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uC und Hardware
hierzu habe ich bei meinem Versuchsaufbau die Signale des Empfängers über einen Schmitttrigger(74HC14)auf Flankensteilheit getriggert. Dies hat auch immer funktioniert nun habe ich eine Platine entworfen die Sowohl die Signale des Empfängers aufbereitet und auch noch zur Statusanzeige 34 LEDs ansteuert
Phänomän mit dem laufen/nicht laufen kenn ich erst mit der Zusatzplatine als ich zuvor nur den 74HC14 angeschlossen hatte ich dieses Problem micht. KAnn es sein dass ich den 78S05 zu stark belaste und dadurch Spannungsschwankungen auftreten die der uC nicht mag? Hat hierzu schon jemand Erfahrungen
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MACH3 Einstellungen für TB6560 Controller von EBay
|-- +5V +--TB6560 high aktiv | |/ 2k2 6M8 74HC14 | | GND GND oder +5V
+--4k7 PullUp-- +5V | PC-LPT-Port -+-|\ |\ vorhandener 74HC14 low aktiv | )o-- STEP bzw. --| )o-- DIR bzw. ENA direkt an TB6560 Handschaltung -+-|/ |/ | +--4k7 Pullup-- +5V Falls du einen Rechner mit
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NAND Gatter mit nur einem Inverter
so gut wie niemand ( im Internet sichtbar ) die Diodenschaltung in Kombination mit einem 74HC04, 74HC14, 40106 o.ä. verwendet. Falls jemand doch noch über einen Link stolpert, würde es mich freuen, wenn ihr diesen Link postet.
mich darauf hin, dass so gut wie niemand die > Diodenschaltung in Kombination mit einem 74HC04, 74HC14, 40106 o.ä. > verwendet. Richtig. Warum auch? Das könnte man ja gleich fertig kaufen. Man /ersetzt/ mit dieser wired-and/or/nand/nor-Schaltung auch nicht ein NAND. Sondern man verknüpft damit einfach
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Low, High, Off Schaltung analog mit Taster
digitale Elektronik ist zu schnell. Man braucht also ein 74HC76 als dual JK FlipFlop und einen 74HC14 zur Tastenentprellung. Eine Lösung mit nur 1 IC (NE556) fällt mir nicht ein.
Michael B. schrieb im Beitrag #7803234: > Man braucht also ein 74HC76 als dual JK FlipFlop und einen 74HC14 zur > Tastenentprellung. Mit einem Dual-JK-Master-Slave-FlipFlop (74HC73) klappt's aber auch (nur 14 Pins). Die zusätzlichen Setzeingänge werden ja sowieso nicht benötigt. Ich gebe aber zu,
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Signal Wandeln in Rechtecksignal
Wenn man Glück hat, haben die Digitaleingänge deines uC schon [[Schmitt-Trigger]]. Ansonsten einen 74HC14 vorschalten.
Wenn man Glück hat, haben die Digitaleingänge deines uC schon > Schmitt-Trigger. Ansonsten einen 74HC14 vorschalten. Da muss man allerdings drauf achten, dass die Hysterese klein genug ist und der mittlere Pegel passt. Sonst kann es bei der Signalamplitude eng werden.
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Motorrad Blinker
einem MC machen? Da ist doch jede 555 Schaltung einfacher und zuverlässiger. Oder mein Favorit 74HC14 :D
einem MC machen? Da ist doch jede 555 Schaltung > einfacher und zuverlässiger. Oder mein Favorit 74HC14 :D Manche Motorräder haben Taster statt Schalter.
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Mess-Schaltung - Kontrolle
Anzuschauen. - Mitte links : Der L4941 LDO + Hühnerfutter um 5V zu bekommen. - Unten links : 74HC14 bildet eien LAdungspumpe um ~13V zu erzeugen, dann wird mit Hilfe des TL431 eine Referenzspannung von genau 10V erzeugt. - Mitte rechts : Das Signal des Sensors bewegt sich ja zwischen 0-10V, mit
versorgt werden und würde diese entlasten. Je nachdem wieviel Strom Dein Sensor benötigt könntest Du den HC14 auch weglassen und dann die Pumpe direkt mit dem µC treiben. Wenn Dein Spannungsteiler 10k hat und Du einen Abgriff darin hast der zum ADC geht brauchst Du nichtmal einen OP. Atmel rät imho nur dazu
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toggle flip flop areitet unsauber
korrekt aufgebaut ist (kein Analogbetrieb). Zur Sicherheit kann man ihn durch nen 74HS132 oder 74HC14 ersetzen, dann ist das Signal immer o.k. Peter
Versorgungsanschlüssen des IC behoben werden. Besser ist die Verwendung von Schmitt-Triggern 74LS14,74HC14 an der Schnittstelle zwischen Eingang und Logik. Die beschriebene Umformung zum Rechteck durch Inverter alleine klappt öfters recht schlecht, das ist sehr von der Leiterbahnführung und vom inneren
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OCXO: Sinus nach TTL
CD4069 ist ein lahmer CMOS-Inverter, kein Schmitt-Trigger,der hat bei 10 MHz schon Probleme. Aber 74HC14 ist richtig. Die 0,8V sind allerdings nicht viel, die Hysterese der 74HC14 beträgt schon 0,8V. "RMS" heißt allerdings, der Spitze-Spitze-Wert ist das 2,8-fache und "in 50 Ohm" heißt die Leerlaufspannung
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Wechselrichter 230V mit NE555 Rechtecksignal
wieder so einige Fragen für mich auf. Was ist eigentlich eine H-Brücke? Was macht bzw. was ist der 74HC14N und wieso brauchen wir nur Pin 12 & 13 von ihm? Für was sind jetzt auf einmal die 300Hz? Und warum sind bei dem 5V Festspannungsregler noch soviel andere Bauteile dran'? Am besten wäre es, wenn du
OUT1 und OUT2) die niederohmig nach + und - schalten können... > Was macht bzw. was ist der 74HC14N und wieso brauchen wir nur Pin 12 & 13 > von ihm? Der erzeugt 300 Hz - steht doch fett im Stromlauf. Ist ein Schmitt-Trigger Inverter, das erkennt man entweder am Symbol oder am Datenblatt.
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Trafo-Treiber für DC/DC-Wandler
1 Gate eines 74HC14 als RC-Oszillator, dahinter ein 74LVC1G80 als Teiler für exakte 50:50 Tastgrad. Ein Gate des 74HC14 als Inverter, die restlichen als FET-Treiber für 2 gegenläufige Zweige. Dann ein Dual-N-FET und ein
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Nachhilfe Taktfrequenzen / Feuchtigkeitssensor AH31 von Sensirion
braucht man nur einen einzigen Widerstand und einen einzigen Kondensator. Außerdem gibt es z.B. den 74HC14 auch unter der Bezeichnung 74HC1G14 als Single Gate in winzigen 5-poligen SMD-Gehäusen
P.S.: Wegen der Dimensionierung mit dem 'HC14 siehe Seite 10 im Datenblatt: http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT1G14.pdf Für R werden Werte zwischen 10k und 100k akzeptabel sein.
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Photo Mos Relais ?
dolf schrieb im Beitrag #4760416: > der cd4093 beinhaltet das passende. Ich würde besser nen 74HC14 nehmen. Mit 5 Gattern parallel, sollte sich die 20mA LED ohne Transistor treiben lassen.
Peter D. schrieb im Beitrag #4760688: > Ich würde besser nen 74HC14 nehmen. kommt auf die stromaufnahme an. der 4093 zieht bei 5v nur wenige µa. außerdem hat der 4093 nen sehr weiten betriebsspannungsbereich. ne 6v batterie aus alkalischen aa zellen hält damit
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Verständnissfrage Digitialschaltung
sind ca. 5 m RJ45 Patchkabel. Versorgt wird die Schaltung mit 5V. Mir ist bewusst, dass der 74HC14 das Signal vom µC abgreift und invertiert und so auf TTL Level hoch zieht. Der zweite Inverter wandelt das Signal wieder zurück in die Ursprungsform. Aber wie sorgt der CH1_Ret Zweig für eine Störunempfindlichkeit
nichts, jedenfalls nichts definiertes, weil Leiterbahnen schon vergleichbare Kapazitäten haben und der HC14 auch schon eine Eingangskapazität von 3,5 pF aufweist. Eine GND-Verbindung über 2 kOhm hat keinen erkennbaren Zweck. Wer um alles in der Welt denkt sich so einen Quatsch aus? Übrigens wäre
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Schmitt Trigger Inverter Spielereien
Beim 74HC14 weichen sogar die einzelnen Triggerlevel der 6 Inverter auf dem gleichen Chip relativ stark voneinander ab.
wenig nervt ). Ich schätze, der Strom liegt im uA Bereich. Die Schaltung ist allerdings mit einem MM74HC14 aufgebaut. Ich habe noch einen Sensor On/Off Switch http://www.hobby-roboter.de/forum/viewtopic.php?f=5&t=150&p=581#p581 um den Ton umzuschalten.
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Vcc im Datenblatt - 2.0, 4.5, 6.0V - warum
Kleine Frage zu Datenblättern an Beispiel 74HC14 (Link): Warum werden als Referenz Vcc (z.B. Abschnitt Transfer Characteristics) so merkwürdige Spannungen wie 2.0, 4.5, 6.0V verwendet und nicht übliche 3.3, 5.0V?
Weil der 74HC14 im gesamten Bereich zwischen 2,0 und 6,0 Volt betrieben werden darf und nicht nur bei 3,3 und 5,0 Volt (Datenblatt S.1). Drei Punkte stellen die minimale Anzahl von Punkten dar, um einen nicht linearen
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4 Bit Zähler aus Flip-Flops
Logik-Familie gemeint. Wenn Du 4,5V hast, wahrscheinlich noch mit +/- Toleranzen, solltest Du 74HC14 nehmen. Die HC-Familie hat einen weiten Versorgungsspannungsbereich. Daher: richte Dich nach http://www.mikrocontroller.net/articles/Entprellung Dort ist die selbe Schaltung und auch mit Berechnung
Logik-Familie gemeint. > Wenn Du 4,5V hast, wahrscheinlich noch mit +/- Toleranzen, solltest Du > 74HC14 nehmen. Die HC-Familie hat einen weiten > Versorgungsspannungsbereich. > Daher: richte Dich nach > http://www.mikrocontroller.net/articles/Entprellung > Dort ist die selbe Schaltung und auch mit
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CD40110-Anzeige springt wie wild zwischen Ziffern hin und her
Entprell-Problem und würde gerne nochmals um eure Hilfe bitten. Ich habe mir jetzt die Datenblätter von 74HC14 (http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/150000-174999/150185-da-01-en-CMOS_IC_74HCT14_N_DIP14__TID.pdf) und CD40106 (https://www.conrad.de/de/logik-ic-inverter-texas-instruments-cd40106be-inverter
www.mikrocontroller.net/articles/Entprellung beschrieben, und habe Fragezeichen in den Augen. Die für den 74HC14 mit 2,0V und 2,3V angegeben Schwellenspannungen finde ich dort einfach nicht, habe aber auch keine Ahnung, wie ich das vernünftig ablesen soll. Ich denke mal, dass ich mit meinem 6V Spannung vermutlich
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Flipflop - mit einem Taster möglich?
| | | +---)----------------+ | + | | 74HC14 | Batterie +--|>o--10k--+--|>o--+---an/aus | - | | | | | | 1M | | | _ | | | +--o o--+ |
denn da was ran? http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/150000-174999/164232-da-01-en-74HC14.pdf Gruß Karsten
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Leitungstreiber für 2m Kabel (Schieberegisterkette)
Schmitt-Trigger wegen der Hysterese nicht >das Timing? Theoretisch ja, praktisch nein. Ein 74HC14 ist nur etwas langsamer als ein 74HC04. Hier spielt das keine Rolle. Ein 74HC04 hat bei 4,5V 9-17ns Durchlaufverzögerung Ein 74HC14 hat bei 4,5V 15-25ns Durchlaufverzögerung Die Anstiegszeiten
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Hilfe zu Schmitt-Trigger
Rechnung. Wenn deine Schwellen sowieso unkritisch sind, warum hast du dann nicht einfach einen HC14 genommen und das Eingangssignal auf passende 3.3V (oder etwas mehr) heruntergeteilt? Der hat eine Hysteres von ca. 0,8V, verträgt beliebige Flankensteilheit am Eingang. Es gibt ihn auch als SMD-Single-Gate
> Wenn deine Schwellen sowieso unkritisch sind, warum hast du dann nicht > einfach einen HC14 genommen und das Eingangssignal auf passende 3.3V > (oder etwas mehr) heruntergeteilt? gute Frage. Ich bin wie gesagt noch Elektronik-Neueinsteiger und habe den Tipp mit dem Komparator von einem
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IC's ab Stange defekt, möglich?
paar 100 pro Jahr), sind auf einmal 20 Stück gekommen, wo bei 2/3 von denen jeweils ein einfacher 74HC14 defekt war. Konnte die Spannungsversogrung anschliessen, und er funktionierte nicht. Der Rest der Platine (über 200 Bauteile, diverse andere IC's) funktioniert einwandfrei. Ist es denkbar das die
Kann auch mit gefälschten Bauteilen passieren. Bei einem HC14 zwar schwer vorstellbar, aber nachdem sogar 4ct-Mosfets gefälscht werden darf man auch da vorsichtig sein.
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Hex Inverter - Schmitt Trigger IC mit min. 12 mA
aber nicht für Grobmotoriker 641272 bei https://www.distrelec.de Einfach und preiswert -> 74HC14, gibts überall. MFG Falk
Falk Brunner schrieb im Beitrag #1800743: > Einfach und preiswert -> 74HC14, gibts überall. Sind die 20 mA für einen Ausgang? Der maximalen Verlustleistung nach, müsste es für einen Pin sein! Denn, ~20mA * 5V=~ 600mW. So steht das im Datenblatt! Trotzdem, dein erster
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Suche nach schnellem Mosfet
Vielleicht reicht schon ein Schmitt-Trigger-IC oder ein Bustreiber-IC aus der Digitaltechnik. (74HC14 fällt mir da ein, keine Ahnung, ob das hier eine günstige Wahl ist) Oder vielleicht mit diskreten Transistoren (Kombi PNP und NPN oder entsprechenden MOSFETs) eine Gegentaktendstufe zur Ansteuerung
nimmt man 200Hz und gut ist das. Da einen Gatetreiber zu setzen ist übertrieben. Höchstens einen 74HC14 lass ich mir noch einreden.
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JK Flip-Flop: Relais schaltet manchmal nicht!
Einfacher_Taster Aber beachte: Du brauchst den dort eingezeichneten Inverter mit Schmitt-Trigger-Eingang (HC14). Direkt auf den Clk-Eingang des 4027 darfst Du nicht gehen, da die Flanken dann zu langsam sind und neuen Ärger bereiten können. Geeignet wäre z.B. ein 4093 (der HC14 geht nur bis 6V). Gruß Dietrich
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Clock Signal einstellbar 18.2 Hz bis 65.5 kHz
Nciht so genau aber 18,2 Hz? Komisch. Mit viel Optimismus kann man 1:100 mit einem NE555 oder 74HC14 und einen Poti einstellen, darüberhinaus muss man wohl eher auf eine Bereichsumschaltung zurückgreifen. MfG Falk
Brunner schrieb im Beitrag #2562784: > Mit viel Optimismus kann man 1:100 > mit einem NE555 oder 74HC14 und einen Poti einstellen, Die sind für diese Anwendung ja auch völlig ungeeignet. Allein ein XR2206 schafft typ. 2000:1. Wenn die Linearität nicht so hoch sein muß, sollten auch 3000:1 machbar sein
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Weche Funktion hat der 2. OPV?
PWM-Signal auf 3.3V zu bringen, gibt es auch weitere Varianten: - ein Transistor mit nachgeschaltetem HC14 - ein CD4049UB als analoger Verstärker geschaltet mit nachgeschaltetem zweiten Gatter (es sind 6 drin). - schon genannt: ein Komparator Ein OPA ist jedenfalls das Element, an das ich zuletzt denken
auf 3.3V zu bringen, gibt es auch > weitere Varianten: > - ein Transistor mit nachgeschaltetem HC14 > - ein CD4049UB als analoger Verstärker geschaltet mit nachgeschaltetem > zweiten Gatter (es sind 6 drin). > - schon genannt: ein Komparator Axel S. schrieb im Beitrag #5576990: > Normalerweise
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[V] Diverse günstige Bauteile: EEPROM, Dioden, 74er, Spannungsregler,.
*IL388T* Optokoppler ein Eingang zwei Ausgänge SOP8, 300 Stück, Preis je Stück: 10 Cent *74HC14* (MM74HC14M) Hex Inverter mit Schitt-Trigger SOIC14, 120 Stück, Preis je Stück: 5 Cent *74LV123D* Dual retriggerable monostable multivibrator with reset SO16, 40 Stück, Preis je Stück: 5 Cent
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Astabile Kippsufe; erreichbare Frequenzen ?
dieser Schaltung: http://www.joggysite.de/Elektronik/Oszillatoren.html#einfach Mit einem 74HC14 aufgebaut, funktioniert das zwischen 2V und 6V Versorgung und kommt locker bis 10MHz. Die restlichen Gatter kannst du gleich als Puffer (Verstärker) dahinter schalten.
Axel S. schrieb im Beitrag #5572379: > 74HC14 Peter D. schrieb im Beitrag #5572411: > 74HC4046 Jens G. schrieb im Beitrag #5573043: > NE/SE564 Habe ich mir zugelegt... Danke für die Vorschläge :D Ich fummel mich da mal rein.
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TASTE Entprellen
zuverlässiger ist. Grundsätzlich würde ich auch die Entprellung mit RC-Glied und 4093 oder 74HC14 vorziehen, da diese gleichzeitig auch entstören (verzögern). Ein Monoflop dagegen triggert auch auf jeden kurzen Störimpuls. Peter
Grundsätzlich würde ich auch die Entprellung mit RC-Glied und 4093 oder 74HC14 vorziehen, da diese gleichzeitig auch entstören (verzögern). Ein Monoflop dagegen triggert auch auf jeden kurzen Störimpuls." Ein Monoflop nimmt jeden Prellpuls als weitere
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Lebensdauer elektrischer Komponenten
http://www.onsemi.com/PowerSolutions/product.do?id=BC847 -> reliability data -> FIT 1.1 MC74HC14A von ON Semiconductor http://www.onsemi.com/PowerSolutions/product.do?id=MC74HC14A -> reliability data -> FIT 2.1 Hier sieht man auch schön, warum Integration zu höherer Zuverlässigkeit führt:
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PIC16F1933: Interrupt triggert mehrfach; Flanke zu flach?
habe ich jetzt einen Schmitt-Trigger reingepfuscht (gehört eigentlich in Quick and Dirty), einen 74HC14, jetzt funktioniert's perfekt! Gruss Chregu
ich jetzt einen Schmitt-Trigger reingepfuscht (gehört > eigentlich in Quick and Dirty), einen 74HC14, jetzt funktioniert's > perfekt! Ahrg. Hätte ich mir mein Geschreibsel sparen können. Man sollte vor Abschicken des Beitrags auch mal F5 drücken :-(
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Probleme mit Spannungsbegrenzung mit Z-Diode
7.0V Daraus schliesse ich, dass der auch mit 3,3V laufen sollte. Später wird jedoch auf einen 74hc14 als smd zum Einsatz kommen... Angedacht sind etwa 50-100 kHz. Dass der Widerstand zu gering ist dachte ich schon, jedoch habe ich die befürchtung, dass 1k oder mehr das Signal stören könnten.
nicht nach den Maximum Ratings. Die geben an, ab wann er beschädigt wird. Wie schon gesagt: ein HC14 ist von 2-6V spezifiziert, aber auch nicht übersteuerungsfähig. Der richtige wäre z.B. ein 74LVC14, 1.65 ... 3.6V Versorgung und Eingangsspannungen absolut bis 5.5V. Mit einer normalen Diode vom Eingang
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Widerstände Dimensionieren bei Entprellschaltung
Artikel Entprellen. Jetzt ist die Frage wie ich die Widerstände dimensioniere, ich haben den MM74HC14 genommen. Vcc ist bei mir 5V, mein Kondensator hat 1uF kann ich dann die Widerstände so übernehmen?Wo muss ich da im Datenblatt suchen nach der Schwellspannung, hab da keine Ahnung wo ich da schauen
Danke für die schnelle Antwort. http://www.chipcatalog.com/Fairchild/MM74HC14N.htm Kann mir nur mal jemand dort sagen wo ich die Schwellspannung rauslesen muss?Sollte das auch erklären können!
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Kicad_RS485_Schmitt_trigger
liebe Mikrocontroller Community, ich habe ein Problem mit der Verbindung der MAX14783E und der SN74HC14N Schmitt Trigger. Hat eine von euch eine Idee wie das geht? Dafür wäre ich sehr dankbar. Liebe Grüße
schrieb im Beitrag #7235856: > ich habe ein Problem mit der Verbindung der MAX14783E und der SN74HC14N > Schmitt Trigger. Hat eine von euch eine Idee wie das geht? Was für ein Problem? Willst Du jetzt erklärt bekommen, wie man in KiCad Verbindungen zeichnet?!??
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Lüfter an Akku und Netzteil parallel betreiben
eingezeichnet hast, kann nur symbolisch gemeint sein. Ihm fehlt die Versorgungsspannung. Normale 74HC14 kann man nicht mit 12V betreiben. CD4093 gingen, haben aber sehr ungenaue Schaltschwellen und keine einstellbare Hysterese. Ich gehe davon aus, dass dein Schmitt-Trigger in Wirklichkeit eine ganze Schaltung
eingezeichnet hast, kann nur symbolisch > gemeint sein. Ihm fehlt die Versorgungsspannung. Normale 74HC14 kann man > nicht mit 12V betreiben. CD4093 gingen, haben aber sehr ungenaue > Schaltschwellen und keine einstellbare Hysterese. Ich gehe davon aus, > dass dein Schmitt-Trigger in Wirklichkeit
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Transistor soll ab 1V schalten
herausgefunden, dass die TTL-Platine bis zu 6V beim Pegeleingang >verträgt. Dann schalte einen 74HC14 doppelt in Reihe davor, der erkennt HIGH erst ab ~3,5V
diverse Dioden da und probiere das mal aus, genauso wie den Spannungsteiler odr den Schmitt-Trigger 74HC14. Müsste ich alles allerdings erst bestellen. Von einem Transistor haltet ihr nichts?
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Schaltung zum durchschalten ab 10MHz
Schmitt-Trigger Ausgang auf "Low" gehen, bei kleineren Frequenzen geht er auf "High". Der 74LS123 und der 74HC14 sind hier ziemlich am Anschlag. Ob die Schaltung bis 20MHz hinauf zuverlässig arbeitet, mußt du selbst testen. Eventuell den 74HC14 gegen einen 74AHC-Typ austauschen. Kai Klaas
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DCF77-Modul startet nicht sauber
etwas weiter vom Empfänger weg legen kann helfen. In meinem Fall verursachte mal ein Treiber 74HC14 auf dem DCF-Modul selbst die Störungen. Es war von den Entwicklern gut gemeint, ein kräftiges Pin-Signal zu liefern. Nach Abfönung des 74HC14 von der Platine klappte es. Das Signal des Dekoderbausteins
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MIDI: fehlerhafter Empfang
Mitte eine Probe, das kann schon zu unterschiedlichen Ergebnissen führen. Ein Schmitt-Trigger (74HC14 zB) dazwischen kann auch Wunder wirken.
die Idee wieder fallen gelassen. Ich könnte mir aber eine Kombination aus einem Schmitt-Trigger 74HC14 und einem 74HC05 bzw. 74LS05 vorstellen, mit der würde ich einerseits die Flanken bereinigen, andererseits das Signal in die ursprüngliche Lage "zurück-invertieren" und zugleich einen "open collector
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Logik-Bauteile - Die-Bilder
Hallo Richard, hast Du zufällig Bilder von 74HC14, 74HCT14 oder 74AC14? Die würden mich interessieren, weil es beim Schmitttrigger ein wenig auf die analogen Eigenschaften ankommt.
>Zwei Flip-Flops im SN7474S: Ein sehr schönes Foto. Bin schon auf den Die eines HC14 gespannt. Hier gibt's das Foto eines wohl eher alten RCA-40106: https://zeptobars.com/en/read/RCA-CD40106BF-Hex-Schmitt-Trigger-Inverters-CMOS
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Berührungssensorik mit Spannungsmessung durch µC
Widerstände in Reihe legst. Als Empfänger selber eignen sich z.B. CMOS Gatter sehr gut, wie z.B. ein 74HC14 mit seinen 6 Invertern. Da legst du die Eingänge über z.B. 1M-2M gegen Masse und schaltst noch ein paar nF parallel, um Störungen zu schlucken. In die Zuleitung einen 100k Widerstand und deine zentrale
es ESD-Dioden. > Als Empfänger selber eignen > sich z.B. CMOS Gatter sehr gut, wie z.B. ein 74HC14 mit seinen 6 > Invertern. Da legst du die Eingänge über z.B. 1M-2M gegen Masse und > schaltst noch ein paar nF parallel, um Störungen zu schlucken. In die > Zuleitung einen 100k Widerstand und deine
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Ultraschall-Streumessung zur Blasenerkennung in Kunststoff
es nur ein paar ppm sind. Hier würde vermutlich auch noch ein einfacher RC Oszillator (z.B. mit 74HC14) ausreichen. Eine Alternative wäre eine Brückenmessung: auf der einen Seite 2 Elektronden mit gegenphasigem Signal und z.B. 2 mm Abstand und 1 Empfängerelektrode gegenüber in der Mitte, so dass
Frage. Klingt jedenfalls alles dann doch eher nach Hochfrequenzkapazitätsmessung. das mit dem 74HC14-Oszillator sieht gut aus, hab mal 2 Stück davon bestellt. Der Plan ist, zwei solche Oszillatoren zu bauen, einer als Proben- der andere als Referenzoszillator und die Signale zu überlagern und dann
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Anfänger mit theoretischen Kenntnissen in der Digitaltechnik
gut zur Takterzeugung benutzen (benötigt > noch externe Bauteile). Kann man besser mit einem 74HC14 Schmitt-Trigger und einem Widerstand und einem Kondensator erledigen. Und das gleich 6 mal im Chip.
Wenn "automatisch": wie Helmut Lenzen schon sagte: Mit einem Schmitt-Trigger Inverter oder NAND (74HC14, 4093, ...) eine Schmitt-Trigger-Oszillator bauen. Gruß Dietrich
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Giess-o-mat mit AVR Version 2
Kann der Sensor mit anderen IC's auch bestückt werden? Habe im Moment keinen 74HC14D da.
Können die Inverter des 74HC14D auch gegen Digitaltransistoren ersetzt werden? Müssten doch 2 ausreichen.
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Torx Toslink Eingangsstörungen abghilfe ?
Spannungsteiler den Eingang eines Transistors beschaltet, Aua! Ein normaler Schmitt-Trigger ala 74HC14 wäre die deutlich bessere Wahl. Aber auch das ist ein Würg-Around. >Sicher gibt es noch elegantere Lösungen, für neiderfrequente >Übertragungen sollte man die Empfänger eben doch besser mit modulierten
Spannungsteiler den Eingang eines Transistors beschaltet, > > Aua! Ein normaler Schmitt-Trigger ala 74HC14 wäre die deutlich bessere > Wahl. Aber auch das ist ein Würg-Around. nicht ganz, da das Ausgangssignal zwischen +5V und den 1,2V (nach Pull-Up) hin und her schaltet, nützt mir kein Schmitt-Trigger
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Attiny 412 ext. Interrupt triggert ohne event
Kann es sein, dass VCC des HC14 nicht angeschlossen ist? Dann würde er nur über die Eingangschutzdioden über den Pull-Up des Tasters versorgt. Aber natürlich nur schwach. Das würde dann erklären warum die Eingänge so komisch aussehen, Sie beteiligen sich dann an der Phantomspeisung des HC14 wenn sie High-Pegel haben.
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SPI über Distanz (3,5m)
nicht mir einen brauchbaren Schmitt-Trigger >zusammenzubasteln. Den kauft man auch fertig! 74HC14!
Schmitt-Trigger an die Digitalen Potis zu geben war erfolgreich, verwendet den von Falk B. empfohlenen 74HC14. - RS422 Ansteuerung über RS422 war ebenfalls erfolgreich. Verwendet habe ich den SN75176BP von TI. - Thevenin-Terminierung: Diese Terminierung hat leider nichts geholfen. Signal scheint