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Versorgungsspannungsunabhängige Konstanstromquelle
Nimm eine Konstantstromquelle mit JFet. J113 und ein Widerstand.
Das mit der ZD und JFet ist fuer den TO seine Schaltung des Eroeffnungsposts als kleine Verbesserung.
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Variable Spannung - konstanter Strom
schrieb im Beitrag #4765393: > Kennt von euch jemand eine Schaltungsansatz dazu? Selbstleitenden JFET (z.B. BF245) mit Source-Widerstand?
des JFET das der bereits als veränderlichen Widerstand dient? 2. Ich nehme an das für den 100kHz kein Problem darstellt? 3. Ich kann das PWM Signal auch für das Treiben der LED nehmen oder? Brauche also
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J-FET J112 als Konstantstromquelle: Wie berechnen?
empfehlen. Ich hoffe ich hab dein Problem richtig verstanden. Als JFET würde ich allerdings einen BF245 oder BF545 empfehlen, dafür gibt es Kennlinien und er günstig und leicht zu beschaffen. Korrektur: Da hab ich mir mit dem Schreiben zu viel Zeit gelassen. Habt ihr denn keine weiteren Bauteile? Keine Transistoren (npn oder pnp)? Und notfalls aus dem JFET einen Differenzverstärker aufbauen, und die Last mit nem Längstransistor regeln, vorrausgesetzt ihr habt keine Operationsverstärker zur Verfügung.
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BUF634 vs. diskreter Current-Amp
diskrete BUF634 Version im Inet. Letztendlich warf ich LTspice an und die Files habe ich angehängt. JFET, hm, streuen stark, rauschen. Erstmal weg damit. Transis, sollen möglichst gleiche Typen sein und zumindest 500mA liefern können. Ich würde gerne einige nette Beiträge der Experten hören. Ich würde
Stromquellen angeht, habe ich mich für Widerstände entschieden: - billig - enger toleriert als JFET (Zwei gleiche JFET als reale Bauelemente, nicht auf einem Chip!) - einfacher beschaffbar Außerdem scheint ein Widerstand wegen seiner doch sehr endlichen Konstantstromeigenschaft den Arbeitspunkt
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Analog Steuerbare PWM Stromquelle für 1.3mH Solenoid
den 6k8 und schlägst gleichzeitig einen Widerstand von 1-2k vor (I=12mA bzw. 24mA)? Der Sinn des JFet ist es, den Strom bei ansteigender Drainspannung im Gegensatz zum Widerstand konstant zu halten. Damit erreicht man eine schnellere Umladung (Anstiegsflanke), wie man durch den Vergleich der von mir
2k4 oder 2k7 währe wohl ein fairer Vergleich (etwa gleicher Strom). Der technischen Vorteile des JFet insbesondere bei unterschiedlichen Spannungen bin ich mir schon bewusst. 1k ist wirklich ein bischen gar tief. gute Nacht hauspapa
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P-MOSFET normal on
obwohl machbar und zu vor-CMOS-Zeiten innerhalb von ICs gängig gewesen). Wenn's kein MOS sein muss, JFETs sind immer depletion mode, und die gibt es auch als p-Kanal.
Spannung nicht mehr als 0,5V (es ist eine Solarzelle wen es interessiert.) Dann werde ich mal nach JFETs Ausschau halten. Danke schon mal.
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100kHz low-noise variable-gain amp Auswahl Chips?
Bandbreite auf das nötige Mindestmaß zu begrenzen ist dann aber auch wichtig. -Bei hoher Impedanz ist ein JFET-OPV besser, da sonst das Eingangsstromrauschen dominant Probleme macht. Noch besser vielleicht sogar ein Bipolar-OPV mit einem einzelnen JFET davorgeschaltet. Hier ist auch die Faustregel, je mehr Strom durch den JFET in Ruhe durchgeht, desto geringer das Rauschen.
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Gesucht: OK low current
Dieter D. schrieb im Beitrag #7675197: > JFET BF256 > https://www.elektronik-kompendium.de/news/thema/bf256/ > Mögliche Ersatztypen in SMD da abgekündigt: > NXP: BF511, BF545, BF556 > Fairchild: MMBF545, MMBF548 Warum wird das negativ bewertet
Christian M. schrieb im Beitrag #7675529: > Dieter D. schrieb: >> JFET BF256 >> https://www.elektronik-kompendium.de/news/thema/bf256/ >> Mögliche Ersatztypen in SMD da abgekündigt: >> NXP: BF511, BF545, BF556 >> Fairchild: MMBF545, MMBF548 > > Warum wird das negativ
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[V] "Schachtel voll" BC264B N-Kanal JFET 10mA 30V TO-92
Hallo Habe hier eine Schachtel voll mit BC264B N-Kanal JFET 10mA 30V TO-92. Sind schon kleine Oldies. Siehe Bilder Bei Interesse bitte melden. mfg Roger
JFETS sind im Laufe der Woche eingetrudelt. Danke dafür. Jetzt geht's ans basteln 🤓
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HM 203-4 keine saubere Flanke
festgestellt, dass im Y-Vorverstärker (Seite 29) von Kanal 1 jemand den U440 durch zwei einzelne JFETs getauscht hatte, was dazu führte, dass sich der Strahl beim Feineinstellen der Verstärkung verschob. Daher tauschte ich die beiden einzelnen JFETs durch einen U440. Blöderweise hatte der Vorbesitzer je ein Beinchen der JFETs im Sockel verlötet, da diese eine andere Pinbelegung als der U440 haben, daher das Lot im Sockel auf Bild 2. Seitdem sehen die Flanken wie auf Bild 1 aus. Die Flanken lassen sich zwar durch die einstellbaren
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Suche selbstleitenden MOSFET oder JFET
min. 200V - Ids bis min. 10A Das Problem macht mir das Selbstleitend. Ich finde einfach keinen JFET der diesen Anforderungen entsricht und auch noch mit einer positiven Spannung angesteuert werden kann. Gleiches gilt für MOSFETs. Wäre für jeden Tipp echt dankbar, weil das Laufband sonst noch gut
Denn der ist garantiert erst selbstleitend, seit er durchlegiert ist. > Ich finde einfach keinen JFET der diesen Anforderungen entsricht Das glaube ich dir sofort. JFET sind uralte Typen mit kleinen Leistungen und niedrigen Spannungen... karadur schrieb im Beitrag #2040468: > Deine anderen Daten
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Rauscharmer JFET Opamp gesucht
Suche für eine Schaltung, in der ein MC1458 (SMD) im Einsatz ist, einen rauscharmen JFET Opamp, der pinkompatibel ist (sind ja wohl die meisten). Empfehlungen willkommen. Danke im voraus und Grüße, Christoph
noch als DIP. Beim Rauschen kommt es auch noch auf den Frequenzbereich an. Nur eher wenige der JFET OPs sind auch bei Frequenzen unter 10 Hz noch wirklich Rauscharm.
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Was haltet ihr von diesem Oszillator
Hey, entschuldige das ich mich jetzt da einmische, aber wieso werden oszillatoren mit jfets aufgebaut ? was ist deren Vorteil?
#4424350: > Hey, entschuldige das ich mich jetzt da einmische, aber wieso werden > oszillatoren mit jfets aufgebaut ? was ist deren Vorteil? - Leichter Aufbau - hochohmiger eingangswiderstand - arbeitspunktsabilisiert sich selbst (Verarmungstyp) Namaste
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JFET von Reichelt/CSD gesucht
Hallo, ich suche ein gematchtes JFET-Pärchen (n-Kanal) für einen Eingangsverstärker. Ich kann bei Reichelt aber nichts finden, da keine Beschreibungen zu den Transen stehen. Hat jemand einen Tip? Danke!
vorhanden sein mag. Übrigens muss man auch unterscheiden, ob man zwei el. getrennte JFETS in einem Gehäuse will, oder welche mit gemeinsamen Anschlüssen. Für ersteres, hier der entsprechende Eintrag vom meiner Liste: JFET Dual: Meine erste Wahl: PMBFJ620 Evtl. auch
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Spannung durchschalten mit MOSFET
so wie ich mir den vorstelle als einfachen > Schalter? Nein. Das ist kein Mosfet sondern ein JFET. Für diese Anwendung ist der eher nicht zu gebrauchen. Was spricht gegen einen normalen Transistor ? BC547/337 je nach Strom.
PWM > o. Ä. einen Transistor als Schalter davorsetzen. Das ist genauso absoluter Mist ! Der JFET hat wenige pF Eingangskapazität. Soviel hat meistens schon der Pin des AVRs alleine...
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Retro-Kurzwellenaudion gesucht
angekoppelt wird. Suche ich noch heraus, finde ich gerade nicht. Alternative zur Röhre ist ein JFET. Ist vielleicht ein guter Anfang: ein Audion mit JFET aufbauen, Antenne, Schwingkreis usw. Wenn das läuft und optimiert ist, läßt es sich jederzeit auf Röhre umrüsten. Und zum 1V1 mit Vorstufe erweitern
www.gfgf.org/Forum/index.php/mv/msg/5619/12402/ sind auch die Wickeldaten der Spulen zu sehen. Der JFET MPF102 ist nicht unbedingt gut erhältlich, hier tut es auch ein J113 von Pollin. Überhaupt sind fast alle JFETs in TO-92 abgekündigt, hier gibt es eine gute Übersicht über Äquivalenztypen: http:/
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Suche 2-poliges Konstantstrom Element.
Passender JFET mit Widerstand, LM317L mit passendem Widerstand, siehe [[Konstantstromquelle]]. Warum willst du das nicht mit einem einfachen Widerstand lösen? Wenn die 12V halbwegs konstant sind, reicht das locker
richtig teuer, als auch schwer erhältlich (je nach dem). Also was solls werden??? Gruß Rainer PS: die JFet-Variante ist auch nicht schlecht! Aber nur, wenn man keinen Schalt-Fet nimmt!!
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DCF 77 Empfängerschaltung
77 Signals bauen. Die angehängte Schaltung soll dabei wie folgt funktionieren: Die erste Stufe (JFET) ist zur Impedanzwandlung da. Damit der Antennenschwinkreis nicht von der Folgeschaltung belastet wird. Dieser Teil der Schaltung funktioniert an sich auch schon zufriedenstellend (eine Verstärkung
Kai schrieb im Beitrag #3631061: > Die erste Stufe (JFET) ist zur Impedanzwandlung da. Okay. Bissl übertrieben; bringt wahrscheinlich nicht viel, aber egal. - C2 ist übrigens im Schaltplan falsch angeschlossen. > Die beiden Operationsverstärker
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Intermediate Frequency - Wie wird das bei RF genutzt und erzeugt?
Hallo Andreas Der JFet hat theoretisch eine Mischverstärkung. Bei 1mV Antennensignal können am Drain schon 1-5mV ZF-Signal (455kHz) anliegen. Ab da sollte jede Stufe die 455kHz um 20 dB verstärken. Um das Vorfilter abzugleichen
abzugleichen > Welchen Kern meinst du da, die bei der Antennnspule Die Antennenspule am Gate des JFet.
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UKW Epfänger
Schaltung, aber nur der eigentliche Empfänger. Am Ausgang hängt ein Heathkit Signalverfolger. Als Jfet hab ich den J310 verwendet, als Bauteile was gerade rumlag. Die Schaltung scheint dies zu verzeihen. Die Antenne ist oben am Schwingkreis über einen Gimmik-Kondensator mit ca. 1,5 pF angekoppelt
Dann vielleicht besser so wie im Anhang!?! B e r n d W. schrieb im Beitrag #4487693: > Der JFet enthält zwar eine Diodenstrecke, diese ist jedoch mit > mindestens 1V negativ vorgespannt. Sicher? Die Schwingkreisspule ist gleichstromtechnisch doch ein Kurzschluss?
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[S] Suche 2SK246 & 2SJ103 oder 2SK170 & 2SJ74
vernünftigen Preis nirgends mehr zu > geben. Noch so ein Fehlgeleiteter. Das sind Kleinleistungs-JFETs. Die sind glücklicherweise zwischen fast allen Herstellern gleich aufgebaut, du kannst also jeden als Ersatz nehmen. Aber du willst sie offensichtlich parallel schalten weil du irgendwo gelesen hast
noise figure rauszuselektieren und parallel zu schalten. Geht, aber dann kann man als Quelle jeden JFET nehmen, dann spielt die Vorabselektion durch Toshiba erst recht keine Rolle mehr. Blöd, dass die Rauschwerte so gering sind, dass selbst schlechte Vorwiderstände, Koppelkondensatoren und Lötstellen
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Gate-Spannung in Elektret Mikrofon
schlüssig und ich wollte das Thema schon beiseite legen, aber dann ist mir eingefallen, dass I(DS) bei JFETS bei 0 V(GS) maximal ist und durch negative V(GS) geringer wird. Dann stellt sich für mich aber die Frage wie V(GS) denn in so einem Mikrofon genau aussieht. Wenn sich V(GS) (bspw. bei einem Sinuston
D), und zwar beide Male auch für den Bereich V(GS) > 0. Oder kurz gesagt: Mit der Info "Einen Jfet kann man mit ein paar 100mV über Ugs=0 betreiben" bzw. mit dem Diagramm im Anhang sind alle Knoten im Kopf gelöst. Vielen Dank! :-)
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J-FETs parallel
Gesamtsteilheit in Sourceschaltung wird sogar kleiner, wenn man gleichen Gesamtstrom wie bei einem einzelnen JFet einstellt. Das liegt daran, dass der Rs bei 2 oder mehr parallelen JFets größer als bei einem einzelnen sein muss um den gleichen AP-Strom einzustellen. Jeder Einzeltransitor im läuft außerdem mit entsprechend
JFets haben oft eine große Toleranz bei der Abschnürspannung - einfach so parallel schalten, ohne Aussuchen von Paaren geht nicht. Es kommt vielfach auf die Steilheit beim Betriebsstrom an, nicht auf den
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n-Kanal JFET - Richtung egal?
müsste. Bei einem Verarmungstyp (wie der BSS169 einer ist) besteht die- ses Problem nicht. Auch JFETs sind Verarmungstypen und wären ebenfalls geeignet.
Das Bild von Bernd zeigt aber keinen JFET sondern einen MOSFET
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Ferritantenne für mehrere Frequenzen
Spulen umgeschaltet und für beide Bereiche dieselbe Wicklung zur Auskopplung verwendet. Aber mit einem JFet könnte man die Spannung auch direkt am Drehko abgreifen. Langwelle: 2.8 - 3.8 mH, keine Koppelspule Mittelwelle: 237 - 288 µH, 70 Wdg, Anzapfung in der Mitte Mittlerer AL-Wert: 53 nH/sqr(
beide Bereich verwendet werden. Für den Betrieb in Parallelresonanz könnte ich mir noch einen JFet-Verstärker mit dem Gate direkt am Schwingkreis vorstellen. Es wäre interessant, das Rauschverhalten zwischen den beiden Versionen zu vergleichen. Ein JFet rauscht stärker, bekäme dafür aber schon mehr
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Digitale Eingänge mit hohem Eingangsspannungsbereich
und möglich, dies mit einer JFET Konstantstromquelle zu realisieren? Würde sich ein BF244B eignen? Danke für eure Hilfe!
Eingangsstrom. Das vermindert die Verlustleistung. Als Konstantsromquelle sollte man keine normalen JFETs nehmen, zuviel Toleranz und Spannungsabfall. Besser was bipolares oder einen speziell selektierten JFET, der als Konstantstromdiode verkauft wird (current regulator diode). http://www.mikrocontroller.net
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JFET Source Follower
Hallo. Leider bin ich kein richtiger Elektrotechniker und ich hab da mal so ein Problem mit JFETs. Ich habe eine JFET source follower Schaltung (zwei n-JFETs) und da passt irgendwas nicht mit den Spannungen bzw. ich versteh da wohl was nicht. Ich hab eine Versorgungsspannung von +12V/-12V. Wenn
eine AC spannung anlege, dann wird die doch nach oben abgeschnitten. Oder kann es sein, dass mein JFET kaputt ist? Ich habe leider keine zum auswechseln, damit ich es ausprobieren kann. Vielleicht kann mir jemand helfen, der da schon Erfahrung in JFETs hat. Vielen Dank schonmal.
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LED Dimming mit Stromspiegel und uC
guten tag, das mit dem JFET habe ich bereits am anfang versucht. nur irgendwas ist da seltsam. Wenn ich die LED anstelle der last setze, bekomme ich bei verschiedenen LEDs verschiedene ströme bei selber schaltung. Die NPN variante
, der JFET braucht mindestens 3V für sich selber, mit einer 3.7V blauen LED sind also 6.7V Mindestbetriebsspannung erforderlich, damit der JFET sich ans Strom-Regeln machen kann. Du hast einfach viel zu wenig
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Wer kann den FET-Knoten in meinem Kopf lösen?
Dauerstrom ohne Kühlung schafft (bei 5V) 4. SMD wäre wünschenswert, ist aber kein Muss Ich habe JFETs namens LD1010DA zur Verfügung, eignen sich diese oder sind sie bei 0V am Gate gesperrt?
Quelle finde, stell ich die hier rein. Nun wäre noch eine Antwort auf die Frage nett, ob der JFET namens LD1010DA bei 0V am Gate leitet und bei 5V sperrt!?!? Wenn er das tut, brauch ich ja die Diode nicht. Gruß
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Wien oszillator
kurze Frage ot: hab keinen BF254 JFET in meinem ltSpice hab die phil_fet.lib von http://ltwiki.org/files/LTspiceIV/Vendor%20List/Spice-Models-collection/ in lib/sub gepackt, wo finde ich die nun in den Components von ltSpice?
ersetzt deine Standard-datei durch diese. das ist die originale, die ich auch hab, da sind nur ~15 JFets drin du meinst sicher diese hier: http://ltwiki.org/index.php5?title=Standard.jft
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Spannungsstabilisierung bei Niedrigstrom
Wenn der Herr die Güte besitzen würden und den Artikel Konstantstromquelle lesen würde, Kapitel JFET.
Willst Du mich rollen? Die Technik ist mir bekannt, aber nenne bitte einen JFET, der bei 2mA eine Vgs von unter -0.3V hat, bei minimaler Vds. Der BF245 möchte dafür -0,5Vgs, und die Kennlinie ist erst bei 2Vds brauchbar. JFET-Konstantstromquellen sind ganz nett, aber nicht für
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Welcher Opamp für Audiofilter
> Kannst du mal konkret die Eigenschaften nennen, die den TL072 > "Mist" werden lassen. JFET, also Rauschminimum eher bei zu hohen Quellimpedanzen. Neigt zu Phase Inversion bei Eingangsspannung nahe an V- Motorboating, die Abwärme bei Belastung ändert die Ausgangsspannung. > Der TL07x
TL081, TL071, TL061, CA3140, LF355, LT1122 gut geeignet, da diese sehr hochohmige Eingänge besitzen (JFET bzw. MOSFET) und damit keine Belastung der angeschlossenen R-C-Netzwerke verursachen. Ich verwende gerne den preiswerten TL081. Gruß Thomas Strauß
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Kann diese Schaltung funktionieren?
2014/02/the-farhan-minima-rf-mixer.html In dem Schaltplan erkennt man, dass die Gates der beiden JFET mit dem Trafo verbunden sind, und zwar mit L1 und L2. Die Mittelanzapfung zwischen L1 und L2 hängt aber in der Luft, somit hat doch die Spannung, die zwischen den beiden Gates liegt, gar keinen Massebezug
02/the-farhan-minima-rf-mixer.html > > In dem Schaltplan erkennt man, dass die Gates der beiden JFET mit dem > Trafo verbunden sind, und zwar mit L1 und L2. Die Mittelanzapfung > zwischen L1 und L2 hängt aber in der Luft, somit hat doch die Spannung, > die zwischen den beiden Gates liegt, gar
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DCF77 Modul mit 2-Draht-Leitung betreiben - Diskussion
Die Modulation mittels T2 wird nicht funktionieren, da es sich bei dem 2N4393 um einen n-Kanal-JFET handelt und nicht um einen MOSFET. Um den FET zum Sperren zu bewegen, muss die Gatespannung negativ gegenüber Source sein.
Ferritstab allein reicht nicht. Es muss auf jeden Fall ein Kondensator und ein Impedanzwandler (typisch JFET) mit ins externe Gehäuse. Wenn Du dann immer noch Schwankungen hast, stimmt irgendwas an Deinem Aufbau nicht.
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Photostrom im Bereich weniger nA verstärken.
Inputsignals reduzieren kann? vergessen: - anderen OpAmp - andere Schaltung - eine Kombination aus JFET + Opamp benutzen, als JFET zB. BF862 - Layout verbessern - LockIn Verstärker aber ich denke dein Aufbau hat noch genügend Potential ;)
generell durch einen C parallel zum Feedback-Widerstand entgegenwirken. Außerdem gibt es bessere JFet Opamps für diese Aufgabe als den AD820. Da musst du halt auch mal bei anderen Herstellern schauen.
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OpAmp oder Comparator? und welcher genau
OK. Die TL071 und TL081 haben JFET-Eingänge und können bei 5V-Versorgung nur Eingangsspannungen zwischen 3V und 5V verarbeiten (typisch). Den Output-Voltage-Swing hab' ich jetzt nicht angeschaut und jetzt muss ich in eine TelKo...
John Drake schrieb im Beitrag #3988369: > OK. > Die TL071 und TL081 haben JFET-Eingänge und können bei 5V-Versorgung nur > Eingangsspannungen zwischen 3V und 5V verarbeiten (typisch). Den > Output-Voltage-Swing hab' ich jetzt nicht angeschaut und jetzt muss ich > in eine
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LED mit int. Spannungsregler-Chip
MaWin schrieb im Beitrag #2252669: > Es gab solche LEDs, mit linearem Stromregler (wohl ein JFET). Das ist mir klar... > Die hatten zwar nicht ganz den Spannungsbereich den Son Bersi, > sich vorstellt Das eben auch... ;-) Und das war der Hinweis auf die Physik: wenn eine rote LED schon bei 1,5V /nicht/ leuchtet, dann tut sie es noch weniger, wenn ein JFET davor sitzt. > Vermutlich ist er älter als du. :-) Eine kleine Anekdote: Ich habe da noch ein paar (ziemlich teuer in meiner Jugend) selbst eingekaufte LEDs in meiner Sammlung, da wollte ich letzhin
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3,3V Schalten Transistor oder Relai?
einfach direkt die 6V durch zum Sensor (dieser zieht max. 2mA Strom). Was nimmt man für sowas NPN, JFET? Reicht bei einem NPN Transistor ein Vorwiderstand zur Basis? Wenn ich im Kollektor Zweig noch einen Widerstand setzte und im Emitterzweig den Sensor, dann wird der Strom zu hoch oder?
zieht max. 2mA Strom). Dann tu das doch. Mach es aber richtig. >Was nimmt man für sowas NPN, JFET? JFET nicht, NPN direkt auch nicht, denn man will hier sicherlich die positive Versorgungsspannung schalten. Also PNP oder P-Kanal MOSFET. Allerdings richtig angesteuert per [[Pegelwandler]]. Etwa
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MOSFET Dimensionierung
hatte, bezügl. eines Widerstandes Gate->GND war falsch? Habe das -wie erwähnt- von einer bekannten JFET-Schaltung adaptiert.
> bezügl. eines Widerstandes Gate->GND war falsch? > Habe das -wie erwähnt- von einer bekannten JFET-Schaltung adaptiert. Das du gerade etwas über die Arbeitspunkteinstellung von den "Standard"-Transistorgrundschaltungen gehört hast, haben wir schon mitbekommen. Hier geht's aber um einen MOSFET
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0-12V in 100k-0 Ohm wandeln (potentialfrei)
Ggf. liesse sich noch etwas mit 2 JFet realisieren.
die beiden Eingänge des Tachoeinganges liegen. Weil je nach dem geht es mit JFets oder nicht.
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BF996: Verarmungstyp?
nicht 0? Das sind selbstleitende MOSFTEs, daher darf die Gate-Source-Spannung (im Gegensatz zu JFETs(*)) auch positiv sein (Ugsmax=+-20V). Der maximale Drainstrom ist daher nicht Idss, sondern die 30mA, die bei einer bestimmten positiven Ugs erreicht werden. (*) Ja, ich weiß, auch bei n-JFETs sind
erst mal danke! Klaro! Mosfet ist nicht jfet und ich habe im Kopf die jfet gehabt als standard selbstleitenden Transistor. Dass bei Mosfets auch positive Spannungen möglich und üblich sind, habe ich überhaupt nicht auf dem Schirm gehabt. Werden
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Akku lowside vom System trennen
allerdings > keine body diode haben? Meine Suche bisher hat leider nur ergeben dass > es power JFETs geben soll welche ich allerdings nicht finden kann. http://semisouth.com/wp-content/uploads/2011/05/DS_SJEP120R100_rev2.1.pdf
allerdings >> keine body diode haben? Meine Suche bisher hat leider nur ergeben dass >> es power JFETs geben soll welche ich allerdings nicht finden kann. > > http://semisouth.com/wp-content/uploads/2011/05/DS... Danke, leider ist dieser JFET sehr groß und teuer. Ich hätte direkt die Anwendung
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Konstantstromquelle
Da gibt es eine geiniale Schaltung, mit einem JFET. Leider kann ich nichts über die Genauigkeit sagen. Diese Schaltung habe ich für ca. 1mA eingesetzt. Wie weit diese Schaltung im uA einsetzbar ist weis ich nicht. Sie ist sehr billig und der Strom
einem Widerstand einstellen und man benötigt keine weiteren Hilfenergien. Zur Erklärung: Der JFet ist ein spezieler Mosfet mit der Eigenschaft, dass er bei U_GS=0V leitet. Weiterhin hat der JFet kein isoliertes Gate. Die Stromregelung erfolt bei U_GS<0V. Der leitende Kanal wird dabei eingeschnürt
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LED an nicht konstanter Spannung
120Ω-Widerstand, fertig ist die nahezu perfekte 10mA-Konstantstromquelle für 5V bis 40V. Alternativ können ein JFET plus Widerstand (aber aufpassen wegen der Verlustleistung) oder zwei Bipolar- transistoren plus zwei Widerstände genommen werden. Alle drei Alternati- ven sind im Wiki-Artikel beschrieben.
nehm doch einen JFET in Reihe zur LED, bei dem Source und Gate kurzgeschlossen sind. Da entsteht die primitivste KSQ mit nur einem Bauteil. Z.B. BF245B - 6-15mA (ob es nun 6 oder 15mA werden je nach JFET-Exemplar, ist
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LEDs an Wechselstrom, folgende Schaltung möglich?
schalten aud der Wechselspannungssteite, einen kleinen Schottky Brückengleichrichter nehmen für den JFET, und so quasi eine AC Strombegrenzung realisieren. Wenn ich einen Brückengleichrichter einsetze, und auf der DC Seite 2 Stänge mache, brauche ich auch 2 JFETS oder ich muss die beiden Stänge parallel
schalten aud der >Wechselspannungssteite, einen kleinen Schottky Brückengleichrichter >nehmen für den JFET, und so quasi eine AC Strombegrenzung realisieren. Nicht sinnvoll. >Wenn ich einen Brückengleichrichter einsetze, und auf der DC Seite 2 >Stänge mache, brauche ich auch 2 JFETS Tu das. Wo
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Niedrigstrom Spannungsreferenz mit Zener
Eine weitere Möglichkeit wäre ggf. noch eine JFET mit einem Widerstand als Stromquelle. Es gibt da einen Widerstandswert wo der TK recht klein wird. Allerdings ist der Strom bei den meisten JFETs eher im mA Bereich. Ein erster versuch wäre ggf.
Anforderungen. Ulrich H. schrieb im Beitrag #3631459: > Eine weitere Möglichkeit wäre ggf. noch eine JFET mit einem Widerstand > als Stromquelle. Es gibt da einen Widerstandswert wo der TK recht klein > wird. Allerdings ist der Strom bei den meisten JFETs eher im mA Bereich. > > Ein erster versuch
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Transistortester Erweiterung
serielle Schnittstelle erweitert, auf der ich für Dioden , bipolaren Transistoren (npn/pnp) , MOSfets, JFets und IGBTs folgende Daten ausgebe: - device-Typ : 1=Diode, 2=bip.Transitor, 3=Mosfet, 4=JFet, 5=IGBT - Polarität : P bzw. N - Mode : E (enhanced) bzw. D (depletion) für Mos-Fets und JFets
Expanders verwende ich für einen 4-bit DAC (R2R-Netzwerk), der die Bauteilinformation (npn,nMosfet, nJfet, ...) als analoges Signal ausgibt. Dieses Analogsignal wird am Kennlienienschreiber ausgewertet. Gestartet wird der Messvorgang am TT (Taster am ext. ISR-Pin 2)
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Reset-Pin Umschaltung
Fabian F. schrieb im Beitrag #4341363: > Welchen Effekt hat das auf einen JFet? Auf welchen JFET?
Beitrag #4342050: > Fabian F. schrieb im Beitrag #4341363: >> Welchen Effekt hat das auf einen JFet? > Auf welchen JFET? Da ist nur einer im Bild?
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Sensor autark betreiben mit einem Thermogenerator
In der Zeitschrift "EDN" gab es kürzlich den Artikel "JFET-based dc/dc converter operates from 300-mV supply" http://www.edn.com/article/CA6335301.html?industryid=2816 http://www.edn.com/contents/images/6335301.pdf
"JFET-based dc/dc converter operates from 300-mV supply" Die Schaltung funktioniert aber leider zieht die mal kurz ca. 30 mA bis sie los läuft :-(. Was kann man da nochmachen um den Strom kurz zu liefern
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Kapazitiver Killswitch für E-Gitarre – Schaltungsdesign & Entknacken
. Welche Methode ist hierfür im Audiobereich am elegantesten? Ich schwanke aktuell zwischen einem JFET (z. B. J112), einem CMOS-Schalter (CD4066) oder einem Optokoppler (z. B. H11F1 / PhotoMOS). Was hat das beste Audio-Verhalten (geringster THD / Rauschen im Zustand "offen")? EMV & Störfestigkeit:
des Knopfes). > hierfür im Audiobereich am elegantesten? Ich schwanke aktuell zwischen > einem JFET (z. B. J112), einem CMOS-Schalter (CD4066) oder einem > Optokoppler (z. B. H11F1 / PhotoMOS). Was hat das beste Audio-Verhalten > (geringster THD / Rauschen im Zustand "offen")? Wahrscheinlich