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6kw 24V motorregelung
obere sperrt aber auch, denn Basis ist dem Kollektorpotential. Was geschieht, wenn der Eingangsfet BS170 auf +15 angehoben wird ? Die Basis des unteren BD243 kann nicht auf die 10V hoch (Vi-Vgate_th), dh der BS170 leitet voll. Und der Basisstrom wird durch die 220 Ohm gegen die Speisung bestimmt, abzueglich
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Looping Louie Tuning
nicht) + dass man den Lötkolpen separat erden kann ist tlw. sehr wichtig (ich hab mal eine Serie BS170 geschossen, weil meine alte Lötstation Spannung auf der Lötspitze hattee) - die Qualität des Lötkolpens ist mittelmässig Insofern würde ich: * diese Leistung nehmen, nicht viel weniger * Erdung
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Transistorschaltung
schaltest, braucht dieser Schaltungsteil nur noch halb so viel Strom. T4 läßt sich z.B. durch einen BS170 ersetzen, damit entfällt der Basisstrom. Oder du baust dir einen CD4001B ein anstatt der ganzen Schaltung.
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Solid State Relais an 3,3 Volt PIC
#rls=org.mozilla:de:official&channel=sb&q=BS170+Empfindlichkeit&spell=1
Hardware Helfer schrieb im Beitrag #3831996: > Also jetzt wie im Bild mit einem BS170. > OK so ? > > 3,3 Volt PIC und BS an 5 V VCC. https://www.fairchildsemi.com/datasheets/BS/BS170.pdf Schau mal in Figure 5 auf Seite 3, wie weit Dein BS170 bei 3V schon durchgeschaltet hat
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BS170 SMD Ersatz Pegelkonverter
den BS170 nehmen, den es ja als SMD Version in der Form nicht gibt. ich bräuchte davon 2 Stück. Könnte ich hierfür vielleicht den IRF7103 nehmen?
Lokus Pokus schrieb im Beitrag #3803686: > Was könnte ich als Ersatz für den BS170 nehmen, den es ja als SMD > Version in der Form nicht gibt. Wieso gibt es den nicht als SMD? Steht sogar ganz oben, fett mit Bild, im Datenblatt. https://www.fairchildsemi.com/datasheets/BS/BS170
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Eingangskondensator dämpft Audio auf Busleitung
Mmh, ich könnte das mit einem BS170 aufbauen, alternativ einem IRLU024N. Wenn ich das recht sehe, muss ich den Spannungsteiler für die Steuerung aber dann auf den ausrechnen...?
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Hilfe erbeten für einen Taktgeber mit IC 4060
Dieser Ausgang soll in einen Takt umgewandelt werden. Dieser Takt soll dann eine kleine Led und einen BS170 (?)ansteuern. Der BS170 soll dann die Tastkontakte einer kleinen Funkklingel überbrücken (den mech. Taster entferne ich zuvor). Die Funkklingel selbst ist batteriebetrieben mit 3 V. Da ich in der
verbinden. Da wäre ein leises kleines Relais > besser. Nö, MOSFET ist eine gute Idee, aber kein BS170, sondern ein LLL-MOSFET wie IRF7401.
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Digitalpotentiometer, 1-10V EVG, Arduino
er am besten mal nen Messgerät zwischen klemmen um den Strom zu ermitteln sonst vielleicht auf nen BS170 oder noch stärker IRFxxx umsteigen... aber mehr als ein paar mA sollten da nicht fließen....
von Chris erweitert), bzw. nur eingeschränkt. Ohne anliegendes Signal am Gate des Transistors (BS170) beobachte ich eine maximale Dimmung der Lampe (wie gewünscht), sobald ich allerdings das PWM Signal ausgebe wird bereits bei kleiner Spannung das Steuersignal komplett durchgeschaltet und die Lampe
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Buzzer-Spiel
meisten aus, um voll durchzusteuern. Gibt zur Not noch Logik-MOSFETs, die sind bei 5V schon auf. BS170 wäre z.B. ein Kandidat, der für LEDs reichen würde und wahrscheinlich auch von den Gattern durchgesteuert werden kann. Um zu gucken, wann der durchsteuert, guckst du dir die Kennlinien On-Region Characteristics
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Wie überwacht man die Einzelzellenspannungen aus in Serie geschalteten Akkus ?
spätere nachgeschaltete Schaltung. Kanal 2 ( CH2 Blau ) zeigt die Gate-Source-Spannung am NMOS ( BS 170 ). Wie kriege ich das Plateau beim Abschaltvorgang kürzer bzw. ein schnelleren Abschaltvorgang, was zur Zeit ingesamt ca. 880ms dauert? Ursprung der Überlegungen stammen von hier : https
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Funktionsgenerator - Ausgangsstufe Rechteck
dann noch einen Impedanzwandler dahinter haben, alternativ sonst viel niederohmigere MOSFETs (z.B. BS170) als Schalter. Dass die Umschaltung der Kondensatoren so geht halte ich für fraglich - zumindest die 100 K Widerstände sollten nicht an den C2 Eingang gehen, sondern eher nach -5 V. Es ist auch
noch einen > Impedanzwandler dahinter haben, alternativ sonst viel niederohmigere > MOSFETs (z.B. BS170) als Schalter. Den 4066 hatte ich in Verwendung, weil in Serie dazu ja noch ein 1k Widerstand ist. So sollte ja der Widerstand vom Logik-IC keine Rolle spielen? Die Temperaturabhängigkeit ist aber
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Welcher FET steuert bei 3,3 V voll durch?
Durchschaltspannung. Ist das der Parameter V_GS(th)? Dort finde ich meistens nämlich die Angabe max. 3V (z. B. beim BS170) oder gar 1,2 V (IRLML2502). Könnt Ihr mir einen geeigneten FET für mein Vorhaben nennen? Am liebsten erstmal nicht in SMD-Bauweise. Würde der BS170 passen? Oder ist die Idee, FETs dafür einzusetzen
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bitte um Hilfe bei Optokoppler
Ist denn galvanische Trennung nötig? Wenn nicht, dann nimm einfach einen BS170 oder 2N7000, ggf noch mit 47k Widerstand G-S.
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Raspberry Pi mit 74595 Schieberegistern
de.wikipedia.org/wiki/Gate-Treiber#Einfache_Treiberschaltung ah, ok.. Danke! -würde sich ein Mosfet vom Typ BS 170 eignen oder worauf sollte ich vor allem achten? -können die einzelnen Gatter eines Bausteins parallel geschaltet werden oder sollten lieber einzelne Bausteine genutzt werden? Dirk K. schrieb
geeignet obwohl solche Schaltungen durchaus praktiziert wurden. > würde sich ein Mosfet vom Typ BS 170 eignen Ja
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Arduino V+ (12v/5V) mit p-Type MOSFET schalten lassen?
Sollte so funktionieren. Aber der BS170 ist kein Transistor. Also den Vorwiderstand weg oder kleiner (max. 100). Dafür einen Widerstand von Gate nach Source (ca. 4.7K - 10K) Damit im Resetzustand abgeschaltet ist. Siehe auch die Schaltung
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J-FET N-Channel mit gößer 70V Drain / Source Spannung für Konstantstromsenke
#3628079: > Was wäre ein geeigneter MOSFET für Q2 ? Diese Frage hätte ich DIR stellen wollen :-) BS170 und 2N7000, die ich hier habe, machen keine 80V.. Und die haben bestenfalls eine Ugs(th)min von 0,8V. Da wachen die, was Id betrifft, aber gerade erst auf... Genauso könnten wir jetzt übrigens
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Puffer für geschaltetes Plus am Autoradio ohne Stand-By
90Ohm hat. Beeinflusst das die Werte der anderen > Komponenten? Bei 400 Ohm kannste sogar nen BS170 im TO-92 o.ä. nehmen. Die anderen Bauteilwerte können so bleiben. > Und weil ich nur ca. 5...10 Sekunden Haltezeit möchte habe ich mich für > 22müF als Keramikkondensator entschieden - passt das
M. B. schrieb im Beitrag #3595693: > Haltezeit ist um die 45 Sekunden Liegt daran, dass der BS170 ein LL-Mosfet ist (Low Level). Der schaltet erst ab bei Ugs = 2V (+/- 1V). Dauert daher länger, bis sich C soweit entladen hat. Die Faustformel lautet jetzt: 2 x R x C. > Und weil ich nur ca.
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Dreieckspannung 10MHz
HC Gatter ala 74HC14 ist sowas leicht zu bauen. BCirgendwas für die Stromquelle, kleiner FET ala BS170, fertig.
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Schaltung: Batteriegepufferter SRAM
und /WR lassen sich konventionell z.B. über '138 auswählen und steuern. Für /CS reicht dann ein BS170 und ein Pullup. -- Schau dir mal den Stromverbrauch von deinem '241 im ausgeschalteten Zustand an. Der kann bei unbestimmten Pegeln steigen.
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4 V, 30 A für 50 µs
unter 500ns. Der Aufwand ist gering und vor allem braucht man keinen Klopper von Speicherdrossel. Der BS170 kann auch durch eine Schottky-Diode ersetzt werden, die direkt an einen 5V-HC/HCT-Ausgang geht, das Signal ist dann nicht invertiert.
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Messschaltung mit OPAmp MCP6002.
Kondensator parallel zu R11+R9. Die Schaltung mit den MOSFETs hat noch einige Fehler/ Unklarheiten. Der BS170 kann den großen MOSFET einschalten, aber es geht nicht wieder aus. Es ist auch noch nicht klar wie das dann ggf. mit der größeren Spannung gehen soll und wo der zu messende Widerstand genau hin kommt
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Vierquadrantensteller / B-Brücke für Nix
Frage: Was tun? Mir fehlt der Überblick. Es gibt ein paar Mosfets in TO-92-Gehäuse (BS250, BS170, 2N7000). (Schön wäre es, wenn nur eine Sorte verbaut würde. Geht das?). Alternativen? Danke!
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MOSFET // Selbsthaltung Gesperrt
seine Kapazität wesentlich größer als die des IRF1010 sein. Also setzt an Stelle des IRF1010 einen BS170 o.ä. ein.
ArnoR schrieb im Beitrag #3551495: > Also setzt an Stelle des IRF1010 einen BS170 o.ä. Leider muss ich beim Prototyp mit dem zurecht kommen, was in meinen Schubladen lagert. Ausser dem IRF1010, BF247C und handelsübliche Transistoren habe ich aktuell nichts zur Verfügung. Hast
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Raspberry Output / AVR Input
solche Dinge zu Lösen. Meine Idee wäre nun entweder einen 100k Pull-Down zu verwenden oder einen BS170 zwischen die beiden zu setzen, welcher dann per Pull-Down im Floating-Fall die Steuerung übernimmt. Ich bin mir halt nicht sicher ob der Ausgang vom Raspi mit einem externen Pull Down Klarkommt.
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BSS138 sehr ESD empfindlich??
Bzgl empfindlich: ich hatte mal Probleme mit dem BS170, der auch she empfindlich ist. Von 5 eingelöteten waren 2-3 defekt. Nach Fehlersuche hier im Forum stellte sich heraus, dass - mein Lötkolben 12v AC auf der Spitze hat - die BS170 extrem empfindlich
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LANC Implementierung
0,7 Volt sein. Am besten ist ein Open Drain Ausgang am Sender in Form einen kleinen MOSFet, wie den BS170. Dummerweise braucht der, um den Ausgang auf Masse zu ziehen, ein positives Signal am Gate, so das du TX doch nochmal invertieren musst. Oder du nimmst zwei Gatter eines 74HC(T)06, der 6 invertierende
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Basketball Scoreboard selber bauen (Anfänger)
Zifferntreiber kann man auch auf Lochraster aufbauen. Besser Bipolartransistoren nehmen statt der BS170, die sind zu empfindlich (sh verlinkter Thread, sie gingen durch ungeerdeten Lötkolben kaputt...).
ersten Bild? Conny G. schrieb im Beitrag #3528906: > Besser Bipolartransistoren nehmen statt der BS170 Oder ULN2003, spart Lötarbeit.
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Gate-Vorwiderstand
vielleicht übervorsichtige Frage: Ich will mit einem AVR (Ub = 5 V) Kleinleistungs-MOSFETs, wie BS170 / BS250 ansteuern. Um unkontrollierte Zusände zu vermeiden, werde ich Gate-Pull-Up/Down-Widerstände von z.B. 47 kOhm einbauen. Welche Nachteile könnt ihr euch vorstellen, wenn ich auf Gate-Vorwiderstände
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Optokoppler an 3-32V= (Galvanische Trennung Eingänge uC)
=> Optokoppler Eingang Könnte ich den IRF5305 (der ja maßlos überdimensioniert ist) durch eine BS170 tauschen, was müsste ich an der Schaltung ändern? Könnte der ILQ66 bleiben oder gäbe es was günstigeres? Danke und Gruß, Markus
flexibler ist. > >>Könnte ich den IRF5305 (der ja maßlos überdimensioniert ist) durch eine >>BS170 tauschen, > > Nö, das ist ein N-Kanal MOSFET. BS250 wäre P-Kanal. Aber der schaltet > kaum mehr als 100mA. IRF7104 wäre ein Dua-MOSFET im SO-8 Gehäuse, 1A > schaltet der. Ok, hab mich da
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IR-Anschluss korrekt?
Grenze sollte man ihn sicherlich nicht betreiben! Vorschlag: nimm einen kleine nMOSFET, z.B. den BS170 oder den BSS123 (SMD). Siehe http://www.mikrocontroller.net/articles/MOSFET-%C3%9Cbersicht
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Kleinsignal Mosfet n-Kanal mit G/D/S Reihenfolge
Geschalten werden dabei 48V mit 0,06 A. Warum die Binbelegung? Ein du dein Layout vergeigt hast? BS170 sollte das schalten können. Pins verdreht einlöten, fertig. Beim nächsten Mal das Layout korrigieren.
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3.3V Steuerspannung / 200mA Last - Mosfet oder Transistor?
einfach den BS170 nehmen? Vg, Conny
In einem professionellen Eval-Board mit 5V hatte ich BS170 drin, die darin nur mit 20mA eine LWL-LED schalten. Das tut es prächtig. Ich kramte nach einer vergangenen Diskussion hier mal wieder das Datenblatt des BS170 aus, und es wird kritisch, wenn er
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Feedback Routing
Trafo weg - bisschen an Schraubklemmen und Sicherung gerutscht - LED4 nach 6V angeschlossen - BS170 mit BC337 ersetzt - Thermals reaktiviert - Ausgangs-Cs näher an den Spannungsregler Jetzt tut sich mir noch eine Frage auf: Stromstärke und Leiterbahnbreite im 230V-Teil. Wenn die Schaltung 16A
Transistor für das Relais nehmen. Das habe ich schon geändert, MOSFET ist hier unnötig. Hätte den BS170 halt rumliegen gehabt, der macht aber bei 3.3V keinen Sinn.
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Unterschied zwischen BS170 Typen von Fairchild
Moin, habe hier einen Vorverstärker, in dem mehrere BS170 von Fairchild verbaut sind. Einer davon ist im Eimer und muss ausgetauscht werden. Soweit so gut. Nun habe ich vom großen C ein paar BS170 geholt (Bild im Anhang) und festgestellt, dass sie sich von denen, die im Vorverstärker verbaut sind, unterscheiden. Der Aufdruck auf den BS170 von C ist BC18 BS170 und auf den originalen BC27 BS170. Da Vorverstärker im Tonstudio eine heikle Sache sind, sollte klanglich alles original bleiben. Inwiefern unterscheiden sich denn nun die beiden
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LCD-Steuerung mit MAX518
LM358 sind ja eh 2 Opamps drin, aber die Beleuchtung wird beim Überschreiten der Gatethreshold des BS170 nach wie vor recht unlinear angehen. Es muss ein Emiterfolger her, der den Ausgang des DAC zwar im Strom verstärkt, aber keine Spannungsverstärkung hat - die kannst du hier nicht brauchen. Wenn du
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PIC18 + ENC28J60
VCC=4.5V to 5.5V : 0.7×VCC Laut Simulation mit Multisim funktioniert mein Pegelwandler mit dem Bs170 anstatt dem BC337 bei 5MHz gut.
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Funktioniert diese MOSFET-Schaltung, so wie ich mir das Vorstelle?
meiner Schaltung, der das Gate-Signal vom anderen auf GND zieht, als Kleinsignaltransistor wie z.B. BS170 ausführen. Das spart Platz, ist schneller, und noch dazu billiger. EDIT: Klaus Dieter schrieb im Beitrag #3400651: > Wenn du die PWM auf GNG ziehst, geht aber keiner der 4 LED-Streifen > mehr
||--- | ||--- Enable -----||<-. |---||<-. ||--| ||--| BS170 | | IRFU024N | | | | --- --- [/code] Gruß Jonathan
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WS2812B mit 3.3V ansteuern
scheint mir aber die Basisschaltung fuer diesen Zweck > suboptimal zu sein. nimm einen FET BS138/BS170 und gut ist!
). Beides zusammen geht nicht. Joachim B. schrieb im Beitrag #7023249: > nimm einen FET BS138/BS170 und gut ist! Da dachte ich auch schon dran, aber da ich jetzt scheinbar doch Teile bestellen muß, mache ich es gleich richtig und bestelle einen Satz 74LVC1G17. Das ist mir dann doch etwas zu viel
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Regulierbare Versorgungsspannung fuer Klasse E Verstaerker
, ich gruebele gerade wie ich effizient die Ausgangsleistung meines 5W Class E Verstaerkers (mit BS170 MOSFETS) regeln kann. Da ich die Leistung nicht einfach in Waerme umsetzen will, laeuft es wohl auf ein Schaltnetzteil hinaus. Grob schwebt mir folgendes vor: V_drain zwischen 0V und 12V - V_drop variieren
in real sind anstelle der 2N7002 natuerlich BS170 drin
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IR-LEDs an Transistor, Uce = (RPi-Nistkasten-Webcam)
Hast du dir auch schonmal einen MosFET angeschaut, Namensfetter :) Z.B der alte BS170
mir vorhin mal angeschaut, bin aber noch nicht überzeugt. Wenn ich das richtig verstehe, sind am BS170 nochmal U_DS = 5 Ω zu überwinden, die fehlen mir dann wieder am Widerstand. Ich denke, ich starte mal mit den Bipolartransistor.
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Berechnung von Spannungsteiler in Transistorschaltung
Darligntontransistor würde ich einfach ein 10k Bassivorwiderstand nehmen. Besser wäre allerdings ein MOSFET (BS170 o.ä.), da braucht man keinen Gatewiderstand. Freilaufdiode 1N4007 o.ä., nicht 1N4148
Mosfets schalten mit Spannung nicht mit Strom. Und Vorsicht: der BS170 ist eine Zicke und superempfindlich gegen falsche Beschaltung oder Ströme, die von einem nicht geerdeten Lötkolben kommen. Habe mir da mal ein paar zerschossen und dann stundenlang nach der Ursache
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Typisch Elektor
elektrisch denkt, dann schweben ihm sofort einige Wald-und-Wiesen-Typen vor, meinethalben BC547, BS170 und 2N2222. Die kriegt man überall, sie kosten nix und vermutlich hat man sie sogar in der Kiste liegen. Wenn dieser Jemand aber 'zum ersten Mal bastelt', also nicht so vertraut mit Standardtypen
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[S] N-Fet TO-92 mit Pinout von BF245 (1:D 2:S 3:G)
Toni (Gast) >@Joachim: Geordert habe ich jetzt erst mal 250 Platinen. Bei denen kommt >nu ein BS170 45° verdreht drauf. >Das geht eigentlich recht fix. Bitte? Kann es sein, dass du den Unterschied zwischen einem JFET (BF245) und einem MOSFET (BS170) nicht kennst?
Ersatz durch BS170 kann eigentlich nicht funktionieren. BF245 ist selbstleitend. Die Schaltung dazu wäre interessant...