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AVR auf Atmel EvaluationsBoard programmieren
Warum ist in deinem AnhangB ein ATmega8U2 eingestellt wenn du einen Atmega8 programmieren willst? Einen Atmega8 kannst du nur über ISP und nicht über JTAG programmieren.
? Der hätte die gleiche Signatur wie der ATmega8.
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AVR-Bootloader mit Verschlüsselung
"m163def.inc" ; ATmega163 ;.include "m164Pdef.inc" ; ATmega164P ;.include "m165def.inc" ; ATmega165 ;.include "m165Pdef.inc" ; ATmega165P .include "m168def.inc" ; ATmega168 ;.include
Einstellungen\Stefan\Desktop\AVRootloader_3_0\AVRootloader\AVR\AVRootloader.asm(126): compile for ATmega8 C:\Dokumente und Einstellungen\Stefan\Desktop\AVRootloader_3_0\AVRootloader\AVR\AVRootloader.asm(164): Including file 'C:\Dokumente und Einstellungen\Stefan\Desktop\AVRootloader_3_0\AVRootloader\
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STK500v2-Bootloader von Peter Fleury
funktioniert. Aus der Hilfedatei avrisp.chm: March 17th, 2006 - FW v02.07 Added ISP support for ATmega165P and ATmega169P February 24th, 2006 - FW v02.07 Added ISP support for ATmega164P and ATmega324P Added ISP support for ATtiny85 Firmware fix: Made ISP programming more robust to handle
kann man den bootloader für ATmega8 und 8MHz modifizieren?
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UART funktioniert unter OS X nicht mehr
uart.c genauer rein geschaut und da wird ja abgefragt um welchem mc es sich handelt. Wenn es ein atmega644 ist wird die variable ATMEGA_USART0 gesetzt, Wenn ATMEGA_USART0 gesetzt ist wird der LastRxError gesetzt mit anderen Werten als wenn ATMEGA_USART vorher gesetzt wurde etc... Vielleicht optimiert
Ach, und in meiner iomxx4.h steht folgendes: [code]/* avr/iomXX4.h - definitions for ATmega164P/324P/644P and ATmega644 */ /* $Id: iomxx4.h 2235 2011-03-17 04:13:14Z arcanum $ */ ... ... ... /* USART0, Rx Complete */ #define USART0_RX_vect_num 20 #define USART0_RX_vect
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ATMega32 Ersatz mit 2 USART
Hallo, Ich bin auf der Suche nach einem ATMega chip der möglich Nah am ATMega32 ist der aber mindestens 2 UART/USART hat. Mit möglichst Nah meine ich das die gleichen Register Adressen benutzt werden. Das Problem ist das hier für den Unterricht
Atmega328PB
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Programmspeicher
? Der ATmega32 sollte in der Tat bis auf den größeren Speicher dem ATmega16 ziemlich gleich sein. Sie entstammen einer Familie und sind ungefähr gleich alt. ATmega324P, ATmega644 und ATmega644P (sowie der hier nicht zur Debatte stehende ATmega164P) sind dagegen neuere Weiterentwicklungen, die zu ATmega16/32 lediglich pinkompatibel sind, aber ansonsten viele neue Dinge enthalten (u. a. bis auf den ATmega644 zwei USARTs statt nur einer)
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Verkaufe diverse Bauteile
habe: *Mikrocontroller* 3x AT90S2323-10PI DIP 1x AT90S8515-8PC DIP 2x ATTINY12-8PI DIP 1x ATMEGA162-16PI DIP *Speicher* 1x AM29F040B-90JC (PLCC-32 512K x 8 Flash) *USB* 1x FT245RL (SSOP-28 USB-Parallel FIFO Interface) 2x AN2131SC von Cypress (44-pin PQFP EZ-USB Controller) *DACs*
Hätte an folgendem Interrese. 2x ATTINY12-8PI DIP 1x ATMEGA162-16PI DIP 10x Western-Modularbuchse, 8P8C 25x Anreihklemme 2-polig, RM5,0 (Reichelt: AKL 055-02) 15x Printstecker, Einzelstecker, gewinkelt, 2-polig (Reichelt: PSS 254/2W) 12x TLP421 (SOIC-4
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ATmega hängt? Fusebits lesen geht trotzdem?
Hallo, ist es möglich die Fuse-Bits per ISP aus zu lesen, ob wohl der Prozessor (ATmega164) selbst gar nicht läuft? (Ein Oszi zum prüfen habe ich leider nicht) Ich kann nämlich die Fuses auslesen und das hex-file flaschen, jedoch selbst ein simples LED ein/ausschalten funktioniert
Beitrag #2107406: > ist es möglich die Fuse-Bits per ISP aus zu lesen, ob wohl der Prozessor > (ATmega164) selbst gar nicht läuft? Programmer anschließen und Fusebits auslesen ...
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Was brauch ich um mit Microcontrollern zu arbeiten?
Ich empfehle zum Start einen Prozessor der ATmega Serie. Ein ATmega32 ist schon ganz nett für den Anfang. Um unter Windows compilieren zu können brauchst Du dann WinAVR und als Entwicklungsumgebung und zum Debuggen empfehle ich AVRStudio von
damit... Das sind eigentlich schon etwas veraltete Typen, kannst du nehmen, aber ich würde z.B. ATMega48/88/168 , ATMega164/324/664 bevorzugen. Das sind Typen mit gleichen Pinout und IO-Austattung aber mit unterschiedlich grossen Speicher. Wenn mal der Platz nicht mehr reicht, kannst du problemlos auf
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Temp-Messgerät mit PT100, ATMEGA und CD4511BE
Schau mal hier: http://ups.bplaced.de/AtmegaProjekt/atmega_projekte.htm
ATTiny nicht klarkommt. Deshalb wollte ich 7-Segmentanzeigen benutzen. Dadurch ist aus dem ATTiny ein ATMEGA geworden. Und jetzt suche ich eine Möglichkeit die Temperatur irgendwie in den ATMEGA zu bekommen.
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[UART]Senden/Empfangen mit unterschiedlichen BaudRaten?
Hi ATMega162, ATMega164/324/644, ATMega128, ATMegaATmega640/1280/1281/2560/2561 Brauchst du noch mehr? MfG Spess
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Eigenschaften Atmel 644p
, würde ich gerne einen Atmel 644P einsetzen: http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/ATmega164P-324P-644P-Data-Sheet-40002071A.pdf jetzt zu meinen Fragen: Würde den Controller gerne täglich um 12:00 Uhr aufwecken, damit er seine Aufgaben durchführen kann. Hat jemand Erfahrungen mit der
Joachim B. schrieb im Beitrag #6466112: > der ATmega644p sicher nicht! ATMega hat "Proto-RTC". Man kann das benutzen, aber... Viel besser und auch einfacher, solange SPI schon für AD benutzt, DS3234 zu nehmen und Kopfschmerzen vergessen. Als ex-ISR
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Viele Schalter verarbeiten
Hallo, ich habe vor eine Platte mit 100 Schaltern zu versehen und würde gerne dann mit Hilfe eines Atmega8 die Zustände (An/Aus) an den Computer schicken. Der Atmega8 hat ja (soweit ich das beurteilen kann) nur 8 Ausgänge. Jetzt hab ich hier ein bisschen gesucht und würde diese mit einem bzw. wohl eher
Vlad Tepesch schrieb im Beitrag #1814156: > eine simple 8x16 Tastenmatrix Ich würde 2 * 74HC164 nehmen (= 16 Ausgänge) und die 8 Eingänge direkt vom ATmega8 mit internen Pullups. Sollen mehr als 2 Schalter geschlossen sein, braucht jeder Schalter noch ne Diode in Reihe. Peter
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HMC5843-eval
mir nicht vorstellen, dass es entscheidend ist wo die Pull-Ups hängen. Hab den Hardware I2C meines ATmega16L benutzt. betreibe den mit 3V. Die Messwerte hab ich noch nicht verifiziert. Allerdings sehe ich, dass sich diese ändern sobald ich ihn bewege. Muss ja so sein.
bestücken lassen. Ansonsten probier ichs morgen noch mal ohne den pegelwandler, da ich jetzt auch einen atmega 16 (L) hab, dann weiß ich hoffentlich mehr Halt mich auch dem laufenden, irgendwie muss das ding doch laufen ;-) Gruß, Konrad
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Neue AVR-Tiny Generation, neue B-ATMegas, neue Entwicklungstools
de?x=20&y=23&lang=de&site=de&KeyWords=stm32f030c6t6 http://www.digikey.de/product-detail/de/ATMEGA88PA-AU/ATMEGA88PA-AU-ND/1886228
Zumindest das Summary Datenblatt vom ATmega48PB/88PB/168PB ist bei Atmel jetzt Online zu finden: www.atmel.com/Images/Atmel-42176-ATmega48PB-88PB-168PB_Datasheet_Summary.pdf
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Arduino Kondensatormotor Drehzahlsteuerung
wird ja besser als gedacht. :) Hier noch der Sketch 20200216e dafür: [c] int enlppin = 2; // atmega pin 4 int enlnpin = 3; // atmega pin 5 int enhppin = 4; // atmega pin 6 int lpin = 5; // atmega pin 11 int hpin = 6; // atmega pin 12 int enhnpin = 7; // atmega pin 13 int l; int
Hier die aktuelle Weichware 20200217g mit Poti zur Drehzahleinstellung: [c] int potipin = A5; // atmega pin 28 Poti Schleifer int enlppin = 2; // atmega pin 4 int enlnpin = 3; // atmega pin 5 int enhppin = 4; // atmega pin 6 int lpin = 5; // atmega pin 11 int hpin = 6; // atmega pin
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Wie passenden Atmega finden?
Ich hab mir eine Tüte Atmega48 und eine Tüte Atmega1284 bestellt, und nehme die ersteren für Kleinmist und die zweiteren wenn ich mehr Speicher oder Pins brauche. Das Zeug ist imho viel zu billig dass es sich für ein Einzelstück
rausnimmt, weil Atmel da vor Jahren schon mehr System reingebracht hat. Ich benutze im wesentlichen ATMega88PA (TQFP32) und ATMega164PA (TQFP44), welchen jeweils entscheidet sich mit den benötigten Pins. Und zu beiden gibt es jeweils mehrere Pin- und Funktions- kompatible Typen die mehr Speicher haben.
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Verwirrt bei der richtigen Atmel-uC-Auswahl
verwenden. Welchen würdet ihr mir empfehlen? Oder muss ich in den sauren Apfel beißen und einen ATmega16 mit MinniRasterVormat wählen?
Entweder Atmega88/168 oder wenn man wirklich mit JTAG debuggen will ein Atmega164. Sind zwar beide etwas zu groß für die gewünschte Anwendung, aber vielleicht möchte man ja was größeres machen.
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Anfängerfrage: AD-Wandler an Messbrücke
Wheat Stone Messbrücke besprochen und ich wollte das ganze mal aufbauen. (Siehe Schaltplan) Ein Atmega 8 soll nun die Spannung zwischen AB messen und auf einer 7 Segment Anzeige ausgeben. Wie messe ich die Spannung AB? Ich meine, wo schließe ich die Kontakte A und B an meinem Atmega8 an? A ist klar
die Schaltung mit so wenig > Bauteilen wie möglich realisieren will. Dann solltest Du einen ATmega16 oder ..164 nehmen. Der (und die größeren Brüder) können eine Differenzmessung machen und dabei noch bis zu Faktor 200 verstärken (bei reduzierter Genauigkeit).
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Kann man etwas mit diesen Mikrocontrollern anfangen?
. Brauchst du mehr Beine, nimm einen *Atmega168* (16 kByte Programm-Speicher) (z.B. hier:) http://www.ebay.de/itm/ATMEGA164P-20PU-/131692449186?hash=item1ea97b4da2:g:Nf8AAOSwHQ9WWceK Brauchst du viele Beine und viel Speicher, nimm einen *Atmega1284* (128 kByte Programm-Speicher) http://www.ebay.de/itm/GD21904-ATMEGA1284P-PU-Atmel-MCU-8Bit-AVR-128K-Flash-40Pdip-/131661446637?hash=item1ea7a23ded:g:eXwAAOSwjVVVzUrW
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CH32V003, float wirklich langsam?
>ATmega328p / 16 MHz : 41,0 Sekunden >CH32V003 / 24 MHz: 13,5 Sekunden 41Sec*16/24= 27.333 Sec // Atmega, wenn 24MHz Interessant: Könnte der Atmega328 24MHz wäre er etwas halb so schnell wie der CH32V003
der ATmega328 eine Klasse darunter liegt sagt doch, dass es, wenn Flash und GPIO-Pins ausreichend sind, ein CH32V003 eher die bessere Wahl als ein ATmega328 ist!
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7-Segmentanzeige
macht das nichts, oder liege ich da falsch, zerstört das den uC?)) Mitte: Möchte ich mit einem ATMega8 realisieren. Rechts: das eigentliche Problem für mich (und hier hoffte ich in diesem Forum auf kompetente Hilfe), welche Bauteile sind am vorteilhaftesten zwischen dem ATMega8 und den drei 7-Segmentanzeigen
Autobauern es für nötig halten. 4. Ansteuerung: Du musst irgendwie den Pegel den Outputs vom ATmega8 (5V) auf schätzungsweise 4 * 2.2V + etwas Spannung am Vorwiderstand, also rund 10V verstärken. Dafür drängt sich ein Pegelwandler auf. Da kämen z.B. zwei 4104 oder zwei 4504 in Frage, die dann noch
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Vielleicht OT: Reset der Schaltung wenn ich die Nachttischlampe ausschalte
Wie ist der RESET des ATMega beschaltet? Wieviel kW hat Deine Nachttischlampe?
Brown- Out Erkennnung recht flott und sensibel schaltet. Bei den von mir verwendeten ATMEGAs ATMEGA88 bis 328 und ATMEGA164 - 644 wird beim Brown-Out-Reset ein Flag gesetzt, das abgefragt werden kann. Flagzustand anzeigen und man weiß ob der Brown-Out schuld ist. Alternativ einen geringeren
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Ethernet Anbindung
wird motiviert. Wenn es dann läuft, kann man immer noch auf die eigene Hardware umstellen. Den ATMega16 vergiss mal schnell wieder, nimm dir einen ATMega1284. Dann hast du eine Engstelle weniger. Als Hardware würde ich den AVR NETIO von Pollin nehmen. Für die Hardware gibt es diverse Software als
Linie eher auf Hardware bezogen. > (eigener Print usw. ) Realistisch bleibt da wohl nur ein Atmega1284P (wg. Eurer Vorkenntnisse mit Atmega16) mit ENC28J80 (wg. Steckbrett/Lochraster-Prototyp-Tauglichkeit) und µIP (wg. Steuerung über http zur Vermeidung zusätzlichen Aufwandes für spezielle Bediensoftware
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ATMega 324P @ 3,3V maximaler Takt
bei 16MHz Takt (ext. Quarz) nun bin ich gerade im Datenblatt über folgende Angabe gestolpert: ATmega164P/324P/644P: 0 - 10 MHz @ 2.7V - 5.5V, 0 - 20 MHz @ 4.5V - 5.5V Diese Angabe erscheint mir widersprüchlich. Will mir Atmel mitteilen dass ich bei 3,3V nur mit max. 10 MHz draufgehen darf? (mir
Oder gleich den ATmega324PA nehmen. Der geht von 0 - 20MHz @ 1.8 - 5.5V
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System Clock Output mit Atmega32
Ja, ich habe aber nur atmega32 hier liegen :) Somit wäre es mir natürlich lieber erst eine Alternative mit dem Atmega32 zu haben. Wenn es keine Alternative gibt, dann muss ich ja leider wechseln...
einen anderen Atmega hier habe. Gruß, Durokh
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AVR für wenig Geld im LAN
jeden Fall den Prozessortyp ändern! Dann ein MAKE CLEAN und ein MAKE ALL. ># MCU name > >MCU = atmega32 >#MCU = atmega644 >#MCU = atmega644p Dies mußt du ändern in: ># MCU name > >#MCU = atmega32 >MCU = atmega644 >#MCU = atmega644p Vieleicht auch mal mit dem AVR-NET IO über die serielle
hallo, kenn nur # # für AVR-NET-IO mit ATmega644 / ATmega1284 mfg orfix
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Minimalbeschaltung: ATTiny44/84
nun schlussendlich doch für einen anderen µC entschieden. Wir werden nun unser Projekt mit einem Atmega8 oder eventuell sogar einem Atmega16/32 planen. Da ein LCD mit von der Partie ist, ist hinter dem Display genügend Platz für einen größeren µC. Du nun auch noch ein Spannungsmesser via ADC dazukommt
Rene K. schrieb: > unser Projekt mit einem Atmega8 oder eventuell sogar einem Atmega16/32 > planen. Besser dann gleich ATmega48..328P, ATmega164..644P. Peter
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USBASP, LEDs, Kondensatoren Kit
(L), AT90S1200 (L), AT90S8515 (L), AT90S8535 (L), ATMEGA48 (V), ATMEGA8 (L), ATMEGA88 (V), ATMEGA8515 (L), ATMEGA8535 (L), ATMEGA16 (L), ATMEGA162 (V), ATMEGA163 (L), ATMEGA164 (V), ATMEGA165 (V), ATMEGA168 (V), ATMEGA169 (V), ATMEGA169P (V), ATMEGA32 (L), ATMEGA324 (V), ATMEGA325 (V), ATMEGA3250 (V), ATMEGA329 (V), ATMEGA3290 (V), ATMEGA64 (L), ATMEGA640 (V), ATMEGA644 (V), ATMEGA645 (V), ATMEGA6450 (V), ATMEGA649 (V), ATMEGA6490 (V), ATMEGA128 (L), ATMEGA1280
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ATTINY2313 wie programmieren? Mosi,Miso,SCK,RST?
hab ich Probleme den zu programmieren da mir die wie beim atmega8 üblichen mosi und miso Pins fehlen... Die Hotline von R*******T konnte mir auch nicht weiterhelfen hat von euch jmd eine Ahnung?
>allerdings hab ich >Probleme den zu programmieren da mir die wie beim atmega8 üblichen mosi >und miso Pins fehlen. Datenblatt 2. Seite. Bist du blind?
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ATmega32 Entwicklerboard (Selfmade)
Hi >ich wollte mir ein Entwicklungsboard/ Programmierboard für den ATmega32 >selber bauen. Warum für einen Saurier wie den ATMega32? ATMega164/324/644/1284 sind moderner und kompatibel zum ATMega32. MfG spess
Weil ich mich momentan auf Techniker Fortbildung befinde und dort der ATmega 32 benutzt wird. Und wenn ich den wirklich verstanden habe kann ich ja die parallelen zu den anderen Mikrocontroller ziehen.
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MAX 232 zwei Serielle Verbindungen
Hi >Im Prinzip schon. Nur hat der ATMega16 nur einen UART. >Könntest noch einen Software Uart bauen, aber das ist immer ein Krampf. Wenn er sich nicht auf den ollen ATMega16 versteifen würde gäbe es ja noch ATMega164/324/644/1284 mit 2 UARTs. Oder wenn es schon ein Oldtimer sein soll gäbe es noch der ATMega162. MfG Spess
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MAX7219: einzelne LED ansteuern
für die bare Münze nehmen. wenn man keinen 7219 verwenden möchte funktionieren übrigens auch zwei 164er SR als LED Ansteuerung ganz gut. Ich machte das mal um 56 LEDs (4-Dig Anzeige, Bargraph und 6 LEDs) mit einem Arduino anzusteuern. Im T2 ISR CTC Betrieb mit 8Mb lief das ganze autonom und robust im
Displays und eine Bargraph Anzeige neben einigen diskreten LEDs als 56 LED Matrix mit Hilfe von SPI und 164er SR von einem AVR betrieben. Das funktionierte als ISR wirklich gut. Alle LEDs ließen sich dann transparent ansteuern weil die ISR den Refresh bewerkstelligte. War mit dem Ergebnis sehr zufrieden.
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Merkwürdiges Wandlungsergebnis beim AD7655
Schon mal ins Datenblatt gesehen? 0,25% von der FSR sind etwa 164 Incs. Da liegen deine 100 locker drin. Die Null beim anderen Kanal heißt natürlich nicht unbedingt, dass er keine Offsetfehler hat. Nuller als null kann es ja nicht werden.
Der Bimpf wrote: > Schon mal ins Datenblatt gesehen? 0,25% von der FSR sind etwa 164 Incs. > Da liegen deine 100 locker drin. Die Null beim anderen Kanal heißt > natürlich nicht unbedingt, dass er keine Offsetfehler hat. Nuller als > null kann es ja nicht werden. Keine Ahnung,
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Buchstaben am LCD nicht richtig dargestellt
eingestellt (und auch daran herumregeln vervollständigt die Buchstaben nicht). Ich benütze einen ATMEGA8 (myAVR board). Der Schaltplan ist im Anhang. Ebenso ein Bild vom Display (sorry das es so groß ist, aber sonst kann man den Fehler nicht erkennen). Hat evt. jemand eine Idee woran es liegen könnte
tut mir leid für das Bild und den Quellcode im Text. Zuerst habe ich das LCD an einem Infineon XC164 betrieben (und es hat einwandfrei funktioniert). Beim ATMEGAE hab ich nun diese Probleme. Jetzt hab ichs nochmals an den XC164 gehängt, und es zeigt sich ein ähnliches Bild. Heißt das, dass das Display
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Kompleete Werkstattauflösung
-20PU 3 Stück ATTINY2313A-PU 8 Stück ATMEGA32A-PU 4 Stück ATMEGA328P-PU 2 Stück mit Ard. Bootloader ATMEGA644PA-PU 1 Stück ATXMEGA16A4-AU 2 Stück Dann sind noch da: PIR Sensormodule HC-SR501 20 Stück DHT22/AM2302 Sensoren 5 Stück
Hallo Thomas du kriegst eine PN von mir. Die ATMEGA und ATTINY von oben sind dann verkauft !!!
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C-Control Advanced / Alternative
auf der Suche nach einem fertigen Kontroller im Gehäuse in dieser Richtung jedoch auf Basis eines Atmega 32/64.... Leider habe ich auch noch nichts passendes gefunden, das man auspacken und dann programmieren kann und dann leicht an die Umwelt anbinden kann....
habe) nicht zu kommen. Wenn man das Dingen in C (Tasking) oder Assembler programmiert, es ist ein C164CI verbaut, dann isses recht anständig.
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Problem mit I2C Slave-Software
Hmm, in den Atmega32 RN-Boards und in dem Atmega8 Board (Eigenbau) kann doch nicht die gleiche Software drin sein. Die Atmega8 Software muss mindestens neu übersetzt sein, wahrscheinlich sind auch Konstanten auf
by hardware when > executing the interrupt routine. So steht es jedenfalls im Datenblatt vom ATmega 164P/324P/644P und ich nehme an, dass es bei den anderen AVRs genauso ist. Gruss Andreas
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Fakes erwischt?
Jörg W. schrieb im Beitrag #8043344: > Von recycelten (alte ATmega128 als ATmega128A neu gelabelt) über > funktionierenden aber minderwertigen Kram (LM324 als OPA4134 verkauft > bei Richi's Lab) bis zu nur einer Kupferplatte drin wurde schon alles > gesichtet
Mikrocontroller als Fake > identifiziert Mir hatte mal jemand privat Fotos geschickt. Das waren besagte ATmega128, umgelabelt auf ATmega128A.
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Messdaten in Atmega Speichern
sollen die Werte denn gespeichert werden? Davon hängt es doch hauptsächlich ab. Und was für ein "ATMega" soll es sein? 8 KB RAM haben nur einige der "dicken Dinger" (Mega640, 128x, 256x)... Wenn Du z.B. 10 mal pro Sekunde z.B. drei 16-Bit-Werte speichern willst, und das 3 Minuten lang, dann brauchst
BINÄR ab! 164 Dez = 0xA4 (das ist EIN 8-Bit-Wert)
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Welche AVR sind mit SPI zu programmieren
45, 85 14 Pins: ATtiny 24, 44, 84, 441, 841 20 Pins: ATtiny 261, 461, 861, 2313, 4313 28 Pins: ATmega 8, 48, 88, 168, 328, 328PB 40 Pins: ATmega 16, 32, 164, 324, 644, 1284, 8515, 8535 64 Pins: ATmega 64, 128, 640, 1280, 1281, 2560, 2561 Vermutlich gibt es noch ein paar mehr.
ebenfalls nicht, wo ich die mental hinstecken soll. Wenn mir ein ATtiny nicht reicht, nehme ich ATmega. Wenn ATmega nicht reicht, nehme ich ARM. Das sind schon genug auswahlmöglichkeiten. Warum soll ich mit extra Werkzeuge und Know-How für diese "Lückenfüller" aneignen? Profis sehen das sicher anders
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UART zwischen 2 atmega16
schrieb im Beitrag #4475788: > In welchem Datenblatt hast diese völlig anderen Angaben gefunden? Atmega16. Um den geht es hier doch. Stefan U. schrieb im Beitrag #4475788: > Ich habe das dem Datenblatt des ATmega328 entnommen Das ist einer der neueren Controller. Der Atmega16 gehört noch zur alten
Die Oscillator Accuracy liegt bei 3%. Die 10% der Atmega48..328, wie auch der 164..1284, gelten für den gesamten Spannungs- und Temperaturbereich(1,8 - 5,5V; -40 - 85°C). Bei der werkskalibrierten Einstellung bei 3V/25°C beträgt die Abweichung, wie bei
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7 Segment LED Anzeige ohne Vorwiderstand und Transistor
Betriebsspannung ab. Bei 5 V gebe ich dir Recht, bei 2,7 V gibt es Kurven im Datenblatt, da sättigt ein ATmega16 schon bei ca. 25 mA. Mit seinem Nachfolger ATmega164 sollte man das jedoch nicht mehr machen. ;-)
Betriebsspannung ab. Bei 5 V gebe ich dir Recht, bei > 2,7 V gibt es Kurven im Datenblatt, da sättigt ein ATmega16 schon > bei ca. 25 mA. Mag so sein. Mein letztes Datenblatt vom ATmega16 ist von 2003 und da stehen noch keine typischen Kurven. Ein neueres Datenblatt brauche ich nicht mehr ;-) Mit dem ATtiny2313
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Atmega644
Hallo, wo kann ich den ein Atmega644 bekommen finde die Reihe nirgendwo, weder bei Farnell, Segor, Reichelt, digikey....kann mir jemand ein Tip geben? Danke Dennis
Gibt es inzwischen Bezugsquellen für Kleinmengen eines ATmega644, ATmega324 oder ATmega164? Und gibt es eine Programmiersoftware die diese µCs schon unterstützt?
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Ansteuerung von WS2812B LEDs erstaunlich einfach
usw. Ich denke schon, in einem komplexen Projekt ist es besser, wenn man für WS2812B separate ATMega nimmt, die von dem Hauptkontroller Befehle mit I2C, USART oder SPI bekommt. ATtiny ist hier kaum eine gute Lösung, da dort manche Interface fehlen.
auf ihre hauseigene Interface setzen, was bleibt uns übrig? Ich sehe nur eine Möglichkeit: eine ATMega extra für diese LED zu opfern (ATMega88PA kostet unter 2 €). Dann kann man für Kommunikation Interface benutzen, das in System favorisiert ist (z.B. SPI oder I2C).
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Atmega32 / Atmega16 / Atmega128 externen Takt umschalten
schildern warum mir das so wichtig wäre. Ich habe vor ein kleines eval board für (vermutlich den Atmega32/ oder vielleicht dem ATMEGA1284P zu machen). Mit auf dem Board soll auch ein kleines RFM12 Platinchen sein. (In ähnlicher konstellation hab ich das mit fädeldraht schon aufgebaut, funktioniert auch
Systemclock-Vorteiler. benutze doch statt deinen veralteten Teilen einen neueren AVR zB einen zB Atmega164 Atmega324 oder Atmega1284 die sind auch pinkompatibel, wenn ich mich recht erinntere Außerdem warum brauchst du unbedingt 10Mhz? ohne Quarz können die doch alle auch 8Mhz mit internem Oszi
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Tester für Spezialversion des AVR Bootloaders optiboot gesucht!
Prozessoren in den Quellen berücksichtigt. Hier die Liste der derzeit unterstützten Prozessoren: ATmega8/16/32/64/88 ATmega162/163/164/165/168/169 ATmega323/324/325/3250/328/329 ATmega640/644/6450/649/6490 AT90CAN32/64/128 AT90PWM2/3 ATtiny84/85/88/861/1634 Oft wird auch die Picopower (P) Version
Übrigens kann der optiboot Bootloader nun auch für die Prozessoren ATmega8U2, ATmega16U2, ATmega32U2, ATmega16U4 und ATmega32U4 verwendet werden. Natürlich nur für die serielle Schnittstelle (RXD1, TXD1) und nicht für die USB-Schnittstelle. Dann können die Daten trotzdem
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ATMega16 Platine
hier und hab noch nicht so viel Erfahrung mit Elektronik. Ich wollte mir eine Platine mit einem ATMega16 machen, da ich aber viel aus dem Internet habe, und ich mich nicht so gut mit den Details auskenne wollte ich hier mal nachfragen, wo ich da Fehler gemacht habe. Plan(Eagle) im anhang. M.f.G
AVR-Hardware-Design-Considerations_ApplicationNote_AVR042.pdf&usg=AFQjCNEqNh5nZQ0Et9iycSE9RqGsqb5xeQ Aber warum ATMega16? Der gehört zu den Dinosauriern der AVRs. Aktuell sind ATMega164/324/644/1284 mit 16...128k Flash. Weitesgehend kompatibel zum ATMega16. MfG Spess
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Welchen AVR nehmen?
Atmega1284P (DIP) oder Atmega2560 (TQFP)
Atmega1284P (DIP) oder Atmega2560 (TQFP) http://www.ebay.de/itm/NEW-ATmega2560-16AU-CH340G-MEGA-2560-R3-Board-Free-USB-Cable-For-Arduino-/371344340393?pt=LH_DefaultDomain_77&hash=item5675d8f5a9
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Bootloader ATmega1284P
sind alle Haken bis auf SPIEN gelöscht. In der uart.c musste ich die Zeile #elif defined(__AVR_ATmega164P__) || defined(__AVR_ATmega324P__) || defined(__AVR_ATmega644P__) mit || defined(__AVR_ATmega1284P__) ergänzen, da der ATmega1284P damals wohl noch nicht existiert hat. Beim Compilieren bekomme
Die 4 Warnungen habe ich eliminieren können: Irgendwie scheinen die Interrupt-Vektoren von ATmega164/324/644 nicht mit denen vom ATmega1284 übereinzustimmen. Diese habe ich geändert und somit sind auch die Warnungen verschwunden, trotzdem bekomme ich nichts zurückgesendet...