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Taschenrechner - Algorithmen
meine Gedanken heute morgen, auch hier: Fehlt noch etwas wichtiges? Danke schonmal an alle DOGM128x: Thread: https://www.mikrocontroller.net/topic/75589 DB: https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A500/dogm128x64.pdf
sendet '\n', das Rechen-Signal. Mehr gibt es auf der PC-Seite nicht zu tun. Alles andere muss der AVR übernehmen, später muss er es ja sowieso tun. Auf der AVR-Seite läuft es so (immernoch UPN): zuerst wird alle Hardware initialisiert und die Standard-Ein/Ausgabe auf das LCD (DOGM128, Ausgabe) und
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einfacher 20m-CW-Sender mit AD9850 und MOSFET
auf 60-70 dB unter die Signalamplitude gedämpft werden.
in etwa? +20dB? Ca. 18 dB, falls Du auf minimale Bandbreite drehst, aber geh lieber mal von 12 dB aus.
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Hausautomatisierung mit Embedded Linux
RS232 angebunden - den Treiber für Linux schreibe ich denn selber. Bisher läuft die Steuerung auf nem AVR. Gruss Mario
was haltest du davon: http://www.lcd-module.de/deu/dog/dog.htm 128x64 mit touch kostet was ich mir mal ausgerechnet habe: EA DOGM128W-6 128x64 à 19,50 LED55x46-W white à 12,50 EA Touch128-1, für DOGM128x64 à 8,00 EA WF100-04S, connector à 1,50 --------------
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LCD an PortC
*/ #define LCD_E_PIN 1 /**< pin for Enable line */ #elif defined(__AVR_AT90S4414__) || defined(__AVR_AT90S8515__) || defined(__AVR_ATmega64__) || \ defined(__AVR_ATmega8515__)|| defined(__AVR_ATmega103__) || defined(__AVR_ATmega128__) || \ defined(__AVR_ATmega161
LCD_ENTRY_INC 1 /* DB1: 1=increment, 0=decrement */ #define LCD_ENTRY_SHIFT 0 /* DB2: 1=display shift on */ #define LCD_ON 3 /* DB3: turn lcd/cursor on */ #define
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DCF-Uhr from Scratch
B. schrieb im Beitrag #8051397: > Normalerweise geht der ntpd davon aus, > dass die Uhr um max. 128 ms falsch geht, sonst ist die wohl defekt. Du meinst damit aber "128ms zu schnell in 24h" oder so? Auf 0,1s genau die Bios-Uhr zu stellen mit Zahlen ablesen, eintippen und OK klicken halte ich für
muss man nicht selber bauen ;) >> Normalerweise geht der ntpd davon aus, >> dass die Uhr um max. 128 ms falsch geht, sonst ist die wohl defekt. > > Du meinst damit aber "128ms zu schnell in 24h" oder so? Auf 0,1s genau > die Bios-Uhr zu stellen mit Zahlen ablesen, eintippen und OK klicken > halte
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Led´s mit überblenden PWM
======= Dim Sresult As String * 40 At &H64 Overlay Config Lcd = 40 * 2 Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portb.4 , Db5 = Portb.3 , Db6 = Portb.2 , Db7 = Portb.1 , E = Portd.6 , Rs = Portb.0 Cls 'Cursor Off Noblink '---------------------------------------------------------------------------
======= Dim Sresult As String * 40 At &H64 Overlay Config Lcd = 40 * 2 Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portb.4 , Db5 = Portb.3 , Db6 = Portb.2 , Db7 = Portb.1 , E = Portd.6 , Rs = Portb.0 Cls 'Cursor Off Noblink '---------------------------------------------------------------------------
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Attiny13 ADC mittels Poti
? Ich habe folgenden Code benutzt, nachdem ich etwas hin und her probiert habe: [c] #include <avr/io.h> int main (void) { DDRB |= (1 << PINB4); // Set LED1 as output ADCSRA |= (1 << ADPS2) | (1 << ADPS1) | (1 << ADPS0); // // /128 ADMUX |= (0 << REFS0); // Set ADC reference to AVCC
geht ISP auch nicht mehr. Das ist zumindest der Wert, den ich im Kopf habe. Genaues kannst du dem DB entnehmen.
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Kleinster und einfachster Linux Prozessor
die Leute mit akademischem Interesse, und beliebig viel Elan... Allenfalls koennte man fuer einen AVR einen x86 Binary interpreter schreiben, und den dann auf einem Arduino laufen lassen...
MT7688AN-HLK-7688A-Chip-Supports-Linux-OpenWrt-Smart-Cloud-Services-Applications-/282291018668?hash=item41b9db1bac:g:8IQAAOSw4GVYUP1w Da habe ich ein - gut es ist kein Arm - aber immerhin 580 MHz 32 Bit cpu mit 128 Mb Ram. WLAN ist direkt auf dem Board - Antenne dran - fertig. Ethernet Phy ist auch mit
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Pollin Display TG12864B-03
Pollin arbeite, und zu diesem Zweck ein kleines Programm geschrieben habe mit dem man aus Bitmaps mit 128x64 Pixeln Größe und zwei Farben eine Liste von Hex-Werten generieren kann, die sich über Copy&Paste direkt in ein AVR-Assemblerprogramm einbinden lassen, dachte ich vielleicht kann das ja auch jemand
anschließend Folgen die Daten in der gleichen Anordnung wie schon zuvor. Beachte bitte, das der AVR-Assembler eine ungerade Anzahl von .db-Werten in einer Zeile mit $00 auf eine geradzahlige Anzahl ergänzt. MfG Spess
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DCF77 (reichelt) und Atmega8
und mir vielleicht weiter helfen kann.. $regfile = "m8def.dat" $crystal = 3686400 $hwstack = 128 $swstack = 128 $framesize = 128 Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portb.4 , Db5 = Portb.5 , Db6 = Portb.6 , Db7 = Portb.7 , E = Portd.0 , Rs = Portd.1 Config Lcd = 16 * 4 Cls Cursor Off Config
oder diese Seite bearbeiten." Besser http://www.mikrocontroller.net/articles/DCF77-Funkwecker_mit_AVR#DCF77_Modul_von_Reichelt
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AVR128DA: fuse bits ändern
Ich wollte mein Selbstbauprogrammiergerät um die Funktionen für den AVR128DA28 erweitern, komme jetzt aber bei den Fuses nicht weiter. Im 'Preliminary Data Sheet' sind die betreffenden Passagen, wie sie z.B. für die 'megaAVR® 0-series' normal dastehen, nicht zu finden,
an Florian S.: Nach zwei Jahrzehnten 'normaler' AVR8 und einem Jahr megaAVR® 0-series war ich darauf fixiert, Fuses müssten speziell angesprochen werden. AVR128DA28: die neuen Eigenschaften, laut Datenblatt, können sich sehen lassen; was man von den
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Assembler tabelle verständnis
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #6359861: > Ich vermute, es geht um AVR-Assembler. Davon darf man angesichts des gezeigten Dokuments auch ohne nähere Beschreibung ausgehen … aber es wäre natürlich sinnvoll
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #6359861: > http://ww1.microchip.com/downloads/en/devicedoc/atmel-0856-avr-instruction-set-manual.pdf > > Ich vermute, es geht um AVR-Assembler. Denke ich auch > Ab
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Problem UC1608 Grafik LCD
ich als Anschlußbild vorschlagen. Das ist aber nur schematisch. aus simple Demo.txt : Pin 17 DB0(SCK) - PORTA bit 0 Pin 16 DB1 - GND (must be connected !) Pin 15 DB2 - GND (must be connected !) Pin 14 DB3(SDA) - PORTA bit 3 Pin 13 DB4 - GND (must be connected !) Pin 12 DB5
geschrieben. u8g_dev_uc1608_240x128.c /* see also ERC24064-1 for init sequence example */ static const uint8_t u8g_dev_uc1608_240x128_init_seq[] PROGMEM = { mit freundlichem Gruß
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USB Design mit AVR16DU14, bitte um Review
Ich hatte schon Updates gemacht. https://www.mikrocontroller.net/topic/581325 Bsp. an meinem AVR128DB48 Curiosity Nano nEDBG_TP.1.17.969.atpack Microchip Studio 7 > View > Available Microchip Tools auf nEDBG Rechtsklick > Upgrade (ist nur erstmal Anzeige der Version) v1.21 on Tool und v1.21
Rechner vor Microchip.mEDBG_TP.1.2.438.atpack Microchip.nEDBG_TP.1.17.969.atpack Bsp. an meinem AVR128DB48 Curiosity Nano nEDBG_TP.1.17.969.atpack der Datei ein .zip anhängen und entpacken. Daraus die Datei nedbg_fw.zip nedbg.XML device_support.XML wobei nur nedbg_fw.zip notwendig sein
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AVR/PIC oder ähnlich mit integrated osc >8MHZ
man da vermutlich gar keine 8 MHz > mehr braucht, weil auch so schon recht schnell. PIC3 oder AVR welcher bietet mehr performance? AVR dachte ich hat doch alles single inst (bis auf division) oder? Ist der befehlssatz des pic3 mächtiger? oder wie kann der sonst an die Effizienz des avr rankommen
Ein gutes Beispiel wäre der PIC18F25K22 Stimmt der läuft mit 64MHz, jedoch dann nur 16MIPS (laut DB) Ulrich schrieb im Beitrag #2304136: > Beim AVR sind auch nicht alle Befehle 1 Zyklus, aber immerhin die > meisten, es gibt aber einige (mehr als beim PIC) Ausnahmen die länger > brauchen. Trotzdem
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Fassung für TQFP64
Den AT90CAN128 gibt es auch im QFN-Gehäuse. Die sind deutlich stabiler, also müssten die Sockel eigentlich einfacher sein. Naja, Textool hat 2 verschiedene für 0.4mm-Pitch und scheinbar keinen für 0.5mm. Muss ich
Der Olimex AVR-CAN ist keine Option? https://www.olimex.com/Products/AVR/Development/AVR-CAN/ Edit: Ach so, Du hast den Chip schon rumliegen und brauchst CAN gar nicht.
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Download aller Atmel Datenblätter (µC)?
Christoph Kessler (db1uq) schrieb im Beitrag #2854125: > Ich habe neulich vergeblich versucht, aus der Atmel-AVR8-Tabelle die > Typen herauszufinden, die noch einen Adress- und Datenbus haben. > Anscheinend hat das nur
Suche unter WinXP fand im XML-File seltsamerweise nichts, Konquereor mit kfind klappt): AT90CAN128 AT90CAN32 AT90CAN64 AT90S4414 AT90S8515 AT90S8515comp AT90USB1286 AT90USB1287 AT90USB646 AT90USB647 ATmega103 ATmega103comp ATmega128 ATmega1280 ATmega1281 ATmega128A ATmega161 ATmega161comp
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Touch bauen, suche günstigere alternativen
also 3000mA = 3A) 150 IR Empfänger (noch unbekannt) BTM-222 Bluetooth Modul (noch unbekannt) atmega128L (aufnahme der kompletten Schaltung noch unbekannt) 19 x 74HC165 (für die IR Empfänger (eingänge) noch unbekannt) GLCD 240mA laut DB zzgl. 2 x 20mA für die LED HG also 280mA LEDs 9A + Dioden 3A
3000mA = 3A) > 150 IR Empfänger (noch unbekannt) > BTM-222 Bluetooth Modul (noch unbekannt) > atmega128L (aufnahme der kompletten Schaltung noch unbekannt) > 19 x 74HC165 (für die IR Empfänger (eingänge) noch unbekannt) > GLCD 240mA laut DB zzgl. 2 x 20mA für die LED HG also 280mA > > LEDs 9A + Dioden
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Quarz und Clock bei AVR series 1 (z.B. Attiny 816)
Beitrag #7536305: > wenn das Upgrade sinnvoller auf eine andere CPU gehen > sollte (wobei ich in der AVR-Familie bleiben will) Für universelle Verwendung auf minimalem (aber bequem lötbaren) SMD Raum empfehle ich die neuen AVR64DD14 aufwärts, bei mehr Platz und Pinbedarf genauso die AVR128-DB Reihe
Für universelle Verwendung auf minimalem (aber bequem lötbaren) SMD Raum > empfehle ich die neuen AVR64DD14 aufwärts, bei mehr Platz und Pinbedarf > genauso die AVR128-DB Reihe (beide inkl. DIP Gehäuse-Versionen). Auf die > neuen AVRs sollte man der vielen Vorteile wegen jetzt wirklich langsam >
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Display TC1602E.01
-DB3 nehmen?!?
> GND 3 -> Kontrast (Schleifer 10k-Poti) 4 -> RS -> PA0 5 -> R/W -> PA2 6 -> E -> PA1 7 -> DB0 -> GND 8 -> DB1 -> GND 9 -> DB2 -> GND 10-> DB3 -> GND 11-> DB4 -> PA4 12-> DB5 -> PA5 13-> DB6 -> PA6 14-> DB7 -> PA7 Die Fleury-Lib funktioniert mit diesem Display sehr gut. Habe erst diese
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GPS Datenlogger Eigenbau
MilliAmpere fuer wenig. Nim einen Mega324. Vergiss MMC, schon der Stecker kostet ein Vermoegen. Ein AT45DB041 bietet 1Megabit, 128kbyte, und braucht extrem wenig Strom, 1-2 mA waehrend dem schreiben und wenige uA passiv.
MilliAmpere fuer wenig. Nim einen Mega324. > Vergiss MMC, schon der Stecker kostet ein Vermoegen. Ein AT45DB041 > bietet 1Megabit, 128kbyte, und braucht extrem wenig Strom, 1-2 mA > waehrend dem schreiben und wenige uA passiv. Das kann ich bestätigen - die OK ziehen ganz ordentlich was weg. Ich werde aber
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Prescaler funktioniert nicht in einem vorgegeben Programm
@Tzu Ying Für Assembler gibt es auch hier viel Hilfreiches: http://www.avr-asm-tutorial.net/avr_de/index.html avr
gemacht. Diesen Teil im Datenblatt hatte ich bisher "überlesen" :) Deshalb habe ich den Code im AVR Simulator (uraltes AVR Studio 4.12 SP2) und auf dem [[Pollin Funk-AVR-Evaluationsboard]] mit Attiny2313 @ 12 MHz nachgestellt. Im Simulator zeigt der Codeteil /Speed Divider Set/ keine Funktion,
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Neu hier und Anfängerfragen bezüglich Programmspeicher
Beitrag #6835877: > Ist es möglich von externen Speichern Code auszuführen? Bei den allermeisten AVR Modellen: nein
Gibts aber nur als Arduino Clones Oder dort als Original: https://www.reichelt.de/8-bit-atmega-avr-mikrocontroller-128-kb-20-mhz-dip-40-atmega-1284p-pu-p112738.html https://www.reichelt.de/8-bit-atmega-avr-mikrocontroller-128-kb-20-mhz-tqfp-44-atmega-1284p-au-p112737.html
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LCD an 8bit Bus
Hallo, ich habe einen atmega128 an den habe ich nun ein 20x4 zeichen LCD mit einem HD44780 Controller. Leider zeigt das Display nur die erste Zeile, hell die 2. Dunkel, die 3. hell und die 4. dunkel an. Nun hab ich gelesen das man
V0 ' D0-D3 are not connected since 4 bit bus mode is used! 'Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portb.1 , Db5 = Portb.2 , Db6 = Portb.3 , Db7 = Portb.4 , E = Portb.5 , Rs = Portb.6 Rem with the config lcdpin statement you can override the compiler settings $lcd = &HC000 $lcdrs
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Problem beim init eines lcd in Bascom
'Quarz: 4 MHz $lib "HomeCon_1.2.lib" Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portd.5 , Db5 = Portd.4 , Db6 = Portd.3 , Db7 = Portd.2 , E = Portd.6 , Rs = Portd.7 Config Lcd = 16 * 2 Config Lcdbus = 4 Config Lcdmode = Port Initlcd ' LCD wird mit "_Init_Lcd" aus "HomeCon.lib
benutze BASIC. Aber auf dem PC. Teils QB (eine QBASIC-Version mit Compiler), teils VB6. Auf dem AVR nutze ich AVR-Studio und schreibe in AVR-Assembler. Denn direkt an der Hardware ist das meiner Meinung nach übersichtlicher. Den Aufbau der Hardware und den jeweils gültigen Befehlssatz entnehme ich
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Sleep Modus und Interrupt
wird. Das ist im Idle-Mode ja der Fall. Schau mal in Tabelle 18 auf Seite 44 des Datenblatts zum Mega128, da siehst du, welche Taktquellen in welchen Sleepmodi aktiv sind und welche Interrupts den 128er wecken können. Übrigens laufen seit einiger Zeit alle meine Programme standardmäßig mit Sleep. Also
asynchron (mit Uhrenquarz) laufende Timer oder I²C-Interrupt. Ich sehe gerade an der Tabelle 18 im Mega128-DB, dass es bei den Interrupts weitere Einschränkungen gibt, schau dir mal die Fußnoten unter der Tabelle an. Aber wie gesagt, mit Mega128 habe ich noch nix gemacht, da fehlt mir die Erfahrung.
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Problem: AVR m8A/m8535 mit TG12864B-03 in Assembler
alle überprüft, schalten fröhlich zwischen high und low hin und her) b) die Takte, der m8A auf dem myAVR-Board lief mit Eigentakt (~1MHz), der m8535 mit einem Quarz mit 7.3728MHz -- dafür hab ich in transmit_12 Takte je Display-Befehl eingebaut c) die Trennung der Datenpins auf dem myAVR-Board (sollte
output The terminals have to be CS1B=L, CS2B=L and CS3=H." (S.4) und "write mode (R/W=L) -> data of DB<0:7> is latched at the falling edge of E." (ebda.) Da hier bei Problemen mit 128x64-Displays immer direkt auf diesen Controller verwiesen wird, liegt die Vermutung nahe, dass die Beschaltung von CS1
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LCD Routinen aus Tutorial
: error : Illegal device name[/code] Ich habe auch schon versucjt die Bibliothek zu ersetzten m128def.inc da kommt aber auch eine Fehlermedlung. Ich muß dazu sagen ich habe einen ATmega128 und keinen 8er wie im Tut. Ich bin in sachsen Assembler Blutiger Anfänger und versuche mich dahingehend einzuarbeiten
;; ;; 4bit-Interface ;; ;; DB4-DB7: PD0-PD3 ;; ;; RS: PD4 ;; ;; E: PD5 ;; ;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;
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ARM-Assembler-Tutorial
programmiere das Kindchen, lies den Titel "... *ARM* ..." ! Nicht altes Kinderspielzeugs a la AVR. :-<<<
Perfekt. So eine "AVR vs. ARM"-Diskussion hat in diesem Thread über ARM-Assembler absolut gefehlt. Weiter so!
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DOG-M Display über SPI
RS kannst du an jeden IO Pin am AVR anschließen, nimm einfach einen den du sonst nicht brauchst. RS bestimmt ob die Daten die der AVR gerade ans Display schickt Steuerkommandos sind oder darzustellende Zeichen. MISO heißt Master In
Wie ist denn die maximale Frequenz für mein Clock-Signal? Kann im DB nix finden.
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16 UARTs für MIDI
Ob S. schrieb im Beitrag #7712354: > Ich würde drei AVR128DB64 verwenden. Für jemanden, der als einziges Werkzeug nur den Hammer kennt, sieht jedes Problems wie ein Nagel aus.
dürften die Kosten so ungefähr auf demselben Level landen wie die von mir vorgeschlagene Lösung mit 3x AVR128DB64.
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Schaltplan ISP-Atmega128 - LEDs wollen nicht!
nachdem ich mein erstes AVR-Assembler Programm im uC hatte (an port E sind 8 leds angeschlossen und die sollen 10101010 anzeigen) wollten die lichter nicht so wie ich.... .include "m128def.inc" ldi r16, 0xff out DDRE
Hi hast du überhaupt die richtigen Pins für isp am Mega128 verwendet. Siehe [AVR_Checkliste]. Matthias
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splc780d LCD Pollin
Vdd = +5V Vo = 0 - +5V über Poti RS = PA0 R/W = GND (mittlerweile, war vorher auf PA1) E = PA2 DB0 = GND DB1 = GND DB2 = GND DB3 = GND DB4 = PA3 DB5 = PA4 DB6 = PA5 DB7 = PA6 Das Display hat 4x16 Zeichen, ist von Pollin und soll laut spartanischem Datenblatt einen SPLC780D Kontroller haben
>DB0 = GND >DB1 = GND >DB2 = GND >DB3 = GND Lass die Leitungen offen, nicht an GND anschliessen. >R/W = GND (mittlerweile, war vorher auf PA1) Bei Fleury darf das glaub ich nicht auf GND liegen
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Stromversorgung für 5V, mind. 6A
Gibt's denn keinen AVR der mit 3,6V läuft? Dann könntest du dir die Heizung sparen...
Über den AVR wäre auch ne Weckfunktion denkbar...
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Fash als Ringbuffer aufbauen
Hab im Netz was gefunden? Weisst du was die damit anfangen? Hab den AT45Db011. AT45_DEVTAB at45_devt[] = { 00269 {512, 264, 9, 0x3C, 0x0C}, /* AT45DB011B - 128kB */ 00270 {1025, 264, 9, 0x3C, 0x14}, /* AT45DB021B - 256kB */ 00271 {2048, 264, 9, 0x3C, 0x1C}, /* AT45DB041B - 512kB */ 00272 {4096, 264, 9, 0x3C, 0x24}, /* AT45DB081B - 1MB */ 00273 {4096, 528, 10, 0x3C, 0x2C}, /* AT45DB0161B - 2MB */ 00274 {8192, 528, 10, 0x3C, 0x34}, /* AT45DB0321B
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Versions Nummer wohin speichern?
reinzusehen was imm EEProm gespeichert ist, ist nur FF FF FF im gesamten EEProm drin. Nutze übrigens AVR Studio und einen ATmega128 (ein Bolide der ehrlich gesagt für meine Anwendung etwas overkill ist). MfG AVRli...
Die zugehörige Lib: #include <avr/pgmspace.h>
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AVR bootloader kernel ATmega32 *nix
Kai möchtest Du etwa die 'Nachteile' des AVR's umgehen, indem Du einen virtuellen AVR in den (echten) AVR programmierst? Das hätte dann den Vorteil, dass man den virtuellen AVR z.B. mit WinAVR, in C, programmieren kann. Aber interpretierter
spezialschaltprog, ich nutze eagle :P ) also, thema ist bekannt, nun habe ich (endlich): enc28j60, at45DB161d-SU, HALO isolation module TG42 1406N1, und eine stinknormale 8p8c buchse, an folgenden schaltplan habe ich mich orientiert: http://avr.auctionant.de/img/avrETH1_schematic_fullsize.png (avreth1
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sram und assembler auf atmega128
Hallo microcontrollerforum, wegen einer Registerknappheit wollte ich auf das SRAM des mega128 von AVR zurückgreifen. Um STS und LDS komfortabel nutzen zu koennen habe ich auf euere prima Tutorial zurückgegriffen und im Datensegment Variablen deklariert. Leider musste ich feststellen das
zu dem Hexwert der orgaddresse 0x60 hinzu oder so. hier ein codeausriss: ret Text0: .db " Hallo Bitz " Text1: .db " Hallo Lotti" .DSEG ; das Folgende kommt ins SRAM .org 0x90 ;etwas platz lassen von 0x60 verm wg .db's?? Count: .BYTE 1
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Versetzte Rechtecksignale auswerten, kein drehgeber
kurzes ein. Keine Sign-Extension. 1 für hoch, -1 (=255) für runter. In einem Bereich von +127/-128 reicht das. Gut, alle 127 Durchläufe müsste eine Datenabfuhr stattfinden. (nicht 128) So sieht die Tabelle bei mir aus: Für einen count bei vollem Phasendurchlauf: .db 0,-1,0,0,1,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0 Für einen count bei jedem Flankenwechsel: .db 0,-1,1,0,1,0,0,-1,-1,0,0,1,0,1,-1,0 Gruß Jobst
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cannot read spec file 'device-specs/specs-atmega4808'
avr/lib/avr51/atmega1281 avr/lib/avr51/atmega1284 avr/lib/avr51/atmega1284p avr/lib/avr51/atmega128rfa1 avr/lib/avr51/atmega1284rfr2 avr/lib/avr51/atmega128rfr2 avr/lib/avr51/at90can128
avr/lib/avrxmega6/atxmega128b3 avr/lib/avrxmega6/atxmega128c3 avr/lib/avrxmega6/atxmega128d3 avr/lib/avrxmega6/atxmega128d4 avr/lib/avrxmega6/atxmega192a3 avr/lib/avrxmega6/atxmega192a3u
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Audio ausgeben mit µC
string.h> // Funktionen fuer Zeichenketten #include <inttypes.h> // Fuer Datentyp #include <avr/interrupt.h> // Fuer Interrupts #include <avr/eeprom.h> // Fuer EEPROM #include <avr/pgmspace.h> // Fuer Flash #include <util/delay.h> // Fuer Verzoegerungen #include "main.h" // Allgemeine
Application Note AVR314 bei Microchip beschreibt die Ausgabe von DTMF (Touch-) Tönen mit jedem beliebigen AVR. Das sind also immer 2 Töne. Das ist sehr viel einfacher als die meisten Vorschläge, die bis jetzt gemacht wurden
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Peter Danneggers Bootloader (fastboot) für AVR-GCC-Toolchain
Hallo, ich versuche den Bootloader für einen AT90CAN128 zu Kompilieren. Ich habe im Makefile folgende Änderungen vorgenommmen: [code] MCU = at90can128 ATMEL_INC = can128def.inc F_CPU = 16000000 CFLAGS += -I . -I ./added -I ./converted -I /opt/avr/include
AVR-Architektur, für die gelinkt wird, fest vorgegeben. Das führte beim ATmega128x zu dem Fehler, den Du bekommen hast. Nun wird der AVR-GCC gefragt, welche Architektur er nehmen würde, wenn er normal
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RFID - China-Reader ohne Spezial-IC
Deklarationen Const Quarz = 8000000 ' Quarz: 8 MHz $crystal = Quarz $hwstack = 128 $swstack = 128 $framesize = 128 $baud = 1200 ' Baudrate der UART: 1200 Baud On Urxc Ser_inp ' Interrupt-Routine setzen Enable Urxc
[code] $regfile = "m16def.dat" $crystal = 16000000 $hwstack = 40 $swstack = 32 $framesize = 128 $baud = 9600 Config Com1 = Dummy , Synchrone = 0 , Parity = Even , Stopbits = 1 , Databits = 7 , Clockpol = 0 Config Lcdpin = Pin , Rs = Porta.1 , E = Porta.2 , Db4 = Porta.3 , Db5 = Porta
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Software Profibus DP-Slave in C
SPS DB = Datenbaustein ;)
AVR Studio-4 without error and made challenge for me. Gruß Sony
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Ein kleiner Oberoncompiler für die C16x-Familie
Krankheit von Microsoft was auf einem uC wahrscheinlich nicht implementierbar ist (jedenfalls keinem AVR/PIC/8/16-Bitter und keine kleinen 32 Bitter). Java geht auch nur rudimentär auf nem AVR. Wobei die Interpretersprachen (also ALLE Sprachen die Bytecode erzeugen der auf einer virtuellen CPU läuft) allesamt
wieder, ich habe jetzt optionale Tests im Compiler implementiert. Diese werden mit der Option -db2 bzw. -db3 aktiviert, wobei letztere zusätzlich den Monitor anhängt, der natürlich die zusätzlichen Traps bedient. Ohne Monitor muss sich die Anwendung um diese Traps kümmern, genauere Angaben finden
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Grundlegende Fragen zum Bootloader
Hi @ all Ich möchte gerne einen Bootloader für den Mega128 schreiben. Anbindung über USB (FT245BM). Als Dateiformat sende ich eine Hex File. Kann ich direkt Byte für Byte des Hex Files in den Flash des AVRs kopieren?? Wieviel RAM kann der AVR verwenden
eine Hexfile erzeugen. Doch derzeit ist das noch umständlich... Denn angenommen ich hab einen Mega128 mit 4kB Code im Flash, dann erzeugt mir mein Programm ein Hexfile das den ganzen Inhalt des Flashs beschreibt. Kann man irgendwo im Avr oder im geflashten Hexfile auslesen wieviel Code sich im Flash
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AVR Daten an Excel übertragen
http://www.mikrocontroller.net/topic/130068#new macht im Moment so: Daten werden in einen AT45DB161D geschrieben, ausgelesen wird dieser ab- und an mal per UART-FTDI232 mit 115200Baud. Gesendet wird als X-Modem, die Übertragung ist als .csv formatiert. X-Modem, weil es einfach ist, 128Byte Blockgrößer auf einem AVR nicht stören und weil die Timeout-Zeit hoch genug ist, um auch mal eine Pause zwischen 2 Blöcken einzulegen, wenn gerade Sensordaten da sind. Der AT45DB161D deshalb, weil er bezahlbar ist, es ihn
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Kameramodul bei Pollin: Kennt das jemand?
Äh ja, natürlich ... der Anhang ... Ich werde das ganze übrigens direkt an einen AVR packen, der die Daten DMA-linke erst einmal in einen DRAM schreibt. Es bleiben bei 20Mhz AVR und 2Mhz PCLK 10 Takte je Byte (nach diversen Datasheets wohl der minimale PCLK), über ein Latch werden dann
... das ist die AVR-Cam(Bild: AVR_CAM_013.jpg) die ich angepasst habe;
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Zeigt her Eure Kunstwerke! Gesperrt Bilder
ist teil einer Funk-Fernbedienung, mittlerweile ist das Ding stark gewachsen ;-) So ne art eigenbau AVR PDA mit Funkmodul, 128x64 GLD mit Backlight, SD-Card, Soundausgabe, Mikro, USB und noch so einigen Spielereien... Alles an nem LiPo Akku im In-Circuit Ladeschaltung und Spannungsregler auf 3.3v
ACTION=444;LA=444;GROUPID=362;PROFID=3264;SEARCH=Hirschmann;SID=28@WEB1qwQARwAABahV5Q1ad786b42c1967ea78db18b2a59db6fa
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Atmega spinnt, weil er nichts zu tun hat??
fertig ist. Von daher glaube ich nicht, dass es für den ADC zu schnell geht.. [c] #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #define F_CPU 1000000 #include <util/delay.h> #define DB4 PD0 //Datenbit 5 #define DB5 PD1 #define DB6 PD2 #define DB7 PD3 #define
|= (1<<DB7); _delay_ms(5); enable(); //-------------------------------------------------------- LCD_Port = 0x00; _delay_ms(5); enable(); LCD_Port |= ((1<<DB7)|(1<<DB6));//|(1<<DB5