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Erklärung, Videos, Anleitung zum Schieberegister 4021 (Parallel in - Serial Out)
Bitte sehr: http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT165.pdf
table" denn unklar? Ich glaube nicht, daß es Videos zu Datenblättern gibt. Gebräuchlicher ist das 74HC165, dafür findet man auch haufenweise Codebeispiele.
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Schieberegister an langer Leitung
? Tauschen der 74HC595 (TTL) gegen 74HCT595 (CMOS)? Abschnittweise Schmitt Trigger an die Clock Leitung um diese ebenfalls zu verzögern (stelle ich mir schwierig mit der Abstimmung vor)? Viele Grüße, Peter
laufen bringen? >Tauschen der 74HC595 (TTL) gegen 74HCT595 (CMOS)? Nein. >Abschnittweise Schmitt Trigger an die Clock Leitung um diese ebenfalls >zu verzögern (stelle ich mir schwierig mit der Abstimmung vor)? Nein. Gescheite
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Bin unglücklich mit Eagle-Bibliotheken
man ja z.B. so beschreiben NPN, EBC, TO92, BC337 NPN, BCE, TO92, BC640 N-Kanal, GDS, TO220, BUZ11 ...
der Auswahl. Beispiel Logikschaltkreise. Dort ist es zur Auswahl vollkommen schnuppe, ob ich AC, HC, HCT oder sonstwas will. Dort will man nur den Typ ala 74xx00 und das Gehäuse wählen, der Rest ist nur Nebensächlichkeit. Siehe Anhang.
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PDP11 KL11 SLU in altem CPLD?
auch ist der IO Bereich nicht byteweise schreibbar (ich wüsste kein Device das das braucht). Der 74HCT541 ist nötig für das Boot Register, sonst ist es nur Zufall wenn der J-11 sauber initialisert. Steht auch im DCJ11 Manual und dort hat es auch ein Beispiel, natürlich mit weniger modernen Bauteilen
kann ich dann die PS/2 Tastatur anhängen und via 74HCT652 den ASCII Code an den PDP-11 senden. Für den DCJ11 ist sieht es wie ein DLV-11 aus. Gruss Peter
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Space Age 2 der 32Bit MIPS Rechner in TTL
Na dann zeig mir mal nen lieferbaren 74HC181, 74HC182, 74HC825 sowie 74HC870. Zudem ist HC langsamer als F/S/AS, erst AC ist dann wieder shcnell genug. In AC bekommt man die "fancy" Schaltkreise aber auch nicht mehr. Der 74S181 rechnet
Mw E. schrieb im Beitrag #4684837: > Na dann zeig mir mal nen lieferbaren 74HC181, 74HC182, 74HC825 sowie > 74HC870. Wie schön, dass ich davon noch eine Menge rumliegen habe
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Meinung zu GPS / OCXO / PLL 10 MHz Frequenznormal
Prinzipiell sind CMOS 4000-er eher langsame Bausteine. Ich würd daher 74AS86 oder 74F86 nehmen für richtig steile Flanken.
schrieb im Beitrag #4293706: > Prinzipiell sind CMOS 4000-er eher langsame Bausteine. > Ich würd daher 74AS86 oder 74F86 nehmen für richtig steile Flanken Da der Phasenvergleich bei 10kHz stattfindet, dürfte HC oder HCT-Technik bei den ICs völlig ausreichen. CMOS hat den Vorteil, dass das Signal bei
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Problem mit Varistoren SINCERA 7D620K
Batteriespannung liegen wurden von der Steuerelektronik pegelgewandelt durch simplen Vorwiderstand an einem 74HCT... da lagen natürlich mehr als 5V an, die chip-interne Schutzdiode wird es schon richten. Wie gesagt, FIAT. PS Bist Du der holm der auch bei Jogi postet?
liegen wurden > von der Steuerelektronik pegelgewandelt durch simplen Vorwiderstand an > einem > 74HCT... da lagen natürlich mehr als 5V an, die chip-interne Schutzdiode > wird es > schon richten. Wie gesagt, FIAT. > > Das ist absolut gängige Praxis in Industrieentwicklungen. Was spricht > dagegen
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CMOS 4511 (HEF5411B) bennt immer durch
sprunghaft an. Durch die Strombegrenzung ging er nicht kapput. > > Ich habe dann von einem 45HTC11 auf einem 45HC11 gewechselt dann ging > auch alles. Die beiden gibts gar nicht. Hast du etwa versucht einen 74HCT4511 mit 12V zu betreiben? Kein Wunder, dass der sofort abgeraucht ist.
Andreas M. schrieb im Beitrag #4240227: > > Ich habe dann von einem 45HTC11 auf einem 45HC11 gewechselt dann ging > auch alles. > HC und HCT gehört zu 74xxxxx oder auch zu 54xxxxxx Und die mögens nicht viel grösser als 5V Kurt
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Analog Steuerbare PWM Stromquelle für 1.3mH Solenoid
C3 = 1µ Ceramic R2/C1 -> 100Hz Tiefpass R3 = 220 R4 = R5 = 3k3 R6 = 50k R7 = 10k C11 = 220n C8 = C9 = 220µF Low ESR Elko C10= 100n Ceramic Ich würde mich über Feedback zum Layout freuen. Speziell im Endstufenteil. Habe Probiert Stromschleifen zu minimieren. Gruß & Danke
MOSFET ala IRF7103 und steuert den mit 5V an, damit kann man einen MOSFET-Treiber für Arme mit einem 74HCT04 oder ähnlichem aufbauen. Ein Gatter macht Pegelwandlung, die anderen 5 dahinter parallel schalten.
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50mS Countdown
so laufen soll. Also braucht man ein [[Monoflop]] + einen Komparator ala LM393 + ein D-FlipFlop ala 74HC74, ggf. noch einen Transistor ala BC337 für's Relais. [[Relais mit Logik ansteuern]].
Bereich sein muss, reicht vielleicht schon die Genauigkeit von Schmitt-Trigger Schaltschwellen (z.B. 74HCT132 o.ä.), und man spart sich analoge Komparatoren usw. Auch simple Timer lassen sich mit Schmitt-Trigger Eingängen an Logik-ICs leicht realisieren: Kondensator wird beim Timer-Start über einen Widerstand
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Magnetventile mit einem Raspberry Pi 2 steuern
So, habe die Sachen am 74HCT125 gefixt, wie sieht es mit dem 100K Wiederstand aus? Wo muss er hin?
vom 74HCT125?
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Zusätliche I/O-Pins und der 74HC4040
definitiv auf die fallende Flanke; siehe z.B. hier auf Seite4: http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT4040.pdf
tp*12 = ? Na die 14ns plus sovielmal 8ns wie du weitere Ausgänge verwenden willst. Maximal für Q11 dann (14 + 11*8) ns.
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5V Schaltung mit 3,3V Display realisieren
Bränko schrieb im Beitrag #4085525: > V → 3V3: LVC [VCC = 3V3] > 3V3 → 5V: HCT [VCC = 5V] > Line Driver: > 74xx OE x LINE purpose > 125 4 x \1 single > 126 4 x 1 single > 240 \2 x \4 bidir > 244 \2 x 4 bidir > 540 \1 x \8 one dir > 541 \1 x 8 one dir
micha schrieb im Beitrag #4105303: > AT90CAN32 mit CAN Transceiver TJA1040T LPC11C24 3.3V mit integriertem CAN Transceiver 5V (braucht dann allerdings 3.3V und 5V Versorgungen). Demo-Design und -Software hier: https://www.olimex.com/Products/ARM/NXP/LPC-P11C24/
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UV-Laserdrucker II
Wholesale-Retail-Laser-Lens-Crosshair-lens-90-degree-Clean-surface-Size-8X2-2mm-PMMA/32229809564.html?spm=2114.47010708.4.11.0NQPdt
Ergebnissen direkt von der FFT kommen? Noch zu FFT: Ich stell mir ein leeres Blatt vor, mit 11x11 weißen Pixel und nur einem schwarzen Pixel. Von mir aus in der Mitte bei 6/6. Intuitiv würde ich nur einen Peak in der FFT erwarten. Nur woher bezieh ich jetzt die Frequenz, bzw zu was. Oder lege
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Probleme mit 74HC595 Schieberegister
Ehäm, du darfst die Eingänge des 74HC595 nur mit MOS-Pegel betreiben: Logisch 0 ist GND Logisch 1 ist Versorgungsspannung. Legst du an einen Eingang Spannungen z.B. U/2 ist die Stromaufnahme sehr hoch. Du brauchst den 74HCT595,
du mit Eingang speziell den Serial In Pin 14 oder gleichermaßen 13 (G / Output Enable), 12 (RCK), 11 (SK) und 10 (SCL) > Du brauchst den 74HCT595, bei diesem > Logisch 0 GND bis +0.8V > Logisch 1 2V bis +5V Habe mein (Teil-) Wissen über den Unterschied HC / HCT aus dem [[AVR-Tutorial: Schieberegister
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Bodenfeuchtesensor bauen
in anderer Ausführung schon einmal gebaut habe. Mein Problem ist nur dass ich die Beschaltung des 74HC14 nicht verstehe.
Kommt auf den Schaltkreis/Schaltplan an. Wahrscheinlich ? http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT14.pdf Bei Dietmar-Weiser liest man dazu:" Auf einer Leiterplatte sind zwei Elektroden angeodnet welche zusammen mit einem Schmitttrigger vom Typ 74HC14 einen Oszillator ergeben. Je nach Fläche
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Z80 Einplatinencomputer für Lernzwecke
versucht: - verändern der Kondensatoren und Widerstände - verändern und weglassen des Pullups - 74HC14 statt 74HC04 - weglassen jeweils eines Kondensators Zusätzlich habe ich versucht, die Frequenz mit einem 74HC93 herunterzuteilen. Ging auch, aber hochgerechnet kommen halt immer die ca 1.2 MHz
Harald Nagy schrieb im Beitrag #4069692: > - 74HC14 statt 74HC04 Wurde dafür nicht extra der 74HC04U entwickelt? Jens
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Atmega mit je zwei 74HCT597 und 74HC595 - Diskussion Platinenlayout
und 16 O) zu entwerfen. Für die Eingänge (Taster auf GND) möchte ich zwei Stck. Schieberegister (SR) 74HCT597 und für die Ausgänge zwei Stck. SR 74HC595 einsetzen. Hinter jedem AusgangsSR hängt ein ULN2803 als Treiber für angeschlossene Relais und Stromstoßschalter. Nachdem hier (nochmal Danke an alle
Eingangsleitungen auf das entsprechende Raster überführt wurden folgt das Eingangsschieberegister 74HCT597. Pin 8 links oben liegt an GND mit einem Kondensator C2 100nF auf +5V (voraussichtlich im Sockel integriert). Nach rechts kommen dann die Eingänge D7 bis D1. VCC kommt auf kleinem Umweg an Pin
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LED-Matrix 5x24 mit MOSFETs
meint ihr? Was die Ansteuerung der MOSFETs angeht, so werden im Artikel ICL7667 für die IRF7104 und 74HCT04 für die IRF7103 genommen. Können die IRFs nicht direkt an einen AVR angeschlossen werden? Als LEDs möchte ich 2mA Low Currents von Kingbright nehmen. Die halten Pulströme von bis zu 150mA aus
Danke fürs Feedback, aber wie sieht es mit der Ansteuerung der restlichen MOSFETS aus? Würdest du den 74HCT04 auch nehmen, wie er im Artikel steht: http://www.mikrocontroller.net/articles/LED-Matrix#MOSFETs
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Elektronischer Stundenplan mithilfe von ICs
LA=2&ARTICLE=53063&GROUPID=3278&artnr=TASTER+1082.4 Und Displays: http://www.reichelt.de/PSA-08-11-RT/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=31580&artnr=PSA+08-11+RT&SEARCH=alpha+display Die scheinen mir geeignet. Kai S. schrieb im Beitrag #4051423: > Mario Wegmann schrieb: > >> Ich wollte
kannst Du versuchen, die darin verwendeten Logikelemente auf reale Bausteine abzubilden, z.B. aus der 74HCT-Serie (5V, TTL-kompatibel). Ein anderer Ansatz bestünde darin, das ganze dann in einem CPLD zu implementieren. Dann kannst Du Dir nämlich aussuchen, ob Du das Verhalten der Schaltung in VHDL oder
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Wie Drehimpulsgeber entprellen
Ansonsten: du kannst die Versionen ohne N nutzen genau wie bspw. die HCT-Versionen der TTL-Chips.
Auswertung B | | | NE555 ------+--|CLK| +---+ CD4013/74HC74 [/pre]
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74LS90 als SMD bei Reichelt
Naja, da Du ja bei Reichelt bestellen möchtest, such dir doch das einfachste raus. Die 74HC4020 hätte ich hier. 74 HC 390. Nicht HCT.
#4022688: > Naja, da Du ja bei Reichelt bestellen möchtest, such dir doch das > einfachste raus. Die 74HC4020 hätte ich hier. Und wie teilt man damit durch 10? Dem fehlen nämlich ein dazu nötiger Ausgang. > 74 HC 390. Nicht HCT. Oder 74HC4017.
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Platine Mit IC Bausteine Gesperrt
verbunden oder von einem auf LOW stehenden Ausgang angesteuert werden um LOW zu werden. Wenn Du die 74HC.. oder 74HCT... Serie in die Finger bekommst, kannst Du die auch verwenden und schalte von *allen* Eingängen einen 4.7 oder 10 oder 22 Kiloohm Widerstand nach GND. Dann ist ein nicht angeschlossener
NAND 74HC00 AND 74HC08 OR 74HC32
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Brummfreies Netzteil für Elektronikschaltungen
HEF4060 sind ok. Es gibt allerdings auch die gleichen chips für 5V-Systeme, zu erkennen an den Präfixen 74HC4060, 74HCT4060 usw.
sind ok. Es gibt allerdings auch die gleichen > chips für 5V-Systeme, zu erkennen an den Präfixen 74HC4060, 74HCT4060 > usw. super Danke! 18 Volt max. Dann kann ich hochfahren bis 15Volt locker. Der TDA 2005 hält es auch locker aus. Ich geh davon aus dass jetzt diesbezüglich alles klar ist
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Wahrheitstabelle zu Logik, Freeware?
Ein IC 74HC238 macht das. Alternative mit 2 ICs 2 Inverter für A\ und B\ (74HC04) plus 4 UND Gatter (74HC08)
Helmut, das ist es, hab auf Deinen Hinweis auch einen Dual 2 to 4 Line Decoder 74hct139 gefunden. Damit wird es was. Vielen Dank
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led cube 5x5x5 troubleshooting
http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT238.pdf das ist das datenblatt für den 3-8 demultiplexer. achja noch was..... wenn ich eine ganze colum....also 5 leds übereinander schalte. jede led in 5ms abstand....sieht es so aus, dass
meinen test jetzt einen offensichtlichen fehler gefunden. wenn ich column 10 ansteuere leuchtet column 11 mit, weil die ungewollt verbunden sind.....ist mir jetzt gerade aufgefallen. mal schauen ob ich das mit nem katamesser trennen kann. @moderator: ja ich denke auch das es an den leiterbahnen liegt.
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OV9655 Kamera hat nur Blautöne
Bit-Bang) und läuft einwandfrei (getester mit LA, OSZI, und einem HMCxxx). Die Pins sind über einen 74HCT126 gemuxt, damit die CAM und das STM nicht gleichzeitig als Master agieren. Ebenso werden die DMAs LCD_Funktionen und sonstiges schön umgeschaltet (zuerst das eine aktiv, dann das andere....). Ausserdem
LCD_TFT B2 <-> PD.06 | | LCD_TFT R3 <-> PB.00 | LCD_TFT G3 <-> PG.10 | LCD_TFT B3 <-> PG.11 | | LCD_TFT R4 <-> PA.11 | LCD_TFT G4 <-> PB.10 | LCD_TFT B4 <-> PG.12 | | LCD_TFT R5 <-> PA.12 | LCD_TFT G5 <-> PB.11 | LCD_TFT B5 <-> PA.03 | | LCD_TFT R6 <-> PB.01 |
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datenübertragung über Schieberegister
Was gefällt dir an einem 74HCT559 nicht?
die anderen usw. Habe ich da irgendwo noch einen fehler gemacht? Es sei gesagt das ich anstelle des 74HCT393 einen 74HC393 genommen habe? könnte das die ursache sein?
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PIC16F876-20I/P muss man da was programieren
in Anzeige umwandelt. das letzte mal hat ich mit sowas bei ivent a chip zu tun... das ist aber 11 Jahre her, zu schulzeiten und hab nun keine ahnung mehr..... damals gings um eine automatische lichtregelung eines autoscheinwerfers bei gegenverkehr und objekten... man sagte damals, das hat keine
Programmer), vorgestellt: http://picpgm.picprojects.net/hardware.html#LVP_PROGRAMMER (statt 74ALS05 geht wahrscheinlich auch ein 74HCT14 o.ä., also so ziemlich alles, was invertiert) Hier die Programmiersoftware dazu: http://picpgm.picprojects.net/download.html Du benötigst dafür
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ca. 100 PT1000 Messwiderstände messen
kann. Auch hat man dann noch die Option falls wider Erwarten nötig auf die besseren MAX4051 (oder 74HC4051 eines anderen Herstellers) umzusteigen.
einfache Schaltungen über BUS vernetzt z.b. I2C oder 2x 10bit Matrix aus Demultiplexern (z.b. CD74HCT154EN) Die benötigen 8 IO aus dem uC und 20 Relais(2-polig bei 4-Leitermessung). Dann gibt es nur einen anlogen Eingang. Vorteil: Die Eigenerwärmung ist gegen 0 weil nur sehr selten gemessen wird
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AtMega8 Programmieren
Prommer war ein schnell selbstgebauter an der parallelen Schnitte mit Pony2000 einfach nur den H74HCT244 Bustreiber der sich aus den Ports selber versorgt, viele Schottkydioden und ein kleiner Elko. Hast du noch ne parallel Schnitte ? dann stelle ich meinen Plan ein.
www.pjrc.com/hub_isp/ oder mit den LED-Ausgängen eines PC-Keyboards: http://hackaday.com/2012/11/26/usb-keyboard-becomes-an-avr-programmer/ mein avrdude 6.1 kennt auch einen FT232H basierten Adapter: http://helix.air.net.au/index.php/avrdude-and-ftdi-232h/ usw. usf. Natürlich kann man
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QTouch von Atmel Sensitivität
mit Analogschaltern oder Analogmultiplexern wie dem hier: http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT4051.pdf dann bräuchtest Du nur einen einzigen Samplekondensator und würdest einfach die Touchflächen umschalten.
LZW-Patent des Unternehmens Unisys ist am 7. Juli 2004 in Kanada ausgelaufen, jedoch hielt auch IBM bis zum 11. August 2006 ein Patent für die gleiche Technologie." Quelle: Wikipedia.org Also einfach abwarten bis es ausläuft ;)