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Einfaches LED-Stroboskop für 10.000 U/min.
Möglicherweise ist selbiger für das schwarze Loch verantwortlich. > 08/15 Blitz. Das Bosch-Teil ist ca. 30 Jahre alt und fand sich "früher" in jeder besseren Autowerkstatt. Wie lange der Blitz nun wirklich ist, wird man sehen, wenn ich einen brauchbaren Sensor für die Messung von Lichtblitzen habe.
ein paar Cent und irgendwie müssen die doch auch noch etwas dran verdienen, nicht zu vergessen die 1,30€ für den Staat.
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Relais durch PWM steuern
Du kannst irgendeinen Low-level FET nehmen, der den Strom aushält (reichlich dimensionieren), z.B. BUZ72. Peter
Heizung oder so?) fällt das natürlich nicht ins Gewicht.",Power Wenn ich doch ein pwm signal mit 20-30Hz an einem SSR-S102S11 (ohne zero-cross-ciruit) dann könnte es doch funktionieren.
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CAN-Bus Kollision-Symulation
Und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass ein Autoradio mit CAN ausgestattet wird nur um es nach 30min. abzuschalten.
Hallo Martin, ja, auch bei mir (307cc, Bj. 2004) geht das Radio zunächst gleich aus, ich kann es aber 30 Minuten lang wieder einschalten, Klimaanlage benutzen, Fenstebedienen usw... (ohne Schlüssel)... Nach ca. 30 Minuten "schlägt" das ECO-Mode zu - und alles wird tod. Ich habe jetzt raussgemessen:
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Anodenspannungsstabilisierung für Röhrenverstärker mit IRF840 als Längsregler
zu bevorzugen. Ich denke spontan an BUZ 90 oder 91. Dürften z.B. bei Ebay noch zu kriegen sein.
Beitrag #5204221: > 800V VDS. Isoliertes TO-220 Gehäuse. Mit 6°C/W Wärmewiderstand, ebendeshalb. Bei 30 W also dT=180°C. Hattest du Flüssigstickstoffkühlung vorgesehen?
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Elektronische Last
Siebe Elkos und irgend einen BUZ zur Stabilisierung. Aber so geht es auch. Und sieht auch noch gut aus :-) Bringt auch gewisse Vorteile, falls mal die Heizung ausfallen sollte. Mann 200W so viel dachte ich am Anfang. Wenn man aber
400V schluckt, dann wird er sehr grob geschätzt vielleicht 100W an Heizung ziehen. Dann sind die 15-30W für die regelung doch ne kleinigkeit... Einen Schaltplan habe ich leider nicht. Gruß, Tubie
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Konstantandraht mit Tyristor zum Glühen bringen
Öffners einen Strom fließen lassen (ca. > 15A). Warum nimmst Du nicht ein Kfz.-Relais, die schalten 30A. Und wenn beim Drücken eines Öffners Strom fließen soll, dann eben ein Umschaltrelais. Fertig!
Betriebsspannung war hier leider noch nie die Rede. Bei 15A Strom gehe ich aber davon aus, dass es unter 30 Volt sind. Da würde ich auch zu einem Mosfet raten. Ich weiß, das wurde hier schon genannt. Allerdings werden hier im Forum immer noch gerne veraltete BUZ-Mosfets empfohlen. Mittlerweile gibt es aber
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Mosfet-Schaltung, die es gar nicht gibt
> z.B. Tietze-Schenk > > Ähem... und lies es. > > W.S. Genau, ich kauf mir ein Buch für 30 Euro um eine Schaltung mit nem Transistor für 99 Cent aufzubauen, geht klar. Danke für diese unglaublich intelligente Antwort, die auch gut das Thema verfehlt hat.
Uwe B. schrieb im Beitrag #6917366: Ich habe die Messungen nochmal mit einem BUZ11 gemacht: Versorgung 20V aus Labornetzteil Referenz (Gate) is 11,85V 0mA @ 21° = 9,42V 100mA @ 24° = 8,23V 100mA @ 60° = 8,43V 200 mA @ 62° = 8,30V Man kann beobachten wie die Spannung
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Schaltung für Flankensteilheit bei Powertransistoren
Durchlaßstromes zu stande. Klar, das kann nicht stimmen und außerdem war das irgendein MOS... Ich verwende den BUZ72A und bei ca. 10V dürfte sich da nicht mehr viel tun aber nachmessen werd' ich trotzdem.
Deinem Netzgerät ausprobieren, was eine 1N4148 denn nun wirklich macht, wenn Du sie an 30 Volt direkt hängst... Ich denke aber, das Ergebnis kannst Du Dir denken...
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Motordrehzahlsteller simpel
252FRS60N11M9.pdf Ich würde gerne 2 mm / s schaffen können. >Und wie lange Off? Ca 3 ms On; Ca 30 mS off. Also im Verhätnis 1/10.
irgendwie kontraproduktiv: .... with high-speed tracking in motor drive mode .... > Ca 3 ms On; Ca 30 mS off. Also im Verhätnis 1/10. Das ist eine PWM-Frequenz von 300Hz, und somit für die kleine Zeitkonstante des Motors viel zu gering. Ich hätte da schon mal bei 5-10kHz PWM-Frequenz angefangen. Aber
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[Tipp] für Linearbetrieb gut geeigneter MOSFET
schlecht, aber Richtung höherer Uds trotzdem nicht wirklich über den gesamten Bereich Ptot-fähig wie der BUZ11 (zumindest lt. ST).
Infineon-ApplicationNote_Linear_Mode_Operation_Safe_Operation_Diagram_MOSFETs-AN-v01_00-EN.pdf?fileId=db3a30433e30e4bf013e3646e9381200 [10] https://www.eevblog.com/forum/beginners/linear-mode-operation-and-mosfet-fbsoa-question/
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Verständnisfrage: Last über Transistor schalten
für solche Teile. Dann mußt Du hier nicht nach den Daten Deiner Fundstücke fragen. logic-level BUZ11L , ähnlich alt wie Dein IRF520, findet sich vielleicht in Deiner Kiste? > > mfg > Michael
Spannung auch leicht messen. Es geht auch ein FET von einer Hauptplatine. Diese haben >10A (oft 30A) und TTL-Eingang. Sie sind aber nur bis etwa 30V! Also für 12V gut, für 24V kritisch.
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LED Treiber ca 1A gesucht
Treiber" steht sollten dann 2 8bit Treiber landen). Das Problem an der Sache ist, dass die LEDs jeweils 30mA verbrauchen und so bei 32*30mA 960mA durch den Treiber fliesen müssten. Jetzt bleibt die frage ob jemand eventuell einen 8 bit Treiber kennt der diese Last aushalten kann. mfg Christoph
SOURCE Treiber, und die UDN2981 sind teurer. Es wäre klüger, die Plaritaet der LEDs umzudrehen. Dein BUZ11 muss 32*120mA aushalten, also 3A, und das kann er auch.
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LM358N + Mosfet
hoffentlich endgültig *klick :) http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/345426/NXP/PSMN2R0-30PL.html Viel lernen er noch muss
Für ne 1A Stromquellte tut es der gute alte BUZ11 & Co.
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Transistorausgänge gegen Kurzschluss und Überlast absichern
24V-Relais (~1k Spulenwiderstand) könnte man darüber betreiben, denn da kann man die Schaltung auf ca. 30mA auslegen und sie würde einen Kurzschluss an der Last überleben.
~1k > Spulenwiderstand) könnte man darüber betreiben, denn da kann man die > Schaltung auf ca. 30mA auslegen und sie würde einen Kurzschluss an der > Last überleben. 24V * 30mA = 0,72 Watt Das ist für Q1 schon zu viel. Ein Transistor im TO-220 Format würde es ohne Kühlkörprr vertragen, wenn
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Synchronous StepDown: Regler-IC oder gutes Design gesucht
verträgt, runter auf 36V (30..42V) mit 30A Ausgangsstrom. Dann muss ich dafür zwar doch eine Spule passend wickeln (falls das Problem nicht mit PFC-Speicherdrosseln zu erschlagen ist), aber da komme ich sowieso nicht drum herum
natürlich wenn das Ding von 20V bis 250V alles frisst und daraus 36V macht, bis zu einem Ausgangsstrom von 30A und mit brauchbarem Wirkungsgrad. Wenn bei wenig Spannung nicht die volle Ausgangsleistung erreicht wird (z.B. Eingangsstrom auf 15A limitiert) dann ist das okay. 10% duty cycle sind bei 250V->30V
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Raspberry ADC 0-5V Input
Bot geschrieben oder wie findet > der überhaupt die Beiträge? > Autor: MaWin (Gast) > Datum: 30.09.2012 12:47 > Autor: MaWin (Gast) > Datum: 30.09.2012 13:13 > Autor: MaWin (Gast) > Datum: 30.09.2012 14:35 > Autor: MaWin (Gast) > Datum: 30.09.2012 15:20 > Autor: MaWin (Gast) > Datum: 30.09.2012 16:33 > Autor: MaWin (Gast) > Datum: 30.09.2012 16:40 > Autor: MaWin (Gast) > Datum: 30.09.2012 16:59 > Autor: MaWin (Gast) > Datum: 30.09.2012 17:02 > Autor: MaWin (Gast) > Datum: 30.09.2012 17:03 Och nöö, der Psychopath der seinen
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N-Logic-Mosfet gesucht
ein z.B. welche. Nimm z.B. einen was ähnliches wie einen FAN3100. Die Dinger gitbs mit bis zu 30A Gatestrom (z.B. IXDN430MCI) - soviel zu "Leistungsloser Ansteuerung" :-)
(also nicht-SMD) Bauteile vom Conrad angeboten werden und doch recht günstig zu haben sind? Den BUZ11-MOSFET hätte ich schon. Gibt es dazu einen guten Treiber? (Wenn aber ein anderer Transistor steilere Flanken liefert, gerne...) Danke im Voraus! Gruß
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MosfetFragen
20 Ampere für den DC-Motor und dabei Spannungen von 12 Volt, der Stepper kriegt um die 3 Ampere bei 30 Volt. Die Schaltfrequenz wird "PWM-typisch" sein, also zig khz. Mosfets stehen noch keine fest, da ist natürlich auch ein Unterschied zwischen Buz11 und HighTech. Es sollen aber N-Kanal sein. Ist unter
ohne treiber: laaangsaaaam eben, bei max 30ma aus der cpu ca. 600ns schaltzeit...wenn dir das reicht? sonst pnp/npn puffer, aber platz verbrauchste genauso viel wie mit nem icl7667 da vom gate auch puls-energie zurück kommt, wirds eine cpu
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Präzisionswiderstand 'komponieren'
Ohm ist in trockenen Tüchern. Ein PBV0,1 von Isabellenhütte kommt zum Einsatz: 0,1 Ohm 10W 0,5% TK30 (Wäre bei Bürklin mit 0,1% Toleranz lieferbar, aber zum 3fachen Preis) Gemessen: 100,45 mOhm = +0,45% Toleranz. 22 Ohm Widerstand parallel dazu geschaltet. Gemessen: 99,95 mOhm = -0,05% Toleranz
Passt. Jetzt die Problemkinder 0,9 Ohm und 9 Ohm. Legt man bei der Suche den Maßstab 0,1% und TK<=30 an, ist nichts zu finden. Meine Idee: Die Werte durch parallelschalten zu realisieren. Reichelt hat THT Metallschichtwiderstände mit 0,1% 0,6W TK25 Die nachfolgend genannten Widerstandswerte sind
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FB-Signal für LED-Dimmung nutzen
aber sind ja keine 1000er Stückzahlen)? > > http://www.mikrocontroller.net/topic/162119 Hmm... 30 Beine nur um eine einzelne Taste abzufragen, ist schon ein ziemlich enormer Aufwand. Das Teil muss in eine Deckendose passen :-/
keine 1000er Stückzahlen)? >> >> Beitrag "IRMP - Infrared Multi Protocol Decoder" > > Hmm... 30 Beine nur um eine einzelne Taste abzufragen, ist schon ein > ziemlich enormer Aufwand. Das Teil muss in eine Deckendose passen :-/ Nun, dann musst Du als erstes mit einem Oszi das Protokoll Deiner
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Dioden identifizieren
SZ250/9,1 und SZ250/5,1 : Zenerdioden 250 mW Rest: Schaltdioden (50mA, 40V) SAY30, SAY12
es. Die mit dem Aufdruck 5.1 und 9.1 sind Z-Dioden: SZX21/5.1 bzw. /9.1 Die mit dem Aufdruck "30" ist eine SAY30. Die dreibeinige ist eine SAM62. Bei den restlichen gezeigten Typen ist der Typ in der Färbung der Stirnseite codiert. http://www-user.tu-chemnitz.de/~heha/bastelecke/Konsumg%C3%BCter-Bastelei
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[V] Bauteile, Tischmultimeter, Moxabox, Ringkerntrafos, etc.
x Ringkerntrafo 500VA 220V / 2x43V - funktioniert - 70,- Euro 1 x Ringkerntrafo 160VA 220V / 2x30V - funktioniert, allerdings wurden Fastonstecker mit Tüllen an die Kabel gelötet - 15,- Euro 1 x Tüte mit ca. 100 Stück 10µF Kerkos 1210 25V, überlagert, TDK Typ C3225X7R1E106KTJY9B - Tüte für 8
100 Stück 22µF Kerkos 1210 16V, überlagert, TDK Typ C3225X7R1C226MTJY9B - Tüte für 8,- Euro. 43 x BUZ10 50V N-Mosfet unbenutzt - Stück 1 Euro - alle zusammen für 30,- Euro. 11 x Traco Power TEN 3-4811WI DC/DC Wandler 5V, 600mA, unbenutzt- Stück 5,- Euro. 180 x SMD Elko 470µF/35V 1,1A Ripplestrom
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DC-Motor Ansteuerung mit N-Mosfet
nicht festgelegt ich denke mal höchstens 10KHz.Mit meiner Testaufbau mit kleineren Motoren und mit BUZ11 gings ohne Vorwiderstand und ohne Gatetreiber gings. IRF6603 und IRFU3704Z N-Mosfets die ich verwenden möchte.Die scheinen LLFET zu sein,wenn ich mir Vgs-Id diagramm angucke.Und Gate-Source Kapazitäten
Würde es für meine Anwendung reichen? Fertige Modul,max PWM 40KHz,Dauerstrom 20A sogar mehr 30A mit Kühlkörper http://www.sgbotic.com/index.php?dispatch=products.view&product_id=613 Ich muss an einem (Mathematisches) Pendel hängende Motor(7,5 V 18A mehr konnte ich net ausprobieren,da ich
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Spitzenstromimpuls von 90 A für 0,1 ms --- 6 mm² notwendig?
Andrew T. schrieb im Beitrag #6194933: > Nebenbei: 1,5mm2 30cm ohne Isolierung brauchte 174A um durchzubrennen, dauerte schon deutlich über 1s. Also sollte 90A für 0,1ms kein Problem sein.
Schaltplan kann ich nirgends dazu finden. Reverse engeneering (tm): Ein einfacher NE555 der auf 30s/0.0001s per Bauelemente eingestellt ist (+/- 20% genügen), der 555-Ausgang steuert das Gate eines Feld-Wald-Wiesen BUZ oder IRF 40V FET an. :-)
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Lötstation von 230V AC auf 12V/24V DC Umbauen
wenn der Kaputt geht gibt es auch kein Problem, weil ich noch paar Lötkolben rum liegen habe: 30W 60W und nen 90W
. Regelung von der Lötstation nicht nach kommt Punkto Temperatur messen weil, der Lötkolben in ca. 30Sek. bis höchstens 1min bis ca. 350 Grad sich aufheizt. also müsste ich irgendwie eine Temperatur Steuerung mit OPV suchen und bauen.
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Mit welchen ICs arbeitet ihr am liebsten und warum? Gesperrt
fertig im kleinen Gehäuse und pinkompatibel zum 7805 Einzig nicht so toll ist der Preis (derzeit 8€30 bei Reichelt)
kleinen Gehäuse und > pinkompatibel zum 7805 > > Einzig nicht so toll ist der Preis (derzeit 8€30 bei Reichelt) Oh ja, die Dinger sind wirklich gut. Aber leider bisschen teuer.
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Kondensatorschweißgerät
Hallo, inzwischen hab ich den Artikel. Die verwenden Elkos mit insgesamt 80mF an ca. 30V und fünf BUZ11 zum schalten. Leider gibt's keine Angaben über geeignete Kondensatoren. Hat hier jemand einen Vorschlag für einen beschaffbaren, impulsbelastbaren Typ? Eine alternative zu der Kondensatorbank
dickes Kabel aus einem Starthilfekabel wird innerhalb von wenigen Sekunden ziemlich heiß. Nach rund 30s setzt dann die Rauchentwicklung bei dem Kabel ein...
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Class AB Endstufe mit OPV
kaputt wenn ein Transistor durchlegiert. http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.30
https://huehnerhose.files.wordpress.com/2011/03/endstufe.jpg Versorgungsspannung war glaube +/-30v Und eine höhere Hilfsspannung zum treiben des mosfets
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Frequenzumrichter/Inverter im Elektroauto warum so klein und billig?
1100USD) und klein und leicht (4,5kg) ist? Weil Leistungshalbleiter und Steuerelektronik schon seit 30 Jahren Stand der Technik sind und in hohen Stückzahlen gefertigt werden. Das ist ja eine Fehlannahme der Petrolheads: Es gibt wenige Dinge, die ausgereifter und erprobter sind als Permanenterregte Synchronmotoren mit Frequenzumrichter. Das wird seit 30 Jahren in hohen Stückzahlen in der Industrie verwendet. Da ist nichts neu dran! Ich habe vor über 10 Jahren bei einem Hersteller solcher Antriebe gearbeitet, und die Motoren inklusive Umrichter
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Mosfet Verstärker
Ich benutze keinen BUZ 11 sondern einen 2SK2865, den ich aus einem Netzteil habe. Ich wollte die Schaltung für einen MTB30P06 umbauen, da der mehr Power hat. Die Betriebsspannung liegt bei 20 V. Bei meiner bisherigen
sind die stromgesteuert. Steht doch da: eine rote LED. Betrieben wird die (bei den angegebenen 30V) mit ca. 2.8mA ((30V-1.7V)/10K). Wichtig ist nicht, daß sie dann (hell) leuchtet, sondern daß sie beim gewählten Strom eine Flußspannung von ca. 1.7V hat. Im Zweifelsfall keine High-Efficiency LED nehmen
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mit 5V 12V schalten
@ andy, vom preis her wäre der IR2183 mit 3.25 in verbindung mit einem buz11 für 30cent eine noch wirtschaftliche lösung, zudem gibts ihn in hmd dip-8... so wies scheint hat er eine low und einen high teil... wie funktioniert das ding!? also wie HIN und LIN| ansteuern zum
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SOA von NPN/PNP-Transistoren
Verstärkung, gleichmässig über den Strom. https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.30 Gut, für 10W übertrieben, wenn man da aus didaktischen Gründen keinen IC will, tun es tatsächlich TO220 oder sogar TO126/SOT89/SOT223. Welches Modell da gerade 'hohe Verstärkung, gleichmässig über
lineare MOSFET mit grossem SOA Bereich: FDL100N50: (100V/20A oder 20V/100A DC), IXFK-FX420N10T (10A bei 30V DC, 0.09K/W) IXFK-FX170N20P (30A Bei 30V DC 0.12K/W), IPT008N06NM5LF bis IPB110N20N3LF, IXTA15N50L2 bis IXTX90N25L2
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Welcher N mosfet schaltet zu 100% durch ?
Drainschaltung, wo du aber eher eine Sourceschaltung brauchst. Siehe [[Netiquette]]. Ein uralter BUZ11 ist überall zu finden, mit 10V zwischen Gate und Source schaltet der auf ~30mOhm durch, d.h. bei 10A fallen gerade mal 300mV über ihm ab, macht 3W Verlust.
zum testen obs alles past das eine auf > genau 12 volt gestellt und das andere aus versehen auf 12,30 was am gate > hing und sofort jagte der strom über gate. Strom über Gate ist wohl nicht im Sinne des Erfinders. Kommt mir seltsam vor, kann aber nichts dazu sagen. Bei JFETS ist das normal, aber
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Grenzfrequenz einer spannungsgesteuerten Stromquelle abschätzen
IRF640 hat laut Datenblatt eine Gateladung von 70nC, die der OpAmp umladen muss. Der OpAmp liefert bis 30 mA. Schlicht und einfach gerechnet könnten die 70 nC bei 30 mA in t = Q/I = 70e-9C/30e-6A = 2.3e-6 sec bewegt werden. Diese Zeit entspricht einer Grenzfrequenz von fc = 1/(2pi*tau) = 6.82e4
Ordnung (muss also nicht Reichelt sein). Beim FET würde ich sonst alternativ vielleicht einfach zum BUZ11 greifen. Spannungmäßig würde ich den Stromausgang allerdings etwas großzügiger auslegen wollen als nur für 5V, weil es nicht ausgeschlossen ist, dass daran auch ein LED-Array mit bis zu knapp 20V
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MosFet-Suche nach SOA irgendwie möglich?
Markenherstellern, wie ehedem "International Rectifier"=IRF. Siemens bewarb zwar zur gleichen Zeit aggressiv seine BUZ-Reihe, deren ach so niedrige Rds-on Werte stimmten aber in der Serie einfach nicht. Die von IR eben schon. Alles lange her, aber eben auch "ein" Erfahrungswert. Mit "aktuell neu herausgekommenen Bauteilen
bei 0.05 K/W) https://www.mouser.de/datasheet/2/205/DS100198(IXFK-FX420N10T)-1110036.pdf (10A bei 30V DC, 0.09K/W) https://www.mouser.de/datasheet/2/205/DS100008A(IXFK-FX170N20P)-474811.pdf (30A Bei 30V DC 0.12K/W) Björn G. schrieb im Beitrag #6290041: > Es wäre eigentlich recht einfach die Strombelastbarkeit
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3-Transistor Touch → Relais (mit ESD-Schutz) Hilfe
Halbwelle vom Netzbrumm einfängt, dann noch einen 10n Kerko vom Gate gegen Masse. So habe ich vor 30 Jahren Sensortasten für 12V Etalko Stromstoßrelais gebaut. Von 5 Tasten in 30 Jahren 24/7 Betrieb null Ausfälle. Damals war noch nix mit Logiclevel. Das waren BUZ10, oder was in der Art.
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Zeilentrafoansteuerung: TL494 Explodiert
+ Pin2 vom NE555(TC4429 gabs nicht in Eagle) muss noch mit Pin 8 vom 494 Verbunden werden + Der Buz11 hab ich in ein TO-247 gehäuse gepresst weil ich keinen IRFP460 gefunden hab. + Die 2 Dioden sind auch beliebige, weil ich keine Supressordioden in Eagle fand. Schaltplan: Die Pins vom 494
gehört wohl noch mehr hinzu, als "nur" ein 20 Ohm Widerstand, denke ich mal. Direkt am Zeilentrafo(+6..30V) muss ein schneller Kondensator gegen GND. Denn, wenn de 400V TVS zündet, will der Strom ja irgentwohin weiterfliessen. Die Betriebsspannung des TL494 mus ordentlich entkoppelt werden! Sonst explodiert
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Transistoren - Die-Bilder
BL Galaxy Electrical S9014, ein kleiner NPN-Transistor: https://www.richis-lab.de/BipolarA30.htm
Infineon BUZ100, ein SIPMOS Leistungstransistor: https://www.richis-lab.de/FET55.htm
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14 Volt über mit 8535 über Transistor steuern???
getrente Relais, allerdings befürchte ich das mir die Kontakte relativ schnell abbrennen da das ganze mit 30 HZ getaktet wird und während der ganzen Fahrt läuft. %: Weiß jemand wie man das anschließen sollte?
schätze ich das der Anfangsstrom mind. doppelt so hoch ist. Für den ULM 2803 zu stark. Wird mit ca. 30 HZ angetaktet. Kannst du mir irgendeinen Transistor nennen der geeignet wäre? Dachte an BD201 o. BD315 allerdings verstehe ich das mit dem Verstärkungsfaktor nicht. Wenn der Transistor 12 Ampere schalten
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MOSFET stirbt, PWM 400W, Halogen
Induktivität darstellen? Ich hatte mal einen PWMsteller mit ein paar 100Hz vor der selbstgebauten 12V 30W Fahrradbeleuchtung. Da konnte man die Birne singen hören. ichbin
> Der Chip wird zu heiß. btw. Keiner hat bemerkt, dass ich versehentlich den Kaltwiderstand mit 30mΩ anstatt 300mΩ eingetragen habe ;). Damit könnte der Vorwiderstand auf 2x3.3Ω 50W reduziert werden. Am Diodenproblem ändert das aber nichts Entscheidendes.
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IRF540 soll Relais ersetzen
@Alea Sacari: Welche Frequenzen strebst du den an. Ich habe im Moment einen BUZ11 so beschaltet, allerdings fahre ich nur ca. 1 kHz erwärmen tut er sich dabei nicht. Wenn ich ich mit 5V am Gate betreibe wird er sehr schnell sehr heiss weil er nicht vollständig durchschaltet. Das
20mA ist schon in Ordnung, der max. zugesicherte Wert ist ja bei den AVRs 40mA. Also 30 mA kannste da ruhigen Gewissens rausziehen und damit wirst du jede Optokoppler LED betrieben k�nnen meist d�rfen da eh nur 50mA Dauerstrom durch. Wenns aber um sehr kurze Impulse geht auch
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12v strombegrenzung gegen kabelüberlastung
Bau eine 30A Automobilsicherung ein und nimm einige als Ersatz mit. Im besten Fall hast Du 0,1 Ohm Leitungswiderstand, der dir den Strom ausreichend begrenzt. Viel Ladestrom wird eh nicht fließen. Du kannst Dich
Aber der war ihm ja zu teuer. Andreas G. schrieb im Beitrag #4932604: > Außerdem ist mir das mit 30-50€ zu teuer
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Wer hat Erfahrung mit Induktionsöfen >1kW
{30 D 578} 27,90 24,50 22,00 3,5 µF, 60 x 49 mm, M 6 {30 D 580} 28,30 24,90 22,30 4,5 µF, 70 x 49 mm, M 6 {30 D 584} 29,00 25,50 22,90 5,0 µF, 70 x 49 mm, M 6 {30 D 586} 29,30 25,80 23,10 6,0 µF, 80 x 49 mm, M 8 {30 D 588} 31,40 27,60 24,70 15 µF, 90 x 97 mm, M 8 {30 D 594} 32,00 28,10 25,20 20 µF, 90 x 97 mm, M 8
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Leuchtstoffröhren durch LED ersetzen
Lichtausbeute zu erreichen, oft an Arbeitspunkten betrieben, bei denen ihre Lebensdauer bei 15.000 bis 30.000 Stunden liegt.
die Röhre quasi zu formatieren. Und: unsere Garagen-Funzeln haben Vorschaltgeräte mit gefühlten 30 Jahren. Für diese Oldtimer....
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Batterieladen mit solarüberschuss. Einspeisen bei verbrauch.
das schlägt wider auf die effizienz. Vielleich probier ich mal variante 2 mit 1 panel, 10A. Die 30A dauer der 3 panel dürfte für meine 100ah 24V etwas viel sein. Für die panels die 30m weit von den akkus weg sind ist das keine option.
Anbei ein Bild von dem FET, BUZ11 im Schrumpfschlauch, am Meanwell. Daneben der Shunt für den Ladestrom. Wo L und N ist, geht die Zwischenkreisspannung rein. Das LRS ist dafür umgebaut. Alt G. schrieb im Beitrag #7201087: >
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Frequenzgenerator mit ATtiny13
einen Frequenzgenerator entworfen. Funktionsparameter: - f = 31kHz - 1MHz - VCC = variabel 5 - 30V - R2 an PB2 = ADC Eingang für Frequenzeinstellung Q1 ist ein N-Channel-Mosfet (kein BUZ11, irgendwas stärkeres aus nem alten NT oder so..) IC2 ist ein Festspannungsregler 5V/100mA R1 besteht aus
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Transistor als Heizung
sehr heiß, zu heiß in Paradise oder es gibt irgendeine Temperatur zwischen Umgebungstemperatur und 30° drüber (internerer Temperatursensor eines ATMega328P ohne Kalibrierung, alternativ Bimetallschalter).
BUZ12 Drain - Source an 12V hängen und das Gate an 5V der macht nur halb auf und wird schön warm. hat bei mir im Winter immer die outdoor WLAN Antenne geheizt.
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MOSFET-Gleichrichter mit OPV
einfachen Mitteln lässt sich deutlich mehr raus holen. Ich habe mit genau meinem Nabendynamo (Shimano DH3N30) 800mA bei 30km/h erzielt. (11,2W an R=27Ohm) Harald W. schrieb im Beitrag #4275530: > mehr Kraftaufwand > an den Pedalen wirklich merken wirst. Das ist richtig. Aber in jedem Fall steht bei
? > lässt sich deutlich mehr raus holen. Ich habe mit > genau meinem Nabendynamo (Shimano DH3N30) 800mA bei 30km/h erzielt. > (11,2W an R=27Ohm) Hmm, ich rechne da nur gut 0,6A aus. Wenn Du einen grösseren Belastungswiderstand nimmst, wirst Du auch noch mehr Spannung rausholen können.
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KFZ 100W Endstufe
Macht 30,72kW bei 12V ohne die Starterbatterie. Ok dann nehme ich das mal zurück *g* aber sage das man das als Otto Normalverbraucher nicht zu kaufen bekommt. Wobei man ja normalerweise nur 230VAC 16A zur Verfügung
auf die schnelle. > > Youtube-Video "SOUND SYSTEM BASS SHREDS PHONE BOOK! - 4 18" Woofers! > 30,000watts!" :-) :-) https://www.youtube.com/watch?v=K3FqG7yXEUs#t=03m54s Dafür den ganzen Aufwand (Bei 3min54s gut zu sehen)?
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Frage zu Mosfets für eine H-Brücke
446;ARTICLE=41750;GROUPID=2896;artnr=IRL+1004;SID=12ULZVW38AAAIAAFCEVXQ327cddc378d2187700e93554113b3f30 Würde es direkt am µC anschließen, da es LL-Mosfets sind. Gibt es da noch was zu bemengeln oder würde das so klappen?
So, hab meine Schaltung wieder etwas bearbeitet. Statt den 2x Buz11 und 2x BC548 habe ich einfach IRL1004 genommen. Soll ich die 2 IRF5305 und die 2 BC548 lassen oder empfiehlt es sich andere zu nehmen. Zur Schaltung: Erster Schalter ist fürs vorwärts fahren.