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Stromverlauf vor nach Sättigung einer Spule
überproportional steigt bzw. mein Treiber nicht 100% im Schaltbetrieb läuft ich versorge das Gate aber extra mit 12V anstatt mit 5V. Vielleicht sollte ich den Wiederstand gegen Masse durch nen Transistor ersetzten um dann noch schneller gegen Masse ziehen zu können und das Gate noch schneller zu entladen.
Stroms ist mit und ohne Eisensättigung gleich. Spielt in der Praxis aber keine Rolle, da bei einer 12V Zündspule an 12V der Kern i.a. nicht in die Sättigung geht. Ciao, Werner
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Relais lässt nicht mehr los
Alexander Schmidt schrieb: > MaWin meinte wohl die Leistung zum ansteuern bleibt gleich. Daher > braucht ein Relais, dass für 2/3 der Spannung ausgelegt ist das > 3/2=1,5fache des Stroms. what? Das Relais ist für 6V ausgelegt. Was solln der Kram von wegen das Relais
bei genau 9 V an, sondern schon ab ca 5 bis 6V. Und ein 9V Relais darf auch stets (= dauerhaft) mehr als genau 9V an der Spule haben, typisch sind 10,6 volt. Du siehst, da geht einiges ein. > Genau
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ESP8266 D1 Mini + Relaismodul: Relais bleibt bei D1 dauerhaft eingeschaltet
lässt sich das Ding nur ansteuern, wenn der µC-Pin 5V-tolerant ist. Zum Steuern des Relais müsste dann zwischen Low und High-Z umgeschaltet werden.
Kontaktabbrand entgegenzuwirken, kann man - nach Belieben - noch eine Z-Diode in Reihe schalten. Hier für 12V. Bei 5V nehme ich eine ZF3,9. ciao gustav
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NPN Schaltung sperrt nicht bei 12V
=== GND Ein MC steuert über 5v einen PN 2222A NPN Transistor. Er soll später einen 12V Ventilator schalten. Erster Versuch war mit einer LED (unter 5V). Das hat geklappt und die LED wurde auch gedimmt. Wenn ich aber einen Ventilator
mikel schrieb im Beitrag #3041162: > Wenn es mit der LED funzt Bei 5V > und bei nem induktiven Verbraucher nicht mehr Bei 12V. Also nicht wirklich vergleichbar. > Freilaufdiode Ist oben eingezeichnet.
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Funktioniert dieser Transistor umschalter?
Nimm ein kleines Relais, wie z.B. das hier: https://www.reichelt.de/Miniaturrelais/G6K-2F-5V/3/index.html?ACTION=3&LA=2&ARTICLE=28337&GROUPID=7620&artnr=G6K-2F+5V&SEARCH=%252A Das kannst du direkt mit einem 5V-µC ansteuern, Freilaufdiode nicht vergessen. THOR schrieb im Beitrag #4790028
#4790050: > Nimm ein kleines Relais, wie z.B. das hier: > https://www.reichelt.de/Miniaturrelais/G6K-2F-5V/3/index.html?ACTION=3&LA=2&ARTICLE=28337&GROUPID=7620&artnr=G6K-2F+5V&SEARCH=%252A > Das kannst du direkt mit einem 5V-µC ansteuern, Freilaufdiode nicht > vergessen. Na, das ist ja ein guter Vorschlag
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Relais ersetzen
Andreas Bolich schrieb im Beitrag #2542518: > Die Spannung von 6 Volt ist geregelt, Spule Relais 5V 165 Ohm 1. Welche Spannung liegt am Verstärker wenn Relais zieht?? Schon gemessen? 2. http://www.mikrocontroller.net/articles/Relais_mit_Logik_ansteuern
)V / 470Ohm = 23mA (12 - 1,2)V * 23mA = 240mW (1,2V = typ. Durchlassspannung der Diode bei 20mA) > Vertragen die Widerstände die Aufnahmeleistung nicht? Welche hast Du verwendet? Bei 1/4W
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1 Ohm Spule mit MOSFET schalten
sehen ob ich es verstanden habe. Freilaufdiode.png: Die Spannung steigt im Abschaltmoment auf 13,5V. Laut Datenblatt der 1N4001 ist die Forward Voltage bei 12A bei 1,5V. Also Betriebsspannung 12V + 1,5V = 13,5V Dadurch dauert es 2,5ms bis der Strom auf 0A gesunken ist. Richtig soweit? Freilauf_Z_Diode.png
@ Matze (Gast) >Die Spannung steigt im Abschaltmoment auf 13,5V. Laut Datenblatt der >1N4001 ist die Forward Voltage bei 12A bei 1,5V. >Also Betriebsspannung 12V + 1,5V = 13,5V >Dadurch dauert es 2,5ms bis der Strom auf 0A gesunken ist. Sieht man ja. Die
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Freilaufdiode antiparallel zu Relaisspule einlöten
letzten Seite das Wiring Diagramm, das zeigt dir die Pinbelegung. Der Rest ist Denkarbeit. Die Spule wird im KFZ Bereich wohl mit 12V Gleichstrom betrieben. Das heißt der Spule ist es egal ob 85 oder 86 +12V ist, deiner Diode nicht. Also musst du, wenn du 85 an +12V gehst Option 002 verwenden. Wenn
V Rated Max. 12 15.6 15 19.5 18 23.4 24 31.2 D.h. es sind 30% Überspannung erlaubt.
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Freilauf Spule an Vollbrücke
Siehe [[Motoransteuerung mit PWM]]. >für die Ventilspule 250mA (VON) bzw. 75mA(VOFF), Spannung 9V, Spule >60mH/33Ohm Krümelkram, da tut es sogar der gute, alte L293 mit 12V. MFG Falk
#1848462: > Das mit den Dioden auf + ist ne gut Idee. Kann man auch ne > Suppressor-Diode mit ca. 10V Durchbruch parallel zur Spule hängen? Ja, wenn Du D1 und D2 drin laesst. Allerdings ist damit - um Deine Ursprungsfrage zu beantworten - kein Freilauf moeglich. Das hiesse, T 1, 2, 5, 6 sind
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Steuerung von Magnetventil
nötig. Die Versorgung der Magnetventile kann dann eine separate 24VAC-Versorgung sein (Trafo an '12V+' und '12V-' des Schaltbeispiels) oder eine 24VDC-Versorgung gemeinsam mit der Versorgung des/der Nano IO Air (dann '24V OUT' und L verbunden, die Magnetventile haben dann GND als gemeinsame Masse)
Typenbezeichnungen einsteigen und es gibt unterschiedliche Ausführungen mit unterschiedlichen Magnetspulen (24V/50Hz, 24V/60Hz, 24V/DC). Dann wird eine DC-Spule hochohmiger und Anzugs- und Haltestrom werden kleiner sein (mehr Windungen). Dennoch wird man eine AC-Spule auch mit einem getakteten Spulentreiber
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bekomme PWM nicht auf 0V.
ich 17,5V an den Klemmen also 13,5 +diese komischen 4V) diese 4V addieren sich irgendwie immer auf die eigentliche Spannung drauf Vom Controller selbst kann es eigentlich nicht kommen da ich bei 100% 4,88V
habe ich 17,5V an den Klemmen also 13,5 >+diese komischen 4V) diese 4V addieren sich irgendwie immer auf die >eigentliche Spannung drauf Wie kommst dua auf die komische Idee, allein mit einem reinen MOSFET sowas
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PWM mit Spule glättem
zwischen 4 und 8 Volt oszilliert. Nun würde ich gerne die Spannung noch konstanter machen. Etwa +/-0,25V. Was kann ich tun: 1. Die Induktivität erhöhen. Habe einen Eisenkern (alte Schraube) in die Spule gesteckt. Das hat schon mal die Spannungsschwankung bei angeschlossener Schaltung auf 5-7V reduziert
wäre bei einer Wandlung von sagen wir 12V auf 4,5V überhaupt möglich, wenn man alle für sagen wir 20 Euro verfügbaren Techniken einsetzen würde? Wären 95% drin?
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Stromfluss an 230V AC detektieren
Mein Schwager hat so nen starken Verschleiß an Master/Slave Steckdosen. Entweder ich nehm einfach 5 oder 12V vom PC Netzteil und versorge das integrierte Relais vom PC oder ich baue die Leiste um was mir lieber wäre da dann keine Kabel rumhängen fall man den PC mal transportieren muss. Das mit dem
Mein Schwager hat so nen starken Verschleiß an Master/Slave Steckdosen. > Entweder ich nehm einfach 5 oder 12V vom PC Netzteil und versorge das > integrierte Relais vom PC oder ich baue die Leiste um was mir lieber > wäre da dann keine Kabel rumhängen fall man den PC mal transportieren > muss. >
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DC Gebläse 12V 14A über microController steuern (Anfänger)
www.kuehler-rath.de/datenblatt/seinzel/90214.pdf]. Dem Datenblatt kann man entnehmen, dass dieser bis zu 13.5 A als Dauerlast bei 12V ziehen kann und neben diesem Motor, soll auch eine Sirene parallel geschaltet werden, die zur selben Zeit an geht. Eventuell noch ein Licht, damit man es auch im Dunkeln
Diode an das Relais. Das Relais von C* wird mit 90 Ohm angegeben, was bei 12V einen Spulenstrom von 133mA ergibt. Das lässt sich simpel mit einem BC_irgendwas ansteuern und mit einer üblichen Diode beschalten. > Oder meinst du, dass man sich auch ein Relais raussuchen kann
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Relais-Optokoppler
Hallo zusammen, ich würde gerne ein Relais mit Optokoppler über den µC ansteuern. die Spulenspannung ist 12 V und die Spule hat Widerstand von 70 Ohm, also ca. 160 mA fließen durch den Transistor. nun zu meinen Fragen, wie kann ich den richtigen Transistor und Optokoppler auswählen
Beitrag #5716740: > Hallo zusammen, > > ich würde gerne ein Relais mit Optokoppler über den µC ansteuern. Wo entspringt dieser Wunsch nach doppelter, galvanischer Trennung? Hast du dann auch eine doppelt galvanisch getrennte Versorgungsspannung. > die Spulenspannung ist 12 V und die Spule hat
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LÖSUNG: Fritzbox 7390 defekt, interner Kurzschluss
zur Info: der C ist ein 10uF/16V oder 25V in der Bauform 0805, X5R oder X7R und stirbt gern bei den 73xx und 33xx; da sind viele davon drin an der 12V-Schiene (meist 2 Stk an jedem DCDC-Wandler nach einer SMD-Spule) bei den 74xx/
nochmal:der C ist ein 10uF/16V oder 25V in der Bauform 0805, X5R oder X7R; da sind viele davon drin an der 12V-Schiene (2 Stk an jedem DCDC-Wandler nach einer SMD-Spule) Standard-Applikation von MPS bei DCDC-Wandlern an Vin: 1x22uF
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Digitale Stromregelung für Peltierelement
Gibt es irgendwelche digital (oder analog) ansteuerbaren Stromregler, die sich über einen µC ansteuern lassen und mit 12V/8.5A klarkommen und die ihr mir empfehlen könnt? Eingangsstrom ist entweder Strom direkt aus der Steckdose, oder heruntergeregelt nach einem 12V/10A Netzteil, jenachdem.
Beim Netzteil denke ich werde ich ein altes Xbox360-Netzteil nehmen was hier herumfliegt, welches mir 12V bei 16.5A liefern kann (womit ich dann neben dem Peltier auch die Lüfter ansteuern werde). Und jetzt meine mehr oder minder blöde Frage: Brauche ich für das Peltier eine Strombegrenzung, oder zieht
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Spannung umpolen
ich ebenfalls 2 L293D benutzen, 7 Halbbrücken legen 0V oder 12V an die 7 Segmente, der 8. Ausgang schaltet die gemeinsame 'Masse: zwischen 0V und 12V um, so kannst du -12V an die Spulen legen ohne -12V Versorgung.
schrieb im Beitrag #6806604: > Ansonsten würde ich ebenfalls 2 L293D benutzen, 7 Halbbrücken legen 0V > oder 12V an die 7 Segmente, der 8. Ausgang schaltet die gemeinsame > 'Masse: zwischen 0V und 12V um, so kannst du -12V an die Spulen legen > ohne -12V Versorgung. EXAKT SO habe ich das vor Jahren
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Digitaler schalter (9 V)
Ich habe gesehen das Conrad die Teile in 5V Ausführung hat (aber nicht in 9V) Signal-Relais G6A Omron G6AK-274P-ST-US5 VDC bistabil 5 V/DC 2 Wechsler (30 V/DC) 2 A/ (125 V/AC) 0.5 A Max. 220 V/DC/ (http://www.conrad.de/ce/de/product/503686
was ich vorhatte .. haha) Wenn Ihr auch der Meinung seit das es so klappen müsste, würde ich die 5V Modelle von den zugehörigen Relais nehmen. (In diesem Falle... Sind bei der verwendeten Ansteuer-Stromstärke (9V Block) und dessen Dauer, Widerstände (oder "Limitierer") notwendig? Wenn das so
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Hoher Spannungsabfall an MOSFET trotz ausreichender Gate-Spannung
Pegelwandler, denn sonst kannst Du den P-MOSFet > nicht abschalten: dafür braucht Du Ugs=0, d.h. +12V gegen GND (Source > liegt ja an +12V)! Kannst du das ein bischen erklären? Gibt es auch eine Möglichkeit das Ich den N-MOSFET behalte, und ihn einfach anders ansteuere?
die 12V.
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Thyristor Crowbar 350V
Hallo, wieviel Volt liegen an der Schaltung im Normalfall an? Bei 350V würden durch R14/R5 bereits 12,5mA fliessen. Ist die Quelle so stark belastbar? Simuliere die Schaltung doch mal in LTSpice. Gruß Otto
einem Transistor verstärken. In einfachen Schaltungen muss der allerdings dauerhaft Zündstrom x 300V aushalten können, daher können pfiffigere Schaltungen besser sein. Für die wäre es einfacher, wenn man eine niedrigere Spannung von so 5 bis 25V bezogen auf Kathode des Thyristors zur Verfügung hätte
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Stromzufuhr für rotierende Leiterplatte
5Vx20mA ist praktisch nix. Das bringt selbst ein 9V Block + Linearregler für viele Stunden. Fertig.
Effekt ausnutzen, aber faktisch ist bei den Leistungen die Induktivübertragung am einfachsten. Bei 5v, 20mA benötigst du nur etwa eine Impedanz von 250 Ohm, das ist mit ganz einfachen Bauteilen machbar. Spule, Spule, lose Luftkopplung, sekundär gleichrichten. Noch einfacher: High power LED
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230V Relais schalten, TopSwitch oder doch Trafo?
besser verträgt als mancher knapp dimensionierte Schalttransitor. 2.Warum soll es unbedingt ein 5V-Relais sein, wenn der ähnliche Typ bei 12V weniger Strom braucht. Mehr da http://www.mikrocontroller.net/articles/Relais_mit_Logik_ansteuern
Bammel wegen der galvanischen Trennung. Ich benötige einfach mit wenig Platzbedarf ein Regler von 230V auf 5V/50mA (vielleicht auch 80mA) (notfalls auch 12V und einem kleinen Switcher dazu)... Die Frage ist Trafo oder doch das Arbeiten mit einem Trenntrafo :-/ Danke nochmal für alle Anregungen Übrigens
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230V Dimmer Schaltung
zwischen GND und N in Florians Schaltung nicht drin ist. Da sind ja 2 Fälle zu unterscheiden: 1. Über R5 kommen +325V (Spitze), die über die eine Schutzdiode nach Vcc abgeleitet werden. 2. Über R5 kommen -325V. die über die andere Schutzdiode nach GND abgeleitet werden. In Fall 1 müsste der 7805 die zusätzliche
Ich sehe eigentlich keine großen Lunker ... Am uC noch 2 Cs Evtl. noch eine Mindestlast für die 5V (15k) für den Fall, daß die 300uA aus L1 zu viel werden. Das war's Gruß Jobst
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Step Down Wandler
: Bei einem Duty-Cycle von 50% am PWM-pin bekomme ich am Widerstand 12V heraus und wenn ich ohne Kondensator messe (mit Potentia bekomme ich ein Rechtecksignal mit 50% Dutycycle. Wie kann es sein, dass es mit Kondensator wieder die ursprünglichen 12V werden?
keinen Sinn. der A4988 regelt selbst (den Strom durch die Motoren) und er arbeitet problemlos mit den 12V. und ein A4988 ist keine"induktive Last", die du so per PWM ansteuern könntest.
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Wie die Leistungsaufnahme eines Zerhackers begrenzen?
größer werden. 2. Die Ansteuerung is Mist, wie willst du denn den MOSFET sperren? Wenn der µC 5V ausgibt, sieht der MOSFET immer noch 12V-5V= 7V am Gate ==> er leitet. > Gibt es für die Pause eine Faustformel? (t=f/2 ?) Nee, aber man kanns ausrechnen, oder Pi*Daumen 1µs nehmen, das passt
Anhang dargestellten Zerhacker aufgebaut. Wirklich? Unsinniger geht es kaum. P-Kanal MOSFETs an 12V, dein AVR an 5V, das geht nicht gut. Deine MOSFETS sind fast immer durchgeschaltet. >Wenn ich den Zerhacker mit meinem 5A 12V netzteil betreibe schien er >zufunktionieren Schiem. Real nie und
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Spannung Effiziet erhöhen, Trafo Magnetverluste
den > Deckel, aber ich denke ich werde dafür einfach einen Mikrocontroller > nehmen. Also zum ansteuern der Brücke. Außerdem kann ich dann Totzeiten > Wunderbar anpassen. > > Beispiel Attiny10: > Stromaufnahme im aktiven Betrieb: > 128kHz bei 2V etwa 35µA > 32kHz bei 2V sogar nur etwa
hat der eh nicht. Ich habe gerade was ähnliches mit einem 0815 Flybacktrafo gebaut. Da ich von 12V auf 500-800V rauf musste habe ich mir einen 230/12V Flyback Trafo genommen und den auf der Sek Seite bestromt, Prim/Sek polungsrichtig am Mosfet verbunden. Der Trafo transformiert in beide Richtungen
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Schaltplan/Layout so korrekt?
dir das selbst "erarbeiten"? http://www.mikrocontroller.net/articles/Transistor#Wie_kann_ich_mit_5V_vom_Mikrocontroller_12V_und_mehr_schalten.3F
Sicherung abgenommen werden. Da du die AD-Wandler des ATmega eh nicht nutzt, kannst du dir auch die Spule L1 schenken. Die ist mit 10mH eh zu groß gewählt. Also einfach Pin 20 mit +5V verbinden. C5 bleibt.
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Der magnetische Verstärker Gesperrt
zu subtrahieren, kann man sich auch durch Zusammenschaltung von zwei einzelnen 12V-Trafos helfen. Die 230V-Primärspulen werden in Reihe geschaltet und die beiden 12V-Spulen antiprallel. Die Subtraktion findet dann elektisch in der Reihenschalung statt, was allerdings den Nachteil
Jörg bereits allgemein schrieb, hier nochmal konkret: so gut wie jedes PC-Netzteil erzeugt die 3,3V mit "PWM" aus der 5V-Wicklung. Der Transduktor ist neben der Drossel mit den 3-4 Wicklungen der zweite Ringkern mit nur einer Wicklung. Wer weiß, warum die +12V oft nicht durch die Drossel geführt
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PC Lüfter steuern mittels DAC
Spannung verdreifacht. Im Schaltplan sieht man nun nicht die Spannungsquelle des OP aber der hängt an 12V ;) Danach wird die Ausgangsspannung an einen Transistor auf die Basis weitergegeben und der Lüfter kommt an den Emitter des Transistors. 12V werden dann an den Collector angelegt. Ich würde gerne
der BE strecke. Der Lüfter bekommt "fast" 12V ;) LG und gutes Gelingen wünscht Tim
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Probleme mit Konstantstromquelle (Eigene Schaltung)
ein- und ausschalten kann? Dazu braucht es keine Konstantstromquelle. Wenn eure Versorgung die 5V/12V stabil genug liefern kann, braucht es nur einen geeigneten Vorwiderstand der Strom ist dann automatisch konstant. Der Transistor dient nur dem Schalten des Stromes und hat deshalb kaum Verlustleistung
Ich vermute mal dass bei -5V Vgs ein Drainstrom (Id) von ca. -3,2A möglich ist.
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Stromglättung für Heizschaltung
sinnvoll erschien, die Spannung so etwas besser Steuern zu können, da diese bei der Heizpatrone auf 12V ausgelegt ist. Hier habe ich mir gedacht, wenn der Mittelwert der Spannung auf 12V stimmt, stimmt auch die Leistung. Lothar M. schrieb im Beitrag #5072168: > Woher kommen denn die 14,8V? Wie stabil
mit Begrenzung auf 12V ist vermutlich das schnellste und billigste. Ob das für die Lebensdauer was bringt... 4C ist nicht die Welt und der billige Wandler hat 5% Verluste. Also auch mehr Ladezyklen. Für maximale Lebensdauer
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Motorhalbbrücke für Schaltregler
Es gibt eine DC Backplane. Auf diese können > Netzteile, PV, ... einspeisen. Verschiedene Akkus (12 V LiFe, 18 V Li, > ...) können geladen und entladen werden. Von dieser Backplane erzeugen > fertige Schaltreglerplatinen verschiedene Spannungen für Verbraucher. > Zum Beispiel 19 V für Laptop mit
erachten. Inzwischen ist die Funktionalität gewachsen um Funktionen wie Standardspannungsversorgung (5, 9, 12, 24 V), wodurch auch die Switches versorgt werden. Einstellbare Spannungsquellen DPS3012, PWM Generator. Und dient damit auch als Versorgung für Bastelprojekte. Jetzt möchte ich den nächsten
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Stromstoss Relais 24VAC per mC ansteuern
die Ansteuerung per Gleichspannung machen. Bedenke nur das dadurch der induktive Widerstand der Spule verschwindet, also mit 24V Gleichspannung könnte es zuviel des Guten sein. 5W durch 24V macht 208mA. Miß mal rein den ohmschen Widerstand der Spule und rechne die maximale Spannung aus bei der der
ich nun kostengünstig diese AC Relais > via AVR an? Du kannst diese Typen problemlos mit DC ansteuern. 12V-14V DC ist empfehlenswert bei 24V AC Ausführung. Ich habe das über Jahre erprobt, es gibt keine Probleme bei diesem Typ. Wenn Du mehr Details benötigst, kannst Du mich gern per PN kontaktieren
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TI Schaltregler Abwärtswandler
Backup habe ich diesen LDO gefunden: LT1084CT-12#PBF Dieser sollte > 12V und 5A am Ausgang leisten können. Ist dies möglich? Wenn du ihn /kühlen/ kannst. Denn bei deinen Spannungen (bis 16,8V) fallen da dann 25W Verluste an... > Was ist denn
zwischen 14.8 und 16.8V. Als Ausgangsspannung benötige ich aber 12V mit einer Leistung von ca. 120W. Also etwa 10A Ausgangsstrom. Christian S. schrieb im Beitrag #5098845: > Welcher Art ist die eingebaute Spule? Laut
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Labornetzteil mit getakteter Vorregelung - Überschwinger
und der Ausgang schwingt im CC-Betrieb mit 1,5MHz. Lurchi schrieb im Beitrag #4587164: > So viel Spannung sollte eigentlich nicht verloren gehen. An sich etwa > 1,5 V für den Transistor, vielleicht 0,5 V in der Spule und dann noch > einmal 2 V für die Lineare Stufe, also eher so 4 V. Wenn es viel mehr > ist würde ich nachmessen wo es hängt und da ggf. Nachsteuern. An T1 fallen 4V ab, an der Spule 0,8V, an T2 1,5V und am Shunt 0,2V. Alle
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Langsamer Lüfter benötigt
Die 12-V-Lüfter von Sunon mit MagLev-Motor und VAPO-Lager laufen auch bei 5 Volt noch an und sind dann nahezu unhörbar. Habe hier einige davon verbaut. Gibt es z.B. bei Reichelt.
Energie sicherlich nicht so schlagartig freigegeben. bingo schrieb im Beitrag #3806049: > Die 12-V-Lüfter von Sunon mit MagLev-Motor und VAPO-Lager laufen > auch bei 5 Volt noch an und sind dann nahezu unhörbar. Anja schrieb im Beitrag #3806095: > dieser Lüfter läuft bei mir an 9V mit ca 40mA
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Nema 17 Polung A4988
Board soll ab heisen. Da der A4988 ja so betrieben werden möchte. Der A4988 läuft aber auch schon mit 5V. Kondensator ist ein 50V 100uf verbaut. Das Board sollte 9-42V vertragen. Aktuell wird das Board mit 5V vom Wemos USB und 12V 2,5A Netzteil betrieben. Natürlich mit Masse verbunden. Später kommt nur das 12V Netzteil und ein Buck auf 5V zur Versorgung des Wemos dran. So eben durchgemessen ROT GRÜN eine Spule und Schwarz Blau. Soweit sollte also mein Datenblatt Stimmen. DA ich den Motor ja durch verpolen
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Mit 2 Relais: Vorwärts Rückwärts Gesperrt
Es handelt sich um einen 12 V - Gleichstrommotor.
wenn pro Relais 2 Schliesser Kontakte vorhanden sind 1. Relais +12 auf +Motor Masse auf -Motor 2. Relais Masse auf +Motor +12V auf -Motor
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SP14Q002-A1 aus eBay - Erfahrungsaustausch
Lösung heisst Molex ! Das sind die weissen Steckverbinder in deinem PC für die Komponenten. rot= +5V schwarz= -5V schwarz= -12V gelb= +12V ..... ich meine das die schwarzen leitungen nicht -5V bzw. -12V sind sondern GND (Masse, Ground). -12V ist dunkel blau und -5V ist weiß. man findet diese
Pin12 --> -22V Pin13 --> Poti-Schleifer (liegt zwischen +5V und -22V) ------ +5V (Pin10) | |---| | | | | | <----- ca. -17V (Pin13) | | | | |---| | ------ -22V (Pin12)
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Induktivität bestromen und entladen
130 mH. Nehmen wir einfach mal 30 Ampere also 58,5 J Energie. Das stromgeführte Netzteil liefert um den Strom schnell zu treiben kurz Überspannung und nun 12 V. Macht also für gleiche Kondensatorenergie 0,8 F. Stimmt das soweit? Das wären ja ganz schön
wird dadurch bestimmt, welchen Spannungshub man zulässt. Beispiel: Spannung am Netzteil ist 40V. Spannungshub ist 20V, also ist die maximale Spannung 60V. Dann gilt Delta_W = 1/2 x C x (60V^2 - 40V^2) = 58J Also ist C = 58,5 mF Das ist zwar auch ein großer Kondensator, sollte aber kein
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Schaltregler 4A 20V
diode nicht. zu deinem schaltplan. ich würd nicht über den referenzzweig regeln. schnapp dir zwei 5,1 kOhm widerstände und leg damit den referenzzweig auf 2,5V fest. danach bastelst du einen (von mir aus verstellbaren) spannungsteile in die rückkopplung vom ausgang, daß du bei 24V (oder wieviel du
sekundären gleichreichterdioden drin. alles abwickeln, die windungen der 12V wicklung zählen und das doppelte davon mit etwa gleich starkem draht wieder aufwickeln. fertig ist deine spule.
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PWM glätten über OP
12V? Ich steuere das Ganze ja mit 5V. Aber wie würdest Du das ganze genau machen?
Weil ganz einfach die Lösung mit Spule und Kondensator aus 5V auch keine 12V macht. Und wenn ich da zwei 100uH Spulen nehmen soll wird dasa auch etws enge vom Platz her.
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Spannung ohne große Verluste halbieren
Halbieren der MOSFET nach Masse), und das Gate des MOSFET kannst du nicht mit ausgangsbezogenen 5V ansteuern. Auch würde ich von der Idee der 2 parallelen FF einfach die Finger lassen, es bringt zu wenig für den Aufwand. Nimm MOSFET Treiber oder bau ihn aus 2 Transistoren diskret auf.
Wenn deine Spannung am linken Ende der Spule nicht gegen V+ geht sondern auf fast 0 bleibt (weil der obere MOSFET nicht einschaltet) kann auch keine Gate Spannung (höher als 12V) für den oberen MOSFET erzeugt werden. Es sieht also doch so
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NE555 Schaltung mit Relais (schalten unter Last nicht mehr ab)
(woher kommen die 5V ??) -ungünstiger Aufbau ?
@ Falk Deine Dioden-Aussage bingt Jo aber keinen Millimeter weiter. Das Übel ist, daß u. a. die 5V-Relais 1. Strom brauchen und die weichen 5V zusammenbrechen und 2. die induktive Abschaltspannung durch die Diode micht zu 100% abgefangen wird. Damit ist jede Menge Dreck auf den 5V, die dann den
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Step Down Wandler N-Channel - LT Spice
LT Spice gebaut und diesen Simuliert. Wenn ich diesen in echt nach baue und mein Gate mit PWM ansteuer bekomme ich nie eine runter geregelte Spannung. Nun habe ich gelesen das ich einen Gatetreiber bräuchte damit ich die Spannung am Gate ca. 5V über VIN bekomme. Warum funktioniert dann die LT Spice
Also eigentlich 20 mA. [c]Wird mehr als 20 mA gezogen, dann sinkt die HIGH Spannung deutlich unter 5V ab, bei 40 mA z.B auf 3,5V. [/c] Innenwiderstand [c] Ri = (5 V - 3,5 V) / 40 mA Ri = 37,5 Ohm [/c] Damit kannst Du einen 2N7002 ansteuern. https://www.infineon.com/cms/de/product/power
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Schematic + Board
und ein OpAmp reicht dann zum verstärken, aber es sollte ein Rail-To-Rail Typ wie TS912 sein um 0-10V aus 0-10 erzeugen zu können, oder ein mit mindestens 12.5V versorgter LM324 um 10V erzeugen zu können. Die ganzen Schaltregler/Linearregler Kombinationen sind auch sehr merkwürdig. > 0,15mm
Transitorschaltung nicht wieder massig an Hitze? Wenn ich es richtig verstanden habe kommt das linke VCC an die 24V und die rechten Pins kommen an den OK wo ich dann nochmal 5 VCC anlege? DAC: Puh, der hat ja schon 12 Bit. Und wie ich den mit Clock etc. ansteuer weiss ich leider überhaupt nicht. Daher hatte
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Relais - Gleichstrom / Wechselstrom
Sorry das es so lange gedauert hat ... Gehirnerschütterung.. Das Relais ist ein M4-5H Relais. Auf der Spule liegen 5V Gleichstrom, geschaltet werden 12V Wechselstrom. Wenn auf der Spule keine Spannung anliegt, springt der Wechselstrom einfach durch das Relais und hinter dem Relais
>Auf der Spule liegen 5V Gleichstrom, Seit wann schaltet man Relais in Reihe zu einer Spannung?
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Bistabiles Relais durch Flanken ansteuern
An den Ausgang des Mikrocontrollers hängst du einen 12V Pegelwandler mit push/pull Funktion. Auch bekannt als Halbbrücke, die im doppelpack oder vierfach als IC zu haben sind. An den Ausgang des Pegelwandlers klemmst du das einspulige Relais mit einem
Dann gibt es auch noch Joah, okay, aber sind die ansteuerungstechnisch anders als die mit zwei Spulen? Ich nutze häufig Schrack RT314F03 oder Nais TQ2-L2-5V
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Freilaufdiode wird zerstört, warum?
hier eine recht simple Schaltung bei der mir nun aber schon zweimal die Freilaufdiode über einer Spule (1mH, 1.2Ohm) kaputt gegangen ist. Der entsprechende Teil der Schaltung ist im Anhang. An DIS2-1,DIS2-3 hängt die Spule. Die Diode ist laut Datenblatt für bis zu 600V ausgelegt und Peak Repetitive
U = L * di/dt Angenommen, Strom ist 10A (Vcc 12V, 1.2 Ohm). Angenommen, der IGBT ist schnell und schaltet in 10us aus. U = 1mH * 10A/10us = 1000 V.