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OLIMEX ATEMGA8 - Debugging-Modus funktioniert nicht
Atmel JTAGICE3 und AtmelICE sind die, die das debugWIRE-Protokoll beherrschen. Dass du einen ATmega328 brauchst, hast du ja schon bemerkt. ATmega48, 88 oder 168 würden auch gehen und sind pinkompatibel, aber zum Debuggen ist es allemal sinnvoll, etwas Reserve bei Flash und RAM zu haben.
-2588-8-bit-AVR-Microcontrollers-tinyAVR-ATtiny261-ATtiny461-ATtiny861_Datasheet.pdf 28 Pins: ATmega 48, 88, 168, 328 https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/ATmega48A-PA-88A-PA-168A-PA-328-P-DS-DS40002061B.pdf Und diese haben JTAG und sind im DIP Format erhältlich: 40 Pins: ATmega
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Unterschied Arduino-PWM und Analog
soweit ich das verstanden habe keinen echten > Analog-Output, Ich rate dir zum Datenblatt des ATMega328P Wenigstens einmal lesen. Dort wird haarklein erklärt wie die Pins usw. funktionieren.
https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/ATmega48A-PA-88A-PA-168A-PA-328-P-DS-DS40002061B.pdf neuere Arduinos enthalten auch den PB-Typ, der hat ein paar erweiterete Funktionen https://www.microchip.com/wwwproducts/en/ATmega328PB Es gibt
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CH340 - USB2UART : Lochstreifenlayout
Boardverwaltung und flasht einem ATmega einen Bootloader für 8MHz internem Takt, so benötigt der ATmega auf einem Steckbrett ausser einem 100nF Kondensator an die Resetleitung sowie einem PullUp Widerstand 10K nichts weiteres um in Betrieb genommen zu werden. 8 MHz Bootloader für ATmega168 / ATmega328 und einer Baudrate von 38400 Bd gibt es hier: https://github.com/jjflash65/cp1arduino/tree/master/cp1%2B/bootloaders/optiboot Zudem stellt die Lochstreifenplatine 3,3V sowie eine
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riesige Datenbank verwalten
06 16:53:32.129211 +0200 MESZ | {"hl": 2, "hw": "W5500_MEGA_V02", "id": "5656616E6742", "ip": "192.168.6.127", "ms": 166324150, "sw": "w5500_optolink_httpboot_13.ino, Feb 1 2021 21:45:53", "AuG": 4.3, "AuI": 4, "AuT": 3.9, "B1S": 91687948, "B1Z": 0, "B2S": 1955951, "B2Z": 0, "BrE": 0, "BrN": 197737,
Entweder habe ich eine Hardware mit MMU und entsprechend Speicher und SSD oder ich muss ev. auf einem ATMEGA 8-Bitter was abbilden. Oder es ist eine sehr spezielle Datenstruktur, die man weder in SQL oder NoSQL sinnvoll und schnell abbilden kann. Natürlich steht es jedem frei, seine eigene DB zu bauen,
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[V] div. Atmel Mikrocontroller
Verkauf stehen folgende Mikrocontroller von Atmel. Alle neu und unbenutzt. Im DIP Gehäuse: - 2 x ATmega8-16PU - 2 x ATmega48A-PU - 1 x ATmega168-20PU - 1 x ATtiny2313-20PU Im SMD Gehäuse: - 3 x ATtiny2313A-SU - 1 x ATmega328P-AU - 1 x ATtiny85-20SU - 2 x ATmega8-16AU - 2 x ATmega32U2-AU
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ArduinoShrink Assemblercore
zusammengedampfter und schneller Arduino-Core https://github.com/nerdralph/ArduinoShrink Läuft auf Atmega168 und 328.
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Zeitschaltuhr mit DCF77 und Datenerhalt
otaurl http://ota.tasmota.com/tasmota/release/tasmota-DE.bin.gz; SO3 0; SO56 1; SO57 1; ntpserver1 192.168.178.1; ipaddress4 192.168.178.1; ipaddress3 255.255.255.0; ipaddress2 192.168.178.1; ipaddress1 192.168.178. [/code] -Sommerzeit für DE -Lat/Lon lt. GPS für die Astrofunktion -SO3 schaltet MQTT
Und wenn die Zeit denn reicht, baue ich mir bis zu dessen Ableben nochmal was mit einem 8051 oder ATMega, einer DCF77 Antenne und einem HD44870 Display. Das sollte dann mit vernünftiger Benutzerschnitstelle und mit deutschem Klartext eine handhabbare Möglichkeit für lange Zeit auch für Nicht-TechikerInnen
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AVR Async Timer2 will nicht
> Doch, die sind für den ATmega88 notwendig. Nur beim 88A und 88P > sind sie intern. ? Siehe Anhang. Wobei mir nicht klar ist, welchen Dragan verwendet: im Text steht ATmega88, im Schaltplan ATmega88PA.
schrieb im Beitrag #6642117: > Wobei mir nicht klar ist, welchen Dragan verwendet: im Text steht > ATmega88, im Schaltplan ATmega88PA. Vielleicht mal den C-hater fragen! Der weiß das offensichtlich viel genauer als wir/ich.
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µC Atmel und Trace32 Flag
ich es auch nicht mehr genau wusste - ich war auch deiner Meinung. Aus dem Datenblatt vom "ATmega48A-48PA-88A-88PA-168A-168PA-328-328P_datasheet_Complete" steht für die "Lock bit Protection Modes": [c] LB Mode LB2 LB1 1 1 1 No memory lock features enabled. 2
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AVR Programmer für alle Protokolle
Bei der Gelegenheit mal eine Frage, welche AVR Controller verwenden TPI bzw. PDI. Ich habe nur Atmega 168 und Atmega 644 im Einsatz die per ISP programmiert werden.
der Gelegenheit mal eine Frage, welche AVR Controller verwenden TPI > bzw. PDI. > Ich habe nur Atmega 168 und Atmega 644 im Einsatz die per ISP > programmiert werden. Über TPI den attiny10, über UPDI den attiny412, für PDI hab ich selbst noch keinen Anwendungszweck.
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Bootloader auf Atmega328 PCB
/Contents/Java/hardware/arduino/avr/bootloaders/atmega/ATmegaBOOT_168_atmega328.hex: avrdude: input file /private/var/folders/x1/01k3w63s0bx567bd7zl218280000gq/T/AppTranslocation/50355F96-98A2-4588-8629-A863A14A26AA/d/Arduino.app/Contents/Java/hardware/arduino/avr/bootloaders/atmega/ATmegaBOOT_168_atmega328.hex contains 32670 bytes avrdude: reading on-chip flash data: Reading | ################################################## | 100% 0.00s avrdude: verifying ... avrdude
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Word Clock Variante 1
Zwischenboden ohne Ambilightausfräsung - für Streifenplatinen (MDF 19mm gefräst) - 37,50Eur programmierter ATMega168 - 3,55Eur Der Versand erfolgt bei nur LEDs / Widerständen / ATMega als GroßBrief innerhalb BRD – 4,00Eur Österreich – 6,00Eur Schweiz - 6,00Eur Der Versand mit Streifenplatinen erfolgt als kleines
unabhängig von der verwendeten Plattform einsetzbar. In seiner ursprünglichen Form ist er für den ATmega328P entwickelt worden, da der ATmega168 für die Erweiterungen von o.g. Firmware-Version nicht mehr ausreichend war. Zum gibt es allerdings auch eine für den ATmega168 kompilierte Version (ungetestet
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ATmega2560 Bootloader Problem
Hallo zusammen, ich habe ein custom ATmega2560 Board und bekomme den Bootloader nicht zum laufen. Verwendet wird der [[AVR Bootloader in C - eine einfache Anleitung]] (Der "echte" Bootloader für Programme > 64k). - Die Linkereinstellung habe
dass ich die F_CPU mit 14745600 angepasst habe. - Den gleichen Bootloader verwende ich bei einem ATmega644 und ATmega168PA erfolgreich. - Als Software nutze ich Atmel Studio 7 (Version: 7.0.2397). Flashe ich nun den Code auf den Microcontroller, bekomme ich keine Ausgaben. Hier sollte "Hallo hier
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Chipmangel überall Gesperrt
Es reicht aus, alte Belichtungsmaschinen von Infineon zu nehmen, updaten und Mikrocontroller wie ATmega328 nachproduzieren, denn die werden verkauft wie Semmeln. Wir haben hier die eingewanderten "Fachkräfte"-Sklaven, die irgendwann noch durchdrehen wenn die nichts zu tun haben. Aber erst mal müssen
Es sieht derzeit wirklich schlecht aus. Beispiel: ATmega328PB-ANR. Der ist bei den bekannten Apotheken Conrad, Bürklin, Pollin, Reichelt, Völkner, Mouser, Digikey, etc. derzeit nicht erhältlich. Frühestens Ende Juni oder gar erst Ende November diesen Jahres
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32 GPIO Sender und Empfänger via Bus/Ethernet
dürfte die Programmierung an einem Tag erledigt sein. Als Board kann ich https://www.chip45.com/atmega644-usb-rs485-modul.html?language=de empfehlen, da ist der RS-485 Transceiver sogar mit drauf. Dieses auf eine Lochrasterplatine packen, die gewünschten I/O Anschlüsse und Überspannungsschutz (für die
PortE, 0xffff); PortIn portF(PortF, 0xffff); int main() { SocketAddress localAddress("192.168.100.1"); SocketAddress subnetmask("255.255.255.0"); SocketAddress gateway("0.0.0.0"); SocketAddress remoteAddr("192.168.100.2", NSAPI_IPv4, 8000); // Bring up the ethernet interface
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ATMega168: kein SPIF nach SPI-Transfer
Das kann nicht sein. Vollkommen unmöglich. > Eigentlich hatte das Programm schon auf einem ATMega 8 problemlos > funktioniert. Ich musste aber aus Speicherplatzgründen auf einen ATMega > 168 umsteigen Dann stimmt wohl einfach der Vector nicht.
Hallo, das war es ! Der ATMega 8 belegt nur ein Wort pro Vektor, der ATMega 168 aber zwei. Bei den nicht benötigten Vektoren stand nur RETI. Dieser Befehl belegt aber nur ein Wort im Interrupt-Vektor. Ein NOP nach jedem RETI hat's
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Kann ich einen Arduino Sketch gleichzeitig auf mehrere Arduinos laden?
jeden ATmega ein eigener Raspberry notwendig ist.
lässt sich mit einem Shell/Bash Script und curl leicht automatisieren. curl -F data=@upload.hex 192.168.2.101 curl -F data=@upload.hex 192.168.2.102 curl -F data=@upload.hex 192.168.2.103 curl -F data=@upload.hex 192.168.2.104 curl -F data=@upload.hex 192.168.2.105 ... Das ist sicher nicht die
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USART RS485 Daten empfangen über ISR
Programm. Ich wollte nur darauf hin weisen. Bin selbst mit den Schnittstellen beschäftigt, bei Atmega, multi. Aber einen von den Neueren hatte ich noch nicht auf dem Tisch, geschw. Datenblatt Dirk St
ATtiny 25, 45, 85 14 Pins: ATtiny 24, 44, 84 20 Pins: ATtiny 261, 461, 861 28 Pins: ATmega 48, 88, 168, 328 40 Pins: ATmega 164, 324, 644, 1284 [/pre] Bei Chip45 gibt es kannst du das Crumb644 Board kaufen (https://www.chip45.com/atmega644-usb-rs485-modul.html?language=de). Es
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Dekodierung TFA-Wetterstation 35.1077, ATMEGA, RFM69
wird im ATMEGA dekodiert. Die Empfängerempfindlichkeit wird im RFM69-Register 0x1d eingestellt. Höhere Werte vermindern die Empfindlichkeit. Das OOK-Signal wird über IO2 an den Port-Pin PD2 geführt. Man kann die
zu knacken, war ich zu faul. Ich habe deren Funke rausgeschmissen und einen eigenen RFM69 mit Mega168 und Reedrelais reingesetzt, um das Wippen, die Außentemperatur, Feuchte und Luftdruck zu messen. Die Monsun läuft afaik auf 433MHz.
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uin16_t ist/wird negativ bei 0x8000.
, Ich bin im Moment etwas ratlos, ich arbeite momentan daran mein altes Projekt auf Basis eines ATMega1284P auf mein neuen Prozessor (ATMega2560) zu "importieren". Im Moment teste ich mein 16 Bit ADC auf der Platine. Als ADC kommt ein ADS1115 zum Einsatz, welcher direkt als IC auf die Platine gelötet
erwarte ich eigentlich dort eine 0 zu bekommen anstatt bekomme ich dort ein Wert zwischen -1 und -2. -168 war auch einmal dabei. Wenn ich das Register direkt ausgebe ist alles daran auf 0 gesetzt also 16 mal 0. Wie kann dann ja -1 oder -2 rauskommen. Der Teil mit ">> bitShift" steht auf 0 hat also keine
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Win10, WinAVR-20100110 und msys-1.0.dll
Allerdings stimmt was mit den defines für die AVR-CPU nicht. Soweit ich weiß, ist z.B. __AVR_ATmega324P__ oder __AVR_ATmega168P__ im avr-gcc hinterlegt. Compilieren tut es auch richtig, also wenn ich im makefile 'atmega324p' oder 'atmega168p' wähle, compiliert es auch für den entsprechenden Prozessor
im Editor nicht. Das ist verwirrend. Ich habe im Anhang das Problem gezeigt. Im makefile ist ein atmega324p ausgewählt, er compiliert auch dafür, aber im Editor ist der falsche Zweig grau unterlegt Kurz und bündig die Frage: #if defined(__AVR_ATmega324P__)||defined(__AVR_ATmega324PA__) ist richtig
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Attiny2313 Timer16 Bit, Normal Mode, unsauber
] PROGMEM = { 128, 131, 134, 137, 141, 144, 147, 150, 153, 156, 159, 162, 165, 168, 171, 174, 177, 180, 183, 186, 188, 191, 194, 196, 199, 202, 204, 207, 209, 212, 214, 216, 219, 221, 223, 225, 227, 229, 231, 233, 234, 236, 238, 239, 241,
euch auf dem Oszi anschauen. Alle anderen Timer Mode haben das Problem nicht. Zumindestens beim ATmega und Verwandte. Ansonsten, was passiert wenn man im Sinus Array alle '0' durch '1' ersetzt? Dann wären die Nadelimpulse, falls vorhanden, erstmal weg.
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Microcontroller Auswahlhilfe
nicht mit SPI Schnittstelle? Dann wäre auch alles einheitlich. Als Controller kommen in Frage: ATMEGA88PA oder größer (168, bzw. 328). Wenn mehr Pins gebraucht werden ATMEGA644PA, der hat schon 64k Flash Speicher, das sollte reichen.
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USB-Serial Programmierboard für Atmel uC
Jimbo schrieb im Beitrag #6593221: > Demnach könnte ich auch meinen Atmega168a vom UNO stecken lassen und > dasselbe tun. Gibt zwar keinen UNO mit Atmega168a, aber ja! Du kannst in den UNO jeden Pin kompatiblen AVR reinstecken und betreiben. Einen Bootloader benötigst
Board und PC ran und das wars. ... > Ich würde gerne ein universelles Programmierboard für den atmega 168a > und 328 haben, es soll breadboardtauglich sein, einen usb anschluss > haben und den avr ü er die serielle schnittstelle programmieren Wozu? Ab Werk können die ATMega168 und 328 nur mit
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Serielle Schnittstelle AVR-PC GUI
Hallo zusammen, ich habe ein wenig mit einem atmega 168 und der Seriellen Schnittstelle am Pc experimentiert, verwendete Software war hterm. Gibt es eine Art GUI Software mit der man Buttons, Eingabefelder, Tastatureingaben per serielle Schnittstelle
bob schrieb im Beitrag #6586890: > Hallo zusammen, ich habe ein wenig mit einem atmega 168 und der > Seriellen Schnittstelle am Pc experimentiert, verwendete Software war > hterm. > Gibt es eine Art GUI Software mit der man Buttons, Eingabefelder, > Tastatureingaben per serielle
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MCURSES
nämlich 1-6 auf STM32F4xx, 1-3 auf STM32F10x. Der Wert wird für andere Mikrocontroller - wie z.B. ATmega - ignoriert. #define MCURSES_UART_NUMBER 0 // UART number on STM32Fxxx (1-6), else ignored Die Anzahlen der Zeilen und Spalten sind fest eingestellt, nämlich auf Standard-VT200-Größe: #define MCURSES_LINES
Mikrocontroller: Am besten lädt man die Projekt-Datei mcurses.aps in den Win-AVR. Voreingestellt sind 8MHz und ATmega168. Sources: mcurses.c - mcurses: Bibliothek mcurses.h - mcurses: Include mcurses-config.h: Konfigurationsdatei, siehe oben demo.c: Das eigentliche Demo-Programm inkl. main-Funktion Möchte man nun
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arduino pro mini alternative
8MHz/3,3V geschaut. Es gibt sogar verschiedene Versionen, mit Quarz oder mit Resonator, oder mit ATmega168 statt 328 (auch wenn ich das absolut nicht verstehe, der 328 ist billiger, sogar in Asien) Außerdem sind die Designunterlagen frei, es steht dir also zu, die Dinger bei z.B. JLC selber in Wunschzahlen
ATMEGA328P - genuine or counterfeit? https://www.youtube.com/watch?v=eeDC1m7ANJI
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ADF4351: offenes Interface mit AVR zum PC über Serial/USB
beiliegenden Sourcen als AVR Studio Projekt angelegt und für die beiden naheliegenden Arduino-Controller ATMega328 und ATMega2560 vorbereitet. Ein Arduino Micro oder Nano ist natürlich auch verwendbar. Die Anpassungen an andere Controller wie ATMega88, ATMega168 oder ATMega644 usw. sind leicht durchführbar
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LED-Matrix ansteuern
die Schaltung hatte ich damals "verbrochen". Es handelt sich hier um die damalige WordClock mit ATmega168. Artikel: https://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock_Variante_1 In Wirklichkeit handelt es sich um eine 28x3 Matrix. Dafür wurden 3 PWM-Kanäle verwendet, nämlich für die RGB-Farben
1 wurde schon vor vielen Jahren duch die [[WordClock_mit_WS2812]] abgelöst, der ATmega durch einen STM32 ersetzt. Ich würde mir heute auch nicht mehr die Arbeit machen, 110 LEDs mit je 6 Pins einzeln zu löten - von der Menge an verwendeten Vorwiderständen mal ganz abgesehen. Das war
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Pulslänge für bistabiles Relais Schrack RT314F03
Relais, bistabil, Spulspannung 3V. Angeschlossen über einen ULN 2804 an einen Arduino Nano V3 mit Atmega 168 an zwei Portpins. Vorwiderstände der Spulen 18 Ohm. Versorgung ist 5V (Nano und ULN(Freilauf) und Relais(Spulmitte) an 5V). Nun möchte ich das Relais triggern und frage mich wie lang der Puls
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IRSND
Mikrocontroller-Familien lauffähig. AVR ATtiny87, ATtiny167 ATtiny45, ATtiny85 ATtiny44, ATtiny84 ATmega8, ATmega16, ATmega32 ATmega162 ATmega164, ATmega324, ATmega644, ATmega644P, ATmega1284 ATmega88, ATmega88P, ATmega168, ATmega168P, ATmega328P XMega ATXmega128 PIC (C18-Compiler) PIC12F1840 PIC18F4520
Startbit-Timings 16.03.2010: Neues Protokoll: RECS80 Extended 11.03.2010: Anpassungen an verschiedene ATMega-Typen durchgeführt 07.03.2010: Alpha-Version
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Atmega328p mehr digital pins
Hallo, ich nutze gerne den Atmega328P für meine Projekte. nun benötige ich jedoch mind. 16 Digital Pins. Was macht hier mehr Sinn: eine I2C Erweiterung wie den MCP23017 nutzen oder auf einen Atmega2560 z.B. gehen? Vor allem
verwenden, die zum verwendeten Controller passt: https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/ATmega48A-PA-88A-PA-168A-PA-328-P-DS-DS40002061B.pdf (auch wenn das bei diesem Thema keinen Unterschied macht) MfG, Arno
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Fragen zu Quarzoszillatoren für Mikrocontroller
Beitrag #6566007: > m.n. schrieb: >> Der ist keine besonders gute Wahl. 18,432 MHz würden den ATmega deutlich >> besser nutzen. > > Nein, das liegt nämlich außerhalb seiner Spezifikation. Er kann maximal > 16 MHz. Ich lese im Datenblatt https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/ATmega48A-PA-88A-PA-168A-PA-328-P-DS-DS40002061B.pdf 20MHz. Hast du versehentlich das Datenblatt zu der Automotive-Version herangezogen? MfG, Arno
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Gibt es so etwas wie einen Hifi Arduino?
Gerne aber auch mit noch mehr analogen Ein- und Ausgängen. Ich habe bisher nur Erfahrungen mit dem Atmega328, der hierfür natürlich nichts taugt. Kennt jemand eine passende günstige Lösung? (Bevor jetzt blöde Sprüche kommen: Google doch einfach! Ja, hab ich gemacht, aber nichts passendes gefunden, und
ein Arduino mit STM32 aufgeführt.) Sorry für meine dummen Fragen. Hab wie gesagt bislang nur den atmega328 verwendet. Ansonsten kenn ich mich vor allem mit analoger Elektronik aus. Die 12 Bit DAC und ADC sind sicher nicht optimal, aber mit analoger Pre- und De-Emphasis (einfache RC-Filter) lässt sich
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SOUNDRX
Programmpaket SOUNDRX kann Daten mit ca. 2000 Zeichen pro Sekunde über die Soundkarte vom PC an einen ATmega übertragen. Dazu wandelt es die Daten in eine interne WAVE-Datei um und spielt diese über die Soundkarte ab. Das Paket enthält dafür ein Beispielprogramm sowohl für den µC als auch PC. Ebenso ist ein
Taktfrequenz des AVR µCs sollte mindestens 8 MHz betragen. Das Projekt ist eingestellt auf einen ATmega168 mit 8 MHz. Demo-Programm. Im Programmpaket ist eine einfache Main-Funktion als Demo-Programm enthalten, um die Funktion von SOUNDRX zu demonstrieren. Hier ein Auszug: Die Schleife liest die über
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PWM mit Timer0 & 2 mit ATmega168PA läuft nicht
Merkwürdig. Mangels eines ATmega168PA verwende ich einen ATmega328P, und bei dem geht PB2 auf high; in Assembler: [avrasm] puti TCCR1A,(1<<WGM11)+(1<<WGM10)+(1<<COM1B1) puti TCCR1B,(1<<WGM13)+(1<<CS11) putiw
S. Landolt schrieb im Beitrag #6532117: > Mangels eines ATmega168PA verwende ich einen ATmega328P, und bei dem > geht PB2 auf high; Ich hatte auch einen ATmega368P verwendet, auf einem Arduino Nano Klon. Veit D. schrieb im Beitrag #6532137: > Alle Timer
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atmega168 vs atmega328 (warum noch den 168er nutzen?)
Das ist ein Vergleich von Äpfeln und Birnen. Denn der ATMega328(P) ist eine Generation neuer als der ATMega168, daher billiger. Wenn, dann müsste man ihn mit dem ATMega168(P)A vergleichen, und dann ist der Preisunterschied umgekehrt. Trotzdem lege ich
nach dem Preis auswählen. 0,81 Euro: https://www.digikey.de/product-detail/de/microchip-technology/ATMEGA168-15MT1/1611-ATMEGA168-15MT1CT-ND/6832001 bzw. 1,23 Euro: https://www.digikey.de/product-detail/de/microchip-technology/ATMEGA328PB-MU/ATMEGA328PB-MU-ND/5638814
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Wofür Propeller von Parallax ?
*gleichzeitig* bearbeiten muss. Ich hatte mal einen USB AtXmega Programmer basierend auf einem Atmega nachgebaut (fertiges Projekt). Das ganze basierte auf Software USB und einem Programmierprotokoll in Software. Nur funktioniert der USB Stack (VUSB) nur, wenn der Interrupt auch innerhalb von ~10 Taktzyklen
127 STM32 BluePill ( 72MHz ) us: 16 Propeller2 ( 250MHz ) us: 9 STM32F4 Discovery ( 168MHz? ) us: 4
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Kosmos CP1 Emulator mit ATmega
einzelne Bits können gesetzt, gelöscht, gelesen werden. Der Emulator wurde mit den Controllern ATmega8, 88, 168 und 328 getestet. Wer dieses Projekt umsetzen möchte, muß im Makefile lediglich den Controllertyp und die Uploadmethode auswählen. Die Funktionen des Emulators CAS und CAL wurden (als
noch, um daraus (vllt. auch für heute) etwas brauchbares zu machen. Im Moment läuft es mit einem ATmega168, schlicht deshalb weil ich mir einen 328er verfused habe (nicht mal weiß warum) und ich im Moment keine Möglichkeit habe, den zurück zu setzen. Momentan benötigt das Programm 10396 Bytes.
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Padauk PFS154 Programmer mit Arduino Uno / ATmega88 - 328
jetzt mal wirklich alle Controller der ATmegaxx8 ausprobiert und schön schön, das Programm läuft von ATmega88 bis ATmega328. Einen kleinen Schrecken hatte ich, wie ich das ganze auf einem originalen Arduino-Uno ausprobiere und prompt geht es nicht ! Mein Trick mit dem Kondensator am Reset gegen +Ub
Steckbrett experimentieren zu können, Und wenn ich da schon dabei bin, wird die Platine einen eigenen ATmega (88, 168 oder 328) beherbergen, so dass ein Arduino-Uno nicht mehr benötigt wird. Sozusagen ein "In-Circuit-Emulator" für Arme.
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Arduino an Klingeltrafo berteiben
Hi, ich würde einen Arduino Nano V3/Atmega168 über meinen Klingeltrafo versorgen, er soll ein wenig Überwachung machen, nichts wildes. Plan war: Gleichrichter, Kondensator und ran an VIN. A) nun geht das an der stelle ja nur bis 12V bei
Jürgen schrieb im Beitrag #6511554: > Hi, > > ich würde einen Arduino Nano V3/Atmega168 über meinen Klingeltrafo > versorgen, er soll ein wenig Überwachung machen, nichts wildes. > > Plan war: Gleichrichter, Kondensator und ran an VIN. > > A) nun geht das an der stelle ja nur
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Frequenzzähler Uno
ein Resonator: in keinem Falle hängt dort ein Quarzoszillator dran (das kann man zwar mit einem ATmega auch machen, ext. Taktquelle). Aber hier wird dem Controller nur ein Resonator oder ein Quarz angeboten. Die interne Schaltung des ATmega bildet mit dem Resonator (oder einem Quarz mit Ziehkondensatoren
In meiner Bastelkiste habe ich einen alten Arduino Diecimilla mit Atmega168 gefunden. Praktischerweise war am Anfang der Arduinozeit der Sparzwang wohl nicht so groß und der Diecimilla besitzt noch einen echten Quarz. Und siehe da: Der Drift ist quasi verschwunden.