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Frage zur Berechnung der Komplexen Impedanz am RC Glied
besser, die vollständige Originalaufgabenstellung zu sehen. Aber ich vermute mal: R soll als ideal betrachtet werden (damit kennst du durch den Spannungsabfall an R den Strom, der sowohl durch R als auch durch C fließt). Und C soll wohl als real angesehen werden (d.h. als Kombination von idealem
Aufgabe nicht bekannt zu sein scheint, wäre es wohl besser von Imaginär- und Realanteil des nicht idealen Kondensators zu sprechen. Da kann dann auch ein induktiver Anteil drin sein, der die Kapazität bei hohen Frequenzen teilweise kompensiert.
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Wärmeentstehung Kupfer
Aufgabenstellung Kupferleitung würde „ideal“ eine Temperaturdifferenz von 1.296 E6 Kelvin auftreten.
Formel, ... Joe G. schrieb im Beitrag #2314818: > Bei der Aufgabenstellung Kupferleitung würde „ideal“ eine > Temperaturdifferenz von 1.296 E6 Kelvin auftreten. Was hat diese Zahl jetzt mit der Frage zu tun und was meinst du mit "ideal".
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Spiegelfolie gesucht
Mit einem rotierenden Quecksilberbad bekommt man auch einen idealen Spiegel - nur leider nicht kippbar.
lieber irgendwas mit Rettungsfolie (die schon sehr gut reflektiert!) als dass Du das fehlen von Idealen beweinst.
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Wie fließt hier der Strom?
Eine ideale Stromquelle hat einen unendlich hohen Widerstand, eine ideale Spannungsquelle hat einen 0-Ohm Widerstand (Idealer Kurzschluss). Im ersten Bild wird der gesamte Strom der Stromquelle durch die Spannungsquelle
noch einmal überdenken? Stromquellen haben in der Regel einen hohen Innenwiderstand, je höher desto idealer.
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Merkwürdige Sprungantwort bei Hochpass
schon bei 1 ist - das gibt Probleme mit der Linearitaet). Da haben wir aneinander vorbeigeredet. Ideal müsste die Sprungantwort bei t=0 und x = 1V beginnen und beim ca. 1,3 ms nach unten gehen (ohne Sprung). Es handelt sich bei dem System um einen idealen Hochpass mit der Verstärkung 1 und einer
konstanten Wert !=0 ausgibt, dann ist das nicht linear. > Es handelt sich bei dem System um einen idealen Hochpass mit der > Verstärkung 1 und einer darauf addierten Zeitverzögerung mit der > Verstärkung 1 und einer Durchschaltkonstanten mit der Verstärkung -1. Es ist ein idealer Tiefpass, der
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Brauche Hilfe bei einer Formel über Energie
Annahme ausgehen, der Strom würde linear ansteigen. Das tut er aber nicht. Das würde er nur bei einer idealen Spule. Wenn nach 40µs bei einer idealen Spule 1A fließen würden, fallen bei der realen Spule aber bereits 200mV an Zuleitung und Wicklung ab. Das sind 20% der verfügbaren Spannung, was zu einem
ausgehen, der Strom würde linear > ansteigen. Das tut er aber nicht. Das würde er nur bei einer idealen > Spule. Deine Antwort pass *nicht* zur Frage, denn es wurde ausdrücklich für den Fall linear ansteigenden Stromes gefragt.
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Aliasing white noise
argumentieren: 1) Die vorliegende Konfiguration liefert 1.37mal mehr Rauschleistung als ein idealer Tiefpass mit f_g = 16MHz. (Das hast Du zumindest so ausgerechnet, und Deine Rechnung sieht vernünftig aus.) 2) Ein idealer 16MHz-Tiefpass liefert 1.6mal mehr Rauschleistung als ein idealer
falsch. Weisses Rauschen hat konstante Rauschleistungsdichte, und die wird beim Abtasten (durch idealen Abtaster) nur zusammengefaltet und verschwindet nicht. Wirklich weisses Rauschen müsste bei idealen Systemen zu beliebiger Rauschleistung im Nutzband führen können. Deswegen ist die Überschrift
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Ladestrom am Kondensator unendlich hoch?
Sicher nicht, > > Von sicher kann keine Rede sein, denn der Fragesteller lies offen > ob er von idealen oder realen Bauteilen/Komponenten ausgeht. Irrelevant. Da es keine idealen Bauteile gibt, wird er in der Realität seine unendlichen Ströme nicht beobachten. Und im Gedankenexperiment mit idealen
dadurch der Strom "unendlich hoch"? Theoretisch ja, praktisch nein, weil es in der Praxis keine idealen Bauteile gibt.
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Kausalität und Laplace Transformation
parasitäter Kapazität wird aus der idealen Spule eine realisierbare. Ich möchte nochmal drauf eingehen, warum eine ideale Spule systemtheoretisch nicht realisierbar ist. Stelle Dir dazu vor, du hättest eine ideale Spule mit der Funktion
In der Regelungstechnik gibt es den realen und den idealen Differenzierer. Mit den Idealen lässt es sich im Bildbereich schöner rechnen und im Frequenzbereich gibt es dafür ein Bodediagramm. In der Realität/Simulation kann eine Sprungantwort nicht unendlich
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Eine ultimative USV für Raspberry Pi 3a+
liefern will und wenn das Netz weg ist, ebenfalls 5.2V. Du brauchst dann noch die Schaltung der idealen Diode mit zwei Mosfets. Mal so als Idee in den Raum geworfen.
laufen. > > Dieter D. schrieb im Beitrag #6519283: >> Du brauchst dann noch die Schaltung der idealen Diode mit zwei Mosfets. > > Oder anders gesagt: Einen (annähernd) verlustfreien Umschalter. Vielen Dank für den Tipp mit der idealen Diode! Hier im Anhang ist mal eine "ideale Diode", die
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Op-Amp schwingt
baue in der Simulation oft keine Kondensatoren > ein, weil die Strom- und Spannungsquellen nahezu ideal sind. Die > Leitungen haben auch keinen Widerstand. Ideale Quellen sind Mist: Die können unendlich Strom aufnehmen/liefern, und doch bleibt die Spannung genau gleich. Dass das die exakte Definition eines Kurzschlusses. Jedes Bauteil parallel zu einer idealen Quelle hat genau gar keinen Effekt und ist damit überflüssig wie ein Kropf. Einer der fiesen Fallstricke bei der Simulation...
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Würfel aus Widerständen
Energieverluste beim Umladen, Ladung bleibt gleich, Energie nimmt ab. Theoretisch, Annahme eines idealen Kondensators mit R gegen Null: Strom gegen unendlich, I quadrat mal R ist unbestimmt. Integral I quadrat mal R dt ist die verlorenen Energie. Nur ein vermeintliches Paradoxon.
wieder stimmt und die Hälfte der Energie in Wärme umgewandelt wird. Warum ist den theoretisch ein ideales Bauteil unmöglich? Warum ist denn eine unendlich kleine Zeit bzw. ein unendlich großer Strom unmöglich? Passt jetzt wohl nur in die eigene Argumentation, wie?
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Abtasttheorem - exakte Rekonstruktion?
Wenn ich deinen Mathcad-Sreenshot richtig interpretiere, machst du keine ideale Abtastung. Siehe hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Abtastung_%28Signalverarbeitung%29#Ideale_Abtastung
Michael .. schrieb im Beitrag #4300121: > Ein > idealer Tiefpass hat bis zur Grenzfrequenz 0° Phasenverschiebung, dann > Sprunghaft 90°. Die Grenzfrequenz ist jedoch 2kHz. Ein idealer Tiefpass ist nicht kausal und hat eine unendlich lange Impulsantwort
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Transistor-Schutzschalung
/www.mikrocontroller.net/topic/399434 Letztlich ist der Aufbau vom Threadanfang einfach eine "ideale Diode"...
Eine ideale Spannungsquelle auf der Lastseite? Nanana.
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Speicherdrossel an Rechteckspannung - wie Strom berechnen?
Ideale Spule und ideale Schalter (Mosfet) setzt sich die Kurve als Treppe in 1A stufenhoehe bis ins unendliche fort.
Mit idealer Spule und idealem Schalter (Mosfet) setzt sich die Kurve als schräge Treppe mit ebenen Trittflächen in 1A Stufenhoehe bis ins Unendliche fort.
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Wie sichert ihr einen Drain-Gate Kurzschluss ab?
Mit ideal meinte ich "ideales Verfahren", nicht den idealen Kerko. Was ist das eleganteste Verfahren mit den wenigsten Nachteilen? Kapazitiv? T-Glied? Optokuppler?
Jan schrieb im Beitrag #5100230: > Mit ideal meinte ich "ideales Verfahren", nicht den idealen Kerko. > > Was ist das eleganteste Verfahren mit den wenigsten Nachteilen? > > Kapazitiv? > T-Glied? > Optokuppler? meins natürlich! Was
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Wellenwiderstand Reflektion.
Beitrag #3408918:. > > > Diode, Widerstand usw. sind alles konzentrierte Elemente. Da findet > ideal gesehen keine Verzögerung zwischen den Elementen statt. > Ja ok aber eine Diode lässt ja nur in eine Richtung durch. Wie will da eine reflektierte Welle durch? In gegenrichtung?
>> Diode, Widerstand usw. sind alles konzentrierte Elemente. Da findet >> ideal gesehen keine Verzögerung zwischen den Elementen statt. >Ja ok aber eine Diode lässt ja nur in eine Richtung durch. Wie will da >eine reflektierte Welle durch? In gegenrichtung? Wenn man
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Präzisionsgleichrichter_2
wird durch das Verstärkungsbandbreitenprodukt gekennzeichnet. Mag sein, dass dies für einen idealen OPV nicht gefordert ist und diese Anforderung der Anwenderschaltung zugeschoben wird.
Ausgangsspannung solange, bis in der > Gegenkopplung der gleiche Strom fließt wie beim Eingang. Wenn der OPV ideal ist, ja. mfg Klaus
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PWM glätten?
dass die Spannung des Kondensators ein Stück weit sinkt. (Unter Annahme, dass die Bauteile alle ideal sind, ohne parasitäre Widerstände.)
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6812779: > (Unter Annahme, dass die Bauteile alle ideal sind, ohne parasitäre > Widerstände.) und ideal sind sie eben nicht ;-)
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MOSFET wird heiss, Single Stage Flyback, Sperrwandler
Streinduktivität 1-2% VOR den Übertrager. Danach Lhaupt parallel zur "unendlich" großen Induktivität Lp_ideal des idealen Übertragers. Bei Dir sqrt(Lp_ideal/Ls_ideal) = n DCin---Ls------ ---- | | | Lh Lp_ideal Ls_ideal | | |
----- MOSFET | Rs | GND Lp_ideal ist ca. 1000 größer als das reale Lh. Bei Lh setzt Du Deine 800µH ein, Ls eben ca. 10µH. Wenn Du noch das (nichtlineare) Coss des Transistors berücksichtigst siehst Du die wunderschönsten parasitäten
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Diode mit kleiner Diffusionsspannung gesucht
Du suchst also eine "ideale Diode" ?
Der hinweis auf eine Ideale Diode ist nicht ganz sinnlos ... einfach mal googlen
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OPV GBW fuer Filter
Filterberechnungen (Berechnung der Bauelemente nach vorgegebenen Design-Formeln) gehen von einem IDEALEN OPV aus. Also wird die realisierte Übertragungsfunktion - mal abgesehen von Bauteil-Toleranzen - auch nur für den idealen OPV den Vorgaben entsprechen können. Es gibt aber keine idealen Verstärker
Realistisches Beispiel: Vorgaben: TP 1. Ordnung mit V=4 und fg=100kHz (Dimensionierung mit Formeln für ideal-OPV). Ein reales OPV-Modell mit Transitfrequenz ft=1MHz führt auf eine Grenzfrequenz von nur 71 kHz.
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automatisches DC to DC balance von zwei 36V Batterie-Packs an einem eBike
://at.rs-online.com/web/p/gleichrichterdioden-und-schottky-dioden/1719652 Wäre dann eigentlich ideal für meinen Zweck.
mit den > Daten des Akkus vergleicht (der Akku liefert Daten über CAN). > > Informationen zur idealen Diode gibt es übrigens hier: > http://www.re-voltage.eu/electronicsID80.html > > Michael Genau das, diese ideale Diode, ist das was ich brauche! Du hast mir sowas von weitergeholfen!
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Innenwiderstand einer Quelle
Achso, natürlich sind die quellen Ideal, also Ri ->0 Ohm für Spannungsquellen.
wenn das ganze ein Spannungsquelle ist. Und der Innenwiderstand ist der widerstand in Reihe zur Idealen spannungsquelle oder nicht?
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Reihenschaltung (thermische Kapazität)
nach und bringe bitte ein Beispiel für zwei in Reihe geschaltete thermische Kapazitäten (meinetwegen ideal).
also die Nichtexistenz von elektrischen Induktivitäten nachgewiesen. Nach I = U/R darf an einer idealen Induktivität kein Strom fließen, da ja die Spannung auch 0 ist. Sorry, aber das ist Deine Argumentation (oder die des pdfs).
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Hochstrom Batterieklemmen ?
Heinz R. schrieb im Beitrag #7916819: > ich spreche von der idealen Sicherung > > auf alle Fälle wird sie heiss Eine ideale Sicherung erwärmt sich natürlich nicht.
H. schrieb im Beitrag #7916905: > Heinz R. schrieb im Beitrag #7916819: >> ich spreche von der idealen Sicherung >> >> auf alle Fälle wird sie heiss > > Eine ideale Sicherung erwärmt sich natürlich nicht. Nur gibt es diese aus Kostengründen sehr selten. So werden die Ströme in Höchstspannungsnetzen
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Mini Loopantenne mit NE592N14
sein. In diesem Fall ist der LZ1AQ-Amp oder Arnos Schaltung mit ihrer sehr kleinen Eingangsimpedanz ideal geeignet. Probiers aus.
Die Schleife besteht aus 7mm Alurohr Da auf der grünen Wiese ist wohl kaum QRM zu befürchten, ideales QTH für DX ! ;-)
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Gefälschte Eisenpulver Kerne?
Eine ideale Spule ändert ihre Induktivität natürlich nicht mit der Frequenz, aber so sieht eine reale Spule im Ersatzschaltbild aus: https://www.elektroniktutor.de/bauteilkunde/spule.html Runterscrollen bis
Ende. Und an den Klemmen dieses Gebildes gemessen misst man nicht den Induktivitätswert einer idealen Spule, sondern den Wert unter Einschluss der parasitären Elemente.
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Leistungstransistoren parallel schalten
> Denn der BD249 kann doch trotzdem noch 3A bei 30V oder 5A bei > 20V machen (bei idealer Kühlung natürlich nur). Also kann er's nicht. Warum schreibst du das dann nicht ? Warum ideale Kühlung als gegeben annehmen und bei der Gelegenheit nicht gleich ideale Transistoren ?
@MaWin >> Denn der BD249 kann doch trotzdem noch 3A bei 30V oder 5A bei >> 20V machen (bei idealer Kühlung natürlich nur). >Also kann er's nicht. >Warum schreibst du das dann nicht ? >Warum ideale Kühlung als gegeben annehmen und >bei der Gelegenheit nicht gleich ideale Transistoren ?
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Port-Ausgang puffern für hohe Stromimpulse
des Schallfeldes zu sein als es das mit stabiler Stromversorgung war. Für meine Zwecke egal, da ideale Verhältnisse, aber jetzt will ich's wissen: Versuch 2 folgt...
Ralph K. schrieb im Beitrag #3528406: > Was wäre denn eigentlich die ideale Spannungsquelle für meinen Zweck LiIon Akku. Niedriger Innenwiderstand, lange Lagerzeit. Und danach sogar aufladbar, da er aber nach 3-5 Jahren sowieso kaputt ist wird er nur 3 mal aufgeladen.
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PWM an Induktivität
C1 ist notwendig. - In der /Simulation/ ist C1 nicht notwendig, da Spannungsquelle und Leitungen ideal sind. Es gibt also keine Spannungsabfälle und Spitzen. Stören tut der Kondensator aber auch nicht.
REALEN Schaltung braucht man die wirklich, in der Simulation nicht. Denn dort sind Spannungsquellen ideal, sie können beliebige viel Strom in beliebig kurzer Zeit liefern. Auch die Verbindungsleitungen sind ideal, kein Widerstand und keine Induktivität. Du scheinst ein Problem mit deinem MOSFET-Modell
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Aufladen eines Kondensators
länger als ein ideal angenommener?? oder ist es ein Irrtum im Zusammenhang mit der Stromquelle?
An einen idealen Kondensator C= 10 microFarad ... dannach Berechnung...
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Lebensdauer einer Batterie
. Mal so aus Interesse: Wie würdest du denn eine ideale Batterie definieren?
Rolf Magnus schrieb im Beitrag #3387844: > eine ideale Batterie Ist umweltneutal, wird nie leer und kostet nix :-) Leider fand ich diese bisher nicht. Weniger ideale Batterien kennt die Wiki besser. Mindestens eine davon ist schon auf dem Mond.
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Schieberegister mit möglichst vielen Ausgängen
@ A.K. >(ideal: 7x Daten, 1x Takt). Ideal? Haben deine Bytes nur 7 Bit? Ich würde da eher für 8 Daten + Takt plädieren. Mfg Falk
> Ideal? Haben deine Bytes nur 7 Bit? Die schon. 7 getrennte Stränge aus 8-Bit Schieberegistern. Ideal deshalb, weil mit Taktsignal am 8. Pin die Anzahl Befehle pro Schritt minimiert wird.
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Dicker MOSFET, dünnes Anschlusspin?
dann aus der Marketingabteilung - das ist einfach nur die Wurzel aus maximale Leistung (bei fast idealer Kühlung) geteilt den R_on Wert. Darauf, dass sie Zuleitungen oder Bond drähte das nicht vertragen wird dabei keine Rücksicht genommen, denn realistisch ist der Fall sowieso nicht.
Verlustleistung. Das halte ich für nahezu ausgeschlossen. Das ist ein reiner Chip-Wert auf einem idealen Kühlkörper, niemals in einem noch so tollen TO220 Gehäuse. >In der Appnote 1140 von IRF erfolgt die Bestimmung des Maximalstroms >bei einer Begrenzung der Oberflächentemperatur des Gehäuses und
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Welche Optocoupler ist ideal für eine 4 Fach MIDI Schnittstelle?
Hallo ich möchte gern eine Midi Schnittstelle für mein Teensy 3.1 bauen und dabei eine Optocoupler verwenden der am besten passt. Bei meinen Tests auf dem Breadboard habe ich den 6N139 verwendet. Hiermit habe ich sehr gute Ergebnisse erzielt. Da ich, das Ganze, 4 Fach brauche wurde mir im Elektrogeschäft ein LTV-847 DIP -16 verkauft der aber leider nicht richtig läuft. Ich könnte ja auch 4 X den 6N139 einbauen DIP -8. Verbaut habe ich jetzt weil es übersichtlicher ist den LTV-847. Ich dachte die Optocoupler sind ähnlich. Aber es scheint doch gravierende Unterschiede zu geben. Aber welche ? Mit einem
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Arbeitspunkteinstellung beim Differenz-Verstärker
Ich raffe auch nicht, welche Spannung über der idealen Stromquelle abfällt. Ich beziehe mich auf den Differenz-Verstärker mit idealer Stromquelle an den Emittern. Kann eine ideale Stromquelle alles "öffnen"? Ich meine auch Transistoren deren Basis-Emitterspannung
Fabian schrieb im Beitrag #5139060: > Ich raffe auch nicht, welche Spannung über der idealen Stromquelle > abfällt. Ich beziehe mich auf den Differenz-Verstärker mit idealer > Stromquelle an den Emittern. Es gibt in der Praxis keine idealen Stromquellen. Fabian schrieb im Beitrag
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Wer hat Erfahrung mit Induktionsöfen >1kW
Ideale Anwendung für SiC-Dioden.
Überlege es dir noch mal. >Ich frage mich, ob so große Schwingkreis-Cs sein müssen, denn (bei >idealer Kopplung) ist das ganze ja ein Trafo und es kommen nur reelle >Lasten vor. Was ist im Leben schon ideal? >das Ehepaar hieß Curie (mit einem r). Ok, aber wie geht es nun über der Curie-Temperatur
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Lineares Labornetzgerät schwingt
Die Stromquelle für den Test muss man nicht per MOSFET aufbauen. Dafür hat Spice auch eine Ideale Stromquelle als Element. Mit der idealen Stromsenke als Last (im AC Modus) kann man sich auch gut die Ausgangsimpedanz ansehen, um zu sehen ob der Regler ggf. bei einer gewissen Kapazität instabil
sondern, dass es unter allen Bedingungen überhaupt keine Überschwinger macht. Es soll sich wie eine ideale Quelle verhalten.
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Magnetspule ansteuern PWM?
danke fuer die Antwort, die kugeln sind im ideal fall wie an einer Perlen Kette aneinander und geben damit das Magnetfeld an die naechste weiter (natuerlich mit einem Verlust) wen das Magnetfeld abgeschwaecht wird reicht es fuer die letzte nicht
(mit nur kleinen Stromvariationen). Alex M. schrieb im Beitrag #4462231: > die kugeln sind im ideal fall wie an einer Perlen Kette aneinander Hast du es schon mal geschafft, die Kugeln in dieser Perlenketten-Form an der Spule aufzuhängen?
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ESP8266 über MCP1700 powern
Sensoren, PIR o.ä.) bin ich inzwischen bei LiFePo4-Akkus gelandet. Etwas teurer, robust und mit idealer Spannungslage. z.B. https://www.amazon.de/s/?ie=UTF8&keywords=lifepo4+aa&tag=googhydr08-21&index=aps&hvadid=155857821267&hvpos=1t2&hvnetw=g&hvrand=4291310531511695773&hvpone=&hvptwo=&hvqmt=e&hvdev
PIR >>> o.ä.) bin ich inzwischen bei LiFePo4-Akkus gelandet. >>> Etwas teurer, robust und mit idealer Spannungslage. >> >> Würde ich auch empfehlen, allerdings statt AA bzw 14500 eher die 18650 >> oder 26650 Ausführungen, die preisgünstiger sind. >> >> Kann man direkt anschließen und hält die
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Rogowski Spule
20kHz sind? Hast du noch andere Messgeräte dafür? Ein klassischer Stromwandler mit Shunt wäre hier ideal, den kann man an den 2. Kanal vom Oszi klemmen. MfG Falk
, eine Input-Offset-Spannung von bis zu 20 mV! Bei einer DC-Verstärkung von 1000 ist das nicht so ideal.
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Glühwürmchen in Rotkohlglas gefangen
Höhö, sehr lustiges Projekt, super! Mich würde der Schaltplan, speziell der Teil mit der idealen Diode, interessieren. Könntest du da den Schaltplan(ausschnitt) reinstellen ?
selbstgeätztes Layout daran "Schuld" ist. Danke für den Tipp. Ansonsten kann man ja auch diese "ideale Diode" auch einfach komplett durch eine Shottky ersetzen. Gruß Hagen
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Frage zu Dioden-Funktion einfacher Funk-Empfang Schaltung
willst du uns mit der Diodenkennlinie sagen? Wie schlecht sie ist? Was passiert wenn du eine "ideale" Diode nimmst die bei 0.0V schaltet und senkrecht nach oben schiesst? Kurt
jedes Einfühlungsvermögen in die kindliche Erlebniswelt. Eigene Kinder hast Du wahrscheinlich zu idealen Konsumdeppen erzogen.
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Schottky - Brückengleichrichter?
Die (nahezu) "ideale" Diode mit FET ist natürlich parametrisch weit überlegen. Hier ging es doch aber anfänglich allein darum, statt einer PN-Dioden-Brücke alternativ eine Schottky-Brücke einsetzen zu wollen. (Verlustmäßig
dfg schrieb im Beitrag #5212277: > Die (nahezu) "ideale" Diode mit FET ist natürlich parametrisch weit > überlegen. Für derartige Zwecke hat sich der Fachbegriff "ideal diode" bzw. eingedeutscht "ideale Diode" etabliert. Daher muss er bei der Verwendung
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Wie arbeiten Funksender von Standheizungen?
von Webasto. Dementsprechend gilt hier wohl auch das, was Axel gesagt hat: Es müssen dafür extrem ideale Bedingungen vorliegen.
frech! Die wissen genau, das sowas unter normalen Bedingungen nicht möglich ist und selbst unter idealen auch nur schwer machbar. Zumindest nicht mit den serienmäßig verbauten Antennen. Einem Stein kann ich auch "bis zu" 10.000 Meter weit werfen, unter idealen Bedingungen (Weltraum). Ich würde mich
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Zwei Rohrlüfter hintereinander. Doppelte Luftleistung?
über einen Widerstand > nicht ein höherer Strom? Bei dieser Betrachtung ist die Batterie eine ideale Spannungsquelle. Damit kann ein unendlich großer Strom bereitgestellt werden. Der tatsächliche Strom ergibt sich natürlich aus dem externen Widerstand. Ein (Axial)lüfter ist jedoch keine ideale Druckquelle
Das hast du jetzt aber nicht ernst gemeint oder? Doch, natürlich. Luft verhält sich da nicht so ideal wie Deine Simu. Wenn Du den Querschnitt änderst, halbiert sich der Massenstrom. Von so kleinen Dreckeffekten wie Druckverringerung und Verwirbelung mal abgesehen.
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Rechtecksignal in Sinussignal wandeln
noch infinitesimal Energie (vulgo: Amplitude) übrig bleibt. Schlußfolgerung: auch wenn man ein ideales Filter bauen könnte, würde dessen Ausgangsamplitude fallen, sobald sich die Impulsbreite des Eingangssignals von den idealen 50% entfernt. Für den Grenzfall der Dirac-Impulse wäre die Amplitude des resultierenden Sinus dann Null. In der Praxis scheitert man natürlich schon viel früher. Ideale Filter gibt es nun mal nicht. XL
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2. Hauptsatz der Thermodynmmik
Die Formel ist z.B. hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Thermische_Zustandsgleichung_idealer_Gase#Herleitung_aus_der_kinetischen_Gastheorie Du hast Recht das dabei externe Felder vernachlässigt werden. Wenn sie berücksichtigt werden darf aber kein Widerspruch zwischen den Hauptsätzen auftreten
autoexec: In der Quelle, die Sven genialerweise gefunden hat, hat Maxwell ja das Ganze an Hand eines idealen Gases berechnet und (nach Korrektur seines Rechenfehlers) herausgefunden, dass sich eben keine Temperaturdifferenz einstellt. Ein ideales Gas ist dadurch definiert, dass die Wechselwirkung zwischen
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Spannungsquelle und ein Unendlicher Widerstand
Deine ideale Spannungsquelle hat 0 Ohm Innnenwiderstand! Dein idealer Spannungsmesser hat einen unendlich hohen Eingangswiderstand! Da diese Dinge real nicht existieren, mußt Du halt mit Papier und Bleistift
Ein idealer kapazitiver Spannungsteiler funktioniert uebrigens gut mit einem idealen Voltmeter. Auch bei Gleichspannung.