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dsPIC33E mit ECAN - Geht es auch ohne DMA?
function) ECAN1Config.C:83: error: 'DMA2REQ' undeclared (first use in this function) ECAN1Config.C:84: error: 'DMA2STA' undeclared (first use in this function) ECAN1Config.C:85: error: 'DMA2CONbits' undeclared (first use in this function) ECAN1Config.C: In function 'ecan1ClkInit': ECAN1Config.C:95
1472/main.o: Link Error: Could not allocate section _03E9F2A053396484, size = 512 bytes, attributes = bss dma Link Error: Could not allocate data memory DPSRAM scheint Dual Ported SRAM zu sein, was er für DMA braucht. Jemand eine Idee? Muss man da noch etwas im LinkerScript eintragen?
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Transmission Gate mit 2 N-Kanal Mosfets
fastner schrieb im Beitrag #3584140: > Wenn ich einen Fet finden würde, der keine Body-Diode hat, BSS84 ?
Denpawā schrieb im Beitrag #3584398: > Nimm einen BSS83 Ach ja, der wars! Ich kann seit Jahren mir nicht merken, welche von den beiden (BSS83 / BSS84) welcher ist. Obwohl ich diesmal ein gutes Gefuehl hatte ;-)
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Flash probleme
bytes (0.0% Full) (.text + .data + .bootloader) Data: 0 bytes (0.0% Full) (.data + .bss + .noinit) ##################### Jetzt der Flashvorgang ############# avrdude -p atmega8 -P /dev/ttyS0 -c stk500v2 -U flash:w:main.hex avrdude: stk500v2_ReceiveMessage(): timeout avrdude:
bytes (24.1% Full) (.text + .data + .bootloader) Data: 444 bytes (43.4% Full) (.data + .bss + .noinit) grüße Khan
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6N137 mit PNP Transistor am Ausgang zur Invertierung
BC848 als SMD das ist schön klein... Nimm einem kleinen MOSFET, der sättigt nicht. P-FET wie z.B. BSS84. Der BC848 ist übrigens NPN.
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FET Empfehlung
brauchst du den FET gar nicht. >Der maximale Strom durch den FET sollte nicht über 20mA kommen. BSS84 sollte reichen, P-Kanal im SOT23 Gehäuse. BS250 könnte mit 5V auch klappen.
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Batteriespannung überwachen mit wenig Energiebedarf
am Analogeingang anliegt passiert. Anja hat einen netten Weg gezeigt, Ich hab das mit einem BSS84, angestuert von einem BSS138 gemacht, denn "mein" uC gibt im LPM4 nichts an die Aussenwelt ab. Ruhestrom ist irgendwo im nA-Bereich zu suchen. Messstrom wenn aktiv ist 80uA. pdf anbei. Grüße
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FM Radio Modul RDA5807M
dem Seek und nach dem Seek: ----- Status ----- R02=D00B //vor Seek R03=2950 R04=1400 R05=84D1 R06=4000 R07=0 Mhz=103.60 PI=-11432 Stereo NoRDS RSSI 2 Sekunden Pause nach dem Write der Register: ----- Status ----- R02=84D1 // nach Seek R03=2950 R04=1400 R05=84D1 R06
Seite ggf VCC, alle I2C slaves dort laufen auch - SCL + SDA gehen dann an einen HV/LV levelshifter mit BSS138, standardware von ebay. Doie LV Seite wird aus den 5V mit einem AMS1117-3.3 erzeugt (gefiltert mit 100nf). Ich glaube auch, dass es nicht am Modul selbst liegt, allerdings habe ich die Module
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GoldCap laden über "ideale Diode"
Harald schrieb im Beitrag #3368120: > und als FET den BSS84 und dann sollte es doch laufen..? Nein, der Strom wird aus dem GoldCap "rückwärts" durch den FET fliesen... Der BSS84 hat lau Datenblatt bei 2V UGS ein RDSon von weit über 5 Ohm... http://www.fairchildsemi.com/ds/BS/BSS84.pdf Seite 3, Figure 4
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einfacher 20m-CW-Sender mit AD9850 und MOSFET
schwer erkämpft 5 Watt mit einem FET sein können. Für die typischen "NF-Röhren" wie ECC83 und EL84/34 findet man wahrscheinlich einige Modelle, während HF-Röhren wohl schon "zu exotisch" sind.
selbstleitend. Er sperrt je nach Typ (ABC) erst bei <-5 Volt. IMO wäre ein kleiner MOS-Fet wie der BSS123, BSS138 oder 2N7000 bzw. 2N7002 besser geeignet. Durch Verwendung eines PNP-Transistors oder eines P-Kanal MOS-Fets kann die Funktion invertiert werden. Dann müssen die Dioden umgedreht und der
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Diskrepanz avr-nm avr-size
main.elf Program: 19064 bytes (58.2% Full) (.text + .data + .bootloader) Data: 1731 bytes (84.5% Full) (.data + .bss + .noinit) [/code] als nächstes lass ich mir die Symbole ausgeben: [code] avr-nm --size-sort --print-size -td main.elf 08390187 00000001 b DRDY.1553 08390095 00000001
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Phasenschieberoszillator
Bei 15V müsste die Threshold-Spannung des Mosfets bei etwa 7V liegen. Da die Threshold-Spannung des BSS84 nur etwa 2V beträgt, passt man am besten die Versorgungsspannung dem Mosfet an. Im Anhang sind zwei Beispiele zu sehen, in die diese Überlegungen eingeflossen sind. Beide erzeugen eine passable
Yalu X. schrieb im Beitrag #3304771: > Da die Threshold-Spannung des BSS84 nur etwa > 2V beträgt Streuen die Threshold-Spannungen nicht auch noch sehr stark, so daß man immer ein Einzelstück abgleichen müßte? In meinen alten Buchschaltungen z.B. aus der Ausbildung
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Flipflop für Zähler
haben. Du musst stattdessen geeignete Mosfets aus der Bibliothek auswählen. Ich habe die Mosfets in BSS123 (N-Kanal) und BSS84 (P-Kanal) geändert. Problem 3: Deine beiden NOR-Gatter sollten wohl so eine Art RTL-Gatter werden. Dabei fehlt aber jeweils eine Diode und der Pulldown-Widerstand. Ich
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avr-gcc, attiny2313a und __eerd_byte_tn2313a nicht linkbar.
rel.dtors) .rela.dtors *(.rela.dtors) .rel.got *(.rel.got) .rela.got *(.rela.got) .rel.bss *(.rel.bss) .rela.bss *(.rela.bss) .rel.plt *(.rel.plt) .rela.plt *(.rela.plt) .text 0x0000000000000000 0x5c *(.vectors) .vectors 0x0000000000000000
_edata = . 0x0000000000800060 PROVIDE (__data_end, .) .bss 0x0000000000800060 0x1 0x0000000000800060 PROVIDE (__bss_start, .) *(.bss) *(.bss*) .bss.isr_interval 0x0000000000800060
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Arduino Due und Eclipse
Print Size' arm-none-eabi-size --format=berkeley -x -t ArduTestProject.elf text data bss dec hex filename 0x8a10 0x520 0x24c 37244 917c ArduTestProject.elf 0x8a10 0x520 0x24c 37244 917c (TOTALS) 'Finished building: ArduTestProject.siz' ' '
Print Size' arm-none-eabi-size --format=berkeley -x -t ArduTestProject.elf text data bss dec hex filename 0x8a10 0x520 0x24c 37244 917c ArduTestProject.elf 0x8a10 0x520 0x24c 37244 917c (TOTALS) 'Finished building: ArduTestProject.siz' ' '
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Festo-Akkus defekt / Zellen austauschen?
| | | | | |S Akkuzelle3 +---+---+--|SET1 HYST1|--+---)--|I BS250/BSS84 | | | | | GND | | | | Akkuzelle4 82k 10M 10M +----------+ 120k | | - | | | | | | | | | | | +-------(--------+ | |
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Lithium-Akkus in Reihe laden?
| | | | | |S Akkuzelle3 +---+---+--|SET1 HYST1|--+---)--|I BS250/BSS84 | | | | | GND | | | | Akkuzelle4 82k 10M 10M +----------+ 120k | | - | | | | | | | | | | | +-------(--------+ | |
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H-Brücke für Piezoansteuerung
an... was effektiv einem Verluststrom von ca. 6mA entspricht. Der verbaute PMOS ist derzeit der BSS84. Ehrlich gesagt verstehe ich nicht ganz, warum der PMOS nicht schnell genug schließt, immerhin handelt es sich um eine Anwendung im Akustischen Frequenzbereich... Zusammengefasst: Problem 1:
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Diskussion zum Artikel "Batteriewächter" 2. Mikrocontroller.net Artikelwettbewerb
Anja schrieb im Beitrag #3101110: > Z.B. depletion mode N-Kanal-FETs wie BSS195N. Ups muß natürlich BSS159N heissen. Gruß Anja
Wenn Du den BF245C noch kriegst. (Andere FETs in bedrahtet habe ich noch nicht getestet). T3 (BSS84P) ist relativ unkritisch. Da muß nur die Gate Source Schwelle größer sein als die Restspannung des TL062. Notfalls würde ich einen Gate-Source Widerstand vorsehen. Ein BS250 ist gut erhältlich und
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Neuer Akkuschrauber - nur welcher?
| | | | | |S Akkuzelle3 +---+---+--|SET1 HYST1|--+---)--|I BS250/BSS84 | | | | | GND | | | | Akkuzelle4 82k 10M 10M +----------+ 120k | | - | | | | | | | | | | | +-------(--------+ | |
Ich habe mir vor einem Jahr bei der Eröffnung eines Baumarktes ein Mtabo Powermax 12 für 84€ gekauft. Er hat gerade anstandslos an die 1000 Edelstahlschrauben in eine Holzfasade gedreht. Lädt auch recht schnell wieder auf. Die T15 Torxbits sterben ja wie die Fliegen, die T25 halten länger
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AD9850 DDS Modul - Schaltplan gesucht
von Quellcode. Nun zur Hardware: Meine Pollin DCF77 Uhr (Steuerung der Bake) läuft mit einem Tiny84. Das DDS Modul wird mit Steckbuchsen auf der Bakenplatine angeschlossen. Ein Tiny45 erhält den Startbefehl von der DCF77-Uhr und steuert die ganze Sache. In dieser Baken-Routine wird auch einmalig
bytes (64.8% Full) (.text + .data + .bootloader) Data: 0 bytes (0.0% Full) (.data + .bss + .noinit) /Bingo
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LT1930 Shutdown mit FET Selbsthaltung
definitiver NichtProfi!): N-Channel FET mit 2KV ESD-Schutz: 2N7002K P-Channel FET mit 1KV ESD-Schutz: BSS84AKW Die haben eher lausige RDS(on), aber für Logik sollte es reichen. Kennt jemand was besseres bis 300mA? Es gibt noch den: PMV33UPE, leider nicht in Bastlermengen bei Digikey/Mouser zu beziehen
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Stromquelle - Schaltplan: So umsetzbar?
nicht in TINA integriert. Die FETs sind auch erstmal willkürlich gewählt. T1 würde ich durch einen BSS84 ersetzen, T2 mal schauen. Die Auswahl ist auf diese gefallen, da der TL072 bis hin an seine Betriebsspannung messen kann. Dagegen kann er die Aufgabe vom LM358 nicht übernehmen, da er eine so geringe
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High-Side Strommessung an Konstantstromquelle - wie realisieren?
Basis-Leitung einbauen. Ich habe mal nachgeschaut. In meiner Schaltung habe ich einen P-Kanal FET BSS84 verwendet. (Die OP-Eingänge müssen dann vertauscht werden). Die Gate Threshold-voltage hilft dann gegen die Aussteuergrenze des TL062. Gruß Anja
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Umstieg von Atmega8 auf Atmega168 LCD initialisiert nicht mehr
000000a2 <.do_clear_bss_loop>: a2: 1d 92 st X+, r1 000000a4 <.do_clear_bss_start>: a4: a0 30 cpi r26, 0x00 ; 0 a6: b1 07 cpc r27, r17 a8: e1 f7 brne .-8 ; 0xa2 <.do_clear_bss_loop> aa: 0e 94 63 00 call 0xc6 ; 0xc6 <main> ae: 0c 94 90 01 jmp 0x320 ; 0x320 <_exit> Also im Prinzip der komplette Startupcode der data und bss initialisiert. Warum das bei
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Billiger BS84-Ersatz
ist egal (Bauform, Gatespannung,Gatecharge,...) Er muss so biilig wie möglich sein. Kenne schon BSS84. Vielleicht gibt es ja irgendwo noch was günstigereres?
bestellen müssen, damit er sich überhaupt mit dir unterhält (über vernünftige preise). Aber in der tat, bss84 ist das billigste in p-Mos.... so wie 7002 das billigste in n-Mos ist... übrigends sind die gleich billig... umdesignen bringt also nix ;P 73
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Grundausstattung: Welche MOSFETs?
Hol Dir nen paar BSS84 und BSS138. Die sind günstig, klein, unempfindlich und schalten auch bei 3.3V noch einigermaßen. Die nehme ich gerne für Logikanwendungen wo ein bipolarer nicht passt. Wenns um mehr Leistung oder
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Verpolungs- und Überspannungsschutz mit P-MOSFET
nicht, könnte es noch etwas völlig anderes sein: wie groß ist eigentlich die Gate-Source-Spannung der BSS84? Größer 10V? Wäre nicht gut da nur +- 10V zulässig.
könnte es noch etwas völlig anderes sein: wie groß ist > eigentlich die Gate-Source-Spannung der BSS84? > Größer 10V? Wäre nicht gut da nur +- 10V zulässig. Der BSS84 erlaubt +-20V zwischen Gate-Source. Die Sources von M1 und M2 sind miteinander verbunden. Bei Verpolung werden die Gates über
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STM32F4 Discovery Audio DAC CS43L22
Program Size: text data bss dec hex filename 1014808 68 2196 1017072 f84f0 AudioPlayer1.elf BUILD SUCCESSFUL Total time: 22 seconds
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AVR C/ASM Verständnisfrage
, 0x1d ; 29 70c: 83 2f mov r24, r19 70e: 90 e0 ldi r25, 0x00 ; 0 710: 84 1b sub r24, r20 712: 95 0b sbc r25, r21 714: e0 91 c9 00 lds r30, 0x00C9 718: f0 91 ca 00 lds r31, 0x00CA 71c: e8 0f add r30, r24 71e: f9 1f adc
bytes (102.2% Full) (.text + .data + .bootloader) Data: 96 bytes (75.0% Full) (.data + .bss + .noinit) EEPROM: 127 bytes (99.2% Full) (.eeprom)
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Energie im Kondensator bestimmen (Schaltung)
haben, wie zB. einen IC den >er empfehlen kann, dann nur raus damit. Auf die Schnelle. MAX810 + BSS84.
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Günstige logik-level N- und P-FETs gesucht
ich das Gate einfach mit einem Widerstand um die 470 Ohm an meine 7-9 V anschließen und mit einem BSS138 an GND und dann den BSS138 schalten?)
IRF7205 sieht ganz gut aus. SO8 ist jetzt auch kein Beinbruch. Erfüllt der meine Anforderungen? Der BSS84P im SOT-23 ist schön billig, hat aber stolze 8 Ohm Rds(on) und mag nur 170 mA Dauerstrom. Das ist mir zu viel. MaWin schrieb im Beitrag #2736815: >> (Ich werde sowieso noch andere Sachen bei
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welche FETs an MSP430
BSS84
den restlichen daraus resultierenden Eigenschaften in seiner Anwendung leben kann. Für LED's reichen BSS138 und BSS84 vollkommenn aus.
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Vorwiderstand am Mosfet-Gate
Hallo, ich möchte einen kleinen Mosfet (z.B. den BSS84) direkt mit einem Atmega-Ausgang ansteuern. Ich habe gelesen, dass man bei PWM / schnellem Schalten einen Vorwiderstand am Gate einplanen sollte. Ab welcher Frequenz gilt das? Ist der Vorwiderstand
Die Gate-Kapazität liegt so bei 62pF (BSS83P). Die Stromdichte kenne ich nicht bzw. finde sie nicht im Datenblatt. Die Ausgangsimpedanz des Atmega8 steht ebenfalls nicht direkt im Datenblatt, jedoch meine ich, mich erinnern zu können, das da
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Speicherbelegung stimmt nicht bei AVR Studio 5.1
installiert. Leider stimmt die Speicherbelegung die angegeben wird so nicht ganz: > Device: attiny84 > Program: 5120 bytes (62.5% Full) > (.text + .data + .bootloader) > Data: 0 bytes (0.0% Full) > (.data + .bss + .noinit) Im Programm sind diverse Variablen und ein Array
Speicherverbrauch nicht angegeben? Selbst wenn ich das Array auf z.B. 1408 also viel mehr, als der attiny84 überhaupt an Speicher hat, dimensioniere, gibt es beim builden keine Warnung. Kennt jemand das Problem, gibt es dafür ein "Work-around"?