage während der > Compilezeit ob ein Wert im enum enthalten ist oder nicht. Wird aber > schon diskutiert ... Gibts schon. Stichwort enum class ...
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SREG – Status Register beim Attiny 841
Hallo Es geht mir um das Register "SREG – Status Register" beim Attiny 841. Laut DB muss das Bit 7 (I) gesetzt werden damit Interrupt funktionieren. Bei einigen Tuts und Beispielen stand, das es nicht unbedingt notwendig wenn man sei() verwendet. Habe ein Beispiel dazu: [c] #define F_CPU 16000000UL
> wenn man sei() verwendet. Jaja. Mensch, sei() ist ein C-Makrto, welches dein Assemblerbefehl sei umsetzt, eben damit das Bit gesetzt wird (Set Interrupt Bit)! > Habe ein Beispiel dazu: Schlechtes Beispiel, weil in beiden ISRs die gleich LED geschaltet
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[AVR][C] Tastenmatrix: Nur ein Taster wird nicht erkannt
Nochn Vorschlag. Du hast da ab der Zeile 149 sowas: [c] PORTF = PORTF & 0b11111011; if((PINF & 0b01000000) == false) { //Button 9 was pushed [/c] Probiers mal so: [c] PORTF = PORTF & 0b11111011; PORTF
Fabian H. schrieb im Beitrag #6992410: > Ich würde mir erstmal zwei Funktionen schreiben: > > [c] > ... > [/c] > > Dann kannst Du Dir bequem und übersichtlich die Werte holen: > [c] > ... > [/c] Ja, das ist viel kompakter. Fabian H. schrieb im Beitrag #6992410: > (Ja, delays sind
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1602 LCD mit ATmega8535 und Bascom läuft nicht
der zweiten Linie, muss man das BF im 4Bit-Mode abfragen. Die BF Abfrage ist hier nur ein stupider Delay Ersatz, blockiert einfach nur. Läuft mit diversen Displays.... und auch nach einem Reset, ohne Power down. [c] void LCD_Init(void
Befehle zugänglich ist und diese auch > richtig interpretieren kann. Hi, natürlich, wenn man im µC-Programm zu dieser Phase das Bit 7 abfragt, bekommt man ein High. Und so lange sollte dann auch der µC keine Initialisierungsbefehle schicken. Der µC wird "blockiert". Diese Art von Busy-Flag-Abfrage
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Frage zu typedef bei Strukturen
0x4002 0014 - 0x4002 0018 > }TEST_TypeDef; // Startadresse der Struktur: 0x4002 0000 > [/c] > > Habe ich das so richtig verstanden? Ja, sollte passen, bis auf dass die Zeiger bei einem 64-Bit System eben 64 Bit haben. Kannst es aber auch ganz einfach selber testen: [c] #include <stdio.h
, in C18 scheint es eine Thread Lib zu geben. Tja, bis vor kurzem > wurde ich in den Projekten sogar noch auf C89 festgenagelt, da kam mir > C99 schon als hippe Neuerung vor. Ja, so ein Festhalten an uralten
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R&S FSP7 startet nicht
sind. Beim FSP hängt das Display an dem SiI 164 Displaycontroller. Dieser hängt mit Clock+Daten+I2C an irgendeinem IC, welches das Bild erzeugt. Wenn dieses über I2C keine Konfiguration/Abfrage startet, kann es den SiI auch nicht fragen, ob das Display dran hängt. Das Display LQ084V1DG21 selbst hat
probiert? Noch nicht, gute Idee -- auch wenn es mir so scheint, als ob die CPU schon _vor_ der Abfrage hängt.
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Wie viele Takte braucht diese ISR ca?
uint16_t Variable, alles andere sind uint8_t. DAS ist eine ganz entscheidende Information, da 16-Bit-Variablen auf einem ATMEGA328 grob doppelt so lang brauchen wie 8-Bit-Variablen und 32-Bit wiederum doppelt so lange. Dagegen sind die ca. 2-10T für eine if-Abfrage Peanuts. Es fehlt aber noch die
zusammengehören. Andre schrieb im Beitrag #6974811: > Wenn ich das richtig im Kopf hab, sind If Abfragen relativ > takt-intensiv, oder? Ich habe letztens die Anzahl der Takte für eine einfache if-Abfrage gestet und kam auf 6 Takte. Im Argument stand nur eine einzelne Variable. Logische Verknüpfungen
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Funktioniert diese Atmega328 Schaltung?
erfolgreich in Betrieb genommen. Nur die Widerstände sollten halt 1% sein. Ich habe dann jeden Kanal einzeln abgeglichen. Gruss Chregu
Schaltung. Der Taster in Reset bringt dir nur was, wenn der µC hängt oder du einen Bootloader hast. (Der m328 besitzt ab Werk keinen!) Auch ob du Reset über C23 rausfüren musst, hängt von deiner konkreten Umgebung ab und gehört nicht zur "Standardbeschaltung". Um
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7 Segment Anzeige auf verschiedenen Ports
Weshalb ich in meinen Code oben davon ausgegangen bin, das mind. 1 PCF-9574 als Bus-Expander (i2c-Bus) nachgeschaltet ist. Dann muss der TO nur für jede Ziffer die Bit-Sequenz festlegen, und dann die Bit-Sequenz in einen Rutsch zum PCF-8574 senden. Die passenden "Mikro-Leds" (was anders sind
stehen würde: ((r) & ~(m)) Zu sehen ist hier eine UND-Verknüpfung mit m. In m wird jedes einzelne Bit invertiert. Somit werden die Bits in r gelöscht, die durch m maskiert sind. Der Hintergrund: Das ^ Zeichen bedeutet in C eine Exclusive-ODER Verknüpfung. Eine Exclusive-Oder Verknüpfung
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STM32F030x08 > UART > IRQ und Puffer Betrieb
neues > senden will. Du meinst also erstmal die Daten in den Puffer schreiben, dann einmal.. [c] xx->TDR = data [/c] und in der ISR dann quasie Byte für Byte aus dem Puffer holen?.
nächsten Zeichen. Nochwas: Es sollte noch einige weitere Funktionen geben, und zwar für: - Abfragen, ob ein empfangenes Zeichen vorliegt - Abfragen, ob der Sendepuffer noch ein weitees Zeichen vertragen kann W.S.
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Win11-Mindestanforderungen - TPM (Trusted Platform Module)
Dieser Forderung schloss sich auch Rüdiger Weis, Diplom-Mathematiker und Kryptograph, sowohl auf dem 31C3 als auch 32C3 an. Er kritisiert im Besonderen die Abhängigkeit bei Secure Boot von Microsoft und die fehlende „internationale Kontrolle des TPM-Herstellungsprozess“. Er fordert konkret die Offenlegung
dieses einfach ausbauen, muss ich nur noch die Hardware simulieren, also die korrekten Daten per I2C in den TPM schaufeln.
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118 Taster auswerten
Vorschlag... Johnny S. schrieb im Beitrag #6947778: > Daher wäre mir eine Lösung welche z.b. mit I2C arbeiten würde lieber. Am besten I2C Taster mit Funk und intregiertem Akku. Johnny S. schrieb im Beitrag #6947778: > die Lösung so wäre, das einzelne Schalter Schalter werden auch noch verbaut
ist. Daraus resultiert ein Array aus 118 Bits in denen ständig der aktuelle Zustand der einzelnen Tasten abgelegt ist....
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Code zerpflügen - eure Meinung
i[/c]
bis WINDOWS-XP 32Bit lief es sogar noch direkt. Erst mit 64Bit braucht man DOSBox.
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Frontplattendesign für "8 bit Computer"
stirbt die > Menschheit vorher aus. Den Speicher mache ich schon aus SRAM chips, nicht aus einzelnen 8 bit Register ICs. Die größten SRAMs die ich finden konnte die halbwegs "einfach" ansteuerbar sind haben 4194304 bytes (https://www.digikey.at/en/products/detail/alliance-memory-inc/AS6C3216A
Andre G. schrieb im Beitrag #6944723: > Den Speicher mache ich schon aus SRAM chips, nicht aus einzelnen 8 bit > Register ICs. Das ist aber gemogelt.
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Assembler bleibt weiterhin aktuell & wichtige Programmiersprache
ich habe beides gemacht, Assembler und C. Zu Beginn fühlte ich mich wohl in Assembler und empfand das auch nicht als unkomfortabel. Wenn aber auf einem 8-Bitter mit 12 oder 16 Bit gerechnet werden soll, ist C eine große Erleichterung. Und zu
schrieb die FW dann anhand der Vorgaben auf C um mit einen damals neu auf dem Markt erschienenen CCS Compiler und wir sahen nie mehr zurück und alle zukünftigen 8-Bit uC Projekte wurden in C geschrieben. Es gab nie wirkliche Probleme. Erweiterungen
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Internet: Belästigung durch kommende Verbindungsversuche
groß. D.h. alle 20 Sekunden 40 unerwünschte Bytes ergibt wahnsinnige 2 Bytes pro Sekunde bzw. 16 Bits pro Sekunde. Wie schnell ist Dein Internet? 50 MBit? Davon 16 Bits/s sind gerade mal: 0,00000032 Um einen Bezug zur Elektronik herzustellen, würde dafür ein Messgerät mit 6 1/2 Stellen nicht
landeten dann lustigerweise FTP-Zugriffe nicht auf der VM, sondern auf dem richtigen FTP-Server. cd C:\ C:\ not found Har har haaar. Mann konnte schon Spass haben.
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DCF77-Modul von Reichelt
werden. e)Desweiteren ist es hilfreich, wenn in der Setup-Routine möglichst zu Beginn der Befehl [c]PinMode(DCF_Pin, INPUT);[/c] aufgerufen wird, bevor dann mit 'DCF.Start();' die eigentliche Auswertung eingeleitet wird. Obacht: nicht INPUT_PULLUP sondern nur INPUT als zweiten Parameter verwenden!
: "...Magnetische Werkstoffe aus Pulvermaterialien, Eisenpulver- und Ferritkerne, bestehen aus einzelnen elektrisch voneinander getrennten ferro- oder ferrimagnetischen Elementarmagneten, wodurch diese Werkstoffe einzelne "Luftstrecken" zwischen den Teilchen besitzen; man spricht hier auch von einem
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Selbstlernende IR-Fernbedienung gesucht (4 Tasten)
µC zu sterben.
Tiny. Horst J. schrieb im Beitrag #6934198: > Immer noch würde mich interessieren, ob man den µC (Tiny12L) auslesen > kann und ob man den Code gegen auslesen schützen kann. Leider kam dazu > bisher nix. Das kommt darauf an, ob das Lock-Bit des Tinys gesetzt ist oder nicht, und das bekommt man
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EAGLE - keine Education Version mehr verfügbar?
ja nun nichts neues das manchmal bei solchen gecknackten Programmen mittlerweile nicht nur die Abfragen herausgepatcht wurden sondern auch ganz neue ungewollte "Hintergrundfunktionen" mit hineingebracht werden. (Noch gefährlicher sind dann noch die Keygeneratoren oder die Anwendng zum patchen nach
Nummer 2 nicht zu groß. Einfach aus Prinzip/Protest) Aus diesem Grund funktioniert der Import von einzelnen Teilbereich heute oft recht leidlich (Z.B. einzelne Bauteile, mal auch ganze Librarys) Aber die komplexe zusammengesetzte Platine halt nicht so gut. Manchmal ist das Ergebnis nicht besser als hätte
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PAL-Röhren TV auf NTSC umbauen
Protokollanalyse kann. Ansonsten halt einen der 10Euro Dinger nehmen und mit Sigrok nachsehen... Einzeln Bits Zählen bräuchte man zum Glück bei solchen Preisen selbst als Hobbyist mit etwas Sparzwang ja nicht mehr. Nichtverzweifelter schrieb im Beitrag #6928217: > Na klar: > 27C512 EPROM, das
der TV diese Antwort irgendwie... Ich vermute im Moment das sich der TV-uC zunächst nur auf das POR-Bit konzentriert und das ist ja auch mit der Null-Antwort aus seiner Sicht korrekt. Problem 2) Fehlendes NAK bei falscher Abfrage Der TV-uC macht nach obiger Feststellung
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Brauche Hilfe AT Mega 8 im Raum Bremen evlt. vor Ort
www.mikrocontroller.net/topic/104765#918019 https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial#Eing%C3%A4nge_(Wie_kommen_Signale_in_den_%C2%B5C) [c] /* Fuehre Aktion aus, wenn Bit Nr. 2 (das "dritte" Bit) in PINB geloescht (0) ist */ if ( !(PINB & (1<<PINB5)) ) { /* Aktion */ } [/c]
www.mikrocontroller.net/topic/104765#918019 > https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial#Eing%C3%A4nge_(Wie_kommen_Signale_in_den_%C2%B5C) > > [c] > /* Fuehre Aktion aus, wenn Bit Nr. 2 (das "dritte" Bit) in PINB > geloescht (0) ist */ > if ( !(PINB & (1<<PINB5)) ) { > /* Aktion */ >
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Warum setzt Microsoft immer alles so halbfertig um? Gesperrt
Während aber die Historie irgendwo anders gespeichert wird. Wie man die aber mittels Powershell abfragen kann, weiß ich auch nicht.
Mit Deinem alten Code hättest Du aber vielleicht Probleme im 64-bit-Office, wenn der nicht 64-bit-fähig ist. Das betrifft aber überwiegend API. Mal davon abgesehen betrifft das nicht nur VBA. Der bekannte PDF-Creator z.B. ab Version 2.0 versteht den Code aus PDF-Creator
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AVR ADC und differentielle Messung
conversion } static inline uint16_t AdGet(void) { while (ADCSRA & (1<<ADSC)); return ADC; } [/c] Das ganze liefert wunderbar die gewünschten Werte, wenn ich die ADC Werte vor und hinter einem Shunt Widerstand einzeln abfrage [c] uint16_t VccRaw(void) { AdStartAvccRef(ADPRESCALER, 4);
Alternatively, the first conversion results after changing reference settings should be discarded. [/pre] [c] ADCSRA = 0; waitms(1); AdStartExtRef(ADPRESCALER, 0x15); AdStartExtRef(ADPRESCALER, 0x15); uint16_t ad = AdGet(); [/c] Was mit dem Bit "BIN" im ADCSRB-Register? (Umschaltung bipolar/unipolarer
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Baudratenquarz auch bei Verwendung von FTDI o.ä.?
PLLs. Wenn man dann eine Baudrate verwendet die sich nicht gerade runterteilen laesst dann sind einzelne Bits unterschiedlich lang, damit es im Mittel ueber das gesamte Datenwort wieder passt. Was mich aber an der ganzen Sache aber am meisten fasziniert, ich hab bisher noch nie irgendein Dokument
von 8 x oder bei guten UARTs 16 x Bitrate. D.h. nach der Flanke des Startbits erfolgt die erste Abfrage nach 4 Takten (Mitte des Startbits), danach nach 12 Takten (Mitte des ersten Bits) usw. usw. (bei 16fach: nach 8, 24 usw.). Es gibt auch UARTs, die in der Mitte eines Bits mehrfach, z.B. 3fach abtasten
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Hardware Programmierung mit Python
interaktiven Shell Python-Anweisungen ausführen lassen. Das ist für den Einstieg in einen neuen µC-Typ ganz praktisch, weil man damit erst einmal aller Features einzeln und interaktiv ausprobieren kann, bevor man beginnt, daraus ein ganzes Programm zu erstellen. Auch zum Debuggen ist das ganz
angefangen bei alternativen Interpretern wie Pypy bis hin zu der Möglichkeit, Python ganz oder nur einzelne Teile des Codes in andere Programmiersprachen zu übersetzen und dann in nativen Code zu übersetzen. Und dann gibt es natürlich immer noch die Möglichkeit, performancekritische Teile in C oder C++