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Abstandsmessung mit Ultraschall - Verständnis
für Timer 2 { // ISR Programm für Timer 2 } [/c] Die Berechnung der Zeit habe ich mit dem AVR Calculator gemacht
Frequenz, wichtig für die Zeit #include "util/delay.h" // Einbindung Datei Pause #include "avr/io.h" // Einbindung Datei Ausgänge #include "avr/interrupt.h" #define LED1_ON PORTA &=~(1<<PINA5); // LED 4 ein grün #define LED1_OFF PORTA |=(1<<PINA5); // LED 4 aus grün #define LED2
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Problem bei Temp-Messung Rasp. Pi Pico & Pt1000
V - U2) * 1488 V/A / U2 oder = (5,1 V - MW * 3,3 V / 65535) * 1488 V/A / (MW * 3,3 V / 65535) = = ( 5,1 V * 65535 / (MW * 3,3 V) - 1) * 1488 V/A [/pre] richtig? (Mod.: PRE-Tags)
Telefon) hing in einem Maschendrahtzaun. Immer wenn ein Gewitter in der Nähe war haben die Eingänge der V.24 Blasen bekommen. Als habe ich eine symmetrische Beschaltung davor installiert. Dann war ich in einer Fa. die mit Strom Tonnen mit flüssigem Stahl aufheizte. Der war dann in einem großen Kübel (sog
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Hilfe bei der Überprüfen der Schematic (KICAD, Atmega 32U4)
Serienwiderstand. 2. Wie hoch ist die Spannung auf PWRIN und wieviel Strom zieht die Schaltung auf den 5V (inkl. 3.3V)? 3. Die Taster und Schalter werden üblicherweise eher nach Gnd angeschlossen und mit einem Pullup nach VDD gezogen, damit man dort nicht überall die volle, ungeschützte Versorgung rumfliegen
Aber um das Noch mal kurz klar zu stellen: T1 soll, wenn an dem Anschluss J1 +5V anliegen, die +5V vom USB abschalten. Entfernt man D1, würde T1 doch stendig hin und her schalten?
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ESP32 als Modul-Emulator für den C64
schrieb im Beitrag #7000085: > 240MHz tacktet. Frank Niggemann schrieb im Beitrag #7000085: > 24 Tackte Frank Niggemann schrieb im Beitrag #7000105: > mehr > Tackte Es heißt: Takte - ohne ze-kah!
und warum kein ATmega1284p? mit 20MHz und 16kB SRAM sollte der doch passen auch 5V und du kennst dich mit AVR in ASM besser aus!
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EPROMs löschen mit UV LEDs
Peter D. schrieb im Beitrag #6998604: > Programmierspannungen bis zu 27V MM5204 hatte 60V. Der Sicherheitsbeauftragte wollte den Brenner nicht akzeptieren, forderte speziellen Deckel und Zweihandbedienung usw.
Beschreibung "selten" ist oder nicht ... Da hast Du aber einen ziemlichen Exoten. 2732 in CMOS mit 12,75 V Programmierspannung, A9-Identifikation und Fastburn-Algorithmus sind nicht häufig. Zu der Zeit, als 4 kB aktuell waren, brannte man noch mit 21 V und 50 ms. Für den Hausgebrauch tun es 21 V und
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ECTIVE 12V 20Ah Lithium Batterie LiFePO4 - Auswahl?
herauskriegen ob das drin ist was drauf steht. Mein Tester kann zwar 10A, aber bei kleineren Spannungen < 5V. Bei 6V sind es noch 9A und bei 13V knapp 4,6A. Da war ich etwas voreilig mit meiner Aussage. Der AVR im Tester begrenzt wohl die Verlustleistung auf ca. 60W. Passend zum KK und zum Lüfter, die verbaut
mehrfach geladen und entladen. Die ECO-WORTHY mit 30Ah halten diesen Wert, wenn man sie bis ca. 10.2V Entlädt. Entladung wurde bei mir mir 3A und 4.5A durchgeführt. Geladen habe ich mit 3A, 4A, 5A, 10A und 20A, wobei ich beim letzterem bereits zwei Laborstrippen parallel schalten musste, um den
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Cat7 Netzwerkkabel als Stromkabel für 3,4v Spots
wenn alle Spots mit demselben Strom fahren 80-100 mA würde ich sie in Reihe schalten und am Ende nach GND eine 1,3W Z-Diode 5,1V die einen AVR speist durch 2 Aderpaare +VCC und - bzw. GND obwohl ein Aderpaar für 100mA auf Ikonstant reicht! Jeder Led Spot wird mit einem Photomos AQV252g
Dave M. schrieb im Beitrag #6994092: > denen kann ich einfach 3,4v geben passt überhaupt nicht weil die LEDs mit Konstantstrom und nicht mit Konstantspannung gespeist werden. Aber du hast in sofern Recht das den AVR 3,3V oder 5V passt je nach Takt und die Photomos
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Standalone MC gesucht
aufwacht und schaut, obs was neues gibt. Dann noch einen Zähler hochzählen und man weiß, wann mal wieder 24 Stunden oder 40 Sekunden verstrichen sind. Tim schrieb im Beitrag #6990286: > -Das Produkt wird ein Gerät sein, welches mit einer 9v Batterie versorgt > wird. 9V-Batterien sind so mit die schlechteste
Max M. schrieb im Beitrag #6991337: > Natürlich passt das zusammen. echt? AVR mit 3 Mignon auf interne 8 Mhz arbeitet ohne Spannungsregler von 3x 1,8V=5,4V volle Alkaline bis 3x 0,9V=2,7V das nenne ich standalone MC, mir passt das die 9V nicht bis jetzt bleibt das Thema trollig
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1602 LCD mit ATmega8535 und Bascom läuft nicht
schrieb im Beitrag #6991057: > Der Grund für das 3-malige Setzen in den 8Bit-Mode ist folgender: > Der AVR kann ja ein Reset nicht nur bei Power-On ausführen, sondern z.B. > über eine Resettaste vom Benutzer. Hi, das Problem ergibt sich immer, wenn LCD und µC an derselben 5V Vcc angeschlossen sind und
ans Ziel kommen wollte. ATmega8535, LCD-Display, Encoder für 3 Einstellungen in Ebenen, mehrere Schalter und Taster, zwei DAC (mit R2R-Netzwerk) und eine Messung über ADC. Für ein mein allererstes Projekt ist da schon ein ordentlicher Schwierigkeitsgrad. Vorher hatte ich mich nur ein wenig mit dem AVR-Buch
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LED durch "Toggeln" aufleuchten lassen
Je nachdem welche LEDs verwendet werden, sollte man auch noch einen Schalttransistor dazwischen schalten. Vorteil von CMOS gegenüber µC: praktisch kein Ruhestrom und direkt an jeder Batterie mit 3-15V zu betreiben
ist noch billiger. Nicht wenn ich ihn programmiere. Tim T. schrieb im Beitrag #6989115: > Das AVR Studio 4.19 reicht ebenfalls, da muss man keinen die Arduino IDE > aufnötigen. Sie ist für Anfänger in vielerlei Hinsicht der einfachste Weg. > Der Tiny24 ist für die Aufgabe ausreichend Ja
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SLEEP und Watchdog mit Attiny 841
Frequenz, wichtig für die Zeit #include "util/delay.h" // Einbindung Datei Pause #include "avr/io.h" // Einbindung Datei Ausgänge #include "avr/wdt.h" // Einbindung Watchdog Bibliothek, vereinfacht WDT #include "avr/sleep.h" #include "avr/interrupt.h" void watchdogSetup()
verändert sich die Stromaufnahme zwischen 20mA und 37mA. Wenn ich da von noch die LED Anzeige für die 5V abziehe (13mA) liegt die Stromaufnahme zwischen 7mA und 24mA. Das klingt schon besser. Ist das aber korrekt so? sleep_mode(); soll ja sleep_enable, sleep_cpu und sleep_disable entsprechen. Was soll
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MOC3041 230V mit µC
andere Problemchen: 1. Der Kondensator ist sicher ungepolt und nicht wie bei dir gepolt. 2. 400V pk des MOC304x sind eigentlich zu wenig für unser Netz. Nimm lieber MOC306x, der ist für 600V. 3. R24 und R23 sollten vermutlich eher 39 Ohm sein, wie im DB vorgeschlagen.
, Snubber ist ja dran. https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.25 Aber für 230V~ nimmt man besser einen MOC3082 (10mA vom AVR) und einen 800V MOSFET denn dann kann man die Bauteile mit einem 300V~ VDR gegen Überspannung schützen, und den VDR sollte man mit einer 98 GradC Thermosicherung
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Ersatz SM104 Milli-Pico-Meter MV40
für die U-Messbereiche zuständige Chopperverstärker wurde ohne Schirmgehäuse auf dem Tisch mit 12V (begrenzt auf 50mA, Pin 3 und 5) versorgt. Am Eingang (Pin 24) Einspeisung Dreiecksignal via Funktionsgenerator mit 50Ohm Durchgangsabschluss mit 10mVpp 1Hz gegen GND (Pin 3). Am Ausgang habe ich ein
Offsetspannung und die Ungenauigkeit mit dem jeweiligen Messbereich ändern. Im Volt-Bereich für 30 V erreicht der Messfehler nicht 2 %. Im 10-V-Bereich beträgt der Messfehler 10 % Im 3V-Bereich liegt der Messfehler unter 3% Im 1-V-Bereich beträgt der Messfehler schreckliche 25 %! Versuchen Sie
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NRF51822 wie am besten erlernen mit einem Buch? Geht das?
genügend Ressourcen (und auch Bücher) hier: https://www.novelbits.io/ Das Dumme nur: Zurzeit ist v2 in Bearbeitung und v1 nicht erhältlich. Zudem kostet das Buch ~200$ Das Gute: Du brauchst kein Buch, wenn du bereits AVR verstehst und korrekt nutzen kannst (ohne das Arduino Zeugs). Der Umstieg
Ressourcen (und auch Bücher) hier: > https://www.novelbits.io/ > > Das Dumme nur: Zurzeit ist v2 in Bearbeitung und v1 nicht erhältlich. > Zudem kostet das Buch ~200$ > > Das Gute: Du brauchst kein Buch, wenn du bereits AVR verstehst und > korrekt nutzen kannst (ohne das Arduino Zeugs). Der
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Wir haben ihn noch nicht gefeiert!
Datenregistern und 18-Bit Adressregistern (CDC6600) und 32-Bit Universalregistern mit ausdrücklich auf 24-Bit reduzierter Nutzung bei Adressen (IBM 360, dieses Erbe steckt bis heute in deren Mainframes drin).
mir gut vorstellen, dass die in 10 Jahren selbst in Servern langsam selten werden, denn die laufen 24x7, und Kosten spielen da auch 'ne Rolle. Apple zeigt ja gerade, wie das auf einem PC aussieht.
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Sonnenaufgang/Sonnenuntergang in Tabelle (Astro-Uhr/Dämmerungsschalter)?
-32 09.01.24 8 8:26:53 -34 10.01.24 9 8:26:16 -37 11.01.24 10 8:25:36 -40 12.01.24 11 8:24:53 -43 13.01.24 12 8:24:08 -46 14.01.24 13 8:23:20 -48 15.01.24 14 8:22:29 -51 16.01.24 15
8:12:58 -73 25.01.24 24 8:11:42 -75 26.01.24 25 8:10:25 -78 27.01.24 26 8:09:05 -80 28.01.24 27 8:07:43 -82 29.01.24 28 8:06:19 -84 30.01.24 29 8:04:52 -86 31.01.24 30 8:03:24 -88 01.02.24 31
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Frequenznormal selber bauen GPS diszipliniert 16MHz low cost ATmeg329p Assembler
dann reicht deine Frequenz. Mit dem 100µF müsste aber laut Simulation, die maximale Spannung von 5V schon bei etwa 70% des PWM erreicht werden. Ideal wäre ja das Tastverhältnis: 50% PWM= 2.5V und 99% =5V. Wenn du nahe daran kommst, ist deine PWM im Verhältnis Frequenz, Lade-C und Filter-last ideal
Ausgangsfreuenz um ca. 200Hz (19.999.900...20.000.100Hz) bei einer Regelspannungsänderung von 5V (0...5V).
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7 Segment Anzeige auf verschiedenen Ports
Frequenz, wichtig für die Zeit #include "util/delay.h" // Einbindung Datei Pause #include "avr/io.h" // Einbindung Datei Ausgänge void init_segment() { DDRA=0b10001111; // Port A auf Ausgang schalten DDRB=0b00000111; // Port B auf Ausgang schalten PORTA=0b10001111
Apollo M. schrieb im Beitrag #6971917: > #define WBITM(r,m,v) (((r)&((0xFF)^(m)))|((m)&(v))) // write bit mask ... und du bist dir sicher dass der TO das versteht ?
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AVR-ATmega: Multiplex von 8 Digits 7-Segment und 8 Tasten
also (5V - 2.1V) / 0.00125 = 2k2. Vorwiderstände, wovon redet der, auf so einen Scheiss verzichten wir, wir sind ja schliesslich Lehrkraft. So leicht ist ein uC nicht kaputt zu kriegen, ab 40mA begrenzt er
etwas entgegen kommt. Besser wäre vielleicht, wenn man die Schaltung mit 3.3V betreibt, dann werden die Ausgänge nicht ganz so stark belastet. Ein grüne Anzeige mit höherer Diodenspannung könnte der Sache auch noch etwas entgegen kommen.
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Topologie für 250W DC/DC (PV MPPT)?
Hallo, ich habe mehrere identische Insel-Solaranlagen, die ich mit Victron MPPT Reglern betreibe um 24V DC-Netze zur Verfügung zu haben. Die Daten der Panels: 250W/38V/6.6A. Batterien: variierend, bis ca. 8A Ladestrom @ 28.8V (top) wäre wünschenswert. Komme ich aber unter 6A, dann kann ich mir das
Du hast zu viel Angst. 38V sind nicht tödlich, du brauchst keine galvanische Trennung. 6.6A Ladestrom (das passiert wenn der MOSFET dauerleitend wird) sind für den 24V Akku ein Klacks. Wenn der MPPT uC nicht richtig arbeitet
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was für bastler und profis
74244 --> OCTAL BUFFERS AND LINE DRIVERS WITH 3-STATE OUTPUTS 4x 7485 --> 4-BIT MAGNITUDE COMPARATOR 24 x 32 RGB LEDs (768)
(Pinbelegungen, Schaltplan und kleine Testsoftware) : http://elektronik.kaibareis.de/rgb_matrix_32x24/ Die Ansteuerung ist hier jetzt nicht die schnellste. Durch das ganze Bit Banging dauert das aktuell ca 1200µs um die 32x24 bzw. 2304 Bits Rauszuschieben. Hatte mir schon überlegt ob man das nicht
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Timer/Zeitschaltuhr einfach
dürfte für die Schaltung o.k. sein. Welche Spannung hat denn die Batterie? Die AVRs laufen an 1,8V..5,5V ohne zusätzlichen Strom für einen Spannungsregler. Wie gesagt, ein rastender Schalter erleichert das Einstellen. So einen AVR im DIP kriegt man leicht auf einer Rasterplatine selber verdrahtet
Hallo, es sollte einfach sein. Batterie wäre eine 6v 4,5Ah Blockw Und die Leute sollen Teil des ganzen sein. Es soll nicht alles vorprogrammiert sein. Der Timer soll alle 24 Stunden was machen, nur der Startpunkt soll einstellbar sein. Auch bei Batteriewechsel
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Stromverbrauch Handsender
Spaß an der Sache haben und etwas dazu lernen. Ich habe mich jetzt ein bisschen mit z.B. dem nRF24 beschäftigt. Ich kann jetzt problemlos mit meinem Prototyp ( Arduino Uno und 9V Block ) die LED 1+2 an oder aus schalten. Den Code habe ich bei einem Youtuber runter geladen. Alles funzt. Jetzt stellt
Ende Strom. Nimm einfach einen nackten Atmega328, und beschäftige dich mit den Sleep-Modes. AVR + NRF24-Modul + Temperatur+Luftfeuchte-Sensoren laufen problemlos an einer CR3032-Knopfzelle für mehrere Jahre, obwohl sie minütlich Messwerte erfassen und senden. Matthias S. schrieb im Beitrag
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Digitaluhr mit geringem Stromverbrauch
David P. schrieb im Beitrag #6954495: > Sehe ich das richtig, dass der avr128da64 zwar mit 3V läuft, aber dann > auf den IOPins nur ne spannung von 2.3V hat? Nein. Er wird +/-3V erzeugen, so ein LCD ist keine Last. Wer aufmerksam ist, kauft natürlich ein LCD das
zusätzlichen Stromverbraucher (Spannungsregler usw.) auf dem Arduino-Board muß man natürlich entfernen. Der AVR kann ja an einer Batterie (1,8V..5,5V) direkt laufen. Der ATmega328P braucht im Power-Save mit 38kHz Quarz <1µA.
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Solarpanel spannungsbegrenzung auf 36V
Wenn es über 35V geht, dann schalte einfach ein paar reihengeschaltete Dioden in Vorwärtsrichtung davor, die unter 35V überbrückt werden und dabei eine kleine Mindestlast von ca. 50mA auch abschaltet.
Dieter schrieb im Beitrag #6944777: > Wenn es über 35V geht, dann schalte einfach ein paar reihengeschaltete > Dioden in Vorwärtsrichtung davor, die unter 35V überbrückt werden und > dabei eine kleine Mindestlast von ca. 50mA auch abschaltet. Ich empfehle
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Frontplattendesign für "8 bit Computer"
aufzubauen sind ca. 206 Milliarden Transistoren. Man wird sowieso nie mehr als 258 Adressen also 8 Schalter per Hand eingeben wollen, insofern kannst du ruhig 32 Schiebe- oder Kippschalter nutzen, von denen 24 nur ein Mal eingestellt werden. Andre G. schrieb im Beitrag #6944493: > Ich dachte an 7 Segmentanzeigen
fertig" bist mit abtippen, hast du mindestens 4 Millionen Fehler in deinem Programm. P.S. welcher Schalter/Taster mindestens 4e9 Schaltspiele?
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keine Mikrocontroller auf dem Markt
kai schrieb im Beitrag #6939596: > AVR-Mikrocontroller scheinen aktuell bei den Großhändlern noch gut > verfügbar zu sein. > > PIC-Controller auch noch einigermaßen. AVR und PIC haben doch sooo viele Nachteile, sind sooo hoffnungslos
schrieb im Beitrag #6942925: > zugeschnittene Stücke aus der Bild https://www.youtube.com/watch?v=F0DlX7BPdY4
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Mikrocontroller Einbau in Drehstrom-Schweißgerät - geht das so? (48 Volt auf 7805?)
provisorisch mit einer Diodengruppe ganz ohne Elektronik. Nur was ich nicht bedacht habe: Wenn ich die 24V AC vom Trafo gleichrichte mit Kondensator um die Relais damit zu schalten habe ich ca 32V DC -.- Möglichkeit A) einen 7824 verwenden Möglichkeit B) 200 Ohm Widerstände an jede Relaisspule hängen
eben die 24 Volt an die Relaisspulen schalten kann.
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Schaltung, die alle zwei Monate einschaltet mit nahezu ohne Stromverbrauch
einem Arduino ? Nein. Dort verbraucht alleine die LED mehr Strom. Man kann einen nackten AVR benutzen, aber was macht die PowerBank wenn die Last zu gering ist ? Abschalten und nur jede Sekunde mal prüfen, oder die Akkuspannung in Höhe von 4.2 bis 2.5V über einen Widerstand an den eigentlich
Arduino programmieren, braucht halt noch ein externes USB-Platinchen. > Man kann einen nackten AVR benutzen, aber was macht die PowerBank wenn > die Last zu gering ist ? Den ProMini bekommt man als 3,3V-Version mit 8 MHz-Quarz, der µC kann direkt aus einem LiIon-Akku laufen. PowerBank ist sinnlos
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Fragen zur IR-Informationsübertragung
an: 1. Zwei AVRs mit Sender: [[IRSND]] und Empfänger: [[IRMP]] dazwischen: [code] Pi4 UART -> AVR-UART -> IR-Diode ----> IR-Empfänger -> AVR-UART -> Pico-UART [/code] Für diesen Fall empfehle ich das NEC-Protokoll, das liefert eine ausreichende Sicherung. Falsch empfangene IR-Frames werden von
ich dazu für den ATtiny13A noch weitere externe Komponenten, > die ich zwischen ihn und den Rpi schalte? Eigentlich nicht. Schließe ihn am 3.3V und GND an. Die LED braucht natürlich einen Vorwiderstand. Ein 10k Widerstand von RESET an Vcc. Kann man zur Not auch weglassen. Ein 100nF Kondensator
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uC Startup mit Supercap
Problem bei dem möglicherweise schon der Ein oder Andere vorbeigekommen ist. Ich verwende aktuell den PIC24FJ256, der eine VDD Rampe von min. 1V/20ms benötigt. Um das zu realisieren bin ich auf der Suche nach einer pfiffigen Schaltung mit möglichst wenigen Bauteilen. Meine Idee ist es zw. Supercap und
document-viewer/TLV4062/datasheet/description-sbvs2501003#SBVS2501003 TLV4062 hat eine Referenz bei ca. 1,2V eingebaut, eine Hysterese (60 mV) und ist mit 2 uA quiescent current angegeben. Also nicht ganz nA, aber schon sehr sparsam. Allerdings musst du deine 2V noch auf 1,2V runterteilen. Mit der 60 mV Hysterese
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Sprechende Uhr
Gibts die Zeitansage noch? https://www.youtube.com/watch?v=4aMqKr0D-7o Ja für 20 cent: https://servicenummern.telekom.de/weitere-informationen/zeitansage/ -> 24 Stunden lang aufnehmen
von Flash ausgeben, da > langweilt sich der ATtiny nur. Ich erinnere mich zwar, daß du den Atmel AVR recht nahe stehst, aber meine Vermutung ist, daß trotz ADPCM-artiger Kompression die Audiodaten mehr an Flash benötigen, als ein AVR vorhalten kann. Und mal nebenbei: Wozu auf einem AVR herumreiten,
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Drehzahlmessung eines Motors
Der grüne Draht des Encoders muss auf 24V, der blaue auf 5V der gelbe auf Gnd. die Diode muss von 24V auf den INT Eingang des Arduino. Diese konfigurierst du als Zähler, einen Timer als Overflow INT und liest beim Überlauf den Zähler aus
Programm. Dann schau dich da mal um, da gibts einige https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Softwarepool#Drehzahlmesser
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PAL-Röhren TV auf NTSC umbauen
einfach zusätzlich eingebaut. Zusätzlich musste der in der Ost-Version mit "Farbe/SW" beschriftete Schalter zum "SECAM/PAL"-Schalter umgerüstet werden. Der hatte genug freie Kontakte dafür (auch wieder: kein Wunder...).
gefunden. Peter Fleurys I²C Lib funktioniert mit Hardware TWI oder Software Bitbanging auf allen AVR, die mir bisher untergekommen sind: http://www.peterfleury.ep(i)zy.com/avr-software.html#libs Nimm die Klammern aus dem Link, sind wg. eines Spamfilters hier im Forum. > Der Prozessor des FS
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ATTINY85 als DCF77-Empfänger
Verstärker und der Antenne ab. Der ATTINY benötigt mindestens ein Signal von -66 dB was einem Ueff von 0.6mV (=10^(-66/20)/2/sqr(2)*3.3V) entspricht. Vor dem Verstärker (1000x) wäre dann ein Ueff von 0.6µV nötig. Mit der Empfindlichkeit der blauen Speicherdrossel (Bild) von 2.5 mV/(V/m) ergibt sich eine Mindestfeldstärke
die UART-Ausgabe an PB1 gibt es weiterhin: #00207 | dPPM: -3 | ADC: -46 db | DBG: 0 0 33 | AvrHitVal: 16 HitVal: 15 BitVal: 1 | Date: Fr, 07.01.2022 19:58:27 MEZ - 2 ValidCount #00208 | dPPM: -3 | ADC: -48 db | DBG: 0 0 33 | AvrHitVal: 16 HitVal: 24 BitVal: 1 | Date: Fr, 07.01.2022
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MSF-60 kHz-Empfangs-Experiment
Jahren schon abgeschafft zugunsten von Meteotime-Wetterdaten.) Ein paar Tunings mussten noch am AVR-Programm gemacht werden. Minutenanfangsanzeige ist immer etwa eine halbe Sekunde zu spät, klar der Minutenstartimpuls ist ja 500 ms lang. Und 24:59 bei Datumswechsel ist auch nicht prickelnd. Für
noch vermindert wird. Das Signal geht ohne weitere Verstärkung in die Begrenzung. Foto: Y= 500mV / Teil, X = 100 µs / Teil guter Treffer, da man auch die minimale Amplitude erkennen kann. Senderseitig wurde gestern tagsüber der Sekunden-Puls abgestelllt, so daß der Träger die ganze Zeit dauerhaft
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Brauche Hilfe AT Mega 8 im Raum Bremen evlt. vor Ort
verwendet werden: a) Wie wird die Controllerversorgung erzeugt? b) Relais welche Betriebsspannung (5V, 12V, 24V)? c) Magnetventile: welche Betriebsspannung (12V, 24V, 230V) und sind Entstörmaßnahmen vorhanden? d) Schütze welche Betriebsspannung (24V, 230V) und sind Entstörmaßnahmen vorhanden? Hier
Hallo Darko, versorgst du den 7805 mit 24V? Wie hoch ist die Stromaufnahme? Was schaltest du mit den MJ10012? Die Ventile? Low-Side? Hast du Freilaufdioden oder eine Entstörbeschaltung? Das Anlöten am TO3-Gehäuse ist unzuverlässig. Viele
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Verständnissfrage zur nötigen Mehrfachmessung eines AD-Messwertes mit µC
ATMega328P hat eine DNL von 0.7 LSB. -> ein Bit des ADC kann statt der nominalen Schrittweite von 5 mV auch mal 1.5 mV oder 8.5 mV Schrittweite haben. (immerhin ist der ADC monoton). Bei einem SAR ADC sind die größten Fehler dort zu erwarten wo die MSBs schalten. Also beim 10 Bit ADC von 0x1FF auf
Hermann W. schrieb im Beitrag #6923920: > Die Testanordnung stur nach AVR121: Oversampling von 16 Werten, d.h. 16 > Werte addiert, 2Bit-Rechtsshift und Teilen durch 4 sollte ein Ergebnis > mit 12Bit Auflösung, d.h 0,27mV bei Vref=1,1V ergeben. Meine Rede: 0.5 bit pro
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Störungen der Übertragung bei 250kBaud durch zu kleine Bandbreite?
Masse gegen Masse". Ja richtig: lass mal die Masseklemme dort > wo sie jetzt ist und miss mal die 5V-GND des AVR, also von "Masse ESP" > zu "Masse AVR". Was siehst du da? Ja, das ist ein weiterer Weg, den ich noch verfolgen muss! Keller schrieb im Beitrag #6911599: > Die olle Stromversorgung
Der liefert 5V (für den AVR und diverse Chips) und für einen zusätzlichen: DC-DC-Abwärtswandler MP2307DN Eingangsspannung: 4,75-23V Ausgangsspannung: 1-17V Ausgangsstromstärke: 1,8A (max. 3A) Frequenz: 340kHz
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Zeitsteuerung Atmega8
praktisch wie eine Zeitschaltuhr. Ist dafür ein Uhrenquarz erforderlich?? Externer Quarz ist vorhanden.. vG
> Stunden irrelevant? Mehr als 5 Stunden sind nicht nötig. Jedoch wäre es natürlich schön wenn 24 Std. abgedeckt sind. Vorstellungsweise wie eine manuelle Zeitschaltuhr, wo die Uhrzeit keine Rolle spielt. Soll also nur da schalten wo die kleine"Hebel" rausgedrückt sind. Sprich eingestellt auf
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Sperrkonstruktion zweier Spannungsnetze
(Quelle: https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/Atmel-2586-AVR-8-bit-Microcontroller-ATtiny25-ATtiny45-ATtiny85_Datasheet.pdf): [code]Operating Voltage – 1.8 - 5.5V for ATtiny25V/45V/85V – 2.7 - 5.5V for ATtiny25/45/85 [/code] Damit würde die Problematik
Matthias S. schrieb im Beitrag #6905673: > 74HC123 bei 3,3V so richtig geeignet. Das Datenblatt ist da anderer Meinung: "Wide supply voltage range from 2.0V to 6.0V" Für lange Zeiten gibt es noch den Timer 4536 mit Vorteiler 2^24. Der kann aber bei 3,3V
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Selbsthalteschaltung mit MOSFET und Taster/µC
der MOSFET gesperrt, der den Minuspol mit GND > verbindet. Nur liefert der MC dann aber keine 0V mehr, wenn Du ihm den GND klaust. Derartige Schaltungen benötigen daher immer mindestens 2 Transistoren. Oder man läßt den MC ständig an der Batterie und läßt ihn nur die Last schalten. Der AVR kommt
(Signal Batterie-ADC). Blöd nur, daß ausgerechnet der ATtiny2313 keinen ADC hat. Nimm nen ATtiny24 oder ATtiny261.
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Suche günstigen Spannungs-Datenlogger, möglichst drahtlos bzw. WLAN
Laßt mal etwas suchen: https://www.metrics24.de/MX1105 - 4 Kanal - 2 AAA Batterien - Bluetooth - vor die 24V Messkabel muss noch ein Teiler - Rund 200 Euronen https://learn.adafruit.com/low-power-wifi-datalogging?view=all - Zum Selberaufbauen
Dieter schrieb im Beitrag #6899009: > - vor die 24V Messkabel muss noch ein Teiler also wieder Poti
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Welcher IC für Selbsthalteschaltung, Verriegelung und Löschen?
Die sparsamste Lösung ist ein 5V Regler, ein MC (ATtiny24) und 2 Relais. Für 4 Stellungen reichen 2 Relais mit Umschaltkontakt. Man könnte aber auch 3 OptoMOS (AQY12) nehmen, dann klappert nichts.
wohl nicht mehr. Aber es gibt den SAS560 noch immer über eBay, er arbeitet mit KFZ freundlichen 6-24V, muss keine Sensortaster nutzen sondern verträgt richtige Taster und steuert noch 4 Lampen (LED mit Vorwiderstand) an. Das wären dann auch die Schaltausgänge. Den 30V Kreis lässt man ungenutzt. [pre
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Einfacher Mischer für DCF77-Superhet gesucht
Beitrag #6894413: > Was kann der 74HC4066 besser als der CD4066? Der ist niederohmiger in seinen SchalterFets. B e r n d W. schrieb im Beitrag #6894408: > Angenommen, das Nutzsignal beträgt 1mV und eine Energiesparlampe > verursacht eine Störung von 100mV bei 55kHz. Der Schaltmischer hat damit >
deiner Schaltung 1.0kHz Bandbreite und tatsächlich 54 dB Verstärkung. In 100km Entfernung (E=0.012V/m) und mit einem üblichen DCF77-Schwingkreis (ULC/E=40mV/(V/m))) würde man 0.5mV am Schwingkreis und damit 250mV am Ausgang ehalten. Mit den anderen Widerstandswerten (R3, ...) erhält man 1.0kHz
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RS232 String per Taste auslösen
Olimex gibt es Board für ATmega328P-PU mit RS-232 Schnittstelle. https://www.olimex.com/Products/AVR/Proto/AVR-P28-8MHz/ Den ATmega kann man mit vorinstalliertem Bootloader kaufen, dann braucht man keinen Programmieradapter. Programmierung ist vermutlich über die Arduino IDE möglich.
2CB07H4KYZS9 > > https://www.amazon.de/AZDelivery-UART-TTL-Konverter-Jumperkabel-inklusive/dp/B08T24NML9/ref=sr_1_3?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=uart%2Busb%2Badapter%2Bcp210&qid=1637767233&qsid=257-6183033-8676741&sr=8-3&sres=B08T24NML9%2CB07WX2DSVB%2CB0753GY7FR%2CB07CQTC8P2%2CB07RG77VWD
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Temperaturwächter mit NTC oder PT1000
Dirk schrieb im Beitrag #6882642: > Welcher ist besser geeignet? NTC. Ein Pt1000 will nur 0.1V sehen, maximal 0.3V, da macht 1 GradC nur 3.8uV aus, das kann dein ADC nicht erfassen. Der NTC hingegen kommt mit einem Festwiderstand der genau dem NTC Wert bei 15 GradC entspricht an VCC und der
Wetterstationen haben (wimre) 10kOhm (z.B. Murata NXRT15XH103FA5B -> Anlage). Mit 10kOhm Vorwiderstand an 5V: PTC verheizt Pntc = (2.5V)^2/10k = 625 uW. Mit 26mW/K heizt sich dieser um 24 mK auf. Das kann man also vergessen. Selbst bei 1kOhm (240mK) wäre es noch Wurst. Der o.g. NTC ist übrigens mit 1% spezifiziert
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Arduino->WS2812B-> Arduino
NEOPixel-Kette. [c] /* * * Sender for NeoPixel stripe * last LED is used as data container (24bit) * * 21.11.2021 chris_ * */ #include <Adafruit_NeoPixel.h> #ifdef __AVR__ #include <avr/power.h> #endif #define PIN 6 #define NUMPIXELS 12 // NUMPIXEL increase
verschoben ist. [c] /* * * Sender for NeoPixel stripe * last LED is used as data container (24bit) * * 21.11.2021 chris_ * */ #include <Adafruit_NeoPixel.h> #ifdef __AVR__ #include <avr/power.h> #endif #define PIN 6 #define NUMPIXELS 12 // NUMPIXEL increase
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Einzelzellenüberwachung für 4 NiMh-Akkus
Anzahl der Zellen ab. > Bei 4 Zellen empfiehlst du mir welche Spannung? Kommt drauf an. Meine (AVR-)Solarfunzeln mit ca. 30mA Last reduzieren schon unter 1.20V/Z und schalten bei 1.15V (und vielleicht 3mA) ab, wenn ich mich recht erinnere. Bei geringer Last scheinen unterschiedliche Spannungen noch
Wenn nicht gerade mein Leben davon abhängt, rechne ich mit dem absoluten Maximum von 6V bei den AVR, also 1.5V/Z. Mit einem dicken Elko an Vcc und Anlaufroutine, die ab 5.5V eine schwere Last zieht, gings bisher immer gut. :)
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DDR-µC, maskenprogrammiert, "fremd verwendbar ?
Pille schrieb im Beitrag #6879053: > Ein AVR mit Flash (wegen der > 5V) ist an der Stelle wirklich > vorteilhafter, prinzipiell tut es wohl jeder andere moderne > MCU Chip auch. Aber der Rudi hat ja keine Ahnung ...
> 42 Meßstellen... Ein Wählerrelais ist geil. Anders als ein Vorwähler, der ja 60V 1A zum Schalten benötigt ist das Relais mit 100 MA "dabei". Die fehlende Heimlaufbahn muß dann eben von anderen Relais ersetzt werden. ;-P mfg