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Tonerverdichter von Conrad
dem Tonerverdichter funktioniert kommt nicht nur auf den Drucker sondern auch auf den verwendeten Toner an. Mit meinem ersten Toner funktionierte Solvent50 garnicht der komplette Toner wurde abgelöst bei meinem 2 Toner absolut keine Reaktion weder verdichten noch ablösen des Toners. Ich lasse jetzt
Michael H." hier nicht noch was zum "Besten" gibt. ...... Fakt ist bei Tonerverdichter, dass es am Toner liegt. Ich habe hier 5 versch. Laserdrucker, mit denen ich die unterschiedlichsten Methoden ausprobiert habe. Bei einigen funktionierts super - bei anderen gar nicht. Fakt ist auch, dass "Normalpapier
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Grafikkartenkühler leiser machen
der Grafikkarte aufgebaut ist, läuft auch schon auf 20%. Was ich noch vergessen habe zu sagen, der Ton, den man hört ist ein sehr hoher Ton. Das eigentliche Lüftergeräusch stört nicht, es ist ja eher weich. Ich habe den PC vor kurzem auch noch auf geschraubt und reingeschaut. Es hängt auch kein Kabel
Max schrieb im Beitrag #3487031: > Was ich noch vergessen habe zu sagen, der Ton, den man hört ist ein sehr > hoher Ton. Das kann alles sein. Entweder Pfeifen vom Netzteil, oder von den Wandlern auf GraKa oder Mainboard. Oder auch von der PWM des Lüfters. Ändert sich das Geräusch
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Tonertransfer+vergolden
für die Herstellung von Platinen mit der Tonertransfermethode. Einmal hatte jemand die Idee, den Toner negativ aufzulaminieren und anschließend die Platine zu verzinnen. Dann Toner wegmachen und ätzen. Leider hat das nicht Funktioniert da das Zinn auch weggeätzt wurde. Nun hab ich mir überlegt,
hat. Wenn das nicht Funktioniert oder auch so hab ich noch eine Idee: Wir laminieren den Toner (negativ) drauf, machen das Papier weg und machen das was man garnicht macht mit einer Platine: oxidieren lassen. Wenn die Oxidschicht dick genug ist kann man mit Aceton den Toner entfernen und die
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Salatöl
möglich, da die gleich verschmiert, selbst wenn man es auf der Rückseite macht. Und bei Lasern hat der Toner auf der Folie keine so hohe Deckung. Zudem kostet so ne Folie ja auch einiges. Und so ne spezielle Folie, wie Conrad sie hat, ist nahezu unbezahlbar. (Wenn mich nicht alles täuscht, dann verlangen
zu drucken. Hab das mal irgendwo im Internet gelesen. Da dieses Papier sehr glatt ist haftet der Toner nicht vollständig darauf. Dann nimmst Du das Blatt und legst es vorsichtig auf die Platine. Jetzt mit einem Bügeleisen drübergehen und den halblosen Toner auf die Platine bügeln. ----> mit Seifenlauge
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AM Empfänger Bandbreite
i u s M. schrieb im Beitrag #2677491: > Bei Telegraphie tastet man aber eigentlich nicht einen NF-Ton > über den SSB-Sender. Oder machst Du das so? Ja doch, das ist die übliche Methode, wie SSB-Transceiver ein Telegrafiesignal erzeugen. Das Ergebnis ist genau das, was man haben will. Nur bei alten
u s M. schrieb im Beitrag #2677491: >> Bei Telegraphie tastet man aber eigentlich nicht einen NF-Ton >> über den SSB-Sender. Oder machst Du das so? > > Ja doch, das ist die übliche Methode, wie SSB-Transceiver ein > Telegrafiesignal erzeugen. Das Ergebnis ist genau das, was man haben > will.
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Platine selber ätzen/ Fehlersuche
Ok 1. Layout mit Tinte drucken, da bei Toner die Deckkraft schleichend abnimmt 2. Mit Gesichtsbräuner ok, aber messe die Zeit mit ner richtigen Uhr neben her. Zeit ca 2-3min entwickeln lassen 3. mit klarem Wasser abspühlen 4. Kurz anätzen
du wie geschrieben mit einem Laserdrucker die Vorlagen erstellst könntest du ja mal versuchen den Toner mit der Acetondampfmethode zu verdichten. Ist in verschiedenen Threads erklärt wie das geht. Wenn dies bei dem von dir verwendeten Toner zum Erfolg führt kannst du damit weiterarbeiten oder speziellen
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Tonfrequenz mit mega8 in 75ms ermitteln
Goertzel-Algorithmus ist nur für einen Ton, einen bestimmten.
Also, ich muss einen 5-Ton auswerter nach ZVEI bauen. Soll für einen Hausalarm sein. Die Folgen bestehen aus 5 Nacheinanader vollgenden einfachen Tönen. Jeder Ton ist 75ms lang und besteht nur aus einem Ton. Ich habe vertige
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Feuerlarm Sirene
@Tobias: hast Du es denn bislang geschafft durch die verlinkte Methode einen Ton (bspw. 1kHz) zu erzeugen? Eine auf-/abheulende Sirene erhälst du indem du eine Variable, die die aktuell auszugebene Frequenz enthält, hoch, bzw. runter zählst. Das heisst es wird quasi
Wenn der Ton ein bisschen schöner sein soll, wäre eine DDS vielleicht die bessere Methode. Zur Tonhöhenänderung würde man entsprechen den zum Phasenakkumulator hinzuzuaddierenden Wert timergesteuert modulieren.
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Innenwiderstand Autobatterie ermitteln
Jens schrieb im Beitrag #3812265: > Nach der > Leerlauf-Last-Methode berechne ich dann den Innenwiderstand. Besser miss nach der Last-ZusatzLast-Methode: Gib der Autobatterie eine Grundlast (zB. Scheinwerfer an) und schalte dann periodisch den 1,5-Ohm-Widerstand
Praxis nach 3 Sekunden misst. Allerdings war seine Erklärung falsch. Der Innenwiderstand nach Methode1 ist durchaus die Ionenleitung, ein Kondensator hat keine so hohe Kapazität, daß er ohne Leitung durch den Elektrolyten eine nenneswerte Last treiben kann. Methode2 liefert keinen Innenwiderstand
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Resttoner-Behälter
das die Tonerpartikel an, und später wird das > dann aufs Papier gebacken. Es wird also nur soviel Toner entnommen wie > gebraucht wird. Da muß es aber noch ne andere Methode dazu geben, weil deine beschriebene kenn ich auch bei meinem uralten Samsung 1610 , beim 2010 fällt aber massiv Resttoner in
reinmachen und mit Gummistopfen verschließen. Gebrauchten Toner wieder zurück in das Kästel für neuen Toner, das wird doch so nichts, das klumpt doch dann sicher?
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Unterätzung verhindern?
Ätzmittels kommt es auch drauf an. Mit dem Entwickeln spielt auch ne Rolle. ich mache die Platine per Toner-Folien Methode, daher keine Ahnung vom Entwickeln. Dirk
was er mit folie meint weiss ich auch nicht, aber die Toner transfer methode bedeutet, dass du auf möglichst glattes Papier mit nem laser druckst, und es dann auf eine unbeschichtete Platine (also nur kupferbeschichtet) bügelst oder laminierst, und dann ätzt
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E-Piano Casio PX-720C rauscht und kratzt
Da ist nichts verkratzt. Der Ton ist schlichtweg verzerrt und übersteuert, vor allem, wenn mehrere Töne sich gegenseitig intermodulieren. Der Endverstärker ist defekt. ciao gustav
des Quellsignals, die verzerrten Töne im Video sind die Störgeräusche, die man hört wenn Volume = 0 ist. Dreht man den Ton auf, klingt das Piano wie es soll, die Störgeräusche behalten aber durchwegs ihren Level bei und sind also besonders
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Subton CTCSS günstig nachrüsten
filter, die das NF-Spektrum auf (meist) etwa 300Hz..3.400Hz begrenzen. Deshalb darf man die Subaudio-Töne erst dahinter einspeisen. Damit scheidet auch die Ausgabe über einen Schallwandler aus. (Das halte ich übrigens für eine völlig praxisuntaugliche Methode im Funkbetrieb.) NB Vielfach kann man
ist das Schalterlose umschalten der 2Tönen . Es ist wirklich ratsam wie in der Beschreibung angegeben ist den schalttransistor zu verwenden wenn die beiden Töne relativ weit auseinander liegen. Perfekte Schaltung. Danke liebes AFU TEAM.
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AVR Dragon kürzen?
gespannt. Ist zwar etwas Off-Topic aber: An dieser Stelle möchte ich auch nochmal dem Erfinder der Toner-Transfer-Methode danken. Mit dieser Methode kann man selbst mit minimalstem finanziellen Aufwand durchaus schöne Platinen herstellen (2-Seitig, 0805-er Bauform, 20mil Leiterbahnbreite... alles kein
. Aaaalso: Verzeihung für den vielleicht etwas rauhen Ton, aber auch ich bin nur ein Mensch der halt auch mal platzt, aus dem Affekt schreibt. Nachdem wir wohl ein recht änliches Hobby haben würde ich vorschlagen: Ich mach mein Ding weiter, du machst Dein
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E-Gitarre eine Oktave tiefer klingen lassen
mit einer Spreizung. Die Töne sind höher, als sie sein sollten. Dasselbe findet man unten im Bass: Die Töne sind tiefer, als sie mathematisch sein sollten. Dort spielt bis zu einem gewissen Punkt auch das menschliche Gehör eine
das Verhältnis Oberton zu Grundton zum Tragen. Nimmt man mal einen echten Bass, dann liegt dessen Ton so gut wie nie auf dem echten Ton. Das kann man sehen, wenn er in z.B. C die Dominante G nach unten spielt, ist die Frequenz etwas tiefer, als G, wenn er für das G nach oben geht, spielt er es etwas
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Ätzvorgang dauert extram lange nach Belichten
eigentlich Jemand Erfahrungen mit lichtdurchlässigem Papier, wenn ich das Layout drauf drucke und die Toner-Seite auf die Platinen-Seite lege. Dann ist der Abstand von Platine zu Layut geringer und so sicherlich auch besser für Leiterbahnen. Grüße
du krakelst jetzt hier wie ein Kleinkind und > schreibst doch nur hohles Gefasel. Abgesehen vom Ton ist es korrekt, was er geschrieben hat. Aber das ist halt MaWin...
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Rubbelsymbole / Laser?
Tobi schrieb im Beitrag #5127529: > Gibt es da keine "Hobbymethode"? ;) Tonertransfer-Methode. Was sich für Leiterplatten eignet, taugt auch für Frontplatten.
Beitrag #5127553: > Tobi schrieb: >> Gibt es da keine "Hobbymethode"? ;) > > Tonertransfer-Methode. Was sich für Leiterplatten eignet, taugt auch für > Frontplatten. Wo gibt´s denn weißen Toner? :D Ansonsten die Fläche weiß grundieren, einen Aufkleber anbringen, darüber schwarz lackieren
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Ostern- Vielleicht mal wieder Detektorempfänger ? Gesperrt
eines der beiden Töne die Sinnenszellen anregen und du beide Töne gleichzeitig hörst. Jetzt sag nicht, dass da zwei verschiedene Signale, Wellen, an dein Ohr gelangen, es sind dieselben 2-3m Atmosphäre, die von den Schallwellen
> eines der beiden Töne die Sinnenszellen anregen und du beide Töne > gleichzeitig hörst. Jetzt sag nicht, dass da zwei verschiedene Signale, > Wellen, an dein Ohr gelangen, es sind dieselben 2-3m Atmosphäre, die von >
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Ein µC oder mehrere
für den Ton benutzen müsstest? Wenn beide Geräte nichts gemeinsames haben, können sie getrennt werden. Wenn sie miteinander arbeiten müssen, dann macht es sinn nur ein µC zu verwenden.
Licht und Ton sind langsame Geschichten. Das packt ein einzelner µC vermutlich locker. Außer du redest von 200 Kanälen Licht und 6-Kanal HiFi Ton. Selbst DAS ließe sich vermutlich realisieren. Schreib doch mal
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Fräsen oder Ätzen
Link auch hier irgendwo, der Conrad-Laminator mit ausgewechseltem Widerstand. Ich denke, diese Methode ist auf jeden Fall einfacher und günstiger für den Einstieg, vorausgesetzt, Du besitzt einen Laserdrucker. Und m.E. sind die Resultate eindeutig besser als mit der konventionellen Methode. Lieber
Hallo nochmals, @Simon Huwyler: >Mit dem Direkt-Toner-Verfahren habe ich entgegen Deiner Aussage aber >sogar viel bessere Resultate erziehlt. Und das so ziemlich auf Anhieb. >Und die Platinen sind halt viel günsiger. Nur doppelseitig >kupferbeschichtet
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Drucker für das Studium
, keine Probleme gehabt. Bin im 4. Semester und habe immernoch den 2. Toner drinnen, der anscheinend noch ne Weile hält. Auch beim Platinen machen mit der Toner-Transfer-Methode wurden gute Ergebnisse erzielt (volle Intensität auf Katalog-Papier).
dem nachfülltoner) -> nach dem tausch konnte ich auf einmal wieder in farbe drucken ohne vorher den toner nachzufüllen...
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Binäruhr selbstbau
Ist schon richtig, nur der Ton machts halt!!
später hinter ner matten Plexiglasscheibe eingebaut werden soll(*als Schranktür*) *G*. OK, die Methode von Thomas Wedemeyer ist schon nicht schlecht, allerdings reichen bei mir die Ports nicht beim Mega8. Also bleibt für mich übrig: Methode 1: Anderer Controller z.B. Mega8535 Methode 2: PORTerweiterung
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Ätzergebniss einschätzen
ist keine unterätzung. die kanten gehen nicht nach unten innen da ists schon am übertragen vom toner gescheitert.
das schaut gut aus. wenn der toner dann beim ätzen auch dranbleibt, sollte das schon passen. ätzflüssigkeit vllt zu kalt? dann würds zu lange dauern und der toner geht ab.
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Stimmgerät-Gitarre / AVR ATmega2560
"In der Akustik ist die Schwebung deutlich zu hören: Erklingen zwei Töne, deren Frequenzen sich nur wenig unterscheiden, so ist ein Ton zu hören, dessen Frequenz dem Mittelwert der Frequenzen der beiden überlagerten Töne entspricht. Dieser Ton ist moduliert, seine Lautstärke
" Ausgangspegel legen;) dann mixen und den entstandenen Schwebe-Ton auswerten --
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Platinen Direktdruck per Inkjet als Ätzmaske
Wurde Spezialtinte benutzt ? Ist die bewährte Methode mit Belichten und Entwickeln soo schlecht ?
http://hackaday.com/2010/05/04/print-toner-directly-to-a-pcb/
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Linux fork und Threads?
so ins Gedächtnis Rufe dann bist du jetzt keiner von den Usern hier, die sich das Spucken großer Töne leisten könnten...
ins Gedächtnis Rufe dann > bist du jetzt keiner von den Usern hier, die sich das Spucken großer > Töne leisten könnten... Sorry wenn das als "spucken großer Töne" bei dir ankam, so war das nicht gemeint. trotzdem täte mich interessieren worauf du anspielst?
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Mini Kondensator löten
diesen Trollingern sogar eine "Höchsterregung" ausgelöst werden :-) (so halt hald jeder seine Methode ;-)
insistieren, dass es so nicht geht. Eher darauf aufmerksam machen, das es bewährte und verbreitete Methoden gibt. Deine Methode ist aber extrem mühsam und unnötig. Viel wichtiger ist, die Lötstellen vorher zu verzinnen. Vor allem in Deinem Fall, in dem Du Bauteile mechanisch abgerissen hast. Wie oben
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erstes ätzen: besser als erwartet, aber schlechter als akzeptabel
Wirkung. Allerdings weiß ich heute nicht mehr ob zu diesem Zeitpunkt schon SecondSource Toner bestückt war odr noch original Brother Toner. NAch einigen Versuchen mit den in meinem Umfeld vorhandenen Druckern bin ich auf den HP Laserjet 1006 gestossen welcher zumindest mit Originaltoner
mit Vorsicht zu geniessen. Will man sich 100% darauf verlassen können muss man immer Drucker UND TONER gemeinsam betrachten. Ein Drucker kann mir Originaltoner perfekte Vorlagen zaubern, mit SecondSource Toner aber nur Müll auf den Folien produzieren. Bei einem anderen Hersteller ist es vielleicht aber
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Toner-Transfer mit Brother-Drucker: Rezept für gute Ergebnisse
Hallo, hier und in vielen Foren liest man ja, dass die Brother-Drucker für die Toner-Transfer-Methode schlecht geeignet seien. Ich war kurz davor, mir extra für die schnelle Platine zwischendurch ein anderes Druckerfabrikat zu kaufen, obwohl ich seit Jahren nur Brother nutze und dementsprechend
dass das nicht funktioniert oder drastische Maßnahmen empfehlen: http://www.instructables.com/id/Toner-transfer-for-PCB-Flamethrower-Style/ Ok? Können wir es dabei belassen? Martin
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Sensorausgangssignal hörbar machen
transistoren astabile Kippstufe. an die beiden Basiswiderstände koppelste die Spannung ein. Dann wird der Ton immer höher im Kopfhörer.
wird messen von außen und von innen auf der gleichen Stelle gehalten? Wie genau ist die Licht-Methode? Wird das nicht arg beeinflußt von der Maserung? Vielleicht eignet sich was aus der Schweißanalyse. Es gibt da die Methode, von einer Seite einen Lichtblitz zu starten und dann den Durchlauf des
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Simple Schaltung für Tongenerator gesucht
einen Ton erzeugt, der Ton muss nicht schön klingen es soll ja nur irgendein Ton sein. Stimmt diese Formel zur Berechnung der Frequenz: f= 1/(2*R*Pi) Bitte helft mir Danke
Mit 1uF machts logischerweise 50 Hz Wenn man dann das Poti auf null ohm dreht, gibts nen netten Ton :)
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Ultimativer Druckervergleich
Deckung ziemlich gut - Schärfe mies - ziemlich viel Tonerstaub Das sieht mir nach schlechtem Toner aus. Zuviele zu kleine Korngrößen. Ist es der Originaltoner? Vermutlich mit einem passenden Ätzverhalten noch gerade so für SO-Gehäuse brauchbar. - A.
und Toner dermaßen je nach Hersteller, daß man nichts großartig generelles sagen kann. So, nun brauchen wir weitere Testberichte. Auch von den Tintenpissern, bitte. Gruß - Abdul
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[S] Druck von Toner-Transfer Papier
Ich weiß nicht warum ihr die Toner-Transfer methode immer wieder aus der kiste holt!!!
>Toner-Transfer ist veraltet... Was war eher da? Fotoverfahren oder Tonertransfer? >und den Layouts und es wird wenigstens >jedesmal eine super Quali... Ja, das liest man hier jeden Tag, daß das
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Brauche Hilfe beim Routen einer Platine zum selber ätzen
versuch seit ein paar Stunden den angehängten Schaltplan so zu routen, dass ich den selbst mit der Toner Transfer Methode herstellen kann. Ich krieg aber nichts hin, mit dem ich zufrieden bin. Die Eckbedingungen sind: - Nicht zu fein, damit ich das ätzen kann, ohne zuviele Anläufe zu brauchen - Die
versuch seit ein paar Stunden den angehängten Schaltplan so zu > routen, dass ich den selbst mit der Toner Transfer Methode herstellen > kann. Zu Toner Transfer kann ich wegen mangelnder Erfahrung nichts sagen. > Ich krieg aber nichts hin, mit dem ich zufrieden bin. Es gehört zum Lernprozess,
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Wer kennt sich mit Piezo-Tonabnehmern aus?
. Sei es nun direkt in einem Steg oder über ein Stäbchen direkt von der schwingenden Saite. Jede Methode hat dabei ihre ganz spezifischen Vor- und Nachteile, was u.a. die erzielbare max. Signalamplitude, den mechanischen Aufwand, usw. anbelangt. Hier gilt es abzuwägen, was man haben möchte. Da kann Dir
können, und wenn, dann sicher nicht mit einem vorbildhaften linearen Frequenzverlauf. Jeder gespielte Ton hat eine andere Frequenz und damit wird der Korpus jedesmal auch nicht identisch zum 'Mitschwingen' angeregt. Hier die 'richtige' Position zu finden, ist alleine schon eine Herausforderung: Wieviele
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AVR / Notenfrequenz messen
das bauen möchte: Level I: Das Gerät zeig eine Note auf dem Display an, wo nach es auf einen Ton wartet. Der Benutzer drückt eine Taste auf dem Klavier, auf dem Display vom Gerät wird angezeigt ob der Ton getroffen, niedriger oder tiefer gedrückt wurde, das Ergebnis wird gemerkt. Nach ein Paar
zu bestimmen - z.B. aus der Zeit zwischen Nulldurchgängen. Mit einem groben Schätzwert für den Ton (etwa auf 1/2 Oktave) könnte man ggf. auch die Methode mit der Hilbert-Transformation nutzen um die Frequenz zu bestimmen - auch das gibt eine recht gute Unterdrückung von Oberwellen und auch eine sehr
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Vorschlag: Thread selbst verwalten Gesperrt
Sheeva P. schrieb im Beitrag #4611480: > Selbst bei berechtigter Kritik ist es immer noch der Ton, der die Musik > macht. Ist eigentlich öfters der Fall, dass unangemeldete User sich schwer im Ton vergreifen und viele gemeldete sich doch bemühen, das im Lot zu halten... Aber es gibt für
> Sheeva P. schrieb im Beitrag #4611480: >> Selbst bei berechtigter Kritik ist es immer noch der Ton, der die Musik >> macht. > > Ist eigentlich öfters der Fall, dass unangemeldete User sich schwer > im Ton vergreifen und viele gemeldete sich doch bemühen, das im > Lot zu halten... In Wirklichkeit
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10KV Marderschreck
ordentlich aus dem Rennen zu nehmen daher meine Frage würde es reichen wenn ich den Elektroschocker nach Methode A anbringe? Steht dann das ganze Drahtgeflecht und Spannung oder nur ein geringer Umkreis? Wäre auch über andere Methoden dankbar.
Marder haben meines wissen etwas gegen hochfrequente töne... wäre wohl der vernünftigere ansatz...
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Was macht man mit einem Funktionsgenerator?
An einem Lautsprecher hörst Du Töne. Das ist toll und wohl der meistgenutzte Einsatzzweck. Bei kleinen Frequenzen kannst Du auch eine Lampe schön mit den Schwingungen leuchten lassen. Auch das ist sehr schön und macht vor allem kleinen
Mozart schrieb im Beitrag #5001554: > An einem Lautsprecher hörst Du Töne. Ja klassische (C64 rulez!) Computermusak basierte auf solch simplen Tönen: Hörst und guckst du dort: https://www.youtube.com/watch?v=_J8tiAF6JEk&list=PLXhLeiiveJmNhFf5ShVwwXspGfgt-ww8c
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Geräusche E Fahrzeug
Unterschied bei den Fahrzeugen, die haben doch letztlich alle ein BLDC Motor? Haben die unterschiedliche Methoden der Motoransteuerung? Bemerkung: Mir geht es nicht um den Unterschied E/Verbrenner, sondern um E vs E.
abschaltbar ("Pausentaste"), ab ungefähr 2022 dann nicht mehr. Läuft bei mir zwischen 0 und 30km/h. Der Ton lässt sich bei meinem patchen, wenn man das mag.
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Potentiometer - Häääääää?
mit liest weiss, das ich mit Anfängern eigentlich sehr sensibel umgehe. Es kommt allerdings auf den Ton an. Ich weiss, das aller Anfang schwer ist, aber wenn ich merke, das jemand nicht lernen, sondern nur abzocken will, dann schwillt mir schon mal die Galle. @Mario: Der Ton macht die Musik. Allein
liest weiss, das ich mit Anfängern eigentlich sehr > sensibel umgehe. Es kommt allerdings auf den Ton an. Ich weiss, das weiß ich! wollte dich auch nicht irgendwie angehen. > @Mario: Der Ton macht die Musik. Allein dein Betreff assoziiert bei mir > folgendes: > > Keine Ahnung > Grosse Fresse
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Laserdrucker ausschlachten
dafür müssen die dinger aber noch funktionieren. und wenn der toner leer ist wüßte ich auch nicht ob ich da für ein 15 jahre altes gerät noch welchen bekomme...
), sehr schnelles Aufheizen (keine 10 Sekunden) und vor allem: *kein* Lüfter! Dazu sehr kompakt. Toner dafür wird einem hinterhergeworfen :-) Für "mal eben ein paar Blätter drucken" absolut ausreichend. Chris D.
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Mein verrücktes Projekt ist fertig :)
unterstützt zwar SMS schreiben nicht (außerdem fehlt ohnedies ein Display am alten Telefon), aber über die Methode mit der Wählscheibe mußte ich auch schmunzeln ;-)
und auf Pin 2 gegen VCC etwas leiser als von Pin8 auf GND. Soll mir aber egal sein, solange man den Ton hört. Dummerweise kommt durch meine Elkos nichts durch. Möglicherweise sind sie kaputt, dann wären aber alle meine 1uF Elkos kaputt. Habe 15 oder 20 probiert :-( Manchmal hört man den Ton ganz am
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Laser sinnvoll oder Marketing Schmäh?
anderen Branchen auch, in meiner und ja die Pharmabranche arbeitet auch mit kriminellen bis mafiösen Methoden das ist nun kein Betriebsgeheimnis mehr. Namaste
Rick M. schrieb im Beitrag #5841605: > Ob das mit frei verkäuflichen Laser-Methoden für Laien machbar sein soll > - fraglich! Wenn du den richtigen Spruch dabei murmelst, schon.
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Tonerkartusche befüllen
Toner.
runterziehen, mit dem Ersatztoner ist das was anderes. Hier klebt das Papier wesentlich besser zusammen, der Toner hält also besser auf dem 2. Papier. Ich könnte mir denken, dass diese Methode auch für andere Zwecke gebraucht wird, z. B. Ausweise fälschen. Der Originaltoner ist aber lt. Hersteller Brother dokumentenecht
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Ätzmittel für SMD
praktisch perfekte Ergebnisse mit Zweckform Folie #3491, einem HP Laserjet 4+ mit Dritthersteller-Toner und Tonerverdichter von Reichelt. XL
Belichten dürfte man da nicht hinkommen. Im Prinzip ja. Allerdings kann es passieren, dass der Toner auf dem verwendeten Pergamentpapier generell nicht richtig haftet, oder die Temperatur im Drucker stimmt nicht (-> mit den Papiersorten im Druckertreiber experimentieren). ;-)
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Belichten von Platinen mit CNC-Fräse + UV-Laser
Glanzpapier von 0,7-0,1mm bei 100mW zum Schneiden bringen könnte, ist das eine der einfachsten Methoden überhaupt.
doppelt so hoch (aktuell teste ich mit 50mm/min bzw. knapp 1mm/s). Andererseits versiegelt der Toner die Oberfläche des Papiers - Toner besteht ja aus einem hohen Anteil Kunststoff - und das Rakeln sollte besser gehen, die Paste weniger schnell trocken werden. Versuchsreihe läuft. So sieht das
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Fragen Vorstellungsgespräch Gesperrt
Entscheider schrieb im Beitrag #3085732: > Vermutlich hast du es nicht devot genug vorgewinselt. Der Ton macht die > Musik! Bis mal einer kommt der sich das dann nicht mehr gefallen lässt. Amokläufer gabs ja schon öfter, wäre bei so was eigentlich überfällig. ;-O
Beitrag #3085847: > Entscheider schrieb: >> Vermutlich hast du es nicht devot genug vorgewinselt. Der Ton macht die >> Musik! > > Bis mal einer kommt der sich das dann nicht mehr gefallen lässt. > Amokläufer gabs ja schon öfter, wäre bei so was eigentlich > überfällig. ;-O Das würdest du gerne
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Ätz-Start-Set und diverse Fragen dazu
anderen mit dem Eisen3Chlorid und einfach drübergestappelt. Dann habe ich die Layout mit Direkt - Toner Methode auf die Kupferplatte übertragen und das Ganze geätzt.
Belichter..... Folie: Standard OH Projektor Folien für Drucker??? Platinen: Kupferbeschichtet: Toner Transfer mal googeln. Für Anfänger super, aber der Toner muss wirklich an der Platine hängen bleiben und die Leiterbahnen auch entsprechend dick. Fotobeschichtet: (meine Empfehlung): Fotopositive
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HiFi VHS-Videorekorder mit Problem
batman schrieb im Beitrag #4552723: > Nur der HiFi-Ton war schon immer etwas instabil Die Kopfscheibe ist wohl am Ende.
und der zweite nicht wirklich haargenau richtig aufsetzt dann hoert man das als leises flirren im Ton. Olaf