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PDP11 KL11 SLU in altem CPLD?
74HC166, das ungefähr so etwas wie ein VT-100 emuliert. Zwar nur den Output (kein PS/2) aber da ich keine serielle Schnittstelle sondern den 74HCT652 als Eingang verwende wird der UART wieder frei und daran
>> booten..das ist irgendwie Quatsch. > > Nicht unbedingt, ich habe bei mir einen kleinen W65C02 SBC gebaut, > genannt ROMulus 1st, > und der setzt einen Atmel ATmega1284P ein der dient als Bootloader, VGA > und PS/2 > interface, den W65C02 betreibe ich bei 12.5MHz, da findest du kein ROM
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ELV Tür-/Fensterkontakt FHT80TF-2
Zustand 5 Quersumme Die Quersumme berechnet sich genau wie beim Raumregler QS = HC1 + HC2 + Adr + Befehl + "0x0C" Zustand = 0x02 Fenster ZU 1.Meldung 0x82 Fenster ZU 2.Meldung 0x01 Fenster AUF 1.Meldung 0x81 Fenster AUF 2.Meldung Bei einer Änderung
Beim Einlegen der Batterien wird eine Minute lang im Sekundentakt eine Initialisierung gesendet. HC1 + HC2 + Adr + "0x0C" + QS Ich hoffe das hilft dir erstmal. VG Dirk (FHT8)
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LED ein und aus Tasten
übererfüllt". Wegen der elend langen Delays sollte man aber den RS-FF aus Schmitt-Triggern aufbauen (74HC132). Peter
Ich nehm einen 74LS02 Und bau aus 2 NOR Gattern ein RS Flip Flop! mfg Christoph
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(F)UZE-Box Zusatzmodul für AVR NET-IO
platziert werden. Obwohl ich es vermeiden wollte, stellte sich die Größe der Ansteckplatine mit 48 x 74 mm (Bild 103) als zu klein dar, um die Schalter(Bild 104), die den SNES-Controller(mit 2x 74 HC 165 und 74 HC00) bilden, aufzunehmen. Wir kommen um eine kleine Zusatzplatine nicht rum. Immerhin fehlen
...clk wird invertiert(HC02) ;Die Nor-Gatter zu 4 Negatoren. Einer für clk ; 2 für RX,TX LED's und einer für spez. Anwendungen ( z.B.: CS2 für RAM - Erweiterung);
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PATA Schnittstelle an AVR mit 2 Ports
Hi Oliver, hätte auf 74HCT573 oder 74HCT574 getippt, wenn sie nicht leistungsfähig genug sind, kann man ja noch ein HCT245 oder HCT645 nachschalten. Hast Du Dir mal den IDE-MP3-Player zu der Procyon-AVRlib mal angeschaut?
74hc573 wären auch meine wahl, mehrere parallel, dann gibts du legst du deine 8 bits auf den Bus und ein kurzer Impuls an das entsprechende Latch welches die Daten übernimmt , danach die nächsten 8 Bits
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HD44780+PIC18F25k22 Rise Time Probleme?
benutze allerdings immer nur 6 IO-Pins zum LCD, d.h. RW liegt fest auf GND. Oder 3 IO-Pins und einen 74HC164.
skorpionx schrieb im Beitrag #5308960: > Beitrag "Matrix Tastatur (Matrixtastatur) mit 74HC4051 und 162A > Display." ?
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74HC maximaler Source Output Strom
Hallo, ich habe hier ein 74hc02 NOR Gatter und hatte vor mit einem Ausgang direkt eine LED zu treiben. Wie hoch ist der maximale Strom bei diesem Device? http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/82774/PHILIPS/74HC.html
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Blechdosen-8-Bit-Rechner
gewittert dass ich etwas potentiell funkstörendes mache :-) Ich werde demnächst wenn möglich die 74HC Bausteine gegen langsamere tauschen ... damit er ruhig schlafen kann.
gewittert dass ich etwas potentiell > funkstörendes mache :-) Ich werde demnächst wenn möglich die 74HC > Bausteine gegen langsamere tauschen ... damit er ruhig schlafen kann. Pass bitte auf, nicht, dass du dann die Kommunikation getauchter U-Boote störst.
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Rechtecksignal
Version nur mit Hardware. Ein seriell einstellbarer Taktgenerator (CY27EE16) speist zwei D-Flipflops (74HC74), die zwei um 90 Grad versetzte Rechteckschwingungen ausgeben. Anschließend ein Mischer aus Analogschaltern für einen SDR. Für eine Drehrichtungsänderung reicht übrigens ein Schalter 2*um als "Polwendeschalter
Was ich damit sagen wollte, wenn irgendwo ein Rechteckgenerator rumliegt kann der mit nur einem 74HC74 zum gewünschten 0/90 Grad Oszillator erweitert werden. Mit einem DDS-Synthesizer ließen sich auch hohe Frequenzen fein abgestuft erzeugen, mit allerdings größerem Phasenjitter. Auch einen Arduino
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Wiederstand 90 Ohm bei LED 3.2 ~ 3.8V
Continuous Forward Current : 30mA # Max Peak Forward Current : 75mA Meine Rechnung 5V-3.2V = 1,8V/0.02A = 90 ohm Reichen hier wiederstände mit 90 ohm? Bei 5V betriebsspannung und hält das die schaltung /ics aus?
zum schaltplan: abgesehen davon halte ich den Schaltplan für nicht so toll. die Einzelausgänge der 74HC574 können nur 20mA liefern -> dH keine Möglichkeit die Strom/Helligkeit zu erhöhen. Weiterhin darf der Gesamtstrom nur 50mA betragen. das heißt, dass wenn 8 LEDs brennen, man weit jenseits der Spec
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Computergeriatrie MC6821 an Z8 im externen Speicher?
Datenport des U8820, Port 10..17, R/W ist direkt mit R/W des U8820 Verbunden, /DS des Prozessors über ein HC04 Gatter mit E und /CS2 des 6821 hängt an einem 74HC138 der die Adreßdecodierung erledigt. Das sollte genügen und auch von den Zeitbedingungen her prinzipiell passen, ich benutze das erweiterte Timing
wofür man diese großen PIO-Monster braucht. Als ich noch mit Z80 (U880) gebastelt hatte, habe ich 74LS541 (DL541) als Input und 74LS374 (DL374) als Output verwendet.
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Mega16 Pony JTAG
der gesperrte 16 Mega ist über ISP am Parallelport nach der Pony- Schaltung angeschlossen mit einem 74HC244. Das ganze habe ich auf ein selbstentwickeltes Testboard aufgebaut. Bei dem Testboard habe ich den Port C als Eingang verwendet, da liegt aber die JTAG Funktion mit darauf . Also habe ich mir gedacht
hier ein serielles Interface für Pony-Prog und ISP welches ca. 1m lang ist. Allerdings nicht mit 74HC244 sondern einfach nur mit ner Hand voll Widerstände, ein paar Z-Dioden und einem Transistor. Geht wunderbar sogar wenn am SPI noch LCD-Leitungen dran hängen. Den Quarz mit 8MHz kannst Du mit Glück
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Fehlersuche SMD löten
Michael M. schrieb im Beitrag #6997620: > 2. Kann man den SMD HC 4066 falsch herum auf löten und liegt dort das > Problem? Wie finde ich das am Besten heraus? Yepp, denn kann man auch falsch rum aufloeten, sowie ich das aus deinen Bildern sehe ist das auch der
Hast du den 74HC4066 richtig rum verlötet? Nicht, dass VCC / GND vertauscht sind (180° Drehung)
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Einen Takt für 2 Chips
Xout-->) >An (Xout-->) von uC. kommt jetzt der zweite uC. > (Xout-->) uC#01-------->X_IN von uC.#02). >Bei PIC,AVR ist das kein Thema. >Wichtig ! >FUSES uC#01 auf "swing wide" stellen >FUSES uC#02 auf EXTERN Oszi stelle. >uC#02 Pin
gesetzt sein. Teiler? Hmmm, früher hätte ich gesagt ein 74193, aber das ist zu alt. ;) Hmm, 74HC161 habe ich gerade gesehen, kostet 30 Cent bei Segor. Gibt allerdings etliche in Frage kommende Typen... 16MHz bei Clock rein, an den Ausgängen kommt dann 8-4-2-1MHz raus. Gruß aus Berlin Michael
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[V] Quarz-Oszillatoren, EPROMs, PALs, TTL-ICs und mehr
74LS368 (35 Stk) 74ALS-Familie ------------- 74ALS32 (40 Stk) 74ALS74 (65 Stk) 74ALS174 (116 Stk) 74ALS245 (29 Stk) 74F-Familie ----------- 74F00 (34 Stk) 74F02 (64 Stk) à 0,05 EUR 74F04
(42 Stk) 74F373 (388 Stk) 74F374 (65 Stk) sonstige TTL-ICs ---------------- 7404 (114 Stk) 7406 (121 Stk) 7407 (64 Stk) 74273 (134 Stk) 74AS230 (50 Stk) 74L04 (244 Stk) 26S02 (201 Stk) 74S03 (18 Stk
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riesige LED-Matrix
Hallo, ich habe Schieberegister verwendet 74HC595 für die Zeile sowie 8 Mosfets für die Spalte. Gruß Ulrich
Schaltplan hat du ja von mir bekommen. So macht es auch die Leuchtanzeige von Conrad nur mit 74HC164 Schieberegister. http://www.conrad.de/ce/de/product/590998/LED-LAUFSCHRIFT-ROT/SHOP_AREA_22608&promotionareaSearchDetail=005 Gruß Uli
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Schieberegister ersetzen
> 74HC595 am Ein- und Ausgang Am Eingang wohl kaum...
nehmen >> Was kostet der Programmer dafür? > > Den hat man doch ohnehin. So wie andere 625St 74HC164.
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Opamp Ausgangsspannung
das kann nicht gut gehen. Warum so umständlich ein Rechteck zu erzeugen. Ein R, C und 1/6 Gatter 74HC14 reichen völlig aus.
die Frequenz nicht sehr genau / stabil sein muss: > Peter D. (peda): > Ein R, C und 1/6 Gatter 74HC14 reichen völlig aus. Wenn die Frequenz genauer (stabiler) sein muss: * CD4060 mit Quarz - und beliebig geteilter Ausgangsfrequenz. * Oder kleiner (8-Pin) µC mit Quarz - und recht fein programmierbarer
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432 mal 0..20mA per PWM - beste Lösung gefunden?
gibt es nicht oder sind zu teuer, daher muss ich pro LED einen MOSFET vorhalten. Schieberegister (74HC595 usw.) können auch keine 20mA, sind also kein Ersatz für die MOSFETs. Treiber (74HC126 usw.) sind auch nicht besser, sind teurer als MOSFETs und belegen noch mehr GPIOs als Schieberegister.
Torsten C. schrieb im Beitrag #3218507: > Schieberegister (74HC595 usw.) können auch keine 20mA, sind also kein > Ersatz für die MOSFETs. Dann nimm den großen Bruder. Der TPIC6B595 kann 150mA.
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HV509 für Nixie-Uhr
, 10 x MMBTA42 sind billiger, kleiner, besser. Als Schieberegister dann einfach diesen Standard 74hc595? Carsten W. schrieb im Beitrag #7537364: > Es sei denn Du kommst mit 1mA Strom aus. Unten im Datenblatt steht etwas von I(sink), der wird höher, wenn der vbias höher wird. Hab wohl nicht
Nuri O. schrieb im Beitrag #7537388: > Als Schieberegister dann einfach diesen Standard 74hc595? Was du willst, oder 1 aus 10 Decoder, Portexpander, direkt einen uC mit genügend Ausgängen.
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Buzzer Lautstärke steuern mit Transistor
schrieb im Beitrag #6441826: > Praktisch so, siehe Schaltplan. 1 PWM Ausgang mit RC und ein Treiber 74HC14 https://www.holger-klabunde.de/dcdc/picdcdc.htm ist auch denkbar, der HC14 kann auch high treiben muss nur PWM invertiert angesteuert werden
Joachim B. schrieb im Beitrag #6441839: > 1 PWM Ausgang mit RC und ein Treiber 74HC14 > https://www.holger-klabunde.de/dcdc/picdcdc.htm > > ist auch denkbar, der HC14 kann auch high treiben muss nur PWM > invertiert angesteuert werden Nein, du kannst keinen HC14 analog betreiben
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Wie programmiere ich das am besten.
konfigurierbar sein. Brauche ich aber nur zusätzliche IO-Pins, dann nehme ich einfache Logik-ICs (74HC595/165) und kaskadiere sie. Peter
konfigurierbar sein. > > Brauche ich aber nur zusätzliche IO-Pins, dann nehme ich einfache > Logik-ICs (74HC595/165) und kaskadiere sie. Ich hab ja auch mehrere Module geplant, verschiedene, gemischte usw. Die beiden hab ich nur rausgesucht, weil ich daran meine Frage erklären wollte. Z.b. hab ich neben
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Akku-Spannungsanzeige LM3914
einen kleinen AVR oder PIC verwenden. Die LED koennen dann mit einer Reihe Schieberegister des Types 74HC595 angesteuert werden.
kleinen AVR oder PIC verwenden. Die LED koennen > dann mit einer Reihe Schieberegister des Types 74HC595 angesteuert > werden. Man könnte auch einen ARM-Cortex mit TFT-Color-Display nehmen. Philipp ist aber noch nicht so weit, das kommt später ;-) Im Layout fehlen sämtliche Abblockkondensatoren
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EPS 9760003-1
https://www.elektormagazine.de/magazine/elektor-199706/31208 das hätte ich sogar hier. Nur für 24C02 bzw. PIC16C84, nichts außer einem 78L05 und ein paar Z-Dioden und pull-up Rs Die Stückliste darf man immerhin lesen: Widerstände: R1...R8,R10,R12 = 100 R9,R25 = 4k7 R11 = 12 k R13,R18 = 1 k
µ/25 V, stehend Halbleiter: D1,D2 = 1N4148 D3 = 1N4001 T1,T2 = BC327-40 IC1 = 82(C)43 IC2 = 74HCT245 IC3,IC4 = 74HCT573 IC5 = 74HCT08 IC6 = HC(T)4538 IC7 = 74(LS)06 IC8 = 7805 IC9 = LM317T Außerdem: K1 = D25-Verbinder für Platinenmontage, male, gewinkelt K2 = 2polige Platinenklemme, RM5
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Belastbarkeit von 4066?
Wie wäre es mit einem 74HC573 für 8 LED's, entspricht der Deinen Vorstellungen? Feadi
Der 573 ist ein Latch. Ich würde einen 74HC244 8-bit-Bustreiber verwenden. Oder gleich Low-Current-LED's direkt (Vorwiderstand nicht vergessen) an die Signalquellen hängen. Die 2 mA werden die doch abkönnen? 73 Maurice P.S.: Die Vorwiderstände
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Mehrere tausend I/Os
74hc595 Schieberegister, jeweils 8 oder 16 in einer Kette, schon kommst du mit einem kleinen Mikrocontroller aus. Wenn du Zeit hast, garkein Problem. Bis 100 MHz Shiftclock arbeiten die problemlos (dein
bekannt schrieb im Beitrag #4214169: > 74hc595 Schieberegister, jeweils 8 oder 16 in einer Kette, schon kommst > du mit einem kleinen Mikrocontroller aus. Wenn du Zeit hast, garkein > Problem. man kann auch an die Ausgänge vom Schieberegister
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Oszi v. SUN Motortester zeigt nur kurz einen Punkt.
74HC 2-6V CD4000 3-15V wenn da also ne Mischbestückung drauf ist denke ich das da mit 5V gearbeitet wird. Such dir mal das Datenblatt eines auf der Platine vorhandenen 74HC und CD4000 um die Versorgungspins
bis zu 15V Versorgung und unterscheidet sich nur wenig von der CD4xxx, sind aber pinkompatibel zur 74xx Serie. Heutige HC und HCT Schaltkreise können das nicht mehr, da ist bei etwa 6V Schluss.
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MCU mit 16 Bit DACs?
Gleichspanungsnetzteil benutzt, d.h. für sehr langsame Signale. Der PWM-Ausgang des MC geht auf ein 74HC04-Gatter, welches als VCC die Referenz (AD586) benutzt. Dahinter dann ein zweistufiger Tiefpaß mit OPV.
Peter D. schrieb im Beitrag #5580661: > Der PWM-Ausgang des MC geht auf ein 74HC04-Gatter, welches als VCC die > Referenz (AD586) benutzt. Dahinter dann ein zweistufiger Tiefpaß mit > OPV. Genau so! Neuere Gatter wie z.B. 74AUP1G04 haben Durchlauf- und Anstiegszeiten von
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Z80/UA880D mit 28C64 startet nicht
hatten eine abweichende Bezeichnung, z.B. 27C65, 27C257. Damit konnte man am 80C31 das Adreßlatch (74HC573) einsparen. EEPROM mit Adreßlatch sind mir keine bekannt. Aus DDR-Zeiten habe ich noch einen U6516 (SRAM mit Adreßlatch).
höheren Adressen da der > Anfang ja wohl korrekt ist. So ein SingleStep FF an Halt, ev mit 2 * > 74HC688 zur Einstellung eines Triggers sind da hifreich. Das wurde ja > schon oben angedeutet. Ich werde das mal bauen und anschließen wenn mir jetzt nicht der Gedankenblitz über den Weg läuft woran
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Layout überprüfen bitte (8051)
aufgelegte Variante :-) Sagt mal macht es etwas aus wenn sich ein Signal aufteilt/gabelt ? Unten vom 74HC00 geht so ein dünner blauer links hoch. Der kommt grün links von der CPU und geht auch noch blau hoch zum linken EEPROM. Leider kann ich den nicht anders verlegen.
Versorgungsleitungs-Führung nicht optimal sternförmig ist, vor allem im Bereich der EEPROMs und des 74HC00. Es soll da galvanische Kopplungen geben zwischen dem Strom des einen Chips und des anderen Chips der die gleiche Leiterbahn mitbenutzt. Scheinbar beeinflussen sich da die Elektronen wenn sie
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AVR-Bootloader mit Verschlüsselung
: .db SUCCESS, "Hallo Welt" PC-Prog sendet permanent 'BootSign' AVR antwortet mit: [94][06][02][08][30] = 4 Byte 'BootInfo' + Success [48][61][6C][6C][6F][20][57][65][6C][74][00][30] = 10 Byte 'BootMsg' + Nullbyte + Success [C2][94][06][02][08][30] = 1 Byte ??? + 4 Byte 'BootInfo' + Success
00 00 00 00 00 0D 42 4F 4F 54 4C 4F 41 44 45 52 3E 1E 4B 6F 6D 66 6F 72 74 62 6C 69 6E 6B 65 72 91 08 04 10 FF FF FF FF 38 25.02.09-19:17:06-453 > Switch to 1-Wire mode 25.02.09-19:17:06-453 > Timer created 25.02.09-19:17:06-453 > Device connected 25.02.09-19:17:06-953
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LED Treiber mit seriellem Eingang gesucht
LEDs nicht, und auch nicht anpassbar, nicht mal mit zusätzlichen externen Widerständen. Nimm einen 74HC595, der ist nicht nur billiger, sondern bei ihm hat man auch pro PED einen eigenen Widerstand, so kannst du machen, was du eventuell machen musst, nämlich unterschiedliche helle LEDs durch Kokkektur
eindeutiges weiß habe. daher ein widerstand pro treiber um den strom durch je 8 leds zu bestimmen. der 74hc595 entspricht nicht genau dem was ich möchte. die vorwiderstände der einzelnen leds wollte ich ja gerade durch verwendung eines LED treibers umgehen. wie gesagt mit dem MBI5168 wär ich absulut glücklich
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DDR Schach-Computer Chess Master Diamond reparieren (Dauerton)
scheint mir etwas viel für die Schaltung. Hey, der Oszillator arbeitet mit nem D200. Das ist ein 74H00 (nicht HC)! Der allein braucht schon die Hälfte des Stroms :-) Die CPU und die beiden PIOs sind NMOS, das einzig stromsparende in dem Aufbau sind die 1Kx4Bit SRAM U224. Kann übrigens gut sein,
einfachste Lösung ist imho ein Stück Lochrasterplatte mit einem Adapter für einen 27c64 und einem 74hc138. Das ist an einem Abend gelötet. Schaltbild siehe oben...
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PWM mit 455kHz
main(void) { DDRB =0b00000001; DDRB = (1<<PB0); // Timer 0 konfigurieren TCCR0A=(1<<WGM02) | (1<<WGM01)| (1<<WGM00); TCCR0B=(1<<WGM02)|(1<<CS00); OCR0A=7; // Compare Interrupt erlauben TIMSK0 |= (1<<OCIE0A); // Global Interrupts aktivieren sei(); while(1)
Machs doch in Hardware. Einen Clock gibst du auf eine Buffer mit Enable (Beispiel : 75HC1G125) und du schaltest mit dem Output-Enable den Carrier aus und ein: https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT1G125.pdf Vorteil: Du kannst zum Senden ein passendes Peripheral verwenden
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Probleme mit R2R Wandler an ATMega32
schaut dann ungefähr so aus (gekürzt) [c] const uint8_t saw_table[256] PROGMEM = { 0x00, 0x01, 0x02, 0x03, 0x04, 0x05, 0x06, 0x07, 0x08, 0x09, 0x0a, 0x0b, 0x0c, 0x0d, 0x0e, 0x0f, 0x10, 0x11, 0x12, 0x13, 0x14, 0x15, 0x16, 0x17, 0x18, 0x19, 0x1a, 0x1b, 0x1c, 0x1d, 0x1e, 0x1f, 0x20, 0x21,
Verdacht hatte, daß einer kaputt ist, was nicht der Fall > war. Versuch doch mal einen Buffer (74HC245,74HC541) zwischen Atmega und Laddernetwork zu schalten. Damit koenntest du die Ausgaenge sauber bekommen.
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MAX038 - Keine saubere Sinus am Ausgang
abschirmende Wirkung der Massefläche dort stark herabgesetzt. Eigentlich gibt es keinen Grund einen 74HCMOS-Chip zu verwenden. Ein simpler CD4060, mit 15V betrieben, täte es auch. Die von diesem Chip erzeugten Störungen sind deutlich geringer als die eines 74HC4060.
haben willst gibt es eine einfache möglichkeit. Du steuerst die Relais über ein Schieberegister ala 74HC595 an. Dessen Datenleitung vom AVR führts du über Optokoppler. So hast du überhaupt keine galvanische Verbindungen zwischen beiden Baugruppen. Das gleiche geht auch für den ADC.
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Transistortester AVR
Peter Sieg schrieb im Beitrag #2923170: > Dort ist unter Software/trunk/default: > Datum: 02.11.2012 Test Version Transistortester (AVR) Version 1.02k > > Ist die hex für Atmega168 und 8MHz? > > Sollte ich das besser für 328p übersetzen? > > Kann ich das auch ohne Quarz anlöten dann
gerne mal testen... Gruß Michael EDIT: Jetzt ist ja alles gesagt und man könnte die Dialoge vom 02-02-2013 von 13:36 bis 23:28 Uhr Löschen!
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Frage zum AVR-Tutorial
wird also, wenn man mal dieses http://rumil.de/hardware/avrisp.html Modell betrachtet, nur für den IC(74HC244) benötigt, oder? Aber wozu dient das IC? Kann ich den Programmer auch ohne dieses Bauteil basteln? Ich würde dann eben keinen Strom durch Vcc bzw. GND der 6-Poligen Verbindung jagen. Und sonst
Die andere Funktion des HC(T)244 ist, dass er die Leitungen zum AVR auf hochohmig schaltet -> man kann die dadurch belegten Ports trotzdem verwenden.
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MMC/SD-Karte mit FAT16 an AVR
1017643008 copy: 0 wr.pr.: 0/0 format: 0 free: 1016709120/1017249792 > cat 2.txt 00000000: 20 0a 02 00 00 00 00 00 > write 2.txt 0 < jetzt funkt's < danke an Roland < > cat 2.txt 00000000: 6a 65 74 7a 74 20 66 75 00000008: 6e 6b 74 27 73 64 61 6e 00000010: 6b 65 20 61 6e 20 52 6f 00000018:
Spannungsteiler als Pegelwandler für die SD-Karte durch etwas anständiges zu ersetzen. Z.B durch einen 74HC4050B den ich auch erfolgreich verwende. Kostet nur ein paar Cent.
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Platinenlayout ohne Durchkontaktierungen
rechts bekommt man ganz leicht weg. Und einige weitere sicher auch. >Autor: MaWin (Gast) >Datum: 06.02.2010 14:10 Dem stimme ich voll zu! Aber MaWin, >Die beiden HC32 liessen sich durch 1 HEF/CD4027 ersetzen. der 4027 ist doch wohl ein flankengetriggerter JK-Flip-Flop? Evtl. Ersatz durch 7421 oder
mit entsprechender Anpassung. Ein paar Stützkondensatoren wären auch nicht schlecht. Kann denn ein 74HC00 eine LED treiben?
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Atmel 128 EVB + AVR-JTAG USB Debugger zu verkaufen
Debugger zu verkaufen. Das Atmel Mega128 EVB enthalt: 1 CPU Mega128L 1 MAX485 1 I2C Chip 24C02 2K extern. EEPROM 1 I2C I2C RTC (PCF8563) 1 SPI 74HC595 für 4 stück 7 segment digital display 1 74HC573 für 8 LEDs 8 Taster 1 Buzzer 2 Poti für ADC Input 1 JTAG Schnittstelle 1 ISP Schnittstelle
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Texas Instruments "fälscht" die eigenen IC
Alarmgeber mit analogem Eingang. Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic http://www.l02.de
Externer Watchdog als Failsafe z.B. Da hab ich ihn erst letztens > gesehen Populäre Wahl dafür wären 74HC123, 74HC4538 oder CD4538. Al schrieb im Beitrag #8077369: > Die Industrie sucht nicht nach besseren Alternativen (definiere > "besser"), sondern nach Bauteilen, die den geforderten Zweck zuverlässig
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PIC - ORG?PCLATH - ich kapiers einfach nicht =(
IdcService=SS_GET_PAGE&nodeId=1824&appnote=en011102 wenn's interessiert, ich schiebe die Daten in das 74HC4094 8-Bit Schieberegister (http://www.reichelt.de/?;ACTION=7;LA=6;OPEN=0;INDEX=0;FILENAME=A240%252F74HC4094%2523STM.pdf;SID=159DLYL9S4AQ8AAH2G4VAeafe7ab38ea1b106514b1fa17a3112b3) Danke für Hilfe
. . . ;Rest der Tabelle [/pre] und wenn die Tabelle bei 01FF angelangt ist dann in PCLATH 0x02 einlesen usw. der Debugger hat sich nicht beschwert und die Simulation lief auch glatt. der Tipp kam aus irgendeinem wiki das ich heute früh gefunden hab. Trotzdem danke für eure Tipps Gruß
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Atmega zu wenig Pins / LED u Taster an Pin / MISO MOSI SCK anderweitig benutzen
| | +5Vcc ? U/I=R Pin verträgt bis zu 20mA 5V/0,02A= 250R Wenn Pin Eingang--> interne Pullups an Kann der Taster diesen mit dem 330R Widerstand noch runterziehen? Die Led würde hier auch immer geschaltet wenn Taster gedrückt, kein Problem.
Warum benutzt du denn keine Schieberegister ala 74HC595 für Outputs und 74HC165 für Inputs? lässt sich super durch SPI einlesen. Hab das ganze auch mal auf eine Platine gebracht. Siehe: http://www.mikrocontroller.net/topic/215399#2145277
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RFID Decoding
verarbeiten kann, muss es erneut invertiert werden. *Keinen* Max232 dafür verwenden, sondern einen 74HC04 o.ä., der wie auch Dein FTDI-Adapter mit 3.3V betrieben werden sollte.
TTL Signale über einen simplen Transistorinverter invertiert. Bekomme nun tatsächlich die Daten "02 30 31 30 44 36 38 46 30 33 43 0D 0A 03" zurück in ASCII "010D68F03C".
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servo und fastavr mit atiny26 at 1Mhz
erkennt der chip das da ein 10mhz crystal da ist in meinem selbstgebauten isp LPT nach isp via 74HC244 kann ich mit bascom keine fuses setzen laut datenblatt sollte das mit sefprogramming 2xkurz power on innerhalb 1sec funzen
> in meinem selbstgebauten isp LPT nach isp via 74HC244 kann ich mit > bascom keine fuses setzen Dann hast du ein Problem. Aber je nachdem wie dieser Programmer aufgebaut ist, kannst du vielleicht ein anderes Brennprogramm nehmen. Obwohl mir das
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[V]erschenke diverse LS-TTLs Logik ICs
Philips, Fairchild, SGS, TI, Hitachi). Folgende Typen sind dabei (evtl. nicht vollständig): 74... LS00 LS01 LS02 LS03 LS04 LS05 LS06 LS07 LS08 LS10 LS13 LS14 LS20 LS21 LS30 LS32 LS42 46 LS47 LS61 LS73 LS74 LS76 LS85 LS86 LS93 LS95 LS123 LS125 LS126 LS132 LS138 LS139 LS157 LS191 LS192 LS193 LS243 LS244 LS245 HC273 LS293 LS390 ALS519 F521 AC573 ALS688 Gegen das Porto für ein Päckchen schcke ich sie euch... Grüße Markus
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Alte FMZ-Zentrale 6800 mit Z84
Der 74HC139 wird oft als 2 Decoder benutzt, z.B. einmal für die Speicher und einmal für die IO-Chips. Ich würde beim Nachverfolgen rückwärts gehen, d.h. ausgehend von den /CE-Signalen der Chips zurück zur
CE 2Y1: 8430(CTC),CE 2Y2: 8420(PIO),CE Mehr CEs gibt es ja nicht. 2Y3 geht auf einen 74LS02,4A und 1Y3 geht auf einen 74S251,G (muss ich noch weiter verfolgen). Hier hängen vermutlich ein paar Eingänge von den Handreglern dran. Für den 74LS00 komme ich an zwei Stellen nicht weiter
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Firefox 52.9 - VLC (3.0.0) kann Stream nicht anzeigen
54 50 2f 31 2e 31 20 32 30 30 20 4f 4b 0d HTTP/1.1 200 OK. 0010 0a 43 61 63 68 65 2d 43 6f 6e 74 72 6f 6c 3a 20 .Cache-Control: 0020 6e 6f 2d 63 61 63 68 65 2c 6e 6f 2d 73 74 6f 72 no-cache,no-stor 0030 65 2c 6d 75 73 74 2d 72 65 76 61 6c 69 64 61 74 e,must-revalidat 0040 65 2c 6d 61 78 2d 61 67 65 3d 31 0d 0a 43 6f 6e e,max-age=1..Con 0050 6e 65 63 74 69 6f 6e 3a 20 63 6c 6f 73 65 0d 0a nection: close.. 0060 43 6f 6e 74 65 6e 74 2d 4c 65 6e 67 74 68 3a 20 Content-Length: 0070 35 32 0d 0a 43 6f 6e 74 65 6e 74 2d 54 79 70 65 52..Content-Type
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Stromverbrauch 74 Logic ICs
insbesondere zum statischen Verbrauch (wenn sich die Eingänge nicht ändern)? Insbesondere die Reihen 74AUP, 74AUP1T, 74LVC, 74LV1T. Wenn man z.B. ins Datasheet vom SN74AUP1G04 schaut findet man: > Low Static-Power Consumption (Icc = 0.9 μA Max) Bei 25°C max 0.5 μA, aber kein typischer Wert angegeben
Beispiel ist der Pentibumm. :) Vermutlich sind die aeltesten 4000er die sparsamsten welchen. Fuer die 74HC sieht es also eher schlecht aus.