Hole dies aber bald nach... Den emitter-widerstand werde ich ggf. Auch vergrößern, obwohl ja der BC327 0.5A abkann. Von daher müssten auch die 100 ohm bei +/-9V Versorgung ausreichen. Danke auch für den Tipp mit dem ADL5511, werde ich mir auch noch genauer ansehen.
langsam in die Zielgerade. Habe nun den envelope-Teil etwas modifiziert und zwar -9V an Kollektor des BC327 und einen höheren Emitterwiderstand (nun 560 Ohm). Mit dem Endladepotentiometer kann ich schön die Steilheit der abnehmenden Flanken der Echos beeinflussen. Im Moment verwende ich einen 100 pF-Speicherkondensator
ON S1A S1B OFF 1N414B D1 Q3 Opto-Transistor S2B S2A FLASH CONT. 560 k R5 10 uF / 83V C1 6,2 k R4 910 k R3 1k R7 BC337-25 Q1 8,2 k R1 22 R R6 Q2 BC557-B LED1 yellow ultra-bright LED2 yellow ultra-bright 3,3 V R8 red 220 BATT1 6 Volt 4R25 Q1; Q2 TO-92 BC337, BC557 C B
Emitterschaltung steht im 2. Satz: Der oben berechnete Transistorverstärker gibt an einen Lastwiderstand von 560 Ω seine maximale Leistung ab. Der Transistor soll eine Verstärkung von 300 haben. Jetzt habe ich hier nachgesehen: http://html.alldatasheet.com/html-pdf/99377/ONSEMI/BC548B/550/3/BC548B.html
ist für eine Transitfrequenz von 300 MHz spezifiziert. Beim neuen Oszillator habe ich die klassichen BC337-25 verwendet, hatte jedoch auch schon die BC549-B getestet, oder die BC817. Possetitjel schrieb im Beitrag #5332164: > Wichtig ist zunächst die Aussage, ob die Störung im > Oszillator entsteht
eine > Transitfrequenz von 300 MHz spezifiziert. Beim neuen > Oszillator habe ich die klassichen BC337-25 verwendet, > hatte jedoch auch schon die BC549-B getestet, oder die > BC817. Hmm. Es ist zwar schwer zu glauben, aber das alles spricht stark für Einstreuungen. Wilde Schwingungen reagieren
. Muss man aus der eingetretenen Stille um den Höllen-Rotator schliessen, dass die "Fliehkraft-560km/h-Hand-Arm-Kopf-ab" Befürchtung des Herrn Jobst Realität wurde ? Grüsse, Chris
. Muss man aus der eingetretenen Stille um den Höllen-Rotator schliessen, dass die "Fliehkraft-560km/h-Hand-Arm-Kopf-ab" Befürchtung des Herrn Jobst Realität wurde ? Grüsse, Chris
url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://m.youtube.com/watch%3Fv%3DGclJ_8FOIVI&ved=0ahUKEwiB14CU8s7QAhXnBcAKHVzGCeYQtwIIIjAA&usg=AFQjCNGyTdwq4xTdeN1f9_2yRozYGHYYyQ&sig2=FSPv2n5vdZ-LTvrnkg9jyQ (computer club auf Youtube, Deckenlampe mit. Fernsteuerung)
die Steckdose kennt? In der Regel schalten diese Steckdosen die Last über ein Relais und sollten 560 Watt, bzw. ca. 2,5 Ampere, kein Problem sein. Allerdings verursachen die 14 Birnen einen hohen Einschaltstrom. Es gibt aber auch Funksteckdosen mit Dimmfunktion. Die habe ich aus der ELV-Serie FS
I L R V RF OUT R704 0.1 R716 R718 330 R723 R725 10µ 0.1 R730 R731 R733 R735 N V E E O I I . 2 910 BC R707 R710 R711 AMP 1k 150 16V BC T V 1 A A I U UD S V C BUFF. 47 11.7R709 270 330 18k 470 Q704 10.9 9.9 330 18k 47 11.9 47 11.9 O 1 S L C T T T O O . N . V E C U C732 R702 8.5 Q702 150 10.3 BUFF. BUFF
übertrieben... T29 - T31 z.B. da hätte doch ein Endtransistor gut gereicht? Und warum T21 - T23 noch diese Bc560 am Kollektor haben ist mir auch nicht ganz klar. Kann mir da noch jemand auf die Sprünge helfen? Ansonsten kann man sich ja gut an der Schaltung orientieren. LG
entfernen. Ist diese Stromquelle eigentlich für so kleine Strome geeignet? Was könnte ich statt dem BC556 verwenden? LG
getrennt. Ein Transistor zur Ansteuerung: 5V o----------------+ I 560R \ / \ Optokoppler I LED V - 4k7 I I---- Port ----/\/\/\-I NPN z.B. BC547 I->-+ I --- Gruss Otto
der 1N4148. Das kann man mit den meisten Multimetern im Diodentest Modus > messen können. > Also BC338 mit der oberen Diode paaren und den BC328 mit der unteren. > Über einem der 33 Ohm Widerstände kann man dann auch mal den Ruhestrom > messen. Je höher, desto weniger (Übernahme-)Verzerrungen. Damit
Wäre interessant, die Schaltung mit den typischen BC550 und BC560 aufzubauen und zu messen. Leider steht mir keine Klirrfaktormessbrücke mehr zur Verfügung.
gebrauchte Leistung. Ich betreibe in einem Schweißgerät nen 5A Motor mit BUZ11 und vorgeschaltenem BC548 das Ding wird erreicht mit nem kleinem Kühlkörper vielleicht 40°.
.. Mach mal eine "Freilaufdiode" z.B. SB560 oder so an den Motor .. Gruss Martin
an nur ein Duty-Cycle von 50% erlaubt - halbe Helligkeit. Mein Vorschlag: Back to the roots. 12 BC337 und gut is. Und zwischen Portpin und Transistor 560 Ohm. Da dürfen dann auch alle Lampen dauerhaft an sein, nur die Leiterbahnen zur Stromversorgung nicht zu dünn machen, da kommen gesamt 2.4 Amperes
Potential an > der Basis und irgendwann schnürt der Transistor ab. Mit einem diskreten Transistor (BC560) dürfte das aber nicht gehen. Es gibt PV-Driver, wo die MOSFETS extern angeschlossen werden. Da wird die Zusatzschaltung Turn-Off-Circuit genannt, d.h. sie soll das Gate schnell entladen, wenn
mir erraten könnte, wäre, dass man damit irgendwelche HF von der Betriebsspannung, welche über die BC-Kapazität von T8/10 zur Endstufe gelangen könnte, abblockt. Aber wirklich glauben mag ich das auch nicht. Wenn ich die Nächsten am Wickel habe, werde ich mal schauen, was ohne passiert. Kannnnn aber
499 Ohm gelten z.B. zusammen mit den dazu passenden LEDs. 2,4 mA sind schon recht viel Strom für die BC550/BC560, eher höher als das Optimum für 1 K Widerstand am Eingang und dann noch eine Quellimpedanz im KOhm Bereich. Vor dem Aufbau wäre eine Simulation eine gute Idee - ggf. auch um zu sehen ob nicht
Komperator, um eine Einschaltverzögerung zu erzeugen, einem NE555 als Oszillator und einer Endstufe aus BC550/BC560. Hierbei handelt es sich um Bauteile, mit denen ich schon vor über 25 Jahren herumbastelte, und ich habe sie eher aus Sentimentalität und Nostalgie als aus irgendwelchen praktischen Gründen
Datenblatt http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/125000-149999/140539-da-01-ml-TRANSISTOR_BC547C_TO_92_de_en.pdf werden mindestens 0,58V benötigt. Also noch schwächere Widerstände? Mir ist nicht klar, wie ich die Vorstufe ändern muss.
Datenblatt > http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/125000-149999/140539-da-01-ml-TRANSISTOR_BC547C_TO_92_de_en.pdf > werden mindestens 0,58V benötigt. > > Also noch schwächere Widerstände? Mir ist nicht klar, wie ich die > Vorstufe ändern muss. Ich habe es doch Dir vorgerechnet wie groß
Achso, ist ein Bc337, also NPN. Hab nochmal geschaut, das was an Colektor und Emiiter dran hängt ist genau umgekehrt, also Collektor an VCC.
Emitterschaltung,dann müßte es funktionieren. der Widerstand scheint mir ein wenig klein,ich würde eher auf 560 OHM tippen. http://www.mikrocontroller.net/articles/Transistor#Emitterschaltung Lötkünstler <Mit der Lizenz zum löten>
entsprechend 6k-1k2=4,8 (also praktisch 4k7); für R1 und R3 bleibt insgesamt 1.03kOhm; aufgeteilt auf 2x560R o.ä. Spannungsmäßig verschiebt man damit zwar immer etwas den Arbeitspunkt, aber das sollte bei der Stromsteuerung egal sein. Du garantierst damit außerdem, daß sich der Steuereingang nicht auf
Das wäre eine einfache (nicht perfekte) Lösung. Der Spannungsabfall von 0,6 Volt am BC337 ersetzt gewissermaßen die 80 Ohm aus dem Datenblatt der Pumpe. Der NPN-Optokopplertransistor hat keinen nennenswerten Spannungsabfall.
Hallo zusammen, weiß jemand, ob bei der auromatic 560 eine externe Busversorgung nötig ist? Evtl. liest 18F452 ja noch mit. Er liest die 560 ja erfolgreich aus. Für Tipps im Voraus schon mal Danke!
Wahl der Teile / den Schaltplan hier absegnen lassen, bevor ich wirklich etwas kaufe. Transistor: BC338-25 LEDs bei Conrad: LF-5WAEMBGMBC; Best.-Nr.: 185388 - 62 Betriebsspannung (rot/blau/grün/blau) 2,0 … 2,5 / 4,0 … 4,5 / 2,2 … 2,5 / 4,0 … 4,5 V Gruppenstrom 30/30/25/30 mA Die zweite blaue
solltest mit dem Strom um ein Drittel unter dem Maximum bleiben. Also Rot 470 Ohm, Blau 390 Ohm und Grün 560 Ohm. Für Rot und Gelb ist der Widerstand auch zu groß. Der sollte jeweils mindestens 300 Ohm sein um das Port nicht zu überlasten. Hier solltest du überlegen ob du nicht auch Transistoren zum schalten