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Rechentechnik. im DEFA Film "Radiokiller" von 1980
CPU-Leiterplatten Sockel für den U880 hatten, da diese CPUs Mangelware waren und Gerüchten zufolge Z80 mit der Aktentasche aus Westberlin beschafft wurden. :-)
Ahnung, wie sie das mit Z80 gemacht haben mit ihrem anderen Pinraster. Aber das spielt für die hier gezeigte Platine keine Geige.
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Sehr interessante uC Project Seite
HEX Tastatur komfortabel ist stand hier überhaupt nicht zur Debatte. Es gibt sogar Leute die z.B. Z80 Rechner für die Lehre aufbauen um den Studenten die Grundfunktionen einer CPU so zu erläutern das sie es auch verstehen.
W.S. schrieb im Beitrag #5904527: > Damals waren CP/M-Systeme mit den 8080 oder Z80 gerade hoch in Mode. Mir > fallen da Namen wie Osborne ein, stinketeuer für das, was da geboten > wurde. Auf der anderen Seite gab es Homecomputer mit residentem Basic. > > IBM wollte da ein Stück
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Binärzähler 16 Bit? Gesperrt
... Nö. Am 01.10. um 01:57 schrieb Jobst M. hier im Thread einen Vorschlag bzgl. Verwendung eines Z80... Ich bin zuerst nicht näher drauf eingegangen... aber die Idee dahinter... ich kenne den Z80 aus meinem 2. Computer, dem ZX81... (der erste war Selbstbau, ohne Monitor, reine Displayausgabe). Ich
schrieb im Beitrag #5185861: > Man könnte ein CPLD oder FPGA programmieren... Naja, da ist ein CMOS Z80 als NOP Maschine doch einfacher :-) Mit ein bisschen Tricksen könnte man auch noch den Refresh Counter des Sauriers benutzen - mir fällt bloss gerade nicht ein, wofür.
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Prozessor 8085 MFA-Mediensystem
es auch nicht sinnig gefunden hat. (Ich hätte ja eigentlich nur die zwei Befehle des 8085 die der Z80 nicht hat "austauschen" müssen.) Wäre ja e nur eine Insellösung gewesen, aber die Lehrlinge nach mir hätten nicht zweigleisig (Betrieb 8085 / Schule Z80) fahren müssen. (Die Befehle hatten ja auch bei
Funktion eine andere schreibweise...) Man mußte wegen dem nicht vorhandenen Betriebsystem also das Z80-Proggi auf einem Eprom in die Eurokarte mit der CPU stecken. Allerdings hatte wir in der SChule ein Z80 Lernsystem und die entsprechende Ausrüstung. Außerdem wollte ich ja nur sehen ob ichs hinbekomme
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[Projekt] Online Disassembler
Hmm, mein erster, intuitiver Versuch klappte prima. Selbst der Z80 DJNZ Befehl ( Opcode 0x10 ) wurde richtig verarbeitet und das passende Sprunglabel erzeugt. Also erstmal, prima Idee !
begeistert von Deinem Projekt! Und gleichzeitig darüber erschrocken, dass ich nach rund zwanzig Jahren Z80-Abstinenz immer noch im Kopf assemblieren kann. Auch die Pinbelegung des Z80 geht mir nicht aus dem Kopf. Leider musste ich feststellen, dass 0xD3 nicht korrekt disassembliert wird, d.h. das immediate-Argument
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MCURSES - Mini Curses Bibliothek für Mikrocontroller
Basic Interpreter einbauen aber da > müsste ich mich noch einarbeiten Einen Basicinterpreter für Z80 findest du hier, ist nicht mal CP/M notwendig :-) http://searle.hostei.com/grant/#MyZ80
Frank M. gefällt mir sehr gut - Danke!!! > Unter Linux oder SDCC für Z80 (oder demnächst für STM32F4)... Gibt es eigentlich den Source schon für STM32?
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Layouts aus "Mein Homecomputer selbstgebaut" gesucht
den Entwickler Herwig Feichtinger DC1YB persönlich gesprochen. Auf dem Z80 eines TRS-80 habe ich einmal ein Assemblerprogramm geschrieben, den hatten wir in der Uni KA. Außerdem natürlich Packet-Radio TNCs mit dem Z80 benutzt. Den Rest kenne ich nur vom Hörensagen.
mal ne > Auflage von einem DDR-Verlag? Nein, in der DDR gab es hauptsächlich Rechnersysteme mit Z80 (U880) und etwas auch zum Z8 (bzw. DDR-Clones). Da gabe es auch komplette Selbstbaubücher, ich habe das zum Mugler und das von Kramer. Aus dem Westen habe ich auch eins, auch mit Z80. Daneben gab es
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CPU's Z80181 (enh. Z80), AT89S8252, TMS320LF2406
Ich habe für die Z80- und ATMEL-Enthusiasten noch ein paar Z80181 (10MHz, TQFP100), sowie AT89S8252 (PLCC44) und Texas DSP TMS320LF2406APZA) (LQFP100) aufgehoben, alle liegen noch unversehrt, d.h. unbenutzt) in ihrem
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welche Chips sind ähnlich leicht zu programmieren wie die ATMEL-Chips ?
programmiert und möchte mich jetzt an andere Chips heranwagen. In meinem vorherigen Post über den Z80 erfuhr ich, dass der wohl veraltet ist. Welche Chips lassen sich denn ähnlich programmieren wie die ATMEL-Chips ? Vielleicht sogar mit einer eigenen IDE analog der Arduin-IDE ? Und mit der Möglichkeit
Michael S. schrieb im Beitrag #7229965: > In meinem vorherigen Post über den Z80 erfuhr ich, dass der wohl > veraltet ist. > Welche Chips lassen sich denn ähnlich programmieren wie die ATMEL-Chips > ? Ganz generell kann man sagen: ASSEMBLER-Programmierung ist veraltet.
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8080 statisch?
betreiben kann oder mal ganz stoppen. Ich meine mal irgendwo gelesen zu haben das sowas mit den CMOS Z80 funktioniert. Original 8080 oder Z80 (PMOS) wohl eher nicht.
Hallo, Mike wrote: > Ich meine mal irgendwo gelesen zu haben das sowas mit den CMOS Z80 > funktioniert. Original 8080 oder Z80 (PMOS) wohl eher nicht. Original Z80 und die Nachbauten (U880 als Beispiel) waren voll statisch, man konnte ihn auch per entprelltem Taster beliebig langsam
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Wie war ds Früher ?
Hallo Andi ja, früher, für den Z80 gabs nen Assembler, aber ich weiß nicht mehr von wem der war. Es gab sogar schon Debugger und Emulatoren (Zilog, Kontron) Nur IDE's gabs noch nicht. Die Editoren waren eher noch das Problem. da gabs
Also, beim Z80 hat wohl kaum noch jemand die Befehle mit dem Mäuseklavier in den Speicher geklackert. Für die damals weit verbreiteten 6502- und Z80-Rechner gab es in der Regel BASIC im ROM ab Werk. Assembler war
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Cortex M7 zu überzüchtet
Christian J. schrieb im Beitrag #3955492: > Gaga.... Was wäre denn dein Wunschcontroller? Eine 10GHz Z80 mit 6850 als UART? ;-)
#3955581: > Christian J. schrieb: > Gaga.... > > Was wäre denn dein Wunschcontroller? > Eine 10GHz Z80 mit 6850 als UART? ;-) Was ist denn ein drei Fußballfelder großer Z80 mit mindestend ebenso großer externer Peripherie für ein Vergleichsobjekt? Nimm nen winzigen AVR- alles drin, alles dran, und
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Tiracon 6V (DDR-Synthesizer) - Restauration, Probleme mit Überkreuzungen von Steuerspannungen
sinnlos: veraltete Bauelemente (Ersatz?), veraltetes Design (6-stimmig polyphon), veraltete Technik (Z80 Computer).
also noch nicht mal Polyphon. Und es gibt auch noch viele aktuelle monophone. "veraltete Technik (Z80 Computer)" - Ich hab doch erwähnt dann einen neuen entwerfen zu möchten wenn ich das Projekt weiterführe. Das ist selbst mir zu anstrengend jetzt nochmal Z80 ASM zu lernen. Aber wenn man ihn nur eben
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Atmega8 mit einem hc 05 bluetooth modul
Bluetooth Modul habe ich mit folgendermaßen angehängt: Das RX des Bluetooth Moduls an das TX des Z80 Das TX des Bluetooth Moduls an das RX des Z80 GND vom Bluetooth Modul an das lo(low) des Z80 vcc vom Bluetooth Modul an das hi(high) des Z80 Ich kann mich auch ohne Probleme mit dem Bluetooth
z80 = a t m e g a ( hab es hier so blöd geschrieben, da es es sonst mir immer ersetzt, ich weiß nicht wieso sorry.)
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Avr 8bit VGA
nicht einen Video Display Controller zur Seite stellen, so wie früher ein TMS9918 die Ausgabe für den Z80 gemacht hat? Oder gibt es solche Bausteine heute gar nicht mehr?
Konsole nen FT245 nehmen und das Ganze per Terminalprogramm benutzen. Und JA! mit Asssembler auf Z80 und PIC16Fxx tut man was zur Selbstbildung - jedenfalls was das Grundlagenwissen und Können betrifft. W.S.
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Eprom programmieren
lapidar vorausgesetzt worden! Die pulse circuit ist hier versteckt: http://cpuville.com/images/Z80/eprom_1.GIF Wenn man über die Projektseite reinkommt http://cpuville.com/Z80.htm dann versteht man den Zusammenhang. Das Ganze ist wirklich darauf ausgelegt, von Hand ins EPROM getackert zu werden
und Bits hatte ich noch nie im Leben was zu tun, bin aber sehr interessiert daran, mal einen eigenen Z80 zu bauen. Es würde mir vollkommen reichen, wenn der Z80 erst mal nur eine LED blinken lassen kann, oder sowas in der Art. Das Programmerboard würde ich erst mal aufbauen, hinterher dann den eigentlichen
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prog. Temperatursteuerung
Hallo, Wenn Du dich mit Z80 aukennst, würde ich es mal darauf ankommen lassen, die gibts ja noch preiswert, ohne Ram nur mit einem E-Prom und einem Latch bekomst du das hin, ich habe vor 2 Jahren auch noch was mit nem Z80 gemacht
) auf SMD-Technologie. Wenn ich da mit einem Z80.- CPU.- + PIO + CTC + EPROM ran will bekomme ich Platzprobleme. Noch dazu müsste ich den EPROM programieren (lassen). Ich wollte eigentlich mal "so was richtig tolles" neues basteln. Mich interssieren
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Wahl der richtigen µC-Familie Gesperrt
heißt es seit Jahren von 8051ern und RS232-Schnittstellen auch. Conrad/Reichelt haben ja selbst den Z80 noch... 2014!!! Mann o Mann.
Hobby schrieb im Beitrag #3735352: > würde er anstatt tiny die Z80 als Lösung für alles sehen. :-( Zu seiner Zeit war auch der Z80 eine tolle Sache! Eine 8-bittige Lösung für 'alles' hat hier übrigens niemand postuliert, aber eine für vieles. Wenn dann der Tiny
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Programmcode aus RAM ausführen
Du könntest Dich in die Z80-Welt begeben - aber mit modernen Mitteln. Der alte Z80 war in den 80'er Jahren beliebt und wurde in CP/M-Maschinen genutzt, im ZX Spectrum und vielen anderen Rechnern. Üblicherweise lief der Prozessor
MHz. Da klemmst Du dann beispielsweise ein 512k*8 SRAM an (z.B. AS7C34096A) und los gehts. Der eZ80 ist LQFP144, das kann man auch noch selber löten. fchk
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AtMega328p aus eigener Produktion ?
bist du 50 Jahre zu spät dran, > das hat man im Osten gemacht und westliche ICs kopiert, u.a. den Z80, > der dann U880 hieß, incl. aller Fehler ;-) Man hat Z8, Z80 und dessen Peripheriebausteine reverse-engineered, also die Schaltung rausgezeichnet. Die musste man dann auf den vorhandenen Prozessen
bist du 50 Jahre zu spät dran, > das hat man im Osten gemacht und westliche ICs kopiert, u.a. den Z80, > der dann U880 hieß, incl. aller Fehler ;-) Letzteres eben genau nicht. Der U880 hat weniger Bugs als der Z80. Gruß, Holm
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8 Bit uC in FPGA-Projekt
den Z80 ein sehr ausführliches Testprogramm (z80exer), ebenso für den i8080. Wenn das ordentlich durchläuft, dann ist der Core schon ordentlich. Was nicht getestet wird, ist Hardware-Interaktion (also Interrupts
> So ein Z80, z.B., ist zwar nicht der allerletzte Schrei Der Z80 ist eine hirntote Architektur des einziger Seinszweck es war, dem 8080 das Wasser abzugraben. Dem muss man in eigenen Projekten nicht auch noch
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"Alte" TTL Chips
anzuschirren. Die Karawane ist weitergezogen. > Bin auch sehr an Retro-Geschichten interessiert, z.B. Z80 Sogar da bist du mit Standard-TTL zu spät. Typisch hat man die mit LS-TTL kombiniert (74LSxx). Bzw. sobald der Z80 in CMOS verfügbar war, mit HCMOS (74HCxx). Und das ist immer noch die Technologie
Ich hatte überlegt, für meinen Z80 (NMOS in LS-TTL-Umgebung) die Paging-Logik mit einem 74LS189 zu machen - vergiss es. Das müssen jetzt alte Cache-SRAMs machen, weil nur die schnell genug sind.
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atmega32 - portbelegung
Bibliothek verwiesen, die sich > meist in der Nähe einer Hochschule befand...) Du wirst lachen, den Z80 habe ich in deutsch gelernt (Kieser/Meder). Und dann auch den 8051 (Valvo Datenbuch). Peter
Datenblättern auseinandersetzen zu müssen... Alles nur meine Meinung, eben altmodisch seit 6800, Z80 und 6502... :) Gruß aus Berlin Michael
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Starker Chip gesucht
under typical work loads. Günstig ist was anderes... Gibts nicht irgendein Prozessor so wie den Z80 nur halt stärker? Ich geh jetzt auf jeden fall schlafen bin fix & fertig
Niklas schrieb im Beitrag #3764992: > Gibts nicht irgendein Prozessor so wie den Z80 nur halt stärker? /Welcher/ Z80 und /wie viel/ stärker? Das Original ist bald 40 Jahre alt. Wenn du tatsächlich etwas Ähnliches wie den Z80 suchst, wirst du bei einem "aktuellen" Nachfolgetyp bestimmt
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Einplatinencomputer mit ATTiny/Mega/xMega
ZZ schrieb im Beitrag #2826035: > 6502 oder > Z80 Wo krigt mann die heute noch?
Franzl F. schrieb im Beitrag #2826124: > ZZ schrieb im Beitrag #2826035: >> 6502 oder >> Z80 > > Wo krigt mann die heute noch? Es gibt moderne Varianten 6502: http://www.westerndesigncenter.com/wdc/w65c816s-chip.cfm Den hat Apple im IIgs verbaut. Z80: http://www.zilog.com/index.php
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Mikroprozessor trifft auf falschen Opcode, was passiert?
trifft, dann macht er es dann auch! Oder machst du dir Gedanken um die undefinierten Befehle des Z-80? Ich glaube, der FDH ist so einer. Dies wäre aber ein ganz neues Thema.
ist. Na wie ist das K-Flag nach RESET? Und was soll da gleich ein Sprung nach ???? Und ein 8085/Z-80 braucht ja noch Stack, CTC, PIO DMA... , die wollen alle wissen was los ist.
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Vergleichstyp bei Reichelt
Kann schon sein aber entwerder den 8085, 8008 oder Z80 gibt's mit 1MHz auch als bipolar neu zu kaufen. Grüße Löti
Ich arbeite bei einen Hersteller. Bertriebsinterna... . > Den 8008? Wo? Ich denke es is' ein Z80, aber für uns war der Chip einfach zu teuer... Grüße Löti
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8085 - Software UART (SIO)
Matthias I. schrieb im Beitrag #3973475: > gleich ein Z80SIO Damit kannst du an einem 8085 nichts anfangen, der gehört zum Z80. Georg
Manche Z8000 Peripherie hat eine ähnliche Falle. Die gab es meist in 2 Varianten, als Z80xx mit Multiplexbus und als Z85xx ohne. Manche Z80xx Teile verwendeten ein Bussteuersignal nebenbei als Takt, ohne Busaktivität blieben die mindestens partiell stehen.
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Mikrocontroller lernen als E-Technik-Student: Assembler bzw 8 Bit noch sinnvoll?
wurde und auf 20 Bit erweiterte Register hat. Im 24 Bit Umfeld kannst du dir aber mal den Zilog eZ80 anschauen, der hat eine 24 Bit ALU.
> auf 20 Bit erweiterte Register hat. > > Im 24 Bit Umfeld kannst du dir aber mal den Zilog eZ80 anschauen, der > hat eine 24 Bit ALU. Danke für die Hinweise, das kannte ich gar nicht, sehr interessant. rhf
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ATtiny2 im DIP2
bin mir keiner Schuld bewusst. Da stand erst Tiny2 und nun Z80 ... seltsam ...
>bin mir keiner Schuld bewusst. Da stand erst Tiny2 und nun Z80 >... seltsam ... Auch in anderen Beiträgen ist aus ATMega plötzlich Z80 geworden.
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NDR Klein Computer
einbinden. Habe noch so ein Teil, da ist aber die Tastatur und Ziffernanzeige abgesetzt. edit: Nach Z80 Bus fähigen IC werde ich mal suchen
hier zu finden: http://schuetz.thtec.org/NKC/doku/layout/layout.html Bis jetzt erstmal BUS + Z80CPU + ROA64. GDP64, KEY und SOUND kommen hoffentlich bald hinzu.
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Wanderkiste Widlar, Runde II
geht heute wieder auf die Reise zu IC Tester Stand 08.08.18 @ IC Tester - habe für dich einige Z80 IC's rausgekramt vielleicht kannst Du damit was anfangen.......? ;-) Mein IN/OUT IN: 1x Raspberry Pi 2+ 1x Funk Maus Neu 2x USB Verlängerungs Kabel Neu 2x Pin Conector
Segment LED Anzeigen Rot 1:1 Tausch 1x IC PAL 16R6 BNC 1x USB Pollin Schlüssel Stick Neu 15x Z80 IC's 40Pin 2x Z80 IC's 28Pin 2x Ram Speicher SDT 7008S55J OUT: 10x7 Segment LED Anzeigen Grün 1x Tüte BC547,BC848,BC560,GEXX,E176, 1x Tüte TO220, TO XXX u. TO3 Mix 1x Tüte ELKO Sortiment
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CPU/Controller gesucht :)
Controller habe ich oefter bei Toshiba gesehen. Richtig. TMPZ84-Serie, vielleicht. Das ist eine Z80 CPU mit CTC und "Schlafmodus" (das könnte zum batteriegepufferten SRAM passen).
So eine Z80 Schnecke würde auch zu dem Protokoll passen, was ich auf dem PCI Bus logge.
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Extrem schnelle Logik-Bausteine gesucht
beträgt, da entstehen also keine Probleme. Eine Ausnahme ist der Clk-Eingang des seligen Original-Z80, weil der tatsächlich fast 5V für Hi braucht. Gruss Georg
brauchst dann so gut wie keine. Das ist nicht mehr 100% Retro, aber mit dem eigentlichen Betrieb des Z80 Rechners hat der µC ja nichts zu tun.
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µC realtime darstellung
> Der gute alte Z80 hat kein JTAG-I/F. Brilliant beobachtet.
des Z80 waren statisch aufgebaut und funktionierten ab 0 Hz.
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8-bit-Controller gesucht
Warum? Du musst die fetten Dinger ja nicht benutzen wenn du nicht willst. Toshiba hat lange Zeit am Z80 festgehalten. Aber selbst die haben die Teile kraeftig aufgebohrt. > Über 120 Befehle. Hm..hatte der Z80 nicht ueber 600? Wenn du dir das nicht alles merken kannst dann solltest du mal ueber
Oh, einen Exoten hatte ich auch mal. Nicht vom verwendeten Prozessor her (Z80), aber die fest eingebaute Programmiersprache Forth war doch eher ungewöhnlich. Der Jupiter Ace war sonst den damals üblichen Z80-Kleinstrechnern recht ähnlich, wobei er im Gegensatz zum ZX81 seine
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Was sind das für Bauteile?
Wahrscheinlich eine Z80 CPU aus Jahr 81/Woche 44 und ein Time(z80 ctc), Jahr 84/Woche 33
Probe machen. Altes Z80-Board besorgen, IC rein. Einschalten. Geht -> Z80-CPU. Geht nicht -> Schrott.
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Verständnisfrage zu Assembler bei PIC und ATMEL
Allmählich vereinheitlichte sich das jedoch, auch erkennbar an > der Migration vom 8080 Stil zum Z80 Stil. Vielleicht doch die Gnade der späten Geburt. Mein erster µP war der Z80 (als U880), später hab ich mich eingehend noch mit dem Z8 (sehr elegant) und dann mit dem 6502 (eigentlich 6510, im C64
doch nicht Befehle zu zählen ist eine brotlose Kunst. Die 8080 hat so gesehen mehr Befehle als die Z80, weil bei 8080 jeder Opcode einen eigenen Namen hat, während Z80 etliche zusammenfasst. Und MaxQ2000 hat bei geeigneter Zählweise nur einen einzigen Befehl mit zwei Adressierungsarten. :) move reg2
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Atmega für immer zerstören
Klaus schrieb im Beitrag #3918470: > wir haben früher überzählige Z80 Proz im DIL-Gehäuse > auf folgende Art gegrillt Hey, damals waren die zu zerstörenden Daten noch im EPROM, nicht im Z80! :-)
schrieb im Beitrag #3918593: > Hey, damals waren die zu zerstörenden Daten noch im EPROM, nicht im Z80! > :-) Das stimmt ! Aber die Technik kann man auch auf ATmegas anwenden (;-)
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Nuvoton N76E003
Adressraum im STM8 * Ein paar 16-Bit Befehle Allerdings ist das nicht einfach ein neu vs. alt. Auch der Z80 eignet sich deutlich besser als Zielarchitektur im Vergleich zum MCS-51. Gegenüber dem Z80 hat der STM8 nur einen leichten Vorsprung. Auch der Z80 hat den einen einheitlichen Adressraum und ein paar
nützlich, und ldir/lddr/cpir sind für eine C-Implementierung auch ganz brauchbar. Der Rabbit und eZ80 dürften mit dem STM8 gleichauf liegen, eventuell sogar etwas besser sein. Philipp
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Zeigt her Eure Kunstwerke! Gesperrt Bilder
Es war das erste Modell meines Z80 Batterie-Rechners für die Erfassung von Herzrhythmusstörungen, Baujahr 1987 Das schönste Erlebnis damit war, als auf der Steckfassung der Z80 in MOS-Technologie (U880) gegen den in CMOS ausgetauscht
mir vor Jahren mal von einem Flohmarkt mit nach Hause > gefolgt. Was ist das für ein Prozessor? Z80?
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Z180 Programmierung (Timer)
Marcel schrieb im Beitrag #5461661: > Hier soll es aber Z80 Assembler sein und Speicherstellen sind 8Bit, viel > Kompfort (Schleifen, Variablen...) gibts da nicht :-) Du darfst auch zwei davon benutzen. ;-) Der Z80 kann auch 16 Bit-Addition.
Hi Sven, es gibt für die CP/M Sticks mit AVR auch eine Weiterentwicklung mit Z80 statt 8080. brauchst du die Links?
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Ein wirklich blöder Fehler, den ich nicht sehe
eben nicht Null. Und das was du da am RISC-V beschreibst ist kalter Kaffee, das machte schon der Z80 vor knapp 50 Jahren so: http://www.primrosebank.net/computers/z80/z80_special_reset.htm Ohne definierte Startbedingung gehts halt nicht determiniert. Wird auch gern zur Erhöhung der Zuverlässigkeit
gemacht wird. > Und das was du da am RISC-V beschreibst ist kalter Kaffee, das machte > schon der Z80 vor knapp 50 Jahren so: > http://www.primrosebank.net/computers/z80/z80_special_reset.htm Nein, da gehts um was völlig anderes. Beim Special Resetwird nur der PC resettet, während der Rest der
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SD/MMC Karte Adressierung
zurückgebliebener Windoof schreiben? Was hat Windows überhaupt mit dem obigen Problem zu tun? Der TO hat eine "eZ80 Development Kit".
Hallo, ich schreibe den Code in .ASM aus meinem eZ80 Development (eZ80F91) Kit Board. Habe keine Software zum zeigen auf dem PC. Kann das Prinzip kurz darstellen: Ich benutze einen Zähler 16Bit high und einen 8Bit low. ld hl,0000h ; high
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Harvard vs Neumann 8051
Georg G. schrieb im Beitrag #3416380: > Das gab es schon beim Urahnen der CPUs, dem Z80. Im M1 Zyklus wurde der > DMA Zugriff versteckt. Eher der Refresh von DRAM.
Micropro Performer, 80kByte RAM (obere 16k doppelt), HD/FD Controller als Bitslice. Einen schnelleren Z80 gab es nicht.
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Assembler der auf einem AVR läuft ?
Basis Habe hier sowas gesehen http://www.jcwolfram.de/projekte/avr/ax81b/hard.php da wird ein Z80 Proz. ,bzw ZX81 emuliert. Ich denke mit einem Assembler könnte man damit Z80 Programme erstellen und ausführen.
PeterMiller schrieb im Beitrag #3419041: > da wird ein Z80 Proz. ,bzw ZX81 emuliert. Ich denke mit einem Assembler > könnte man damit Z80 Programme erstellen und ausführen. Du wolltest doch ausdrücklich kein Cross-Development. Wenn du AVR auf Z80-Basis
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LED blinken mit Intel core i7
der Witz daran. Im Endeffekt war es sowas wie eine x86-basierte SPS oder die hier bestimmt bekannte Z80-Türklingel.
dass bei Nichtverwendung von A19 die Adressen 0x00 0000 und 0x80 0000 (bzw 0x0000 und 0x8000 beim Z80 mit nur 16 Adressleitungen) die gleichen Daten aus dem EPROM hervorholen. Der 8088 braucht ein zusätzliches Latch (74LS373), da die unteren Adressleitungen mit dem Datenbus gemultiplext sind.
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Tasten entprellen
C-Compiler für eine PDP-11 entwickelt, um damit den UNIX-Kernel dafür zu schreiben ;-) > oder eine Z80 oder 6502 mit ganzen 64kB Speicherraum. Z80-Emulator auf einem STM32: [[STECCY]]. Natürlich in C geschrieben und um einige Faktoren schneller als der damalige Z80.
habe noch Tanenbaum, Operating Systems von 1991 im Regal [ist aber fuer einen PC]) >> oder eine Z80 oder 6502 mit ganzen 64kB Speicherraum. > > Z80-Emulator auf einem STM32: [[STECCY]]. Natürlich in C geschrieben und > um einige Faktoren schneller als der damalige Z80. Das ist ein geniales
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Padauk MCU für 0.038 USD aus Taiwan
Aber: Verglichen mit dem PIC mag Padauk ja eine schöne Architektur haben. Aber an einen STM8 oder Z80 kommt es halt doch nicht heran. Irgendwie erinnert mich Padauk da an MCS-51: Es fehlt ein effizienter Zugriff auf den Kellerspeicher, und auch die Verwendung des 16-bit-Adressraums ist umständlich.
das pdk14-Backend zum SDCC-Release 3.9.0 noch nicht wirklich brauchbar ist. Das ebenfalls neue ez80_z80 Backend (für den eZ80 im Z80-Modus) ist da schon deutlich weiter (das war aber auch deutlich weniger Arbeit, da es auf dem bestehenden z180-Backend basiert, und Hynek Sladký die nötigen Änderungen im
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Gründe gegen einen AVR
. >Jeder findet sich da am besten zurecht, wo er aufgewachsen ist ! >Ich bin bei 6502 und auch Z80 angefangen (APPLE ][), Wie heist das heute: lebenslanges Lernen Im Alter vertraut man halt eher der Erfahrung, als dem Neuen.
Ich habe auch Z80 unter CP/M in Assembler und Pascal programmiert und (schauder) FORTRAN auf einem RSX-11 kennenlernen dürfen. Es hat mich nicht davon abgehalten, C zu lernen und Unix und das Programmieren von Microcontrollern