Änderungen 239 Personal Download for Hans-Jürgen Heidenreich | copyright Elektor auch ein Längsregler 7805 einsetzen, le- lichenMikrocontroller-Anschlüssen(aus- diglich Widerstand R1 entfällt. genommen BKGD) gibt. K3 ist zum Auf- Der externe Quarz und die zugehörigen stecken von Erweiterungen vorgesehen.
beim „Konsum-Elektronikversand Wermsdorf“ *) entlang, daher hatte ich mit der Versorgungslage mit MA7805 und vergleichbaren kein Problem. :) +12 V und -5 V waren aber auch nur einfach mit Z-Diode stabilisiert. Ich habe keinen geschlossenen Schaltplan finden können, vermutlich diente die Rohspannung von
Konsum-Elektronikversand Wermsdorf“ *) entlang, daher hatte ich mit der > Versorgungslage mit MA7805 und vergleichbaren kein Problem. :) +12 V und > -5 V waren aber auch nur einfach mit Z-Diode stabilisiert. Ich habe > keinen geschlossenen Schaltplan finden können, vermutlich diente die > Rohspannung
9,99 zu kommen. https://www.mouser.de/ProductDetail/Vishay-Dale/RH01010R00BE02?qs=41svs21nsHAqxZlD7805hw%3D%3D Ricardo M. schrieb im Beitrag #7644470: > Wie kann ich mir das mit dem Burn-in vorstellen? Was passiert da im > Widerstand genau und in welchem Prozentbereich kann man R beeinflussen?
raucht er dir nicht direkt ab wenn du das nur kurz ausprobierst. Ich hatte das auch schon bei einem 7805 gehabt, müsste damals von Reichelt gewesen sein und da gabs keine Herstellerangabe.
X2 war aber noch gut, die 24Volt DC (für die Relais) vorhanden. "Normalerweise" folgt da noch ein 7805 oder ähnlich um den µP zu versorgen. In dieser Leiste waren aber ZWEI Kondensatornetzteile verbaut, eins für 24V und eines für 5V. Der C des 5Volt Teils (82nF) war defekt, 40nF gemessen. Einen 82nF
dem Stecker ist eine (Zener-)Diode(?), an der ebenfalls 0,26V anliegen. Auf der +5V-Seite ist ein L7805CV, der ist ok und 5,0V liegen an. Was könnte das Problem sein? Ist die Diode ex und sie war für die -5V der OPAs zuständig? Falls ja, welche Diode sollte ich als Ersatz einbauen? 5,1V Zenerspannung
Stromversorgung mal eingebrochen ist. Meine Idee zur Stromversorgung lautet nämlich über einen stinknormalen 7805 mit 5 mF Elkos die Stromversorgung der Servos sicherzustellen. Leider weiß ich aber nicht wie man eine Stromversorgung hier richtig dimensioniert und habe nur ein grobes elektronisches Bauchgefühl
Schaltung ganz einfach. 15V Netzteil geht an die Platine, auf der Platine ist ein Spannungsregler (7805) und dahinter ist ein Tiny3217 + PCA. BEIDE hängen an dieser Spannung!!! Die Software ist fehlerfrei. Die Hardware auch (also COnnection Tiny + PCA). Läuft diese Schaltung mit 5V, dann funktioniert
außer die PWM Dimmung der einzelnen LEDs, der PCA kann nur voll an oder voll aus. Ersetze ich den 7805 durch einen 3,3V Regler, sprich die GANZE Schaltung läuft mit 3,3V, funktioniert alles wie gewünscht, sprich ich kann jede LED in der Helligkeit variieren. Finde den Fehler. Ich tue es nicht.
#7622688: > Da würde ich das Thema > EMV doch recht entspannt sehen. Man kann auch mit einem LM7805 mit Bausch und Bogen durchfallen. Letzlich ist es eben so das diejenigen die am meisten Fragen zur EMV haben auch am wenigsten Ahnung mitbringen. Und die können ein gutes Design nicht von einem schlechten
Festspannungsregler für 2,8-3,65V zu 3,3V Unter Festspannungsregler versteht man Bauteile wie z.B. LM7805, die eine Spannung verringern und die Differenz im Wärme umsetzen. Um aus 2,8V auf 3,3V zu kommen, braucht man einen Schaltregler, Step-Up oder Boost-Regler genannt. Die können aber nicht unter die
Ich haette ja zum 7805 geraten, ist aber spezifiziert zu (5.0+/-0.2)V. Ein L4940 koennte passen (5.0+/-0.1)V bis 500mA. Danach wird das schlechter. Liess das Datenblatt, das Ding ist billig und gutmuetig. Gruesse
Thomas W. schrieb im Beitrag #7612447: > Ich haette ja zum 7805 geraten, ist aber spezifiziert zu (5.0+/-0.2)V. Uninteressant. Es geht nur um die Drift im Betrieb und die Ausregelung deresn Eingangsspannung, die ist beim 7805 gut genug. Hier wird Hightech gebastelt
CAN-Treiber und zum anderen um diese 5V und USB 5V mit zwei Dioden entkoppelt zusammenzufassen; statt des 7805 nimmst Du dann einen LDO um von den nicht mehr ganz 5V nach Diode auf 3,3V zu regeln.
Angekommen bei Dominik S. (dasd) Labornetzteil, USB-RS232-Kabel, etwas Kleinkram (paar USB-Buchsen, 7805, ...) Infineon XE166 DevKit, Freescale Spyder DevKit, VS1001K, einige Alps SMD Taster, ein paar IRLZ34N 25.6.2012 Angekommen bei RWTH David P. 24.08.2013 Angekommen bei da_miez Ben R. 1.9.2013 Angekommen
9V-Block mit Linearregler. Die erste Idee ist, einen 9V-Block mit dahintergehängtem Linearregler à la 7805 zu verwenden. Dieser Ansatz ist einfach, er hat aber einen sehr schlechten Wirkungsgrad. Außerdem ist diese Batterie die teuerste, sowohl absolut als auch in Euro pro Joule (Wattsekunde). Bei Abwärtsregelung
Leiterplatte ist erheblich. Angesichts dessen kann man schon fast vernachlässigen, dass der klassische 7805 ca. 5mA für sich selber braucht. Das ist meist mehr als ein Mikrocontroller! Diesbezüglich besser sind Low Power Linearregler wie z. B. der LP2950 (ca. 75 µA Eigenverbrauch) oder gar ein TPS715xx von
D. J. schrieb im Beitrag #7610632: > bekomme. Einen LDO (7805)habe ich probiert, negativ, weil unter Seit wann ist das ein LDO?
D. J. schrieb im Beitrag #7610632: > Wer hat einen Tip Ein 7805 ist kein LDO low drop sondern ein normaler linearer Spannungsregler. Du transportierst eine LEISTUNG. Wenn die Leistung für deine 5V Last nicht reicht, bricht halt die Spannung ein, du kannst dein
16Mhz und damit fallen auch die stabilen 5V an. Das konnte ich bei mir mit einen step up Converter / 7805 / Elko aber klären. Was ich nicht klären konnte war das die IR Diode keine sauberen Signale sendete, Egal mit welchen Transistor oder vorwiderstand. Es kahm mir auch auf dem Oszilloskop so vor
Sensorboard und den 3.3V Linearregler. Dieser produziert deutlich weniger Abwärme als ein Linearregler 7805. LD33V 3.3V Linearregler, max. 0.8A, mit 10nF zusätzlich entstört, für Microcontroller. Achtung, der LD33V (GOI) hat eine andere Pinbelegung als ein üblicher 78xx (IGO)! Spannungsteiler 2200Ω/1000Ω,
Pin so zerstören, dass er sich nicht mehr toggeln lässt? Auf dem Steckbrett habe ich immer einen 7805 verwendet und außer LEDs, Taster, LCD, Transistoren und ISP habe ich an dem 324 nichts verwendet.
dir. Bei mir auch. Ich wollte High anlegen und habe die Laborstrippe an die falsche Seite des 7805 gehalten. 12V mögen die IOs wohl nicht.
bei ca. 200 Stück) habe ich mit dem Modul CUI P783-Q24-S5-S gemacht, welches baugleich zum Mornsun K7805-3AR3 ist. Ob CUI die Teile bei Mornsun fertigen lässt, ist mir nicht bekannt, aber sogar die Datenblätter sind, abgesehen von der Marke, identisch. Je nach Händler ist mal das CUI und mal das Morsun
habe hier als Stromsensor einen ACS712 30A bidirektional, der hängt an einem 5V Spannungsregler L7805. Recht simpel gestaltet alles. Nun zeigt der ACS sehr starke Schwankungen des Nullpunktes, was einen Fehler von +/- 50 ... 100 mA ergibt. Schwanken tut er auf so fast alles, Temperatur, Lage, Magnetfelder