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Buz11 alternative
Hi Alle, Ich such ne alternative zu nem Buz11. Am besten mit gleichen specs aber fuer logic level gedacht (Will ein PWM mit nem AVR/Arduino, fuer ein LED strip machen) Danke
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RGB Controller Ausgänge verstärken
ersten Transistor im Controller weggebrannt. Habe dann den kaputten Transistor A2SHB durch einen BUZ11 ersetzt.Funktioniert wunderbar. Nun meine Frage! Ist es möglich an den 8 poligen IC (keine Beschriftung) womit die Transistoren A2SHB angesteuert werden mehrere BUZ11 anzuschließen ohne das mir
den 8 poligen IC (keine Beschriftung) womit die >Transistoren A2SHB angesteuert werden mehrere BUZ11 anzuschließen ohne >das mir der IC wegbrennt? Woher soll das jemand wissen wenn das Teil keine Beschriftung hat? Probiers aus.
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RGB Controller!
Transistoren nicht so "Heiß".ist es denn möglich größere Transistoren reinzumachen.Hab glaube ich noch BUZ11 oder sowas rumliegen. Verbaut auf der Platine sind A2SHB Transistoren. Aber komischerweise geht ja jetzt die Fernbedienung nicht mehr seit dem der Heißkleber da drüber gelaufen ist. Was soll ich
funktioniert. Ich habe es mal anders versucht.Der 1. Transistor ist ein PNP BC557B und der 2. ein BUZ11.Beim Ausschalten des Controllers glimmt die 1. LED nur und geht nicht ganz aus.Ich habe am 1. Transistor am Emitter bei ausgeschalteten Zusatnd noch 3.2V sodass der BUZ11 irgendwie immernoch durchschaltet.Also
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Treiber für 12V/22W LED-Lampe
LED --- Mosfet --- GND | -------- signal z.B. BUZ11 oder IRLZ34N
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Frage zu Mosfets für eine H-Brücke
So, hab meine Schaltung wieder etwas bearbeitet. Statt den 2x Buz11 und 2x BC548 habe ich einfach IRL1004 genommen. Soll ich die 2 IRF5305 und die 2 BC548 lassen oder empfiehlt es sich andere zu nehmen. Zur Schaltung: Erster Schalter ist fürs vorwärts fahren.
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Regelkreis mit ATMEGA32
internen AD-Wandler die Spannung über und unter einem Shunt (etwa 100mΩ), welcher über dem Drain eines BUZ11-Mosfet's liegt. Der Source des Mosfet's liegt auf Masse, am Gate des Mosfets liegt ein PWM-Ausgang des µC's, welcher mit einem kleinen Tantalkondesator gegen Masse leicht HF-entstört wird. Der Strom
AD-Wandler die Spannung über und >unter einem Shunt (etwa 100mΩ), welcher über dem Drain eines >BUZ11-Mosfet's liegt. Schlaue Leute packen den Shunt in den Source-Zweig und messen ganz einfach massebezogen ohne aufwändigen Differenzverstärker. >Der Source des Mosfet's liegt auf Masse, am Gate
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CD4094 maximaler Strom (senke)
alu schrieb im Beitrag #2962733: > Ist doch auch ein CMOS Gerät? Ein BUZ11 ist auch ein CMOS-Gerät und kann zweistellige Amperes. Die CD4000 Familie ist zwar CMOS, aber das wars auch schon mit der Ähnlichkeit zur 74HC Familie. So können die 74HC mehr Strom ab, aber dafür
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Transistor als "abschaltbare" Freilaufdiode?
Jens G. schrieb im Beitrag #2964581: > Ja, deswegen sind deine alten BUZ11 gestorben - nicht wegen der Spannung Wenn das so ist, warum hat die Schaltung dann an der 12V Winde jahrelang einwandfrei funktioniert? Die Buz11 sind auch nicht bei hoher Last gestorben, das
@ Eckart (Gast) >Jens G. schrieb: >> Ja, deswegen sind deine alten BUZ11 gestorben - nicht wegen der Spannung >Wenn das so ist, warum hat die Schaltung dann an der 12V Winde jahrelang >einwandfrei funktioniert? Weil 12V!=40V sind. Du hast doch geschrieben, daß die
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Mosfets brennen durch
gut bewährt haben sich auch PWM-Fahrtregler ohne Mikrocontroller. Setzt man statt des angegebenen BUZ11 einen besseren FET von IR ein (IRF540/IRF1404) ein, so kann man ruhig 10A ansetzen. Ich hänge Dir auch mal diese (recht alte) Schaltung an. ...
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BUZ11 am 89C51CC03 für PWM
ein RC Glied, das deine Schaltzeiten bestimmt. Schnell schalten ist was anderes. Wenn schon den Buz11, dann mit einem entsprechenden Treiber.
keili) >ich möchte an die PWM- Ausgänge des 89C51CC03 jeweils „N-Channel Power >MOSFET“ vom Typ BUZ11 anschließen. Kein Gute Idee. 1.) der BUZ11 ist keine Logic Level Typ, der braucht 10V , um SICHER durchzuschalten. http://www.mikrocontroller.net/articles/FET#Erkl.C3.A4rung_der_wichtigsten_Datenblattwerte
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Logic level Mosfet Vth 2.5 mit 5V oder hoeher ansteuern
man /praktisch das Doppelte/ anlegen muss. Direkt darunter steht dann aber wieder: /Wer einen BUZ11 mit 5V ansteuert riskiert ein Abfackeln des MOSFETs, denn je nach Toleranz kann er bereit ganz gut aufgesteuert sein oder auch nicht./ Jetzt weiss ich nicht, ob ich die mosfets mit 5V steuern kann
> Wer einen BUZ11 mit 5V ansteuert [..] ..der braucht ja auch grob 7V um durchzuschalten. Steht im Datenplatt. > Jetzt weiss ich nicht, ob ich die mosfets mit 5V steuern kann ohne das > mir die dinger abrauchen
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Pumpe (12V) alle Zeitgesteuert anschalten (NE555)
reichen. Kannst aber statt dem Relais einen passenden Mosfet verwenden. Hier wäre der gute alte BUZ11 mal passend eingesetzt :-)
ersten Antwort hast du einen Link bekommen. Dieser Artikel führt wiederum auf eine MOSFET Übersicht. BUZ11 ist auch aufgeführt. c) Soweit ich gesehen habe kann der Attiny45 mittels einem Arduino (vorhanden) auf einem Steckbrett programmiert werden. Ist da noch etwas zu beachten? Dazu kann ich
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Transistor Verstärkerschaltung
Hallo, nimm einen MOSFET. BUZ11 mit Vorstufe zum Beispiel. Gruß lowlevel
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Griffheizungssteuerung mit Atmega 328p (Arduino)
Moin, wie hast du den armen BUZ11 angesteuert, dass er so heiß wird? Schaltplan? Und wozu der OP? Gruß, Joe
Naja, bei 5V Gatespannung ist der BUZ11 nicht unbedingt die 1.Wahl. Kommt natürlich auch auf den Drainstrom an.
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Einfache elektr. Sicherung Labor-NT zum Nachrüsten
Hallo Dave, erstmal alle Achtung. Du hast allerdings ein Problem bei dem BUZ11: Der ist nicht avalanchefest. D.h. bei einer induktiven Last geht der BUZ11 eventuell durch die auftretende Überspannung in den Durchbruch und ist danach wahrscheinlich tot. Entweder benutzt Du einen
avalanchefesten MOSFET (z.B. IRFB3206G oder AOT262L) oder Du baust eine fette TVS-Diode parallel zum BUZ11.
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Heizelement mit 1,2V Akku betreiben
diesen Schaltplan empfohlen bekommen: http://www.atx-netzteil.de/pwm_lueftersteuerung_m_4093_u_buz11.htm Was meinst Du denn dazu?
Mach es so, wie im bereits erwähnten http://www.atx-netzteil.de/pwm_lueftersteuerung_m_4093_u_buz11.htm C2+C3+D3+R3 läßt Du weg, R2 wird einfach gebrückt, C1 kann man sicherlich um Faktor 10 größer wählen (1µ oder mehr), und R1+P1+P2 auch um Faktor 10 vergrößern. Damit sollte man beim Takt in
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Fet tauschen - Vergleichtyp
schrieb im Beitrag #2851231: > als Ersatz von was? sorry war wohl doch ne längere Nacht... BUZ11 hieße das ursprüngliche Teil
Nils H. schrieb im Beitrag #2851242: > BUZ11 hieße das ursprüngliche Teil Also 30A, 50V, 0.040 Ohm > IRF740 Also 10A, 400V, 0.55 Ohm Mit 1A wird der IRF740 also etwa 0,5W verbraten und damit wärmer als der BUZ11 mit 40mW. Aber es wird
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RGB-Stripe ansteuern
einem AVR ansteuern. Ich hänge etwas bei dem Treiber. Welche Teile ich in meiner Bastelkiste hätte: BUZ11, IRFZ44N und IRF9630. Könnte ich einen von denen verwenden, oder doch lieber Logic-Level Mosfet?
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PWM Schaltung
funktrioniert nicht. Threshold über 200pF an Masse kannste knicken, rig und Dischg sind auch falsch. BUZ11 ist falschrum drin. 1mF am Relais weil die Diode blöderweise nicht als Freilaufiode gepolt ist, macht auch keinen Sinn. Übler Murks. Den NE555 im RESET zu halten damit er keine PWM ausgibt,
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PWM Schaltung
wunderbar.Jetzt wollte ich aber für kurze Zeit die Lampen mit 100% betreiben.Geht das wenn ich an das Gate vom BUZ11 parallel eine Spannung von 12V ranhänge und noch einen Widerstand von 10K dazwischen mache?
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Spannungsabfall am BUZ11 zum Strommessen verwenden
Hallo, ich will eine Last über einen BUZ11 schalten. Der maximale Strom beträgt 5 A. Eine Überstromerkennung will ich mir dem Spannungsabfall am BUZ durchführen und weiss aber nicht, wie man diese Grüössen aus dem Datenblatt bestimmt. Kann
einen Stromspiegelausgang haben, mit dem man eine solche Strommessung machen könnte. Das Urgestein BUZ11 gehört da nicht dazu...
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Toggle mit Bedingungen
-| >1 |-----------------|Toggle| | - | | |--- Ausgang z.B. BUZ11 Eingang 1 ----| | Eingang 3 ----| | (hab ich noch |_____| |______| rumliegen) Das ganze sollte mit möglichst wenigen Bauteilen auskommen
UND 2 Low + Tastimpuls = bewirkt nichts. Toggle hat Power Up Reset. Grundzustand nach Reset -> BUZ11 ist leitend. Ub= 10,5 - 14V Gesiebt und sehr gut geglättet. High ~10 - 14V Low 0 - ~0,5V Alle Eingäng sind entprellt. Zusätzlicher Schmitt-Trigger am Flip-Flop Eingang für sicheres Toggeln.
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Leistungsverstärker für DC-Motor
+--Motor-+-- +12V | | | | +---|>|--+ | | +---|I N-Kanal MOSFET wie BUZ11 (sollte Anlaufstrom aushalten) | |S 1k | | | GND GND PWM nicht über 100Hz, der ILQ55 ist als Darlington-Optokoppler nämlich saulangsam und für die Anwendung die ziemlich falsche
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Suche Komparator mit open drain Ausgang
würde bei einem FET wohl eher noch höher sein. Vermutlich erwartet er einen Komparator mit einem BUZ11 in der Ausgangsstufe. ;-)
Betriebsspannung liegen soll, habe ich nichts geschrieben. Und nein, Jörg, ich erwarte keinen BUZ11 in der Ausgangsstufe. Aber mit weniger als 10 Ohm hatte ich schon gerechnet. @Hauspapa: danke für Deine Einschätzung betreffend des Ausgangswiderstandes.
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Motortreiber für 4 DC Motoren
elm-chan.org/works/smc/report_e.html Wenn die 50A nur sporadisch benötigt werden, könnte man dazu nen BUZ11 (30A continuous, 120A pulse) als MOSFET nehmen, den gibt's auch günstig.
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Widerstände an BUZ 11
überhaupt gebraucht wird. Btw: In der Schaltung die ich im Moment damit realisieren will wird der BUZ 11 nur ganz langsam und selten geschaltet. Gruß Uli
initialisiert sind, ist der Pin einfach nur hochohmig. Diverse Krichströme, Funkstörungen... können dann den BUZ11 einschalten. Der Widerstand soll unmittelbar nach dem einschalten die Störungen unterdrücken.
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Mosfet (ohne Kühlkörper) Auswahl
Relais zum einschalten verbauen und wollte deshalb einen Mosfet nehmen. Meine erste Wahl war der BUZ11. Da ich den Mosfet aber ohne Kühlkörper (Platz) betreiben möchte würde der aber zu heiß. (irgendwas um die 220°C) Jetzt hab ich mir den IRF3205 (http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter
Der BUZ11 würde, wie du schon richtig erkannt hast, zu dicht an seiner Leistungsgrenze arbeiten müssen (Temperaturerhöhung um etwa 100°C im TO220-Gehäuse bei 50 mOhm angenommenem Rds(on), wäre mir auch zu heikel
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Hilfe bei Schaltungsentwurf
> Der FET hat eine interne Schutzdiode, reicht die nicht aus? Der BUZ11 ? Sicher nicht. Die eingezeichnete ist offensichtlich an der falschen Stelle.
so funktionieren wie gewünscht. --> Wenn LRFB=0 ist Ua am Koparator ebenfalls 0V, BC547 sperrt, BUZ11 leitet wodurch das Relais geschaltet wird. --> Wenn LRFB>0 ist Ua am Koparator enenfalls grösser 0V, BC547 leitet wodurch BUZ11 sperrt, das Relais folglich nicht geschaltet wird. > viel zu aufwändig
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Sucher Ersatz für folgende Teile
wäre das ein Ersatz zu Q1?? http://www.reichelt.de/BU-Transistoren/BUZ-11A/3/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=6252;GROUPID=2885;artnr=BUZ+11A;SID=10T5V9C38AAAIAAEsuQaY1e12bfa761ca0c0369ae132ec6cbe972
BUZ 11A ist nicht logic level. Schau mal Richtung IRLZ 34N.
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MOSFET Schalter
Moin, passt das so? Hab anstatt dem BUZ11 wie in diesem Thread [[http://www.mikrocontroller.net/topic/109028#964102]] einen FR1205 genommen. Der Laststrom beträgt max. 20A. Schönen Dank! Gruß Nils
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E-Motor gezieht mit einem Moment ansteuern
überlegt, dass ich mit einem DAC (über I2C am µC) eine Spannung erzeuge, die über einen MOSFET (N-Kanal, BUZ11) den Strom (= Drehmoment) für den Motor steuert. Am Gate ist der DAC (für die steuernde Spannung), an der Source der GND und am Drain die Last (Motor). Das habe ich auch schon getestet und es klappt
dass ich mit einem DAC (über I2C am µC) eine >Spannung erzeuge, die über einen MOSFET (N-Kanal, BUZ11) den Strom (= >Drehmoment) für den Motor steuert. Kann man machen, siehe [[Konstantstromquelle]]. >(Motor). Das habe ich auch schon getestet und es klappt gut. Jetzt ist >mir nicht ganz klar
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USB Koppelfeld für Festplatten
sensing. Wenn du aber ein Komparator vom Mikrocontroller übrig hast, kannst du einen Pull-up zum Buz11 auf 5V nehmen und dann mit dem Komparator die Last abschalten, bräuchtest dann nur zwei Widerstände und ein Mosfet. Es gibt viele Wege, auch die eine fixe Grundlast zu haben.
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48VDC / 10A schalten womit?
>Typische Augabe für den in die Jahre gekommenen BUZ11. Schaltet bis zu >10 A bei 50V DC. Mit nem ~5 K/W KK dürfte der das locker mitmachen. >10-15V DC Ugs sind zu empfehlen. Da würde ich mich aber heutzutage vom BUZ11 abwenden, und lieber einen anderen
M. K. schrieb im Beitrag #2715762: > der BUZ11 verträgt das locker und der TE will ja nur > ne ohmische Last schalten. Ist ja auch ein "omischer" FET. :-)
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Bauteil um 15A zu schalten.
entsprechender Schutzdiode an der geschalteten Spule sollte ein handelsüblicher MOSFET (z.B. der betagte BUZ11) ausreichend sein.
entsprechender Schutzdiode an der geschalteten Spule sollte ein >>handelsüblicher MOSFET (z.B. der betagte BUZ11) ausreichend sein. > > Man nehme Dr. Ötker, ähhh, einen IRLZ34N, der schaltet das auch mit > direkter 5V Ansteuerung. Ok, für 15 A braucht der BUZ11 ganze 5,8 V ;-)
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Fahrtregler - H-Brücke mit Optokopplern und PWM Wandler
fahrtregler.htm Da steht, dass Ströme von bis zu 10A möglich sind. Nur gehen die IRF5305 bis -74A und die BUZ11 bis 30A. Sollten da nicht auch die kompletten 30A möglich sein? Mit kühlung? MfG Philipp
aber BUZ11 ist wirklich steinalt und veraltet). Zudem solltet du beachten, daß die Transistoren den vollen Anlaufstrom/Blockierstrom des Motors durchhalten, und nicht nur die mittlere Stromaufnahme beim Fahren
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Zeilentrafoansteuerung: TL494 Explodiert
+ Pin2 vom NE555(TC4429 gabs nicht in Eagle) muss noch mit Pin 8 vom 494 Verbunden werden + Der Buz11 hab ich in ein TO-247 gehäuse gepresst weil ich keinen IRFP460 gefunden hab. + Die 2 Dioden sind auch beliebige, weil ich keine Supressordioden in Eagle fand. Schaltplan: Die Pins vom 494 hab
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Suche Transistor für eine regelbare Stromquelle
fällt durch das Mosfet doch auch eine Spannung ab die > größer als 0,9 Volt ist oder nicht? Ein BUZ11 hat einen ON-Widerstand von 0,04 Ohm. Der Vorteil der PWM ist, dass der Transistor immer als Schalter arbeitet. Leistung fällt fast ausschließlich an der Last an. Bei einem lineraen Regler sieht das
Googler schrieb im Beitrag #2680237: > Ein BUZ11 hat einen ON-Widerstand von 0,04 Ohm. Der Vorteil der PWM ist, > dass der Transistor immer als Schalter arbeitet. Leistung fällt fast > ausschließlich an der Last an. Und da meinst Du jetzt, daß
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Elektronische Last für einzelne Solarzelle
Möglichkeit offen halten möchte Leistungskurven abzufahren. Meine Idee ist, das Gate eines FET`s (evtl. BUZ11) mit dem DAC eines µC zu verbinden. Ich glaube aber ich bekomme hier Probleme mit der Leitfähigkeit/Linearität dieses Fets bei diesem geringen Ids bzw. Vgs . Wie würdet ihr sowas bauen? Oder liege
>Meine Idee ist, das Gate eines FET`s (evtl. BUZ11) mit dem DAC eines µC >zu verbinden. Ich glaube aber ich bekomme hier Probleme mit der >Leitfähigkeit/Linearität dieses Fets bei diesem geringen Ids bzw. Vgs . Ja. Deswegen Zellenstrom oder spannung
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Mosfet Verstärker
Ich benutze keinen BUZ 11 sondern einen 2SK2865, den ich aus einem Netzteil habe. Ich wollte die Schaltung für einen MTB30P06 umbauen, da der mehr Power hat. Die Betriebsspannung liegt bei 20 V. Bei meiner bisherigen
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Auswahl schalt- MOSFET
hast Du einen besseren >Tip? naja, ein 110A MOSFET ist da reichlich überdimensioniert. Ein oller BUZ11 oder IRLZ34N reicht locker. Bei zu großen MOSFETs handelt man sich ggf. Probleme ein. MFG Falk
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Frequenzgenerator einstellbar
Bemühungen. Ich habe das ganze Thema verworfen und eine PWM-Schaltung mit NE555 gebaut und einem BUZ11 + Kühlkörper (siehe http://www.atx-netzteil.de/schaltungen-elektronikseite/pwm_mit_ne555_und_mosfet_schaltplan.GIF ) Als Motor nehme ich jetzt einen Scheibenwischermotor mit max. 6A bei Volllast
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Suche TO-92 MOSFET bei mOhm, 500mA, LowVolt
500 mA bei max. 6 Volt VCC schalten können. Hat jemand eine gute Idee? Probeweise habe ich den BUZ11 im TO-220 Gehäuse getestet, der tut es gut, ist aber vom Gehäuse her zu groß (und völlig überdimensioniert)! Danke für alle Hinweise die zur Ergreifung führen! ;) lg Andreas
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LED ohne Widerstand
verkaufen" willst. Ich schrieb dir ja schon oben: häng deine LEDs mit einem Leistungstransistor (BUZ11 oder sowas) an eine Autobatterie. Wenn eine Autobatterie nicht genügt, nimm zwei davon in Reihe. :-) Danach können wir dann nochmal über Vorwiderstände sprechen. Hier sind übrigens die Ausgangskennlinienfelder
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Schaltplan 0.1 pre-alpha
100Hz quasi kontinuierlich. Aber bei LEDs schauts dann schon wieder anders aus. Würde sich ein BUZ11 oder IRLZ34N eignen? Vielen Dank.