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Problem mit Funktionsdecoder für Modellbahn
Welche Lasten hängen denn an den Leistungs-MOSFETs und wie werden die Lasten versorgt. Über die BAV99 doch wohl nicht.
Impuls, ein negativer Impuls, jeweils mit den Clock-Pausen dazwischen. Achtung, das Gnd-Symbol im LTSpice-Schaltplan ist willkürlich, es wird nur von LTSpice als Referenz benötigt und hat NICHTS mit der realen Situation zu tun. Die positiven Impulse ergeben das Signal V1 (bei dir einer der Eingänge
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Noch nie gesehene NT-Schaltungsweise
). Habe mal den Schaltplan und das Diagramm der Ausgangsspannungen von LTSpice angehängt. In den Schaltplänen befinden sich Strompfeile für jeweils beide Halbwellen der Wicklungen. Gruss Tom
mit gemessener Leerlaufspannung 9.8V. Damit hättest Du genug Reserven, falls Du später mal mehr Leistung benötigen solltest.
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Ladestrom Begrenzen Batterie zu Batterie
hat das sie in dem Fall das der Ladestrom der von der Batterie angenommen werden würde, 180 Watt Leistung am Wiederstand in Wärme umgesetzt werden würde (Theoretisch, Praktisch sieht dies natürlich anders aus, Aufgrund der Reihenschaltung und des Wiederstandes der Batterie). D.h. die Frage ob ich
eine H4 und > Auf und Abblendlciht parallel schalten. Das ergäbe ca. 110W > Nennleistung. Die Leistung ist hier jedoch egal. Die Wendel haben einzeln deutlich weniger als 1Ω. Parallel geschaltet so ca. 0.3Ω … 0.4Ω Das wird prima funktionieren, denn: Sobald's ihnen warm wird geht der Widerstand
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Spannungsregler mit Ausgangsspannung über der Eingangsspannung
Ja, ein Blick ins Datenblatt hilft für die richtige Schaltung. Hängt halt von der benötigten Leistung ab.
Installiere das kostenlose LTspice https://www.analog.com/en/products/lt1117.html#product-documentation und lade die Beispielschaltung https://www.analog.com/media/en/simulation-models/LTspice-demo-circuits/LT1117_TA10.asc für
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Was bekannt über automatische Abschaltungen bei Pedelecs-Akkus?
#7052541: > Rasenmäher oder Akkuschrauber mit Balancer? Dürfte auch wenig Sinn machen, bei den Leistungen die die Geräte abrufen, oder? Und soviele Zellen sind da nicht drin, dass da "noch heile" Akkus defekte Akkus ausgleichen könnten. ?
real existierendes Produkt. Wenn du irgendwas nicht glaubst, dann mach doch ne Simulation mit LTspice. Du bist immerhin seit 10J hier Mitglied. Danach können wir weiterdiskutieren.
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LDO-Simulation mit LTspice hängt
Hallo, seit einer Weile versuche ich einen simplen LDO in LTspice zu simmulieren und bekomme leider kein sinnvolles Ergebnis hin. Die Simulation hängt bei 21% und es sieht so aus, als würde die Ausgangsspannung übel schwingen. Ich habe schon einige ähnliche Teile
Rail-to-Rail und sollte das mit einer GBW von 1MHz eigentlich hinbekommen. Der P-Fet ist ein 'normaler' Leistung-Fet mit 4.2W Die Simulationsparameter stehen auf Standard, aber ich habe auch schon andere Einstellungen ohne Erfolg ausprobiert. Wird dann eher noch schlechter. Hat viellecht jemand eine Idee
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LTSpice-Modell einer Heizschlange?
Anwendung, die thermischen Widerstände in ltspice als Modell abzubilden-- denn vermutlich willst du das therm. Verhalten wissen.
über 100 A auch nicht ohne... Und nicht zuletzt muß die 24V Quelle (vermutlich Akkus) die hohe Leistung auch schadlos liefern können... Hast du schonmal einen vergleichbaren Wandler mit einer geringeren Leistung von vielleicht 100W gebaut?
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keinen Bock auf level-shifting
herum; weniger Signalspannung bedeutet auch hier weniger Strom und damit weniger elektrische Leistung.
Wühlhase schrieb: >> Ich nicht, ich simuliere höchstens vorher etwas. > > Was nimmst Du dafür? Ist LTspice17 geeignet? Kann ich der Sim trauen? Ja, LTSpice ist sehr zuverlässig. Ansonsten ist ein Blick auf MicroCAP auch sehr lohnenswert.
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Transistor, Eigenschaften
. Wenn du allerdings auf die Abwärme der Widerstände schaust, dort ist jede Leistung Verlust. Es sei denn, du musst ohnehin parallel dazu noch die Wohnung beheizen. > Bei 470kOhm sollte die Diode schon schwächer leuchten > als bei 3,3kOhm. Egal ob erwärmt oder nicht. Ja, aber
Claus schrieb im Beitrag #7031792: > Ich habe mich inzwischen mal an LTSpice versucht. Das Programm setzt > offensichtlich Ib = 17.8uA = I(R1)-I(R2) ein In LTspice kannst du dir nach einer OP Analyse mit View | SPICE Error Log die Modellparameter fÜr den Transistor
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Kondensator auf 1500V laden
Die ganzen C-multiplier-Schaltungen (mit Vervielfacherkette) sind > eigentlich nur für kleine Leistungen verwendbar. http://www.serious-technology.de/Ernsthafte%20Kaskade.htm
normalen Dioden/MOSFET Symbole und trage die Modellnamen ein! Es kann so einfach sein! Lad mal das LTspice File hoch.
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Warum sind SMA, SMB, besser als BNC?
Uh. Bei 1 kW würde ich aber genau schauen, ob Stecker und Kabel für die Leistung spezifiziert sind.
Mir fehlen in der aktuellen Steckerdiskussion noch: - Man muss auch immer beachten welche Leistungen die Stecker können und welche Leistung für die Anwendung sinnvoll ist. - Baugrößen. Ist eine große Buchse überhaupt möglich/nötig an der Stelle? - Welcher Standard hat sich für die Anwendung durchgesetzt
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kleine loop-Antenne
Antenne besser oder schlechter empfangen, manchmal reicht schon eine hingeworfene Litze für gute Leistungen, manchmal fängt sich sowas aber auch zu viel ein und das ist auch nicht optimal... Das Tolle am Kurzwelle oder Amateurfunk ist das Basteln von Antennen ;-)
BFU590Q blieb die Eingangsimpedanz bis 100 MHz unter 6 Ohm. Das lässt sich übrigens auch in einer LTSpice Simulation nachvollziehen.
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Aktiver Balancer mit MOSFET Schaltern
den p- und n-channel MOSFET leitend macht und damit über den Widerstand bei aktiven MOSFETS eine Leistung verbraten wird. Schaltplan im Anhang. Hier frage ich mich aber, ob es möglich ist, für die Ansteuerung beider MOSFETS nur eine Spannungsquelle zu verwenden und wenn ja, wie diese Verschaltung
Hallo zusammen, ich hab mal ein einfaches Modell mit LTSpice erzeugt. Habe allerdings noch keine MOSFETS verwendet, sondern einfache Switches. Soweit funktioniert das alles, allerdings gibt mir gerade die Anmerkung von MaWin zu denken und zwar folgende:
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delay mit Röhren
vernachlässigbar. Außerdem sind nicht die 20MHz vom Quarz am µC das Problem — da steckt keine Leistung dahinter. Wenn der Digital-Teil Störungen einstreut, dann kommt das meist von hart schaltenden IOs, die mglw. auch noch kapazitiv (Mosfet-Gates) belastet sind. Da ist dann Leistung dahinter, das
vernachlässigbar. > Außerdem sind nicht die 20MHz vom Quarz am µC das Problem — da steckt > keine Leistung dahinter. Wenn der Digital-Teil Störungen einstreut, dann > kommt das meist von hart schaltenden IOs, die mglw. auch noch kapazitiv > (Mosfet-Gates) belastet sind. > Da ist dann Leistung dahinter
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Xenon Zündeffect mit LED von 2009
Thomas N. schrieb im Beitrag #7013526: > Also habt ihr Ideen LTspice
OK, LTspice sagt, meine Schaltung schwingt. Hmm. Also lehrbuchartig mit RC-Glied. Siehe Anhang, auch zum Vergleich die digitale Variante.
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Filter_SallenKey
Ordnung ist nicht sonderlich kompliziert. Ich kenne das obige Programm nicht, ich arbeite mit LTSpice. Aber so würde ich vorgehen - in der Praxis und in der Simulation.
Vcc+ und Vcc- auf null > setzen)] Unter anderem, deswegen mag ich TINA nicht sonderlich. Mit LTspice wäre dies sicher einfacher gewesen. mfg Klaus
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Blindleistung Erzeugung
dem B-Feld und dem E-Feld. Ja, es gibt auch ein E-Feld. Ohne E-Feld könnte der Generator keine Leistung liefern, denn elektrische Leistung ist definiert als Kreuzprodukt aus E und B (der sogenannte Poynting-Vektor S = E × B). Die räumliche Form der Felder ändert sich nicht; sie ist durch die Geometrie
aufzunehmen. LostInMusic schrieb im Beitrag #7012426: > Ohne E-Feld könnte der Generator keine Leistung liefern, denn > elektrische Leistung ist definiert als Kreuzprodukt aus E und B (der > sogenannte Poynting-Vektor S = E × B). Der Poyntingvektor ist aber eher so eine Hochfreqzenzgeschichte.
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Welche Layout Software für mich?
P. S. schrieb im Beitrag #7007018: > Was Preis-Leistung und Lernkurve angeht sieht DipTrace auch nicht > schlecht aus. Da würde ich zustimmen. :) Auf jedenfall ansehen.
Dokumentation nicht in den Schaltplan schreiben sondern muss das in extra Dokumenten machen (Word, Excel, LTSpice etc).
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5V Überspannungsschutz?
Beitrag #7004209: > 6V Netzteil benutzen und einen LDO für 5V benutzen? Kann man machen je nach Leistung die benötigt wird. Bei größeren Leistungen eher ein Filter + Schaltregler um die Verlustleistung zu reduzieren. Bauer schrieb im Beitrag #7004209: > Eine zenerdiode um auf 5V zu begrenzen Z-Diode
sich das mal mit dem Scope anshen. Ich berechne solche Dinge nicht, sondern simuliere das in LTspice. Da kloppt man die Annahmen hinein, und probiert den worst-case durch. Für Bastelprojekte macht sowas aber niemand. Ich auch nicht.
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Transistor oder MOSFET
von der Signalquelle PWM mitbestimmt. bei niederohmiger Steuerquelle ist BSS besser. Für kleine Leistungen und PWM bis in den -zig kHz gehts noch mit dem NPN. So über den Daumen: wenn kein M bei der Frequenz und nur m bei der Leistung steht dürfte der NPN ausreichen. Der BSS wäre aber dann auch an
Hast du es dir angesehen oder vermutest du nur? Ich habe mal mit LTSpice die 2. Schaltung zusammengebaut, geht ja schnell. Die Bauteilewahl ist sicher nicht optimal, sondern einfach aus dem vorhandenen LTSpice-Baukasten genommen. Ergebnis, gar nicht so überraschend: bei
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Driver für Reverb Tank 9AB3C1B
einen Driver für den Tank zu basteln und würde um den idealen OPV zu finden gerne eine Simulation in LTSpice dazu machen. Wisst ihr wie ich diesen Tank genau zeichnen kann zum simulieren? Vielen Dank für euren Input!! Lg BonaP
Driver für den Tank zu basteln > und würde um den idealen OPV zu finden gerne eine Simulation in LTSpice > dazu machen. Alternativ kannst du auch einen Leistungs-OP wie den TDA2030 verwenden. Die Stromsteuerung ist im Anhang skizziert. Wie groß R1 dann sein muss, weiß ich leider nicht. Aber Achtung
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wie 0,1-10MHz mit variabler, symetrischer Vpp generieren
Leistung schrieb im Beitrag #7000083: > Noob A. schrieb: >> Leistung wird keine benötigt nur das Signal, welches dann in einen >> 50Ohm-Eingang eingespeist wird. > > Dann liegen aber an dem 50OHM Eingag
LTC6628 Die Überschwinger dürfen auch nicht sein! poiuzt schrieb im Beitrag #7001124: > Leistung schrieb: >> Noob A. schrieb: >>> Leistung wird keine benötigt nur das Signal, welches dann in einen >>> 50Ohm-Eingang eingespeist wird. >> >> Dann liegen aber an dem 50OHM Eingag 0V an. :-(
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Diskussion zum Artikel "Power Analyzer mit Soundkarte (low cost / no cost)"
Hobbybereich mit einfachen Mitteln Leistungsmessungen mit ausreichender Genauigkeit für kleinere Leistungen zu machen. Das Projekt steht einstweilen als solches da und ist soweit auch funktionsfähig und von jedermann/jederfrau reproduzierbar. Verbesserungspotentiale sind natürlich vorhanden. Ich würde
sonst wirds arg anstrengend. Aus dem Grund ist auch keine "Schaltung" gezeigt, oder soll ich mit LTspice einen Spannungsteiler zeigen? Thomas F. schrieb im Beitrag #7002668: > Hast du wenigsten geprüft, auf welcher Ader Phase liegt, oder hast du > den 50/50-Joker gezogen? Was denkst Du? Würde
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Suche Widerstand eines alten Shunts
passende Trafowicklungen, simpler Draht im Wasserbad, oder so viele Kleinspannungs-Glühbirnen höherer Leistung in Reihe, daß deren addierte Nennspannungen ganz knapp oberhalb U_DC/Netzteil. Oder natürlich passende fertige Leistungswiderstände.)
Freaks hier wuerden sicherlich gerne einen Schaltplan mit dazu gehoerender BOM-Liste,Board-Layout und LTspice Simulationen sehen wollen aber da bin ich grosszuegig:muss nicht unbedingt sein 😆)
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Hilfe mit LM317
Hatte ein merkwürdiges Regelverhalten als ich das mit einem LM317 gemacht habe aber konnte es in LTSpice simmulieren und bin dann auf 2 LM317 gegangen
1,6W Das reicht, um den Chip zu überhitzen, wenn er nicht sehr gut gekühlt wird. Für solche Leistungen nimmt man eher einen im TO220 Format mit Kühlkörper. > Hatte ein merkwürdiges Regelverhalten als ich > das mit *einem* LM317 gemacht habe Schau dir mal den "Battery charger circuit" im Datenblatt
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Mosfet AC SSR, Trafo für Gateumladung (statisch schalten) - LTSpice
Mosfets ("back to back"). Vorteile: kein Mindest/Haltestrom, theoretisch nur zum Umschalten Leistung erforderlich. Nachteil: Steuerspannung muss positiv ggü. Source sein, und daher in AC Anwendungen "floaten", d.h. galvanisch getrennt. Das wird vorwiegend wohl optisch gemacht (isolated gate
driver), es gibt aber auch ICs, die es induktiv, kapazitiv oder per HF machen und teils so auch die Leistung zum Schalten übertragen (Si8751 - nicht erhältlich, ADUM6132, ...). Der Schalter mit seinen Dioden kann Teil eines Gleichrichters sein, aus dem sich eine positive GS Spannung zur Ansteuerung erzeugen
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Verpolungsschutz simuliert nicht wie erwartet
Ich versuche gerade, einen einfachen Verpolungsschutz mit LTSpice zu simulieren. Aber er macht nicht was ich erwarte, der MOSFET wird nicht geschlossen und die verpolte Spannung liegt auch dahinter noch an :-( Was stimmt da nicht?
Plus der "Lastseite abstützt". Letztlich funktionieren viele integrierte highside Switch mit int. Leistungs-Fet so. Undja, zw. G und S -- was der TE nicht macht .-)
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LR-Tiefpass für Peltier mit H-Brücke [VNH2SP30]
Freundes. Nur kann ich die bei LTSpice nicht finden und ich habe so etwas noch nie in der Hand gehabt. Sein Tipp war eine 1mH Gleichtaktdrossel. Show-01.png Show-02.png Show-03.png Show-04.png Um ein paar Punkte
einfach 1 dicke Spule mit einigen mH da rein schaltest. Oki Danke! Jetzt zu den Fragen. In den LTSpice Bildern. A) R1, also das Peltier. Du gehst von 10Ohm aus, richtig? Im Datenblatt steht ein Wert von 2.07Ohm. War das von dir nur ein Dummy Wert? B) V2, bin in LTSpice nicht so bewandert. Das
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dBm in Spice
Im LTSpice muß man 0,6478 V nehmen, damit man auf 1 mW an der Last kommt...
Bernd schrieb im Beitrag #6963511: > Im LTSpice muß man 0,6478 V nehmen, damit man auf 1 mW an der Last > kommt... Quatsch. Die Leistung in der deiner Spice Directive verwendet "AVG" anstatt "RMS"
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Sieht Signal 50 Ohm am Ausgang nach Buffer/UnitGain?
Amplitude ihnen das möglich ist. > mfg Mhm gute Frage, aber mein OPV macht keine Probleme in LTSpice wenn ich ihm eine 1e6 Ohm Last dran hänge.
anschließen, so wie es die Layout-Vorschläge vorschlagen, und Power-Pad anlöten, wenn es um etwas mehr Leistung geht ...
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3ph 400V 200W Netzteil: Braucht man eine PFC?
Versuch nur einem 200W Verbraucher über den Bulk Kondensator brauchst. Oder einen Nachmittag an LTspice... Andrew T. schrieb im Beitrag #6956538: > Bei 3ph (im Titel!!) ist es klar, das es kein DC-Ausgang ist. Ist es das? Über den Ausgang hat der TO nichts gesagt. Nur über den 3PH EINGANG und
Vorteil einer aktiven PFC ist halt auch, sofern als step-down ausgeführt...man kann die Leistung des Inverters steuern...also z. B. auch die Ausgangsleistung eines eigentlich nicht regelbaren Royer Converters steuern...
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LTSpice und PWM glättung
mich schon ein wenig umgeschaut komme aber nicht zu meinem gewünschten Ergebnis. Ich versuche in LTSpice eine kleine Schaltung zu Simulieren jedoch komme ich absolut nicht mit dem Programm zurecht. Ich kann kein PWM Signal erstellen mit der gewünschten PWM frequenz oder muss unendlich viel umrechnen
DerBastler schrieb im Beitrag #6952069: > versuche in LTSpice eine kleine Schaltung zu Simulieren LTspice Datei und Plot-Bild einstellen, vereinfach die Diskussion :-) Filter-Rechner https://www.mikrocontroller.net/topic/455707#5494233 https://tools.analog.com
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Booster: Interessanter Beitrag bei tubecad
nicht um die Impfung! https://tubecad.com/2022/01/blog0552.htm So bekommt man die vierfache Leistung mit der Charakteristik des Steuerverstärkers. Das kann ein Röhrenverstärker sein, der nicht genug Leistung bringt aber dessen Klang man beibehalten will.
Habe in LTspice damit gespielt. Man ist nicht auf den Faktor vier festgelegt. Ich bin ja nicht gezwungen auf dem invertierenden Ausgang den gleichen Pegel zu haben wie auf dem nicht invertierenden. So lassen sich
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>13MHz Quelle für kapazitiver Energieübertragung
Source-Drain Strecke wird wiederum nicht niederohmig genug, was dazu führt das der MOSFET zuviel Leistung verbrät. Zudem ist er dann zu langsam...
funktioniert. Trafogekoppelt hätte ich wahrscheinlich aus halbsovielen Transistoren die doppelte Leistung herausbekommen...
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Photodiode response/rise time
Thor schrieb im Beitrag #6949184: > vielleicht sogar simulieren mit > LTSpice, hier weiß ich aber nicht, wie ich "Licht" auf die PD bekomme Photodioden und ähnlich Detektoren kann man als Stromquelle mit einem kurzen Impuls modellieren.
wenn du die günstigstes Wellenlänge hast (1550nm), ansonsten sind es weniger. Wenn du viel mehr Leistung einstrahlst als für den Dektektor spezifiziert, kannst du dich nicht mehr darauf verlassen, dass er linear die Lichtleistung in einen Fotostrom umsetzt. Außerdem saugt der Strom in dieser Höhe
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Überlastung des Neutralleiters im Drehstromsystem?
Zugelassene Geräte mit Einpulsgleichrichter: Alte Röhrenfernseher, Reisehaartrockner auf halber Leistung.
schrieb im Beitrag #6944109: > Nein, nicht mehr Zudem braucht man da einen, der trotz halber Leistung den vollen Sicherungs-Strom zieht. der also mit voller Leistung sofort auslöst.
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230V erkennenn nach Wiki an Atmel geht nicht
große Wärmeverluste an AC den Strom zu begrenzen, wenn man einen konstanten Verbraucher kleiner Leistung hat.
Max M. schrieb im Beitrag #6943048: > Die Leistung des konventionellen Vorwidersstands musst du wegkühlen und > bezahlen. Ja, klar. Ich habe auch vorgerechnet, dass es bei einem passenden OK weniger als 100mW sind. Die Hälfte dieser Verlustleistung
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Intel Alder Lake 12500k Mainboard Übertakten
Ich simuliere hier oft mit LTSpice, und da zählt jedes MHz (Ok 100 MHz). Solidworks hat auch nichts gegen ein bisschen mehr Performance. Altium kriecht bei grossen Files auf allen Vieren... Und mit dem neuen Elektron Editor fühle
Konkurrenzfirma gibt wo OC mit jeder CPU auf jedem Board geht und die bis zu 16 Kerne für ordentlich Leistung auf einem Mainstreamsockel haben. Oh doch gibts ja: AMD Wenn die Leistung von 8 Kernen nicht reicht, sodass man OC bräucht muss man eben zu 16 Kernen greifen.
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Feedback zu Photodiode mit Transimpedanzverstärker
, um den Laserleistungsimpulsverlauf eines Lasers zu messen. Ich brauche nicht die tatsächliche Leistung oder die mittlere Leistung des Lasers, sondern der Leistungspulsverlauf. Deswegen wird die Leistung des Lasers insofern reduziert damit die die Diode nicht beschädigt. Die Schaltung besteht aus
des Datenblattes genau dafür gedacht. Der ADC wird der ADS8691 sein, leider konnte ich aber kein LTspice Model finden. Ich hoffe, dass ich die Leistung des Lasers insofern reduzieren kann, dass ich einen Photostrom von ca. 1mA bei z.B. 10% der Leistung bekommen kann. Da ich es aber nicht abschätzen
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Experiment mit ener Spule
Umspannwerk und frag, ob ich kurz den Trafo von denen an mein Steckbrett anschließen kann :-D. Mit LTSpice sollte ich mich auch Mal beschäftigen... Ist LTSpice noch kostenlos?
Matthias P. schrieb im Beitrag #6941362: > Mit LTSpice sollte ich mich auch Mal beschäftigen... > > Ist LTSpice noch kostenlos? Ja, und lohnt sich: https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html
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Empfehlung Software für die Modellierung einfachster Analogschaltungen?
LTspice.
LTSpice? Kannst du auch noch etwas komplexere Leitungen mit simulieren wenn du möchtest...
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ATTINY85 als DCF77-Empfänger
Anpassung an MSF60 gemacht? Beim MSF60 wird der Sender bis zu 500ms (statt 200ms) je Sekunde in der Leistung herabgesetzt. Das ist bei der Bestimmung der Trägeramplitude unbedingt (wg. Schwellwert) zu berücksichtigen. Ein weiterer Unterschied ist nur die andere ADC-Frequenz. Glücklicherweise hat man auch
kompliziert. Ich muss mir zuerst deine Links ansehen. Auch wenn man qualitativ zu weit von deren Leistungen entfernt bleiben wird, würde daraus kein richtiges Projekt (sondern nur ein Test) werden. - Sehr schöner Tipp, danke erstmal.
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Was machen die Dioden in der Schaltung?
oder auch ein sekundär parallel zum LSP fest verdrahteter 100Ohm Widerstand, der ausreichend wenig Leistung sinnlos verbrät, aber den "grenzenlosen" Anstieg der Selbstindunktionsspannungen zuverlässig verhindert. Gruß, Pille
> Hörensagen... Oder einfach nur ausgewertete Ergebnisse der Hormonics von Simulationen mit LTSpice und Vergleiche am Objekt. Aber Weiteres hierzu führt hier vom Thema zu weit weg und steht in keinen direkten Zusammanhang mit der Frage zu den Dioden des Threads.
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OPV berechnen
ihm seine Simulation nicht :-) Rolf K. schrieb im Beitrag #6918494: > Die Schaltung wurde mit LTSpice erstellt.
doch logisch dass nicht beliebig viel Strom aus so einem OpAmp kommt, sonst bräuchte man keine Leistungs-OpAmps, und auch die haben ein Limit.
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Coil Gun: Tipps und Hilfe
Stromverlauf berechnen. Oder Du packst die Ersatzschaltung in das allgegenwärtige Simulationstoole LTSPice und läßt das für Dich rechnen. Das ist bequemer und man kann mit den Werten "virtuell herumexperimentieren" ohne dass das Haus in Flammen aufgeht. Wenn Du das einmal kennengelernt hast, wirst Du viel
Und so schwer ist's nun wirklich nicht, eine Coilgun zu bauen. Allerdings hat der TE für hohe Leistung einige elementare Dinge nicht verstanden (was mich auch nicht wundert, ist ja erst 16 und hat von Physik keine Ahnung). > Größe und Gewicht sind egal Genau das ist eben nicht egal. Umso leichter
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Mosfet-Schaltung, die es gar nicht gibt
Wo ist denn bitte der Unterschied, ob ein Linearregler oder ein MOSFET die überschüssige Leistung verheizt?
hast du ja nicht gefragt (SCNR). Es hat aber einen Einfluss auf die Verlustleistung und wie viel Leistung bei seiner last ankommt.
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Retro-Kurzwellenaudion gesucht
Dieter P. schrieb im Beitrag #6944861: > Schaltungen für KW wollte ich > mal simulieren, mit LTSpice bisher allerdings erfolglos. Das geht, hab ich schon gemacht.
Dieter P. schrieb im Beitrag #6944861: > LTSpice Hallo Dieter, hier ist die Simulation! Man sieht schön den logarithmischen Zusammenhang zwischen Antennensignal und Ausgang. Die Pendelfrequenz ist mit 25-35 kHz relativ niedrig.
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Warum setzt Microsoft immer alles so halbfertig um? Gesperrt
Installation nicht sofort auf Anhieb funktioniert hätte. Das heißt: für das Geld liefert Apple auch eine Leistung, und solange sie Nutzer haben, die diese Leistung haben wollen und dafür bezahlen können: was gibts da zu kritisieren? Darüber hinaus habe ich auch bemerkt, daß die Halbwertszeit von Apple-Computern
dann vorübergehend die Kohlekraftwerke anwerfen. > > .... > > Mit 1,2 und 0,6 Gigawatt Leistung können sie zwar nur einen Bruchteil so > viel Strom produzieren wie die französischen Atomkraftwerke, die > insgesamt auf rund 61 Gigawatt Leistung kommen. Wegen Wartungsarbeiten > und technischer
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Isolatoren - Die Bilder
Hitze sein! > > Bei dem Wetter besser Peltiers sezieren! Gute Idee! ...aber nur mit viel Leistung und sinnvoller Entwärmung. :)
Steht was im DB von Mindestflankengeschwindigkeit des Eingangssignals? Könnte man ja mal in LTspice simulieren. Die MOSFET sind ja nun bekannt.
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MOSFET an BLDC brennt bei 50% PWM durch
nun > daran liegt, dann würde der CSD besser Auskunft geben ... Gibt dir eine Simulation mit LTSpice nicht die gewünschte Auskunft, bevor du jetzt irgendetwas aufbaust und dich dann wieder wunderst? Peter schrieb im Beitrag #6907080: > Noch mal ein Versuch. Die drei Brücken sind gleich Einen
anders gesagt "zu jeder Zeit möglichst strukturierte Vorgehensweise". Nicht jeder hat 'ne "(Leistungs)Elektronische Grundausbildung" genossen, nachdem er einen auch dazu passenden Ausbildungsweg gewählt hatte - ich auch nicht. Aber dann muß man sich halt erst mal "reinknien" / "pauken", wenn