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2 uController über EBI verbinden
Ja, XMEGA.
Ich habe vor ein XMEGA mit einem Freescale MCIMX31 zu verbinden. Der XMEGA hat an der EBI Schnittstelle 4 CAN Controller SJA1000. Die CAN Daten die von CAN Controller sollen über die EBI Schnittstelle des XMEGA an dem Freescale
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STM32F2 ADC Problem
Der XMega kann auch nicht beliebig kleine Referenzen...
noch was drin? Der ADC ist beim STM wohl auch verrauschter als beim Xmega
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SPI Master-Slave kommunikation
Da ich nicht weiterkomme mit 2 baustellen könnte ich eigentlich prinzipiell auf dem xmega ( der hat ja mehrere spi schnitstellen ) master und slave implementieren und damit rum testen ?
Beitrag #3243140: > FOsc/16 is etwas schnell... weshalb ist bald klar. warum zu schnell ? mein xmega läuft mit 32MHz und der 8515 mit default einstellung ( wies grad nicht wieviel das ist aber auf jedenfall weit unter dem XMega.)
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Ansteuern von 300 RGB-LEDs
Kanal würde ich einen Mega128 nehmen, der hat ja 3x 16Bit PWM. Oder ein neuer Kandidat wäre ja der XMega128A1 mit 6x 16Bit PWM (wenn ich das richtig verstanden habe). Klar, der XMega hört sich erstmal wie Overkill an, aber der nackte µC kostet ja auch nur ca. 7€ und damit sogar noch weniger als Mega128. Der XMega64A1 wäre noch einen € billiger wenn man ihn denn hier bekäme, Bezugsquellen wie Farnell oder Mouser sind mit allen Nebenkosten deutlich teurer. Der einzige Haken am XMega ist der 0,5mm Pitch, dafür
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ATxmega32A4U Übertakten / Overclocking
XMEGA, nicht AVR.
krumeltee (Nils S.) schrieb im Beitrag #5027780: > XMEGA, nicht AVR. AVR Xmega = AVR Highend.
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AtXMega Verwendbarkeit
> da wurde in diversen Foren durchgehend die Meinung vertreten, > daß der Xmega nett aber ziemlich buggy ist. keine Ahnung, was die meinen. Ich habe einen embedded Webserver vom Atmega644 auf Xmega128D3 portiert. Dabei bin ich auf keinerlei probleme gestoßen. Bei Xmega schätze
Fehlerbehaftet waren vor allem die Xmega###A#. Die solltest Du nicht verwenden, sondern auf die bereinigten Xmega###A#U zurückgreifen, auch wenn Du USB nicht brauchst. fchk
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IPOD and AVR anschließen
rX und TX sind nicht vertauscht: das dumme ist das ich einen XMEGA verwende, dass heißt ich kann keinen anderen Code verwenden!!!, gut wäre es wenn es schon mal wer mit einem XMEGA versucht hat und auch funktioniert hat, dann kann ich den Code als Fehler ausschließen
vorhanden, und der iPod naja ist auch nicht jeder anders. Hoffe es gibt ein paar die sich mit dem XMEGA besonders gut auskennen mit bestem Dank Dominik
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[AVR] "Undokumentierte" Synchronisationsprimitive XCH, LAC, LAS, LAT in gcc
einzubauen, die nicht pin- und spannungskompatibel zu den etablierten > AVR-Serien sind. Wieso? Die Xmega waren noch nie binärkompatibel zu den klassischen AVRs. Wenn du von "Classic" nach "Xmega" wechselst, muss eh aller C-Code neu übersetzt werden bzw. der asm-Code angepasst werden... Und mit der
kann man also durchaus weiterhin so arbeiten wie bisher. Vorteil des Übergangs vom MegaAVR zum Xmega ist, dass man im Wesentlichen mit den gleichen Tools weiterarbeiten kann.
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AvrStudio 6: Wie eigenen Startup Code einbinden? nostartfiles nutzt nix !
Linker: [code] Error 1 multiple definition of `__vectors' C:\p4\develope\Schoelly\AVR32Studio\XMEGA64_Boot\XMega32_Boot\XMega32_Boot\Debug/../src/gcrt1.s 52 1 XMega32_Boot Error 2 Disabling relaxation: it will not work with multiple definitions 1 1 XMega32_Boot Error 3 multiple definition of `__bad_interrupt' C:\p4\develope\Schoelly\AVR32Studio\XMEGA64_Boot\XMega32_Boot\XMega32_Boot\Debug/../src/gcrt1.s 195 1 XMega32_Boot [/code] das die Vektor Tabelle doppelt vorhanden ist und das obwohl ich das Flag [code] nostartfiles [/code]
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Xmaga in "Germanisch"?
Hallo, gibt es eigentlich schon deutsche Lektüre zum XMEGA. Sozusagen das deutsche XMEGA Kochbuch für den nicht englisch sprechenden teil der Bevölkerung?
Wer nicht einmal "Xmega" schreiben kann... ;)
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XMega EBI ungenutzte CS Pins
wollte den Beitrag noch einmal nach oben holen. Vielleicht hat ja jemand, der schon etwas mit dem XMega gemacht hat, Erfahrung diesbezüglich (Helmut, Simon, René etc.).
Lesen oder Schreiben auf externen Speicher finden. Es gibt aber eine AppNote von Atmel zum Thema Xmega EBI: http://atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc8058.pdf Vielleicht werden Sie da geholfen.
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Sammelbestellung: Zweite Auflage der ATxmega128A1-Experimentierplatine
15€ hört sich ja mal gut an. Ich werde vllt. bestellen. Wo kann man den den Xmega kaufen? Reichelt hat ihn leider nicht :( Ich finde es aber toll das die paltine wirklich funktioniert, ich habe bis vor kurzen gedacht das Pojekt endet in einem großen Chaos ;)
Den xmega gibts bei embedit.de oder bei csd.de
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atXmega UART Empfangs-Problem
PORTD.OUTSET |= PIN3_bm; // Für den Transmitter PORTD.DIRCLR |= PIN2_bm; // Für den Reciver Gruß Xmega
LEDPORT.DIRTGL |= (1<<LED); Dann funktioniert dein Code auf meinen Atxmega128a1 einwandfrei. Gruß XMEGA
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STM32F2 welche Pins ADC?
galvanisch getrennt?!? Im Manual steht was von ISOLIERTEM gnd und getrennten VCC?! Irgendwie ist der Xmega128 echt übersichlicher und mit 2,5€ erheblich! billiger!..
>Den mehrere ADC die gleichzeitig samplen können, hat der Xmega ja >auch... >Allerdings halt an 16 Pins halt insg. 16 Eingänge, daher war das Prinzip >vom STM nicht klar. Nee, der XMEGA hat ZWEI ADCs mit je 8-fach MUX davor...
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Wahl eines passenden Mikrocontrollers zur Ansteuerung des M90E32AS Energy Metering IC
uC-Seite auf ruhig 5V verwenden. Ansonsten: Wenn es unbedingt AVR sein soll, greife doch zu einem XMega. Da hast Du das Problem nicht. fchk
doppelt so schnell, und und auch die Peripherieeinheiten sind besser. Konkret empfehle ich Dir einen XMega64A4U. Der ist sicher groß genug für Deine Zwecke. Der XMega64A4 ohne U ist fehlerbehaftet (das war die erste XMega-Familie), nimm die U-Version, auch wenn Du USB gar nicht brauchst. Alternativ XMega32E5
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DSO: Bandbreite * 10 = Sinnvolle Sampling Rate?
Mikrocontrollern gebastelt. Auf die 200 MHz komme ich, da ich mir überlegt habe, dass ich z.B. bei einem Atmel xmega mit 32 MHz Clock das Signal noch gern als Rechteck sehen möchte (ich brauche ja die 3. und 5. harmonische, womit ich über 100 MHz komme). Reicht das?
@TO: Um Mikrocontroller der Groesse xMega in einer Applikaton zum laufen zu bringen, wuerde es selbst ein 60 MHz-Geraet bequem tun. Wenn man die allgemeinen Grundlagen der Terminierung von Signalen, die Wirkung von Filtern und den Einfluss
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Xmega Ports in asm ansprechen
man einen Xmega eigentlich noch in .asm programmieren? die ATxmega128A1def.inc ist eingebunden usw.
Rene, woher hast du den xmega128 bekommen?
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Portierung ATMega -> ATXMega
Solltest Du etwas "höher", z.B. mit Bascom programmieren relativiert sich die Sache natürlich. Tipp zum Xmega: Nicht die A4 sondern die A4U Typen wählen, die sind neuer und ausgereifter da fehlerfreier.
MC-Plattform. Das macht man nur wenn es sein muß! Den Bastler interessiert dann auch nicht, daß ein Xmega etwas mehr kostet.
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Xmega - Höherer Stromverbrauch als im Datenblatt angegeben
Ich habe ein kleines Problem bezüglich dem xmega128A1. Laut Datenblatt zieht der µC im "Active Mode" bei 32MHz Takt und einer Versorgungsspannung von 3,3V einen Strom von 21-22mA [im Datenblatt des XMEGA A1: S.76 (34. Typical Characteristics --> 34.1 Active Supply Current)]. Nun verwende ich das Entwicklungsboard XMEGA-A1 Xplained mit den xmega128A1. Bei diesem kann man über einen Jumper den µC und die Peripherie separat versorgen. Somit bin ich in der Lage den benötigen Strom für den xmega einzeln zu messen.
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xMEGA LCD-Lib funktioniert nicht
Kannst du die Lösung erklären? Kenne mich mit xMEGA net so aus
Martin Fischer schrieb im Beitrag #3638437: > Kenne mich mit xMEGA net so aus Dann solltest du ein Blick ins Datenblatt oder zumindest ein Tutorial werfen, sonst wirst du die selben Fehler immer wieder machen. http://www.stromflo.de/dokuwiki/doku.php?id=xmega-c-tutorial
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XMEGA 128A1U 64A1U mit 4-PORT EBI und SRAM
, im Bezug auf 4-Port EBI Quatsch zu sein. Falls es dir wirklich um dem 4-Port EBI geht nochmal xmega128a1 != xmega128a1u Der xmega128a1 kann kein 4-Port EBI. Ich weiß auch nicht wovon ich ein Video machen soll? Man kann den Speicher ja nicht beim Arbeiten sehen... Und auch eine UART Ausgabe
dafür keine maker of Projecte. ############################################################ Der Xmega is für jeden verfügbar, und ich will mal das mit meinem Modul testen, damit habe ich ein XMega Project. Die Module bekomme ich fast geschenkt, und das Xmega Wifi Project ist gebohren. So einfach
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Schnelle Serielle Datenübertragung MC an PC
wobei direkte Beispiele auch nicht uninteressant sind. Randbedingung sind eben atmega bzw. ein xmega als controller. Grüße martin
allmählich. Martin J. schrieb im Beitrag #3356415: > Randbedingung sind eben atmega bzw. ein xmega als controller.
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Welchen Atmel Controller für neues Projekt
ich ein Atmel-ICE besitze und die IDE kenne. Ich habe bereits mit den alten AT90xxx, ATmega, AtXMega und ATSAMs gearbeitet. Da es sich um ein eher kleines Projekt handelt, würde ich daher zu einem ATMEGA328 greifen. Ist das noch zu empfehlen oder sollte ich grundsätzlich einen XMega verwenden?
Thomas schrieb im Beitrag #4313358: > grundsätzlich einen XMega verwenden? Nö. Es gilt auch weiterhin: Passe den Controller ans Projekt an. Da kann bei einem kleinen durchaus ein Tiny in Frage kommen... Einen XMega würde ich empfehlen wenn Du z.B. - die
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ADC Unlinear durch Spannungsteiler oder Xmega A3U?
Karl M. schrieb im Beitrag #3528476: > geht nicht, weil ich schnell messen muss Kann der Xmega denn wirklich 10MHz wandeln?
Peter Dannegger schrieb im Beitrag #3529330: > Kann der Xmega denn wirklich 10MHz wandeln? Kann er nicht. In meinem Datenblatt (XMEGA A4U-Datenblatt Seite 48) steht: "The ADC has 12-bit resolution and is capable of converting up to two million samples per
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AtXmeag128A3.verfused?
Man kann JTAG erfolgreich abhängen wie bei den AVR-8, PDI müsste aber weiterhin funktionieren. Die XMega sollten bis zu 3,6V vetragen, wenn du den BOD in Verdacht hast.
nicht sein > sollte, steht im Datenblatt unter Errata #10. :( [..] Zeig mir das mal für den AtXmega128A3 :-)) bei mir steht da nur 256 und 192 Gruß, Holm
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Speicher Schreibgeschwindigkeit
noch eine Andere Möglichkeit, an die ich nicht gedacht habe? Wie gesagt soll der Controller ein Xmega werden, der dann auf 32Mhz laufen wird. LG Schwane
Da hier ja ein xmega zum Einsatz kommen soll, würde sich als FIFO ein SDRAM anbieten.
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XMEGA wie ist der Stand bezüglich Programmieren etc.
Funktioniert zusammen ohne Probleme. Es gibt übrigens nen inoffiziellen FreeRTOS Port für den XMEGA128. Hoffe ich konnte helfen. Gruß skriptkiddy
Gastino G. schrieb im Beitrag #1763229: > Hat schon jemand Erfahrungen mit dem TWI der xmega gesammelt? Das > scheint ja im Vergleich zu den ATmegas grundlegend renoviert worden zu > sein (was meiner Meinung nach wirklich nötig war). Ja, unser XMega-Modul hat ein Erweiterungsboard mit
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Atmel noch zukunftsfähig? Gesperrt
möglich. Gilt für ATmega. Ich hatte noch keine reale Anwendung, die mehr als 8Mhz erfordert. Die Xmega schaffen alle offiziell 32MHz @ 3,3V.
übel hohen Preis. Wann strafft eine pöse Heuschrecke das Portfolio von Microchip mit MCS51, AVR, XMEGA, SAM, PIC12, PIC14, PIC16, PIC18, PIC24, PIC32? Bei der nächsten Finanzkrise, in die wir gerade reinrauschen?
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STK600 kein PDI mehr möglich?
Hallo liebe Leser, seit einiger Zeit programmiere ich die XMega128-A1 und XMega64-A1 Controller. Anfänglich (seit AVRStudio 4.15) nutzte ich das damals einzig PDI-fähige STK600. Später nahm ich dann den AVR-ISPmkII, der Einfachheit halber. Inzwischen habe ich mehrfach
habe ich damit ISP programmiert). Aber wenn Du ein geeignetes kleines Testboard oder irgendwas mit XMega hast, könntest Du es herschicken (Berlin) und dann kann ich mal mit dem Oszi draufgucken..? Oder andere Vergleichsmethode?
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xmega eeprom Probleme
funktioniert die "xeeprom.h" überhaupt nicht, ich lese immer nur 0. Echt zum verrückt werden mit dem Xmega ;) Grüße, Philip
Leider kann ich nicht ganz nachvollziehen, warum das so ist. Getestet wurde der Code auch auf einem Xmega192A3 (rev.H). Sowohl der als auch der Xmega128A1 vom XPlained haben den Hardwarebug: [c]/*EEPROM page buffer always written when NVM DATA0 is written If the EEPROM is memory mapped, writing to
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Stromversorgung XMega
Hallo liebe Gemeinde, Ich hätte mal wieder ein Frage bzgl. des hier nicht allzu beliebten XMega. Diesmal geht es um die Stromversorgung. Nachdem ich jetzt lange genug mit dem Xplained rumgespielt habe, möchte ich eine Schaltung selbst aufbauen. Dafür wollte ich den XMega hinter einen Spannungsregler
Dort findet man eher Ethernet und SDRAM und Co. Dafür wurde der ATMega aber nicht entworfen. Der XMega untertützt zwar erstmals bei einigen Modellen SDRAM, aber logischerweise nur mit schmaler Busbreite, da High-performance nicht der Zielmarkt ist. Der XMega ist nicht einfach nur als Evolutionsschritt
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At xmeg 128 (3,3V) mit LCD Display (5V) verbinden (in C)
erkennt die 3.3V vom XMega als High. Wenn man die Busy-Abfrage weglässt und R/W des Displays fest an Masse legt, geht der Datentransfer nur vom XMega in Richtung Display. Im 4-Bit-Modus braucht man also 6 Ausgänge des XMegas
es im Forum auch. Schau dir mal die Seite an: http://www.basteln-mit-avr.de/index.html Gruß XMEGA
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XMEGA stoppt nach Abziehen der ICE
Zeit ? Hast du die Möglichkeiten über eingebaute LEDs zu debuggen, so das sie sehen kannst wo der xMega ohne den ICE hängt ? Gruß JackFrost
Ich habe schon ein Duzend Designs mit xmega erstellt, auch direkt mit Schaltregler nebenan, wo ich schon dachte, das wird Probleme geben. Bisher hat mir der xmega noch nie Ärger gemacht. Wie lang ist denn deine Zuleitung zum Reset-Pin? Bei meinen
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MI0283QT-2 mitHX8347 ist echt langsam
Hat der XMega einen DMA oder muss er jedes mal einen Interrupt ausführen um die SPI zum nächsten Byte zu überreden?
elektronik/arduino/98-touch-library-fuer-arduino-und-watterott-mi0283qt-2-display ist zwar kein Xmega aber das sollte sich ja portieren lassen...
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6 synchrone PWM-Kanäle
Abgesehen davon, dass die XMega nicht lieferbar sind...
nur gutes gehört hab und das AVR-Studio für Anfänger einfach genial is. Ob das ganze dann mit dem XMEGA gut funtionieren wird kann ich gar nicht einschätzen. Ich werds aber rausfinden :)
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Xmega mit JTAGICE mkII: Weiterhin RESET nach Programmierung
Hallo Simon, das hat mit dem Computer meines Erachtens gar nix zu tun. Den XMega habe ich auf dem STK600 und auf einem eigenen Board. Beide werden über JTAG ICE mkII programmiert. Das Phänomen: jedes mal nach dem Beschreiben vom Flash kann der Controller NUR über ein-/ausschalten
geht! Habe ich auch nicht, als ich es letztens hier im Forum gelesen habe. Für <40€ kann man den xmega also schon programmieren.
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XMEGA 128A3U mit AVR-BASCOM
Hallo Leute. Ich habe einen Projekt über USB-HID mit Xmega 128a3u und mein Prof will unbedingt, dass ich es mit AVR-Bascom programmiere. Ich habe versucht den Mikrocontroller mit Bascom zu verbinden, aber Bascom erkennt nur Xmega 128a3 und nicht Xmega 128a3u
USB-HID programmieren, dar die register von USB nicht erkannt werden können. Obwohl mein Chip Xmega128AU ist, erkennt Bascom Xmega128A also ohne U für USB-Schnittstelle. Ich stelle nochmal die Frage: Ist es möglich in Bascom eine USB-HID für Xmega128AU obwohl er die register won USB nicht besitzt
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[Mitbestellung] SMD5050 RGB-LED mit integriertem 8-bit PWM Controller
werden, oder? Ich habe den Hintergedanken, die ganze Geschichte dem DMA und dem Event-Manager eines XMega zu überlassen.
mal so großen Buffer schreiben. DMA darauf ansetzen und den Prozessor Däumchen drehen lassen. XMega DMA: http://www.atmel.com/Images/doc8046.pdf XMega USART in SPI Mode, siehe Datenblatt... Grüße Basti
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AT-Mega teurer geworden?
Vielleicht zieht man die ATmega-Preise an, um die Differenz zu den neuen Xmega geringer zu halten und die Xmega damit lukrativer erscheinen zu lassen.
Mein Tipp wäre auch der Ramp-Up der XMega-Produktion. Ich spekuliere mal, dass es für Atmel Sinn ergeben könnte durch Verteuerung der alten Produkte die XMegas interessanter zu machen und aufgrund der dann sinkenden Nachfrage nach Megas gleichzeitig
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Xmega ADC Kalibrierung
Schau auch in die AVR1300 App Note von MC. Da steht alles zur Kalib drin. Der Xmega hat auch Kalib Daten im NVM. Wird während der Produktion ermittelt und muss von Dir in das ADC Register geladen werden. https://www.kampis-elektroecke.de/mikrocontroller/xmega-adc/ Verbessert die
Max M. schrieb im Beitrag #6941291: > Der Xmega hat auch Kalib Daten im NVM. Wird während der Produktion > ermittelt und muss von Dir in das ADC Register geladen werden. > https://www.kampis-elektroecke.de/mikrocontroller/xmega-adc/ > Verbessert
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XMEGA: Battery Backup und Datensicherung
geht das so nicht weil ein Universalnetzteil(90V-240V -> +5V) verwendet wird. Jetzt, beim Xmega-Projekt habe ich mir folgendes überlegt: Der Brown-Out-Detector wird auf 2,9V eingestellt. Nach Netzausfall übernimmt die Batterie die Spannungsversorgung des Xmega, so dass die MCU alle wichtigen
Xmega-Einsteiger schrieb im Beitrag #2026334: > ich suche eine Möglichkeit zur Datensicherung beim Xmega nach > Netzausfall. Xmega-Einsteiger schrieb im Beitrag #2026334: > Der Brown-Out-Detector wird
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[Sammelbestellung] µC-Board + RAM
Also falls du immernoch die günstigste Lösung suchst, ist es die xmega Lösung wie von Konrad vorgeschlagen. Mit externem Ram schafft der xmega per DMA Scrolling ohne Probleme. Vielleicht geht es sogar mit SD-Ram wenn man den 8 Byte Burst Modus benutzt. Mit SRAM habe ich
Beitrag #3598361: > Mit SD-Ram solltest du da unter 4€ liegen bei 100 Stück. Das wäre cool. Welcher xmega für unter 4€ hat ein external memory interface?
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xmega 32MHz, JTAG geht nicht
Hi, seit ein paar Tagen programmiere ich nun einen Xmega 128A1 über JTAGICE mkII. Bis jetzt hat auch alles geklappt. Nun versuche ich den Controller über den internen 32MHz Takt laufen zu lassen. Dabei benutze ich das Beispiel "AVR1003 Using the XMEGA
> Ich hätte noch ... nen Dragon Mit aktueller Firmware sollte der xmega JTAG können. (PDI war versprochen, geht aber (noch?) nicht).
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Kommunikation Xmega <--> Stm32f4
im Xmega am besten mit der DREQ Anfrage Umgehe, ein interrupt wird mit den ca. 20 Takten latenzzeit zu langsam sein. DMA kann wahrscheinlich nur mit 8 Bit umgehen, da hab ich mich aber noch nicht genügend
Interruptindexlösung im Stm32 für diese >Anwendung nicht in frage kommt. Aha. Du willst also mit dem Xmega einen Quadraturencoder mit Index einlesen und an den STM32 senden. Das macht man sinnvollerweise aber so, das der Xmega den STM32 sinnvoll entlastet, sonst hat man ja nichts gewonnen! >Einlesen
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dc-wandler und Versorgermasse
GROUPID=4956;artnr=SIM2-1505S+SIL7; Diese sollen an 15V betrieben werden um eine Schaltung mit einem XMega und diverser Peripherie zu versorgen. Allerdings möchte ich mit dem XMega auch ein Darlington Array (ULM2803) ansteuern welches an den 15V Versorgungsspannung angeschlossen ist. Da Uein- und Uaus-
> Nein der ULN wird vom XMega angesteuert welcher 3,3V Highlevel hat. Natürlich wird er das nicht, wenn deine ULN in einem vom XMega galvanisch getrennten Stromkreis sitzen müssen.
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XMega UART Baudrate
andere frage. Das mit dem UART ist nur um Daten von Außen 'rein' zu bekommen. Eigentlich soll der xmega 2 SPI Geräte + microSD handeln. Eines der Geräte ist datenempfänger und die microSD bzw. das andere Spi gerät stellen wahlweise die Datenquelle mit ca. 200kb/s. Ist mein xmega überhaupt in der Lage
Der Xmega sollte das schaffen, Von SPI Empfänger zu sender einen DMA Kanal, bzw. einen zweiten als Rückkanal, aufmachen, dann ist das dem Prozessor erstmal egal und erzeugt keine Last. (ok nicht ganz, es belastet
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DMX-Receiver mit xmega - UART empfängt nur Müll
Ich möchte einen DMX-Empfänger mit einem XMega realisieren. Ich benutze dafür das Atmel Xplained A1 Eval-Board, auf dem ein ATXmega128-A1 läuft. Die DMX-Daten werden mit dem SN75176 von RS-232 zu TTL "konvertiert". Da der SN75176 5V braucht
die Port-Pins vom Xmega sind NICHT 5V-kompatibel! Der maximale High-Pegel ist die Betriebsspannung des Xmega. Beim Xplained Board also das Maximum von 3,3V. ich würde statt des Dinos SN75176 einen RS485-Receiver mit 3,3V
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XMega Entwicklungsboard so in Ordnung?
Ich weiß zwar nicht welches Gehäuse du brauchst, aber ein paar Xmega32A4U hätte ich hier noch
Atmel schreibt im Datasheet zum XMega, dass alle Reset-Kondensatoren bei der Verwendung von PDI getrennt werden sollen. Daher der Jumper, der entweder den Reset-Taster oder den PDI-Port mit dem Reset-Pin des XMega verbindet.
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LCD.H und XMEGA
>jetzt wo ich den XMEGA nutze muss ich mit C arbeiten und das fällt mir >echt schwer. Wer sagt das? Der XMEGA versteht ebenso die Maschinensprache, wie alle anderen AVRs... ;-)
keine Zeit verliere. Also gehen alle LCD-Treiber die mit dem ATMEga gingen, ohne witeres mit dem XMega auch? Gruß Snatch
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Grundsätzliches, allgemeines über ATXMEGA
Der neuere MKII kann PDI, womit der Xmega programmiert werden kann, debugging geht aber nicht!
Debugger auf einen Breakpoint läuft, werden alle Timer, SPIs, USARTs, usw. angehalten !! Das ist Xmega-spezifisch, ist also bei allen Debuggern so.