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Richtiger Transistor?
auch immer Reifen 225/18 für's Fahrrad, weil die ausreichend breit sind. In Deinem Fall wäre ein BD135-10 oder -16 schon mehr als ausreichend. Die 120V des MJE sind hier nicht zwingend .-)
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High-side Konstantstromquelle
So auf den ersten Blick: Der BD135 ist ein NPN-Typ, das Gegenstück wäre der BD136. Die Quelle soll wohl 1A liefern (R38=0,7Ω). Dafür ist der BD136 aber etwas schwach. R39 ist mit 10kΩ viel zu groß: Wenn der BD136 1A liefern soll
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Thyristor sperren
Selbst ein NE555 mit nachgeschaltetem BD135 hätte gereicht... Aber als Thyristorlösung kann man ja eine mit 2x BRX44 nehmen ,-))
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Anfängerfrage: Wie finde ich geeigneten Transistor?
500mA kommt man an die Grenze der Leistungsfähigkeit der BC-Typen. Dann geht es weiter mit BD. Der BD135 geht bspw. schon bis 1,5A. Das Problem bei solchen größeren Transistoren: Die Stromverstär- kung ist nicht besonders hoch, so dass irgendwann der Mikrocontroller nicht mehr den benötigten Basisstrom
Wenn ich jetzt einen Gleichstrommotor der maximal 450 mA Stromaufname hat mit einen BD135 der mit 1,5 A angegeben ist über einen yC ansteuer müßte das doch gehen? Wie hoch sollte dann der Vorwiderstand sein um max 500 mA Strom zu bekommen???
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Transistor für hohe Frequenz und hohe Leistung gesucht
Rechteckimpulse) bei großer Leistung (Eingang: 5V, 0,5mA) (Ausgang: 12V, 500 mA) schalten kann. BD 135 schafft das nicht, auch nicht in Darlingtonstufe.
Vielen Dank! Aber eine Frage wär noch: Warum schafft diese Aufgabe ein BD135 nicht?
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PNP Transistor als Schalter mit VCC
+--+--+--+--+--|>|--+ | | 1N4001 oder eine ähnliche 1A Diode wie MUR105 +--|< BD135 oder ein ähnlicher Transistor der 1A schalten kann |E Masse
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Netzteil-Strombegrenzung
muss hochohmiger werden, z.B. 3.3kOhm. Ich würde mal dieses tun und nochmal einen Transistor vor dem BD135 plazieren. Das mit der Strommessung und Common Mode ist Schmarrn, weil die Spannung am Sensewiderstand maximal 24V und der Opamp aus 30V versorgt wird, so what?
gleichgerichteten Netzspannung immer auf 21V ab. Davon gehen 3V für den TL074, 0.7V für den BC547, 0.7V für den BD135, 0.7V für den 2N3055, 2.5V für R8/R9, 0.1V für R10 ab, bleiben 13.3V unter voller Belastung übrig die brummfrei geliefert werden können, bei einem "Wirkungsgrad" von 50%.
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Diode als Temperatursonsor
wichtig damit man auch über 250C gehen kann. Unter 200 C kann man auch gut einen Transisitor wie BD135 nehmen, den kann man gut anschrauben.
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Kleinleistungstransistoren, Endungen wie –10 und -16?
finde dort im Katalog Angaben wie BD140-10 BD140-16 Oder BD139-10 BD139-MOT Dagegen BD135 (ohne weitere Endung) gar nicht! Da sich die Ts gleichen Typs mit unterschiedlicher Endung bisweilen deutlich im Preis unterscheiden und lt. meiner Tabelle Unterschiede allenfalls im Verstärkungsfaktor
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Stromaufnahme LED
nur eine Gesamtstromaufnahme von 110mA bei 5.1V an. Was stimmt da nicht? Zu wenig Strom für den BD135?
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Sättigungsspannung Erklärung
zwar lösen, aber mir blieb noch eine Frage übrig. Eine Gegentaktendstufe wird mit dem Transistor BD 135 aufgebaut und an 15 V betriebspannung liegen. Der zulässige Kollectorstrom beträgt ic=1.5 A und restspannung ucesat= 0.5 V. Was hat diese Restspannung zu bedeuten? Danke
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Problem mit Mosfet Halbbrückentreiber
mal aufgebaut: Es ist weitaus schlechter als die alte Schaltung: Selbst mit dem Zusatztreiber aus BD135/136 hinter dem IR2110 ist dieser viel zu schwach und man sieht deutlich den Knick bei etwa 5V GS Spannung.
) Zetex ZXGD3003E6 Die sind deutlich schneller als die BD135/36.
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Zündspule an Transistor
ich über zwei Transistorstufen (hat keinen tieferen Sinn, hat sich einfach so ergeben) auf einen BD135 gebe, der dann die Sekundärwicklung eines 230V:12V-Transformators (als "Zündspule") treibt. Der BD135 arbeitet in Kollektorschaltung, d.h., die Wicklung liegt einmal am Transistor (der gegen Masse
richtig_fette_ Transistoren verbaut. So mit 800-1500V Spannungsfestigkeit und 5A Strombelastbarkeit. Der BD135 ist da etwas gar schwachbrüstig! Die Bezeichnungen waren immer in der Art BU... BUX..., BUY.... Gruss rayelec
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16 x BPW34 mit Transistor schalten so möglich
auf's Fairchild Datasheet zeigt die richtige Belegung. NB: Wenn man mal die Daten von BC635 und BD135 vergleicht, dann merkt man übrigens auch warum das Pinout von dem anderer Transistoren im gleichen Gehäuse abweicht: Die unterscheiden sich nur im Gehäuse und dem was daraus folgt, sind intern offenbar
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Basis widerstand beim BD135
Wegen 50mA einen fetten BD135? Das tut doch nicht Not?
30,8mA Bliebe noch die Frage, worin der Sinn besteht, zum Schalten von lächerlichen 30 mA einen BD135 zu nehmen.
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Verständnisfrage - 12V mit 5V steuern -> was bewirken 2.2k zw. basis und gnd?
Morgen : ) gestern habe ich mich einmal mit NPN Transistoren beschäftigt) Ich habe an einem BD135 bzw. auch an einem BC328-16 ein ttl-Pegel (pwm)an der Basis angelegt mit passenden Basiswiderstand. Am Collector habe ich einen PC-Lüfter (0,26A, 12Volt) als Last an 12v geklemmt. Massepotenzial
>gestern habe ich mich einmal mit NPN Transistoren beschäftigt) >Ich habe an einem BD135 bzw. auch an einem BC328-16 ... Der BC328 ist ein *PNP* und kann in der Schaltung so nicht eingesetzt werden. Wenn der R2 fehlt, sollte es schlimmstenfalls nur dazu führen, dass der Transistor
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potentialfreier Ausgang am µC
Würde z.B der BD135 gehen? http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/stmicroelectronics/5238.pdf
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PWM Pegelwandlung
Das Witzige an der Sache ist, dass dahinter ein Push-Pull-Treiber aus BD135 und BD136 sitzen als Emitter-Folger (hab nichts anderes gehabt ...), die einen MOSFET treiben ... Die Spannung war aber zuwenig um den MOSFET zu treiben ... Beim Emitterfolger ist die Verstärkung ja
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BD435 oder BD135 - gibt den auch in SMD ?
Ich wollte einen BD435 oder BD135 und die jeweiligen PNP-vergleichtypen davon als treiber-ersatz für einen Mosfet benutzen, bei ca. 50-200khz das gute beim BD435 sind die niedrige Forwärts-spannung von 0,2-0,5V und der erhöhte verstärkungsfaktor
Ist zwar auch kein SMD, aber kleiner: Der BC635 unterscheidet sich vom BD135 nur im Gehäuse.
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Was passiert bei zu großem Kollektorstrom am Transistor
Um mal echte Zahlen aus einem etwas ausführlicheren Datasheet zu bringen (Valvo'74): Der BD135 hat demzufolge bei 2V/150mA eine Stromverstärkung zwischen 40 und 250. Basierend darauf kann man wohl kaum eine sinnvolle Strombegrenzung dimensionieren.
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BC517 auswechseln
von der Last ab. Ein BC547 geht nur bis 100mA, der BC517 jedoch bis 1A. Mit einem BC635 (oder ggf. BD135) an zweiter Stelle ist man auf der sicheren Seite.
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AVR gesteuertes Netzteil
Wie gesagt, ist noch alles am anfang. Ich kann auch den BC547 durch einen BD135 ersetzen, und statt 2 MJ3055 3 nehmen.
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ADS830+OPA353
aus: ß1=50, ß2=100 ergibt 50*100*1000uF =5000000uF. Transitoren: 2N3055 oder KD503, SF128 oder BD135."
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Welcher Transistor?
Der kleinste bipolare Typ dem ich das thermisch zumuten würde ist der BD135/BC635. Wobei du dann mit einer gewissen Abschaltverzögerung rechnen musst, wundere dich also nicht wenn der dafür 1µs oder so benötigt. Besser geht es mit MOSFETs. Wobei ich da grad keinen Typ parat
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Konstantstromquelle LM317 Belastung
schwingen einfache Schaltungen ganz nett, wenn Abblockkondensatoren fehlen. Ich hatte mal einen BD135 in einem Einfach-Netzteil mit Z-Diode, der sendete mit 100 MHz ... ( Ich nehme an, dass die LED's an "Last" angeschlossen waren und R1 beibehalten wurde ?) Viele Grüsse
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Schaltausgang LM75 geht nicht!
Wenn der Schaltausgang hinter dem BD135 ist, wundert es mich schon, dass da 5V rauskommen sollen. Dazu müßtest Du den Emitter erst mal auf Masse legen und dem Kollektor einen Pullup verpassen bzw. zwischen Kollektor und Betriebspannung eine
>Wenn der Schaltausgang hinter dem BD135 ist, wundert es mich schon, dass >da 5V rauskommen sollen. Nein die 5V sind direkt am Ausgang vom LM75. Habe sogar mal den BC557 wieder ausgelötet...leider das gleiche Problem
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Elektrometer - Rückkopplung dimensionieren?
Ausgangswiderstand besitzt (man die Ausgangsspannung quasi weiterverarbeiten darf), nimmst Du einen LM358 + BD135 mit V+ = 12V. V- läßt Du einfach ganz weg. Fertig.
Insofern spielt die Kapazität meiner Last keine Rolle, sehe ich das richtig? Kann ich anstelle des BD135 auch einen etwas leistungsschwächeren Transistor einsetzen? Der BD135 schafft zwar 12,5 W, ist dafür aber auch im SOT-32 Gehäuse. Den gewonnen Platz des wegfallenden L272 würde ich aber gerne besser
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Analog buffer gesucht
Kann man etwas passendes halbdiskretes mit (fast-)R2R-OP und BD135 o.ä. als Emitterfolger stricken? Muss es schnell sein oder Strom "sinken" können?
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Elektronikerecke
mittelkräftige Transistoren kannst du auch einen Lautsprecher oder einen kleinen Motor ansteuern. Der BD135 (NPN) und der BD136 (PNP) reichen für wenig Geld schon bis 1,5 A. Für die Steckbrettaufbauten brauchst du noch eine Rolle verzinnten und isolierten Schaltdraht mit 0,5 mm Durchmesser und sinnvollerweise
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Frage zu TL431 zwecks Spannungsstabilisierung
es sollten ca 8-10mA fließen. Die Verlustleistung über dem Transistor ist zu beachten, ggf. einen BD135 verwenden. Gruß Jadeclaw.
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Suche Standardtransistor in TO92, der 500mA abkann
BC635 (entspricht bis aufs Gehäuse dem BD135).
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Probleme mit Ausgangsangsteuerung
der BC635 das Pinout eines Leistungstransistors, also Kollektor mittig (technisch scheint das ein BD135 in anderem Gehäuse zu sein).
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Verständniss frage....
@Michael, solte ich für T1 besser einen z.b. BD135 verwenden, und den Vorwiderstand verkleinern ?
@ Andi (Gast) >@Michael, solte ich für T1 besser einen z.b. BD135 verwenden, und den >Vorwiderstand verkleinern ? Was soll R4/R8 und C2 überhaupt? Raus damit. Es ist ein EMITTERFOLGER! MFG Falk
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ccfl-inverter regeln
über einen AVR, z.b. Tiny2313 , mittels PWM regeln. Reicht es da, wenn ich je einen Transistor (z.b. BD135/136)ansteuere, der widerum die Spannungen regelt (für den ccfl-inv. die eingangsspannung von 5V) ? Danke !!!
einen AVR, z.b. Tiny2313 , mittels PWM >regeln. Reicht es da, wenn ich je einen Transistor (z.b. >BD135/136)ansteuere, der widerum die Spannungen regelt (für den >ccfl-inv. die eingangsspannung von 5V) ? Der CCFL-Inverter wird sicher sehr sauer, wenn du ihn direkt mit PWM versorgst. Ich denke du
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Welchen Transistor, um 500mA/5V zu schalten ?
BC635 = BD135 in kleinem Gehäuse.
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Suche Beispiel eines DC-DC reglers mit AVR
Also ich hab hier mit NE555 und völlig ungeregelt, ohne Trafo (also nur mit Spule, Transe BD135 und Diode) aus 5V 110V gezaubert, schonmal nicht schlecht. Wie sich die Spannung unter Last verhält weiss ich nicht, aber eine Glimmlampe zieht ja fast keinen Strom. Evtl. bekommt man sowas kompaktes
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transistor-problem :(
Bist 'Du sicher, dass dein µC auch genügend Strom liefern kann für den BD135??? Deine LED frist 135mA. Normalerweise können µC nur ein paar mA.
die Basis des BD zu treiben. Ich würde einen kleinen NPN vorschalten der den Basiswiderstand des BD135 auf Masse zieht. (siehe Anhang) Die Widerstände hab ich nach dem Post oben berechnet. BD135 B=40 (Verstärkungsfaktor) LED 2,2V / 350mA Du musst in deiner Software nur noch dein Signal zum Portpin
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Geigerzähler
einfach nen Oszillator. Die Diode hab ich weggelassen, als Transistor hab ich was genommen was rumlag (BD135) Zählrohre gibt es billig bei Helmut-Singer.de. Und das steuert man so an http://www.team-strahlenschutz.de/Bilder/GM-Zaehlrohr.jpg, zu beachten ist eben, dass der Trafo in der Beispielschaltung
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Wo findet man den richtigen Transistor ?
Ich hätte auch gerne so einen Katalog. Darum hat zumeist jeder so seine "Lieblingstypen" wie BC547, BD135, 2N3055.... Gerhard