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Kranke Idee oder interessantes Thema?
zu jeweils 3 um 120° verschobenen Sinuskurven umzuwandeln und diese dann über jeweils einen OPV (TDA2030) mit entsprechend Leistung zu versehen? gruß
als PWM verwendet, nur noch als Taktgeber (einfacher Oszillator einstellbarer Frequenz). Ein TDA2030 kommt bei 0V/12V Versorgung mit dem Ausgang nicht ganz an 0V/12V, daher wird der Sinus an den Spitzen gekappt. Ich glaube ausserdem, daß der TDA2030 nicht unity gain stabil ist, also nicht als Spannungsfolger
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Digitale Lautstärkeregelung mit atmega8?
gegen > Masse geschaltet werden. Geht nur, wenn der ATMEGA dieselbe Betriebsspannung wie der TDA2030 benutzt. Fällt also aus. Würde auch ziemlich rumsen beim Umschalten. Schau Dir mal den PGA2311 an oder auch den PGA2310. Alternative wäre ein Fotowiderstand und eine diesen beleuchtende LED, die der
Ballhause schrieb im Beitrag #2335184: > Geht nur, wenn der ATMEGA dieselbe Betriebsspannung wie der TDA2030 > benutzt. Fällt also aus. Würde auch ziemlich rumsen beim Umschalten. > Schau Dir mal den PGA2311 an oder auch den PGA2310. Alternative wäre ein > Fotowiderstand und eine diesen beleuchtende LED
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Leistungsverstärker
Lautsprecherschutzschaltung brauchst Du dort nicht totlegen, da keine vorhanden. Er enthält 2 ICs TDA2030. Von der Endstufenplatine müsstest Du die beiden Drähte zum Vorverstärker abkneifen und als Eingänge verwenden. Zur Kontolle: sie führen auf Pin1 des ICs. Beachten musst Du noch, das der TDA 2030
nicht in frage leider, aber danke ! Brückenbetrieb hat dieser Verstärker nicht. Es sind zwei TDA2030 für Stereo mit +-12V-Versorgung drin (kein Ausgangselko). Der Vorteil dieses Fertigverstärkers wäre, das Du schon vorm Kauf weisst, was drin ist. Leider verträgt der TDA 2030 nur +-18V. Vielleicht
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TDA2030 ersatz
meinen Eigenbau-Schrott-Gitarrenverstärker, den ich gerade baue, hatte ich eigentlich vor, zwei TDA2030 im Brückenbetrieb für die Lautsprechercombo zu benutzen. Jetzt klingen allerdings die 2x3W-Lautsprecher aus dem alten Kofferradio zu flach. Daher habe ich bei Pollin einen 100W-Langhublautsprecher
rechnerisch nötig. - Der Kühlkörper sollte überdimensioniert sein - Kurzschlußfest (bei Brücken TDA-2030 nicht gegeben) - Übertemperaturabschaltung (interner SOAR-Schutz des TDA 2030) - mechanisch stabil (Abreißen von Bauteilen durch Sturz-> Festkleben oder Schrauben von Elkos, Transitoren) Ein
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Verstärker mit OPV
o. g. OPV ist für Anwendungen weit über den HiFi-Standard bekannt. Auch Application notes zum TDA2030 zeigen solche Schaltungen. Allerdings ist seine Qualität nicht so berühmt (HiFi).
Hier noch ein Link: http://www.eleccircuit.com/30w-amp-otl-by-tda2030-transistor/
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A2030 Platine und Fragen Eagle
IC keinen Masseanschluß. Die Schaltung habe ich nach der falschen Schaltung aus dem Datenblatt TDA 2030 geändert. X5-2 ist das Übergabesignal zum zweiten IC. 15 Stück vom A2030 habe ich. Frank
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TDA2030 als Verstärker für PWM
Der TDA2030 läuft nicht mit 5 V. Es fehlt der Auskoppelelko. Es fehlt der Gleichspannungsarbeitspunkt. Die Verstärkung muß >3 sein damit er nicht schwingt.
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Op-Amp als spannungsgesteuerte Stromquelle
Wenn Du mit dem Aussteuerbereich leben kannst - TDA2030 z.B. Oder halt mit dem (relativ beliebigen) OPV einen Transistor ansteuern wie üblicherweise.
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Drehzahlregelung für kleinen Sychronmotor
-200Hz durchstimmbaren Sinusgenerator (XR2206?), schalte daren einen Audioverstärker, so was wie TDA2030, und dahinter einen Trafo 12V auf 230V an den der Motor kommt.
200Hz durchstimmbaren Sinusgenerator > (XR2206?), schalte daren einen Audioverstärker, so was wie TDA2030, und > dahinter einen Trafo 12V auf 230V an den der Motor kommt. Okay, werde am Wochenende beginnen die Schaltung zu zeichnen. Und werde diese dann auch hier mal posten. Um eure Meinungen zu hören
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Leistungsoperationsverstärker Gesucht
TDA2005 TDA2030 Leistungs-OPVs, ursprüngl. für Audio max. 3.5A billig
Und die Kompatibilität TDA2030/A2030 & L165/B165 ist ja auch offiziell.
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Mischpult mit fünf Ausgängen
es 5 aktive Boxenpaare ein zusetzten (Leistung 2X5W sinius). Diese habe ich bereits Schaltung TDA2030. Mein eigentliches Problem ist das Mischpult mit einem USB- und Mikropfoneingang sowie 5 separate gesteuerte Ausgänge. Mein Ansatz ist die Schaltung des TDA1524 fünf mal aufgebaut, aber wie kann
eine anständige tanzbare Beschallung reichen, sei > mal dahingestellt. Naja, 14W bringt der TDA2030 nach Datenblatt schon. :-) Gruss Harald
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120dB SNR Endstufe
kompliziert im Aufbau ) teils Endstufenics eingesetzt. Ich meine jetzt nicht die Sanken Dinger oder die TDA2030 und Konsorten. Es sind Leistungsoperationsverstärker . Frage mich jetzt nicht wie die heisen. Sie sehen aus wie 2N3055 mit 8 oder 9 Anschlüsse. Ralph Berres
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Ersatz für TDA2003 - NF-Verstärker 6W
Sind die TDA2030 und TDA2040 Baugleich zu dem TDA2003 ? Die beiden Typen wurden oft in einfache Kompaktanlagen verbaut. Meist mit eine Leistungsangabe von 18 Watt. Der TDA2003 wurde oft als NF Verstärker und
TDA2030 ist halt bei 12V an der unteren Grenze, viel Spannungsverlust, keinen Shutdown und ziemlich viel Ruhestrom. Ich hab auch noch 2 A210K rumliegen, bißchen verbogene Beinchen, und irgendwo gibt sicher
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Bleiakku Laden
Ich will mir einen kleinen Tragbaren Aktivlautsprecher (TDA2030 oder TDA1554) bauen. Die Schaltung soll von einem ins Gehäuse eingebauten Bleiakku geladen werden. Ich suche eine Schaltung mit der es möglich ist den Bleiakku zu laden, das Netzteil beliebig lange
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Drehstromwechselrichter aus 48 Volt
(Spitze-Spitze), eher so von 2.5V bis 45.5V, also 43Vpp. Geeignet sind z.B. Audioendstufen wie TDA2030, und das kann man dann hochtransformieren, weil die für komplexe Lasten geeignet sind und auch rücktransformierten Blindstrom verkraften. Aber viel Leistung gibt das auf diese Art nicht. Wenn man
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Wechselspannungsmessbrücke - woher Wechselspannung?
eine Verwendung eines etwas leistungsstärkeren OPVs könnte die Schaltung weiter vereinfachen. Der TDA 2030 z.B. wurde sogar in spezieller Sortierung als OPV verkauft. Allerdings benötigt dieser ohne zusätzliche Kompensation eine Mindest- Verstärkung von 10. Ähnliche Probleme könnten auch andere ICs
Verwendung eines etwas leistungsstärkeren OPVs > könnte die Schaltung weiter vereinfachen. Der TDA 2030 z.B. > wurde sogar in spezieller Sortierung als OPV verkauft. Naja. Der TL072 ist spottbillig und 2 Transistoren kosten auch nicht die Welt. Kann man sich jetzt drum streiten. > Allerdings
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Kleiner Verstärker - Komponenten OK?
Nimm doch irgend son TDA2030-dingens, von der Beschaltung her sind die auch nicht anders als ein OP
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- + Verstärker für Funktionsgenerator
eher nicht, sondern die übliche Klasse AB, als ein IC. Ein paar Möglichkeiten: L165 , LM4700, TDA2030, TDA2050 Die Leistung wird weitgehend durch die Spannung festgelegt, mit +-12 V bekommt man kaum 20 W (an 4 Ohm). Für 1 Hz untere Grenzfrequenz braucht man die +- Spannung, oder alternativ ein
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Was spricht dagegen, ein Audioverstärker-IC als Endstufe in einem Wechselrichter zu verwenden?
Ich hatte mal einen solchen Kollegen mit 2 Stück A2030 (TDA2030) als Brücke aufgebaut. Der Eine war der Wien-Brücken Oszillator un der Andere die Phasenumkehrstufe. Dazwischen hing ein Heiztrafo (12,6 Volt) mit seiner (normalerweise) Sekundärwicklung. Auf
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Erfahrungen mit STK Modulen
würde dieser Baustein auch reizen, da er vermutlich besser ist, als der von mir z.Z. benutzte TDA 2030. Gruss Harald
für 1,95 EUR angeboten. Passt ja. > vermutlich besser ist, als der von mir z.Z. benutzte TDA 2030. Das auf jeden Fall, sogar dieser eher schlechte.
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Netzteil mit TDA2052?
interne Wärmeverteilung auf dem Chip. Die einzige Ausnahme (die mir auf die schnelle einfällt) ist der TDA2030.
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Soundmodul selbstbau mit den avrs
Welchen IC und Lautsprecher könnte ich dafür verwenden? Hier noch ein > paar Eckdaten: z.B. TDA2030. evtl. als Brücke (Schaltung im Datenblatt) (LM3886 benötigt mindestens 20V) Gruß Jobst
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Audioverstärker-IC als AM Empfänger Komisches Phänomen!
schrieb im Beitrag #1981426: > Verwendetes IC: TBA820M Kein Wunder. Das IC ist Schrott. Nimm einen TDA2030 oder gleich 2 für Stereo. Alternativ einen CS4525. Die klingen dann schon angenehmer, natürlich nur auf vernünftigen Boxen... Gegen die Stimmen aus dem Äther helfen ein sauberes Layout und geschirmte
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Stereo Sound per Hardware auf 5.1 hochmischen
Moin Leute, mir fällt da spontan der TDA2040 und TDA2030A(V) ein. 8x TDA2040 und 2x TDA2030A für zusammen ca. 10 Euronen. Mit den Teilen allein ist es aber nicht getan und digitalisiert hat man damit auch nichts. Aber ein guter Anfang von einem Stereokanal
Andreas G. schrieb im Beitrag #1968291: > Moin Leute, > > mir fällt da spontan der TDA2040 und TDA2030A(V) ein. > 8x TDA2040 und 2x TDA2030A für zusammen ca. 10 Euronen. > Mit den Teilen allein ist es aber nicht getan und digitalisiert hat man > damit auch nichts. > Aber ein guter Anfang von einem
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Verstärker mit Strombegrenzung
Nin, der L165 ist nicht kompatibel zum LM675, sondern zum TDA2030 bzw. B165, und etwas schächer als der LM675. LM1875 geht noch. Alle diese OpAmps müssen als Verstärker betrieben werden, nicht als Buffer (Verstärkung=1) weil sie da nicht stabil wären
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Gegentaktendstufe mit OpAmp
meinerseits vor etlichen Jahren): http://www.audiofanatic.it/Schemi/Tipo/Stato_solido/chip/pic_chip/TDA_2030_BD711_712.jpg Verbindung TDA2030 Pin 4 zu den Kollektoren auftrennen, und 10Ohm dort längst rein. Zusätzlich von Pin 4 10Ohm quer nach Masse. Die Basiswiderstände waren aber 2,2Ohm bei mir.
unterstützt wird (was ein "höherer Strom" ist, hängt natürlich vom OPV ab (ob LeistungsOPV wie der TDA2030, oder nicht)).
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Crossfader für Mischpult
Wenn du schon kräftige +/- 18V zur Verfügung hast, schau dir mal den TDA2040 an (für den beliebten TDA2030 sind 18V schon grenzwertig): http://www.reichelt.de/?;ACTION=7;LA=28;OPEN=0;INDEX=0;FILENAME=A200%252FTDA2040%2523STM.pdf;SID=157l3QeKwQAQ8AAFGgGS4ee7dbc8784259e432a2d48e11f3d8166 Im Datenblatt
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Peltierelement und H-brücke
Du kannst auch einen/zwei TDA2030(L165) dafür missbrauchen. Vorteil... billig (ca. 50ct/stück). Oder einen L298 (2 Euro). Jener ist normal für Ansteuerung von Schrittmotoren gedacht ist, geht aber auch für andere sachen. Das sind
Wie würde das denn über den TDA2030 funktionieren? Das ist doch ein HIFI-Verstärker.
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ganz dumme frage.
vieleicht auch durch ein 128*64 ersetzen?? (ks 0108)wegen der besseren sichtbarkeit... und als endstufe TDA2030 x2. aber erstmal der Decoder und dann sie software... ich werd da erstma weiterlesen - dank erstma für euren Rat mfg Peter
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4x55W Class H Audioverstaerker, Conrad
gefiel die geringe Schwingneigung und das einfache Design der Schaltung. Bei Rückerinnerung an TDA2030 etc. wird mir eher schwindelig. Gruss Klaus
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könnt ihr mir einen Hybridverstärker von pollin empfehlen.
empfänglich man für Mißtöne ist - und das ist man je nach Empfindlichkeit selten. Also nimm irgendwas - TDA2030 macht um die 15-20W, ohne Hybrid zu sein. Ansonsten einfach mal die Herstellerseiten durchforsten - da gibt's vieles oberhalb 20W.
Jens G. schrieb im Beitrag #1870872: > Also nimm irgendwas - TDA2030 macht um die 15-20W, ohne Hybrid zu sein. > Ansonsten einfach mal die Herstellerseiten durchforsten - da gibt's > vieles oberhalb 20W. 2 Stück TDA2030 in Brückenschaltung schaffen locker 30 Watt
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LTspice opamp Einbinden Problem
Ich würde in der *.mod die Zeilen korrigieren in: .SUBCKT TDA2030 3 2 7 4 6 * 3 2 7 4 6 * +in -in Vcc Vee out Da ist es imho übersichtlicher und bleibt quasi kompatibel zu den OPAs. Aber, auch die andere Variante ist möglich. Was ist dir sympathischer?
Grundsätzlich funktioniert das Modell des TDA2030 jetzt. Aber es kann nicht vom TDA2030 sein. Laut Datenblatt liegt der max. Ausgangsstrom bei 3,5A. Belastet man aber den opamp in LTspice mit mehr als ca. 50mA ist die Ausgangsspannung stark
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bipolare elkos
spezifizieren das sogar). Ist schließlich der Normalfall, und andere Datenblätter wie z.B. für den alten TDA2030 scheinen da wohl auch kein Problem zu sehen bei symmmetrischer Betriebsspannung in Zusammenhang mit Elkos am Eingang.
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Elektronik Lager und die vielen Kisten (Verwaltung)
legen. z.B. ich habe nur einen Typ "Operationsverstärker" und da kommen alle OPV's rein, auch ein TDA2030, der ein Audio-OPV ist. Damit ist es einerseits leichter den zuzuordnen anderseits findet man mit Filtern wirklich alle Varianten. (Oder der ADUM1201 läuft auch unter "Opto/Optokoppler" obwohl der
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Leistungsverstärker inkl. OPV-Schaltung
Diese Dioden wurden mal in einer Applikation zum TDA2030 beschrieben und sollen Schaden durch rückwärts anliegender Induktionsspannung vom Lautsprecher an der Endstufe verhindern. Jens G. schrieb im Beitrag #1828160: > Ja - aber ich glaube, die obere
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Synchro ansteuern - wie BLDC?
PWM Kanäle, Hochpass, Tiefpass, Zwischenverstärker, noch ein Tiefpass und Analog-Opamp-Verstärker TDA2030. Ein Synchro braucht nur ca. 1 W, aber den TDA2030 hatte ich herumliegen. Er schafft die 26 V für den Rotor problemlos, allerdings mit einem Haufen Verlustwärme. Da zwei Synchros mit einem gemeinsamn
im Geber. Ich habe auch ein paar Wochen gebraucht um das durchzuholen... PWM direkt auf den TDA2030 ist wirklich eine Idee! D. h. ich muss den von 0 - 5 V laufenden PWM Ausgang am OpAmp Eingang um -2,5 V verschieben und dann mit einer Verstärkung von 2,36 die 11,8 Volt Wechsel erreichen. Klingt
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Membranpumpe (Schwinganker) 12VAC mit 26VDC betreiben
TDA2030 und davor ein Taktgeber LM555 oder ähnliches und ein Tiefpaß zum Abschleifen der Rechteckkanten...
Kann man den TDA2030 nicht einfach mit einem RC-Glied oder Phasenschieber rückkoppeln und auf die 50Hz abstimmen?
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Datenblatt URL ändern?
TDA2030 http://www.st.com/st-web-ui/static/active/en/resource/technical/document/datasheet/CD00000128.pdf TDA2005 http://www.st.com/st-web-ui/static/active/en/resource/technical/document/datasheet/CD00000124
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TDA2030 Ersatz, jedoch keine Zusatzfunktion
Audio Verstärker kennt, der so ca. 70 bis 90V Versorgungsspannung überlebt, im Momment ist ein TDA2030 verbaut mit 44V maximal, die jedoch schon ausgereizt sind. kennt jemand einen Audio amp, mit ~80V Spannung, ohne Zusatzfunktionen, also quasi nur ein Operationsverstärker?
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Schaltungsfrage Kopfhörer Verstärker
ist es die typische Beispielschaltung zur Leistungserhöhung, wie Sie gern in Zusammenhang mit dem TDA2030 o.ä. gezeigt wurde.
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OPVs mit hohem Ausgangsstrom
Immer wieder gut und nicht zu teuer: TDA2030, TDA2040 oder TDA2050. Eigentlich Audioverstärker-ICs aber ohne Gleichstrom-sicherung. Lassen sich prima als Leistungs-OPV verwenden MfG Matze
@Matze (Gast) >Immer wieder gut und nicht zu teuer: TDA2030, TDA2040 oder TDA2050. >Eigentlich Audioverstärker-ICs aber ohne Gleichstrom-sicherung. Lassen >sich prima als Leistungs-OPV verwenden Die lassen sich nicht nur als Leistungs-OPV verwenden, sondern
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Gegentakt-Endstufe mit 2A
In DDR-Zeiten hätte ich dafür A2030(=TDA 2030)oder B 165 benutzt.
nur einem Transistor >schafft das aber bei Vcc=28V (zum Bleistift), Gut, dann schafft das der TDA2030 auch ... Aber die Vorgabe scheint erstmal 24V zu sein, nicht 28V.
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Digitale Lautstärkeregelung
scheint nach überfliegen des Datenblatt eine sehr gute Variante zu sein. Gibt es da, ähnlich wie beim TDA2030 auch Applikationsschaltungen?? @ Florian Löffler: Es gibt z.Zt. nur die analoge "Grundvariante" mit TDA2030, also kein PWM-Ausgang. Ich habe auch schon überlegt alles mit einem Class-D Verstärker
Aber wenn du deine Leistungsverstärkung mit dem TDA2030 machst, wäre der PGA eigentlich nur Perlen vor die Säue...
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Open source Autoradio
. :-o Ich geb zu das letzte mal das ich eine Endstufe fuers Auto gebaut habe da war das was mit TDA2030 und externem Booster. Muss sich wohl in den letzten 20Jahren was getan haben.... Olaf
> Ich geb zu das letzte mal das ich eine Endstufe fuers Auto gebaut habe > da war das was mit TDA2030 und externem Booster. Muss sich wohl in den > letzten 20Jahren was getan haben.... Sind halt Endstufen die für Autoradios gedacht sind und keine General purpose teile. Ulrich hatte mal eine vorgeschlagen
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Pollin Evalutionsboard Addon
nicht nachmessen. Es ist ja nicht nur die LED in Betrieb (20mA), sondern auch die Audio-Endstufe TDA2030 (paar mA) und die IR-Empfangseinheit (paar mA). Der 7805 nimmt sich ja auch paar mA zum Regeln und der wird auch nett warm, also Leistungsaufnahme. Habs nie gemessen, aber die 136mA klingen nicht
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Versorgungsspannung für Mosfet Verstärker
Sorry, TDA2030 sollte es natürlich heißen, nicht 23030.
Ausgangstransistoren nicht für mehr gemacht sind, bzw. eine gewisse Reserve noch vorhanden sein sollte. Der TDA2030 ist ja ohnehin nur als ein 14W-Verstärker deklariert. Da brauchste nicht mehr als 3A be 4Ohm.