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Röhrenverstärker Berechnen
komplett > verrechnet habe. An Deiner Stelle würde ich etwas funktionierendes Nachbauen oder LTspice nehmen. Mit LTspice siehst Du vorher was rauskommt. mfg klaus
/ltspice-simulator.html
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Lt spice schreit mich an.
Fehlermeldung an wenn ich den Kondensator parallel zu dem widerstand place ? Es soll übrigens ein Transformator werden. von 220V auf 12 V mit 60W. Danke schonmal im Voraus für die Hilfe.
zu kaufen ist auch sicherer. Auf jeden Fall eine gute Idee. Aber solange Du Deine Fehler nur in LTSpice machst, ist es ja ungefährlich und kostet kein Geld, nur Zeit. ;)
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Name dieser Schaltung?
Anhang bzw. hat diese einen bestimmten Namen damit ich diesen googlen kann? Sie besteht aus einem Transformator der links mit einem AC Signal gespeist wird und rechts hat sie einen Kondensator und eine Diode. Ich hab die Schaltung schonmal in LTspice simuliert. Es sieht so aus als würde sie ein bipolares
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Scheinleistung Trafo im Leerlauf.
Induktivität und Wicklungswiderstand, mit einem Multimeter zu messen? Denn Simulationsergebnisse mit LTSpice brachten die Selben ergebnisse. Wie meine Rechnung. Befindet sich ein Kompensationskondensator in diesem Trafo?
Bei Transformatoren ist es garnicht einfach, die Induktivität der Wicklung zu messen. Erst einmal ist sie sehr von der angelegten Spannung abhängig, bei kleiner Spannung kann sie mehrmals größer sein als bei 230V
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"Bester" Joule thief wie aufbauen ?
ist egal, nur die Drahtdicke sollte verhältnismäßig dazu passen. Den Kupferdraht kann man aus Transformatoren, Spulen, Elektromagneten etc. holen. Dann das zweit wichtigste Bauteil ist ein regelbarer Widerstand. Nur mit dem kannst du den Basisstrom für den Transistor genau einstellen. Da würde ich
Gaßtgeber schrieb im Beitrag #3887067: > Aber ein normaler Transformator hat einen Wirkungsgrad von nahezu > 100 %. Ui ui, der dicke im Umspannwerk vielleicht, aber schon ein 1 Watt (1VA) Netztrafo reisst normalerweise die 50% Marke. Gaßtgeber schrieb im Beitrag
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bistabiles Relais bei Spannungsverlust schalten?
Doch noch eine Frage: die zwei Spulen stellen ja einen 1:1 Transformator dar und werden in Gegenrichtung betrieben, also wird auf der jeweils anderen Seite eine negative Spannung induziert. Muss ich mir da weitere Gedanken machen?
konstant. platsch schrieb im Beitrag #6557380: > Muss ich mir da weitere Gedanken machen? LTSpice sagt nein. Ich werd's mal aufbauen und dann auch messen.
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Quarzfilter und Welligkeit
aufzubauen. Derzeit ist bei mir einiges los. Wenigstens ist es mir erst einmal gelungen die Transformatoren zu wickeln, den Test mit dem NWA haben sie schon einmal bestanden. Desweiteren habe ich eine Plattiene für einen Quarzbrückenfilter vorbereitet, um auch mal mit diesen erste Erfahrungen zu machen
durchführen. Ich würde dir auch zur Verwendung eines Simulators raten. Die gibt's ja kostenlos: RFSim99, LTSpice, QUCS und sogar noch der umfangreiche Ansoft Designer SV. Viel Erfolg, Horst
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Spice Simulation einer Antenne
Funkempfängerschaltungen für Langwelle, genauer gesagt für den Empfang des DCF Zeitzeichensenders mit LTspice simulieren. Nun ergibt sich die Frage, wie ich am besten die Antenne simuliere. Eine Spannungsquelle mit ca. 1uV bis 5uV wäre wohl das einfachste, aber vermutlich nicht sehr realistisch. Meine nächste Idee war, einen Transformator mit niedriger Kopplung von vielleicht 0.1 (?) oder weniger (?) zu nehmen. Hat jemand eine Idee, wie man eine Antenne relativ realistisch simuliert?
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probates Mittel gegen Bauerndrehstrom: der Sternpunktbildner
die Schaltung habe ich in folgendem Patent gefunden: EP3179492A1 - Schutzeinrichtung für einen Transformator vor geomagnetically induced currents https://patentimages.storage.googleapis.com/1e/2a/f3/54b5d1e0eb5565/EP3179492A1.pdf Ein spezieller Zick-Zack-Trafo generiert einen Neutralleiter aus den
Thema zu verfassen. Aber diese findet man schlechter. Ich habe auf einem anderen Rechner ein LTspice-Simulation, welche ich später hier veröffentlichen werde. Moderation: bitte ins Unterforum Analogtechnik verschieben. Danke
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ESB-Trafo mit Berücksichtigung von Verlusten und parasitären Kapazitäten
Entwdeder du setzt k = 1 und nimmst realistische Streuinduktivitäten, oder du setzt k < 1, dann rechnet LTSpice die Streuinduktivitäten für dich aus.
Ersatzschaltbild ist allerdings falsch. Wenn du Lh einbaust, dann musst du statt "L1-L2-L7" einen idealen Transformator einbauen. Ich hatte mal ein Beispiel hier im Forum abgelegt. Muss es erst mal suchen.
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CW-Sender fürs 20m-Band
Schaltung in LTspice ein zur Gegenkontrolle. Hier muß auf jeden Fall die Loopinduktivität mit in die Berechnung einfließen. Die erste Schwingkreisinduktivität und die Loop liegen ja parallel. Dadurch muß das Ganze mit
>> "Mitte" dimensioniert sein muss für eine kritische Kopplung? > Sowas simulier ich immer in LTspice, wobei ich versuche, die > Spulenverluste so gut wie möglich abzubilden. Muss mich auch mal wieder bei LTspice einarbeiten... Bei Betrachtung der Filterkurve kommt es mir so vor, als sei sie
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Ringkerndrossel Wicklungsverteilung
hoch ist die Taktfrequenz und der Flußdichtehub (Verluste im Kern). Siehe [[Spule]] und [[Transformatoren und Spulen]]. MFG Falk
wesentlichen >> Ströme und Spannungen auf einem Oszi angesehen? >Oszi habe ich leider nicht. LTSpice kommt auf 45A Spitzenstrom und stark >lückenden Betrieb. Die 45A pumpst du dann auch pulsartig in deine LED. Na Prost Mahlzeit! Deine 100W LED ist wahrscheinlich ein 33V/3A Typ. Da will man
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Frage zu Schaltnetzteil Flyback SMPS Design Tool
erwartet, dass die Ergebnisse des Quickrechners recht zuverlässig sind. Ich bin auch ein Fan von LTSpice und würde auch liebend gerne die ganze Schaltung erst mal simulieren bevor ich sie aufbaue. Nur leider kann ich nirgends ein spice Modell für den TEA1733 finden. NXP scheint ja der einzige Hersteller
weg. Lars schrieb im Beitrag #2868941: > Nach einem Transistor mit Vce,max > 325V habe ich im LTSpice gesucht, > nur leider keinen gefunden. Aus diesem Grund verwende ich vorläufig > einen idealen Transistor für Q4 in meiner Schaltung. Spice-Modelle, auch zu Äquivalenztypen, findest du z.B.
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DC-AC Inverter Schaltung
So habe ich mir das auch gedacht, aber wenn ich ich das in LTspice simulieren möchte, dann bekomme ich an meinem Verbaucher immer nur die Spannung von Vctl1. Vgs ist ja die Spannung von Gate zu Source. Wenn jetzt Anfangs 0V an Source anliegt, da kein Strom fließt
auf mindestens Vcc+3V erhöhen (quasiresonante gatedrive-Schaltung, Bootstrap, Ansteuerung per Transformator) - p-Fet für oben nehmen. Nennt sich high-side N Channel problem, kannst auch mal nach Googeln. Wenn man jetzt deine gezeigte Schaltung mal mit einem p-fet aufbaut, dann ist das ein Step-Down
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Spannung zwischen BNC-Masse und Schutzleiter
deine Elektronik lieb & teuer ist, solltest du dir entweder ein klassisches Netzteil mit einem Transformator kaufen, oder halt eins selber bauen. Bei einem Messgeraet ist so etwas naemlich nicht tolerabel. Auch wenn manche hier schreiben, dass waere normal. Normal ist das naemlich nur fuer solche (
Y-Kondensatoren haben häufig einen Wert von 1nF. Den resultierenden Ableitstrom kann man z.B. mit LTspice bestimmen. Er ist übrigens keineswegs sinusförmig.
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Kann man einen Parallelschwingkreis mit einem nanoVNA ausmessen und die Ergebnisse nachvollziehen?
verboten)! Auch Teslar bediente sich der Resonanz. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Tesla-Transformator
/2009-4_und_2010-2_und_2010-3_Simulation-von-HF-Schaltungen_mit_LTspice/HF-Simulation_LTspice_Teil_2.pdf&ved=2ahUKEwi6-P_9n73xAhUouqQKHeOEAcsQFjACegQIChAC&usg=AOvVaw1sAoARBB4X4FzNM0H7FsR5
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Bau einer einstellbaren HV-Quelle 100kV/100µA - erste Fragen
mechanische Arbeit beim fertigen Gerät vereinfachen :-) >> Desweiteren habe ich mal etwas mit LTSpice rumgespielt (ich bin da noch >> Anfänger, daher auch die Kombination zweier Spannungsquellen, um ein >> AC-Rechtecksignal zu erzeugen - k.A. wie man das "richtig" macht). > > Mit einer normalen
hat 23 Windungen primärseitig bei 200V und 100kHz. https://www.mikrocontroller.net/articles/Transformatoren_und_Spulen#HF-Breitband.C3.BCbertrager
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Gate-Treiber-Trafo - möchte verstehen, wie sie funktionieren!
groß werden, um möglichst steile Flanken übertragen zu können (hohe Bandbreite). Siehe [[Transformatoren und Spulen]]. > Speziell würde ich > aber gerne wissen, ob es einen Grund hat, warum ein zweiteiliger Kern > statt einem Ringkern benutzt wird. Weil der einfach zu wickeln ist. > Nur
? https://talema.com/de/smps-transformer-design/ und danach mit LTspice simulieren :-)
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Hochspannungserzeugung
dadurch recht sicher ist. Hat die Jemand zur Hand? > Wikipedia... Simulieren kann man das mit LTSPICE. > Wenn alles gut funktioniert, waeren diese zu ueberbruecken. > Und nur so und nicht anders wird vorgegangen. Hochohmige Widerstände für mA Ausgangsstrom? Eher nicht. Es soll mal etwas
> Nun, da soll man nicht gleich mal die Angst vor der > Mikrowelle(Deziwelle)schüren. Ein Transformator in einem > Mikrowellengerät ist noch lange kein Magnetron, der Trafo stellt erst > mal eine entsprechende Spannung zur Verfügung, ob da aber ein großer > Strom fließt, weiß ich nicht, da
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Labornetzgerät Selbstbau Vorschlag von Linear Technologies
Triac auf der Primärseite des Transformators, als Phasenanschnittsteuerung. Oder man hat eben Transformatoren mit Anzapfungen verwendet und passend (Luxusversion: mit einer schönen Mechanik automatisch) umgeschaltet. Weshalb man allerdings einen normalen Transformator (groß und schwer) mit einem Stepdown-Schaltregler
das Design vielleicht doch nicht unbedingt. Also, zurück zum Schreibtisch und den PC wieder mit LTSpice quälen... Gruß, Gerhard
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Vorauslegung Schaltnetzteil
Fahrzeugbau beschäftigt. Erfahrungen mit Leistungselektronik eher theoretischer Natur. Umgang mit KiCAD & LTSpice sicher, Normenwelt der E-Technik bekannt. Für meine bisherigen Röhrengeräte habe ich mir vor einigen Jahren einen Längsregler mit IRF720 und LM317 für die Anodenspannungsversorgung berechnet, layouetet
meiner ersten Beitragserstellung leider nicht mehr bewusst, dass ich in der Vergangenheit einen Transformator wickeln lassen habe. > Die vorher interessierten Teilnehmer könnten zur Auffassung kommen, dass > Du a) überfordert bist und b) kein klares Ziel hast. Das tut mir wirklich leid, denn diesen
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Was ist ein Zweikreisbandfilter?
im-saba-freudenstadt125.html Unter "Update 18.November 2018: ZF-Bandbreitenumschaltung mit Relais" mit LTspice Simulation. Vor allen Dingen, die Erkenntnis ist interessant und wichtig. LG old.
Ersatzschaltbild herleiten (was ich in Pspice > simulieren kann) Das Zweikreifilter als Transformator mit Eingangs- und Ausgangskapzität auffassen.
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Elko verträgt falsch gepolt wieviel Spannung / DC Blocker
Verschlechterung des Klangs eines Verstärkers führt oder so. Dieser Effekt tritt nämlich an allen Transformatoren auf, einschließlich den sehr niederohmigen des Mittel- und Hochspannungsnetzes, wodurch so eine Gleichspannung - wo auch immer die überhaupt herkommen sollte - sehr schnell abgebaut werden würde
Mein uralter Verstärker hat noch einen Transformator EI 84 b. Natürlich noch für 220 V gewickelt, brummt er halt an 230 V ein bisschen. Wenn ich dann direkt parallel zu dem den zitierten Föhn auf halber Leistung anschliesse, brummt er ein bisschen
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Schaltnetzteil Übertrager?
dass sich die Ladung hält. In einem anderen Buch wird ein Bipolartransistoren über einen Flyback-Transformator angesteuert. Funktioniert aber wohl nicht bei Gegentakt. Oder die typ. Ansteuerschaltung aus ATX-Netzteilen funktioniert anders.
Impulsübertrager direkt an das PWM-IC. > Andere schalten noch einen Serien-C dazu. In der Simulation mit LTSpice war ein Serienkondensator überflüssig. Ich dachte aber eher an die Herleitung zu Dimensionierung des Impulsübertragers. Gruss Klaus.
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Power Diode NPN/PNP Transistor geeignet?
unbedingt jeweils einen Linearregler verbauen. Versorgt wird das Ganze über einen PushPull Transformator, der von einem SN6505B versorgt wird und +12.7 V und -5.7 V liefert. Ich dachte dabei als Spannungsvernichter an einen Transistor wie den PHPT610030NPK https://www.nexperia.com/products/bipolar-transistors
Hallo, Schon mal vielen Dank für eure Antworten. Die Dioden im LTSpice Anhang habe ich nur reingesetzt, damit ich überhaupt welche habe. Die Anzahl der Modelle ist ja schon recht begrenzt. In echt würde ich ganz andere nehmen. LEDs sind eine echt coole Idee, danke
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Kupferdrahtdurchmesser bei Spulen
Achja: kleiner Ansatz von mir. Gehen wir davon aus, der Transformator wäre ein Idealer Transformator.. Dann müssten die Windungen von Primär/sekundär Spule exakt sein. (1:1) Bestimme ich jetzt durch die Anzahl der Windungen den Innenwiderstand der Stromquelle
zumindesten die Sekundärspule stark in der Baugröße und Gewicht reduzieren. Ich hatte dies mal in LTSpice simuliert. Für deine par LEDs ist dieser Aufwand aber übertrieben. Im anderen Thread gibt es um 32-64 RGB LEDs die ca. 3-4A ziehen würden. Gruß Hagen
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Schweißstrom anregen
Falk Brunner schrieb im Beitrag #3564277: > LTSpice & Co unterstützen Präfixe. Man schreibt also nicht 0,000016 > sondern 16u. Achtung bei M, das wird mit meg abgekürzt, sonst ist es > nämliche ein Milli ;-) RTFM. Ah, danke! Das hatte ich mich
Induktivitäten haben mich schon >immer etwas verwirrt... Da bist du nicht der Erste ;-) Siehe [[Transformatoren und Spulen]]
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Im Trafo Transistor ändern
Hallo Fabian, habe das jetzt mal mit LTSpice simuliert. Mit BD135 Transistor und 15Ohm als Begrenzungswiderstand. Im Kurzschlußfall, wenn die vorhandene Schutzschaltung aktiv ist (1,5A), fließt durch den Begrenzungswiderstand ein Strom von ca
Merke: "Dein Trafo" heißt Netzteil! http://de.wikipedia.org/wiki/Transformator http://de.wikipedia.org/wiki/Netzteil schrieb im Beitrag #3770158: > in Zukunft nur unter Aufsicht betreiben. 1.Falls Dein Trafo stinkt oder nun brummt, hast Du ein Isolationsproblem.
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Schwingkreis: Wahl Induktivität/Kapazität.
ich auch noch nicht... An alle: Ich hab inzwischen mal einen Empfänger mit Demodulator in LTSpice zusammengestückelt, der recht vielversprechend aussieht. Als Vorlage hat folgender Radioempfänger gedient: http://electroschematics.com/wp-content/uploads/2009/11/two-transistor-radio.gif Ich
Spannungsteiler) + Koppelkondensator auf ein höheres Level gehoben werden. In der Simulation vom LTSpice tut das jedenfalls. Allerdings habe ich zu oft gemerkt: Was in LTSpice tut, muss noch lang nicht real funktionieren... ich behalte das Problem mal im Hinterkopf. Notfalls demoduliere ich halt digital
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Von 24V AC auf 24V DC
nutzen. So etwas in der art: https://greenice.com/de/12-und-24vac-led-stromwandler/2735-transformator-led-70w-230vac-24vac-tauchbar-ip68-8435402528135.html ist hier vorhanden.
Ladepausen gönnen. Es muss nur die Mindesteingangsspannung gewährleistet werden, so um die 27V. [[LTspice]] sagt, daß 3,9mF reichen.
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Spannungsvervielfacher Praxis und Simulation
gemssen. Durch C2, C4, C6, C8 und C10 ist dein unterer Leiter nicht mehr das GND der Vin. Die in ltspice simulierte Schaltung entspricht nicht der rechten, getesteten. Simulierst du Vout mit Abnahme zwischen C10 und D10 so ist auch der starke ripple in Vout etwas schwächer.
schrieb im Beitrag #6247851: > Kann man die HV nicht durch den Transormator erzeugen? Der Transformator wird zu aufwendig sein. Somit ist die geteilte Lösung mit Wandler und Kaskade die bessere Umsetzung. Großer Vorteil ist die Unahängigkeit von der Netzspannung. Bei meiner Lösung habe ich
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Simulation SRA-1
Weshalb nicht einen fast idealen Transformator einsetzten ? Sollte nicht so drauf ankommen.
kommen sollte. > > W.S. Der TO ist längstens weg. Brauchbare Schottky-Modelle sind schon in LTSpice, geeignete Fertigtrafos für unter 2€ habe ich auch genannt, ebenso wie einen Simulator, der mit HB, Schottkies und S-Parametern umgehen kann. (wenn man Simulationen will die LTspice halt nicht
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Gleichspannunganteil von Netzspannung mit Dioden entfernen? Gesperrt
Simulatoren haben keine Fantasie! Wobei... Windows... Wenn du es umbedingt hören willst: Benutze bei LTSPICE das Kommando .wave C:\waveout.wav 16 44100 V(out) und hör dir mal einen Verstärker mit 0% Verzerrung und 5% Verzerrung an. Du wirst fast nix merken! @Sven: KIs wie Diane machen diesen Witz folgendermaßen
etwas Hirn haben, hier einen Denkanstoss: http://m.energy.siemens.com/hq/de/stromuebertragung/transformatoren/assets/pdf/siemens-case-study-transformatoren-gleichstrom-kompensation.pdf
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Spannung von 90V reduzieren Gesperrt
Spartransformator unter "Ersatzschaltung zur Spannungreduzierung" ansehen, den oben erwähnten 230V/12V Transformator (Aritkel von MaWin) so primärseitig verschalten zu Deinem 240/72V Trafo. Damit dürfte dir geholfen sein.
Michael M. schrieb im Beitrag #5498199: > nicht anders zeichnen In LTspice wird man gezwungen passende Induktivitätswerte dran zu schreiben: https://www.mikrocontroller.net/topic/455851#5496757 LG old.
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Diskussion Netzspannungskalibrator
und sündhaft teuer. Hab mir deshalb über einen Selbstbau Gedanken gemacht und das ganze mal mit LTspice simuliert. Ich verwende hier einen dicken Mosfet in Source-Schaltung, der über den 5W Arbeitswiderstand R1 an ca. 600V hängt. Die Widerstände R6/7 in der Rückkoppelung sollten einen Temp.Koeff.
Problematisch könnte ggf. eine Ferroresonanz des Trafo Kerns werden - die ist aber in den üblichen Transformator Modellen auch nicht enthalten. Da hat man einen Akustische Resonanz (z.B. im kHz Bereich) hoher Güte, die über die Magnetostriktion ankopplelt. Ein vergossener Ringkern-Trafo kann da helfen, weil
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Galvanisch getrennte AC Stromquelle 5mA
Schaltplan z.B. hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Gegentaktendstufe#Gegentakt-Endstufe_mit_Transformator War früher eine Standardschaltung für NF-Verstärker mit Röhren; ist heute noch eine Standardschaltung für HF-Leistungsverstärker. > Es sollte theoretisch also funktionieren wenn ich
AN-968 Figure 4 läuft mal in LTSpice. Werde sie morgen mal aufbauen. @Possetitjel: Wie sieht "Variante 2" dann aus und welche Vorteile hätte diese?
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DCF77 Selbstbauempfänger
, wenn man über dem Kollektorwiderstand (mit einem pnp) abgreift, dann nicht. > sogar mit der LTSpice Simulation Das ist TINA, nicht LTSpice. > Aber sei es wie es sei! Mit der Hilfe der meisten hier im Forum, ist es > letztendlich gelungen eine Schaltung zusammenzustellen Du meinst damit
für dein Arrangement. Das die Simualtionssoftware TINA ist, wuste ich nicht. Sieht zumindest wie LTSpice aus. Aber auch hier wieder etwas gelernt, denn von TINA hatte ich bis jetzt noch nichts gehört. Danke und MFG.
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USB - warum ist bei symmetrischer Übertragung die Masse so wichtig?
hervoragende Firma. Liefert zu jedem Produkt transparente Infos und auch vielfach Simulationsmodelle für LTspice. Dann weiss man in der Regel auch was man kaufen sollte. Eine meiner ersten Quellen zum Thema "USB Layout" war nachstende App-Note von Würth. https://www.we-online.de/web/de/index.php/show/media
für die DC-Versorgung" und dem "Kondensator „0603X684K5RAC“" sollte man etwas aufpassen und lieber LTspice sprechen lassen. Aber vielleicht hat der Autor nur unglücklich formuliert. Es geht mir hier um Punkt 5.3 Das Würth Elektronik eiSos USB 2.0 EMC Application Board. [c]Um zusätzlich Kopplungen
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einfacher 20m-CW-Sender mit AD9850 und MOSFET
Hallo Dil Wie siehts denn bei Dir mit LTspice aus? Du könntest in der Zwischenzeit ein wenig simulieren. Bernd
B e r n d W. schrieb im Beitrag #3332920: > Wie siehts denn bei Dir mit LTspice aus? > Du könntest in der Zwischenzeit ein wenig simulieren. PS: wenn das ein Angebot war, mich beim Einstieg in LTspice zu unterstützen, auf jeden Fall ein dickes Danke! Welche Version benutzt
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AC-Konstantstromquelle 50mA / 500V gesucht
Scope angeschlossen. Hat zum Einsortieren gereicht. Die Halbleiterauswahl ist natürlich anzupassen, LTSpice hat da einige Unzulänglichkeiten. Arno
ich habe mir dein Varistor.pdf angeschaut, bin aber mit ltspice nicht so vertraut, kann es nicht sicher beurteilen. ich verstehe das Dilemma, daß wenn der Varistor durchgeht sich einige Sachen ändern. Mit Vorwiderstand ändern sich zusätzlich zur Wechselstromstärke
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Festspannungsnetzteil 12V
Sicherung dient eher dem Brandschutz. Wenn du sie mit 3A extrem großzügig dimensionierst, kann der Transformator trotz Sicherung abfackeln.
zum lernen. Heute ist die günstigste Variante und viel lehrreicher, wie ich finde, so etwas mit LTspice zu üben. Knallt auch nicht so laut, wenn man mal was falsch macht. Ich habe erst mit LTspice angefangen, als ich mich mit Operationsverstärkern befasst habe und nachdem die realen Messungen ziemlich
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Oppermann Bausatz B 104
Verlustleistung höher als 0.6A Dauerstrom bewirken würde. Man nutze das Oszilloskop oder simuliere per LTSpice.
nicht alles Bisherige über den Haufen geworfen: Zitat: "...Ein sehr großzügig dimensionierter Transformator lässt die Endstufe gewaltige Impulsspitzen verarbeiten..." /Zitat Quelle: https://www.sg-akustik.de/shop/naim-audio-nap-250-dr ciao gustav
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Anpassung zwischen Trafo und Sinusgenerator
Berechnung der Impedanz Z=2xPix1KHzx100uH=0,6Ohm als auch die Messung des Primärstromes ohne Last in LTSpice.
Und auch noch: https://de.wikipedia.org/wiki/Transformator#Transformatorenhauptgleichung
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Ladegerät DC Umbau
absinken der Spannung gestartet... :( Im ZIP Archiv befinden sich die Simulationsdateien für LTSpice. Ich hänge jetzt einmal den Schaltplan als PNG an.
Gleichrichter und gehe z.B. direkt auf den Glättungskondensator drauf. Im nächsten Schritt muss ich den Transformator noch anpassen. Das UC3842 IC müsste ich dann auch direkt versorgen? Was meinst Du mit spannungsfesten Mosfet - die Spannung wird doch niedriger? Momentan eingebauter FET: FQPF 8N60C Trafo
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Stromkompensierte Drossel als Speicherdrossel für niedrige Frequenz und niedrigen Strom
) sind kaum Verzerrungen sichtbar. Bei über 10 mA sieht's >schon übel aus. Eben. Siehe [[Transformatoren und Spulen]] >Man könnte zwar die Sache auch errechnen, dazu braucht man die >Windungszahl (schätze mal 2x100Wdg), die Geometrie (A, d=12mm) sowie die >max Flußdichte (o.g. 300mT): ist recht
Spule richtig zu designen kann verdammt kompliziert werden. Ich empfehle dir, deine Schaltung in LTSpice zu simulieren und dann die Software von Micrometals runterzuladen: http://www.micrometals.com/software_index.html Da klickst du dann auf "DC BIASED", gibst deine Werte ein, und das Programm spuckt
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Lineares Labornetzgerät schwingt
Abweichungen immer über die OpAmps nachgeregelt werden muss. Am besten, zu zeichnest die Schaltung in LTSPice ab, sammelst die zu den Bauteilen passenden Modelle, und simulierst, bis du ein stabiles Netzteil zusammenbekommst, dabei beachten daß in der Simulation auch die Leitungsinduktivitäten deines Aufbaus
im Beitrag #5289054: > Habe leider kein Oszilloskop Wirst du besorgen müssen. Aber erst mal LTSpice.
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DCF77 Demodulator selbst bauen
bei 77,5kHz ;-) Ich habe meine Schaltung mal mit ein paar Erläuterungen angehängt, allerdings mit LTspice gezeichnet und nicht ganz direkt zum Nachbauen... Nebenbei bemerkt geht mein Versuchsaufbau besser als die Simulation. Uwe
werden addiert und schon ist das mit 180° Differenz verschwunden, das andere doppelt so stark. LTspice habe ich bei Linear runtergeladen, das Drehen geht, solange man das Teil noch an der Maus hat und es zumindest schon mal auf dem Bildschirm zu sehen war. Hab mich auch drüber gewundert. Wie sieht
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Konstantstromquelle LM317
Drop, R} = 1,25V [/math] Nennstrom der LED's: [math] I_\text{nenn} = 0,02A [/math] Vom Transformator kommt nach der Gleichrichtung also folgende Spannung am LM317 an: [math] U_{1} = 24V \cdot \sqrt{2} - U_\text{Drop,GR} = 32,54V [/math] Die theoretisch vom Regler auszugebende Spannung ist:
Hallo, für den Elko hatte ich eh vor einen 63V Typen zu verwenden. Habe das ganze auch mal in LTSpice Simuliert. Leider bin ich da jedoch noch etwas grün hinter den Ohren, sodass ich leider nicht weiß wie ich da einen LM317 wimulieren soll. Also habe ich nach dem Siebelko einfach einen passenden Widerstand
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Kerr-Effekt.
Elektrodenkapazität zu niedriegerer Lambda/4-Spannung) - sind natürlich alles 'magic numbers' die aus einer LTspice-Simulation dieses Pulsers stammen: http://www.physics.utoronto.ca/~astummer/pub/mirror/Projects/Archives/2005%20n-Pulse%20Selector/n-Pulse%20Selector.html ...was dann auch gleich die Antwort auf
zu niedriegerer > Lambda/4-Spannung) - sind natürlich alles 'magic numbers' die aus einer > LTspice-Simulation dieses Pulsers stammen: Ich hatte zu Beginn Probleme eine Phasenverschiebung von Lambda/2 zu erreichen, weil das Nitrobenzol noch eine gewisse Leitfähigkeit aufwies. Obwohl es schon
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12 Volt Relais ansteuern mit 0,3 Volt Steuerspannung
leitet der Transistor. Da die Kirchhoffschen Regeln gelten, funktioniert mein Vorschlag auch! LTspice unterstützt mich, es müssen aber die Widerstände richtig dimensioniert sein. https://de.wikipedia.org/wiki/Kirchhoffsche_Regeln
Der Piezo Schallwandler war also an einen Spar-Transformator angeschlossen, der mit einem Transistor angesteuert wird. An dem rot markierten Punkt wirst du ein sauberes Logik-Signal mit 3V Pegel erhalten. Die üblichen Arduino Relais-Module mit den blauen