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RS232 Schnittstelle mit Bascom
16MHz? (typisches Problem wenn man Code kopiert) Wird der Quarz auch benutzt und nicht etwa der interne Oszillator mit (Default: ) 1MHz. Kann man einfach testen: $Crystal-Zeile auf 1MHz stellen. Wozu dient das Printbin? Vielleicht verwirrt das ja das Hyperterm. Markus
Das Problem am internen Oszillator ist, daß er nicht temperaturstabil ist. D.h., selbst wenn es jetzt läuft, dann kann es gut sein, daß es an einem heißen Sommertag nicht mehr läuft. Markus
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AVR: Debug-Ausgabe fehlt
mit Eclipse, was auch soweit funktioniert. Allerdings bekomme ich keine serielle Ausgabe über UART hin. Der Code wird fehler- und warnungsfrei übersetzt, ich habe einen MAX3232 an /dev/ttyS0. Wenn ich RX und TX verbinde (loopback) dann kann ich vom PC z.B. eine Datei senden und sehe die LEDs auf
als taktgeber. Da sind die nominell 8MHz auch ziemlich genau 8 MHz. Was beim internen RC-Oszillator nun mal nicht der Fall ist.
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sehr kleiner µC mit ARM Cortex Kern gesucht
holger schrieb im Beitrag #3007655: > Es gibt keine Controller mit internem Quarz. Er meint mit internem Oszillator! Der LPC11A14 z.B. hat sogar einen (etwas ungenauen) 12 MHz High Frequency oscillator (IRC) und einen hochpräzisen programmierbaren Low Frequency oscillator
Lothar schrieb im Beitrag #3007679: > Er meint mit internem Oszillator! Gedankenleser?
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ATtiny2313 mit BTM222
COM-Schnittstelle auch. Parity- und Stopbit sollten auch richtig eingestellt sein. Ich verwende beim tiny den internen Oszillator auf 4MHz und den achter Divisor ausgeschaltet. Das BTM ist noch im Auslieferungszustand, das heißt die Baudrate und alles ist noch auf Default. Hoffe das reicht an Informationen.
Baudrate und > alles ist noch auf Default. Nämlich welcher? > Ich verwende beim tiny den internen Oszillator auf 4MHz und den achter Divisor ausgeschaltet. Dafür hast dir aber reichlich Mühe gegeben, deinen Code möglichst so zu gestalten, dass man möglichst nur nicht auf einen Blick erfassen
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Wieso externe Komponenten nutzen?
z.B. einen eigenen Quarz für die Takterzeugung eingebaut, nein hat er nicht. Er hat einen RC-Oszillator der z.b für UART schon zu ungenau ist. (bzw erst Kalibriert werden muss)
oder ähnliches. Für den externen Widerstand kann es schon den einfachen Grund geben, dass der interne zu groß ist und damit leichter Störungen einfängt. Es kommt aber auch vor das kommerzielle Entwickler Fehler machen - sonst würden die Produkte ja noch seltener kaputt gehen.
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STM32L051K8T6 wird vom ST-Link nicht erkannt
Moot S. schrieb im Beitrag #6406318: > Der Chip braucht keinen externen Quarz. Per default ist der interne > eingestellt. Wenn einen benötigen würde wäre ein 8Mhz Quarz bestückt, da > ich nachher wenn es dann mal läuft auf den externen Quarz wechseln > möchte. Die L4 können den internen MSI-Oszillator
dass ST keine kaputten Chips rausgibt wird irgendwo zwischen Lieferung und einlöten des Chips der Fehler sein. Nachdem ich den 3. Chip eingelötet habe funktioniert das Programmieren und ich kann auch den Beispiel Code wo die UART angesteuert wird ohne Probleme laufen lassen.
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Probleme mit neuer USART-Konfiguration
PC) benutze ich das mySmartUSB_MK3 von myAVR. Und zwischen meinem MEGA und den Programmer(an die UART-PINs R7/R8) habe ich nun einen RS232-Baustein geklemmt. Zudem ist mein MEGA (noch) nicht mit einem Quarz verbunden(läuft also ausschließlich über den Internen). Die USART-Routinen samt Einstellungen
Hi >Jetzt werden Hyroglyphen übertragen. Beim internen RC-Oszillator leicht möglich. Ist das gut?;-) Wenn du damit leben kannst. MfG Spess
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atmega8 mit rs232 zu Putty
Pascal B. schrieb im Beitrag #3648227: > Die Frage am Rande ist allerdings ob es mit dem internen generell nicht > geht? Es funktioniert auch mit dem internen. Verschiedene Geschwindigkeiten ausprobieren. 4800baud geht fast immer. Der interne Oszillator läßt sich auch mit dem OCCCAL Register
anderes tut man ja nicht, bei der Einstellung der Baudrate) Dadurch kann der abweichende RC-Oszillator bei unterschiedlichen Baudraten mit ihren unterschiedlichen Fehlerraten bei Nennfrequenz den Fehler ausgleichen, bei anderen vergrößern. Hab da vorher nicht auf den Punkt geantwortet :( >> Bei
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PIC24F32KA302 UART-Konfiguration
BOR OFF(deep sleep) _FDS(DSWDTEN_OFF & DSBOREN_OFF)[/c] Diese config soll bezwecken, dass der interne clock mit 16 MHz läuft. (8*4)/2 Als Init-Funktion benutze ich: [c]void UART_Init(void) { TRISBbits.TRISB0 = 0; //TX-Pin Output TRISBbits.TRISB1 = 1; //RX-Pin Input U2MODEbits.STSEL
.. Ich würde die Configbits immer vollständig im Code einstellen. Per default ist natürlich der interne Oszillator aktiviert (sofern vorhanden). Kleine Anekdote, warum ich die Bits immer im Code einstelle: Zu Zeiten von MPLab 8 und PIC18/PIC16 habe ich die ConfigBits immer in MPLab selbst eingestellt
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Anfängerfrage: 40 Stück Atmega328 an einem Quarz?
. Die wirklich interessanten Aspekte dieses Projektes kannst du auch ohne Übertakten mit den internen R/C Oszillatoren testen.
Übertakten den LPM-Befehl stören, d.h. man liest manchmal falsche Daten. Viel Spaß dabei, solche Fehler zu debuggen.
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ATMega8 USART
spess53 schrieb im Beitrag #4724889: > Kommt der Takt immer noch vom internen RC-Oszillator? > > MfG Spess Ja. Du meinst das ist der Fehler ? Ich habe noch ein 32768 Hz Quartz und ein 1MHz Quartzoszillator da. Nebenfrage: Ungern würde ich die Fuses umstellen.
Hi >Ja. Du meinst das ist der Fehler ? Ja das halte ich für sehr wahrscheinlich. Der interne RC-Oszillator ist nicht sonderlich Frequenzgenau und außerdem Temperatur- und Versorgungsspannungsabhängig. Kannst du mit deinem Programmer
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ATMega32M1 UART
uart_transmit('E'); uart_transmit('S'); uart_transmit('T'); while(1) { DATA = uart_receive(); uart_transmit(DATA); } return 0; } [/c] Hoffe Ihr könnt mir da weiter
#4047206: > Habe die taktquelle von den Fuses Abgelesen Was ist genau deine Taktquelle? Ein interner Oszillator, ein externer Oszillator oder ein angeschlossener (und schwingender) Quarz? Das muss mit den Fuses übereinstimmen. Ist der Clock Division Factor berücksichtigt bzw richtig eingestellt
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Erster Schaltungsentwurf - ATtiny Programming Board
im Beitrag #4139816: >> Nachdem du keinen Quarz angeschlossen hast denke ich du willst den >> internen Oszillator benutzen. > > Ja, ist das ein Problem? Im allgemeinen nicht außer du willst die UART oder andere Timing kritische Sachen benutzen. Siehe: https://www.mikrocontroller.net/articles/
Geister. Es ist ein typischer Anfängerfehler die Fuse falsch zu wählen. Wenn du aber eh nur den internen Oszillator benutzt musst du hier erst mal nichts ändern. Wenn du doch einen Fehler machst kannst den externen Oszillator immernoch vorübergehend an deine Stiftleiste hängen.
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Fernbedien RC5 Empfänger
bevor ich in die Gummizelle muss ?!?!" Was hast Du denn für einen Quarz ? Ist etwa noch der interne RC aktiv ? Kannst Du irgendwas über die UART ausgeben ? Der häufigste Fehler ist, daß die FB keinen RC5-Code sendet. Peter
für die rasche Antwort. System Clock war zunächst 4.0 MHz intern, hab dann, weil ich dachte die interne Clock ist zu langsam/ungenau, einen externen 7,3728 MHz drangehängt. Uart steht zur Verfügung und wird fleißig zum debuggen benutzt (somit stimmt auch die Clock). "Der häufigste Fehler ist, daß
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Kommunikationsprotokoll über 2 Adern
für dynamische > Abweichungen übrig. Beide Teinehmer haben keinen Quarz und laufen mit dem internen RC-Oszillator in einem möglichen Temperaturbereich von -40 bis +80 °C, dazu wird der Programmfluss zumindest einer Seite immer wieder mit verschieden langen ISR unterbrochen. Von daher bin ich mit
Tim T. schrieb im Beitrag #7167150: > Beide Teinehmer haben keinen Quarz und laufen mit dem internen > RC-Oszillator in einem möglichen Temperaturbereich von -40 bis +80 °C, > dazu wird der Programmfluss zumindest einer Seite immer wieder mit > verschieden langen ISR unterbrochen. Der RC-Oszillator
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Problem mit Mega128 USART
Kann es sein, daß du vergessen hast von 1 MHz internem Oszillator auf externen Quarz umzustellen?
Würde ich auch vermuten. Im Auslieferzustand laufen den neuen Megas alle mit dem internen RC-Oszillator auf ca 1MHz. Da muß man erst mal per ISP ein paar Fuses umbiegen. Gruß Markus
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CH340 Spezi gesucht. DTR Pull-Up?
Nachreichung meine Nano-Clones ohne XTAL am USB-UART
sich durchgesetzt, dass man aus dem SOF-Signal des USBs (welcher GENAU jede 1ms zuschlägt) den internen primitiven RC-Oszillator nachregelt. Das ist einfach ein Zähler, der zwischen zwei SOF einen gewissen Wert erreichen soll. Gespeist wird dieser Zähler vom internen RC-Oszillator. Wenn der Wert jetzt
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uart optokoppler LTV 817 klappt nicht.
Hast du mal ein Schaltplan davon ? Laueft der AVR mit einem externen Quarz und nicht mit dem internen RC-Oszillator ? Gruss Helmi
Hallo, ich denke jetzt mal laut: Tiny25, Quarz dran. Interne Ref 1,1V passt, damit es bis 2V gut geht. Temperatur mit dem internen Sensor, wenn +-1 Grad Fehler genau genug sind. Ein Pin noch für Tx vom Software-UART, empfangen muß das Ding ja wohl nichts
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Untersuchung defektes VW Türsteuergerät
allerdings noch nicht). Es fehlt > außerdem der Quarz, für den LIN Slave reicht vermutlich der interne > Oszillator (ICG) des MC68HC908EY. Nur die Tasten (kodiert per > Widerstand) und der Türkontakt sowie LIN ist am Stecker belegt. Ah ja, klar. Hinten sind ja auch keine Türschlösser ...
eingebaut hat? Richtige Controller mit LIN-Unterstützung erkennen den Break und regeln ihren internen Oszillator anhand des 0x55 nach. So kommt man ohne Quarz aus. > Zusätzlich 6 Sekunden nach einem POR wird einmal an Pid 3C eine > Nachricht mit 80Bytes gesendet, aufgeteilt in 10 Subframes
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Fragen zu Digispark pro - USB und VirtualWire
Man müsste sich einen neuen Bootloader schreiben und die Register umleiten - also ein USB-SoftwareUART bauen mit Vendor und Product ID. Wie auch immer: Mit dem UART auf 6/7 komm ich auch zurecht :-) Für den ATTiny45 nutz ich den internen CLK 8MHz. Der Flankenabstand am Ausgang ist (bei diesem Tiny
> also ein USB-SoftwareUART bauen Richtig. > Für den ATTiny45 nutz ich den internen CLK 8MHz. Der R/C Oszillator kann ein paar Prozent von der Nennfrequenz abweichen. Schau mal im Datenblatt für welche Temperatur und
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Problem mit Empfang - UART Library Fleury
eine starke Abweichung hatte. Werde jetzt mal versuchen den internen RC-Oszillator zu kalibrieren. Grüße
das der Takt beim alten Controller eine starke Abweichung >hatte. Werde jetzt mal versuchen den internen RC-Oszillator zu >kalibrieren. NEIIIIIIN! http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Tutorial_UART#Senden MfG Falk
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Programmoptimierung
>ok, können diese vom internen Quarz kommen? Es gibt keinen internen Quarz beim ATMega. Sende doch mal dauernd nur ein Zeichen z.B. 'A'. Wenn du dann Fehler bekommst ist der interne Oszillator zu ungenau. Dann musst du den
..? Interner Quarz also.
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PIC18F26K80 UART Problem (string)
vielen Dank für alle Hilfe. Ich habe heute morgen versucht ein Minimal-Programm zu erstellen um den Fehler zu reproduzieren. Den Fehler selbst bekomme ich nicht reproduziert, aber ein völlig unberechenbares Verhalten der UART-Schnittstelle. Entweder fehlt irgendeine grundsätzliche Einstellung oder ich mache
auswerten kann. (Darum sind auch viele der neuen Delays drin) Zumindest bei der Verwendung des internen Oszillators auf 64MHz wird das aller erste Byte falsch übertragen, wenn es zu schnell nach dem Startup gesendet wird. Die Oszillator/PLL Kombination scheint dann noch nicht zu laufen.
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Baud rate berechnen
nicht mal annähernd korrekt sein. Hinzu kommt noch die Frage, ob Du einen externen Quarz oder den internen RC-Oszillator nutzt. Im zweiten Fall ist funktionierende asynchrone Datenübertragung eher Glückssache.
include <avr/interrupt.h> #include <stdlib.h> #ifndef F_CPU #define F_CPU 1000000 /* Oszillator-Frequenz in Hz */ #endif // Hilfsmakro zur UBRR-Berechnung ("Formel" laut Datenblatt) #define UART_UBRR_CALC(BAUD_,FREQ_) ((FREQ_)/((BAUD_)*16L)-1) #define UART_BAUD_RATE 9600
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[AVR] Probleme bei UART Kommunikation
Also einen externen Quarz habe ich (noch) nicht angeschlossen. Quarz anschliessen! Mit dem internen Oszillator wird das nichts. Gruß Jobst
Jobst M. schrieb im Beitrag #2266868: > Quarz anschliessen! > Mit dem internen Oszillator wird das nichts. Danke für die Antwort. Also funktioniert das nur mit ext. Quarz, oder?
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Maximale Taktfrequenz STM32G4 nutzen?
verbraucht. Bei Konzepten, wo es darauf ankommt, 5-10 mA an > Mehrverbrauch kann man auch die internen RC-Oszillatoren nehmen, die sind mittlerweile ziemlich gut. Braucht man höhere Genauigkeit kann man den Quarzoszillator auch immer nur bei Bedarf aktivieren.
Niklas G. schrieb im Beitrag #8010873: > kann man auch die internen RC-Oszillatoren nehmen, die sind mittlerweile > ziemlich gut. Braucht man höhere Genauigkeit kann man den Quarzoszillator > auch immer nur bei Bedarf aktivieren. Wenn man höhere Genauigkeit
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AVR-NET-IO-Board + Siemens C55
Heinz schrieb im Beitrag #2558571: > Wo kommen die 1 MHz her? RC-Oszillator? Ja, verwende den internen RC-Oszillator. Die Schaltung soll ziemlich stromsparend sein.
Daniel B. schrieb im Beitrag #2558573: > Ja, verwende den internen RC-Oszillator. Die Schaltung soll ziemlich > stromsparend sein. Der sollte automatisch abgeschaltet werden, sobald man die UART benutzen will. Halt mal nen Fön auf den Controller...
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Atmega48PA RS232 Problem
oben. >Ich werde morgen versuchen den Schritten zu folgen Bei 1MHz bekommst du bei 9600Bd einen Fehler von 7%. Mit Double Speed kommst du auf (theoretische) 0,2%. Allerdings mit verminderter Störsicherheit. Wenn dein 1MHz-Takt vom internen RC-Oszillator kommt, wird das ganze eh zum Vabanquespiel.
>Ich werde morgen versuchen den Schritten zu folgen > > Bei 1MHz bekommst du bei 9600Bd einen Fehler von 7%. Mit Double Speed > kommst du auf (theoretische) 0,2%. Allerdings mit verminderter > Störsicherheit. > > Wenn dein 1MHz-Takt vom internen RC-Oszillator kommt, wird das ganze eh > zum
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kleinster AVR mit i2c und SPI
mehr drei, abzüglich GND/VCC einer, hieße also auf den Quarz verzichten? Geht I2c (Master) mit internem oszillator?
Michael Reinelt schrieb im Beitrag #3775051: > Geht I2c (Master) mit internem oszillator? Ja
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XMEGA + iPod
Sorry, hier die Source-Files: gewählt wurde: der interne Osz. - 2Mhz 19200 Baud. Bei der Schaltung ist zu beachten, dass ich keinen LF353 OpAmp verwende sowie kein 1k und 2k Widerstände da der UART vom XMEGA mit 3,3V funktioniert. Ziel ist es den
AVR, was der IPod tun? Und mit 2 MHz sind 19200 Baud ungenau (wohl um 7% daneben) und mit dem internen Oszillator erst recht. (IPod ist da unempfindlicher als die meisten PCs) hans
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ATMega32 UART ohne externen Quarz an HC06
Tobi schrieb im Beitrag #5618642: > Der Platz .... (Prozessor-) interne Oszillatoren machen nur Ärger. Früher oder später ...
Auf dem Dachboden (Sommer heiß, Winter eiskalt) oder im Keller wird man dann die Probleme haben - interner RC Oszillator ist stärker temperaturabhängig. Übrigens kommt dann meistens noch etwaige Schwankungen in der Betriensspanung oben drauf. Quarze ab 12MHz gibt es in kleinen SMD Bauformen. Müsste
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FT232RL überträgt sporadisch ACSII Zeichen falsch
+1))) // Reale Baudrate #define BAUD_ERROR ((BAUD_REAL*1000)/BAUD) // Fehler in Promille, 1000 = kein Fehler. #if ((BAUD_ERROR<990) || (BAUD_ERROR>1010)) #error Systematischer Fehler der Baudrate grösser 1% und damit zu hoch! #endif // Initialisierung der UART
sein, dass die Baudrate nicht 100% stimmt. > #ifndef F_CPU > #define F_CPU 8000000UL // Oszillator-Frequenz in Hz > #endif Wenn das der interne Oszillator ist, dann hast du hier bereits einen Fehler-Kandidaten. Der interne Oszi läuft dir mit steigender Chip-Temperatur davon und schon stimmt
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ATMega 8 über Arduino Software programmieren, technische Probleme
Mikrocontroller sind ist im Auslieferungszustand leer und so konfiguriert, dass er sie von ihrem internen R/C Oszillator mit 8 oder 9,6 Mhz getaktet werden. Dieser Takt wird allerdings durch 8 geteilt, weil die CLKDIV8 Fuse aktiviert ist. Die effektive Taktfrequenz ist daher erstmal 1 oder 1,2 MHz.
externer Takt zugeführt wird. Der ATMega8 kennt verschiedene Möglichkeiten des Systemtakts: - Interner R/C Oszillator - externer Quarzoszillator - externer Takt Lt. dem gezeigten Schaltplan musst Du den externen Quarzoszillator per Fuses einstellen. Wenn Du hingegen und wie aus Deinem Zitat
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uC für 0,20€ CH552 / CH554 von WCH Billig Micro mit USB Funktion, Chip vorstellung
Ich weis noch nicht genau wo es herkommt. Meistens geht es, aber von Zeit zu Zeit gibt es bei der UART und auch beim JTAG Kommunikationsprobleme. Ich konnte noch nicht herausfinden wo es herkommt bzw. was das genaue Problem ist. UART ist ja meist prädestiniert für Fehler im Timing, aber JTAG ist
gut gewesen sein, ich habe die Augen schon genug gerollt. Ich weiß, dass nach einem Coldreset der interne Oszillator aktiv ist und damit der externe Quarz sozusagen kein Problem ist.
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zwei Attiny's über UART verbinden
must mehr als 4 Pins kurz gleichzeitig kurzschließen, um den Chip zu zerstören. Bedenke dass die UART Schnittstellen mit der gleichen Bitrate betrieben werden müssen, weswegen die Nutzung der internen R/C Oszillatoren ungeeinget ist. Die sind dafür zu ungenau - vor allem in der doppel-Kombination.
> als 4 Pins kurz gleichzeitig kurzschließen, um den Chip zu zerstören. > > Bedenke dass die UART Schnittstellen mit der gleichen Bitrate betrieben > werden müssen, weswegen die Nutzung der internen R/C Oszillatoren > ungeeinget ist. Die sind dafür zu ungenau - vor allem in der > doppel-Kombination
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Atmega8 + GPS Modul + gLCD
Benutzt du den internen RC-Oszillator oder ein Quarz ? Ohne Quarz wird das nichts!
langsam. Quarz ist auf jeden Fall notwendig, warum aber VCC absenken? Naja, man könnte auch den internen Oszillator auf die Baudrate kalibrieren, aber das ist erstmal viel zu kompliziert... Uwe
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Atmega8 empfängt bestimmte Bytes falsch über UART
Wenn kleine Werte nocht korrekt übertragen werden, und Fehler erst auftreten, wenn die oberen Bits 1 sind, dann liegt es mit sehr hoher warscheinlichkeit an einem ungenauen Takt. Falls du den internen R/C Oszillator verwendest, kann es daran liegen. Der R/C Oszillator aller ATmegas eigent sich nicht für zuverlässige UART Kommunikation. Laut Datenblatt des ATmega 8 Seite 159 hast du bei der Kombination 1Mhz 9600Baud schon 7% Abweichung vom Soll - unter der Annahne
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ATMEL ARM SAMD ohne Framework programmieren
ich aber 6.04us Da geht wohl irgendwo ein Takt verloren und wenn mein Oszi stimmt, liegt der interne Oszillator wohl fast 1% daneben. I
). Auf dem Board sind für 32kHz XTAL keine Cs. Scheinbar hat aber das Kabel gereicht, um den Oszillator anzuschwingen. Dann habe ich den Clock scnell wieder auf den internen 8MHz Osczi umprogrammiert.
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ATmega8 Fuses?
? Und zu guter letzt... wie "genau" ist der interne Oscillator? Ich möchte gerne ADC Wandlung und die UART Funktion nutzen. Ist dies ohne weitere ok oder würdet ihr generell einen Externen Quarz empfehlen? Gruß AVRli...
Startuptime setzt du einfach gemäß der Tabelle im Datenblatt, da sollte es keine Probleme geben. Der interne Oszillator, nur der ist so genau, wie's im Datenblatt steht :) Ich habe damit schon den UART bei 38400 Baud zum funktionieren bekommen - ohne augenscheinliche Übertragungsfehler. Wichtig ist allerdings
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Einstieg in 8051 - Atmels AT89S52 oder?
Protokoll fuer die Uebertragung Und die Geschwindigkeit leidet auch. Warum benutzt man also interne AD-Wandler? Weil man es kann. Wenn der Kaefer keine hergibt, nimmt man einen anderen. Interne ADCs bei Controllern decken mittlerweile einen sehr weiten Bereich ab. Beispielsweise Von 12 bit
#7212807: > Da hatte ich auch schon rumgesucht und dann sicherheitshalber > gleich einen 2 MHz Oszillator eingebaut Das ist ungünstig. Für den 8051 nimmt man typisch 12MHz (USB) oder 11,0592MHz (UART).
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Anpassung Atmel MAC Zigbit Module -- Nur Reset & Int?
. Die Fuse legt ja nur erst einmal den CPU-Takt fest, der wird auch bei den Atmel-Boards vom internen RC-Oszillator genommen. Der MAC (und auch die Schichten darunter) brauchen aber einen Timerkanal, und der bekommt bei den Atmel-Boards 1 MHz vom CLKM des Transceivers eingespeist (in den Eingang
aber nicht /so/ schwer sein, das umzustellen, da der Atmel-MAC die Taktquelle des Timers auf internen RC-Oszillator umschaltet, wenn der Transceiver schlafen gelegt wird. Im Prinzip musst du den Timer so betreiben, dass er immer in diesem Modus läuft.) > Ja könnte sein! Irgendwie sind mir hier
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Solar Akkulader für Mega8
um Abgleich oder Einstellungen zu erleichtern. Der Mega8 wird mit 2MHz internen RC Oszillator betrieben, daher kann es zu Fehlern in der UART-Ausgabe kommen. Ist bei mir aber noch nicht bei 4800,8N1 vorgekommen ;) Kritik ist immer erwünscht. Grüße Björn
>Der Mega8 wird mit 2MHz internen RC Oszillator betrieben, daher kann es >zu Fehlern in der UART-Ausgabe kommen. Falls dem so ist, kann der interne RC auch geeicht werden, in das OSCCAL-Register kann man dann einen Korrektuwert
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[AVR] UART geschossen?
Mit internem Oszillator kann die UART-Verbindung schon mal in die Hose gehen ... nimm einen Quarz! Gruß Jobst
genau diese Baudrate brauchst. Die Seite dürfte dir dabei helfen: http://www.gjlay.de/helferlein/avr-uart-rechner.html . Die 115.200 Baud lassen sich z.b. mit einem 9,216 MHz Baudquarz ohne Fehler erreichen ^^
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UART und Mega169
hallo, mein Ziel ist es über UART was an den PC zu schicken. Ich habe mich ans Tutorial gehalten und bekomme jetzt eine Warnung und den Fehler das der Baudratenfehler zu groß ist. Die Warnung lautet: interger overflow in expression
definiert hast. >Der butterfly arbeitet ja mit dem internen RC, muss da noch was gemacht >werden? IHN VERGESSEN! >Ich habe irgendwo gelesen das die zu ungenau sind. EBEN! [[AVR-Tutorial: UART]] MFG Falk
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Attiny841/Attiny84 : interner RC-Oszillator/Keramikresonator/Quarz/Quarzoszillator
herankomme (Stromverbrauch). Es geht um die Taktquelle. Bislang habe ich die Attiny84 meist nur mit dem internen RC-Oszillator bei 8MHz (für mich ausreichend) betrieben. Der Attiny841 kann jedoch auch UART. Das heißt, laut dem Wiki wäre es möglich, dass der interne RC-Oszillator zu ungenau ist. Ich werde es
intern, 5V = 1.2mA > bei 8MHz (für mich ausreichend) betrieben. Der Attiny841 kann jedoch > auch UART. Das heißt, laut dem Wiki wäre es möglich, dass der interne > RC-Oszillator zu ungenau ist. Nicht alles glauben was Wiki behauptet. Bis 38400B geht es *bestimmt* mit internem Oszi. Du sollst
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FTDI R232L zu Hterm
welche clocks meinst du genau ?? Wenn du keine Clocks bewusst eingestellt hast dann ist das dein Fehler. Du musst dich darum kümmern. nfet schrieb im Beitrag #5254930: > (anderer externer Oszillator HSE) Er meint vermutlich dass du auf den beiden verschiedenen Boards eine unterschiedliche Taktquelle
Alle STM32 Mikrocontroller haben ein sehr variables Taktsystem. Sie starten mit einem internen 8Mhz R&C Oszillator. Per Software solltest du auf einen externen Quarz umschalten, da R/C Oszillatoren für serielle Schnittstellen nur bedingt geeignet sind (zu ungenau, vor allem bei Spannungen ungleich
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uart kann die Komplete Daten nur beim 9600 senden
Die Frage ist, ob du einen Quarz verwendest, um den Takt zu erzeugen, oder ob du den internen Oszillator des µC verwendest. Der interne Osizllator ist nicht sehr genau und dazu noch temperaturabhängig. Deswegen kann man nur niedrige Baudraten mit hinreichend geringem prozentualen Fehler
>Die Frage ist, ob du einen Quarz verwendest, um den Takt zu erzeugen, >oder ob du den internen Oszillator des µC verwendest. Ich vermute eher, dass es mit dem WLAN-Modul ein Problem gibt, da die DAtenmenge sich verringert.
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CH340N nur bis 38400 Baud?
perfekt! Auch dann wenn ich das nicht mit > einem Terminal mache, Klingt logisch. Auch wenn der interne Oszillator schief läuft, dann laufen RX & TX gleichermaßen parallel schief und damit gibts dann kein Problem im Loop-Back.
Baudraten nicht voll nutzen kann, was aber meist nicht so schlimm ist. > Problematischer wären Fehler beim Empfangen von kurzen Datenpaken > die eigentlich in den Empfangspuffer der USB-UARTs passen sollten. Bei manchen USB-UARTs kann bei hohen Baudraten schon mal der Empfangspuffer überlaufen
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Mega2560-Board: Wo ist der Fehler?
Falk B. schrieb im Beitrag #5702950: > Es fehlen aber immer noch viele Antworten auf unsere Fragen. Wenn ich alles durchlese fehlen die Antworten auf die Fragen von Karl und Deine: "Was hast du denn wie GENAU angeschlossen? Weißt du WIRKLICH,
Der interne R/C Oszillator hat 8MHz. Du hast ihn auf den externen Quarz eingestellt, wie viel MHz der hat, sollte drauf stehen. Merke Dir mal diese nützliche Webseite: http://www.engbedded.com/fusecalc/
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ATTiny44: Timer-Frequenz ändert in Abhänigkeit des Main-Programms
müsste man das ganze Quarzstabilisiert machen. Oder was meint ihr? Keine andere alternative mit dem internen RC-Oszillator?
>Keine andere alternative mit dem internen RC-Oszillator? Die kurzzeitigen Schwankungen des RC-Oszillators sind, entgegen der üblichen Annahmen, auch bei stabiler Umgebungstemperatur, trotzdem instabil. Ein Grund ist sicherlich die schon