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Anfängerproblem mit Transistor
Poti nehmen.
Kollektorschaltung für die BE-Strecke übrig. Um den vollen Drehwinkel zu erreichen, kannst du das Poti noch aufteilen in 2k5 Poti und 2k2 Festwidetstand nach GND.
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möglichst linearer FET als variabler Widerstand gesucht
max. 20kHz reagieren und ggf. den Widerstandswert anpassen. Eine Periode wären dann 50µS. Denke das Poti sollte in etwa um den Faktor 10 schneller reagieren, sprich max. 5µS brauchen um den Wert zu ändern. Ist das für einen digital Poti mit I2C oder SPI realistisch?
Borsty Bürste schrieb im Beitrag #4111874: > Ist das für einen digital Poti mit I2C oder SPI realistisch? Zumindest für multiplying DACs wie AD7524 ist es mit Parallelinterface möglich.
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Invertierender Impedanzwandler - Rätsel
und ohne Led. Es tut sich jedoch nichts wenn ich über R5 bis zu 20mV einspeise. Die Spannung am Poti Abgriff zieht es nur um paar mV hoch wenn ich an IN(-) per Taster Ub anlege. Am OPV Ausgang liegt dauerhaft Ub an. Eigentlich benötige ich eine 2. Spannungsquelle damit man um paar mV höher kommt
Sollte den gleichen Effekt haben wie OPV(-) zu erhöhen. Der OPV schaltet erst um wenn ich den R4 Poti Abgriff auf mindestens 5,01 (Richtung Masse) eingestellt habe. Größer 5,01V passiert nichts.
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Konstantstromquelle LM 317 Überschwinger beim Einschalten
.. + 1/Rn) Sebastian schrieb im Beitrag #2384966: > Kann ich diesen dann einfach parallel zum Poti > schalten um den Widerstand garnicht unter diesen Wert zu bekommen? Wenn du sie in serie schaltest kannst du mit einem poti und einem festen widerstand so etwas wie einen Mindest-Widerstand machen
. Und welcher Überschwinger ? Der, wenn du das Poti erst später runterregelst ?
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Bipolare Spannungsversorgung mit Brückengleichrichtern -Check
spannungsversorgung für eine audio verstärkerschaltung (IC: TDA 7264) aufbauen. Habe die schaltung mit LTSpice simuliert und würde nur gerne kurz hören, ob das so in Ordnung aussieht, bzw ob irgendwo noch ein gravierender fehler steckt, den mir spice nur nicht zeigt (weil er zwar theoretisch aber praktisch
, er sollte eigentlich schon da sein. hier jetzt die komplette schaltung, oben das netzteil (die LTspice Spannungsquellen entsprechen den Trafowicklungen; unten die "typical application" aus dem datenblatt des TDA 7264. Viele Grüße Alex
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Einfaches DIP Meter Eigenbau
Die 2. Harmonische ist nicht sichtbar, und die dritte mit besser als 50 dB unter der Grundwelle. ltspice macht sehr schöne ffts wenn mans richtig bedient.
sinusähnlicher) wird das mit einem kleinen Widerstand im Emitterkreis von Q1. Ich weiß nicht, ob LTspice das auch richtig abbildet, am Scope sieht man es deutlich. Gruß - Werner
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Paketsteuerung Heizungspumpe
NTC) steuern, damit die Sicherheitsfunktionen in Takt bleiben. Den Aufbau hab ich versucht in LTSpice zu skizzieren. Pumpen als Stromquelle, Wärmen als Spannungsquelle. Ventil (Schalter S1/S2) ist ein Umschalter. Mischer1/2 ist quasi ein Poti. Durch das Takten der FW-Pumpe möchte ich in Verbindung
Stephan schrieb im Beitrag #2176942: > Den Aufbau hab ich versucht in LTSpice zu skizzieren. Pumpen als > Stromquelle, Wärmen als Spannungsquelle. Ventil (Schalter S1/S2) ist ein > Umschalter. Mischer1/2 ist quasi ein Poti. > Durch das Takten der FW-Pumpe möchte ich in Verbindung
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Rechteckgenerator für zwei verschiedene Impulse/Pausen
identisch aufgebaut, als Komponenten dachte ich an: R1 = 100K R2 = 100K R3 = 47K R4 = 100 R5 = 1K Poti R6 = 1M Poti C1 = 100n C2 = 10n C3 = 10µ Ich wär euch echt dankbar
jeweils die Zeit per RC-Glieder >zwischen 1µs und 10s variiert werden kann. >R4 = 100 >R5 = 1K Poti >R6 = 1M Poti "Zwischen 1 µs und 10 s" ist ein Bereich über stolze *sieben* Zehnerpotenzen, aber 100 Ω bis 1001100 Ω (= 1MΩ + 1KΩ + 100Ω) entsprechen nur rund vier Zehnerpotenzen - wie passt das
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LM1875 lenkt ins negative Rail aus, wenn +- gebrückt sind
Chip gebrückt. Dann lenkt er jedoch auf -30V aus; Warum auch immer. In einer Simulation mit LTspice geht er wie eigentlich erwartet auf GND. Kann mir jemand erklären warum er das tut? Danke Euch, Timo
hast. Diese Differenz verstärkt er mit seiner Leerlaufverstärkung. > In einer Simulation mit LTspice geht er wie eigentlich erwartet auf GND. Vermutlich, weil sie diese Abweichung von der Perfektion nicht simuliert.
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Dimensionierung HF Pufferstufe
habe mal Versuchshalber folgende Werte genommen: C4: 33pF C6: 33pF R5: 100Ohm - 10KOhm (mit poti getestet) L2: 100nH C3: 33pF L3: weg gelassen und direkt zur Antenne Dabei ist mir aufgefallen, dass ich an C3 überhaupt kein Signal mehr habe und VOR C4 ein getauchtes Signal, also noch etwa
33pF > C6: 33pF > C3: 33pF Als Koppelkondensatoren in Ordnung > R5: 100Ohm - 10KOhm (mit poti getestet) würde ich auf 100 Ohm lassen, dann fallen bei 10mA ein Volt ab, das ist vernünftig zur Stromgegenkopplung > L2: 100nH > L3: weg gelassen und direkt zur Antenne > > Dabei ist mir
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MOSFET Class-A Endstufe, Ruhestrom Einstellung
F. F. schrieb im Beitrag #4576169: > Ware schön wenn jemand, der gut in LtSpice ist, das mal machen würde. Gibt es für LtSpice ein Modell für IRFP240 ? Es wäre echt nett, wenn jemand eine Simu machen könnte (Falls es nicht so große Aufwand wäre ?). Inzwischen habe ich
#4697976: > Ich kann leider die Dateiformate nicht öffnen Diese gehören zum kostenlos verfügbaren LTSpice von Linear Technologies. (Download z.B. auf deren Website) http://www.linear.com/designtools/software/#LTspice
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Regelung für Labornetzteil (Anfängerentwurf)
Stell mal einen Schaltplan ein. Nicht jeder hat LTSpice installiert.
Christian schrieb im Beitrag #3386264: > LTSPice Frage: wo bekommt man dieses "LTSPice" her, kostet das was oder kann man sich da vorbeimogeln. Normalerweise -sehe- ich ob eine Schaltung funzt und was rauskommt, aber es könnte ja sein dass
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Triac selbsterhaltend triggern
im Beitrag #7635377: > PS: Weißt du, ob man im Programm die Sprache umstellen kann? Geht bei LTspice nicht. Dann nimm halt KiCad.
Probier mal diesen Link: https://www.gunthard-kraus.de/LTSwitcherCAD/LTSpice%20XVII%20_Tutorial_korr.pdf Gunthard Kraus war der Autor. LG
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Power Led Steuerung (Buck Converter) ATTINY
700mA -Uf = 3,4V ... 4V Die Regelung übernimmt ein ATTINY13A. Die Helligkeit ist über ein Poti einstellbar von 0-100%. Da liegt nun auch das Problem, soblad der LED Strom 150mA unterschreitet flackert das Licht, bei bestimmten Poti Stellungen. Darüber funktioniert die Steuerung tadelos.
Bauteilwerte in die Schaltung schreiben > (Widerstände, Mosfet, ...)? Ich habe den Schaltplan mal in LTSpice gezeichnet. Habe zwar kein Oszi um genauer nachzumessen, aber soweit ich es beurteilen kann funktioniert die Schaltung. Die LEDs leuchten gleichmäßig und es bleibt alles kühl :)
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Welches Tool zum Zeichnen von elektrischen Schaltungen
man lesen kann 😀. Einfachste Skizzen mache ich mit einer ASCII-Darstellung. Andere Pläne mit LTSpice oder Eagle (KiCad habe ich nicht - geht genauso), wenn es um rein elektronische BE geht. Für Installationstechnik gibt es wieder andere Tools, aber genauso akzeptiert wird hier ein Bild einer handgemachten Zeichnung. Die Bilder von LTSpice etc. werden idealerweise als Screenshot im PNG-Format angehängt, als File vom Programm selber nur zusätzlich wenn nötig. Nicht alle nutzen KiCad, Eagle oder welches Tool du auch immer vorziehst.
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Strom und verschiedene Spannungen messen, speichern und grafisch darstellen
LTspice!
Ein typischer Fall für LTspice.
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Hobby-Schaltung optimieren
Fritz schrieb im Beitrag #3341633: > Dann würden mich besonders auch noch die (das) Poti stören. Habe > zunindest ein älteres Radio, dessen Lautstärkrregler fürchterlich krazt. Ja, das Poti ist in der Tat ebenfalls ein Problem. Hat jedoch den Vorteil, daß man den Sollwert schnell ändern
| PD1|---+ R uC | | | ADC0|--Poti | | | | ADC1|---)---+ GND | | | --------+ | NTC | | | --+-------+---+
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Festspannungsnetzteil 13,8V 10-12 A schwingt breitbandig
das schon, aber ein C12 bis zum Potiabgriff laufen zu > lassen wirkt besser. Wo meist Du den Poti Abgriff ? Am Schleifer, Anfang oder Ende des Eistellreglers ? Das wäre ja ohne Probleme umsetzbar.
unabhängig von der Halbwelle über D5-R1 wer damit rumspielen möchte, ich habs mal näherungsweise in ltspice zusammengeschoben, nach dem alan-75k-Bild oben ergo stimmen die diskutierten Bauteil-Nummern nicht zur Schaltung einige passende Bauteile fehlen mir
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fest abgestimmte 80m-Loopantenne
Schwingkreise leicht verstimmt werden !???) Noch was: kann jemand kurz sagen, wie man bei LTspice ein Oszilloskop verwendet?
eine Güte von ca. 70 -> ~10k > Als FET möchte ich einen BF245A verwenden, finde ihn > aber bei LTspice nicht, deshalb ersatzweise der J309. Im Verzeichnis von LTspice gibt es ein Unterverzeichnis lib\cmp und dort die Datei: "standard.jft". In diese Datei die angehängten models einfügen.
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Tischlampe Led 300mA
Jo, und vergiss den Gips nicht. Das Poti schließt du am besten genauso an, wie in deinem Schaltplan, damit man es auch auf jeden Fall auf 0 Ohm zurückdrehen kann. "Gaßtgeber", du amüsierst mich auch heute wieder wunderbar.
Easylife schrieb im Beitrag #3919066: > Das Poti schließt du am besten genauso an, wie in deinem Schaltplan, > damit man es auch auf jeden Fall auf 0 Ohm zurückdrehen kann. Ja, ein Widerstand in Reihe zu dem Poti ist sinnvoll. Mit den 3 LEDs
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1/min counter (RPM counter)
gerade: gezählt wird doch solange der NE555 ausgang auf low ist. und das soll 1/100s sein... das Poti vermute ich mal ist zum eintrimmen der 1/100s´gedacht... könnte es sein, dass aber genau während dem entladen des Kondensators der NE555-Ausgang auf low ist und gezählt wird?! Dann hätte das Poti keinen
Wenn die berechnung die ich an dieser Beispielschaltung gefunden habe korrekt ist benötige ich bei poti und widerstand zusammen 901 Ohm, so einen widerstand gibt es nicht zu kaufen, also poti her, außerdem kann ich damit noch ungenauigkeiten in den anderen Bauteilen ausgleichen.. Die formel die zu
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LTSpice - Abhängigkeiten von Spannungen?
1µF MKT drin - mit R1 = R2 = 5,6k ergibt sich eine untere 3dB - Grenzfrequenz von 25Hz. Lang lebe LTspice. ;)
0V an beiden Eingängen von U2. Mach mal das: Control Panel -> SPICE -> Reset to Defaults LTspice schließen. Dann LTspice neu starten.
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OP Schaltung mit Offset
in einen nichtinvertierenden Verstärker reinzupacken. Die Verstärkung ist dann über ein über ein Poti einzustellen und die Offset-Spannung wird dann auch über eine Kompensationschaltung aus einem Poti zwischen +Ub und -Ub eingestellt. Da sich aber die beiden Potis gegenseitig beinflussen ist da nen
Offset-Kompensation nicht zum addieren oder subtrahieren. Ansonsten einfach mal die asc-Datei von ltspice posten.
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Labornetzteil defekt.
sachen überprüft. Kurzschlussschutz spricht noch an. Wenn ich eine Last zwischenhänge und das Poti für die Spannung ganz runter drehe bekomme ich die Ausgangsspannung auch auf ca. 1 V und kann sie dann auch raufregeln ( alle Relais schalten auch ) Aber runterregeln klappt nur bis zu dem Punkt an
Oje, der Pfusch. Leistungstransistor durchlegiert, daraufhin Poti zum runterdrehen der Spannung verwendet das aber leider nicht die Spannung reduziert, also steigt nur der Stromfluss durch das Poti bis es dessen Leiterbahn runterglüht, der Strom durch die Last lässt
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Servowatt verschalten in Impedanzwandler funktioniert nicht
verschoben. Setz dort mal zum Testen einen ohmschen Widerstand ein. In diesem Fall würde ich jetzt mit LTspice simulieren. Dein Phasenrand ist auf jeden Fall nicht hoch genug. mfg Klaus
jetzt nur die Frage wie ich diese am Besten frequenzkompensieren kann. Also am besten irgendwo ein Poti damit ich eine Eingriffmöglichkeit habe. Danke!
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Relais für ein paar ms schalten
langsam aufbaut. Irgendwann (paar ms bis 1s) fällt das Relais ab. Elko aufladen passiert über R1, setze Poti 10k ein. Ist der Schalter aus, wird der Elko über RDC entladen. RV ist ein Vorwiderstand, damit das Poti nicht kaputtgeht. 1-2s nach dem ausschalten kannst du den nächsten Relais-Impuls auslösen.
aufbaut. Irgendwann (paar ms bis 1s) > fällt das Relais ab. Elko aufladen passiert über R1, setze Poti 10k ein. > Ist der Schalter aus, wird der Elko über RDC entladen. RV ist ein > Vorwiderstand, damit das Poti nicht kaputtgeht. 1-2s nach dem > ausschalten kannst du den nächsten Relais-Impuls
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NTC Temperatur LED Schaltung
die LED erlischen zu lassen) um einen Transistor zu schalten und die LED ansteuern zu können. Der Poti dient um den Schwellenwert passend einzustellen. Ist das der korrekte Weg oder habt ihr eine komplett andere Idee? Gruß Dennis
durch eine Recherche komme ich auf eine Lösung. Hagen G. schrieb: > Zum "Spielen" empfehle ich LTspice. 'Runterladen, installieren, > Schaltung aufbauen, simulieren und dimensionieren. Die > Bedienungsanleitung heißt swcad3.pdf. Ich habe hier auf dem Rechner PSpice installiert. Aber LTspice werde
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Labornetzgerät als Projekt
Poti) RV4 stellt die Schaltschwelle des Relaisumschalters ein. Gruss, Gerhard
Du den Spannungsregler umbauen: Anschluss 9 geht an den Abgriff des Spannnungs Poti welches zwischen +Ausgang und +VREF angeschlossen ist. Dieses Poti kann 2-10K OHM sein. Anschluss 8 Geht an einen Spannungsteiler zwischen VREF+ und dem negativen(Masse) Ausgang des NG. Der untere
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Türklinger verstärken ohne elektrischen Eingriff in Hausanlage
gibt es keinen, alles schwenkt zu digital und DSP um. Spice-Modell gibt es handgedengelt in der LTspice-Group. Der KA567 soll gegenüber dem LM567 abweichende externe Werte haben! Viel mehr weiß ich dazu nicht.
schnöden LM567 mit falschen Branding sein. Ob der Faktor nun 1 oder 1,3 ist, ist doch eher egal. Poti rein, justieren, ferrrrtich. Dein Ziel heißt aber LMC567 aus sicherer Quelle! Vielleicht möchtet du verraten, wer dich betrogen hat?!
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Symmetrisches Netzteil mit LM317 und Tacking 0-16V - PWM Problem
klopfen drüber nachdachte kam mir dass ich den teuren 10Gang Poti zur Spannungseinstellung auch durch einen DAC mittels PWM und Tiefpass ersetzen könnte... Also Schaltung pwm.png aufgebaut - habe die Widerstände R26 R27 durch 'nen Poti ersetzt und die Verstärkung
eingebautem Rauchgenerator erfunden wird So weit ich weiss tun das die besseren Spices (z.BV. LTSpice) schon damit Oszillatoren anlaufen.
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Verstärkerschaltung Thermoelement Typ K mit LM3914N
zwischen realen und idealem OP kennen lernt? :-) Noch ein Tip. Bau deine Schaltung erstmal mit LTSpice auf. Das Programm wird sowieso noch dein Freund. Nimm dort fuer die Simulation irgendeinen nicht zu schnellen R2R Opamp. z.B LT1006. Damit kannst du deine Ideen in Ruhe durchtesten. Eispunktkompensation
laufen zu bringen. Ich bin über jeden tipp dankbar. Auch mit anderen Ops. Ich versuch das mal mit LTspice sollten uns eigentlich in eagle einarbeiten aber ich hab auch noch andere klausuren wie nur das.... aber naja. Ich hoffe dass ihr mir helfen könnt. vorallem verstehe ich nicht wie das mit den 20°C
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class ab - verstärker
> In ltspice simuliert scheint der untere überstromschutztransistor (Q 15) > keine Wirkung zu haben Na ja, ist Q5 stärker oder Q15, kann man dazu sagen. Ich seh noch nicht mal woram Q5 angeschlossen ist.
Q7, dort führt das gewiss zu Offsetproblemen. Aber dort kann man bestimmt am einfachsten noch ein Poti zur Offsetkompensation spendieren.
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DIY Operationsverstärker
>> Gibt es eine LtSpice Simulation dazu? >Die ist ja schnell gemacht, Danke für die Simulation :-) Udo K schrieb >Zwei Transistoren mehr, und die Schaltung könnte wenigstens ansatzweise >mit einem käuflichen Opamp
Anschauungsobjekt für Unterweisungen betrachte. Im Verlauf des Threads hat der TO auch eine Simulation mit LtSpice gepostet, welche für eine Onlineschulung (Auszubildende Physik und Elektroniker) nicht gut zu gebrauchen ist, da hierfür LtSpice installiert sein muß. Aus diesem Grund habe ich die Schaltung hier
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Schrittmotor mit konstanter drehzahl betreiben
heiß zu werden reicht das. Die 4A sind max Motorstrom der gewöhnlich nie benötigt wird. Wenn kein Poti gewüscht ist kann der 555 auch irgendwie hochfahren? Da war was mit nem Elko? Vielleicht hat jemand die Schaltung zur Hand?
verträgt bis 4A. Dein Modulchen überlebt 1A Dauerstrom. Wenn dir das Drehmoment reicht, OK. Drehzahl mim Poti statt festem Widerstand, spart den Mikrocontroller. Potis gbts auch mit Ausschalter.
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Triode 300B aus DL
zwei ist ebenso > unzutreffend. Probiere es doch aus, Gert. Mehr als einen Bleistift und ein Poti brauchst Du dafür nicht.
Hunold schlecht zu reden und unfähig ist den Einfluss des Dämpfungsfaktors zu testen. Bleistift + Poti !
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ESD Bändchen für E-Bass
Mittelpunkt ist mit PE verbunden. Der Vorverstärker besteht eigentlich nur aus einem IC und dem Volume-Poti. Ich muss mir ein paar Gedanken machen. Vielen Dank schon mal.
den Schaltplan ohne Werte und hoffentlich ohne Fehler. C1 ist keramisch, der Rest sind Elkos. Hat LTSpice kein Symbol für ein Poti? U2 soll jedenfalls ein sein.
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analog Signal 5v ausgeben mit 3v3 µC
weiterleiten. Die beiden Sensoren liefern eine Spannung zwischen 0-5v. Die Sensoren sind gegenläufig wie ein Poti; die Summe der beiden Spannungen ist immer 5v, d.h. wenn einer 3v liefert dann gibt der andere 2v zurück. Es sind zwei Sensoren in einem Gehäuse mit nur einem mechanischen Hebel, die Redundanz dient
Alexander schrieb im Beitrag #7857418: > Ist das jetzt richtig so Hatte ich LTSpice schon erwähnt? Ich sehe grade: ja ich hatte... BTW: der LM324 ist *kein* R2R OPamp. Wozu schreibe ich denn was, wenn du es nicht mal liest?
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Spannung um Faktor x mit µC reduzieren.
ja, nennt sich spannungsteiler. Poti und fertig ist die laube. von 0 bis 1 eisntellbar.
: > Wird das quasi über einen Spannungsteiler gemacht bei dem der 2. > Widerstand ein digitales Poti ist? Du hast es im Prinzip verstanden, das Poti ist der Spannungsteiler.
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LED Blinken 4 Fach
Brom B. schrieb im Beitrag #7261069: > Im Grunde möchte ich die klassische DC Servo Steuerung (Poti an > Motorwelle und dreh poti motor dreht via mit H-Brücke) Dann ist ein Binärzähler falsch, das genannte Muster jedoch richtig > 00 > 01 > 11 > 10 Da musst du halt mehrere Logikgatter
Brom B. schrieb im Beitrag #7261069: > Im Grunde möchte ich die klassische DC Servo Steuerung (Poti an > Motorwelle und dreh poti motor dreht via mit H-Brücke) Puh, dabei noch die Drehrichtung jederzeit umkehren, das ist ohne MC ziemlich tricky. Da gibt es den L297, der das in Hardware kann. Die
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Fragen zu Modulationsverfahren
modifiziert, erhält man brauchbare (wenngleich sehr schwache HF Pegelmäsig) AM. Indem man einfach ein Poti vor die Schaltung schaltet, und die Spannung so einstellt, das die Schwingung gerade einsetzt (und die Modulation am Poti Schleifer einspeisst) erhält man vielleicht 80% AM, aber so sauber, das man
> Bin ja kurz davor das mal in LTS einzugeben. Er meint simulieren per LTspice.
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BD139 BD140 Verstärker funktioniert nicht
Mit Dioden kann ich den Ruhestrom nicht stufenlos einstellen , mit einem Poti und einem Transistor schon!
> > Jürgen von der Müllkippe schrieb: > Ich muss mir selbst helfen > > Ich auch, habe mir LTspice dazu geholt. Kannst Du auch. > LTspice zeigt mir aber nicht deine Lösung!
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Photodiode + TIA
Spannung des negativen Eingangs (V_reverse + Vorwärtsspannung der Diode) liegt. Der Ruhestrom durch das Poti für die Biaseinstellung ist gigantisch (ca. 8 mA oder so - das ist schon an der Grenze für den dauerhaften Strom durch ein Standard-Poti). Die Sache mit dem Doppeltransformator (TG42-1406N1), zweimal
Ich hab die wichtigsten Komponenten hier mal mit LTSpice simuliert und den Übertrager mit einem Kondensator gekoppelt. Das sollte soweit passen oder ?
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isolated Flyback Converter: Spannung bricht unter last ein
Die Zeitkonstante aus C7 und deinem Poti sollte schon ungefaehr der Zeitkonstanten deines Ausgangskreises entsprechen. Auch sollte der Strom in dem Kreis etwas hoeher sein (einige 10mA). Schalte mal so 150 .. 330 Ohm Parallel zu C7 (22uF).
(sorry...) Hilfswicklung: MUR110, dann Elko 10uF gegen GND, bedämpft mit 1 kOhm, parallel dazu Poti 10k in Serie mit Trimmer auf gefühlten 1k Ausgang: SB550, 470u, dann Drossel 10u, dann nochmal 470u
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Modulation der Röhrenheizung durch Audiosignal
ist und einen EXTRA Anschluss "K" besitzt. Wunderlicherweise ist in obiger Schaltung zwar ein 2,2k Poti an K, aber der Schleifer nicht angeschlossen. Wahrscheinlich haben sie die Schaltung nur aus Teilen, die sie irgendwo gefunden haben schnell zusammengelötet. Der einzige Nutzen der Transistoren ist
ECC82 1 2 3 ; P G C (Triode) * Mullard data book Jan 1969 AKA 12AU7A 12AU7 * library format: LTSpice 31-May-2008 X1 1 2 3 TRIODE MU=19.98 EX=1.291 KG1=1359.0 KP=87.34 KVB=300.0 VCT=0.00 RGI=2000 CCG=2.3p CGP=2.2p CCP=1.0p ; .ENDS ECC82
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LT-Spice unknow subcircuit called
Hallo, vieleicht finde ich hilfe hier! ich habe versucht (als Lernprojekt) ein Poti als Bauteil anzulegen. Das Ziel: Der R-wert soll sich in Abhängigkeit vom Drehwinkel (in%) ändern. Linear oder logarithmisches Verhalten kann gewählt werden. Als hirachisches Bauteil / Schaltplan
Bauteil in der LT-library anzulegen, bisher nicht > erfolgreich. Hast Du es schon einmal mit ".lib poti.sub" versucht? Hier ein Beispiel von Helmut Sennewald mit einem Poti. Helmut war übrigens immer der Meinung, alles in das Verzeichnis der Simulation abzulegen, da man dies dann leichter weitergeben
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Messsystem Eingangsbeschaltung - ADC + variabler OP
Welche Dimensionen sollte ich für die Widerstände einplanen? Welchn Verstärker und welches digitale Poti mit 2 Ausgängen und I2C würdet ihr nehmen? Grüße Martin
also digital Poti würde das zum bsp in frage kommen: http://www.maxim-ic.com/datasheet/index.mvp/id/4398
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Temperaturschalter mit ntc u. OP
das so richtig angeschlossen ist. Die lässt sich aber leicht errechnen beziehungsweise mit dem Poti ausprobieren. Für die Dauer sollte man das Poti aber durch einen passenden Festwiderstand ersetzen, weil man sich durch ein solches Poti als "Antenne" in der Rückkopplungsschleife leicht Störungen
simulieren deswegen war meine frage > ob das so richtig angeschlossen ist. Warum? Gibt doch mal in LTSpice o.ä. eine steigende und wieder fallende Rampe auf den Eingang, der am NTC-Zweig hängt. Dann siehst du die Hysterese.
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spannungsgesteuertes Potentiometer
, ist die andere Frage. Eventuell könntest du auch mittels Jumper/ etc zwischen einem normalen Poti und der Erweiterung (mit digitalem Poti/ etc) umschalten. Oder mit einem Analogschalter (DG.. sind im Audiobereich ganz brauchbar), dann bräuchtest du bei der Erweiterung einen Pin mehr, damit auf die
Hallo Markus, wenn es ein Stufenpotentiometer sein darf, suche mal nach "Digitale Poties". http://www.maxim-ic.com/datasheet/index.mvp/id/4876 Oder mal bei Conrad nach "Digital Poti" suchen. Gruss Klaus.
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Historische LVS-Technik, Lawinenverschüttetensuchgerät Pieps 1, und andere
Der Sendeteil des Pieps 1 als LTSpice-Simulation. Die Antennenspannung erreicht den angegebenen Wert von ca 130 Vss.Es ist nicht vorgesehen die Schaltung aufzubauen, L1 hat z.B. 1050 Wdg. und L2 100 Wdg.Der Ferritstab ist mit einer
des Empfängers und die Verstärkung der einzelnen Stufen. Datei:LTSpice_Pieps_1_Empfänger_S_57_v_03.asc Simulationsdatei für LTSpice Der reale Aufbau des LVS-Geräts kann durchaus anders sein, Bezug ist die Veröffentlichung in der TOPP Buchreihe Elektronik 170 /
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10mV Signal auf Rechteck 5V verstärken
ChristophK schrieb im Beitrag #5139419: > Habe die Schalung modifiziert und ein Poti eingebaut. Wenn ich am Poti > drehe, passiert kurzzeitig etwas, nämlich daß das Tastverhältnis > symmetrischer wird, aber der 2µF Kondensator folgt der Spannung und das > Signal pendelt sich auch
ChristophK schrieb im Beitrag #5139419: > Habe die Schalung modifiziert und ein Poti eingebaut. Wenn ich am Poti > drehe, passiert kurzzeitig etwas, nämlich daß das Tastverhältnis > symmetrischer wird, aber der 2µF Kondensator folgt der Spannung und das > Signal pendelt sich auch