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Lötspitzen-Modifikation
Ich verwende generell eine Spitze mit Meißelform (JBC C245-906, > 1,2x0,7mm). Damit kann man super SMD ... Egal was, mit Meißel geht es besser. Diese Spitzen taugen für SMD noch weniger als für bedrahtet. Ich will mal den sehen, der QFN mit so einer Spitze lötet.
den Vorgang beim Hartlöten von zwei Messing- >> oder Kupferteilen. > > Kann absolut gleich zum SMD-Löten im Durchlaufofen gehen. Muss man ja > nicht erklären. Hartlöten ist das gleiche wie SMD-Löten? Danke für's Gespräch...
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74HCT04 als Treiber für MOSFET mit geringer Gate-Kapazität
Das geht mit 1mm Zinn und auf Lochraster passt es auch wenn man es etwas schräg einlötet.
#6360484: > Daher kann ich auch keinen IRLML2502 verwenden. Dann lerne es, sot23 geht sogar auf Lochraster, und es gibt schicke Adapterplatinen um aus sot23 ein TO92 zu machen. https://www.ebay.de/itm/SMD-Adapterplatinen-Breakout-SOT23-3-SOT23-6-SOT323-SOT353-DIP-Stiftleiste/283526501381 Niklas T.
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Tipps zum Löten von ICs
übrigens immer Lochrasterplatinen verwendet. Diese Breakouts etc. nehme ich nur wenn dort dann spezielle SMD-ICs draufsitzen. Max schrieb im Beitrag #6358959: > lötbare breadboards Die kenne ich nicht. Breadboards kenne ich nur wo die Verbindungen mit Steckbrücken/Drähten hergestellt werden.
hilfreiche Selbstdarstellung von Dir. Ich kann nicht zählen, wie viele Schaltungen ich beruflich auf Lochraster gebaut habe, stets Einzelstücke. Auch heutzutage noch löte ich privat Lochraster, da kommen dann zum Teil China-Module 'Breakout' drauf. Ich werde nicht für ein Gerät, was ich für mich baue, eine
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Womit Kupferschicht schneiden?
Ich würde eher dazu tendieren, das auf Lochraster aufzubauen und den SMD-Käfer per Adapterplatine darauf zu setzten. Zum Ritzen nehme ich einen kleinen gehärteten Schraubendreher, der hält das schon seit Jahren durch. Allerdings vorwiegend zum
Cyblord -. schrieb im Beitrag #6353903: > Dagegen sieht ja Lochraster noch richtig aufgeräumt aus. Das Problem ist: sowas lässt sich gar nicht ohne Weiteres auf Lochraster aufbauen. Angesichts der Größenverhältnisse finde ich das schon recht ordentlich.
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Lochraster löten -- Anfängerprobleme
mehr als "nix helfen" kann es nicht. Wie spitz (Spitzendurchmesser) würdet ihr denn für 2,54er Lochraster empfehlen?
kurzem wusste ich noch nichtmal, dass > es sowas gibt Und welches ist der kleinste Pin-Abstand bei SMD, den du so lötest?
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DMX RGB-LED Strip Controller
hier ein. Das Steckbrett ist im Anhang aber das was ich zusammen gelötet habe ist auf einer lochraster platine und ist durch die smd Bauteile sehr undurchsichtig deswegen würde ich jetzt erstmal um es hinzukriegen mit dem steckbrett arbeiten. Übrigends ist da zum versuch nur die grüne LED angeschlossen
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stc89c52rc programmieren
M. K. schrieb im Beitrag #6344520: > Bei SMD täuscht Du Dich. Die bringe ich schneller auf > die PCB als THD, aber das nur am Rande und Du musst ja nicht. Das funktioniert nur, wenn man auch ein PCB hat. Auf Lochraster wird das mit THT eher
S. R. schrieb im Beitrag #6347135: > Auf Lochraster wird das mit THT eher was als mit SMD... Wobei es durchaus auch Lochraster für SMD gibt und man auch mit SMD freifliegend aufbauen kann. Ich meinte damit auch eher, das man seine Bauteile nicht
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CH340 Spezi gesucht. DTR Pull-Up?
Wer bastelt denn noch mit Lochraster wenn Custom-PCBs inzwischen günstiger sind?
Max M. schrieb im Beitrag #6339989: > Wer bastelt denn noch mit Lochraster wenn Custom-PCBs inzwischen > günstiger sind? Löten auf Lochraster ist zwar old-school und uncool, bringt aber viel für Löterfahrung und Fingerfertigkeit. Man darf eben nur nicht ausschließlich
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Platinen selbst ätzen oder fertigen lassen?
Verbindungen erweitern bzw. bestehende > trennen Stell dir vor, man kann ganze Schaltungen auf Lochraster mit Fädeldraht aufbauen, inklusive SMD Bausteinen. https://www.mikrocontroller.net/topic/387658#4436546 Damit wird man schneller fertig als auf die Platine aus China zu warten
MaWin schrieb im Beitrag #6338532: > Stell dir vor, man kann ganze Schaltungen auf Lochraster mit Fädeldraht > aufbauen, inklusive SMD Bausteinen. hast du das schonmal gemacht? incl Änderungen? da kann man sehr schnell Fehler einbauen die man nicht mehr findet, da das einfach, gerade
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RaspiPi mit 3,3V einen 5V Kreis wie schalten?
Mario schrieb im Beitrag #6327726: > richtigen Nicht-SMD Mosfet Was spricht gegen einen *SMD FET* ? Ich bin von *THT* auf *SMD* umgestiegen und bereue den Schritt nicht. Das Durchstecken und Abzwicken, kostet mehr Zeit und ist mir richtig auf den Nerv
bekommen, z.B. als TO-92. Es wird leider immer schwieriger, viele moderne Bauelemente werden nur noch als SMD hergestellt. Ich scheue mich auch nicht, für ein paar Milliampere einen FET im TO-220 einzusetzen - der passt ins Lochraster und rutscht mir nicht durch die Finger. SOT-23 bekomme ich nur noch unter
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PPS5330 Labor-Netzteil hack
#6395842: > Das EEPROM im ATmega88 lässt sich 10.000 mal beschreiben war das nicht ein eingelötetes SMD? also nicht mal Tausch leicht möglich?
funktioniert es jetzt. Wenn ich mal wieder Bauteile bei Reichelt order, dann bestell ich den LM358 als SMD gleich mit und baue das Teil wieder ein.
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Optimale Batterieversorgung für Atmega328P
Nick schrieb im Beitrag #6321332: > Könnte man auch SMD Kondensatoren auf normalen Lochrasterplatinen > verwenden? Da ist die Auswahl deutlich größer. Es gibt Lochrasterkarten in 1,27mm und man kann auch die Lötaugen von 2,54mm Lochraster mit dem Cutter schneiden für SMD.
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KFZ Transientenschutz
den doppelten Wert in Reihe. Sehe ich das richtig, dass es diese biegefesten (FlexiTerm) nur als SMD gibt? Dann würde ich an Klemme 15 wohl zwei nicht-SMD in Reihe nehmen. Also 2 x 200nF Kerkos in Reihe, richtig?
schrieb im Beitrag #6340851: > Sehe ich das richtig, dass es diese biegefesten (FlexiTerm) nur als SMD > gibt? > Dann würde ich an Klemme 15 wohl zwei nicht-SMD in Reihe nehmen. Also 2 > x 200nF Kerkos in Reihe, richtig? Die ganze Bruchthermatik mit den flex cracks betrifft doch vorwiegend SMD
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Eingangsbeschaltung schneller ADC und Auswertung
nicht wie ernst man das nehmen muss. Aber gut, dann werde lieber öfter das Lochraster auspacken. Egon D. schrieb im Beitrag #6325082: > Viel Erfolgt trotzdem. Danke! Ich werde auch irgendwann berichten.
Experimentieren hat, sollte man sie auch nutzen. > Aber gut, dann werde lieber öfter das Lochraster > auspacken. Geheimtipp: Es gibt Lochrasterplatinen mit durchgehender Masselage; die kann man für eine Art Pseudo-SMD-Technik verwenden: Masselage nach unten, Lötaugen nach oben, Bauelemente
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Zeichnen von Platinen
jetzt von AutoDesk. Die Freeversion läßt aber nur max. zwei Lagen und 80 mm x 100 mm zu. In Zeiten von SMD ist das ja schon viel Platz. Ich hatte auch es einmal mit KiCat probiert. Mir hat die Philosophie des Programms nicht behagt. Aber vielleicht bin ich durch Eagle auch schon verdorben worden. Ich
Footprints betrifft, richte ich mich meist an die Herstellerunterlagen, IPC oder JEDEC. Auch wähle ich SMD Pad Arten die für die Art der Verlötung besser funktionieren. Bei Hobby Projekten verwende ich z.B. modifizierte PAD Geometrien um beim Handlöten besser mit der Lötkolbenspitze ran zu kommen. Gerade
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Empfehlungen für Fräsmaschine
nicht warum ich ständig Layoutänderungen machen wollen würde. Funktionsmuster auf Steckbrett, Lochraster und Modulen. Prototyp bereits professionel vom Hersteller. Daran friggelt man mit Skalpell und Fädeldraht bis man seine Fehler raus hat und dann gibts die nächste Revision. Auch eine lichtdichte
die Palladiumbäder kümmert, der professionelle Satzbelichter teure Filme. Was ich nicht auf Lochraster mache, aber wofür einseitig reicht, ist schnell im Keller gemacht, aus FR2. Wenn es doppelseitig werden soll, braucht man sinnvollerweise auch Durchkontaktierungen und damit die chemisch gemacht
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LED-Rasterplatine gesucht oder Hersteller gesucht
sprich, nur die Anschlüsse durch die Platine stecken und verlöten. Sinnvollerweise würde man aber eher SMD-Bauteile nehmen. > Ich habe schon verschiedene Sachen gesucht, aber habe noch nichts > gefunden was wir gebrauchen können. Gibt es sowas fertig? Glaub ich nicht so recht.
Warum nicht eine Standardplatine im Lochraster nehmen und passend zurechtschneiden/bohren? Die Maße passen ja, schwer ist das auch nicht. Wärmeableitung kann bei der LED/Leistungsdichte ein Problem werden, vorallem wenn die LEDs im Dauerbetrieb
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LED Leiste überlasten
höheren Frequenz getaktet sind. Aber das stellt höhere Anforderungen die Bauteile und ans Layout. Lochraster ist eher etwas für die alten Wandler die unter 500 kHz arbeiten.
der Strom passend eingestellt und jegliche Regler/Wandler können entfallen. Die Abstrahlwinkel von SMD-LED sind bei ca. 120° ohne Streuoptik für Deckenlampen tauglich.
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Suche DC/DC Wandler mit 9 V Eingangsspannung und dualen Ausgänge mit +- XY Volt.
9V im Eingangsbereich enthalten ist. Z.B. hier: https://www.tracopower.com/de/deu/dcdc-converters/smd-gehaeuse-1-15-watt
meinen Lochrastervorhaben gut passen würde. 2 W werden nicht benötigt, aber lieber ein Modell in Lochraster-THT.
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Linearregler LM7805CV und das Brett vor'm Kopf
> möglichst gering zu halten? Ja. Mach ich oft. Ist mega praktisch für auf dem Steckbrett. 0805 SMD passt super über die Beinchen von einem TO220 Gehäuse. Nur zügig Löten, damit der nicht so heiß wird. Max A. schrieb im Beitrag #6284256: > Könnte ich alternativ auch ein beliebiges 230V zu 5V Netzteil
möglichst gering zu halten? Kann man machen. Muss man nicht. Normale bedrahtete Kerkos auf Lochraster reichen völlig aus. Max A. schrieb im Beitrag #6284256: > Ist das > eine blöde Idee? Nein, das ist vermutlich sogar eine sehr viel bessere Idee, denn das 12V-Netzteil mit dem 7805 dran muss
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Z80 CPU einer der modernsten CPUs?
unbedingt schlecht. Früher musste ich für jedes kleinste Projekt eine Platine entwerfen oder auf Lochraster bauen, heute greife ich mir einen Nano oder Pro-Mini und hab die HW für irgendetwas schnell fertig. Ist ja schön, dass jeder die freie Wahl je zwischen 8 bis 32 bit uC hat. Und Vieles Werkzeug
habe vor meiner Berentung mit einer Firma zusammengearbeitet die (heute mit über 200 Mitarbeitern) SMD-Bestückungen durchführen. Solche Bauteile, für den von Ihnen erwähnte Digitalteil, werden dort als Hühnerfutter bezeichnet. Auch in Fertigungspreislicherhinsicht spielt Ihr Argument keine Rolle, so
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gibt es ein Bauteil wie 74HCT125 in kleiner?
Rainer schrieb im Beitrag #6275109: > Das es die in SMD-Format auch einzeln gibt, war mir bekannt, bekomme ich > aber auf einer lochrasterplatine nicht gelötet. stimmt so nicht! Lochraster für SMD https://www.mikrocontroller.net/topic/78158#651703 https://www.mikrocontroller.net/attachment/26371/SOonPCB_3s.jpg und dann gibt es noch Lochraster für SMD https://www.ebay.de/i/123778888420
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Manhattan Style Lötinseln
eingesägt, wo man sie braucht. Über die gesägten Unterbrechungen (ca. 0,6mm breit) kann man sehr gut SMD-Bauteile verlöten.
erschwinglich waren und man nicht für 10-15€ beliebige Platinen > vor die Tür geliefert haben konnte. Lochraster vernünftig löten (und nicht schnell & schmutzig fädeln) ist nicht unbedingt weniger Arbeit. Im Gegenteil, wahrscheinlich sogar mehr. Und Manhattan Style sieht halt einfach gut aus, völlig egal
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suche jemanden der smd etc. löten kann
Zu wenig Infos... Worauf willst du löten? Welche Größe haben die SMD-Bauteile? Was für Werkzeug zum löten hast du? Wo wohnst du?
in den Dreiecken verbaust und die Verschaltung unterhalb des Kreises grobmotrisch (Steckbrett / Lochraster / ...) vornimmst, falls das möglich ist. Dann musst du auch kein SMD löten. Oder spricht da etwas gegen, was ich überlesen habe?
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Chip als Mehrfach Umschalter
Nachtrag. Und mit einer Wäscheklammer kann ich dann sogar SMD-Chips programmieren. Saugeile Idee Gruß Pucki
nacktem FR4 zwischen den Stiften. Eine RM 1,27 Laborleiterkarte wie https://www.ebay.de/itm/5-Stk-SMD-1-27mm-Lochraster-Platinen-Doppelseitig-ProtoLeiterplatte-PCB/303506447242?hash=item46aa64db8a:g:xlQAAOSwd5FeWpQh tut es für den Anfang. Dann hast du für SO8 ICs automatisch den richtigen Pinabstand
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ATMega 8 über Arduino Software programmieren, technische Probleme
mir so ein Teil auch schon bauen. Bloß ich will es universell haben, Für alle Atmel-Chips. UND mit SMD-Sockel. Gruß Pucki
das Board nur selten, deswegen habe ich es billig gemacht. Meistens nutze ich fertige Boards mit SMD Bauteilen und ISP Stecker, dann brauche ich das eh nicht. > Für alle Atmel-Chips. UND mit SMD-Sockel. Für wirklich alle könnte sehr aufwändig werden, und SMD Sockel sind auch teuer. Aber wenn
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Alpha-Spektrometer für Soundkarte/Mikrophoneingang (DIY Particle Detector)
man es dann auch gleich komplett neu auf Lochraster auflöten kann, so dicht wie möglich... Auf dem board habe ich das selbst noch nicht ausprobiert. > Aufwand gegen doppelte Schichtdicke ... Gute Frage, 100 Mikrometer wird man kaum erreichen
man es dann auch gleich komplett neu auf Lochraster auflöten kann, so dicht wie möglich... Auf dem board habe ich das selbst noch nicht ausprobiert. > Aufwand gegen doppelte Schichtdicke ... Gute Frage, 100 Mikrometer wird man kaum erreichen
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5V LM1117 KSQ mit PCB
Schaltung dran, wo ich mir auch mal eine Platine fertigen lassen möchte. Bis jetzt habe ich immer nur Lochraster oder fertige Module verwendet. Da ich eine kleine, runde KSQ benötige, habe ich mich mal ran gewagt. Den LM1117-ADJ habe ich gewählt, da dieser eine maximale Dropout Voltage von 1.3V bei 800mA
gefällt mir eigentlich ganz gut. Zusätzlich kann ich dann auch die Teile bestellen und nur Not die SMD Teile auch bestücken lassen. Scheint ein ganz guter Service zu sein, Qualität scheint - laut Forum hier - ja auch zu passen, gab ja mal einen Thread dazu. Grüße und vielen Dank
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Neue AVR Familie - AVR-DA
A. K. schrieb im Beitrag #6258159: > SMD kostet bei dir extra zum ätzen? Ja, bei mir schon. Normalerweise löte ich Prototypen auf Lochraster, und ich stelle fast ausschließlich Prototypen her. Das Verlöten von SMD Chips auf Lochraster
und somit beliebige SMD Bausteine auf Lochraster oder aufs Steckbrett bringen.
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Suche nach Beschleunigungssensoren im DIL Gehäuse
nichts dabei gefunden. Gibt es > überhaupt so etwas? > > MfG Alle, die ich kenne, gibt es nur in SMD. Was ist der Grund für DIL? Der höhere Aufwand? ;-)
drumherum habe ich mir inzwischen besorgt. Dennoch bevorzuge ich DIL, weil ich fast alles auf Lochraster aufbaue. Für Prototypen und Einzelstücke lasse ich keine Platinen Produzieren. Es gibt Adapterplatinen von SMD auf DIL, die kann man notfalls verwenden.
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Highside, FET wird heiß
zweie parallel. Hab ich so im Auto gemacht. Auf jeder Seite. Reichelt hat auch "bessere", aber nur SMD
Pieter schrieb im Beitrag #6250626: > Also, SMD geht nicht und TO220 auch nicht...was dann? Hab nichts gegen SMD und TO220 schon gar nicht. Ich bin davon aus gegangen dass SMD noch heißer wird wenn schon ein TO262 sich durch die Hitze aus lötet
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Triac mit Logikchip ansteuern
Magnetventil machen soll. Was habe ich also nachgebaut: genau das Gleiche, also fast ;-). Da ich kein SMD auf meinem Lochraster auflöten kann, benutze ich einen anderen Triac: BT136-600 anstatt BT1308W-600. Ausserdem eine andere TVS Diode, 47V. 3,3V und 24VAC haben einen gemeinsamen GND. Nun habe ich beim
anfallen? Hab ichs so grundlegend nicht verstanden? In der Originalschaltung sind die 220 Ohm Widerstände SMD, die können noch viel weniger ab, sind aber identisch verschaltet. Könnt ihr mir helfen zu verstehen warum das passiert? Möchte es gerne verstehen um mir die Schaltung lauffähig auszubauen und vermutlich
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Freeware Platinen Layout Software
reine Wegwerf-Layouts macht, ist das schon das richtige. Allerdings könnte man dann gleich beim Lochraster bleiben. Der Fortschritt der Menschheit leidet sicher nicht darunter, wenn Eagle-Server abgeschaltet werden. Georg
sich Eagle > sofort, weil man dort eben fast sofort loslegen kann und mit feinen > Leiterzügen und SMD Bauteilen und ordentlichen Durchkontaktierungen auf > 50x80 weitaus mehr an Elektronik drauf kriegt als auf die dreimal so > große selbstgeätzte LP. Da das Ätzen zumeist mit gewissen Schweinereien
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Kaufentscheidung Lötstation für Hobbygebrauch
Ich möchte als Hobby mit dem Löten beginnen (nur Mikrokontroller/Platinen, vorerst THT auf Lochraster, später SMD auf PCBs) und suche hierfür eine Lötstation. Mein Preisrahmen bewegt sich so um die 150 EUR. Ich habe derzeit die folgenden Modelle im Auge, die alle in etwa gleich viel kosten (145
dem Löten beginnen Kauf dir einen Aldiloetkolben. Mehr braucht es nicht um DIPse und THT auf Lochraster zu tackern. Dazu empfiehlt der Chef Cuisine bleihaltiges Lot mit genug Flux.
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Erfahrungen mit DIY-Lötstationen
Mein Anforderungen sind recht sparsam: - halbwegs anständig für einfache Lötarbeiten (THT, SMD) - Temperatur einstellbar - günstig (nicht primär eine Geldfrage, aber ich benutze es einfach nicht oft genug, um >50€ zu rechtfertigen) - klein Durch einen Thread hier im Forum bin ich auf diverse
Ich habe mir jetzt den "Maiskolben" gebaut ( auf Lochraster). Ist mein erstes Projekt mit einem Mikrocontroller. Nach einigen Anfängerproblemen mit der Programmierung hat es dann aber geklappt. Ich bin begeistert, die Aufheizzeit ist einfach sensationell
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Infararot Sender für zwei Signale
Lochrasterplatine aufbaue wird das ganze > ja wahrscheinlich recht groß oder? Nö, selbst auf Lochraster und mit DIL-Tiny und 6 Tasten wird das so klein, dass es kaum noch bedienbar ist (das habe ich selber schonmal gebaut, allerdings auf Streifenraster, nicht Lochraster). Aber bei nur zwei Tastern
und ist dabei wahrscheinlich sogar noch wesentlich flexibler als mit einer aufwendig hergestellten SMD-Platine. > glaubt ihr das irgendwie machbar für einen Laien? Das Problem wird eher die Software sein, vor allem der Teil des Werks, der sich damit beschäftigt, möglichst wenig Energie zu verbrauchen
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ELV Experimentierboard
dann doch eher Lochraster ... schade, hatte gehofft jemand hat das schon mal einzeln zu kaufen gesehen
von kleinen Bausteinen bestückt. Was mir weniger gefällt sind die Pfostestecker, die gehen nicht per SMD, ausserdem sind sie zu dick für die üblichen Experimentierboards. Man müsste 10mm Starrdrähte oder Kovar-Leadframes verwenden die auch vom Bestückungsautomaten platzierbar und einlötbar sind.
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Platinenlayout. Bestellung vs Eigenentwicklung, welches ist besser?
lassen - da war ein QFP100 drauf, den hat mir jemand professionell gelötet für ca. 25 EUR, den Rest SMD und THT habe ich dann selber bestückt, also musste ich nur den QFP-Chip mitliefern. Nur als Tip, es ist schon länger her und ich weiss nicht mehr wo das war. Einfach fragen. Georg
auch nicht eben wegen Kontaktproblemen. Ich löte mir die Schaltung dann ohne Platine oder auf Lochraster mit Fädeldraht zusammen. Das ist zwar umständlicher, aber man jagt keine komischen Geisterfehler die durch das Steckbrett herkommen.
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Freilaufdiode - 5V Lüfter - PWM durch Transistor
Größenordnung da passt kann ich allerdings nicht einschätzen. Alternativ habe ich noch jede menge SMD diode und ein paar spulen auf nem alten Notebook Mainboard gefunden falls die kombo oben nicht passt. Was mich verunsichert ist der relativ komplexe Aufbau des KIS moduls.
Hier nun auch der ganze aufbau wie ichs jetzt auf ne lochraster löten würde. Für den fall das es jemand anderes findet. Nur noch eine letzte Frage, ich dachte der NPN Transistor sollte in der 'negativen' leitung also hinterm verbraucher hängen. Oder ist das
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Ports eines GPIO expanders verbinden
Pick&Place Daten durch ihre Automatenbestückung schicken. Dafür designt man natürlich ausschließlich SMD-Bausteine ein, weil die Bestückung von TH Komponenten VIEL mehr (Faktor 3 bis 5) kostet. Aber das ist ja auch kein ernsthaftes Problem mehr in dieser Zeit, wo der geneigte Lochrasterer ernsthafte Probleme hat, Bausteine in DIL noch zu bekommen. Auch 400 SMD-Widerstände (200* 10k Pullup und 200* 22R Serien) und 200 ESD-Schutzdioden im SOD523-Package (1.2mm*0.8mm) verlieren so ganz schnell ihre Schrecken.
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Problem bei LEDKSQ
angefügte Schaltung (10W RGB LED Treiber) mal irgendwann aus einem YoutubeVideo gehabt und auf Lochraster aufgebaut. Das lief auch alles. Dann das ganze nochmal neu gelayoutet in TH und als "professionelle" Platine bestellt. Das funktionierte soweit auch noch. Jetzt habe ich ein neues Design gemacht
dazwischensetzen. Huch sorry :D Das sind Logic Level MOSFETs. Im TH Design sind es IRLZ44N, im SMD Design sind es IRLR120NPBF Als Treiber sind eigentlich die TC4420 dran..
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Ultra Low Power LED ?
Vorwiderstand brauchte, damit man keinen Augenkrebs kriegt. Das sind nur ca 100uA an Strom! Ich habe zig smd R's aneinander gepappt damals, weil ich erstaunt war, dass die kaum dunkler wurde. Blöd nur, dass ich nicht weiss aus welchem Fach meiner 100 LED Kästen die stammte. Die allermeisten leuchten erst
leuchten als grosse... aus dem einfachen Grund weil der Lichtpunkt konzentrierter ist. Es gibt auch SMD LEDs deren Nennstrom 1mA beträgt. Diese sind dann ohnehin für den Nuedrigstrom-Betrieb optimiert
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Modernes "Z80 Klein-Computer"-Analogon für Jugendliche/Kinder?
Mit 10k gegen VCC am MCLR und 100n zwischen VCC und GND läuft der an. Wahlweise Steckbrett oder Lochraster. Und mit demselben Programmer und der gleichen IDE könnt ihr dann bis zum 300MHz 32 Bit MIPS PIC32MZ alles machen. fchk
/Flashrom-Programmer? Sowas wie AM29F200 gibt es zwar noch für erträgliches Geld - aber das ist SMD und gehört auf die LP gelötet - wie also willst du das programmieren? Sofern du Bedarf hast, kann ich dir ein kleines Projekt meinerseits mal posten. Das ist schlichtweg ein STM32F103C8T6 auf einer
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Lineal aus FR4 (PCB Ruler)
Auftrag hättet einen solchen Lineal zu gestallten, was würdet ihr da drauf packen? Lochschablone? SMD-Codes Inch/metrich ... Was noch? Oder was überhaupt nicht? Freue mich über Ideen. Danke
fraktional (1", 1/2", 1/4", 1/8" bis mindestens 1/32"). * zehntel-zoellig fraktional (1/10" = Lochraster/DIP, 1/20" = SOIC, 1/40" = SSOP), jeder Zehntel numerisch beschriftet. Und ganz wichtig: die Skalen sollten alle den Platinenrand als 0 haben. An der vierten Seite vielleicht ein paar 2-3
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SMD "Standardgröße"?
Leiterbahn > durchfahren. Außerdem paßt 0805 prima zwischen zwei Pins in 100mil Abstand. Bzw. auf Lochraster mit 100mil. Ich arbeite gerne noch gemischt - z.B. DIL IC in Sockel, das Hühnerfutter in 0805 SMD. Die allfälligen Abblockkondensatoren verschwinden dann direkt zwischen den typischerweise nebeinander
die sind mir inzwischen zu groß und grob. Ist die Fragestellung überhaupt sinnvoll? Ich baue Lochraster mit bedrahteten Widerständen. Würde ich eigene Leiterplatten machen, hätte ich selbst in der Hand, wie ich sie auslege. SMD brauche ich meistens, um ein vorhandenes Board anzupassen oder, eher
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MAX 4232 SMD vs Dip
Hallo an die Experten.... ich habe hier eine Schaltung mit dem Max 4232...es ist ein SMD bauteil. Gebaut werden soll ein Pulse generator mit Duty cyle 0 - 100 . Nun sehe ich das nichtmehr so gut und würde lieber mit einem dip IC arbeiten. Habe aber kein Equivalent gefunden... wer
Wolfgang W. schrieb im Beitrag #6143094: > es ist ein SMD bauteil. Ich habe oft das ähnliche Problem, SMD Bauteile für Prototypen oder Basteleien auf Lochraster anschließen zu wollen. Dafür verwende ich inzwischen gerne kleine Adapter Platinen z.B. SO8
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Atmega328P Quartz
Vorsicht bei AVR und SMD Quarz: Ein AtMega328P kommt bei 16MHz full-swing über die maximalen 100mW drive level. IMHO einer der Gründe warum die -PB keinen Full Swing Oszillator mehr haben.
. Ich schon. Ich weiß zwar die Werte nicht mehr genau, aber es waren weniger als 10pF bei einem SMD-Quarz im Bereich 30-40MHz.
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Ohmmeter nach Zabex
finde die Idee dahinter eigentlich ganz pfiffig. Weiß jemand, ob es > da eine äquivalente Lösung für SMD-Widerstände gibt? Braucht man für SMD Widerstände eine andere Meßmethode oder was? Schau dir die Bilder im Eröffnungspost an. Zwischen die beiden Drähte kannst du auch einen SMD-Widerstand einklemmen
finde die Idee dahinter eigentlich ganz pfiffig. Weiß jemand, ob es >> da eine äquivalente Lösung für SMD-Widerstände gibt? > > Braucht man für SMD Widerstände eine andere Meßmethode oder was? Schau > dir die Bilder im Eröffnungspost an. Zwischen die beiden Drähte kannst > du auch einen SMD-Widerstand
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IGBT Gatetreiberschaltung funktioniert net
Maxi schrieb im Beitrag #6120228: > die Schaltung für ein paar Messungen mal auf > einer Lochraste aufgebaut (übrigens beide Dchaltungen aus den > Schaltplänen), Funktionsgenerator mit 60kHz 20VUp angeschlossen und > gemessen. Immer noch nix. Woran liegt das? Da hast Du irgendeinen Fehler
, wäre das eine Erklärung für das Ableben der IGBTs... > > Ich habe die BAT46 genommen (auf der SMD stand L6 C5, sollte also wohl > passen...) Passt allerdings viel besser auf eine 9,1V Z-Diode...
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STM32F103C8T6 - Fälschung von ST bestätigt
leichter selber aufbauen und Ätzen kann. Nur das Einsteckmodul ist dann eine kompliziertere,kompakte SMD Einheit.
ähnliche Art einsetzbar. Die typischen Probleme, die Bastler mit STM32 haben, sind ja dass es nur SMD-Typen gibt und keine 5V ausgegeben werden können.