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AVR spinnt beim PWM schalten der Eigenen Spannung rum
Hallo, Ich habe einen mikrocontroller welcher per PWM einen FET ansteuert. Per Taster verändere ich den dutycycle. Alles funktioniert tadellos wenn ich eine kleine Last schalte(5mm LED) wenn ich hingegen eine größere Last wie eine PowerLed dranhänge macht er was
genommen... Welchen Pufferkondensator soll der denn leerziehen, das verstehe ich nicht? Das ist ein FET da sollte kein großartiger Strom am Gate fließen,oder? Der FET schaltet schon bei kleinen Strömen durch.
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5V durch-schalten mit AVR Controller
schalten soll, braucht es dann noch den Transistor? Oder könnte man das Gate des FET auch direkt mit einem IO Pin schalten? Mir ist klar, dass es schaltet wenn das Gate auf GND gezogen wird.
des FET auch direkt mit einem IO Pin schalten? Wenn da nur 50 oder 100 mA geschaltet werden, dann direkt an den IO-Pin. Wenn mehr als ca. 1 A zu schalten sind, dann würde ich einen FET mit noch geringerer
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Eine 24V mit 3,3V schalten
Hallo zusammen Wie kann ich 24V mit 3,3V schalten? Ich habe am uP Ausgang 3,3V und muss damit eine Lampe ansteuern, welche 24V max 120mA braucht. Die Bedingungen sind, dass ich Vcc schalten muss und nicht die Möglichkeit besteht GND zu schalten... 24V habe ich zu Verfügung, dass heisst ich muss Vcc wirklich nur mit dem uP an und ab schalten können. Mit Transistoren oder Fets bekomme ich mein Problem nicht gelöst. Entweder ich bin zu doof und meine Schaltungen funktionieren nicht oder es funktioniert einfach nicht. Wie kann ich
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Hochspannung schnell schalten
>Nimm einen mechanischen Schalter, aka, Hochspannungsrelais. Damit kann man Nanosekundenschnell schalten. Falk, diesmal ist der Rat moeglicherweise unpassend. Denn ein Relais kann man nicht auf Nanosekunden synchronisieren.
Schön, aber die zerschossenen FETs?
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KFZ Batterie über Mosfet zusammenschalten
Komparator oder einen kleinen uC. An der Stelle tritt halt das Probem der Bezugspotentiale zum Schalten der N-Fets auf.
Christoph schrieb im Beitrag #4050741: > An der Stelle tritt halt das Probem der Bezugspotentiale zum Schalten > der N-Fets auf. Ich sehe da eigentlich keine Probleme den Zusatzakku per N-Kanal-Fet über Masse an den Primärakku zu schalten! Warum sollte es Probleme dabei geben? Der FET sollte natürlich
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FET und Diode als Schalter verwenden (Aufgabe)
dir mal: https://books.google.de/books?id=u0spBAAAQBAJ&pg=PA111&lpg=PA111&dq=Erwin+B%C3%B6hmer+FET+als+Schalter+Bild+4&source=bl&ots=g1RUHK1702&sig=-Pypm6q_GH7VYzUSZ9ZQF3PQNFU&hl=de&sa=X&ei=x74pVaGpJ8bTaKjggNAH&ved=0CCEQ6AEwAA#v=onepage&q=Erwin%20B%C3%B6hmer%20FET%20als%20Schalter%20Bild%204&f=false
Mit einem JFET funktioniert die Schaltung. Allerdings ist dann das Wort "Schalter" etwas unglücklich gewählt, weil zumindest ich bei dem Wort "Schalter" und FET gleich an richtig viel Ampere denke. Ein JFET in dieser Schaltung kann vielleicht 1..5mA "schalten".
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BC547 oder BC337
Trumpeltier schrieb im Beitrag #4820184: > > Nimm lieber MOSFET. z.B. 2N7000 oder so. N-Fets (in TO-220) hab ich auch in der Bastelkiste, verwende die aber eher wenn ich größere Ströme schalten muss oder sehr schnell (dann mit Treiber), für Kleinkram reichen mir eigentlich die Bipolar. >
war es bei mir mit dem 2502. :-) > Hatte schon vorher etwas geguckt. Wollte relativ viel Strom schalten > können (Relais, Ventile und so'n Zeug). Mit diesen FET ist das so eine Sache. Wegen den 20V kommt man da nicht weit. Geht gerade so für 12V-Anwendungen. Klar, man spart beim FET meist den
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mit 5V 12V schalten
fets zu nutzen!? wie sieht die schaltung mit pkanal fets aus!? vielleicht kommt ja auch noch was anderes in frage! nutze das ganze um die anoden 2er 7seganzeigen im muxbetrieb zu steuern... dank
Sollen deine Schalter Hi-Side oder Low-Side sein? (Also zwischen Kathode und Masse oder zwischen Anode und +12V) Es gibt für N-Kanal Transistoren einen Treiber, damit man sie auch als High-Side Schalter einsetzen kann
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Referenzdesign für Lineare Hochspannungsquellen
Verständnis einfacher und ist weniger gefährlich. Wenn du das auf höhere Spannungen aufblasen willst: FETs kann man gut parallel schalten, also brauchst du entsprechend spannungsfeste FETs parallel. Aber auch das kannst du erstmal mit niedrigeren Spannungen testen. Über Spannungen mit mehreren kV kannst
einfacher und ist weniger gefährlich. > > Wenn du das auf höhere Spannungen aufblasen willst: FETs kann man gut > parallel schalten, also brauchst du entsprechend spannungsfeste FETs > parallel. Aber auch das kannst du erstmal mit niedrigeren Spannungen > testen. > > Über Spannungen mit mehreren
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Frage zu Referenzspannung OpAmp
> bleibt die obere Grenzfrequenz trotzdem bei 126 kHz. Ich könnte ja einen DPDT als Inverter-Schalter verwenden und eine entsprechend große Kapazität parallel zu C10 schalten ? Grüßle Harry
ich ihn nicht, das Argument "im Mittel" ... kann man das echt so sehen ? >> b) könnt ihr einen FET empfehlen, möglichst rauscharm ? > > Da ist kein FET drin, meinst du einen JFET-OpAmp ? > > OPA2134. Nein, das war auf den FET im "Originalschaltbild" bezogen ... > Rauscharm ist bei 1MOhm
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Treiberschaltung selbst entworfen
15V zu schalten ist doch kalter Kaffee. Da kannst Du bequem einen logic-level FET direkt vom µC treiben lassen. Und speziell für DC-Motoren brauchst Du auch keine riesen PWM-Frequenz. Da reicht es aus, über der
Peter D. schrieb im Beitrag #5274651: > 15V zu schalten ist doch kalter Kaffee. Da kannst Du > bequem einen logic-level FET direkt vom µC treiben lassen. Sicher -- nur hatte der TO nach Schaltzeiten im Bereich von 0.1µs gefragt, nicht 10µs.
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Auswahl MOSFET über Mikrocontroller (3.3V) steuern
22Ω sind schon eher ganz schön groß. Wenn Du aber nur mal eben alle halbe Stunde schalten möchtest, geht das. der 22Ω bildet mit der Eingangskapazität des FET eine Zeitkonstante, inder der FET seinen linearen Bereich durchfährt. 22 x 1E-9(1nF) = 22nSekunden. Der endliche Ausgangswiderstand
1,8 Volt > Vdss ist -20V > Id ist -13,5A > > Vielleicht kannst du davon zwei Stück parallel schalten. > > Achtung: Er hat 8nF Gate Kapazität Wenn sein µC 3.3V ausgibt, er gern "<5V" schalten will, den P-CH FET also "oben rein" in die PLUS Leitung legt, wie soll der µC den FET sperren. das geht
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Schaltung für Motorsteuerung
sieht erst mal ganz gut aus. mich stört der Schalter am DC eingang. Kann der 10A? ich glaube nicht. Guck mal nach vllt n anderen Typ oder P-Fet Verpolschutz mit geschaltetem Gate z.B.
aber nicht :( Meinst du so eine Schaltung wie im Anhang? Einen Gate Widerstand in Reihe zum Schalter braucht man nicht oder? Bei einem normalen Schalter hat man auch das Problem, dass man ihn dann auf die Rückseite Montieren muss oder die Power Leiterbahn durchkontaktieren. Deshalb ist P FET
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H-Bridge High-Side N-FET: Frage zu Schaltplan
das ich die Schaltspannungen und Verbraucher willkürlich tauschen könnte. (Und dauerhaft auf ON schalten könnte.) Stimmt aber anscheinend nicht. Sobald ich eine Last zwischen zwei FET´s schalte funktioniert es nicht mehr. Aus etwas Vorsicht bin ich bis jetzt nicht über 12-14V hinaus, möchte nichts kaputt machen, An allen FET´s kann ich einzeln schalten was ich möchte (auch mit viel Last), die 16V am Gate liegen auch überall an. Ich wollte noch prüfen wenn ich nur einen FET nutze, ob ich dann an Drain und Source (Vor
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PWM Glättung mittels LC Filter für Peltierelement
eingebaute Totzeit. Äh: nö, hat er nicht. Er hat auf der Lowside ein Delay eingebaut damit beide Schalter (high und low) gleich schnell schalten. Aber für die Totzeit bist du in der Ansteuerung zuständig. Wenn du HIN und LIN falsch schaltest, dann schließen deine FETs die Versorgung kurz.
Beitrag #4741154: > Äh: nö, hat er nicht. Er hat auf der Lowside ein Delay eingebaut damit > beide Schalter (high und low) gleich schnell schalten. Aber für die > Totzeit bist du in der Ansteuerung zuständig. Wenn du HIN und LIN falsch > schaltest, dann schließen deine FETs die Versorgung kurz. Gut
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4 V, 30 A für 50 µs
Schalter eingezeichnet, werde natürlich FETs verwenden. Vlg Timm
dann über die LED. Am Ende des Pulses schließt er wieder. >meine. Ich habe Schalter eingezeichnet, werde natürlich FETs verwenden. Warum zeichnest du dann keine MOSFETs? Der Aufwand dafür ist exakt NULL.
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Gleichstrommotor mit Mosfets schalten
Ich habe hier ein kleines Problem. Ich möchte einen Gleichstrommotor der an einem Akku hängt mit 2 FETs schalten. Leistungsdaten hab ich nicht wirklich, aber er funktioniert mit Akkus im bereich 9,6-12V hervorragend, dreht 33k u/min und ist vergleichbar mit modellbaumotoren. länge etwa 60mm durchmesser
Kurz nochwas hintendrann: hinter den Schalter würde ich noch ein 40106 schalten. Der 22k und der 100 Ohm am schalter fallen dann weg, den Schalter würde ich mit 10k/100n entstören.
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Drehzahlregelung Gleichstrommotor
Dauerstrom, der kurzzeitig auch oft überschritten werden dürfte muss ich wohl eher einige parallel schalten oder? Angesteuert werden sollen die FETs von einer analogen Schaltung, die einen Sägezahn mit einer variablen Gleichspannung vergleicht, ich möchte das ganze nämlich ohne µC aufbauen. Das ist
und sperrt (Grund: "kleine Verluste am FET"). Versuchs doch erst einmal mit einem entsprechend geschalteten NE555 + FET. u.U. reicht der 555 auch als Treiber.
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Bidirektionaler schaltendes Halbleiterbauteil, gibts das?
Hallo! Ich benötige einen Bidirektionalen Schalter welcher ca 30V sperren kann und ca 100mA RMS, aber 1A Pulsströme durchlässt. Also kein FET mit 6Ohm wegen Spannungsabfall. Niederohmiger, ca max 2Ohm wäre ok. Schaltfrequenz wird so bis 10kHz sein
Mark schrieb im Beitrag #2379865: > Hallo! > > Ich benötige einen Bidirektionalen Schalter welcher ca 30V sperren kann > und ca 100mA RMS, aber 1A Pulsströme durchlässt. Also kein FET mit 6Ohm > wegen Spannungsabfall. Niederohmiger, ca max 2Ohm wäre ok. > Schaltfrequenz wird so bis 10kHz
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Könnte die Schaltung so funktionieren?
man kann mehrer Transistoren paralel schalten, so weit ich weiß läuft das genauso.
RDSon bei Erwärmung der FETs hat auch einen positiven Aspekt: Der wärmere FET übernimmt dann weniger Strom und schützt sich so vor Überarbeitung , wenn viele FETs parallel geschaltet sind." warum ist das bei fet´s so, aber
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Kann diese Schaltung funktionieren Mosfet nkanal
und außerdem sitzt source der MosFets auf nicht fest definiertem Pegel (nämlich am Kondensator), dadurch kannst du überhaupt garnicht mit 0/5V pegeln schalten sondern bräuchtest einen pegelwandler un d den auch noch galvanisch getrennt
auch für Leistungen. Ich hab im Betrieb eine Anlage > da sind SSR drin, die 400 V/50 Hz Spannung schalten bei Strom von ca. 10 Das sind aber bestimmt SSRs mit Triac drin, oder? Was ich suche sind welche mit MosFETs drinen, oder sind das solche.
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PV Messgerät: Fragen zur Schaltung und der verwendeten MOSFETs
, die FETs richtigrum anzuschließen. Die Source muss beim nFET als Schalter jeweils auf das niedrigere Potential. Euer Schalter 2 ist richtig (auch wenn er unnötig ist), euer Schalter 3 ist falschrum. Und bei eurem Schalter 1 kommt es darauf an, ob man nach dem Schaltbild oder nach der Pinnummerierung geht. (wieso habt ihr unterschiedliche Schaltsymbole für den dreimal gleichen FET?) Und überlegt euch, ob ihr den
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mosfet als schalter bei induktiver last
FET nicht der Strom durch den Kanal (das geht ja schlecht), sondern der Verschiebungsstrom durch die Isolation in/an/auf dem Chip.
Simulaton kein halbwegs realistisches (inkl. > parasitärer C und L) Mosfetmodel sondern einen idealen Schalter > verwendest wird dieser Strom nicht auftreten. Dafür läuft die Spannung > ans Limit. Ich habe LT Spice. Der Mosfet wird hier wohl nicht als simpler Schalter modelliert. Bei einem Schalter
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VCC oder GND schalten?
Anbei meine aktuelle Version der Schaltung (und noch ein älteres Foto zur Veranschaulichung). Ich schalte bei dieser Version über Q2 die Masse ab, weil a) N-FETs kleinere RDS haben, b) ich mit nur einem N-FET sowohl meine 5V als auch mein 3V3-Peripherie abschalten kann. Als Nachteil sehe ich, dass c)
zu schalten (z.B. 74HC4066, 74HC541). Viele ICs haben auch Stromsparfunktionen, d.h. ein Schalten der Versorgung kann dann entfallen.
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230v mit Mosfet schalten
Hürde stoße möchte ich nicht gleich zum > Hardcore Elektroniker werden. Dass man mit einem MosFET nicht so ohne Weiteres Wechselspannung schalten kann hat aber echt nix mit Hardcore Eletroniker zu tun. Ein einfaches "MosFET Wechselspannung schalten" gegen Google werfen hätte auch 10.000 Seiten
FETs können nur Gleichspannung schalten schon wegen der "integrierten" Diode. Es gibt aber einen Trick aus grauer Vorzeit: Einen Gleichrichter verwenden. So kann man auch Wechselspannung mit einem Thyristor
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Welchen FET soll ich nehmen?
, aber da liegt auch das Problem. Genau auf meine Frage eine Antwort zu finden... Ich suche einen FET (es kommt mir besonders auf den geringen Innenwiderstand an) mit dem man Spannungen und Ströme so in den Bereichen 30V 3A schalten kann. Es wäre ausserdem praktisch, wenn er sich mit TTL-Pegeln schalten
Warum benötigst DU eigentlich zwei FETs zum schalten?
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Konstantstromquelle für hohe Ströme
doofe Frage aber ich bin noch Anfänger ;) Eine Frage hätte ich noch: Kann ich einfach mehrere Fet's wie in der angehängten Skizze parallel schalten oder muss ich jedem noch einen Widerstand vor's Gate geben das sich die Spannung auf alle Fet's aufteilt? (ohne Spannungsteiler an den Gates würde ja
verheizt werden müssen. Da komme ich mit einem IRF540 wohl nicht weit - deshalb dachte ich an parallel schalten. Was wäre denn wenn ich die Fet's parallel schalte und dann jedes Gate mit einer eigenen Regelung (hab ja im lm224 noch 3 opv's frei) mit eigenem Source-Shunt ansteuern würde?
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Mosfet P-Channel PWM Auto LED Lampe
wirklich sichtbar dunkler sein - Sieh dir die Verläufe der Spannung an der Led an, kommt aus dem Fet der Verlauf raus den du erwartest? - Wie sehen die Gate-Spannungsverläufe aus, schalten die Fets korrekt?
dar, kannst du damit überhaupt nah genug an die 12V Schalten um die Schwellspannung der Fets zu unterschreiten? Noch eine andere Frage, hast du mal kontrolliert ob die Schaltung von den Pinouts her auch korrekt aufgebaut ist? Fets und auch die Kleinsignal-Transistoren
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Lüfter schalten
Problem. Ich muss mit einem AVR einen Lüfter per PWM regeln. Das Programm ist kein Problem, aber wie schalte ich den Lüfter? Ich habe an einen FET gedacht um den Spannungsabfall zu minimieren. Welcher Typ verträgt ca. 1A bei 12V und lässt sich mit +5V durchschalten?
halt noch einen netten FET...
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FET Schalten mit 0V/5V
Da ich aber größere Ziffern benutzen möchte, werden die Ströme dementsprechend höher. Also muss ein FET als Schalter ran um den Treiber zu schützen. Jetzt habe ich aber das Problem das der Treiber ein current sink ist, sprich 0V wenn ein Segment einer Ziffer aktiviert ist. Hab mir die letzten 2 Stunden
Nimm einen P-Kanal Fet. Der macht das von selbst.
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Zwischenkreiskondensator auswählen/berechnen
2-5 > Keramikkondensatoren mit 10..27 µF. Soll ich den 1mF in Reihe zu den 2-5 Keramikkond. schalten oder parallel? > Wieso schaltest du die Highside? Nimm doch nur einen FET in der Lowside, > den aber mit einem Gatetreiber. Schalte den nicht aus dem I/O-Pin vom > Adruino, wie oben vorgeschlagen
Wieso schaltest du die Highside? Nimm doch nur einen FET in der Lowside, >> den aber mit einem Gatetreiber. Schalte den nicht aus dem I/O-Pin vom >> Adruino, wie oben vorgeschlagen. >> Der Gatetreiber bekommt
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MOSFET als Schalter /Threshold
Hallo zusammen, um einen MOSFET N-Channel als Schalter zu dimensionieren, würdet ihr ihn mit z.B. Faktor 5 übersteuern? Bzw. wie gross darf UGS maximal sein? Die Angabe Threshold im DB ist ja nur die Spannung wo der FET zu leiten beginnt. Gibt es eine
Spannungsangabe für UGS? Na klar. > würdet ihr ihn mit z.B. Faktor 5 übersteuern? Ich befeuer FETs immer mit allem was da ist. 12-18V. Oder 5V bei LL-FETs.
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Frage zu MOS-FETs
parallel betreiben kann, dann ist die Antwort "ja" (sofern man dabei die Grenzwerte der einzelnen FETs nicht überschreitet). Falls dir das als Antwort nicht reicht wäre es vielleicht gut, wenn du deine Frage nochmal anders formulierst. Alternativen wären ansonsten: -Leistungsstärkere FETs -IGBTs
http://www.mikrocontroller.net/articles/FET#Vorteile_des_FET
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P-Mosfet, Plus schalten mit 3.3V
der BSS138 benennt als "Gate threshold voltage" max. 1,5 Volt - selbst bei 10 kOhm RDSon würde der P-FET noch schalten. Das ist windig, aber es besteht eine Chance, dass die Schaltung funktionieren *könnte* . *Ich* würde den BSS138 *nicht* verwenden!
bezeichnen wäre. (Also mal übertrieben dargestellt.) Funktionierte also bestens, und bräuchte nur zum Schalten vereinzelt sowie sehr kurz etwas Saft. (Damit ist auch die Forderung nach unter 1mA locker erfüllt. Man lese mal nach in den beiden FET-Datenblättern, wie winzigst klein deren Leckströme im Sperrzustand
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Topologie für 12kW "Boost" Converter gesucht
schwingen beginnen, was wie linaerbetrieb wirkt und den Mosfet thermisch killen (besonders bei 600V Fets). Abhilfe schon zum einen jedem Fet seinen eigenen Gatewiderstand zu spendieren und eventuell ein Bead. Gibts dennoch Problem (was ich aber nur bei mehreren 600V Fets parallel und weit mehr Leistung
kleinen Spannungen gesehen (nur ein Prototyp, eine Inverter in CFB Topologie mit vielen, viele 100V Fets für 230VAC und massiven Ansteureraufwand) >Noch nicht ganz klar ist mir der Sinn der unteren Diode, Die verhindert den Kurzschluss des unteren Zwischenkreiskondensator wenn der Schalter schließt
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Strom auf Spule schalten
zusammen, mein Anliegen: Ich möchte gerne einen 500 mA großen Strom auf eine Spule (5mH,17Ohm) schalten, um einen möglichst stufenförmigen Stromverlauf und dadurch auch Magnetfeld hinzubekommen. Dazu verwende ich ein Keithley 2400 Sourcemeter an dem die Spule parallel zu einem Mosfet (ST270N4F3) hängt
Beitrag #3921346: > Ich möchte gerne einen 500 mA großen Strom auf eine Spule (5mH,17Ohm) > schalten, um einen möglichst stufenförmigen Stromverlauf und dadurch > auch Magnetfeld hinzubekommen. Irgendwie hat da die Physik was gegen.
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Flipdot Matrix - FP2800A
Ich hab mal versucht in einem Schaltplan darzustellen wie ich das mit den FET's meine. Zum setzten des Pixels schalte ich den P-Channel Fet damit an der einen Diode 12VDC anliegt (hab vergessen die Spannung zu korrigieren). Der FP2800A pulst dann ein GND Signal auf die Spalte
dann kann man zwischen 12V-50V alles anklemmen. http://www.mikrocontroller.net/attachment/34752/P_FET.png Q1 und Q3 kann man weglassen, so schnell muss du nicht schalten. Ängstliche Naturen schalten zu R1 noch eine 12V Z-Diode parallel, um das Gate besser vor Überspannung zu schützen.
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ESD-Demonstrator / 2n7000 MOS-FET zerstören
Projekt, bei dem ich die statische Entladung von einer Person demonstrieren möchte. Dabei soll ein Mos-Fet (in diesem Fall 2N7000) zerstört werden, der beispielsweise als Schalter für eine LED fungiert. Theoretisch müsste man sich ja nur über den Mos-Fet entladen, da die Spannung die Gate Isolations-Schicht
NRCZJ schrieb im Beitrag #5588169: > Dabei soll ein Mos-Fet (in diesem Fall 2N7000) zerstört werden, > der beispielsweise als Schalter für eine LED fungiert. Und das einzige "Messgerät", das diese "Zerstörung" dokumentieren kann, soll ebenso diese LED sein
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Transistor hemmt Leistung?
Manfred schrieb im Beitrag #5065359: >> Bei den Profis: Weil FETs, richtig eingesetzt, NOCH >> besser sind als Bipolartransistoren. > > Ach, nun doch "besser sind als .."? Natürlich. Von den technischen Daten her sind FETs bei Schalt- anwendungen i.d.R
Possetitjel schrieb im Beitrag #5066179: > Von den technischen Daten her sind FETs bei Schalt- > anwendungen i.d.R. überlegen, das ist doch unstrittig. Insbesondere bei der vom TO verwendeten geringen Versorgungsspannung. Possetitjel schrieb im Beitrag #5066179: > Der FET
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Schaltaufgabe mit Transistor/FET
wenige Volt in Sperrrichtung verträgt. Was imho geht: Du nimmst *zwei* der P-Channel-MOSFETs und schaltest die antiseriell hintereinander. Also Drain des ersten FET an den Akku, Source des ersten FET an Source des zweiten, und das Drain des zweiten FETs an den Eingang des LDO. Die beiden Gateleitungen
funktioniert ist der Zustand bei ausgeschalteter > Spannungsquelle V2, nämlich bei durchgeschalteten FET's. Hier erwarte > ich eine V_LDO von 3,6V, sehe aber 0V.Die FET's schalten also nicht > durch. Wahrscheinlich haben die von dir simulierten FETs eine zu hohe Gate-Threshold. Du brauchst welche
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Wechselrichter zur Netzeinspeisung bauen?
100 und mehr Amper handhabst Lieber kleine Wandler mit beherrschbarer Energiemenge parallel schalten und dafür z.B. die MPPT Funktion direkt integrieren. Spart Aufwand, explodierte FETs u.s.w. und macht das ganze auch noch Service-freundlich. Ulrich
Klar, 0Volt habe ich am Ausgang wenn ich beide High-Side oder beide Low-Side FET schalte. Wird so ähnlich bei der Raumzeigermodulation gemacht. Das kann dann die Kür werden, wenn der Rest läuft. Danke für den Hinweis. Axel
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Ist der MOSFET in dieser Schaltung zielführend?
HildeK schrieb im Beitrag #6422795: > Da musst du was falsch verstanden haben: R2 soll den FET leitend halten, > wenn die Standlichtspannung weg ist (Schalter offen). In deiner Variante > wäre der FET gesperrt! Hält nicht schon R1 den FET leitend?
Vereinfacher schrieb im Beitrag #6422878: > Hält nicht schon R1 den FET leitend? Schrieb ich ja: wenn da Glühlampen verbaut sind. Die 12V_Standlicht ist ja die Batteriespannung, die über einen Schalter zugeführt wird. Der Schalter liefert entweder feste 12V oder ist
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MPP Tracker 100W siebenmal selbstbauen?
einige FETs parallel schalten. Das Verdrahten einer kleinen Steuerleitung zum gemeinsamen Schalten finde ich nicht aufwendig.
Platinchen auch zum Strom-Messen der Einzelakkus verwenden. Dann natürlich mit Brücken statt Diode und FETs. Oder, kann ich mit den FETs den Akku abtrennen? Aber: Wie ist das mit dem bidirektionalen Stromfluß durch den FET? Geht das? Wie geht sowas überhaupt? Ohne gleich ein Relais verwenden zu müssen
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PWM Regler mit Strombegrenzer
früher durchsteuert und so immer mehr >belastet wird, doch ich möchte den Strom möglichst auf 2 FET oder sogar >noch mehr aufteilen. Wozu? 20A kann der richtige MOSFET schalten. Aber 24V am Gate wollen die wenigsten sehen. Du brauchst einenn Spannungsrecher auf 12-15V für deinen Steuer-IC.
Beitrag #4184915: > Ich denke ich muss den Einschaltstrom für die Elkos begrenzen, da es mir > den Schalter am Kontaktpunkt angeschweißt hat. Schalte dem Hauptschalter einfach eine Reihenschaltung aus Widerstand und kleinem Schalter parallel. Ohne Scotty ;-) Der R muss nur kurz den Einschaltstromstoß
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Versorgungsspannung abschalten L298 und Ventil
das alles mal in Eagle verarbeitet. Die UND Gatter arbeiten dann ja quasi als Treiber. Die N-Kanal FET's schalten mir GND durch, dort ist UGS dann ja ca. 5V. Aber was ist mit den P-Kanal FET's? Wenn ich 5V am Gatter habe und 7V Versorgung, dann ist mein UGS ja nur -2V. Reicht das? Ich habe in der
Daten der Spule. Ich denke deine Lösung so sollte reichen. Wenn ich eine Diode nach der Batterie schalte, kann ja nichts zurück fließen. Die Fets haben ebenfalls schon Dioden drin, sodass dort nichts kaputt gehen sollte. Ich nehme einfach hiervon 2 und schalte sie Parallel zur Spuele in entgegengesetzte
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Eine Art Brückenschaltung
Hallo! Ich muss einen Widerstand der mit einem Bein auf Masse hängt mit FETs unabhängig gegen V+ (5V) oder V- (-5V) schalten. Gesteuert wird von einem uC mit 5V-I/O. Funktioniert die angehängte Schaltung (vorausgesetzt es handelt sich um LogicLevel-FETs)? Mir wurde eine
Das ist die Ansteuerung des low side FETs. Die Totzeit kann ich mir nicht aussuchen! Ich muss die Transistoren unabhängig und komplett asynchron schalten können.
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MOSFET als Schalter funktioniert nicht
Hallo zusammen, ich habe die Schaltung aus dem Anhang aufgebaut. Von der linken PIN-Leiste kommen 3.3V. Beim V_IN Connector kommen 12V herein. Bedeutet, dass der zweite MOSFET mit 12V am Gate gesteuert wird. Leider funktioniert die Schaltung mit dem IRLR 024N überhaupt nicht. Ein testweise montierter IRF610 funktioniert einwandfrei. Wenn ich das Gate des IRLR 024N direkt mit Masse belege, kommen am Ausgang noch 11.3V heraus. Mit +12V am Gate kommen die vollen 12V. Kann jemand erklären, warum das so ist? Vielen Dank schonmal für eure Unterstützung. Beste Grüße, Martin
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Verständnisfrage MosFet
P Kanal Mosfets. Ich weiß, dass ich einen P Kanal Mosfet nicht direkt an einen Mikrokontroller schalten kann, wenn ich höhere Spannungen benutzen möchte. Ich habe jetzt aber den Fall, dass die Spannung, die ich schalten will, genauso hoch ist, wie die Spannung am Mikrocontroller (3.3V). Kann ich in
Bei z.B. 12V reichen eben 3.3V HIGH nicht aus, das Gate wäre dann immer noch auf knapp 9V und der FET leitend.
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Elektronische Last mit MOSFET
das sogar dauerhaft, ohne daß der FET verdampft.
auf (2 shunts, 2 Opamp-Hälften, 2 Mosfets). Wie von anderen schon erwähnt ist die Auswahl des MosFET hier tatsächlich essentiell. Vermeide zB logic level Mosfets oder dedizierte Schalter-Mosfets. Damit fallen schon viele Hochstrom FETs weg. Die gute Nachricht: oft sind die 'billigen' mit hohem Rdson
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3.3 V Lineare Spannungsregler und Referenz GND mit Potenzial
maximal 100mA. Somit würde ich jetzt > denken, dass der gut geeignet ist. Bei UGS 2,5V hat der FET typ. 0,26 Ohm / max 0,36 Ohm. In der gegebenen Kasperschaltung sieht der obere FET niemals die volle UGS, da der untere FET dazwischen steht. Es wäre mal zu messen, wie die UGS wirklich aussehen, das
Manfred schrieb im Beitrag #5546169: > Bei UGS 2,5V hat der FET typ. 0,26 Ohm / max 0,36 Ohm. In der gegebenen > Kasperschaltung sieht der obere FET niemals die volle UGS, da der untere > FET dazwischen steht. Es wäre mal zu messen, wie die UGS wirklich >