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Akku mit FET durchschalten
Der BSS138 ist zumindest schonmal "falsch herum" drin, Drain und Source vertauscht. Absicht?
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Piezo Buzzer piepst zu leise
Piezo Summer mit dem MCU ansteuern. Eine Ende des Summers liegt an 3,3 V , andere Ende geht durch BSS138 an GND. BSS138 wird von µC gesteuert. In diesem Fall ist der Summer sehr leise. Schließe ich aber den Piezo direkt an den MCU(egal ob MCU hier einfach den GND oder auf 3,3V schaltet ), so wird
Böser K. schrieb im Beitrag #4354415: > Als ob BSS138 zu hohen Rds-Widerstand besitzt Nö, der kann nur keine Wechselspannung erzeugen.
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Rennbahn mit AVR
eine Form wie eine 8. Glück gehabt! Du kannst einen ATxMega128U4 nehmen! Als FET geht ein BSS138 Als Lichtschranke einen 1mW-Laser mit einem LDR auf der ggü liegenden Seite.
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Auswahl von Servomotor Control n-MOSFETs
der Servos mehr darüber. Falls du trotzdem ein Pegelwandler benötigst, würde sich dazu z.B. ein BSS138 (SMD Bauteil) eignen. Das PWM Servosignal musst du aber invertieren, damit deine Schaltung auch funktioniert. Am Gate würde ich zusätzlich einen Widerstand in Serie schalten (Gate-Source-Kapazität!
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TMP006B zeigt falsche Temperatur
vom NCP1402 versorgt. An low side (also zwischen TMP006 and GND und NCP1402 und GND) befindet sich BSS138 der die ganze Konfiguration ein/ausschalten kann. Der Transistor ist immer an und wird (erstmal) nicht ausgeschaltet. Ich kann mir vorstellen, dass die Spannung am TMP nicht stabil ist, und am
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Strom begrenzen, wenn Mosfet Leitung mit 100N auf GND zieht?
Braucht man in der beigefügten Reset-Schaltung R2 zur Strombegrenzung? T1 (BSS138: http://de.rs-online.com/web/p/transistoren-mosfet/6710321/) soll den AVR resetten und wird von einer 3,3V-MCU geschaltet, der AVR arbeitet mit 5V. Am Reseteingang ist ein 100N-Kondensator. Ich habe
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Beschaltung IRF 7319 - wie macht man es richtig?
vor, dass ich eine positive Spannung schalten möchte. Bisher nutze ich dazu die Kombination aus BSS138 und IRLML2244, wie im Anhang zu sehen. Das klappt dank euren Tips bisher problemlos. In einigen Schaltungen kann es vorkommen, dass die Versorgungsspannung des µC geringer ist als die Spannung,
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hochomiger Spannungsteiler
Der BSS138 hat auch einen Gatestrom. Den müsstest du unbedingt berücksichtigen bei derart hohen Widerstandswerten. Dieser kann bis zu 100nA betragen. 100nA * 9MOhm = 0,9V
Felix A. schrieb im Beitrag #4340582: > Der BSS138 hat auch einen Gatestrom. .... Dieser kann bis zu > 100nA betragen. Dann ist er aber kaputt.
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ESD / Erdungsanschluss bei WHS 40D nachrüsten
Nach dem Auslöten war dies auch messbar. Andere Gründe kann ich sicher ausschließen. Es ist ein BSS 138 SMD Mosfet. (20 V Vgs max, 50V, 220mA): Gate wird über 10 kOhm mit 3.3V angesteuert, am Drain hängt eine LED + Widerstand und ein Pullup gegen 3.3V (Strom gesamt < 10mA), geschaltet wird nach GND.
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N-Channel Mosfet über NPN/PNP Schaltung
www.mikrocontroller.net/wikifiles/4/4f/Relais_npn.png Erstes Bild, rechte Seite Zeigt den BS170 bzw. BSS138 und den Anschluss. Da ich aber nur 3,3V habe anstelle von 5V vermute Ich dass das Steuersignal zu gering ist und der Mosfet damit nicht durchschaltet... > Arnos Einwand, daß die Schaltstufen langsamer
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P-Channel High-Side Switch
BC547 mit Basisvorwiderstand sein, oder ein kleiner N-MOSFET der bei 2.7V definiert einschaltet wie BSS138/TN0200T. [pre] +5V +5V | | R1 | | |S +---|I | | uC --1k--|< +-- |E GND [/pre]
Die Schaltung ist Murks. Schalte mit dem µC einen NOMS (BSS138 o.Ä) der wiederum das Gate vom PMOS auf Masse zieht.
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Positive Leitung mit 3,3V mit nur 2,2-3,1V schalten - welcher Mosfet?
mal probieren und berichten. Wie groß müsste der Basiswiderstand von T1 sein, wenn ich statt des BSS138 einen BC847 oder BC817 nehme? Frank
schrieb im Beitrag #4279195: > Wie groß müsste der Basiswiderstand von T1 > sein, wenn ich statt des BSS138 einen BC847 oder BC817 nehme? Laut Datenblatt reichen 1 - 3 mA Basisstrom beim BC817-40, sodaß der Widerstand im Bereich 1k0 - 3k3 liegen kann.
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Eingang eines 3,3V µC mit dem Augang eines anderen 5V µC verbinden - so möglich?
Beitrag "Frage zur Mosfet Gateladung/Gatestrom" Na dann rechne mir mal den Gateladestrom eines BSS138 vor und wenn du gerade beim Rechnen bist, auch den Gateladestrom der Eingangstransistoren eines CMOS-Gatters bzw. eines µC Eingangs. Und vergiss dabei nicht, die Kapazität der Leiterbahn und eines
ist. Zumindest solange der Spannungsteiler aus R20 und R21 noch genug Spannung zum Ansteuern des BSS138 übrig läßt. R20 darf auch gerne 0 sein. Denn beim Ansteuern des MOSFET fließt näherungsweise gar kein Strom. Noch nicht mal, wenn du ihn mit 1MHz ein- und ausschalten wölltest. Der BSS138 hat ca
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Verständnisfrage:ULN2803 zum Ansteuern mehrerer LED
Frank K. schrieb im Beitrag #4228159: > BSS318N BSS138 oder BSP318 ?
Michael B. schrieb im Beitrag #4228164: > Frank K. schrieb im Beitrag #4228159: >> BSS318N > > BSS138 oder BSP318 ? verdammt vertippt BSS316N http://www.infineon.com/dgdl/BSS316N_Rev2.3.pdf?fileId=db3a304330f686060130ff7ee4b07f16 Farnell #2432720
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Suche Ersatz für mosfet
Das kann schon ein 2SK1374 sein, handelsüblicher Ersatz wäre BSS138, schon bei Reichelt.
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Welcher Transistor um 3V Relais anzusteuern?
BSS138
sperrt, wenn er ein HIGH-Signal bekommt und leitet, wenn er ein LOW-Signal bekommt. Ist das beim BSS138 auch so, oder habe ich das falsch verstanden? Denn ich brächte es so, dass er das leitet und das Relais schaltet, sobald der Ausgang des ICs ein HIGH-Signal raus gibt. Frank
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Probleme/Fehlermeldung beim Einbinden eines neuen MOSFETs in LTSpice
Prefix X InstName BSS138W SpiceModel BSS138W Value BSS138W SpiceLine Pfad zur BSSW138.txt - Datei Des Weiteren habe ich mit dem .include -Befehl die Textdatei auch nochmal eingebunden!! (.include Pfad zur BSSW138.txt
So, und nun erscheint trotzdem die Fehlermeldung "Unknown subcircuit called in: xU1 n027 n033 0 bss138w bss138w ". WARUM???? Ich bräuchte bitte bitte eure Hilfe!
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PIC, wird der Ausgang beschädigt?
kann man sowieso keine großen Sprünge machen. Die "MOSFET"s werden wohl eher von der Klasse eines BSS138 sein als eines IRF3708. Große MOSFET könnte der PIC sowieso nur recht langsam (sprich: mit entsprechenden Verlusten) umschalten. Wenn man jetzt noch einen Widerstand zwischen Port und MOSFET schaltet
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Signal invertieren in einer batteriebetriebenen Schaltung
dem ich jedes Mal die Widerstandswerte anpassen muss. Wäre es auch möglich einen N Fet (z. B. BSS 138) zu nehmen? Dann hätte ich das Problem mit den stromabhängigen Widerständen nicht. Frank
> Wäre es auch möglich einen N Fet (z. B. BSS 138) zu nehmen? Ja, kannst du machen. Oder du nimmst den NPN Transistor und legst den Vorwiderstand für den ungünstigsten Fall aus. Wichtig ist ja nur, dass der Basis-Strom hoch genug ist, um die Last
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mit +5V vier Volt gegen Masse schalten
NPN-Transistor mit Vorwiderstand > > B) einen N-Kanal Mosfet Für soetwas hab ich immer einige BSS138 in der Kiste und spar mir den Widerstand (und das Rechnen). MfG Klaus
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Biphasen Impulse Schaltung
aber mein Datenblatt sagt mir, das ich gepuls bis 600mA gehen könnte. Ok, ich könnte hie auch den BSS138 nehmen. MaWin schrieb im Beitrag #4107574: > Wie willst du 10mA aus einem 1:20 Trafo holen, wenn der gerade mal 200mA > Maximalstrom bekommt ? Erwartest du 100% Wirkungsgrad ? mit 6Ohm am LM317
Pd von 0.25W? Hart am Limit, aber würde wohl funktionieren. Wie gesagt, ich könnte ja auf einen BSS138 umsteigen. MaWin schrieb im Beitrag #4107636: > Ein paralleler Kondensator trennt sicher nicht Gleichspannung ab. aha, und was macht er dann? Däumchen drehen?
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UV-Laserdrucker II
ein paar Elkos/Kerkos spendiert und es sieht jetzt ordentlich aus. Werde noch einen Versuch mit BSS138 machen - die will ich später dann ggf. auf der Belichter-Platine einsetzen. Leider habe ich wohl noch ein timing-Problem (s. Foto). Ist nicht besonders gut zu erkennen - je mehr Belichtungswechsel
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p-Mosfet mit (sehr) kleiner Schaltschwelle
Beitrag #4092714: > Unbenannt.JPG Die Schaltung ist besser, aber du solltest dir mal die Diode im BSS138 ansehen R13 ist SEHR hochohmig, nimm lieber 10k-100k, R14+R15 ist eher überflüssig, nimm 0 Ohm. Max schrieb im Beitrag #4092714: > d.h. VGS = -1,7V oder -5V. Ja. > Laut Datenblatt schaltet
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RC-Glied entladen
genutzt werden sollen später: p-mosfet: BSS308PE (Rds_on ~100mOhm / Vgs_th: -1,5V) n-mosfet: BSS138BK (Rds_on ~1Ohm / Vgs_th: +1,1V) Weitere Frage, zu der ich bisher nichts finden konnte. Das Inverterglied soll so dimensioniert werden, dass möglichst wenig Strom fließt, d.h. R1 soll möglichst
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Low Voltage P-Mosfet als Schalter
Original-free-shipping-IRLML6402TRPBF-IRLML6402-SOT23-100PCS-in-Stock/32306867022.html ). Die beiden wären generell besser als BSS138 (4,26€ inkl. Versand für 100 Stk.: http://www.aliexpress.com/item/Free-shipping-100PCS-BSS138-BSS138LT1G-ON-SOT-23-MOSFET/840686962.html ), sind jedoch zumindest im letzten Fall geringfügig teurer.
Ups, du hast recht - BSS138 ist ein Signal-NFET. Den benutze ich genau wie einen 2N7002 als Treiber für das P-FET-Gate. 'Tschulligung für das Durcheinander.
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schaltregler auslegung
IR-LED's und TSSP 4P38. Die LED's haben einen eigenen Stromkreis mit bisher 3,3V und werden per BSS138 mit den 38kHz angesteuert. Der Bau ist soweit schon kopplett fertig und funktioniert auch soweit, so das "nimmt noch lieber XXX-empfänger" nichts mehr bringt! Als Netzteil will ich aber nur
ach firlefanz..... für jede LED gilt: 3,3V -> 46 ohm -> 1k poti -> led -> bss138 -> GND so und wenn ich was auslegen, gehe ich erstmal von meinen MAXIMAL werten aus die auftreten können. Für die verwendetet LED sind das nunmal 20mA. die 5V wollte ich nicht nehmen, da ich
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Probleme mit OPV Stromquelle
hm? soweit ich das sehe kann der bss138 schon knapp 0.2A bei 2V VGS. kannst du deine Aussage anhand des Datenblatts erläutern`? danke
Dexter schrieb im Beitrag #4071704: > hm? soweit ich das sehe kann der bss138 schon knapp 0.2A bei 2V VGS. > kannst du deine Aussage anhand des Datenblatts erläutern`? Die Kurve des Datenblatt ist eine TYPISCHE Kurve, die dort gezeigte notwendige Spannung weicht aber ja
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Bi-directional level shifter (AN97055) - Alternativ Transistoren gesucht
wird der aufbau eines bidirektionalen Pegelwandlers beschrieben. Ich hab das ganze mal mit einem BSS138 aufgebaut und das funktioniert super. Nur ist mir der BSS138 (oder die in der App-Note genannten BSN10, BSN20, BSS83, BSS88) im SMD-Form etwas zu fummelig, besonders wenn man mehr als einen davon braucht
händelbar. Das schafft man sogar auf Lochraster! 2N7000 wird eng, denn dort ist V_GS_THR 0,8-3V. Ein BSS138 hat hier 0,5-1,5V. So einen musst du suchen.
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Analogschaltung
Oui, d'accord! Ok ok Leute, entspannt euch mal. Dann nahme ich halt den BSS138, d'accord?
eingenebelt wird. Sie kann es so probieren, oder die UGS ein klein wenig anheben, oder z.B. den BSS138 nehmen.
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XMEGA 5V I2C Interface
nachlesen oder weiß einer >vielleicht die Lösung? Ein [[Pegelwandler]], bestehen aus 2 MOSFETs ala BSS138. https://www.mikrocontroller.net/articles/Pegelwandler#I2C-Bus:_gemeinsam_3.3V_und_5V
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Optokoppler 3,3V max 5mA
Das tun sie, nur dass man dann am Ausgang nicht allzuviel schalten kann. Es gibt noch MOSFETs ala BSS138, die schalten problemlos 50-100mA und können leistungslos mit 3,3V angesteuert werden.
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I2C-Level-Shifting mittels N-FET
Nimm doch den BSS138. Der ist flotter als der FDG6301.
SPI-Adapter für den PC. Einfach mal googlen. Ich glaube, dass "Werbe-Links" verboten sind. Bez. BSS138 --> Der BSS138BK (von NXP) hat eine max. V_GS_threshold von 1,6V. --> ungeeignet. Wichtig ist auch die max. Diodenspannung zwischen Source und Drain. Die wäre hier 1,2V (maximal). Somit bleibt noch
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Levelshifter
wenn Du hohe > Geschwindigkeiten fahren willst. Im Grunde genommen reicht eigentlich > nur ein BSS138 und zwei 10k Widerstände (wobei Du auf der Eingangsseite > den einen widerstand weglassen könntest für Deine UART Anwendung) > vollkommen aus. Alles klar. Dann werde ich es mal mit dem BSS138
brauchst Du für Deine Anwendung nur einen BSS138 (oder vergleichbaren MOSFET) und einen Widerstand. Da liegst Du unter 10 Cent ;-)
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Welchen MOSFET verwendet ihr?
Einen, der passt, wahrscheinlich. 2N7000. 2N7002. BSS138. IRLML2502. SI2302. (P-FET dann IRLML6402. AO3401. Usw.) Gibt so viele ...
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Pegelwandler - Verständnisfrage
Vmtl BSS138
Anstelle dem BSS138 könntest Du auch den 2n7000 nehmen, wenn Du eh 3.3V hast.
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Pegel von 1V8 nach 3V3 wandeln
:-) Sind wir beim BSS138 geblieben? Wobei der BSS123 auch gehen "könnte"..Egal, der BSS138 ist der passendere
Level-Shifter http://www.watterott.com/de/4-channel-I2C-safe-Bi-directional-Logic-Level-Converter-BSS138
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FP6293 Boost-IC: Vout < Vin möglich?
das einen realen Stromverbrauch?). Danach PWM via Poti regelbar. MOSFET-Treiber der PWM-Stufe mit BSS138 anstatt eines npn-Transistors. Lässt sich in der Praxis richtig schön mit Dampfen :D
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Open-Collector 5 zu 24V
Anwendung keinen Vorteil bringt) dann doch eher ein BS170, 2N7000, BSS100 o.ä. Oder im SMD Gehäuse ein BSS138 oder 2N7002. Bei Ansteuerung mit 5V und einem Arbeitswiderstand von vielleicht 10K [1] muß der MOSFET auch nicht *soo* Logic-Level sein. Standardtypen, die erst für U_gs=10V spezifiziert sind, sind
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N-Channel Mosfetauswahl
Transistoren waren dabei auch bezahlbar bis günstig: - IRLML6402 (P-FET) - IRLML2502 (N-FET) - BSS138 (N-FET, Standard-Bauteil, nicht so wirklich tolle Eckdaten) - 2N7002 (N-FET, kaum belastbar) Vielleicht hilft das ja schon weiter.
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Was gehört in ein gutes Bauteile-Sortiment?
Meinung nach die deutlich bessere Wahl als Bipolartransistoren. Als SMD-FETs benutze ich gerne die BSS138 (N-FET) und IRLML6402 (P-FET), beide natürlich Logic-Level und bezahlbar sowie gut erhältlich.
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Pegelwandler, welcher MOSFET?
Pegelwandler (Schaltung im Anhang) kann ich mich nicht zwischen zwei MOSFET's entscheiden. 2N7002 und BSS138. Anforderung ist eine bi-direktionale Pegelwandlung zwischen 3.3V und 5V Komponenten (SPI,I2C/TWI,UART). Ich rechne mit einer max. Frequenz von 700KHz. Zu welchem Mosfet würdet ihr mir raten?
index.html?ACTION=7&LA=3&OPEN=0&INDEX=0&FILENAME=A200%2FBSS138-FSC.pdf Nein, auch ungeeignet. Ein BSS138L leitet aber schon ausreichend: https://www.mouser.de/datasheet/2/308/1/BSS138L_D-1802942.pdf Besser ein MOSFET der eine RDSon Angabe ab 2.5V hat, IRLML2502/UML2502 wird gern genommen.
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Atmega2560 Beschaltung & Stromversorgung; Kritik, Vorschläge
gleichzeitig genutzt werden. Da der Atmega mit 5V läuft musste hier noch ein Levelshifter dazu. (BSS138) An X12 sollen später 16 Relais (2 Relaismodule von SaintSmart) gesteuert werden. Ein Relais braucht 5V/ 20mA, macht max 320mA die zusätzlich über den LM2575T-5 gezogen werden. geplant ist; I²C
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MOSFET - und Ahnungslos
mir die Daten darin besser gefallen, ist nicht Zielführend. Sonst könnte der TE ja auch einen BSS138 einbauen, weil im Datenblatt vom IRFP2907 ja steht, dass der Stark genug ist... Klar, das Datenblatt eines Mehr-Oder-Weniger 1:1 Nachbaus kann schon ein Indiz sein, dass es funktioniert. Muss aber
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Pegelwandler 3,3V <->5V bidirektional mit Belastung
oder LED braucht je keinen > bidirektionalen Pegelwandler. Nein es ist ein N-Kanal BS108 oder BSS138 falls ich es hinbekommen SMD zu löten. Max H. schrieb im Beitrag #3815785: > Ich denke kaum, dass du mit dem selben Pin ein Relais schalten und ein > 5V Signal einlesen willst. Ich möchte
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Mikrocontroller an 24V mit Optokopller?
1. Linearregler? Rechne ma die Verlustleistung.. -> Schaltregler 2. Nimm Mosfets BSS138 oder so.. Denk an Freilaufdiode. Brauchst keine Optokoppler...normalerweise 3. Wenn du nicht schon AVR kannst, nimm lieber nen kleinen Arm, Pic,MSP430 sieht man öfters in der Industrie als AVR..
SID=14VBelzH8AAAIAADj4Ircf24a5dc3501406dd46a2572a9c42ca67&LANGUAGE=EN - LM2594 >2. Nimm Mosfets BSS138 oder so.. Denk an Freilaufdiode. Brauchst keine >Optokoppler...normalerweise Daran habe ich noch garnicht gedacht. Du meinst das ich Leistungslos schalten kann oder?
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I²C Levelshifter 1,2V
meinen 5V I²C meine benötigten 1,2V macht und umgekehrt. Ich habe eine Lösung mit jeweils einem BSS138 FET in Daten- und Clock- Leitung ins Auge gefasst. Kann mir jemand bestätigen, dass dies so möglich ist? Gruß Chris