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230 V Leitung mit regelbarer Steuerspannung 1-10 V schalten
die sowas ohne Lichtbogen trennen können. Wenn das Wechselspannung ist, tuts ein Komparator mit Hysterese und ein SSR als Leistungsschalter. Das klackt dann auch nicht so laut wie ein Schütz für 20A.
ist sogar geringer. Ich habe die Anforderungen des TO so aufgefasst, dass er eigentlich gar keine Hysterese haben wollte. Mir ist aber klar, dass es ganz ohne Hysterese nicht sauber funktionieren kann.
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Diskrete Schmitt-Triggerschaltung mit einstellbarer Hysterese und Bipolartransistoren
Wir haben ein bisschen gegoogelt und die Grundschaltung gefunden und versucht nachzubauen. Um die Hysterese einzustellen haben wir noch einen Poti mit integriert und versucht in PSPCICE die Schaltung zu simulieren. Jetzt sind wir totale Neulinge was PSPICE angeht und haben das Problem, dass PSPICE bei
und hoffe, dass das was bringt =) Ich kenne eben auch nicht das Schaltsymbol in PSPICE für einen Poti, deswegen is der auch mehr oder weniger geraten. Inet geibt auch nich allzuviel her =/ MfG Sven
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Spannungsregler
hat gegenüber dem Ausgang /keine/ Invertierung. Classic schrieb im Beitrag #4711436: >> keine Hysterese. > > Wie könnte man die Schaltung dahingehend verbessern? Fenster Komparator? Hysterese erreicht man üblicherweise durch Mitkopplung (Einfluss des Ausgangs auf den (+)-Eingang). Wie man das
/ einbauen könnte habe ich auf die Schnelle nicht parat. Als Suchbegriff hilft hier vielleicht "Hysterese" oder "Schmitttrigger". Gruß Dietrich
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Photowiderstand in Schaltung mit Komparator
Nimm anstatt der Diode einen Widerstand (Stichwort Wheatstone) und Baue eine Hysterese mit ein (Stichwort Schmitt Trigger).
einen von (+) zum Ausgang, kannst Du den Pegel mit dem Spannungsteiler am (+) einstellen und die Hysterese mit dem Widerstand zum Ausgang. Dann brauchst Du keine Z-Diode aussuchen sodern nur ein Poti einstellen! Die Hyesterese ist dafuer, dass an genau dem Umschaltpunkt kein "Zéppeln" passiert (durch
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Meinung zu Entladeschutzschaltung
Anschlag drehst, brennt R2 ab. Auf einer Platine würde ich immer einen Widerstand in Reihe mit jedem Poti spendieren. Dann ist auch die Einstellung nicht so fummelig. Dann gehört das Poti und sein Schleifer jeweils ans kalte Ende, also z.B. Masse oder OP-Ausgang.
zum Justieren der Abschaltspannung, und R6 kann man ja pauschal festlegen, denn so genau muß die Hysterese ja nicht sein (vielleicht paar % vom Widerstand, den der +Eingang sonst sieht).
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sparsamer OP, 3,3 V
, wodurch die Schaltung extrem einfach wird, sehr hochohmig im ausgeschalteten Zustand und eine Hysterese gegeben ist. So soll das aussehen: https://up.picr.de/36289401ut.png
Das Teil arbeitet "leider" noch mit 1,6 V Versorgungsspannung, sodass > meine Schaltung keine Hysterese mehr hätte. Wieso leider? Und, er arbeitet auch noch mit 1,4V Versorgungsspannung. Er ist zudem ein R2R...Input und Output. Eine Hysterese hat deine Schaltung nicht, dazu fehlen Widerstände
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Empfangsschaltung für 2-Draht Datenbus mit Spannungsversorgung
Ich würde eine 16V-Z-Diode nehmen, evtl. mit Poti gegen GND, und nachgeschaltetem Komparator. Den Komparator braucht's auf jeden Fall! Auch mit dem Hochpass. Gruss Chregu
Beitrag #6145663: > Wie gehts jetzt weiter mit dem Verstärken? Ich würde einen Komparator mit Hysterese (Schmitt-Trigger) nehmen. Dann kannst du über die Hysterese die Empfindlichkeit gegen Störungen einstellen, damit auch ohne Modulation der Ausgang nicht unkontrolliert schaltet.
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uC: Frequenzen vergleichen
Lüfter damit einschalten wenn die Luftfeuchtigkeit draußen höher ist. Dabei sollte ich Toleranz und Hysterese über ein Poti einstellen können. Genauen Luftfeuchte-Werte brauche ich nicht.
damit einschalten wenn die Luftfeuchtigkeit > draußen höher ist. Dabei sollte ich Toleranz und Hysterese über ein Poti > einstellen können. http://thinksilicon.de/65/HH10D-Feuchtigkeitssensor.html wurde weiter oben schon genannt und versucht genau das gleiche Problem zu lösen. > Genauen Luftfeuchte-Werte
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PWM für Modellservos
Hannes Lux; Könntest du das mit der Hysterese und den Schwingungen eventuell nochmal etwas genauer erklären ? Viele Grüße
sollten es schon sein. Da die Impulsbreitenmessung per Polling etwas "holperig" ist, sorgt eine Hysterese dafür, dass Wertänderungen "geglättet" werden. ...HanneS...
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Schmitt Trigger Schaltet nicht zuverlässig da Signal nur am Schwellwert kratzt
recht unübersichtlich, aber genau zu diesem Zweck baut man eine Rückkopplung ein, um eine gewisse Hysterese zu bekommen. Gruss Harald
Sigbalkspannung direkt in den + Eingang des Komparators zu schicken, und am - Eingang eine mit der Hysterese sich ändernde Vergleichspsanung per Poti anzulegen. Immerhin hat diese Schaltung aber einen 3k3 pull up, die IC1C schon wieder fehlt.
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Wassersensor-Schaltung
Schaltung schaltet prima bei Kontakt und die Empfindlichkeit lässt sich auch gut einstellen über den Poti. Jedoch ist das Design so eine Art Selbsthalte-Schaltung. Spricht das Relais fällt nicht wie gewollt nach kurzer Zeit ohne Wasserkontakt ab. Als Grund dafür vermute ich die zu hohe Basisspannung an
das Relais genug Hysterese hat.
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transisor 12 v und 80 ma
dortigen Artikel gelesen, könnte dir auch das Problem von einem einzelnen Grenzwert (also keine Hysterese) bekannt sein, desweiteren dass der Aufbau nicht großartig kompliziert ist.
Schaltung ist mir etwas unklar sie sorgt für saubere verhältnisse. erst damit hat man eine hysterese und ein schlagartiges umschalten. die linke schaltung arbeitet analog. der darlington hat kein kippverhalten.
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Wasser-Sensor, Schaltung kontrollieren Bitte
ein Angst-Poti verbauen. Danke und Sorry.... ?-O Ich hatte "vergessen", das ich ja dann doch einen µC einsetzen wollte. Der OP fliegt raus#-\
Beitrag #6755236: > R3: > Meiner Meinung nach brauchst du hier keinesfalls eine elektrische > Hysterese, ausserdem erledigt die Oberflächenspannung des Wassers, > welches nach Kontakt an der Elektrode "klebt", eine mechanische > (ungewollte) Hysterese. Habe ich auch gedacht, war aber nich so.
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Motorfader ansteuern
Taste. Ich glaube, die hängt!!!!!!!!!!!!!!!! Ein Motorfader ist ja nun nichts anderes als ein Poti, dessen Stellung über einen Motor verändert werden kann. In diesem Poti sind 2 Potis versteckt: eines ist das "Audio"-Poti, das dann die Lautstärke ändert. Das andere "Servo"-Poti wird dazu verwendet
kann sehr viel schneller messen und nachregeln als dein Fader Motor den Bedienknopf (und damit das Poti) drehen kann. Oder dreht der den Knopf mit 20000 U/Min? Also While immer { lies Vorgabe lies ADC Vorgabe > ADC Wert + 2 // für eine kleine Hysterese Motor links
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Temperaturregler REX-C100FK04-V
Gert G. schrieb im Beitrag #5291473: > Leider bekommt man ja kaum noch Analogregler mit Poti, die man einfach > nur anschließt und dann mit einem simplen Stellrad einstellt. Die werden nach wie vor millionenfach hergestellt, für alle möglichen Temperaturbereiche. Gert G. schrieb im
den p faktor so einstellst, das der backofen nicht so brutal eingeheizt wird, das er durch die hysterese selbst ins flattern kommt, kannst du an den anderen faktoren drehen. wie lange es braucht, bis der temperatursensor etwas von der heizaktivität bemerkt, also die verzögerung, meint die hysterese
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Stereo-Verstärker mit LM4752
Alles klar. Kann ich die Lautstärkeregelung wie vom LM4752 bekannt, also mit einem eingangsseitigen Poti gegen GND vornehmen?
komischerweise auf Lager. Aber den müsstest Du mit I2S oder TDM "befeuern". Das beißt sich mit der Poti-Lösung.
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(Elektronische) Heizkörperthermostate und die Folgen.
> Die Witterungsgeführte Rücklauftemperatursteuerung arbeitet > mit einer grösseren Hysterese und die Brennpausen sind > bisher länger als die Brennersperrzeit. Funktioniert das mit den elektronischen Thermostatventilen sinnvoll? Hatte meine Viessmann mal dahingehend umgebaut, hat aber
Aus der W. schrieb im Beitrag #5758425: > Mir ist aufgefallen, dass das Poti für > die HK-Verschiebung bei der VRC410 mechanisch begrenzt ist. > Ich probiere gerade ob man da noch etwas Fußpunktverschiebung > rausholen kann. Hat übrigens funktioniert. Mit der witterungsgeführten
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Schmitt-trigger mit PTC
Hallo, da scheint die Hysterese (R3) mit 5.6M doch etwas knapp bemessen zu sein. Einfach mal mit Verkleinerung von R3 experimentieren, bis Relais nicht mehr klappert. Gruss
gepuffert mit einem 100 uF Elko, keine Aenderung. Naja, habe den R3 nun noch etwas verringer um die Hysterese zu erhoehen und damit ists getan. Danke fuer die Hilfe! Gruss
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Operational Amplifiers nur welchen?
Heiner, was du brauchst, ist ein Komparator mit Hysterese. Außerdem sind die Spannungen, die du an die Eingänge geben willst, mit +12V bei +/-12V Speisung zu groß. Ich würde das so wie in relais_schalten.PNG machen.
Nachtrag: Die Hysterese ist ungefähr 200mV, bezogen auf das Eingangssignal.
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Hall Drehgeber analog Ausgang Auswertung Gesperrt
Schlüsse ziehst. Was meinst du wohl, wozu AMS dem Sensor in der Signalverarbeitung eine 10 Bit Hysterese verpasst hat. (DS Page 25).
>Erstmal wäre die Hysterese im Sensor und zweitens macht die an der Flankensteilheit des Analogsignal nichts.
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Ausführliche Funktionsbeschreibung für FIP
wird durch totale Entladung an Null V gebracht. Beim Öffnen des Schalters wird C1 über das 5MOhm Poti exponenzial geladen. Beim Erreichen der Schmitt-Trigger Schwellenspannung reagiert der ST und schaltet die LED ein. Ganz moderne Leute verwenden für solche Anwendungen manchmal uC;-) Google Suche
Mitte der Aufladekurve, ab da wird Q1 leitend, alle anderen nichtleitend. Und dann erst nimm die Hysterese des Schmitttriggers dazu. Den Rest musst Du selber erarbeiten.
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10 Kanal Phasenanschnitt
ist für diese Anwendung ungeeignet. Seine Hysterese ist extrem von der Versorgungsspannung abhängig. Bei 4,5V Vh=0,98V und bei 6V schon 1,25V. Außerdem machen die Schwellspannungen(was noch schlimmer für deine Anwendung ist) einen Satz nach Oben um
doch schon einen wunderbar für den Zweck geeigneten Komparator onboard. Der hat nur ein paar mV Hysterese und noch besser: Du kannst dir die Schwellspannung über ein Poti einstellbar machen. Schaltungsbeispiel im Anhang. Thor
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Kapazitiver Näherungsschalter + arduino Relais Füllstandsteuerung
im Beitrag #4409433: Du könntest zwischen Sensor und Last einen zusätzlichen Komparator mit Hysterese (Schmitt-Trigger) schalten. > An diesen habe ich das arduino Relais dran. Was ist das? Ein Relais mit eingebautem Prozessor?
Ausgang HIGH, egal ob zwischendurch der Sensorausgang zappelt oder nicht. Die Zeit kann man mit dem Poti R4 im Bereich 50s bis ca. 1000s einstellen.
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Auflösung Servo
schlecht ausgedrückt: Es geht konkret um die letzte Achse, an der der Hebelarm, ein Zahnrad und das Poti montiert sind. Da kann ich den Hebelarm um ca. 0,3° verdrehen ohne dass ich irgend eine Änderung am Poti messen kann. Das rührt dann wohl aus dem Spiel Hebelarm-Achse, Achse-Schleifer und evtl. Torsion
hoher Genauigkeit der Motor praktisch durchgehend läuft um Abweichungen auszuregeln. Wenn man diese Hysterese irgendwie kleiner bekommen kann, müsste eine viel höhere Genauigkeit drin sein.
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Temperaturmessung mit IR-Photodioden
2mal der LF 357? 2) Und nachdem der Offsetabgleich recht genau erfolgen soll. Würde 2mal das Poti "POTI 25K TYP 249" von conrad für je 5,32Euro taugen? 3) Gibt es grundlegende Fehler in meiner Schaltskizze? Kondensator an OP 1 ist durch Rat von Ullrich auf 1nF gestiegen (wegen der Umschaltung
herumliegen ;-) > 2) Und nachdem der Offsetabgleich recht genau erfolgen soll. Würde 2mal > das Poti "POTI 25K TYP 249" von conrad für je 5,32Euro taugen? Ich habe die Offseteinstellung weggelassen, da der Offsetfehler nicht sehr ins Gewicht fällt. Wie Michael schrieb, wird die Offsetspannung der
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LM358-komisches Verhalten
Wahrscheinlich hast Du den Komparator ohne Hysterese aufgebaut?!
0.1-2MOhm, je nach Quellenimpedanz) vom Ausgang auf den + Eingang legen, damit erzielt man eine Hysterese, dadurch wird verhindert, daß der OpAmp um den Umschaltpunkt herum pendelt. Gruß Jadeclaw.
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Mit LM317-220 1,5V erzeugen
War ja auch nur prinzipiell. Wie gesagt, ohne Hysterese wird das auch eine Schwingerei.
werde ich mir erstmal die anderen Teile bei Reichelt bestellen.Kann mir jetzt noch jemand mit der Hysterese helfen damit ich nichts vergesse zu bestellen.
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4-20 mA in Widerstand wandeln?
Sterero-Poti hat nicht ausreichend genauen Gleichlauf. Man könnte ein 10-Gang-Poti mit Motor auf den Widerstandswert drehen, und dann über Relais die Potianschlüsse von der Messschaltung auf den Ausgang umschalten
funktioniert für meine Zwecke genau genug und ist seit einem Jahr im Dauereinsatz. Mal schauen, wann das Poti abgenutzt ist.
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Analog Komparator schaltet zu oft
Ich experimentiere gerade mit dem Analog-Komparator. Dazu habe ich an AIN0 und AIN1 jeweils ein Poti geschaltet. Wenn ich dann das Poti an AIN0 von wenig auf viel Spannung drehe, soll der Analog Comparator Input Capture ausgelöst werden, soblab die Spannung an AIN= höher als an AIN1 ist. Die passiert
=> Hysterese vergrössern. Gruss
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Die nächste Temperaturregelung
Kupferdraht-Heizelement ansteuern und eine Flüssigkeit auf 30 °C erwärmen. Das ganze wird mit einem Poti angesteuert und das Heizelement ist zudem abgesichert mit einem PTC damit es nicht zu heiß wird. Ich habe keine Mosfet Treiber also habe ich vor einen NPN zu nehmen. Der Gatestrom ist zwar klein
Zweipunktregelung die über den Komparator das Heizelement hart ein und auschaltet, allerdings ohne jegliche Hysterese was schon alleine durch kleine Spannungseinbrüche beim Einschalten der Heizung zu flattern führen kann.
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Probleme mit INT0
wird wohl an deiner OP-Schaltung liegen. Je nach Kombination Typ und Schaltung und Hysterese(?) kommt es zum Schwingen am OP-Ausgang, sieht man mit dem Scope deutlich. Erste Lösung sollte natürlich sein, dieses in Ordnung zu bringen. Gibt aber auch die Möglichkeit, den Int nach Auftreten
sondern mitkoppeln. Und das heisst, vom Ausgang einen Widerstand zum +Eingang. Das ergibt dann eine Hysterese, deren Betrag vom Widerstandswert abhängt. Kann man berechnen, aber mit 1M liegst du erstmal ganz gut. Zu kleiner Wert: Schaltung funktioniert nicht mehr (Eingangsänderung reicht nicht aus, die Hysterese
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Tanklampen Schaltung am Roller.
Tankuhr auch versorgungsspannungabhängig ist; dann ist der Spannungsteiler besser. Mit einem Poti kann man die Schwelle dann auch einstellbar machen. Gruß Dietrich
Mitkopplung beim OPV. Kann aber sein, daß das dann trotzdem noch hin- und herflattert wenn man die Hysterese nicht extrem hoch ansetzen möchte.
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E-Bike Kontroller modifizieren
Martin R. schrieb im Beitrag #5132980: > Wie kann ich denn dem PWM eine Hysterese verpassen? Wozu soll die gut sein? Hat ST nicht erklärt und ich wüsste nicht, wo der Sinn liegen sollte. Martin R. schrieb im Beitrag #5132980: > Ich hatte auch schon > die Idee eine Art
182363909895?hash=item2a75bc6f07:g:Zf0AAOSwl5dZciS8 Für mich sehr interessant sind: - Laststrom per Poti einstellbar - Bremsstrom (Rückspreisung) per Poti eistellbar - Anlaufzeit per Poti eistellbar Gruß Martin
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OPV - Problem mit Schaltung
ist als invertierender Schmitt-Trigger verbaut (Mittkopplung), dessen Schaltschwelle sich über das Poti (mit Spannungsteiler) einstellen lassen soll. Es dürfte bei der gegebenen Beschaltung ja auch keine Hysterese geben, oder??? Gibt der Sensor ein Signal aus (bei Erreichen des Metallstiftes), lädt
als invertierender Schmitt-Trigger verbaut (Mittkopplung), >>dessen Schaltschwelle sich über das Poti (mit Spannungsteiler) >>einstellen lassen soll. Es dürfte bei der gegebenen Beschaltung ja auch >>keine Hysterese geben, oder??? Allein schon das Symbol des Schmitt-Triggers beinhaltet eine Hysterese
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Laderegler Selbstbau
Bauteil die Stromzufuhr zum Steuerkreis des Relais? Kann man mit den beiden Potis die "Breite" der Hysterese einstellen? Ich würde mich sehr freuen wenn mir jemand die Funktionsweise der Schaltung kurz erläutern könnte. Bis jetzt blicke ich da nähmlich noch nicht ganz durch. Vielen Dank im Vorraus fr
Basisstrom durch den kleinen Transistor ein wenig, da entsteht die Hysterese. Die Funktion ist ähnlich aktueller einfacher Solar-Laderegler, nur daß diese statt eines Relais gleich mit einem Mosfet die Solarspannung kurzschließen. Das ist auf lange Zeit gesehen sicherer
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Stolle Antennenrotor Anschluss
Geht das blaue Kabel auch an das 1k Poti ist ein bisschen schwer zu erkennen?
ein Steuergerät mit einer "mechanischen" Anzeige. Gut möglich, dass ein Komparator die Stellung des Poti im Steuergerät mit der Stellung des Poti im Rotor verglichen hat, und damit die beiden Motoren (Einer im Steuergerät und einer im Rotor) identisch über Relais angesteuert hat.
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0-10VDC Signal in 0-1kOhm Signal wandeln
wirklich so brauchst das aus 0-10V 0-1kOhm werden, bitte... Fensterkomparator mit ein bischen Hysterese, Motor (mit Getriebe oder so) und Stereopoti.... Komparator vergleicht 0-10V mit der vom Stereopoti kommenden Spannung und führt den Motor nach. Das 2. Poti von dem Stereopoti ist dann der Eingang
entweder ein 10k-Stereopoti nehmen könne oder zwei parallel an ein 5k-Poti hängen konne.
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nach Drehzahlregulierung Motor Summt
Arbeitsspule. Angeschlossen wie auf den Bildern (siehe link Leistungsregler) zu sehen L-->3 / 2-->3 Poti / 1-->2Poti / Poti 1-->Poti 2 & 2 zu Spulenanfang beider Spulen am Ende der Antriebsspule hängt der Kondensator in Reihe und führt schließlich, mit dem ende der Antriebsspule zu (N). Der Motor ist
einen zweiten RC-Glied (zig mal im Netz findbar) vor dem Diac verbessert und damit eine erträgliche Hysterese erreicht. Ansonsten bleibt wohl nur die Mikrorechnerlösung, die auch mit relativ viel Aufwand verbunden ist, aber supi gehen sollte.
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Problem mit Komparator/Flip-Flop-Schaltung
Komparator ergänzt. Außerdem besitzt der Komparator durch die Beschaltung mit den zwei Widerständen Hysterese. Meine Signale bewegen sich in einem Frequenzbereich bis 200kHz mit einer Amplitude von ca 2 Volt. Insgesamt habe ich zwei Varianten aufgebaut und getestet. Das Flip-Flop ist in beiden Schaltungen
Übersprechen vom Ausgang auf den Eingang wird vermutlich passieren, weil ich den positiven Eingang für die Hysterese nutze, richtig? Problem ist, ich kann die Hysterese später wohl nicht auf den invertierenden Eingang legen, da ich mit einem Poti zwischen +5V und -5V die Schaltschwelle an diesem Eingang gegebenenfalls
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trigger schaltet nicht ab
Wiederherstellung der Versorgungsspannung geht die LED wieder an. Mir ist bewusst, daß der Trigger eine Hysterese hat, nur wie beeinflusse ich das? Beim Ausgeschalteten Gerät liegen vor dem 0,3R Widerstand 0V an, da müsste doch eigentlich ein Schaltvorgang stattfinden? Erleuchtet mich bitte. Gruß, wastlB
nach dem ersten Trigger 0V, nach Ausschalten des Gerätes ebenfalls 0V. Den R2 werde ich mal als Poti ausführen und testen. Gruß, wastlB
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Hysterese bei AVR (ACO oder ICP)
auf 2,5V setzen um die Hysterese für die steigende Flanke zu gewährleisten. Problem: Wird in dieser Zeit das Signal nur kurz 2,0001V wird wieder ein Interrupt ausgelöst. Und die Zeit bis das Interrupt auslöst und die Referenzspannung
Bei einem ATtiny261 kann man beim Komparator eine Hysterese zuschalten, das würde die ganze Sache stark vereinfachen.
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Schiebepoti Auslesen klappt nicht.
Messwert von 4,05 V erklären würde (oder das Poti ist zu "niederohmig").
Besser mit einem Widerstand das Poti entkoppeln. Z.B. 10k zwischen Abgriff und Kondensator+Taster.
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Schaltung funktioniert nicht :-(
denn du dann mit einem Spannungsteiler nochmal runter teilst? Zenerdioden gerade alle? Und mit dem Poti kannst du schön den Ausgang des Komparators aktivieren oder nicht :P M.E. kannst du diese Schaltung bequem durch einen simplen Schalter ersetzen.
Den zweiten Opto habe ich erst eingebaut, als ich gesehen hab das es mit CNY17-1 ging. Den Hysterese-Widerstand habe ich nicht eingebaut, das es sehr gut ohne funktioniert. Naja zu den anderen Fehlerursachen: ich habe ja die Schaltung auch mit Komparator "ausgelöst" und den Transistor mit
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Spannung wegschneiden
Eingang des Spannungsfolgers gleich auf ganz 0. Ohne Hysterese schwingt die Schaltung gezwungenermaßen!
> Ich habe über einen Poti eine einstellbare Spannung, aber alles unter 5V > am Ausgang will ich nicht haben Dann schalt doch einfach einen Widerstand in Reihe zum Poti, so dass der Einstellbereich nach unten auf 5V begrenzt
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Pollin Drehencoder - Rasterung ausbauen?
ich meinte die sind in dieser Anwendung hier nicht preiswert. Notfalls nimmst du halt ein 10Gang-Poti?
School Potis und > nen ADC. Da hast du eben nur das Grundproblem noch nicht verstanden: das ,,Poti'' soll sich endlos drehen können, sich aber von der Bedienung wie ein normales Poti anfühlen. Es soll eine (digital) abgespeicherte Grundeinstellung zu einem späteren Zeitpunkt wieder hergestellt
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Abschaltverzögertes Relais flattert
schalten und habe mit angehängter Schaltung teilweise Erfolg. Mit dem zusätzlichen Widerstand nach dem Poti erreiche ich die Mindestschaltzeit von 3 sek, wenn Poti in Endstellung fällt das Relais nach 10-11 sek ab. Das Problem ist, dass das Relais vor dem Abfallen flattert, wenn Poti > 50% bzw. Zeit > 6
verhindern? Danke für alle Antworten Matthias PS: Anfängerfrage: Ist es korrekt, dass beim Poti nur 1 Kontakt und der Mittelkontakt verwendet werden, wenn Poti als einstellbarer Widerstand genutzt wird?
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wie entsteht der "Jitter" bei Servos ?
Ursache = Impulsjitter ) wird in den Servos zum Teil mit mehr oder weniger gross eingestellter Hysterese unterdrückt . ( alles analog ! ) Habe eine menge Billigservos . Sehr grosse Hysterese , für Höhenruder nicht zu gebrauchen . Dafür musste ich mir ein paar bessere kaufen . ( kleine Hysterese
ziemlich nervös . ( immer noch alles analog ) Softwaremässig lässt sich eine ( beliebig grosse ) Hysterese proggen ! Viel Spass .
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Servo dreht nicht geschmeidig sondern ruckelt langsam von A nach B
mahwe schrieb im Beitrag #4112423: > 10 Gang poti direkt an deine Drehachse dann hast du schon mal kein Poti > Problem. Die Drehachse des Servos macht in der Regel 180° zwischen Anfang und Ende. Dort ein 10-Gang-Poti ran und das Poti bewegt sich gerade mal ein 20stel seines möglichen Weges. Ich finde, damit hast du erst recht ein Poti-Problem. Das interne Poti eines Servos nutzt den Drehwinkel fast vollständig aus, aber ein 10-Gang-Poti gerade mal zu 5%...
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Schaltung angucka
danke. Dann wird sie jetzt wieder etwas flacher gemacht. Je steiler, desto besser. (weniger Hysterese notwendig)
Volker S. schrieb im Beitrag #4723206: > Je steiler, desto besser. (weniger Hysterese notwendig) Achso, die Flanke kann während der Zeit, die die Flanke durch die Schwellen braucht, wieder kippen oder?
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impulse in analog
sind in der nächsten schaltung schon mit eingeplant ... die potis steuern den radios des motors noch poti später feste wiederstände da ich noch die richtigen winkel finden muss
. Musst Du entscheiden ob Du das besser beherrschst. Hat den Vorteil, das das Ding schon ein Hysterese hat. Evtl. brauchst Du bei stärkeren Relais noch einen externen Transistor.