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XMC 2Go mit Strom versorgen
linear-voltage-regulators-for-industrial-applications/IFX54211MB+V33/productType.html?productType=db3a30444463ad6d01446452bd9d00f4 Der kann laut Website bis 18V und max 150mA, d.h. du könntest entweder einen eigenen USB Stecker dranmachen oder direkt an den richtigen Pin des Reglers dein Versorgungskabel anlöten. (Wobei
du diese 3.3V beziehst, ist komplett deine Sache. Ein linearer Spannungsregler a'la LM7833 oder LM317 geht genauso wie ein 3.3V Stepdown-Modul aus der Bucht. Der Spannungsregler auf dem Board wird dabei rückwärts betrieben, was ihm - weil er ein LDO mit einem PMOS Passelement ist - nichts ausmacht
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Fragen zu Plan: Dynamo >> USB
?ACTION=3&GROUPID=2993&ARTICLE=23134&SEARCH=4v7%20zener&OFFSET=500&WKID=0& http://www.reichelt.de/BD-Transistoren/BD-241C/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=2882&ARTICLE=5133&SEARCH=bd241&OFFSET=500&WKID=0& Es kann irgendein NPN oder PNP-Leistungstransistor mit möglichst hoher Stromverstärkung sein, aber
D) der rechts oben im Bild (mit grüner Beschr.) ist der Leistungstransistor http://www.reichelt.de/BD-Transistoren/BD-241C/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=2882&ARTICLE=5133&SEARCH=bd241&OFFSET=500&WKID=0& und der links unten (roter Beschr.) der TL431 (http://www.reichelt.de/TL-431-ACLP/3/index.html?ACTION
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Digitalsignal bei bestimmter Stromstärke und variablen Spannungsbereich
Verlustleistung: in T2 fallen bei 48V am Eingang ca. 48V*25mA = 1.2W an. Die muß der Transistor aushalten. Ein BD137-16 oder BD139-16 würde das mit einem kleinen Kühlblech schaffen.
brauchbarste zu sein. Den Strom misst man am Fußpunkt der Konstantstromquelle, hier tut es die einfache LM317 Version, einfacher geht es nicht. Dahinter ein Komparator, fertig.
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TL431 als Shunt Regulator ungenau
REF nach K des TL431, einen Basisvorwiderstand von 32 Ohm am BC546 und eine 4k7 von der Basis des BD243 zum Emitter. Immer noch genau das selbe... >ich habe mal gelernt die Referenzspannung ist von Regelkreis und der >Versorgungsspannung zu entkoppeln. Kannst du mir einen Tip geben, was deiner
Ich möchte sie als > relativ genaue Spannungsquelle verwenden. > Warum tust Du Dir das an? Ein LM317 ist um Klassen besser geeignet als ein TL431. http://www.reichelt.de/index.html?ACTION=3;ARTICLE=10458;SEARCH=LM%20317-220 mfg klaus.
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PIC12LF1840 MPLAB X C-Problem
316 ;main.c: 74: _delay((unsigned long)((500)*(16000000/4000000.0))); 317 07E4 3003 movlw 3 318 07E5 00F1 movwf ??_pulse+1 319 07E6 3097 movlw 151 320 07E7 00F0 movwf ??_pulse 321
;main.c: 66: PORTA = 0; 403 07BC 0020 movlb 0 ; select bank0 404 07BD 018C clrf 12 ;volatile 405 07BE 0008 return 406 07BF __end_of_initPorts: 407 007E btemp set 126 ;btemp
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[S] Simples Netzteil gesucht!
*Einfachstnetzteil* als Teil der Anwendung." Eventuell kann er sich ja mit einer Lösung mit 2 LM317 anfreuden? Ein für die Spannungs- und einen für die Stromregelung.
Noch ein Amateur schrieb im Beitrag #3996058: > Würde ein BD237 dafür taugen? Eigentlich fast zu groß, aber immerhin > muss er bis zu 1,5W verbraten. > C1 würde ich gefühlsmäßig mit einigen zig pF wählen, ok? > Für R1 nehme ich 12k? BD237 reicht völlig aus
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1,2V NiMH via USB laden: BQ2002 + welche KSQ/Buck?
wikipedia/commons/thumb/2/23/Const_cur_src_112.svg/220px-Const_cur_src_112.svg.png). Ich habe mir zwar BD139-16 besorgt, die das ab(führen) können, dennoch finde ich die Idee, den Strom zu verbrennen, weniger prickelnd. Dasselbe würde ja auch mit dem in den Beispielschaltungen verwendeten LM317 passieren
hier in kurz: Für einen NiMH-Lader, welche Konstantstromquelle nimmt man da? Ich habe nun schon BD139 und einen Sack 0,47Ohm/1W Widerstände, von denen ich an einer Transistor-KSQ 3 Stück in Serie zwischen Emitter und GND hängen würde. Das sollte 0,35A Strom einstellen. Da ich damit aber die Energie
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Elektronisch stabilisiertes Netzteil
Was kann das Teil besser als ein LM317?
Mehr Leistung. :-) Aber es gibt den 317 auch im TO-3 Gehäuse.
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Dual Oszillator mit NE555
C2 grillt deine LED, weglassen. Der LM317 regelt nicht so schnell dass 0.02ms auch 0.02ms bleiben. Schlauer ist diese Schaltung: LED +12V --+----------|>|------------+ | +----+ | +--|7805|--+--+5V x--+--|< BD135 | +----+ | | |E 1000uF | 100nF 1k 5R3 | | | | | GND ---+-----+----+----------+---+ und als NE555 2 mal +5V --+-----+---+
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Modulation der Röhrenheizung durch Audiosignal
Richtung gehen: http://cdn.head-fi.org/1/16/16c486b7_vbattach28755.jpg Da ist Q2 durch einen LM317 mit 29 Transistoren ersetzt worden.
Vorschlag haben? Die Schaltung mit IRF610 liefert eine -3dB-Bandbreite von >250kHz (Röhre=12AU7A, Q2=BD135). Ein Bipo noch davor erhöht nur den Aufwand bei schlechteren Daten.
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Duo Led mit 2x Kathode, 1x Anode richtig anschließen
an den Verbraucher weitergeleitet. Die zweite An-Position leitet die 12V über einen klassischen LM317 Spannungsregler. Hinter dem Out des LM317 befindet sich eine Diode. Grund hierfür ist, dass der 12V Kreis und der 10V Kreis an einem gemeinsamen Anschlussverbinder für den Verbraucher hängen. Die Diode
und noch 6 weitere Schaltungen sind wird es langsam eng), es hin, dass bei geschaltetem InputA der BD im roten Bereich kein Plus bekommt. Vielen Dank Torsten
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Was gehört in ein gutes Bauteile-Sortiment?
Triacs/Diacs - Leistungs- BJTs und MOSFETs f. Spannungsregler - Linear fix und variabel (780x? LM317) - Auch Schaltregler? g. Was fehlt noch? Vorschläge wären für mich sowohl für SMD als auch bedrahtete Bauteile interessant. Mein Bauteile-Wissen ist leider auch etwas in die Jahre gekommen.
BC547B und C BC548C BC557C BD135 BD136 BF199 BF245C J310 Atmega88 Atmega328 Atmega32 Atmega644 (USB-Progger billig von ebay oder AVRISP MKII) PIC 16F876 PIC 18F2550 74HCT244 74HCT04 74HCT14 78L05 78L06 7805
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LED Videolicht ohne PWM
geflackert. Vielleicht könnte ich so etwas verwirklichen. 2.) Lineare Spannungsregelung mit zwei LM317. Das wäre ziemlich einfach, weil man die LEDs einfach per Poti regelt, aber ich möchte die LEDs in 3er-Reihen parallel schalten. Also 3,4V pro LED sind 10,2V, aber die Spannung eines fast leeren 3S LiPo liegt bei etwa diesem Wert. Dabei muss man aber die Dropout Voltage von dem LM317 dazurechnen und man kommt dabei raus, dass man nur bei vollgeladenem Akku die LEDs in voller Helligkeit zu betreiben. 2er-Ketten wären auch eine Möglichkeit, dabei verschwendet man aber 'ne Menge Energie
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Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?
Videos es zu WordClocks bereits gibt: https://www.youtube.com/playlist?list=PLZ46h9nEUStojY0WQ17BdGuW25HPIRFEp Gute N8, bis Morgen.
I2C-RTC-Clock-Module-Battery-Memory-Real-Time-EEPROM-Arduino-/181575455758?pt=Wissenschaftliche_Ger%C3%A4te&hash=item2a46bd940e#shpCntId
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Labornetzteil beschleunigen
Ralph Berres schrieb im Beitrag #3864549: > Ersetze mal die 2N3055 gegen BD249C Wenn Du einen 2N3055 aus moderner Produktion kaufst, dann ist da derselbe Chip drin wie im BD249. Nur das Gehäuse ist anders. Bei antiken Teilen sieht es anders aus. Der klassische 2N3055
Epitaxial-Planartransistor (das was wir heute kennen) gefertigt. Daher entspricht der 2N3055 von RCA eher dem BD249, die der anderen Hersteller tun dies weniger.
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Thermomix Rezeptchips
7a5a 3f66 6060 a2ec c750 0375 e24b bdb9 50007c0 7a42 32cc 6a47 3de2 5873 5487 cd30 df5d 50007d0 e0bd 03f7 6352 0381 e73c 908b e6ec 8457 50007e0 5024 f6ed 894a 1e61 a575 5986 8cec fa93 50007f0 9582 4bd6 7211 9295 524c c623 5834 17a1 5000800 bbcd 3155 80d1 a74e 2191 4ff3 cae6 06cb 5000810 0b13 8769
ef01 b916 47ca e148 5000880 db9c 54f1 495e 4c57 e16d 172b d59a 713b 5000890 3e52 7807 cad3 c3b0 79bd 55f8 9024 af24 50008a0 42e6 80c5 acb1 ae25 9ffa 9a54 7ac0 b3d5 50008b0 d47f a09c fa34 d82c 7485 d70a 42d7 478d 50008c0 a26e 4649 bd4d 7f35 1ffe f6e9 8b79 6210 50008d0 9f88 1c09 95bb 88f8 852c 0f03
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Relaisschaltung an Raspberry
des Netzteilsassive Änderungen des Stromes bewirken kann :S Nun dachte ich mir, dass ich einen LM317 als KSQ verwende, jedoch bräuchte diese mehr als 1V Spannung oder?
Ok und angenommen ich nehme ein 15V Netzteil: Die 5 LEDs brauchen 11V. Der LM317 braucht ca. 3V Und der ULN benötigg 1V. Somit würde ich schön auskommen?
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Retro Fieber: Z80 oder 68000 ?
341 ; Function printstrng 342 ; --------------------------------- 01BD 343 _printstrng_start:: 01BD 344 _printstrng: 345 ;driver.c:51: while ((*k) != '\0') 01BD C1 [10] 346
> des STI, wo es alle 0,9 ms mit einem neuen Bytes klingelt. Glaub ich dir nicht. Nicht bei 9600bd. Für die vorhin genannten 0,83ms bräuchtest du 12000bd.
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LEDs über Mosfet schalten
Danke für deine Antwort. Zur Strombegrenzung verwende ich jeweils einen LM317, bei dem ich einen 1,2Ohm-Widerstand zwischen Adj/Out schalte. Gepuffert wird (vor den LM317) mit größeren Kondensatoren (15.000µF), für die Stromversorgung habe ich allerdings nur ein Schaltnetzteil
Aufbau so wie im Anhang geplant (Auszug). Wenn an der KSQ 4,2V abfallen und am Spannungsregulierendem LM317 nochmal 3V, hätte ich schon mal 32,8V bei ca. 1A (LM317 werden natürlich gekühlt). Oder wird das so nicht funktionieren...?
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Einfache Bleiakku-Ladeschaltung
Was ein Aufwand! Nimm einen LM317, Ladeschaltung siehe App-Notes und fertig! Von solchen Schaltungen habe ich einige seit Jahren in Betrieb. Die Ladespannung habe ich immer auf 13,8V eingestellt. Das vermeidet Gasung der Zellen.
darum, dass Ding möglichst einfach (und billig) mit Teilen zu bauen, die ich liegen habe. Der LM317 könnte auch bei 15V passen, da die dropout voltage mit sinkendem Ladestrom sinkt. Wieviel Kapazität lasse ich ungenutzt, wenn ich zum Ende hin nur mit 13.3V statt 13.8V lade?
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Stabiele Strom und Spannungsversorgung durch Transistor möglich?
einer Batterie /Bleiakku 16,5 bis 18 V und 5 A bekomme Ich hätte mir gedacht dass ich da ein paar BD140 parallel schalte oder einen LM317 MIT 10 A belastungsgrenze auswähle Dazu brauche ich aber größere Widerstände bzw eine größere Leistung an den stellwiderständen Für ander Beispiele mit spulen
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Konstantstromquelle mit LM317 funktioniert nicht..
entladen, siehe http://www.mikrocontroller.net/topic/319558 da wiederum ist eine Schaltung mit LM317 als Konstantstromquelle verlinkt: http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/lm317/lm317.html Das habe ich mal so aufgebaut mit R=1,35 Ohm, und ein regelbares Netzteil (links plus, rechts Masse
Der LM317 wird zu warm und regelt runter. Gruß
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Ein Netzteil-Rätsel Gesperrt
Eingangsspannung, dummerweise hat unser Stromnetz +/-10%. Warum man den 5A Regler einsetzt statt einem LM317 ist auch zweifelhaft. Bleiben 30-40V/2.5A = 87.5 Watt pro 2N3055 wegzukühlen, bei 60 GradC maximaler Kühlkörpertemperatur und 40 GradC möglicher Umgebungstemperatur ist der Kühlkörper 100 mal teurer
Also Q1 einen BD240 oder auch einen TIP2955. Kostet auch nichts mehr und schwer überdimensionieren schadet auch nicht. R1: Also ich gebe dem Spannungsregler-IC mal 20mA damit er nicht gekühlt werden muss. Dann wären
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74hc14 Class D-Verstärker
finde ich wenig interessant. Bei youtube gibt es, nebenbei bemerkt,auch Audio-Verstärker mit LM317, 7805 und ähnlichen Spannungsregler-ICs zu sehen. Kannst du zu der LTspice-Schaltung ganz oben mal den Frequenz-Sweep von 10Hz bis 100kHz o.ä. posten? Am besten mit einem passenden Last-Widerstand
LM 317!!! Die Dinger funktionieren tatsächlich und ganz einfach aufzubauen. Wer mehr drüber wissen will: Hab anbei ne PDF, da ist sowas drin... Und ausprobiert hab ichs auch schon mal.. aufgebaut und getestet
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Artikel
Wanderkiste Schöneberg
LM2674 0,5A 5V Step-Converter 50 BFG135 7GHz Breitband-Transistor 30 TMP03 Temperatur-Fühler 160 LM317 120 µA741 130 MAX660 Spannungsinverter 1,5-5V zu -1,5 - -5V 2 SG-615PHC 48MHz Quarzoszillatoren 30 SN75176A Differenzieller Bus-Transceiver 30 WIMA 0,022 100V Folienkondensator bedrahtet 5 520µH 1,25A
TL082ACP; 2x ATmega32-16PU (aus NET-IO-Bausatz, nie genutzt); Transistoren THT je ~30x BC547/557, 10x BD649/650, 10x BD439; Dioden THT 12x 1N5407, 20x Z-Diode 5V1, ~80x 1N4148; 7-Segment 8x HD1131 O, 8x FND567; Mehrgang-Spindeltrimmer versch. Werte, je 20x stehend und liegend; div. Stiftleisten ein- und
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Optimale +-15V Spannungsregelung für Audio-OpAmp
eine Lösung nach Juaneda, der in einem Artikel (direktlink: http://tech.juaneda.com/en/articles/lm317.html) verschiedene Beschaltungen des LM317 messtechnisch wie auch klanglich untersuchte. In der zweiten findet ihr eine einfache Beschaltung mittels 0,5W Zener Diode. Und in der dritten und letzten
schaltet man zwei in Serie, z.B. erst einen 7824, dann den 7815, oder entsprechend die 317-er, und hat schon 120dB.
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J-FET N-Channel mit gößer 70V Drain / Source Spannung für Konstantstromsenke
Nimm einen LM317 im TO220 Gehäuse plus kleinen Kühlkörper, zwei Widerstände und zwei Kondensatoren.
Mit diversen unterschiedlichen BD140 Modellen gleiches Ergebnis der Sim.
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Z180-Stamp Modul
Amateurfunker vielleicht? Grins... Nein, ich denke auch wir Funkamateure brauchen das heute nicht mehr. 300Bd Packet Radio (AX.25) haben wir vor über 20 Jahren auf Kurzwelle gemacht - heute sieht das anders aus.
http://www.ebay.de/itm/Delock-IDE-Adapter-Delock-IDE-40Pin-CF-Card-I-II-/361562029374?hash=item542ec6bd3e:g:7lsAAOSwboVXO4az
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Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut Bilder
Also Spannungsteiler auf VCC/2, dahinter ein OP07 als Spannungsfolger, der an seinem Ausgang einen BD139 und einen BD138 treibt, um einen höherem Ausgangsstrom zu bekommen. Dazu noch etwas Schutzbeschaltung, Verpolschutzdiode am Eingang, Clampdioden am Ausgang und an jedem Ausgang ein 10R Widerstand
auch die Oberfläche vergrössern, wäre es da besser die Kupferbolzen längs aufzulöten und nahe am LM317 anzubringen ? Bernd_Stein
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negative Spannung messen
TIPs auch > gern... Nein, mit MOS-FETs funktioniert diese Schaltung so nicht. Ich setze gerne BD245C (+ einen gemeinsamen Treiber) ein. Wenn Du unbedingt bei den TIPs bleiben möchtest, mach die Emitterwiderstände größer. Doppelt. Mindestens. Auf die Leistung achten! > anbei die aktuelle Version
parallel schalten lassen und viele MOSFETs beim SOA nicht so gut sind. Ich würde aber auch so etwas die BD249C oder TIP3055 oder 2N3055 bevorzugen. Dazu ein Treibertransistor für alle gemeinsam. Bei der Hilfsspannung sollte eigentlich 1 Trafo ausreichen. Die + 12V und -16 V brauchen nur sehr wenig Strom
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Ein Frischling ist eingetroffen
überlastet - und der 2N2219 > ist auch ziemlich knapp. Naja, da kann man dann immer noch einen BD135/137/139 statt des 2N2219 nehmen und den 3055 durch einen 2N3772/3773 ersetzen. Mir gefällt die Schaltung.
Schaltpläne mit dem LM317 sind erfreulich übersichtlich. Als erstes könnte man sowas mal aufbauen. Etwas mehr Detailarbeit kann man in eine auf dem 723 basierende Schaltung stecken. Voll diskret, nur mit Einzeltransistoren
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Elektor 12/82 Netzteil Layout
größer werden. Sonst ist das mit dem Dropout nicht so dramatisch - die Schaltung halt ja schon einen BD241 davor sozusagen als diskret aufgebauten Darlington. Der könnte dann ggf. entfallen oder kleiner werden und mit der Hilfsspannung versorgt werden. Die 47 Ohm Widerstände für die Sense Anschlüsse
erzeugen (7805 oder > TL431). Vor allem für einen Test auf Lochraster interessant. Ich habe einen LM317 eingezeichnet. Ich frage mich allerdings noch, wie die Trimmer P1 und P2 gestellt sein müssen. Welchen Wert hat R8?
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FET-Audion Bastelei
4.50000E+001 CJC=9.37103E-013 VJC=3.96455E-001 MJC=1.99949E-001 Vceo=15 Icrating=25m mfg=Philips) .MODEL BD135 NPN (IS=2.3985E-13 BF=244.9 NF=1.0 BR=78.11 NR=1.007 ISE=1.0471E-14 NE=1.2 ISC=1.9314E-11 NC=1.45 VAF=98.5 VAR=7.46 IKF=1.1863 IKR=0.1445 RB=2.14 RBM=0.001 IRB=0.031 RE=0.0832 RC=0.01 CJE=2.92702E
Hallo Sven > Könnte man nicht einfach einen LM317 oder L200 > als einstellbare Stromquelle Das ist nicht nötig. Es reich ein Widerstand als Strombegrenzung. Außerdem ist es ziemlich wahrscheinlich, daß diese Bausteine schon weit unterhalb von
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TENS-Gerät selber bauen Gesperrt
Man könnte den zweiten 317 weglassen und den Strom direkt am Transistor begrenzen, Stichwort Konstantstromquelle. Dann sollte das aber eher ein BD536 werden. Braucht zusätzlich einen Shuntwiderstand und einen zweiten Transistor
Trafo mit Gleichspannung? Kenn ich net. > Timm Thaler (timm-thaler) > Man könnte den zweiten 317 weglassen und den Strom direkt am Transistor > begrenzen, Stichwort Konstantstromquelle. Dann sollte das aber eher ein > BD536 werden. Braucht zusätzlich einen Shuntwiderstand und einen zweiten
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Labornetzteil mit Vorregelung
Unser tägliches Netzteil gib uns heute... 90W würde ich mit 2-3 Stück BD249 linear machen. Häng einfach nen alten CPU-Kühler dran und schalte den Lüfter ein, wenns warm wird. So eine CPU hat unter Last deutlich mehr Abwärme los zu werden. Für die Regelung kannste nen Regler
Problemen vergewaltigt werden die eigentlich gar nicht existieren :-/ Ich kann auch nen simplen LM317 mittels Digitalpoti steuern - aber sinnvoll ist das nicht.
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[Biete] Sammelbestellung de.Mouser.com 2014
http://www.mouser.com/ProjectManager/ProjectDetail.aspx?AccessID=e6c4d317a8 Wert: 15,10€ Sammelwert 21,69€ / 65,00€
Warenkorb erweitert: https://www.mouser.de/ProjectManager/ProjectDetail.aspx?AccessID=c011bd386d Wert: 39,42€ Sammelwert: 152,48€
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Strombegrenzer bis 8A bei 3-30V
mal "Figure 42. 5A Constant Voltage/Constant Current Regulator" des TI-Datenblattes zum "LM117, LM317A, LM317-N" an. Vielleicht hilft Dir das weiter (lass Dich nciht täuschen, dort gibt es keinen Shunt im Massezweig, auch wenn es auf den ersten Blick so aussieht). Braucht zwar einen OPV, aber das finde
beträgt. Du bräuchtest min. 4 Stück für den sicheren Betrieb und einen für die "German Angst". Der BD243 schafft gerade mal 0.6A Fang besser etwas kleiner an. Grüße
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ARM Cortex-M3 Platine als Bauteilträger oder Eval.-Board
Stromversorgung und dem NXP LPC1758 mit USB Anschluss ein I2C AD-Wandler (SX8725C), eine 2A H-Brücke (BD6232HFP), zwei Längsregler (LM317), Serielles Atmel EEPROM Vom Namen des Boards würde ich beim Analogteil auf eine PT100 Brücke schließen: Von einem der LM317 versorgt und mit dem SX8725 digitalisiert