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Problem Blinkschaltung TLC555 (von hier)
einen Thread hier entdeckt, der die Verwendung der CMOS-Variante empfiehlt. Also habe ich mit einem TLC555 die Schaltung aus diesem Beitrag nachgebaut (linke Seite des angehängten Bildes): http://www.mikrocontroller.net/topic/182370#1763602 Leider funktioniert das nicht wie geplant. Die erste an-Zeit
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Mit Piezolautsprecher Wasser vernebeln.
dann wäre doch der TLC555 geeignet?
sieht cool aus) aber mir gehts auch um das bauen.Ich hab gelesen es sing 1,66 Mhz Rechteck also doch TLC555.??? Also auch keine anpassung der Resonanzfrequenz?
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LDR Schaltung verstärken
Fototransistor: www.conrad.de/ce/de/product/153805/ Und ich möchte einen davon so montieren, dass ein TLC555 als Monoflop getriggert wird, wenn das Display von einem Handy hell wird. Das geht aber nur, wenn das Display sehr hell ist. Ich habe dafür aber nur ein altes Nokia mit gelben Display und das bringt
Einschalten des hellen Displays eine Änderung der Spannung am Spannungsteiler (LDR/10k), die ausreicht den TLC555 zu triggern. Bei Umgebungslicht + dunkles Display ist die Änderung der Helligkeit nicht mehr ausreichend. Es reicht vielleicht wenn du das Display und den LDR vor dem Umgebungslicht abschirmst (z.B
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Atmega8 16Mhz Quarz Fusebits setzen
interessiert mich jetzt aber auch, wie man einen atmega8 dazu >bekommt mit 16mhz zu laufen. TLC555 als Taktgenerator und auf externen Takt fusen. Brauchst dann aber schon ziemlich große Widerstände und Kondensatoren. Bei Beachtung von Groß- und Kleinschreibung wäre dir diese Antwort erspart
lesen, dann labern! Gegen 16 MHz spricht rein garnichts... holger schrieb im Beitrag #1800440: > TLC555 als Taktgenerator und auf externen Takt fusen. Brauchst dann aber > schon > ziemlich große Widerstände und Kondensatoren. genau - ab in die erste Klasse. PS: der 555 geht nur bis 2 MHz. holger
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Spannung verdreifachen
Stromspitzen, dafür öfters ;- Ja, ist besser :-)) Eine letzte Frage noch: Aber wenn ich einen TLC555 dafür nehme (wäre schön wenn ich von 3V auf 7-8V komme)dann muss ich sicher Transistor dazwischenschalten weil der ja nicht viel Strom liefern kann. Ich hab da einen Plan gefunden und herumkopiert
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NE556 Blinkschaltung bauen
wird (was eben gut bei solchen RC-Schaltungen ist), dann nehme die CMOS-Variante des 555. Also z.B. TLC555 oder ICM555. Weil die haben keine Sättigungs- bzw. pn-Flußspannungen, welche die effektive Ausgangsspannungen der Ausgänge (dem OUT-Ausgang 3 beim 555) beeinflussen. Die Dinger haben auserdem den
@jensig gut das klingt vernünftig leider fehlt mir dafür jetzt Wissen. also nehm ich ein TLC555 und an dessen Out Pin einen 4022B Divider. Dessen Belegung kapiere ich nun überhaupt nicht http://www.datasheetarchive.com/4022B-datasheet.html habe ich 7 Outs oder was ist das... irgendwie soll
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Probleme bei NE555 Aufbau
ich habe einen TLC555CP verwendet, wie auf der Seite angegeben. Soll ich das Poti umlöten? Kann ich den Baustein dadurch zerstören oder hält der das aus?
ist in Ordnung. Kontrolliere lieber, ob du alles richtig miteinander verbunden hast. Ist der TLC555 richtig herum? Sind die Lötverbindungen in Ordnung? Ist die Frequenz so niedrig, daß du überhaupt etwas siehst? Kai Klaas
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LTspice Geschwindigkeit
höhere Spannungen (20V - 30V) am eingang habe. Sprich ich muss einen Spannungsregler unterbringen (NE/TLC555 können nur 16V ab meine ich) und einen Treiber für den FET (vermutlich eine PUSH-PULL Stufe) :-( @Helmut S. Wie würde diese "optimierung" aussehen? Es gibt es also noch Einstellungsoptimierungen
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Simple 12-180V boost converter
> Ein NE555 läuft nicht mit 3V, ein BUZ41 schaltet nicht durch mit 3V,... Richtig. Nehme ich TLC555 und IRLU8729. Und das ganze vielleicht 4,5V. > Spule ist also noch dein kleinstes Problem (bei 1/4 der Eingangsspannung > sollte sie auch 1/4 so klein sein dürfen, also 25uH, du musst sie aber
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Wasserstand mit Kapazitiver Methode ermitteln
am Sensor montieren, der > sendet dann die Meßwerte z.B. per UART weiter. Ich habe mal einen TLC555 verwendet der dann auf die Versorgungsleitung einen Strom mit der Schwingfrequenz aufgeprägt hat. -> man kommt mit einem 2-adrigen Kabel aus. Gruß Anja
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Suche elektronisches Poti mit analogem Regeleingang
Tastverhältnis bei konstantem Kondensatorwert mit einem NE555 (besser der CMOS-Variante LMC555 oder TLC555) aufbauen (steht sogar im Datenblatt), damit ist allerdings nicht auf Prozent genau vorherzubesstimmen, welche Spannung zu welcher Freqeunz führt, der NE555 hat ca. 20% Bauteilabweichung, man müsste
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Solarlampe ausschalten.
Danke für die vielen Antworten. Wie gesagt, ich werde es mal mit dem TLC555 testen.
Ach ja, der TLC555 braucht einen Transistor am Ausgang (Pin3), weil er nur wenige mA schalten kann. Da tuts so ziemlich jeder Kleintransistor. Ich nehm den BC337-40. Dafür braucht der TLC am Eingang nur einen 100nF
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LED abrupt ausschalten
Entweder kommt man nach diesen Überlegungen schnell selbst darauf [...] Ich hätte noch eine Idee: Ein TLC555 (als Monoflop verschaltet) müsste bei 2,4V schon funktionieren und kann über den Schalter ausgelöst werden. Es stellt sich also bloß noch die Frage nach dem Ruhestromverbrauch (nicht ausgelöst / ausgelöst
könnten 2 NiCads sein. Schweben die im leeren Raum? Und wozu das Tasten-Nachleuchten? Der TLC555 verbraucht 170 µA. Ein CD4000-Baustein wenige µA. Und ohne Spannung fließt ganz abrupt oder auch die ganze Zeit gar kein Strom. Funktioniert denn der Rest der Schaltung schon? (Gähn)
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Mosfet mit NE555 ansteuern
bipolaren nimmt, der 200mA nach HIGH und LOW schafft, dann ja. Die CMOS-version ala NE7555 oder TLC555 schafft nur 10mA nach HIGH!!! Aber ein [[Treiber]] schadet hier auch nicht. >Wenn nicht, was wäre die einfachste Möglichkeit? Ja. MfG Falk
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~100KHz 8Bit PWM für LED-Driver
brauchst du einen einfachen PWM-Genarator. Der NE7555 ist dafür geeignet. Genauer, mit zwei NE7555 bzw. TLC555 (beides CMOS) kann man einfach und stromsparend ein PWM-Signal erzeugen. Schaltpläne musst du im Internet suchen, gubt es tonnenweise. MfG Falk
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Kapazitätsmessung nur mit uC
Messgenauigkeit von rund 5% zu kommen oder muss ich dafür eine externe Schaltung, zum beispiel mit einem TLC555, aufbauen und lediglich die Zeitmessung mit dem uC machen? Vielen Dank für euer Hilfe. Grüsse Stefan Kamer
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EMV Messung mit einfachen Mitteln selbst durchführen
der NE555 tatsächlich die Ursache ist hilft vielleicht auch die Verwendung eines CMOS-Nachfolgers (TLC555).
> Sorry, es ist ein TLC555... Probleme gibts bei der Abstrahlung. Es faellt trotzdem schwer sich vorzustellen das ein oller 555 und ein paar alte 4000er bei 30-80Mhz stoeren. Es sei denn da haengt irgendwo noch was hinter
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frage zum 555 Timer und Puls Dauer
Hallo hab folgende Frage zum Tlc555cp. Ich will als Ausgang einen Rechteckimpuls haben. Lo und Hi sollen dabei gleich lang sein. da der Kondensator Ct ueber ra und rb geladen wird und ueber rb entladen wird kann man, wenn ich es richtig
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LED Blinkschaltung 30 Sekunden
30 Sekunden kurz >blinkt >und sie sollte an normalen Akkus (Mignon) betrieben werden können. TLC555 + alles sehr hochohmig + LED. >Die Laufzeit sollte so ca. 1 Jahr sein. >Ist das überhaupt möglich ? Mal rechnen. Wenn man der LED 1mA gönnt, diese für 0,5s alle 30s blitzt, macht das ~160µA mittlere Stromaufnahme. Wenn wir dem TLC555 auch etwa 100uA gönnen, macht das in Summe 260µA. Macht pro Tag 1,6mAh. Eine Mignon hat ca. 2500mAh, macht also ~1500 Tage Laufzeit, sprich ~4 Jahre. Abzüglich Selbstentladung kommt man vielleicht
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kapazität berechnen
+/-40mV Offset, bei Vin = Vcc/2 = 2,5V. Das sind +/-1,6% Fehler. Die obere Schaltschwelle des TLC555 liegt bei 3,3V +/-0,5V. Das sind +/-15% Fehler. Die untere zeigt sogar +/-18% Fehler. Läßt man den TLC555 aber als astabilen Multivibrator laufen, kann die Frequenz um nur +/-3% daneben liegen,
vorausgesetzt. So gesehen liefert der ATMEGA16 die genauesten Resultate. Allerdings dürfte der TLC555 als astabiler Multivibrator die geringste Drift zeigen. Kai Klaas
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Verstärkerstufe für NE555 berechnen
Bei welcher Betriebsspanung? 5V? Nöö, das ist bestenfalls bei der CMOS-Version so, also 7555, TLC555 und wie sie alle heissen. > An der Diode fallen 1,5V ab. Der Transistor >hat laut Datenblatt eine Stromverstärkung in Sättigung von 10. Der >Basisstrom müsste also 20mA betragen. Das ergibt also
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Präzise Spannung unter 1V
wird man damit alles schön synchron läuft den internen Oszillator durch einen externen (ca 400 Hz TLC555) ersetzen müssen. Die Ausgänge brauchen dann noch eine Pufferung mittels Präzisions OPAMP falls Strom gezogen wird. Also ich denke mit 50% für Dich wird das wohl nichts, da sind maximal 5% drin
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Funksteckdose mit integrierter Zeitschaltuhr
verschiedene Zeitrelais/Timer (teils aber teuer). Kann man aber auch selbst bauen. Simpelst mit nem TLC555. http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/timer555.htm ...runterscrollen auf ungefähr Mitte der Seite zu "Der 18-Minuten...", das ist die Schaltung. Aber zur Funktion brauchst die
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TLC555CP - falsche Frequenz
Hallo, Ich habe folgende Schaltung aufgebaut: http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/schalt/03101311.gif R1= 27,4 kOhm R2=560 Ohm C1=330pF D=1N4148 Am Ausgang hängt ein 10kOhm Pulldown. Nun habe ich die Periode berechnet nach: http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/formel/03101316.gif zu 6.366492e-006s das ergibt eine Frequenz von ungefähr 157kHz. Nun habe ich allerdings nachgemessen und die Frequenz beträgt ca 127kHz. Kann mir jemand erklären woher diese starke Differenz kommt? Ein paar khz würde ich ja verstehen, aber gleich 30kHz???
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Fotodioden beschalten
Hystere verwenden. Dann entfällt der 74HCT14. Statt des NE555 würde ich einen CMOS555 wie den TLC555 verwenden. Diese haben viele Vorzüge gegenüber dem bipolaren Vorgänger. Brauchst du überhaupt ein Monoflop? Wenn ja, kann es auch ein retriggerbares sein? Kai
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2 MHz erzeugen mit LM555
www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/ast555.htm Daher braucht man die neueren CMOS Versionen. TS555 (STM) TLC555 (TI) LMC555 (National)
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Pads des LPC2119/01
Hallo miteinander, ich würde gerne einen TLC555ID bzw. einen 74HC73 (beides mit 5V Versorgung) an den Capture Eingang von Timer1 des LPC2119/01 hängen. Ist dieser 5V-tolerant? Im Datenblatt konnte ich nur folgendes finden: "The ADC pads are
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NE555 Frequenz verändern
OK, überredet. Entweder die CMOS-Version nehmen mit meinem ersten Schaltplan (NE7555, TLC555 etc.) oder einen Pull-Up ergänzen mit dem neuen Schaltplan. MFG Falk
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Temperaturabhänigkeit µC/Füllstandsmessung
Der NE555 ist recht empfindlich auf Temp-Schwankungen. Kannst ja mal den TLC555 versuchen. Oder benutzt du den internen RC-OSzillator im ATMega?
öffnen des Deckels ne leichte Veränderung feststellen. Mal schauen vielleicht versuch ich das mit dem TLC555 mal. Danke für den Tipp Gruß
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NE555 beschalten
alten" NE555 in Bipolartechnik, der kann deutlich mehr Strom am Ausgang liefern. Oder den "neuen" TLC555 oder NE7555 in CMOS, dort muss man aber die LED per Vorwiderstand an VCC schalten (low active), da die CMOS-Variante nur viel Strom gehen Masse schalten kann. > Kann man die Spannung die die LED
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PWM Signal (10kHz) 20A erzeugen
einfachsten wäre es wohl, die PWM aus einem NE555 (nicht die CMOS-Version, also keinen LMC555 oder TLC555) zu bauen. Der hat nämlich intern eine 200mA Endstufe. Da braucht man bei geringeren Frequenzen keinen MOSFET-Treiber, außerdem ist er spottbillig und recht zuverlässig.
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Kann das so klappen?
sparen). Ich will: 1) Das mit einer AA-Batterie, also 1.5V bauen, also ohne Solar. 2) Einen TLC555 als Multivibrator anhängen der 3) alle 30 Sekunden 3 weisse LEDs, parallel geschalten, sehr hell blitzen lässt (0,2 Sekunden lang). 4) Wicklung auf Eisenpulverkern, Durchmesser ungefähr 2cm. (Habs
genug Energie in der Batterie ist? (Es soll aber 3 Nächte echt hell blitzen). Also kriegt der TLC555 und die 3 LED erst in der Nacht Saft. Damit ich für den Blitz genug Energie habe, denke ich an so 470µF am Ausgang - reicht das? Kann das überhaupt so funktionieren? Brauch ich 10R in der Leitung
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Kapazitätsmessgerät
Ich kenn dass sonst nur zusätzlich mit einem oder zweien NE555 Abkömmlingen. Meistens TLC551 und TLC555. Obwohl hier dann wahrscheinlich keine Kalibrierung notwendig wäre, sondern nur eine vorherige Nullung vor der Messung bei sehr kleinen Kondensatoren (pF). Und die Genauigkeit ist meiner MEinung nach
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NE555 Impuls am Kondensator
Ist es ein Standard-Bipolar-555, also keine CMOS Version (z.b. icm7555, TLC555, etc.) den Du einsetzt? Beim Standard 555 war derartiges Verhalten u.a. durch die nicht perfekte Innenschaltung bedingt, könnte also schon die Ursache für Dein Meßergebnis sein.
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TL555i was ist das
TLC555 ist auf jeden Fall der CMOS-Typ des NE555.
Ich meine was ich schreibe. TLC555 (siehe Datenblatt im Anhang) Nach dem ich ein wenig im Netz gesucht haben, vermute ich, dass der TL555 eine nicht mehr gebaute Version des TLC555 ist.
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555 Timer - Low Power Ersatz?
Ne Lösung wär z.B. ein TLC555. Das ist ne CMOS-Version des NE555, die weniger Verbraucht.
Stromverbrauch im einstelligen µA-Bereich und damit unterhalb des 7555 und erst recht unterhalb des TLC555 liegen dürfte.
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Pegelwandler SD-Karten tauglich
gleich, aber manche Datasheets sind ein bischen dürftig (beispielsweise das vom hier sinnvollen TLC555) und manche deutlich ergiebiger (NE555 von TI, hier weniger sinnvoll weil bipolar).
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NE555 Schaltung
Anforderungen bestehen, kannst ggf. am Ausgang eines Monoflops oder entsprechend beschalteten NE555/TLC555/... mit einem Kondensator die hintere Flanke auskoppeln (und die vordere per Clipping-Diode begrenzen). Triggern tut der NE555 übrigens auf die negative Flanke. Die ganz offizielle Variante wären
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Photodiode messen
Helligkeit sein. Etwas Abweichung bei hohen Frequenzen/Strömen gibt es durch die Pulszeit. Da der TLC555 kaum über 1 Mhz geht, sollten die Pulse lang genug für den ICP Eingang sein. Man kann die durch einen Extra Widerstand aber notfalls auch verlängern (auf Kosten der Linearität). Der NE555 solle wegen
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Fotowiderstand-AVR(AT-Mega8)
dabei dann rauskommt ergibt sich aus dem Datasheet, d.h. der µA/lux Kurve und der Arbeitsweise des TLC555. Wenn du eine Referenz hast, d.h. wenn du weisst was an lux rauskommen muss, nimm einfach die Diode und probiere es aus. Möglicherweise muss dann der Kondensator angepasst werden um einen adäquaten
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IR Übertragung - Sender-IC gesucht
/T/L/C/5/TLC555.shtml grüße, holli
Ich hoffe mal, dass das dem TSOP nichts ausmacht. Sollte so reichen oder gibts Einwände? Mit dem TLC555 bin ich halt auf die Toleranzen von Widerständen und Kondensatoren angewiesen. Bei dieser Übertragung kann ich am Ausgang des TSOP direkt das demodulierte Signal abgreifen, das ich beim sender vor
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100kHz clock mit 10% Tastverhältnis
TLC555: 2MHz
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Betriebsspannung von NE555 verändern bleibt die Freq?
Nimm die CMOS Ausführung TLC555 der funktioniert ab 2V aufwärts. Die Frequenz ist in erster Näherung unabhängig von der Betriebsspannung. Gruss Helmi
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Anregungen fuer einen Rauschgenerator
einen besseren OP als den LM324. Stichwort: Rail to Rail Op. z.B. TS912 oder OPA2340 und einen TLC555 als Timer Ausserdem empfehle ich dir eine Saubere Masseführung damit dir die Ladungspumpe nicht ins Signal streut. Gruss Helmi
@Michael G. (linuxgeek) Was hast du nun gekauft beim big blue C NE555 oder TLC555 (beide sind Pin kompatible) NE555 = Bipolare Version TLC555 = CMOS Version LC555 gibts nicht (zumindest mir nicht bekannt) Schaetze mal du meinst 6.8 und 8.2 V Z-Diode muesste beides gehen
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LDR am ADC: logarithmieren, Temperatur kompensieren?
oder Logarithmierung: Den LDR als frequenzbestimmendes Bauteil an einem NE555 Oszillator (besser:TLC555) verwenden und mit dem Controller diese Frequenz messen (z.B. per Timer Capture). Das funktioniert in sehr weitem Bereich, auch wenn man bei 16bit Timer u.U. dynamisch den Prescaler umschalten muss