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Phasenanschnitt- oder Wellenpaketsteuerung als Modul?
mit 230V/800W konkret geht es bei mir um ein heizelement mit 230v/2500w. kein problem. pwm mit tl494 und als ssr eins mit cz und 25a. pwm frequenz z.zt. 0,5hz. weniger oder mehr ist beim tl494 kein problem. das ding ist noch mit x2 kondensator und fetter drossel entstört.
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PWM Spannungsregler
testen verwende ich erstmal folgendes: einen PWM mit 50% mit 50kHz bereitgestellt erstmal von einem TL494 Einen Ferritkerntrafo mit dem ETD29 Kern mit Luftspalt ( als meine Speicherdrossel mit 35 Windungen ) einen 560µF als Kondensator Was haltet ihr davon nun? Vielen Dank
der Link natürlich einen Aufwärtswandler darstellt, den ich soeben erfolgreich aufgebaut habe mit TL494 und ein paar kleinen umänderungen komme ich jetzt bei 14V eingang auf 60V ausgang, aber ich brauche natürlich einen abwärtswandler und keinen aufwärtswandler ;)
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komisches PC-Schaltnetzteil?
wieder sauber durch. Habt ihr auch so ein Problem beobachten können? PS: Als IC kommt der TL494 im Netzteil zum Einsatz. PPS: Irgendwie werde ich das gefühl nicht los, dass das unnormal ist.
Netzteil wieder zum Laufen zu bekommen. Was ich auch noch gemerkt habe. Der Schaltausgang des TL494 hat beim laufenden Netzteil eine viel höhrere Frequenz als wenn er in dem Zustand ist, wo er versucht das Netzteil wieder zu aktivieren. Ich vermute, dass die Leistungstransistoren irgendwie nicht
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Ac Pool Pumpe an DC
Michael F. schrieb im Beitrag #5048953: > Das würde mit dem µC gehen: Einfacher mit einem TL494.
hinz schrieb im Beitrag #5048963: > Einfacher mit einem TL494. Ja geht auch, der erzeugt die umschaltpause auch, so daß die brücke wirklich frei ist und im bereich 50Hz get der auch. Wenn ich es mit dem µC mache und die kleine pause vergesse, dann steigen
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ATX Netzteil Mod zu wenig Leistung
Hast Du die Pins 15 und 16 des KA7500B bzw. TL494 offen gelassen? Ohne die Stromregelung müsste man Pin 15 mit Pin 14 (Vref) verbinden und Pin 16 mit GND, um den zweiten Fehlerverstärker zu sperren.
Ben B. schrieb im Beitrag #7770285: > Hast Du die Pins 15 und 16 des KA7500B bzw. TL494 offen gelassen? Ohne > die Stromregelung müsste man Pin 15 mit Pin 14 (Vref) verbinden und Pin > 16 mit GND, um den zweiten Fehlerverstärker zu sperren. Ich habe die Beschaltung so belassen
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Externe PWM Lösung zur LED Ansteuerung
schließlich in der Helligkeitsänderung der angeschlossenen LED resultiert. Bislang habe ich mit dem TL494 gelibäugelt, aber vielleicht gibt es ja bessere Lösungen... Gruß Kamin Katze
ambitioniert', woher sollen die Daten denn auch kommen, RAM gibt's jedenfalls nicht so viel. Einen TL494 bloss weil er PMC Controller heisst, als LED Dimmer einzusetzen, zeugt von grandioser Unkenntnis. Die üblichen spinning LED signs machen gar keine Helligkeit, sondern nur voll an oder voll aus.
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Temperatur von Drahtwiderständen
sparst du dir die eigentlich ungewollte Heizung. In fast allen gängigen ATX-Netzteilen ist ein TL494 o.ä. verbaut. Die Rückkopplung für die Spannungsregelung erfolgt i.d.R. über ein Widerstandsnetzwerk mit dem die einzelnen Spannungen gemittelt rückgekoppelt werden. Im einfachsten Fall bedeutet
http://pitts-electronics-home.de/electron/schplsnnt.htm plus die entsprechenden Datenblätter von TL494 & co. sollte das eigentlich kein Problem sein. Ich hab ein derart umgebautes Netzteil hier seit langem in Betrieb, funktioniert einwandfrei. Hab bei der Gelegenheit die 12V auch gleich auf für meinen
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Programmierbarer Step-Down Regler (Buck)
1. Digitales Poti? 2. PWM-Regler mit herausgeführten Komparatoreingängen (wie den guten alten TL494) nehmen und an einem Eingang des Komparators als Referenz eine geglättete PWM aus dem AVR anlegen. Nachteile von 2.: wird zum Verstellen entsprechend träge (oder die Welligkeit der AVR-PWM taucht
@David: An den TL494 habe ich noch gar nicht gedacht :) Ich würde die beiden 16-Bit PWM ordentlich glätten und wie vorgeschlagen an den Komparator legen. Es reicht wenn sich die Ausgangsspannung in 1-5 Sekunden einstellen
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Halogen-Seilsystem und LED-Streifen an einer Spannungsquelle betreiben
Netz zum Thema Sanftanlauf 12V DC gefunden: http://www.atx-netzteil.de/pwm_softstart_softstopp_mit_tl494.htm Könnte man diese Schaltung nicht zwischen Netzteil und Seilsystem hängen?
zum Thema Sanftanlauf 12V DC gefunden: > http://www.atx-netzteil.de/pwm_softstart_softstopp_mit_tl494.htm > > Könnte man diese Schaltung nicht zwischen Netzteil und Seilsystem > hängen? Die PWM könnte dem Netzteil zu schaffen machen, daher wäre ein NTC besser, der nach einer halben Sekunde von
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Verständnis eines Schlatplans
ich gerne die gesamte Schaltung verstehen wollen. Als zentrales Bauelement wird der KA7500 bzw. TL494 verwendet. Den Baustein habe ich größtenteils verstanden und kenne somit seine Arbeitsweise. Nun benötige ich jedoch Hilfe bei der Arbeitsweise der Transistoren VT1-VT10. Ich verstehe nicht genau,
/50Hz AC. Mir ist nur noch nicht ganz klar, wie diese Konvertierung genau abläuft. Also beide TL494-Bausteine werden in Push-Pull-berieben, womit beide Ausgangstransistoren nacheinander angesteuert werden. An den Kollektoren der Taransistoren (C1-/C2-Pin) sind jeweils 12 V DC angeschlossen. Wenn
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Ich suche eine Hobbytaugliche Alternative zum LM5022
Uralte SMPS controller sind z.B. der KA7500 oder der TL494 . Sowas findet sich in jedem alten ATX-Netzteil. Bei der Gateansteuerung des MOSFET muss man vielleicht ein wenig tricksen. mf
würde ich Joretronik.de empfehlen. Da gibt es viel zu lesen mit Beispielen und schön erklärt. -TL494, der unter anderen Namen oder mit leichten Modifikationen sehr sehr weit vebreitet ist. -SG3524 -UC3842 -LM1577/LM2577 (wohl eher zu teuer) ... Da gibt es so viele Mögliche Kandidaten Könntest
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12 zu +-27V mit TL494 - So machbar?
Diese sollten gleichzeitig galvanisch getrennt sein. Ich habe damals bereits ein wenig mit dem TL494 herumgespielt, der ja durchaus oft verwendet und damit gut dokumentiert ist. Aus meiner grauen Erinnerung habe ich heute mal eine Schaltung dahinngekritzelt. Soweit nach bestem Wissen und Gewissen
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ATX NETZTEIL UMBAU
bauen. Das Problem ist: alles was ich im Internet bisher gefunden hab ist mit nur einem ic (meist. TL494) augebaut, und in meinem Netzteil gibts zwei ics. Ich verstehe nicht wie der IC(PS223) die Ausgangsspannungen überwacht und mit dem IC (CM6802) zusammenarbeitet. Kann mir jemand das bitte erklären?
du schön die anleitungen befolgen. > Internet bisher gefunden hab ist mit nur einem ic (meist. TL494) > augebaut, und in meinem Netzteil gibts zwei ics. Ich verstehe nicht wie > der IC(PS223) die Ausgangsspannungen überwacht und mit dem IC (CM6802) > zusammenarbeitet. Kann mir jemand das bitte
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Temperaturabhängiger Regler für LEDs
Man könnte einen TL494 dafür nehmen. Dessen Fehlerverstärker sind recht universell verwendbar.
H. H. schrieb im Beitrag #7148552: > Man könnte einen TL494 dafür nehmen. Dessen Fehlerverstärker sind recht > universell verwendbar. Ja, inzwischen glaube ich, das ich mit zwei Stufen auskommen kann. Eine helle Stufe für 5min-Beleuchtung zum Getränk
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Laptop Schaltnetzteil modifizieren 19V -> 24V
fast immer der TL431. Letzteren hat der Chinese ganz besonders ins Herz geschlossen, genauso wie den TL494 bei PC-Netzteilen der nicht allerneuesten Generation.
#5130977: > TL431. Letzteren hat der Chinese ganz besonders ins Herz geschlossen, > genauso wie den TL494 bei PC-Netzteilen der nicht allerneuesten > Generation. Der Typ des ICs ist ziemlich egal. Man findet immer einen Spannungsteiler, der die Ausgangsspannung zum Regler meldet und kann diesen modifizieren
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Isolierter DC/DC Konverter 24V -> 400V
bereitstellen. Dafür gehen alle Klassiker. Für den Sperrwandler UC3842. Für den Durchflußwandler TL494 oder vielleicht besser SG3525. Abgesehen von der relativ hohen Ausgangsspannung ist das nichts ungewöhnliches. Das Joretronik-Buch schon verinnerlicht?
Die Schaltung gibts so gut wie in jedem Wechselrichter, meist mit dem TL494 und einigen IRFZ44, wenn es unter 300W bleibt. Die Dinger erzeugen intern ja die 325V Zwischenkreisspannung mit Trafo, da sollte so gut wie alles schon fertig sein.
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Strombegrenzung am Schaltwandler mittels R oder Stromtrafo?
an Pin3 mit z.B. 22nF versehentlich überbrückt. Ubrigens funktioniert current mode control am TL494 inzwischen auch, wenn man noch zusätzliche Widerstände an das 3-Transistor-Flipflop anbaut. Dann schaltet es auch ab durch die fallende Flanke an Ct. Gruß
unbekannt. 22nF an Ct - nein, ich schlage jetzt nicht im Datenblatt nach, welche Taktfrequenz der TL494 dann macht.
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Suche passendes IC für Schaltnetzteil
Leider willst du 6.3 *und* 250V geregelt haben. Besser wäre ein Gegentakt-Durchflusswandler. Mit TL494 (leider erst ab 7V) oder SG3525 (leider erst ab 8V) und 2 MOSFETs an einem Trafo mit primär einer Wicklung mit Mittenazapfung und sekundär 2 Wicklungen, die dann zusammen durch eine Drossel geglättet
Leider willst du 6.3 und 250V geregelt haben. > Besser wäre ein Gegentakt-Durchflusswandler. > Mit TL494 (leider erst ab 7V) oder SG3525 (leider erst ab 8V) > und 2 MOSFETs an einem Trafo > mit primär einer Wicklung mit Mittenazapfung und sekundär 2 Wicklungen, > die dann zusammen durch eine Drossel
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Sanftanlaufschaltung mit Sanftabschaltung für 230V~ 1kW Pumpe
nicht das laufen ansich. Nun habe ich einmal weiter gesucht und bin auf diese Schaltung mit dem TL494 gestoßen. Diese Schaltung (Schaltung 2) http://www.atx-netzteil.de/pwm_softstart_softstopp_mit_tl494.htm ist jedoch nur bis 40V Gleichspannung ausgelegt. Wie könnte man die umbauen, so das sie auch
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Manson HCS-3602 HCS-3600 Reparatur
0V (am Trafo gemessen). Das Netzteil ist Primärseitig über einen TNY275 geschaltet, der von einem TL494 CN über einen Optokoppler angesteuert wird. Geprüft hab ich sonst noch sämtliche Spannungsversorgungen (12V, 5V MCU, PWM-Regler, etc), die passen aber alle. Die Dioden auf der Sekundärseite müsste
Beitrag #7320252: >> Das Netzteil ist Primärseitig über einen TNY275 geschaltet, der von >> einem TL494 CN über einen Optokoppler angesteuert wird. > > ?!? nicht doch umgekehrt: Der TNY produziert die immer konstante > Betriebsspannung für die Labornetzteil-Steuerelektronik, der 494 die > stromgeregelte
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Schaltregler 14,4V -> +/- 30V
http://www.ortodoxism.ro/datasheets/on_semiconductor/TL494-D.PDF auf Seite 9 ist eine entspr. Applikation. Ich habe diese Schaltung als Grundlage verwendet, um 2x40Volt mit je 5 Amps. zu erzeugen. In diversen AutoEndstufen kann man da fündig werden.
Ok, dann werd ich mal versuchen die negative Spannungserzeugung mitm TL494 aufzubauen. @Axel: Hast du noch irgendwo nen Schaltplan von deiner Schaltung? Ich komm mit dem Datenblatt noch nicht so wirklich zu Recht und würde nur ungerne nen Dutzend teure FETs schrotten bis
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Welche LowESR Kondensatoren sind gut?
nicht der kleine Stützkondensator vom PWM geber leer gezogen wird durch das Netzteil, und dadurch der TL494 unsauber arbeitet... (was er momentan macht als ich mal nur das NT ansteuern wollte zum testen - ohne eingangs Kondensatoren) Ich habe viel von den Panasonic FR gehört, sind die vom Preis/Leistungs
Schaltnetzteiles gestorben - der übliche Fehler in dieser Branche. Die Technik dieser Netzteile rund um den TL494 ist steinzeitlich und dabei keineswegs rustikal im Sinne von robust. Hier hat immer wieder der eine vom anderen abgekupfert, technische Verbesserungen oder Weiterentwicklung? Fehlanzeige. Warum
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Parallelschaltung v. Shottky-Dioden im SNT
dann 2x 470/16, ebenfalls keine Änderung. Was bleibt? Dioden? Ansteuerung, also PWM-Generator (TL494CN) und Peripherie? Primär irgendwo nen Fehler? Als Diodenersatz haben wir nur MBRB2545CT bekommen, weniger Sperspannun und weniger Strom und SMD-Gehäuse, die MBR3060PT ist bedrahtet und auf Kühlkörper
Abweichung vom Sollwert überprüfen. Außerdem den Elko, der an den Betriebsspannungsanschlüssen des TL494 liegt, austauschen.
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Wie funktionieren große Solar-Installationen mit großem DC-Zwischenkreis?
std." Wandler ohne MPPT ist. Also keine Intelligenz/Algorithmen dahinter... sowas wie ein einfacher TL494 Push-Pull Wandler... Die Intelligenz sehe ich dann in dem DC/AC Wandler, der seine Ausgangsleistung so regelt, das "vorne" immer die 400Vdc anstehen... Ist das richtig?
Wandler > ohne MPPT ist. Also keine Intelligenz/Algorithmen dahinter... sowas wie > ein einfacher TL494 Push-Pull Wandler... und warum? die Ausgangsleitung kann doch frei festgelegt werden in dem der Strom geregelt wird.
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Schaltregler bis 32V rein 5V raus bei 50mA
bisschen Reserve sollte schon sein. Wie viel Strom braust denn du tatsächlich? Es gibt da noch den TL494, da ist aber der Schaltungsaufwand deutlich größer
Leistung zunimmt. Zumindest in diesem Leistungsbereich. Supertex hat leider nix fuer mich :( TL494 ist wie erwaehnt zu gross mit all den Bauteilen drum herum. Ich versteh nicht, warum alle neueren Switcher gleich das Dopplete bis Dreifache des alten 33063 kosten. Meine Anwendung ist ein Industrie
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Suche Lade-IC für Li-Ion Akku 40 Ah (1 Zelle)
interne Referenzspannung von 1,25V und wird versuchen, den CII Eingang darauf zu regeln. Auch das alte TL494 Schlachtross und der LM2575 haben eine solche Referenz. Der TL494 verfügt über 2 Error Amps und kann so Spannung und Strom über 2 verschiedene Inputs kontrollieren. LiIon Akkus sind eigentlich recht
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DC-DC 12V Eingang, 40V/4A Ausgang von 5V - 40V einstellbar
4A liefert Schau dir mal die Wandler in gebräuchlichen Car Boostern an, die meistens mit einem TL494 laufen, und aus den 12-14V Eingang etwa +/-25V herstellen. Das wären dann 50V, die du durch Abregeln des TL494 einfach verringern kannst. Angehängt habe ich dir mal einen solchen Wandler als Schaltbild
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regelbare Spannungsquelle aus PC-Netzteil ?
SOLLTE gehen. Musste eben mal ins NT gucken welcher Regler IC drinne is (bei billigen meist nen TL494 Klon). Dann den Schaltplan darum skizzieren und gucken wo man in den Regelkreis eingreifen kann.
im Beitrag #3086127: > In gewissen Bereichen lässt sich die Ausgangsspannung nunmal ändern Der TL494 vergleicht mit seiner 2,5V-Ref. Am Ausgang des Gleichrichters der 12V-Wicklung stehen 18V-PWM-Pulse. Ergo ist ein Bereich von 2,5V bis 15V möglich. Will man mehr als 8A, muß man den Gleichrichter
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MCU controlled DC/DC-converter (buck converter)?
Schau Dir mal den TL494 an. Bei dem hast Du direkten Zugriff auf die Opamps und kannst daher von außen mit dem DAC oder PWM direkt die Referenz vorgeben. Damit brichst Du nicht die Regelschleife auf wie Du es bei anderen
Gerd E. schrieb im Beitrag #5039491: > Schau Dir mal den TL494 an. Bei dem hast Du direkten Zugriff auf die > Opamps und kannst daher von außen mit dem DAC oder PWM direkt die > Referenz vorgeben. Damit brichst Du nicht die Regelschleife auf wie Du > es bei
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Wandler 6Vac 6Vdc 18W - welche Topologie?
Eintakt-Durchfluss. Alle anderen gehen erst ab 8-9V los. Kann man das mit einem Standard-IC erschlagen? Der TL494 geht auch erst ab 7V, der SG3525 ab 8V. Oder kann man dafür einen LM2576 oder ähnliche nehmen? Das Feedback muss aber über Optokoppler laufen.
ziemlich teuer und nur im SSOP-Gehäuse zu bekommen. Hat jemand zufällig ein Spice-Model für den TL494? Ich würde den gern mal simulieren, ist aber bei SwitcherCad nicht drin.
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DC/DC Stepup als Erhaltungslader
...... Also erst prüfen, und dann auf ein Neues. @the_yrr: Auf dem IC steht DXHGYDRM und TL 494 drauf. Jo.
, R_sym_2 und R_sym_4 sind höher, wenn im Minuspfad > die Stromregelung des Moduls mißt. Der TL494 liegt die Strombegrenzzng im Minuspfad nach Datenblatt. R_sym_2 und R_sym_4 sollten 4x Rshunt als Wert haben. R_sym_1 und R_sym_3 ungefaehr 1x Rshunt als Wert haben. Ermittle mal Rshunt auf
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Erfahrungen mit Transduktoren?
Wurden doch bis vor einigen Jahren noch regelmäßig eingesetzt in normalen TL494 PC-Netzteilen. Für die sekundäre Regelung der 3,3V Schiene. Keine Ahnung ob das jetzt noch immer so gemacht wird.
Beitrag #7181251: > Wurden doch bis vor einigen Jahren noch regelmäßig eingesetzt in > normalen TL494 PC-Netzteilen. Für die sekundäre Regelung der 3,3V > Schiene. Keine Ahnung ob das jetzt noch immer so gemacht wird. Die hat mittlerweile völlig an Bedeutung verloren. Zu ATX-Zeiten, war geplant
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PC-Netzteil als Stromquelle
zusammen, ich bin gerade dabei ein PC-Schaltnetzteil als Stromquelle umzubauen. Da es mit einem TL494 betrieben wird, ist das ganze auch kein sonderlich großes Problem. Der TL494 hat zwei Error-Amplifier-Eingänge. Den einen benutze ich um die Leerlaufspannung zu begrenzen und den anderen um den Strom
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Ladegerät mit Buck Converter - wie reguliert man den Strom
die beides schon an Bord haben. Ohne jetzt ins Datenblatt geschaut zu haben meine ich, dass der TL494 das schon konnte. MfG
mit IRLZ44 und Konsorten beginnen. Dazu noch eine > 6A Schottky-Diode und eine Speicherdrossel. TL494 eignet sich als Oldtimer für Spannungsregelung und Strombegrenzung. Er ist für Anfänger schon kompliziert genug. MfG
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MRGN 900 Nach Elkotausch keine Funktion mehr.
Spannungen anliegen. Das nächste wäre der gesockelte IC auf dieser Platine. Was ist das für einer? TL494? Such nach dem Datenblatt und such nach dem Ausgang / den Ausgängen. Da mal das Oszi ran - siehst Du da ne Frequenz, vermutlich irgendwo so zwischen 20 und 100 KHZ? Wenn wir Dir helfen sollen -
#4838837: > Mittlerweile nennt sich das Teil PS900W Nein, das PS900W ist anders aufgebaut, mit einem TL494, wie ich sehen musste. Mir ist ein Komerci QJE PS900W zugeflogen, das alte Modell im 19" Gehäuse, natürlich defekt wie es nach Kurzschluss im Betrieb passierte. So was muss ein Labornetzteil eigentlich
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step up converter selber bauen attiny
primärgetaktete schaltregler an netzspannung ausgelegt. vergiss ihn. ich würd für den haupt-wandler den TL494 (meinen standart-schaltregler) empfehlen. der sollte in keiner bastelkiste liegen, läuft aber auch erst mit 10V richtig gut. folglich brauchen wir einen sperrschwinger geringer belastbarkeit, der uns
sorry ich vertipp mich heute laufend... ich meinte natürlich der TL494 sollte in JEDER bastelkiste liegen. ist in fast jedem alten PC-netzteil drin.
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Problem mit Schaltnetzteil
nur eine Hilfsspannung und ungeregelt sein wird nur mit max. 100mA belastet. Damit soll dann der TL494 + Mosfettreiber versorgt werden. Matthias Sch. schrieb im Beitrag #2554653: > Wo ist die Schutzzener über C14? D8 unter rechts. Matthias Sch. schrieb im Beitrag #2554653: > M. H. schrieb
den Auto-Gebrauch: Gegentaktwandler, fest auf ca. 0,45 Tastverhältnis je Transistor eingestellt (TL494), liefert +-35V - Inverter-Schweissgerät: Flusswandler ohne Spannungsrückmessung, nur Strombegrenzung auf der Primärseite. Läuft im Leerlauf mit 0,45
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Billiger China DCDC-Wandler mit knapp 96% Wirkungsgrad?
Produkt wäre gut. Das Ding läuft unter 400W 15A Step-Up. Es ist eine Standardschaltung mit TL494 ohne Synchrongleichrichtung, Spannung und Strom sind einstellbar.
H. H. schrieb im Beitrag #6987005: > Es ist eine Standardschaltung mit TL494 ohne Synchrongleichrichtung, > Spannung und Strom sind einstellbar. Ich hab mal eine sehr ähnliche Schaltung angehängt. Die stammt aus: https://www.youtube.com/watch?v=Hewly1foD64
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Suche Empfehlung für SMD Schaltregler 3,3V und 5V
Hi, bisher hatte ich immer Simple Switcher eingesetzt, für grössere Netzteile den TL494. Auf Mainboards sieht das aber immer schön kompakt aus, deswegen würde ich mich an kompakte Bauweise wagen. (Komplett SMD) Ziel ist eine 5V Variante mit max 3A um µC/TTL Bausteine zu versorgen.
: > Hi, > > bisher hatte ich immer Simple Switcher eingesetzt, für grössere > Netzteile den TL494. > > Auf Mainboards sieht das aber immer schön kompakt aus, deswegen würde > ich mich an kompakte Bauweise wagen. (Komplett SMD) > Ziel ist eine 5V Variante mit max 3A um µC/TTL Bausteine zu
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SOLAR-SNT Fragen
Schaltung läuft nicht stabil und Du verlierst massiv an Leistung. Als Regler würd ich Dir den TL494 empfehlen. Dieser kann zwar (low side) MOSFETs nur mit zwei zusätzlichen Transistoren oder einem Treiber-IC befeuern, hat aber zwei OPV-Eingänge. Den ersten nimmt man zur Überwachung der Akku-Ladeendspannung
indem man Solarspannung und Strom mit einem µC misst und diesen in den Solarspannungsmesszweig des TL494 eingreifen läßt. EDIT: Was ich gerade noch gesehen habe, die Angstwiderständen an den FETs sind mit 820 Ohm sehr klein für meinen Geschmack. Üblich sind dort 4k7..10k.
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LEDs mit PWM dimmen
und IRF840. Der IRF840 klappt besser. Mein Aufbau sieht wie folgt aus: Ein Signal wird von einem TL494 erzeugt. Dieses Signal geht auf einen MCP1407 und von da aus auf das Gate des Mosfets. Als Last hängt am Mosfet ein 1,5 Ohm Widerstand. Die Steig- und Fallzeit beträgt etwa 50ns. Geben ich eine stetige
Mit welcher PWM Frequenz arbeitest du denn jetzt? Der tl494 ist ja eher für Schaltnetzteile gedacht (bis 300 khz) Für LEDs reicht > 100 Hz. Bei sehr hoher Schaltfrequenz muss der Mosfet schon dafür geeignet sein,das ist für deinen Anwendungsfall gar nicht
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FSC/Yakumo 4xCCFL Inverter
oder eventuell an einem defekten Kondensator liegen könnte. Was meint Ihr? der PWM-Chip ist ein TL 494 C Wenn es an einem Kondensator liegen würde wäre das ziemlich blöd, da das alles SMD-Kondensatoren sind. Achja das Netzteil/Inverterboard ist ein AD-1700 Rev: F von Mirage. Eingebaut war es
ein kleinwenig weiter. Ich habe einige Messungen gemacht und vermutet, dass der PWM-Chip (ein TL494) defekt ist. Da ich keinen in SMD-Bauform auf die Schnelle bekommen habe, habe ich mir einen in DIL/DIP-Bauform (etwas größer) besorgt. Da der neue größer als der alte war, habe ich an die Lötstellen
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potentialfreier DC/DC-Wandler 12V/6V
neuesten PWM-Controller eingesetzt, aber die Technik ist immer noch die selbe wie von heute. Den TL494 findet man immer noch in vielen Computernetzteilen. In Kapitel 7.2 ist ein einfacher geregelte Sperrwandler beschrieben der 36VA galvanisch getrennt überträgt, genau wie von dir gefordert. Und in Kapitel
Strombegrenzung geschützt, es wird nicht mal richtig mit Referenzspannungen gearbeitet. Nimm lieber einen TL494 oder SG3525. Die sind aelter (d.h. leicht beschaffbar und billig) und funktionieren. Bei 30W etwas überdimensioniert aber man muss ja nicht die dicken Bauteile nehmen: http://sound.westhost.com/
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Wandler Kühlschrank: Rätselhafter Schaltplan.
Mit einem TL494 geht das viel einfacher....
hinz schrieb im Beitrag #6317238: > Mit einem TL494 geht das viel einfacher.... Ja, ja Der Oberschlaumeier nun wieder... Da fehlt noch: Mit einem Kontroller geht es NOCH einfacher... Das EINFACHSTE ist trotzdem: Den Fehler in einer bereits
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Schaltnetzteil: Funktionsweise Feedback
Da gibt es verschiedene Strategien. Ein Chip wie der TL494 regelt klassisch über die Pulsbreite und damit analog. Da die Eingangs-OpAmps beim TL494 herausgeführt sind, kann man über deren Verstärkung die Emfindlichkeit des Feedback einstellen. Chips wie
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Voltcraft PPS-11810 Schaltnetzteil - Ursache von Fehlverhalten finden
getauscht. Da ich keine Idee hatte, wie es zu diesem Fehler kommen kann, habe ich den vorhandenen TL494 ausgebaut und einen neuen TL494 (gesockelt) wieder eingebaut. Wieso auch immer, aber seitdem gibt es (bislang) keinen Reboot mehr und das Gerät läuft nun wieder einwandfrei.
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Laptop-Powerbank 153Wh von innen
protection”, vermutlich für die Ladeschlussspannung. Dann sind da zwei ziemlich ähnliche Blöcke mit einem TL494 “PWM controller” und einem SO8 (vermutlich ein OpAmp). Mehr konnte ich nicht identifizieren. Unten sind einige große Elkos, Induktivitäten, und TO220-Transistoren an langgezogenen Kühlblechen, ebenfalls
Wenn da wirklich das alte Schlachtschiff TL494 verbaut ist, würde ich das als Technologiestudie abhaken. Das ist billigster zusammengehauener Schrott mit Ausschusszellen.
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Azubiprojekt; Meine Schaltung: Labornetzteil
sowas anfängt etwas Lektüre zum LM723 oder wenn Du ohne hohe Verlustleistung auskommen willst, dann TL494 mit nachgeschalteter P-MOSFET-Stufe als Step-Down-Wandler. Mit den FETs etwas aufpassen (falls Du Dich dafür entscheidest), die dürfen nur -20V am Gate bekommen, die Treiberstufe muss das berücksichtigen
Ben B. schrieb im Beitrag #7075590: > dann TL494 mit nachgeschalteter P-MOSFET-Stufe als > Step-Down-Wandler. Mit den FETs etwas aufpassen (falls Du Dich dafür > entscheidest), die dürfen nur -20V am Gate bekommen, die Treiberstufe > muss das
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PWM-DIY: Hilfestellung für Bauelemente
: > Hierbei bräuchte ich bitte eure > Hilfe. auf gleicher seite findest du n projekt mit dem tl494! http://www.atx-netzteil.de/pwm_mit_tl494.htm da kannst du einfach die frequenz und ie pwm einstellen.
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Umbauprojekt E-Stapler auf PWM
ich ein PWM > IC mit ext. Ansteuerung der vorhanden Spannung, welches passt da am > besten. TL494
ein NE555 als Generator Das ist zwar richtig, erfordert aber ein passendes Poti am Gaspedal. Der TL494 kann mit dem vorhandenen Poti problemlos umgehen.