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Unterscheid zwischen LM7812 und LM317
7812 = Feste Ausgangsspannung von 12 Volt LM317 = Regulierbare Ausgangsspannung
Thomas R. schrieb im Beitrag #5793184: > 7812 = Feste Ausgangsspannung von 12 Volt > LM317 = Regulierbare Ausgangsspannung Würde man den Thread ernst nehmen...der LM317 hat eine andere Anschlussbelegung.
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programmierte Spannungsänderung
Es gibt tatsächlich ein Datenblatt zum LM317. Und in diesem ist auch eine Schaltung abgebildet, mit der man genau das machen kann. https://www.google.de/search?q=datasheet+lm317&hl=de&btnG=Google+Suche Hier z.B. auf der ersten Seite: http
gibst du dann auf den GND vom LM317. Nichts anders macht das Poti in der Schaltung. Es hebt den Fusspunkt des LM317 an. Da kann man genauso gut einen OP anschliessen. Dessen Eingang wird dann wieder über eine PWM eingestellt.
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Spannungsregler 12 V
nur eine Art Steller. >Kondensatoren http://www.modding-faq.de/moddingfaq/lueftersteuerungen/lm317/lm317schematic.gif Also bei mir sehe ich die Kondensatoren. > Kompetenz der Seite Zunächst mal: Es ist NICHT meine Seite. Es ist nur eine Seite, die ich -mehr oder weniger zufällig- schnell
LM317 schrieb im Beitrag #3014263: > Laut Datenblatt sind die Kondensatoren optional. In dem hier verlinkten Datenblatt steht: "Ci is required when regulator is located an appreciable distance from power
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Filterkondensatoren an LM7805, LM317
/lm317-linear-power-supply-regulator-selector-15v3v45v5v6v9v-15a/ http://tech.juaneda.com/en/articles/lm317.html http://www.circuitdiagram.org/lm317-5a-variable-power-supply.html Ich selber löte da
kommt ja von Schlagen es muß also korrekterweise "Schlägereien" heißen. ...naja, Hauptsache mein LM317 erstickt nicht an den vielen Kondesatoren drumrum:-)
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Suche Ersatz für IC aus Step-Down Wandler
verbauen. Ich habe schonmal ein wenig gesucht, und bei Conrad einen DC/DC Wandler gefunden: LM 317 T (http://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/22754/STMICROELECTRONICS/LM317T.html) Nun stellt sich für mich die frage: Wie müsste die Schaltung für diesen IC aussehen, um aus 5V Eingangsspannung
LM317 linear <> Schaltregler mit 90% Effizienz. Mal angenommen die Eingangsspannung ist 5V: (5-1.8)*5A Verlustleistung beim Linearregler.
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Leerlaufspannung von Trafo zu hoch für LM317?
je 18V besorgt. Die wurden zusammengelegt, das müsste 36V geben. Damit komme ich ans Maximum des LM317 ran, und 36V müssten auch für alle Projekte reichen. Soweit, so gut. Jetzt liefert mir der Trafo im Leerlauf aber um die 60V. Das ist laut Datenblatt bei weitem zuviel für den LM317. Oder liege ich
> Jetzt liefert mir der Trafo im Leerlauf aber um die 60V. Du brauchst einen LM317HV. > Netzteil für den "allgemeinen Bastelbedarf Dir ist aber offensichtlich nicht klar, daß der LM317 nicht mal 200mA liefern wird, wenn die Spannung auf 1.2V bis 10V runtergedreht ist ? Siehe
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Konstantstromquelle mit LM317 wird gut warm - alles OK?
Hallo Leute, ich betreibe gerade fünf gelbe LEDs (U_f = 1.8V...2.5V) mit I = 25mA an 24V über eine LM317-Konstantstromquelle mit R = 50R 0.25W. Die Verlustleistung am LM317 ist dann ja P_diss = (24V + 5 * 1.8V - 1.25V) * 25mA = ca. 0.35W. Also gut, dachte ich mir, ich verwende einen LM317 im TO92-Gehäuse
ich baue den Zusatzwiderstand ein (danke Arno!), der dann die Hälfte verheizt, dann muss der arme LM317 die Last nicht alleine tragen. Gruß Jens
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Pt-100 auswertung
@Michael (Gast) Bist du sicher das deine Stromquelle mit LM317 bei 1mA Last sauber funktioniert ? Laut Datenblatt ist beim LM317 ein minimum Laststrom von ca. 3.5mA angegeben. Zwar ist diese Angabe bei einem Vi-VO = 40V gemacht aber auch bei kleineren Spannung
> Der LM317 hat einige Hersteller bzw. deren Chargen, wo Du mit 1 mA NICHT > hinkommst in der Konstantstromquellenschaltung. > > Wenn Du nicht lange probieren willst, nimm da also gleich eine andere > Schaltung
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LM317 Spannungsstabilisierung
Hallo, ich möchte mit einem LM317 meine Ausgangsspannung stabilisieren. Dafür verwende ich einen Spannungsteiler, und ein Pin des LM317 wird mit diesem verbunden. Nun stellts sich mir die Frage welche größe die Widerstände haben
an richtig > eingestellt - eben mit 1%ern. ...und wie berücksichtigst Du da die Toleranz des LM317?
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Welcher Ersatz zum LM317?
Mein Problem ist dass ich für meine Schaltung ein Layout für eine 7805 (verwechstelt mit LM317) designt habe ich aber einen LM317 einsetzen muss damit ich auf 3.3V komme. Das heisst ich kann keinen LM317 einlöten da der 7805 eine andere Pinbelegung hatte.
braucht ein neues Layout. >Das heisst ich kann keinen LM317 einlöten da der 7805 eine andere >Pinbelegung hatte. Ein Blick ins Datenblatt der ICs enthüllt - der LM317 funktioniert anders als ein 7805 - Die Pins sind eben darum auch anders in der Funktion
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32V Spannungsabfall bei LM317
Hallo Leute Ich versorge zusätzlich mit einem LM317 mehrere LEDs mit 30V Jetzt brauche ich aber eine zweite Konstantstromquelle für meinen µC 5V . Was ich möchte: Die 37V am Eingang des ersten LM317 (der für die Versorgung der LEDs ist ) möchte
schon wieder falsch. Du braucht einen SPANNUNGSregler. Aber 7805 oder LM317 machen hier keinen Unterschied, sind beides Linearregler und verkraften maximal 35V am Eingang (ok, LM317 37V zwischen-Ein-und Ausgang). Wenn man die Sache etwas sicherer machen will, schalte drei
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Widerstand in Spannung wandeln, einfache Schaltung
Aber den LM317L als Konstantstromquelle zu schalten, funktioniert prima.
#7853159: > Die 12V würde ich später aus einem LM7812 ziehen Wie hoch ist die Spannung davor? Ein LM317 als 52,6mA Konstantstomquelle verschaltet braucht mindestens 10+1,25+2,5= 13,75V Eingangsspannung für 0-10V am Geber. Fig.14 https://www.ti.com/lit/gpn/LM317
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Billiges Labornetzteil
2. LM317 der so beschaltet ist das er den Strom auf bis zu 1mA begrenzt.(10mA Grundlast als Widerstand gegeben) Zwischen 2. LM317 und Ausgang kommt ein 2. Multimeter das fest auf Stromstärke und mir den Strom
Fällt mir gerade noch ein: Umgekehrt könnte ein Schuh draus werden: LM317 Stromquelle -> LM317 Spannungsquelle -> Ausgang
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Einfaches Netzteil
notwendig, da der > Gleichstrom am Ausgang nur etwa 60% des Nennstrom des Trafos > betragen darf. Der LM317 hat aber keine einstellbare Strombe- > grenzung. Da müsste man den L200 nehmen. Hätte gedacht man kann eine Strombegrenzung mittels LM317 realisieren?! (Wie im hochgeladenen Bild) Aber natürlich
Der Widerstand beim LM317 gehört hinter Vout.. Leider falsch im Screenshot
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LM317 SMD aber klein, oder Alternative?
Wie wär's denn mit einem LM317LITP (https://www.mouser.de/Semiconductors/Integrated-Circuits-ICs/Power-Management-ICs/Voltage-Regulators-Voltage-Controllers/Linear-Voltage-Regulators/_/N-6j76q?P=1z0z7ptZ1yzrz1t&Keyword=lm317&FS=
Es gibt den LM317 auch in SOT-89. Das ist kleiner als SOT-223, hat aber ein Tab um Wärme abzuführen.
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Wie groß ist ungefähr der Innenwiderstand eines 2x12V 24VA-Trafos?
den Trafo bedeutet. Das Schaltbild habe ich für diesen Beitrag vereinfacht. Ich möchte bei dem LM317 bleiben.
am Ausgang des LM317 anschließen und hören ob es brummt.
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LED Dimming mit Stromspiegel und uC
sehe ich in dem "Faktor", der in meinem Experiment eher 1,26V ist und deine Annahme von 3V über dem LM317, die in meinem Experiment über dem LM317 inklusive der 68R abfallen. Noch mal vielen Dank, dass du mich auf die Vertauschung in meiner Ergebnistabelle gestoßen hast. Gruß Alexander
Wirkungsgrad gewünscht ist. Stromspiegel sind sicher *kein* Teil der Lösung. Und Stromquellen mit LM317 *auch* nicht (der LM317 braucht inclusive Meßwiderstand ca. so viel Spannung wie eine LED - der Wirkungsgrad wird miserabel). Tatsächlich bräuchte man einen Stromschaltregler, der die 1.8..3V aus
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PT100 Auswerten
Michael Köhler schrieb im Beitrag #3182946: > Man kann einiges über den LM317 sagen aber mit > Sicherheit nicht, dass er einen scheiß Temperaturgang hat. Ich hatte nicht behauptet dass es am LM317 liegt. 1% der Referenzspannung sind schon mal 12,5mV Drift, ein LP2985 z.B
Georg W. schrieb im Beitrag #3183007: > Ich hatte nicht behauptet dass es am LM317 liegt. Es las sich so. Denn im Satz vorher schriebst du ja: Georg W. schrieb im Beitrag #3182922: > Schon alleine die Stromquelle mit > einem LM317 zeigt deutlich, dass hier jemand schnell
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benötige Hilfe beim Bau einer Akkuladeschaltung
Borsty Bürste schrieb im Beitrag #3444354: > Ist die Schaltung grundlegend falsch Ja. Ein LM317 mit 100 Ohm (für 100mA) und Diode braucht doch auch Spannung, nämlich ca. 13.7V, bleiben von den 27.4V nur noch 13.7V übrig. Alles was nach dem auf 27.4V spannungsreglenden LM317 kommt, ist falsch
Ladergelung basiert auf der Annahme, daß die Akkupacks bei 27,6V voll sind. Wenn du nun auf (28V-Diode-LM317) regelst und einen definierten Ladezustand erwartest, funktioniert das nit. -- Wieviel Spannung bekommst du von deiner Versorgung? Ist die halbwegs konstant? Jeder LM317 vergrößert deinen Mindestabstand
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Schaltgeschwindigkeit BUZ73L => Spannung fällt zusammen
Augenkrämpfen mir deine Stromversorgung anschaue, ist da ein dicker Bug drin. Die Kondensatoren hinter dem LM317 liegen NICHT an Masse! Das kann nie und nimmer laufen! An ADJ gehört praktisch keine Kapazität dran. Ausserdem sit das alles arg grenzwertig, der LM317 braucht ca. 2V++ Dropout Spannung, also Differenz
= 4.25W Du siehst den Grund, wieso ich den LM317 an 5V angeschlossen habe? Ausserdem laut Datenblatt sind die Maximum Ratings so definiert: > Input Output Difference +40V, -0.3V
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LM317-Netzteil, höherer Strom per LM 195
: > Im Datenblatt zum LM395 finde ich nur eine Spannungsrgelung mit OP und > LM395 - keine mit LM317 oder 3 Chips parallel. Aber im TI/NS Datasheet vom LM317 mit 3x LM395 parallel.
> Im Datenblatt zum LM395 finde ich nur eine Spannungsrgelung mit OP und > LM395 - keine mit LM317 oder 3 Chips parallel. nein, diese Schaltung ist im LM317-Datenblatt, Seite 7 unten, aufgeführt
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L200 Abkündigung >> Alternative?
Olaf schrieb im Beitrag #6446752: > Irgendwie reicht doch immer der LM317 aus. Ihm fehlt eben die Möglichkeit, den Strom zu begrenzen. Da sollte man doch eher den LM317 statt des L200 abkündigen.
#6446785: > Ihm fehlt eben die Möglichkeit, den Strom zu begrenzen. Da sollte > man doch eher den LM317 statt des L200 abkündigen. Hi, den nehm ich: sieht aus wie der LM317 ciao gustav
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Keithley 3706 DMM AC Messung
Du musst auch berücksichtigen dass ein LM317 nicht unendlich schnell ist. Er benötigt Zeit um den Strom einzustellen. Dabei werden auch Spikes entstehen.
macht keine Probleme mMn. Ansonsten wäre das Off-Phase-flattern auch vorhanden, wenn die LED zwischen LM317 und Drain sitzen würde oder? @Jörg Ozi Bild im Anhang, LED zwischen LM317 und Drain.
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LM317-Regler
Hallo zusammen, > ich habe ein Problem , und zwar ich habe eine meine Layout gemacht mit > eine LM317 .wo ich ein Spannung von 5v am EIngang habe und möchte 3,3v > am Ausgang habe. Wenn Du mal in das Datenblatt des LM317 schaust, siehst Du das es NICHT funktioniert unter Last. Denn Du hast nur
auf jede Platime für TO220. Bleibt nun nur noch die Suche nach einem Ersatz für den ungeeigneten LM317 mit gleicher Anschlussbelegung wie LD1117/LT1086, achte auf den grösseren Ausgangskondensator.
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LM317 Spannungsregler
Danke Raimond. Ich habe mal das Datenblatt des LM317 in den Anhang gepackt. Ist die Schaltung Figure 1 in Ordnung oder sollte ich lieber die von Pollin nehmen ? Ich glaube die Schaltung Figure 1 ist nur für Gleichspannungen geeignet und kann sogar Output
Hallo, irgendwie interessant, das Ganze... ;) Der LM317 ist ein Gleichspannungsregler wie auch alle anderen üblichen ICs dieser Art. Wo die Gleichspannung herkommt, ist dem sowas von egal, solnage der Eingangsspannungsbereich eingehalten wird und die Spannungsquelle
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Stromquelle zum experimentieren
http://www.dieelektronikerseite.de/Elements/LM317%20-%20Welche%20Spannung%20darf%20es%20sein.htm
man Strom raus entnehmen kann". Ach ja. 50V und 1A geht nicht mit einem LM317. Denn um 50V rauszubekom- men, mußt du vorne wenigstens 55V reinstecken. Dann kannst du aber die Ausgangsspannung nicht unter 15V stellen, weil du sonst den Grenzwert für die Spannung über dem LM317
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Netzteil Projekt
Was sagt ihr zu meinen 1. Eagle arbeiten? Sehr schlimm? ;) Grüße Sebastian Edit: Der LM317 schafft gerade mal 1 Ampere - also sind die beworbenen 1,5A totaler Beschiss oder?
>Also der LM317T hat laut Datenblatt bei mir eine andere Belegung. Häää 1. Pin is ADJ 2. Pin is Ausgang 3. Pin is Eingang Sagen sowohl Symbol als auch Gehäusezeichnung.
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SIM800L will nicht
schrieb im Beitrag #6804051: > Können wir jetzt weiterreden? Erst wenn du gezeigt hast wie du den LM317 beschaltet hast. Prosa-Schaltplan gilt nicht!
drei Dinge: - Wenn man die hohe Stromaufnahme (Peak) des Moduls betrachtet ist vieleicht der LM317 zu schwach? - Der dicke Elko (man kennt ja seine Kapazität nicht, Schaltplan wäre hilfreich gewesen) am Ausgang des LM317 (nicht am Eingang des Moduls) ist möglicherweise ungünstig da er die Regel
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Trafos parallel schalten
Beitrag richtig ist. Es ist doch nicht so, dass am Spannungsregler 100W abfallen. Beispiel: LM317 im TO3! Er reguliert lediglich die Spannung.
Der LM317HV kann bis zu 60V regeln. Das ändert ja wohl was an der Verlustleistung (Spannungsregler auf 35V einstellen und 36V reinführen). Wo siehst Du das Problem, Peter?
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12V Batterie aus unbekannter Spannung von Solarzellen laden
Ja, der PB137, das ist quasi ein fest eingestellter LM317 für 13,7 Volt (1.5A). Mit dem LM317 wären die 2 zusätzliuchen Widerstände nötig mit R1=240 und R2=2400 Ohm. http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/lm317/lm317.html Gruss
am Eingang des Ladereglers - hier z.B. durch das Solarpanel - einen Kurzschluss, dann führt in das LM317 "von hinten", also vom Akku her, ein 50 Ohm Widerstand. Laut Datenblatt muss der LM317 durch zusätzliche Beschaltung geschützt werden, wenn auf der Nutzerseite eine Kapazität von mehr als 10 µF liegt
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LM338 Netzeil mit Strombegrenzung haut nicht hin
das noch nie richtig > funktioniert hat. Kein Wunder. > Ich hatte den Schaltplan von einer LM317 Schaltung > abgeleitet. In einigen LM317 Datenblättern gibt es eine Applikatonsschaltung, mit der man mit einem IC auch zusätzlich eine Strombegrenzung z.B. zum Akkuladen bekommen kann. Grundsätzlich
Thomson ist der output range mit > 0-25V und 0- 1,2A angegeben allerdings bezieht sich das ja auf die LM317 > Variante. Wird sich das durch den Einsatz der LM338 ändern? Kaum. Die Ref.-Spannung ist so gut wie identisch (min., typ. und max. Wert liegen beim LM338 nur 10mV unter dem vom LM317) und selbst
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Steckernetzteil umstricken und glätten
die Schaltung mit einem LM317 aussehen sollte oder 78L33 unter Angabe der Widerstände und wohin die gehören. Nochmals danke für alles Bisherige. Liebe Grüße Paolo
bei ... 5,8 V? Der 78L33 ist ein Festspannungsregler, Ausgang 3,3V (bei entspr. V(in)). Den LM317 kann man auch auf andere V(out) einstellen (s. Datenblatt).
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5V Spannungsregler auf 5,3V bringen
Oder einfach ein LM317 oder ähnlich und zwei Widerstände... Warum denn einfach, wenn es kompliziert und unzuverlässig geht?
Regler. Kanonischer Typ und von den Parametern weitgehend in Übereinstimmung mit dem 7805 ist der LM317. Eine Lösung mit 7805 nimmt man vielleicht für eine Bastelei am Wochenende in Kauf (weil man keinen LM317 in der Schublade hat). Aber ansonsten ist es Pfusch.
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Fragen zu Bastelei mit LM317, 2n3771 und Controller
Ladegerät für Bleiakkus > 30Ah zu bauen. Das Einstellen der Spannung und des Stroms mit Poti am LM317 funktioniert ohne Probleme, nur hab ich da noch ein paar Fragen. Zur Schaltung: Der Teil mit dem OP vor dem LM317 kommt vom Schaltplan zum STK500 und den habe ich etwas verändert. Der "Leistungsteil
momentan noch ein Poti als Spannungsteiler, 0V bis 5V. Dieses Signal geht über einen LM358 OP an den LM317. Wie ihr im Schaltplan seht, habe ich einen 680Ohm/1W Widerstand gegen Masse nach dem LM317 eingebaut (R1), da sonst die Spannung sehr flatterte. Habe zwar kein Oszi, aber das Multimeter ging +-
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LM317T regelt Spannung nicht runter
Ist der LM317T "richtig" herum eingesetzt?
sorgen, falls man den LM317 nimmt.
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LEDs und LM317
10.8V realistischer), am 150 Ohm Widerstand fallen 2.6V bei 17,5mA ab, am Widerstand/Poti des LM317 nochmal 1.25V und der LM317 braucht 2.5V für sich, macht 15.65 was schon knapp über den 15V legt, die sid also das absolute Minimum, nur zu erreichen wenn man das drop out Diaramm des LM317 bei
den Ausgang des ICs und GND So ? (Nix GND, sondern LEDs). +-----+ +--500R--+ +15V --|LM317|--+ +--|>|--|>|--|>|--150R-- +-----+ +--Poti--+ | | +---------+ Dummerweise muß man dazu den 5R1 erhöhen, z.B. auf 500R wenn man auf 1% runterregeln
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LM317! mal wieder
Der LM317 braucht einen Minimalstrom am Ausgang (>= 5mA). Das sollte der Spannungsteiler übernehmen: Für R1 wird meistens 270 Ohm genommen.
richten sondern als Verpolungsschutz. Zu R1-3 ja stimmt der ist einwenig sehr gross! Im Datenblatt des LM317 wird 240 empfohlen. WIe Georg es gesagt hat.
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Nochmal LM 317
Hallo Kollegen, mit ´nem LM317 kann man eine schöne Stromquelle bauen, nur einen Widerstand hinzufügen. Ein ´kleines´ Problemchen: Der Spannungsfall beträgt 3...3,5 Volt. Meine Frage jetzt an euch: kennt jemand von euch etwas
Evert D. schrieb im Beitrag #6795685: > mit ´nem LM317 kann man eine schöne Stromquelle bauen, Um wieviel Strom gehts denn?
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USB als Spannungsquelle :-( Katastrophe : viel Rauschen
sorry aber ich habe mit dem LM317 richtig 1mA gekriegt habe sogar gemessen. also der LM317 funktioniert anwandfrei. Also der PT100 braucht n konstanten Strom. habe versucht mit einem Batterie das ding zu versorgen und es funktioniert
>sorry aber ich habe mit dem LM317 richtig 1mA gekriegt habe sogar >gemessen. also der LM317 funktioniert anwandfrei. Nein, tut er nicht, und wenn du so weiter machst, kommst du nie auf einen grünen Zweig. Elektronik ist ein Spiel
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LED-Bremslicht/Rücklicht
für Bremse 80% der LED's. Direkt parallel kann man LED's nicht sinnvoll schalten. Entweder ein LM317 pro Strang und Funktion oder in Reihe zu einem LM317 pro Funktion noch einen kleinen R für jeden Strang als Toleranzausgleich. Robert
. Den meinte ich Ich werd mir mal das Datenbatt vom LM317 durch lesen. Danke erstmal Reiner
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Tachosignal bei PC-Lüftern
In meinem Fall wären es "nur" 0,5W. Ich frage mich gerade, ob man ggf. auch einen LM317LZ nehmen könnte...
kleine Kerl ausreicht. Hast Du nicht einen alten Satellitenempfän- ger herumliegen? Da sind oft LM317 drin für die Spannungsumschaltung des LNB. MfG Paul
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Widerstand im Milliohm-Bereich messen
Widerstandsmessung#Messung_kleiner_Widerstände http://en.wikipedia.org/wiki/NE555 http://en.wikipedia.org/wiki/LM317 http://de.wikipedia.org/wiki/Operationsverst%C3%A4rker http://de.wikipedia.org/wiki/Sample-and-Hold-Schaltung
>Anscheinend kann der LM317 gar nicht unter seiner Referenzspannung von >1.25 V betrieben werden, das bedeutet wohl, dass ich eine andere >Stromquelle brauche. Öhm, wolltest den LM317 nicht als Stromquelle betreiben? Dann
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48V Spannung regeln
kurzschlussfest sein muss, beträgt ja die Spannung über dem Regler nur (2...22) V, damit sollte ein LM317 doch wieder klar kommen.
LM317 kurzschlussfest: http://www.national.com/an/LB/LB-47.pdf
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Einfache Bleiakku Ladeschaltung
> Naja, das ist doch im Grunde das selbe Prinzip, > ob ich nun einen LM78xx oder LM317 nehme. Nicht ganz, sonst hätte man ja nicht den LM317 erfinden müssen. Der LM317 achtet darauf, daß über den ADJ-Anschluss möglichst wenig Strom fliesst, der 78xx hingegen leitet darüber alles
geringer ist dein Einbruch. Das ist aber trotzdem eine Krücke. Nimm, wie schon gesagt, einen LM317.
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Stromunabhängige Spannungsquelle
Hallo Matthias, wenn es nix kosten darf, dann nimm einen LM317. https://www.reichelt.de/ICs-LM-10-LM-999/LM-317-TO-92/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=5464&ARTICLE=10457&OFFSET=75& Datenblatt http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317.pdf Bauanleitung http
Solang Matthias keine genaueren Angaben zu Toleranzen macht, gehe ich erst einmal davon aus, dass ein LM317 genügt. mfg klaus
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Wird bei diesem 7812er eine Rückwärtsdiode benötigt?
Warum NPN? Gute Frage! Wo unterscheiden sich LM317 und 78xx eigentlich außer dem integrierten Spannungsteiler für das Spannungssensing am Ausgang?
Abdul K. schrieb im Beitrag #5276453: > Wo unterscheiden sich LM317 und 78xx eigentlich außer dem integrierten > Spannungsteiler für das Spannungssensing am Ausgang? Der LM317 ist ein floatender Regler - er hat (und braucht) keinen GND-Anschluß. Allerdings hat
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Schutzschaltung für 2-Pin 2-Farb LED
LEDs begrenzen ihre Spannung selber, du musst nur den Strom begrenzen. Das tust du, mit dem LM317HV, auf berechnete 10mA. Du hast allerdings übersehen, dass den LM317HV knapp ist wenn man mit 58V rein geht, der könnte schon mal kaputt gehen. Dann gehen deine LED in Folge vielleicht auch kaputt
, die die LEDs schützt. Wirf den ganzen uberflüssigen Brückengleichrichter, LM317, Z-Dioden Müll raus. Spart nicht nur Held und Aufwand, sondern macht die Schaltung robuster. Zumal der LM317 nicht unbedingt auf die berechneten 10mA limitiert, schliesslich hat er um 3.5mA Eingenverbrauch
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LM317 Fragen
10T7qcen8AAAIAABvmwDk9bd1368d03f4f97a96436e3bea3923bd Ich vermute mal, dass ich ein falsches Bauteil (LM317L statt LM317T) einsetze...
Der LM317 kann nur bis 100mA. Siehe Datenblatt.
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Hochvoltspannungsregler
? @ alle: Schaltung so OK? Kann nicht testen, habe keinen MOSFET hier / Habe in LTspice keinen LM317 gefunden.
Habe in LTspice keinen LM317 gefunden. @Lötknecht (Gast) Nimmste halt den LT1086. Ist das gleiche.
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Messschaltung
wenn ich nicht weiß was hinter dem LM317 rauskommt. Wär schön wenn jemand einen Tipp für mich hätte. thx Joe
Du auch so im Datenblatt, würde ich daher nicht als unüblich bezeichnen. Wichtig ist auch den LM317L nicht durch einen LM317 zu ersetzen, der braucht nämlich einen wesentlich höheren Mindeststrom (10mA) zum arbeiten. Sehr oft sieht man in einfachen Experimentiernetzteilen 2 * LM317 hintereinander