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[V]Temperaturregler für Quarze abzugeben
leider auch nicht. Der Versand ist nur als Kompaktbrief möglich da Höhe > 5mm. Kosten Innland 0,85 und Ausland 1,50 + Kuvert. Dafür gibts dann auch 4 Stück ;)
Schnitte um unerwünschte Schwingungen zu verhindern. Die Temperaturregelung ist auf die Masse eines HC49U-Quarzes abgestimmt und zeigt deshalb ohne Quarz ein deutliches Überschwingen (Schnellaufheizung), die Regelung auf den Endwert ist dagegen sehr langsam. Temperatur lässt sich über einen Pin beinflussen
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AVR Ethernet Platine
weil den die wenigsten zu Hause rumliegen haben, ist für die Chipselectgenerierung vielleicht ein 74HC138 interessant. Dann könnte man z.B. 32kByte SRAM auf Adresse 0x8000 - 0xFFFF legen und 8 CS-Signale mir A14,A13,A12 machen. Man könnte dann auch eine Schnittstelle definieren, wobei 8 CS-Signale
Stand bei ispf.de? Ein Fehler hat sich dabei eingeschlichen. Die Reichelt-Bestellnummer für den 74HCT573 ist falsch. Sie muß lauten "SMD HC 573" statt "74HCT 573". ciao, Stefan.
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Elektronenröhren Volladdierer
mal durch diese durch: https://hackaday.io/project/169147/gallery#5416dd3858d3d563adf801a1549b7e85 da dürften alle dabei sein.
Strom (viel Abwärme). Will man Logik aus einfachen Grundschaltungen aufbauen, sind eine Handvoll 74HC00 viel besser geeignet. Man kann daran auch einfach LEDs anschließen und so die Funktion sichtbar machen.
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Controller für Batteriebetrieb : Bootloader ?
....... aber es geht ja nur um Gebastel. Seltsame Einstellung. Warum nimmst du keinen nackten t85?
Schrittmotor kann man direkt von vier CMOS Pins des uC ansteuern. Bei mir tat ich das allerdings über einen 74HC595, weil ich zu viele IO-Pins anderweitig benötigte. Für Arduino gibt es für den X25.168 eine fertige Library von Switec. Ich berichtete damals im Kunstwerke Thread, falls Du neugierig bist. Die
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LED Leiste überlasten
www.amazon.de/LAOMAO-Wandler-einstellbar-Spannungswandler-Converter/dp/B00HV4EPG8/ref=sr_1_6?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&dchild=1&keywords=DC+DC&qid=1591804686&sr=8-6 Dieser hier hat bei ca 4 Watt 88% Effektivtät von 24 auf 12 V runter geregelt. Ich runde gerne ab. also 85% das macht bei
schrieb im Beitrag #6300386: > 24V -> 12V: 0,34A = 83% 1,0A = 86% > 28V -> 12V: 0,34A = 82% 1,0A = 85% Der Aufschlüsselung kann ich nicht ganz folgen. 1 Ampere = 85% ? Aber ich entnehme das ich eine Effizienz von 85-86% habe das wäre ok. Mit led wären das 0,75 Watt verbrauch im Aktiven zustand
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Ströme eines stromgebers 0-20mA schalten
vermutlich mehr, nö wenn das so stimmt ist es leicht einen Arduino einen USB Trenner einen NXP 74HC4051 http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT4051.pdf der hat sich als besser herausgestellt max Ron typisch 85 Ohm als die HEF oder CD Serie mit bis zu 400 Ohm lt. Datenblatt die Stromquelle
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SPI EEPROM durch lesen kaputt?
stabil ist und Pullups an den wichtigen Leitungen dran sind. @Rick und W25Q128: War warm == heiss ( > 85°C )?
Bestandteil zu benennen, die sorgt immer wieder für viel Freude. "Oh, das ist ein NAND". "Ein 74HC00?" "Nein, 2 GByte". Ähnlich wird mit den Begriffen "Kartusche" oder "Aggregat" umgegangen. Gerade die Amis sind da besonders klasse, die haben sogar auf diesem Konzept aufbauende Maßeinheiten
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Vollständige Abschaltung ESP8266-12
direkt an die GPIOs hängen. Wenn man stromeffizente LEDs nimmt kann man vielleicht sogar auf die HC04 verzichten.
Ich habe das über einen Pushbuttoncontroller im Eigenbau mit Attiny85 gelöst, Pushbuttoncontroller gibt es sogar fertig zu kaufen. Durch eine FeedbackLeitung bleibt der ESP32 an bis der den Pin selbst auf LOW zieht. https://hackaday.io/project/163278-pushbutton-controller
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AVR Atmega88PA Interrupts werden nich ausgeführt, sondern "soft"-Reset
Hc Zimmerer schrieb: >> avr-gcc -mmcu=atmega8 [...] > > In der Überschrift steht aber ATmega88 (nicht ATmega8). Was daran liegt, dass der Frager einen alten Thread gekapert hat.
Hc Zimmerer schrieb: >> avr-gcc -mmcu=atmega8 [...] > > In der Überschrift steht aber ATmega88 (nicht ATmega8). Ja, das verwirrt ungemein. Deshalb @Matthias (Gast) Schreib 100-mal an die Tafel
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Logic Comperator mit invertiertem Ausgang
Bauteil gibt. Fogende Comperatoren kämen u.a. in Frage sind aber eben nicht mit invertiertem Ausgang. 74HC85, 4063, 4585
Die meisten 8 bit Komparatoren haben invertierte P=Q Ausgänge, z.B. 74xx688. Bleiben halt 4 Eingänge ungenutzt auf Masse.
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Audio Signal splitten mit (Reed)Relais? Alternativen?
Masse schaffen. Alternativ (was mir auch besser gefällt) nimm ich zwei analoge Schalter-ICs vom Typ 74HC 4053 (http://www.datasheetcatalog.net/de/datasheets_pdf/H/C/4/0/HC4053.shtml). Da enthält einer 3 Wechselschalter, mit 2 Stück erreiche ich also genau das was ich vorhabe. Muss ich mir bei den Teilen Gedanken um den Durchgangswiderstand machen, der kann unter 85°C bis zu 290 Ohm betragen. Die +/-25mA die jeder Schalter verkraftet sollte machen mir aber etwas Sorgen. Habe gerade mal an meinem Ausgang am PC voll aufgedreht mit kleinem 4 Ohm Lautsprecher und in
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stromsparender hochohmiger ADC mit MUX und 0-5V
gibt es eben ggf. nicht ! kurzum: ich will einen ICL7109 mit Eingang 1GOhm 0-5V, 14bit (+-1LSB -20-85°C), MUX für 8 Eingänge, 50 SPs. 1mA Stromaufnahme, 5€. Und nun zeige mir nur rasch den Lieferanten, ich will gleich bestellen ! So einfach sind die Dinge nicht !
> DG406DN-T1-E3 5,47€ 16-Kanäle? CD74HC4067. Bei 8:1 dürften hier auch HC4051, CD4051, HEF4051 MAX4581 o.ä. reichen
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CP/M auf ATmega88
Schaut euch mal 512k AS6C4008 + 74HC374 + 74HC138 an. Ist nicht teuer und gibt sogar banked her :)
Detlev T. schrieb im Beitrag #1811326: > Statt des 74HC165 sollte man eher ein 74HC166 nehmen Gute Idee, schon geändert. >Mir leuchtet nicht ganz ein, wozu die 74HC244 Treiber nötig sind. Das waren Relikte aus der s/w Darstellung - auch geändert
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LED dimmen und Spannung bekommen?
Meine erste idee war ich nehme 3mal Spannungsregler zb LM317T und regele damit die spannung auf die 2,85V bzw 3,42V runter und schalte den in über einen Optokopler ein und aus. Aber wie könnte ich die teile dann dimmen?
LTC1257. Dieser wird per SPI angesteuert und hat eine 12Bit Aufloesung. Als Analog Multiplexer z.B. ein 74HC4051 und als Sample and Hold Stufe ein TS924 mit C. Beim Schaltregler muss ich ihmo luegen LP29xx . Ein 3 Kanal Software PWM ist auch nicht schlimm . Das sind in C zwei Zeilen pro Kanal. Bei
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Zeigt her Eure interessanten historischen Bauelemente
daß der Multiplextakt nicht ausfällt, die Dinger gehen leicht kaputt. Am besten ne Überwachung mit 74HC123 vorsehen. Es dürfen auch nicht alle 140 LEDs gleichzeitig an sein, bzw. nur kurzzeitig. Die integrierten Latches sind standard TTL, d.h. ziehen auch dunkel ordentlich Strom. Was mir an den
Ein 3,85kHz Schwingquarz. Yepp. kHz. Man hört, wenn er schwingt.
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ATtiny keine Pins mehr frei
des Programmierens öffnen. Die Treiberleistung sowohl des Programmieradapters als auch des ATtiny85 ist ausreichend, um ein paar kΩ zu treiben, ohne dass sich die Pegel störend verschieben (wie Falk schon vor dir schrieb).
und schaltest den Latch wieder aus und kannst deinen I/Os wieder für andere Sachen verwenden. z.B. 74HC573
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Boost Converter mit Feedback Control
Ausgangsspannung auf max. 300Vdc geregelt werden soll. Ich hab für die kleinste EIngangsspannung von 85V, einer Restwelligkeit der Induktivität von 20% und einer Schaltfrequenz von 65kHz eine minimale Induktivität von 507µH bestimmt. Max. Duty-Cycle bei minimalster EIngangsspanung (85V) beträgt 0,73
Spannungsflanken geändert. Propagation Delay Time td auf 12ns, tr=tf auf 6ns (hab die Werte aus dem 74HC14N Schmitt Trigger Opamp übernommen) @Alex Ich kriegs bei mir nicht so zu laufen wie auf deinem Screenshot. Welche Änderungen hast du vorgenommen? - Die Spannung von V4 auf 0.9V - Die Sägezahnspannungsamplitude
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Logic Analyzer bauen
per PWM eine negative Referenzspannung am inv. Eingang draufgeknallt. Er macht mit einem TL084 und 74HC4053 einen 3Channel 10bit DAC ... Evtl. nicht doch einen AD5337 (8-BIT DAC 2WIRE I/F DUAL) für 2,53 bei Farnell? Da weiß man was man hat :) Die gibt's auch als 10/12 bit pinkompatibel (je nach Wunsch
übersehen, lasse mich aber gerne korrigieren. Im Schaltbild bs-sch-03.zip/bs300-3.pdf wird ein D-Latch 74HC573 vom POD (LA-Eingang) mit Samples "geladen". Mir kommt es vom Konzept her vor, als ob es mehr ein extension Port ist, der hier als LA missbraucht wird. Irritiert bin ich zB. an Postion B7, da der
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Labornetzteil: Tasten ohne Funktion
5V1 Zenerdiode ersetzt (überraschenderweise hatte ich 5V1 bedrahtete ZD in nicht allzu klein (BZX 85C5V1, 1W) vorrätig). Daraufhin war an -5V zumindest -4,94V vorhanden. Allerdings gingen die Tasten immer noch nicht (keine Beep-Töne und keine Änderung der Einstellungen). Die ausgegebene Spannung
eine 5V Z-Diode hochohmig geworden ist. Dadurch wurden die Specs für die Pegel an den Eingängen der 74HC595, die das Display ansteuern, nicht mehr eingehalten. Die ICs bekamen 9V an Versorgungsspannung. Ein Wunder dass sie nicht beschädigt wurden. Ob noch Spätfolgen auftreten oder aufgetreten sind weiß
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WS2812B Matrix zeigt nur weiß an
Longruner-Digitales-Flexibles-Integriertes-Traumfarbenbeleuchtung/dp/B07KT1H481/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=longruner+32x8&qid=1567621275&s=ce-de&sr=1-1-catcorr 2) https://www.mikrocontroller.net/articles/WS2812_Ansteuerung#Ansteuerung_per_Software_auf_AVR
zeigen: in Ruhestand sollte Eingang von WS2812 "low" sein. Wenn "high" (so wie bei mir, da WS2812 von 74HC138 getaktet wird), dann kann helfen, wenn man Reset vor UND nach der Sendung macht. Zweitens, du solltest genau kucken, was du hast: WS2812 oder WS2812B: die haben unterschiedliche Timing. Die Zeiten
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RS232 Schnittstellentreiber
bitte die genaue Bezeichnung geben? Unter denn Nummern kann ich leider nichts finden. Ist das ein 74xx?
MAX 1489 ECPD www.reichelt.de 1,85€/Stk. Kannst dort auch nach "Schnittstellenbaustein" suchen.
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AVR/PIC oder ähnlich mit integrated osc >8MHZ
sachen des PCK (timer usw.) mit 85 MHz?
tinys ist, dass man sie für allerlei sachen verwenden ("Zweckentfremden") kann. Sollte ich gerade kein 74HC irgendwass und auch kein GAL usw zur hand haben und spielt die Latenzzeit nicht so ne rolle -> AVR tiny Sollte ich keinen externen AD-Wandler haben -> AVR tiny usw. Nur leider ist für gewisse solche
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J-FET N-Channel mit gößer 70V Drain / Source Spannung für Konstantstromsenke
Meiner Meinung nach reicht dafür dein Kenntnisstand nicht aus. Besser ist es, wenn du dir mal den 74HC4060 in der Form des Datenblattes von _NXP_ ansiehst. Da steht alles wichtige drin.
Meiner Meinung nach reicht dafür dein > Kenntnisstand nicht aus. Besser ist es, wenn du dir mal den 74HC4060 in > der Form des Datenblattes von _NXP_ ansiehst. Da steht alles wichtige > drin. > Wahrhaftig. Mein Kenntnisstand scheint genau wie die AppNote von 1984 bzw. 1996 zu sein. So etwas gibt
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Orientierungshilfe (für leicht verwirrte) welche Themen gehören in welches Board?
bin ob meine Frage bei Offtopic an der richtigen stelle ist. Mit freundlichen Grüßen, karonrtc85.
Okay Danke, dann also µC&Elektronik, da der Pegelwandler schlicht ein 74HC4050 ist. Gut zu wissen. Schliesslich ist der Schaltplan ja selbst bei der Platine eine Planungsgrundlage, und wenn da etwas geändert wird, müsste ich ja auch einen neuen Satz Platinen-Daten Exportieren
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ATtiny85 (AVR Atmel 8bit), Linux, Microcontroller, C/C++
avrdude -p attiny85 -c avrispmkII -P usb
und mit reichlich BAT42 alle anderen LPT Leitungen angezapft und auf einen Elko geführt hat der 74HC244 genug Saft um auch versorgt zu sein. vermutlich der Atmel auch aber das weiss ich nicht mehr so genau
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Mehere PWM's für RGB LED
ihn programmieren kann. 10 LEDs verkomplizieren die Sache, mit 8 LEDs halte ich es auf dem Mega85x5 (in Software-PWM ohne Multiplexing) für machbar. ...
Controller nimmst, dann sind die Möglichkeiten eingeschränkt. Dazu könntest du einen 4094 oder einen 74HC595 nehmen. Ich habe einmal eine Schaltung mit 16 RGB Leds aufgebaut (siehe Anhang). Der Nachteil ist, die viele Hardware, weil ich noch 6 Stück ULN2803 dazugebaut habe. Dazu noch 6 Stück 4094 und natürlich
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Tastatur KC85 mit USB-Anschluss ausrüsten
. Auch nimmt man statt eines Komparators eher einen Schmitt-Trigger. Ich habe mal Pulse mit einem 74HC14 regeneriert. Der Spannungsteiler legt den Eingang auf die Mitte zwischen den Schwellen. Der Koppelkondensator wird so klein gewählt, daß er aus den Flanken nur kurzen Nadeln macht.
Was sagt eigentlich der Assembler-Code des KC-85?
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Heizungs-Datenerfassung (HT3)
viel zu oft an. Ich habe allerdings noch eine ganz spezielle Frage: Ich beobachte, dass der Wert `hc1_Tflow_desired`, also T-Soll (Regelung) vom Heizgerät bei mir ständig, aber ohne für mich erkennbare Frequenz, auf 85 °C hochgeht. Kann mir jemand erklären, was da passiert und warum das passiert?
#7008419: > Ich habe allerdings noch eine ganz spezielle Frage: Ich beobachte, dass > der Wert `hc1_Tflow_desired`, also T-Soll (Regelung) vom Heizgerät bei > mir ständig, aber ohne für mich erkennbare Frequenz, auf 85 °C hochgeht. Wird immer bei Warmwasser-Erwärmung auf diesen Wert gesetzt. Soll
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alte Bauteile noch brauchbar?
Rest wäre ich eher zurückhaltend, denn selbst LS-TTL ist heute nicht mehr so cool, die wurden von HC und HCT so gut wie vollständig abgelöst.
an dem "alten Mist" noch ne alte und eigentlich gar nicht schrottige CNC-Mühle dran hängt. Da gibts 74xx und 74LSxx, CPUs wie 80186 und ähnlichen Krempel, damit verdienen aber Leute noch gutes Geld. Gruß, Holm
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MiniLA Version MockUp
ich denke sollte man auf den lpt anschluss verzichten wollen > werden es 8mA weniger sein da der 74HC4053 nicht benötigt wird (so wie > es Wolfgang beim coolLA gemacht hat). das hat nix gebraucht, im gegenteil, die zusätzliche logik in dem CPLD frisst noch mehr strom. Da es kein feedback/fragen
der LED Test läuft auch. Montag oder Dienstag sollten von Kessler dann die richtigen 74HC4053 kommen. Ich habe übrigens direkt den 1M x 32 RAM besorgt, wenn schon denn schon....:-) An dieser Stelle möchte ich allen Beteiligten für dieses großartige Projekt danken! Ich weiß weiß wie
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Once more: Welcher Treiber zwischen Optokoppler & Mosfet
würdest, und wenn du mit der PWM-Frequenz auf etwas realistischere Werte gehen würdest, dann würden 74HC Treiber wie z.B. 74HC240 (8 Kanäle in DIP20) ausreichen.
Gehäuse "stehend" montiert Das wird aber eine eingeschränkte Auswahl: vielleicht gerade noch SUP85N10.
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Sinussignal ~ 10kHz
Sample Frequenz und die Frequenz des Sinus ist nur sehr grob einstellbar. Besser ist ein Tiny 25/45/85, bei dem man die PWM mit PLL erzeugt. Allerdings muss der TE erklären, ob ihm ein 256 Stufen Sinus reicht.
> Genauigkeit z.B. in 10Hz oder 100Hz Schritten haben. Man kann den µC-Takt ja auch mit einem 74HC4046 erzeugen und mit Poti abstimmen ;-)
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Sinusoszillator, VCO, Waveform Generator - Bauteil gesucht!
Ein kompletter VCO ist im 74HC4046 oder CD4046 PLL-IC enthalten. Der produziert allerdings am Ausgang ein Rechteck, aber am VCO-Kondensator dürfte das etwa dreieckförmig sein. Früher gab es noch den Dreieckgenerator NE566. Ungefähr
Um DDS wirste nicht herumkommen, am einfachsten wäre ein Tiny25/45/85 den Du mit der internen PLL auf 250kHz PWM bringst, da dann via DDS den Sinus ausgibst und mit einem passenden Tiefpaß an Deine Notwendigkeiten anpaßt. Wenn Du PWM gesteuerte Filterbausteien von Maxim
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Messverstärker nach tangentsoft, Modifikationen
Widerstand geht's an den Ausgang. Die Umschaltung habe ich bei Christian abgeschaut, ebenfalls ein 74HC4017. Die Spannung sollte max. 6V bei 4 Batterien sein, somit kein Problem bei geeignetem 4017er IC. Dieser steuert einen ADG412 Precision Quad SPST Switch an, bei dem VDD und Vlogic ebenfalls auf 6V
Rauschen sogar deutlich größer. > Die Umschaltung habe ich bei Christian abgeschaut, ebenfalls ein > 74HC4017. Schön wäre natürlich noch eine kleine Anzeige z.B. durch LEDs, welche Verstärkung gerade eingestellt ist. Falls der Taster doch mal zu stark prellt könnte man leicht eine Stufe überspringen
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ca. 100 PT1000 Messwiderstände messen
Minimalversion kämme man wohl tatsächlich mit dem µC, einem Widerstand und dann 3 Kanälen MUX aus (z.B. 12 mal 74HC4051 für 32 Kanäle). Auf dem Steckbrett könnt man das ggf. für 2-4 Kanäle testen.
kann. Auch hat man dann noch die Option falls wider Erwarten nötig auf die besseren MAX4051 (oder 74HC4051 eines anderen Herstellers) umzusteigen.
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Reflow Ofen T-962 - Erfahrungsbericht
schalten gegen GND -> low active F1: P0.23 F2: P0.15 F3: P0.16 F4: P0.4 S: P0.20 74HC04D: 1A: P0.9 -> 6A -> 6Y -> Lamp LED, Lamp 2A: P0.8 -> 5A -> 5Y -> Fan LED, Fan EEPROM: SDA: P0.3 SCL: P0.2 Beeper: P0.21: via R11 (331) links oben + V1 27L2C: 1OUT: AD0.1
verwenden. Könnte auch ein 6 Kanal leihen, dabei ist die Verstärkung zweistufig und es ist ein 74hc4052 welcher als Mux verwendet wird, mit je 2 Kanälen als Referenz, um den Offsets des OPV rauszurechnen. Für 4 Hz: Es gibt 4 16bit Speicher für die Mittelwertbildung jedes Kanals. 29 Messungen
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YACMS - noch ein kapazitiver Feuchtigkeitssensor
weg. Schon klar, gibt dafür halt andere Einflüsse. Bei meiner ersten Schaltung (noch ohne den 74HC237, der nur den Sensor einschaltet, von dem gemessen wird. Warum hast Du eigentlich bei Deinem shield nicht was ähnliches gemacht?) und Deinen Sensoren, hatten sich zwei ca 50cm voneinander entfernt
im Beitrag #5522799: > ich habe das in 5 min. zusammengesteckt, bzw. 15 min. weil ich keinen > 74HC14 im DIL Gehäuse rumfliegen habe und den SMD auf einen Adapter > gelötet habe. Ich habe bisher nicht rausbekommen, was das Problem war, ich bin nur nach der zweiten schlaflosen Nacht irgendwann
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Transistortester AVR
ca. 85x45mm
removed from project: Makefile:77: warning: overriding commands for target `ReadADC.o' Makefile:74: warning: ignoring old commands for target `ReadADC.o' s transistortester.map Build succeeded with 2 Warnings... Makefile:74: warning: overriding commands for target `ReadADC.o' Makefile:71: warning
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Zeigt her eure "Grottenwerke"
https://www.mikrocontroller.net/topic/298713#3194322 Spaghettitechnik: ein Tiny85, je drei Kerkos und Dioden, vier Widerstände und ein FET in einem Knäuel aus Kupferlackdraht.
Brauchte da mal einen Takt :) 74HC04 Oszillator mit Uhrenquarz, schwingt sogar bei 16MHz noch ganz brauchbar. Die offenen Eingänge schwingen dann auch irgendwann mit...
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Sehr kleine H-Brücke
geht, nimm einfach 2N und 2P Kanal Typen hinter einen Logikausgang. Oder du nimmst ein Bustreiber (74HC573) und schließt alle Eingänge und Ausgänge parallel.. Oder CMOS Inverter..
Die A3969 von Allegro sind schwer lieferbar. Hier bei Spoerle, MOQ 100 Stueck fuer 2.85 Euro/Stueck plus MWST, und mit 12-14 Wochen. Waeren sonst noch feine Dinger. Die gehen auch fuer DC motoren
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AVR Videogenerator, 40x25 Zeichen, nur 60% CPU Auslastung !
Ich würde den tiny11 nicht verwenden: Der tiny25/45/85 ist der größe 8pinner mit vielen Features. Der tiny11 dagegen hat nichtmal ISP... Mit dem tiny85 mit 512Bytes RAM und PLL (also 16MHz internem Takt) kann man mit ein paar Tricks sicher auch was schönes
bekommt man damit 320 Pixel und damit auch 40 Zeichen auf einen Standard-VGA-Monitor. 2.) Mit einem 74HC157 (4-fach 2 zu 1 Multiplexer) und einem 8-Bit Port (z.B. PORTC) kann man Farbe ins Spiel bringen. Der 74HC157 schaltet - gesteuert von MOSI - jeweils vier Bits um (Vorder- und Hintergrundfarbe). Definiert
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Gute alte Zeiten :)
mal hervorkramen. Am selben Tag zogen wir in die Schillerstraße, um uns mit Fassung, Oszillator, 74F... und 74S... einzudecken. Möchtest Du noch mehr wissen?
hier gibt es alte NEWs: http://www.stcarchiv.de/hc1985/06_atarist.php *träum*
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Als Mikro noch Makro war: Die "Dicke Tal- Uhr"
dass mir im Design ein kleiner Schönheitsfehler unterlief: Die 74141 Einer/Zehner Zuordnungen am 74HC595er sind vertauscht angeschlossen und deswegen sind die Einer und Zehner Stellen pro Byte für jedes Röhrenpaar vertauscht. So ist es nicht möglich ohne BCD Nibble-Tausch die 595er direkt von den internen
bringt. Den Zähler könnte man in verschiedensterweise ausführen. mC14569, CD4060 mit Rückstellung, 74HC192... Die zweite Methode würde anstelle der CMOS Zähler einen uC verwenden; z.B. einen Arduino oder ATiny. Ist nur ein Vorschlag. Gruß, Gerhard
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ATtinyX5 und SPI Daisy-Chain
weiter. Ich habe versucht, das Ganze nachzubilden, allerdings mangels Arduino wie folgt: 3 ATtiny85 mit Ihrem Original-C-Programm, als Master ein ATmega in Assembler programmiert - ich sehe hier keine Fehler.
USI-Interrupt darf man daher nicht verwenden. Stell Dir das USI einfach als Schieberegister (z.B. 74HC299) vor.
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Elektronische steuerung von 3 Relais.
Falk B. schrieb im Beitrag #7909090: > Aber kein 4017 bei 5V. 74HC4017: 4mA TLP171A: "This photorelay requires 0.2 mA of LED current to turn it on." https://www.digikey.de/de/products/detail/toshiba-semiconductor-and-storage/TLP171A-TP-F/7325685
H. schrieb: >> Das schreit nach einem 4017. > Das schreit nach einer Logo. Ich würde einen Tiny85 nehmen, dann käme ich mit 8 zusätzlichen Bauteilen (1x Tiny85, 1x Kondensator, 3x Transistor, 3x Freilaufdiode) für die Ansteuerung hin. Die Relais und den Taster zähle ich nicht dazu, die sind eh' schon
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a Microprocessor for the Revolution -- 6809
Notizen. Man war total auf sich selber angewiesen. Das war Ende der 70er Jahre. Dann kam der 68HC11 auf der EVB... Später 8048, 8051, Z80, PIC, LPC2103, STM32, LPC1788, DSPIC, Z8! Encore, AVR... Mein erster Computer war der HP85A, HP71B, HP200, PC: 80286....Gegenwart Der HP71B war ein geiles
#7650261: > Resümee: Eine Totgeburt. Eine Totgeburt mit Nachfahren. Abgespeckt lebte sie als 68HC11 weiter, um dann in die HC12er zu münden.
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The Siemens S65 132x176, 65536 color display with AVR
für einen ATmega8515 kompiliert (wegen DIP-Gehäuse und ein anderer war gerade nicht da). Werde einen 74HC573 als LevelShifter nötigen. Mal sehen ob mein LCD damit funzt ...
p_sortopt=&page=&p_catalog_max_results=10 gibt's bei conrad... Als Pegelwandler nehme ich den 74HC4050
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Jetzt auch hier? World.of.Warcraft Werbung?
https://www.google.com/adsense/?sourceid=aso&subid=ww-de-et-abg_hc&medium=link&hl=de
und man hat Ruhe (zumindest von diesen IPs). Liste ist aber nicht vollständig! 62.146.124.44 74.125.43.165 80.67.25.199 80.239.207.136 84.19.162.10 85.199.169.58 92.51.189.254 95.131.121.66 194.17.45.183 195.71.93.135 195.71.93.137 212.211.144.238 217.110.110.229
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Bauteil-Liste für das AVR-Tutorial
hab ich dann rausgefunden, dass eine externe Taktquelle und ein paar IC´s gut zu gebrauchen sind: 74HC595 Verschiedene quarzoszillatoren(kosten alle nur um die 30 ct also ruhig mit mehreren Frequenzen eindecken!) ein paar kondensatoren von 10 bis 30pF(22pF passt wohl meistens) Verschiedene 7segment
überblick zu behalten bei all den Möglichkeiten und verschiedenen Bauteilen... Ich hab mit nem Tiny85 angefangen, anfänger wie ich war(oder noch bin :-D), habe aber schnell gemerkt dass ich mit 8k und 5 I/O nichts anfangen kann außer ersten gehversuchen. Also hab ich danach mit nem 2313 weitergemacht
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[V] 3 x ATmega128 Modul mit TFT und kapazitive Touchsensoren
Treiber 03,00 € 1 mal CAT3200 Boost-Spannungswandlern 5,00V 02,40 € 1 mal SP6201EM5-L-2-85 Spannungsregler LDO 2,85V 01,00 € 1 mal 74HC4050M Level Shifter 00,60 € 1 mal ELJPC220KF Inductor 22µH 00,60 € 1 mal LF A161G Quarzoszillator 16,00MHZ 00,80 € 1