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Probleme mit NE555 Bistabile Kippstufe
mit dieser Schaltung. Und zwar bekomme ich ein Rechteckssignal am Ausgang des NE555 sofern der Poti auf 0Ohm steht. Dies aber auch zeitlich begrenzt bis sich am Ausgang eine Konstantspannung einstellt. Sobald der Poti auf etwas anderem als 0Ohm steht, bekommme ich nur noch eine Konstantspannung
Wie viele Beine hat ein Poti? Und was macht man damit?
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Neuling: Hilfe beivLangwellen- oder Kurzwellenempfänger (für Wetterdienst)
Aufmodulierte Trapeze. Die Frequenz ist anscheinend nicht jenseits meiner Vorhaben (: Wenn ich das Poti für die Rückkopplung hochdrehe entsteht eine ~2MHz Schwingung. Igitt. Mir fehlt heute erstmal die Germaniumdiode. mfg
Wellenlehrling schrieb im Beitrag #5783900: > Ich gebe mir mühe und > simuliere Stundenlang(!) mit LtSpice meine Schaltungen Koche lieber ohne Gewürze in 15 Minuten eine funktionierende LW-Schaltung.
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BD139 BD140 Verstärker funktioniert nicht
Mit Dioden kann ich den Ruhestrom nicht stufenlos einstellen , mit einem Poti und einem Transistor schon!
> > Jürgen von der Müllkippe schrieb: > Ich muss mir selbst helfen > > Ich auch, habe mir LTspice dazu geholt. Kannst Du auch. > LTspice zeigt mir aber nicht deine Lösung!
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NTC als Lüftersteuerung (nein, nicht der alte Thread)
irgendwie ein Brett vor dem Kopf. Ich habe in der Grabbelkiste diverse NTCs, aber ich befummele gerade LTSpice damit, und ich komme nicht zurecht. Die Kennlinien vieler NTCs sind ja recht großzügig, aber irgendwie fehlt mir da ein Verstärkungsfaktor, sodass der Lüfter eben zum Beispiel bis 40 Grad die Klappe
Geh mal systematisch vor: Du willst ein Poti durch einen NTC ersetzen. Welche Drehzahl willst du bei 70 Grad? Welchen Widerstand hat dann das Poti? Analog dazu machst du das bei allen Temperaturen, die du betrachten willst. ZB in 10
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Was ist der höhste U-Verstärkungsfaktor mit jFET?
Beitrag #5748141: > Nach den ganzen Anregungen hier versuche ich einfach mal, das ganze mit > LTspice zu simulieren. Habe jetz versucht, mit LTspice zu simulieren, aber das Programm kennt anscheinend keine Fremd-FETs. Also hier noch ein Folge-Beitrag von mir: https://www.mikrocontroller.net/topic/469347#new Wenn jemand Rat weiß, wie man ein bestehendes Modell in LTspice einbinden kann, bitte dort posten!
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Klangregelschaltung Baxandall
relativ linearen Frequenzgang. Beide Potis stehen dort bei 15%, das ist bei einem logarithmischen Poti ungefähr die mechanische Mitte. Passt. Die anderen Frequenzgänge habe ich mit jeweils einem Poti in 10%-Schritten von 0 bis 100% und dem anderen Poti bei 15% gemacht. Das hat wenig mit dem zu tun, was
Absenkung genau gleich stark sind), und er sollte deswegen ebenso sinnvollerweise mit einem linearen Poti ausgestattet werden, so dass die Neutralstellung mechanisch exakt in der Mitte liegt. Da _muss_ man aber kein lineares Poti nehmen. Es wird sich sicherlich ein cleverer Esoterik-Marketing-Guru finden
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78xx versus Längsregler
China ein Sack Zement umfällt Was ich meine ist vielleicht Sackreis. Deshalb der kleine Test in LTspice. Und wenn LTspice nein sagt, solltest Du einen Denkfehler zumindest in Betracht ziehen. LG old.
diskutieren! Und, wo ist deine Erkenntnis? Nach 2,5h sollten doch ein Transistor, ein Widerstand und ein Poti zusammen zu löten sein?
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30 kHz PWM-Sinussignal für H-Brücke mit TL494?
einem Frequenzbereich von 25-30 kHz liegen. Die Frequenz soll je nach Bedarf in irgendeiner Form (Poti, strom- oder spannungsgesteuert,...) möglichst genau einstellbar sein. Ich hab schon ein bisschen mit LTSpice herumexperimentiert und simuliert. Eine einfache Schaltung mit einem Wald-und-Wiesen
das unterbrechungsfrei hinkriegt. Ehrlich gesagt habe ich noch nicht mit externem RC Oszillator und Poti experimentiert.
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µC Lab Power Supply
Ausgangsspannung zu addieren. Wenn der µC dann nicht aktiv ist, kann wie gehabt die Spannung über ein Poti vorgegeben werden oder es wird mittels µC ein Funktionsgenerator aktiviert. Es bleibt aber dann das Problem der Anzeige. e) - Kombination aus c) und d). Zu alle dem Frage ich mich ganz besonders
was haltet ihr von der Idee? Dj brauchst am Ausgang einen Elko. Simuliere deine Schaltung in LTSpice und bestimme die Übertragungsfunktion und die Reaktion auf Lastwechsel. Vom Umschalten des DAC um 2 bit mehr zu bekommen halte ich nichts. Mit TL072 hast du dir sowieso sehr ungenaue OpAmos ausgesucht
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Linearnachregler für Hohe Symetrische Spannung
noch ein wenig die Spannung regulieren kann, nehme ich das gerne mit. Habe das auch schon in LTspice simuliert und bin eigentlich ganz zufrieden. Wollte mein LTspice nur nicht herzeigen, ist ein wenig wirr gezeichnet. Aber habe es mal angehängt. Blaue Kurve ist die Eingangsspannug mit ein wenig
nicht die benötigten 3.5mA für einen stabilen Betrieb des LM zusammen bekommen oder der Verlust am Poti war zu hoch. Auch hat es den Nachteil, wenn man den Poti "oben" setzt, dass sich auch der Strom durch den Spannungsteiler mitändert. Habe mich dann entschieden das Ganze recht hochohmig zu machen und
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KFZ Seitenbeleuchtung als Blinker
passende Kondensatoren damals in der Grabbelkiste. Parallel zum Kondensator wäre übrigens noch ein Poti empfehlenswert, dann kann man die Laufzeit auch anpassen.
. so sieht "DER GERÄT" aktuell aus... Ich hoffe ich komme heute noch dazu mich mit Transistor, Poti und Kondensator auseinaderzusetzen... :) LG
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npn-Transistor mit 1A Last an Emitter
mit Versuchsobjekt in Ltspice diskutiert es sich einfacher
Aus der W. schrieb im Beitrag #5681351: > Lass Dir die asc-Datei geben, lade Dir LTspice auf den Rechner > und lot jon! Hast Du Recht! LTspice habe ich.
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Wo kann man bei der Schaltung den Verstärkungsfaktor einstellen?
Hallo zusammen, kann mir einer sagen, wo man am besten in dieser Schaltung, mit einem Poti, die Spannungsverstärkung einstellen könnte? Simulation mit LTSpice ist im Anhang. Viele Grüße
: > Hallo zusammen, > kann mir einer sagen, wo man am besten in dieser Schaltung, mit einem > Poti, die Spannungsverstärkung einstellen könnte? > Simulation mit LTSpice ist im Anhang. > Viele Grüße Den Widerstand R3(47kOhm) durch einen 10kOhm Widerstand plus ein 200kOhm Potentiometer in Reihenschaltung
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LM317 mit 6x Boost PNP Transistoren
electronics.stackexchange.com/questions/330924/how-to-view-and-customize-beta-of-a-transistor-in-ltspice Mit diesen "AKO aliases" kannst du auch einzelne Parameter ändern ohne jedesmal ein neues Model zu basteln: http://ltwiki.org/?title=Undocumented_LTspice#AKO_Aliases_.28A_Kind_Of.29 Dann gibst
Maximalwerte unterhalb dessen was der Switcher kann sind möglich, indem man die richtige Kombination aus Poti und Festwiderstand/-ständen einsetzt.)
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Potentialentkoppelte Leistungsübertragung mit Kondensatortrennung
Stabile 9 V für die Mosfets wären ausreichend.) Was ich bereits probiert habe: - R1, R2 gegen Poti getauscht und rumgespielt - C1+C2, bzw. C3 kleiner und größer gewählt - Statt Transistor einen simplen Mosfet Treiber der C1 direkt an +12 V bzw. GND schaltet (ohne R1 und ohne R2) - PWM 100 Hz bis
damit ansteuern und dafür ist es zu wenig. @A.S.: Verstehe nicht was du mir sagen möchtest. Habe LTspice XVII installiert. Fand das Programm aber nicht so prickelnd. @Carl D.: Das rechte GND müsste natürlich GND2 heißen.
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Dimensionierung eines Differenzverstärkers
rechten Basisstrom führt dazu, dass in meinem Bild die Stromgleichheit nicht wie im Idealfall bei 50% Poti-Setting ist, sondern etwas daneben. Aber sonst ist alles wie beschrieben. > In der LTspice-Simulation sind die Leds und Transistoren gleich.Ebenso > die die Spannungsteilerverhaeltnisse.Man muesste
lediglich aus meiner Vereinfachung 47k->50k, damit ich (bei der Funktionsbeschreibung oben und auch beim Poti) nicht mit krummen Zahlenwerten hantieren musste.
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aktuelle ICs für Vol- und Klangregler
TC9153, 54, (SM5193 , PT2253 und äquivalente). Als Lautstärke-Stereo-Poti-IC oder als Klangregler beschaltet, mit den Vorteilen: Tipptastensteuerung Up/Down, und das ohne ohne µPC! Meine Empfehlung, nutze ich sehr gerne! Weitere Vorteile: großer Betriebsspannungsbereich,
sauerstofffrei, schon mal über 100 € kosten. Aber ich habe in diesem Forum auch zumindest einen LTspice Anwender von dem ich noch etwas lernen konnte. Also es gibt dort auch bodenständige Experten. > > Ich werde so schnell NIE WIEDER einen Link in einem analogforum > anklicken. Ich schwöre! :)
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Einschalt Rückfallverzögerung mit Relais
hamburg-highend/vart_555.jpg Das Relais samt der Freilaufdiode nicht nach Vcc, sondern nach GND. Elko und Poti, nach Bedarf anpassen.
angegebenen Relais(960 Ohm) mindestens ein Elko von 10000uF erforderlich sein und da ich heute meinen LTspice-Tag habe gibt es dazu natuerlich auch eine Simulation ? Nach etwa 5s ist die Spannung am Relais auf 7V abgefallen.Das duerfte so in etwa der Haltewert sein (und auch der kritische Moment,wo die Kontakte
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Verständnisfrage - Common Mode Input Range
klassischerweise vorzufinden ist, können in LTSpice ohne einen zugeschalteten Pullup-Widerstand trotzdem auf HIGH und auf LOW schalten.
. Ich glaube wir haben uns irgendwo missverstanden. An den Eingängen liegt ja die Spannung des POTI an. Der bildet mit seinen 2k einen Spannungsteiler zum R_lim von 1k. Und das bei einer Versorgungsspannung von 12V. Deshalb liegen an dem POTI U_poti = POTI/(POTI + R_LIM) * 12V = 8V an. Und diese
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"Labor"-Netzteil mit Tracking Preregulator
Versorgung. (Ob nun für obigen, oder jetzigen Vorschlag dafür.) _Hierfür_ ein relativ niederohmiges Poti (oder zusätzlich kleineren Transistor zum Darlington, dabei < Belastung, hochohmiger) und noch ein, zwei weitere kleine Widerstände (die wären dazu, damit das Poti nicht nahe "am Rand" der Einstellung
können. Nämlich ultra-günstige Power-Widerstände. Ginge immer noch, allerdings wenn Du nur _ein_ Poti hast, müßte man die Sache anders anschließen. Sag es mir, ich will da endlich weiter kommen. :)
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Mit Uran, Glas und Eisendraht- Li- Ion- Ladegerät mit klassischem Bauteil
versteh leider nur Bahnhof. RGK- und GBR-Relais? Übrigens kann man auch die Relaisspule über ein Poti an den Akku hängen. Das Poti so einstellen, dass es bei der Ladeschlussspannung anzieht. Ob das mehr oder weniger genau arbeitet als die Schaltung 005, kann ich nicht sagen. Gefallen tun mir beide
habe. Danke, nicht nötig. Ich habe das D2n Relais schon eingebaut. Funktioniert alles wie mit LTspice simuliert. :-) Ich bringe das dann als Update dort: http://c-quam.blogspot.com/2015/09/mc13020-im-saba-freudenstadt125.html LG old.
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Leitungssucher / Metallsucher improvisieren
allerdings nicht möglich. Die Transistoren, alles mit BD139 ( NPN ) zu verwenden geht nicht, laut LTSpice.Für Q1,Q2,und Q3 ? mit BD139 scheints zu gehen, dann nicht mehr.
Windungen HF-Litze, L2 10 Windungen, ist angehängt, der OpAmp ist bloss ein Schwellwertschalter mit per Poti einstellbarer Ansprechschwelle, da kann man auch 2 NPN Transistoren als Differenzverstärker nehmen. [pre] +--|<|--+----+--+9V | LED | | Signal--|< >|--Poti (3V bis 6V
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Elektronik Grundfoss Alpha 2 Pumpe - Bauteilbestimmung!
überall. Beispiel: VW/Seat Klappenstellmotor für die Lüftung (kalt/warm). Ist ein DC Motor mit einem Poti für die Position, hat also fünf Anschlüsse. Über den Rückgabewert vom Poti wird also die Klappe positioniert. Diese Potis haben anscheinend eine zu dünne Auflage, was dazu führt dass die Lüftung zwischendurch voll auf heiß fährt da der Rückgabewert unplausibel ist weil dieses Poti durchgerieben ist. Das Problem hatte ich bereits bei meinem Seat von 2006 und nun auch bei meinem VW aus 2014. Gleiche Fehlermeldung im Steuergerät. Die Reparatur ist schweineteuer da dafür das ganze
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555 (Timer) Spezialist gesucht
mit einen uC machen. Würde einen billigen China Arduino Pro-Mini Klon nehmen, drei Poties an die ADCs damit man die Periode und den Frequenzbereich ohne PC einstellen kann, eine Stunde mit der Programmierung, fertig!
die DutyCycles bei 3Hz und 10Hz die sich durch die Frequenzvariation ergibt. Wer will kann ja mit LTspice weiter "rumkaspern" und eine fertige Loesung anbieten.Aber ein uC scheint wirklich die bessere Loesung zu sein....
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Konstanstromlast bauen
+12V | +------(---------R------------+--o Last | | | Poti----|+\ | | | >--+--R6---+--------|I PowerMOSFET | +--|-/ | | |S auf KK | | | Ci |BC547 | | | | | >|--100R--+ | |
die besten Werte für eine schnelle Sprungantwort ohne Überschwinger aus - entweder life odef in LTSpice.
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LTSpice Simulation wird nicht fertig
: - C2 ist entladen - Q3 sperrt - Q2 Basisstrom über R7 und R4 (+Poti) - Q2 schaltet und zieht die Basis von Q1 über R3 und R4 (+Poti) runter, so dass Q1 schaltet und Strom durch den Elektromagnet fließt Ausschalten: - C2 lädt sich über den NTC-Spannungsteiler auf
reduzieren (C lädt schneller) oder evtl. den Mindest-Schwellwert reduzieren (1k in Serie mit dem Poti).
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OPV Audio-Verstärkung optimieren
/ltspice-simulator.html http://www.gunthard-kraus.de/LTSwitcherCAD/index_LTSwitcherCAD.html mfg Klaus
Widerstände reduziert sich zwar das Rauschen etwas, aber der Stromverbrauch geht stark in die Höhe. Der Poti P1 sollte ggf. noch durch einen Serienwiderstand geschützt werden. Bei der niederohmigen Version könnte das Poti bei kleinem Widerstand und ungünstigem Signal überlastet werden. Beim Rauschen der
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Tastatur KC85 mit USB-Anschluss ausrüsten
nicht sein, wenn auf der Leitung tatsächlich Ruhe ist. Vielleicht statt der Widerstände an Ain0 ein Poti (ca. 47k) einbauen. Am Mittelabgriff kommt Ain0 und an die Enden jeweils +5V und GND. Dann solange von der Mittelstellung wegdrehen (ggf. beide Richtungen probieren), bis das "Rauschen" aufhört,
Tim schrieb im Beitrag #5541078: > Mit einem Pythonskript waren die schnell ins PWL-Format für LTSpice > gewandelt (alles oben als Anhang). Deine LTSpice-Datei hat mir den Weg in diese Richtung gewiesen, vielen Dank! Bis zur Umwandlung zu PWL bin ich sogar schon gekommen, allerdings mit Excel+
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„Darlington mit Opamp“-Schaltung zum Schwingen bringen/Verständnisfrage
> Leider gibts kein LTSpice Model für den OPA2197, soviel ich weiß. > Nur PSpice. Fast alle PSPICE-Modelle kann man auch in LTspice verwenden. Im Anhang ein Beispiel mit dem OPA2197. Das PSPICE-Modell dazu heißt OPA197
Helmut S. schrieb im Beitrag #5542572: >> Leider gibts kein LTSpice Model für den OPA2197, soviel ich weiß. >> Nur PSpice. > > Fast alle PSPICE-Modelle kann man auch in LTspice verwenden. > Im Anhang ein Beispiel mit dem OPA2197. Das PSPICE-Modell dazu heißt
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Lautstärke egalisieren LM386
Abstand zum Mikrofon.)fast komplett ausgesteuert ist. Vor der zweiten Verstärkerstufe gibt es dann ein Poti. Mit diesem stelle ich die Lautstärke so ein, dass sie bei Vollaussteuerung der ersten Stufe passt. Brüllt nun jemand ins Mikro, oder klopft dagegen, wird es kaum lauter sein, als die normale Sprache
zum Mikrofon.)fast komplett ausgesteuert ist. Vor der zweiten > Verstärkerstufe gibt es dann ein Poti. Mit diesem stelle ich die > Lautstärke so ein, dass sie bei Vollaussteuerung der ersten Stufe passt. > > Brüllt nun jemand ins Mikro, oder klopft dagegen, wird es kaum lauter > sein, als die
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Spannung von 90V reduzieren Gesperrt
diesen "Netzanoden" genutzt werden, das ist aber je nach Konzept sehr einfach (Spannungsteiler ändern, Poti einstellen) bis ziemlich einfach (andere z-Dioden). Falls dein Netzteil aber im Professionellen Umfeld eingesetzt werden sollte würde ich nach einen integrierten linearen Spannungsregler suchen der
Michael M. schrieb im Beitrag #5498199: > nicht anders zeichnen In LTspice wird man gezwungen passende Induktivitätswerte dran zu schreiben: https://www.mikrocontroller.net/topic/455851#5496757 LG old.
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OP bricht sofort ein
ich habe wie in der Abbildung meine Schaltung zusammengebaut, nur das ich den PT100 mit einem Poti (...250Ohm) besetzt habe. Ich habe leider den LM358 welchen ich verwende in der Bibliothek nicht gefunden, daher habe ich erstmal einen idealen OP benutzt. in meinen realen Aufbau versorge ich diesen
John D. schrieb im Beitrag #5487949: > E+ und E- sind vertauscht. Tipp zu LTspice "Move" Mit CTRL-e den Opamp spiegeln. Dann mit CTRL-r so lange drehen, dass der Pluseingang des Opamp am PT100 liegt.
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Frage zu Schaltplan - Elektronische Sicherung
> Oder ist das falsch? Stimmt schon. > So und wenn jetzt das Poti auf 0 Ohm steht würde ja T4 sperren und T3, > T2 und T1 leiten. Und der Kondensator kümmert sich darum, dass die Schaltung beim Einschalten (C leer) sich so verhält, als hättest du das Poti kurzzeitig
Ist bei Euch LTspice kaputt? Peter H. schrieb im Beitrag #5477017: > ... anscheinend ... > > Wenn ... Dann würde ... > > Oder ist das falsch? > > So und wenn jetzt ... Ist bei Euch LTspice kaputt?
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Passenden Op auswählen
sobald das Licht auf den einen LDR trifft, sinkt sein Widerstand und die Spannung an dem jeweiligen Poti steigt an. Soviel zur Theorie dahinter. Wie ich das jetzt verstehe sind die OPs im IC parallel geschaltet und nicht in Reihe, richtig? Daher muss ich die Spannungsversorgung auf 5V runter setzen
da und dort noch rumzulöten, du musst das verstehen! Mach dich vertraut mit Schaltungssimulation (LTSPICE), da kannst du (fast) alles am Bildschirm vortesten. Und: wenn das eine Nachführung für ein Solarpanel werden soll (die Sinnhaftigkeit sei mal außen vorgelassen), kommen dann noch andere Probleme
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Strombegrenzung mit Mikrocontroller
Ding an zu schalten. Später hab ich mich auch mit anderen Lösungen rumgespielt, teilweise nur in LTSpice: - Stromregelung mit Diff. Amp wie hier: http://www.eevblog.com/files/uSupplyBenchRevC.pdf - hier hat Dave in irgendeinem Thread gesagt dass das mit den LM358 gar nicht gehen kann weil das keine Rail to Rail OPVs sind, habe das in LTSpice aber auch mit anderen OPVs oder höherer Supplyspannung nicht zum Laufen bekommen - Stromregelung mit davor- oder nachgeschaltetem LM317, so ähnlich wie hier: http://lednique.com/power-supplies/
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Erste Versuche einer Leistungsendstufe mit OPV
ich auch oft vor Fragen, die ich nicht so einfach lösen konnte. Seit über 10 Jahren nehme ich LTspice und simuliere erst einmal. Erst dann wird gelötet. Das spart Dir einigen Ärger. Nicht nur die Aussteuerung läßt sich leicht prüfen. Aber dafür hast Du ja auch einen Oszi. Auch z.B. die offene Schleifenverstärkung
sowie R11 niederohmiger machen. Dies resultierte aber in einem Knacken und Rauschen sollte man das Poti R12 benutzen mit einer Eingangsquelle die momentan kein Ton herausgibt (Liedwechsel etc.). Dafür habe ich eigentlich noch keine Erklärung. OPV's fangen doch erst recht an zu schwingen wenn die Rückkoppel-Widerstände
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Verstärkerschaltung Thermoelement Typ K mit LM3914N
zwischen realen und idealem OP kennen lernt? :-) Noch ein Tip. Bau deine Schaltung erstmal mit LTSpice auf. Das Programm wird sowieso noch dein Freund. Nimm dort fuer die Simulation irgendeinen nicht zu schnellen R2R Opamp. z.B LT1006. Damit kannst du deine Ideen in Ruhe durchtesten. Eispunktkompensation
laufen zu bringen. Ich bin über jeden tipp dankbar. Auch mit anderen Ops. Ich versuch das mal mit LTspice sollten uns eigentlich in eagle einarbeiten aber ich hab auch noch andere klausuren wie nur das.... aber naja. Ich hoffe dass ihr mir helfen könnt. vorallem verstehe ich nicht wie das mit den 20°C
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Abwärtswandler Regelungsprobleme
ja ein 36V / 48V Netzteil herum? (*): Soll das übrigens über einen Stufenschalter erfolgen? Ein Poti im Feedback-Spannungsteiler ist ja auch nicht empfehlenswert. Brauchst Du also eine kontinuierlich variable V_out, @Ths S.?
Ths S. schrieb im Beitrag #5461449: > LTSpice liefert Was wie wo? Wo bleibt denn die asc? Hier ein Beispiel für einen 0...290V Abwärts-Regler: http://2.bp.blogspot.com/_oCEpds9YoPw/R6Nnx0kd-gI/AAAAAAAAAOY/RcHZdnU_dZk/s1600-h/PWM_AMP_Modell
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Relais anziehen lassen, dann Spannung senken
www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/pwm555.htm Dort Unterpunkt "Anlaufsteuerung". Statt dem Poti zur Einstellung der PWM-Pulsbreite dort in der Schaltung machen bei einem Relais natürlich 2 einmal passend fürs jeweilige Relais ausgewählte Festwiderstände mehr Sinn.
Serienschaltung von aufgeladenem Kondensator und 12V-Quelle beim schließen des Tasters. Nimm dir LTSpice und guck es dir an.
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Ansteuerung Magnetventil Schaltplan Review
Schaltpläne nochmals überarbeitet und für die Erkennung Laserschranke einen Komperator und ein digitales Poti eingefügt. Bin mir jetzt noch nicht sicher ob der Range bis 10kOhm beim Poti reicht. VG Daniel
dem RC-Glied und dem Vorwiderstand. Allemal besser und feiner einstellbar als das Gemurkse mit dem Poti.
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Simple PWM steuerung per Poti
nimm einen Arduino nano328p Klemm das Poti an VCC ADC(0) und GND gebe PWM an aien PWM Ausgang ggfs. noch ein Transistor und 2 R zur Pegelanpassung Fertig
mist das muss doch irgendwie möglich sein aus einem simplen spannungsteiler mit nem poti wo meinetwegen 0-10V herauskommen eine 0-100% pwm zu erzeugen mit 5V und 100-1khz oder liege ich da so falsch hmpf...
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Photodiode + TIA
Spannung des negativen Eingangs (V_reverse + Vorwärtsspannung der Diode) liegt. Der Ruhestrom durch das Poti für die Biaseinstellung ist gigantisch (ca. 8 mA oder so - das ist schon an der Grenze für den dauerhaften Strom durch ein Standard-Poti). Die Sache mit dem Doppeltransformator (TG42-1406N1), zweimal
Ich hab die wichtigsten Komponenten hier mal mit LTSpice simuliert und den Übertrager mit einem Kondensator gekoppelt. Das sollte soweit passen oder ?
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Wien oszillator
sinus zu erhalten? eine Reihe von Werten anpassen, dann wirds auch ein hübscher Sinus und R1 zum Poti machen
kurze Frage ot: hab keinen BF254 JFET in meinem ltSpice hab die phil_fet.lib von http://ltwiki.org/files/LTspiceIV/Vendor%20List/Spice-Models-collection/ in lib/sub gepackt, wo finde ich die nun in den Components von ltSpice?
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PWM-Controller ohne Poti aber mit Steuerspannung
welche auf den NE555 / TL494 setzen. Ich möchte die Geschwindigkeit nun jedoch nicht über einen Poti regeln, sondern wiederum selbst über ein Steuersignal. Das Steuersignal liegt im Bereich von 0 - 4,2V an. Das ausgegebene PWM-Signal muss sich im o.g. Rahmen bewegen. Ist eine solche Schaltung
Dreieckgenerator und Komparator zusammenstellen kann. Ich häng dir mal ein Beispiel an, das ich mit LTSpice gehäkelt habe. Der LT1017 ist ein normaler Dual Komparator. C1 bestimmt die PWM Wiederholfrequenz und sollte von dir kleiner gewählt werden.
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Radiobasteln - Was hat 2018 noch Aussicht auf Erfolg- eine Anregung
allerdings nicht in Echtzeit.Und nein, ein YT-Video mach ich nicht dazu. R10, R11 sollen das 10 k Poti darstellen.Die Schaltung muss stabil aufgebaut sein und mit Gefühl eingestellt werden.Das sehe ich so in der Simulaton.Wenn das Poti verstellt wird, geht auch die Empfangsfrequenz etwas mit. Für
nicht > in Echtzeit.Und nein, ein YT-Video mach ich nicht dazu. > > R10, R11 sollen das 10 k Poti darstellen.Die Schaltung muss stabil > aufgebaut sein und mit Gefühl eingestellt werden.Das sehe ich so in > der Simulaton.Wenn das Poti verstellt wird, geht auch die > Empfangsfrequenz > etwas
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Verstärker selbst bauen, wo fängt man an?
Schaltplan um den man nachbauen kann. Dann besorg man sich 1-2Buecher mit Grundlagen und startet LTSpice. > Ich habe vermutlich sehr hohe Anforderungen aber der Verstärker > sollte Class D sein, ich will nicht unnötig Strom verbrauchen ;). Dann brauchst du praktisch nicht viel mehr machen als
Schaltungen bevor man sie aufbaut oder bar jeder Faktenlage darüber diskutiert, doch erst mal mit LTSpice zu simulieren und die Klirrfaktoren zu ermitteln. Da braucht es nicht mal einen Audiomessplatz für oder Probleme mit dem Aufbau.
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Fehler zum nachbauen :-)
2 weitere Klassiker: 1) Prototyp #1: Poti "dreht falsch" (links=laut, rechts=leise) Kollege A ändert das eben mal schnell im Schaltplan (Poti einfach andersrum anschließen). Kollege B fixed ein paar Tage später die Footprint-Library (Poti
Immerhin passt wenigstens das Poti 😀.
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Treiber für 36V Gokart Motor selber bauen
Rückwärts Schalter. Die Schaltung nutzt das ungefähre Dreieckssignal des NE555 und macht mit dem Poti ein PWM Signal daraus. Danach kommt noch ein MOSFET der das ganze Leistungsfähiger macht. Leider bin ich mir nicht so sicher, ob alles stimmt und habe deshalb noch fragen: Frage 1: Kennt jemand
machen: die Dinge wenigstend Überschlagsmäßig durchrechnen. Und wenn Du das nicht kannst dann nimm LTSpice und simuliere wenigstens Teile der Schaltung.... Sorry für unerfreuliche Worte. Aber 30-40A @ 36V @ ein paar kHz bieten für Neulinge viel Raum für Fehler. Es kann schon lustig sein sowas zu bauen
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[S] Meinungen zu Bausatz Röhrenverstärker
ich das Teil nicht betreiben... > Hannes H. schrieb im Beitrag #5338661: >> Das mitgelieferte Poti ist Müll, der Ein- Ausschalter auch > Das Poti ist das billigste, was man für Geld erwerben kann. Aktuell tut es seinen Dienst, ob das von Dauer ist, ist schwer zu sagen. Da ich nichts besseres da
einfach als Konstantstromer. Na dann mach mal. So wie bisher von Dir beschrieben gibt das nix. LTspice ist Dein Freund. ;-) LG old.
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DST - Zeilentrafo - Plasmakugel Eigenbau
schrieb im Beitrag #5334158: > Also unbeding die Frequenz einstellbar machen, es lohnt sich. 2K2 Poti, aber ich muss "voll aufdrehen" (also höchste frequenz/leistung) um in meinen Glühbirnen plasma zu erzeugen. Ludger schrieb im Beitrag #5334183: > Hallo Baum, > > besorg Dir einen Rundkolben
stammt wahrscheinlich von dem nicht ganz exakt liegenden 50% Duty cycle des NE555. Oder der von LTSpice geforderte Ground-Anschluss verzerrt. Anbei auch noch ein ScreenShot der verwendeten LTSpice-Version. Viel Spaß! Gruß AgentP