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Welcher Programer für Microchip SAM C20/C21 Serie
Das sind ganz normale ARM Cortex M, d.h. da geht alles, was es für ARM so gibt, vom FT2232-basierten Olimex-Jtag über JLink und ULink2 bis zu irgendwelchen CMSIS-DAP kompatiblen Teilen. Wenn Du nur mit openocd programmieren willst, ist ein FT2232-basierter Adapter das billigste, z.B: https://code.google.com/archive/p/opendous/wikis/JTAG.wiki Ansonsten hängt es davon ab, was Deine IDE kann. Atmel ICE geht auch, aber eben nur für die
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Zwei UART zusammenführen, dann zu USB
FT2232d von FTDI hat 2 Serielle RS232 Schnittstellen drin und nur ein USB Anschluß (und noch nen paar andere IOs und Betriebsmodi)
Pegel kann man sich sparen (denke auch nicht, dass du das vorhast) Der bereits von Uwe erwähnte FT2232 stellt zwei virtuelle serielle Schnittstellen zur Verfügung, die getrennt angesprochen werden können, wäre eine schöne Möglichkeit. Saubere Alternative wäre eine Vernetzung der PICs, z.B. per
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FT2232H Header board?
Wo bekomm ich ein FT2232H (H nicht D) header board her? Am besten das original oder die Version von www.dlpdesign.com Bei Farnell ist das Board momentan nicht verfügbar, bei Digikey und Mouser kann ich nicht bestellen
http://apple.clickandbuild.com/cnb/shop/ftdichip?op=catalogue-products-null&prodCategoryID=74&title=FT2232H+Modules
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Welchen Debugger für Atmel Cortex M3
meins ist eine V8.0. Kommt denn Keil mit einem simplen Wiggler klar, oder mit einem einfachen FT2232-basierten JTAG-Adapter? Unter OpenOCD habe ich beides schon alternativ zum SAM-ICE benutzt.
im Beitrag #2550616: > Kommt denn Keil mit einem simplen Wiggler klar, oder mit einem > einfachen FT2232-basierten JTAG-Adapter? Unter OpenOCD habe ich > beides schon alternativ zum SAM-ICE benutzt. Hi, "klarkommen" ist nicht das Problem, das Interface ist offen. Die Frage ist, ob es einen AGDI
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TMS320F28379D DSP : COM Port nicht zugänglich auf Windows und Linux
Punkt. Laut Devicemanager hast Du einen XDS100 Debugger auf dem Board. Der beinhaltet einen FTDI FT2232, und der hat zwei Ports. Port A ist als JTAG via MSSP konfiguriert und hat damit keinen COM-Port. Port B hat keine MSSP Engine und kann nur UART - und das ist der UART, den Du da siehst. Warum
nicht. fchk PS. Dein MSP432-Board hat einen XDS110 Debugger. Der basiert nicht auf dem FTDI FT2232, sondern da ist ein TI TM4C123 Cortex M4 am Werk, und der hat eben mehr Möglichkeiten und Ports.
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Sammelbestellung MiniLA
> Prinzipiell schnelleres USB Wie willst du das erreichen? Nur durch Verwendung des FT2232H?
schrieb: >> Prinzipiell schnelleres USB > Wie willst du das erreichen? Nur durch Verwendung des FT2232H? Hab ich mich auch schon gefragt, zur Zeit ist alles (CPLD und PC Software) auf einzelne Byte transfers ausgelegt. Da bringt nur HighSpeed USB nix, die meiste Zeit frisst der einzelne USB Frame
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zuverlässiger Programmer für Xilinx XC9572XL oder Alternative
Moin, Da's noch keiner genannt hat: xc3sprog und ein einfacher FT2232H-Adapter ist auch eine gangbare Lösung und für die Massenprogrammierung zudem deutlich nutzbarer als das Adept/Impact-Gefrickel. Bin mir nicht mehr sicher, ob so alte CPLDs noch unterstützt werden
Fitzebutze schrieb im Beitrag #5795680: > xc3sprog und ein einfacher FT2232H-Adapter ist auch eine gangbare Lösung Siehe https://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp wendelsberg
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ARM7TDMI: Literatur
nicht so teuer, wenn Du Rowley Crossworks meinen solltest. Als Debug-Interface eignet sich auch das FT2232-basierende OpenOCD-USB-Interface, das weniger als 100 EUR kostet. Das wird von Crossworks 1.7 (aktuelle Version) unterstützt.
Rechner mit echter Parallelschnittstelle hat. Eindeutig zu bevorzugen aber ist der USB JTAG Tiny, ein FT2232-basierender USB-Adapter, den Andreas für etwa 45 EUR anbietet: http://shop.mikrocontroller.net/csc_article_details.php?nPos=0&saArticle[ID]=87&VID=JZGfmAzlCMj7Ng8R&saSearch[word]=&saSearch[category
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Digital Oszilloskop FPGA
einen FT232H nehmen, mit dem gehts dann bis zu 40MByte/s, jedoch ist dort die externe Beschaltung etwas komplexer. Zum Programmen gibt es die D2XX Lib mit der du Daten senden und empfangen kannst. Viel Erfolg
>> Solltest du eine höhere Datenrate benötigen, kannst du einen FT232H >> nehmen, mit dem gehts dann bis zu 40MByte/s, jedoch ist dort die externe >> Beschaltung etwas komplexer. Zum Programmen gibt es die D2XX Lib mit der >> du Daten senden und empfangen kannst.
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USBN9604 NRND - Alternativen?
Durchschauen der FTDI-Seite war mir ja das letzte mal aufgefallen, dass es wieder nen neuen Chip gibt: FT2232H. Also hatte ich den mal bestellt, da das ein High-Speed-Device ist und (angeblich) bis zu 12 MBaud USART kann. Bisherige Tests haben ergeben, dass ich recht gut auf wenigstens 9 MBaud komme und
wurden, entstanden Pausen von bis zu drei Sekunden. Ursächlich hierfür ist die Zeit die der Aufruf FT_WRITE (Lib D2XX) konsumiert. Der Aufruf erfolgt in einem Workerthread. Auf meine Anfrage beim sonst so rührigem Support von FTDI erhielt ich erst auf Nachfrage nach knapp 4 Wochen diese Antwort:
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CRUVI - ist das hier um zu bleiben?
dem anderen FPGA. Mag sein, dass das Sinn macht, ich will das möglichst einfach. Ein FPGA, USB mit FT2232 und noch einem FT600 wenn genug IOs übrig bleiben, dann noch PMOD und mehr will ich nicht. Und es ist ja auch Spieltrieb. Sonst müsste ich hier abends wieder anderen Hobbys nachgehen die im Winter
Aber da wird es auf jeden Fall bald noch bessere Lösungen geben. Ich arbeite auch gerade an einer FT600 Erweiterung wenn man mehr Power als vom FT2232 braucht. Wenn du erstmal bei CRUVI drin bist findest du ja vielleicht auf meiner Seite noch was interessantes: https://vhdplus.com/
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Probleme mit dem USB Treiber für das Friendlyarm mini2440
lpt wiggler, 16kb block mit sjf2440 dauert 64 sekunden :P openjtagb usb, 128kb block mit sjf24x0_ft2232 daauert 48 sekunden, also deutlich schneller - ist aber eigentlich sehr langsam da: lpt wiggler, 128kb block mit h-flasher dauert nur 20 sekunden. So gesehen dauert 72 stunden um 64Mb zu beschreiben mit dem uralten sjf2440 und lpt wiggler, knapp 7 stunden mit dem openjtagb und sjf24x0_ft2232, knapp 3 stunden mit dem lpt wiggler und h-flasher. Aber nicht aufregen, den wiggler braucht man nur um die bootloader zu flashen, danach die bootloader/dnw/usb kombination programmiert den flash
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FT232: PWM erzeugten und Servo anschliessen - Fehler?
geringem Aufwand über PWM/PPM einen Modellbau-Servo zu steuern. Das ganze hat auch gut mit einem FT232 bzw. PML2232 Modul funktioniert. Relativ simpel mittels C und einer Schleife die abwechselnd einen Port high oder low geschaltet hab. Der Servo hat sich zuerst auch bis zum Anschlag bewegt. Beim
PC-Gehaeuse, "Signal GND" (bei 9-Pol. Pin 5) jedoch nicht. USB liefert ein differentielles Datensignal (D- und D+). Catherine Haug schrieb: > Etwas "dümmer" gefragt: Wenn ich ein Signal (z.B. PWM) von einem Chip > wie dem FT232 oder einem Mikrocontroller habe und an ein eigenständig > versorgtes
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CircuitCellar ARM Cortex M3 Design Contest Gesperrt
Sachen zu beachten: 1. Zuerst muss das bootstrap script ausgeführt werden. 2. ./configure --enable-ft2232_libftdi Beispielsprojekte mit Makefile gibts unter http://www.siwawi.arubi.uni-kl.de/avr_projects/arm_projects/lm3s811_evalboard_gcc_20061102.zip Es empfiehlt sich in examples.mk noch folgende
wechseln und make eintippen. So, jetzt das Board anschließen und openocd --file /pfad/zur/cortex_ft2232_dgb.cfg aufrufen. In 2tem Terminal arm-none-eabi-gdb starten. "source flash.gdb" eingeben und zuschaun wie der µC programmiert wird. Dann noch continue und der µC läuft. Jetzt kann man den Controller
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USBprog zusammen mit Xilinx Spartan3E?
kaufen? Prinzipiell brauchst Du nur irgendeinen JTAG-Programmer. Die meisten sind eh irgendein FT2232-Clone. Die funktionieren praktisch alle unter Linux, mit openocd oder xc3sprog. Das Problem liegt (wie immer im Detail): Viele (Xilinx) FPGA-Boards vetragen auf der JTAG-Schnittstelle nur 2,5 Volt, und einige der FT2232-Clones können nur 3,3 Volt. Das passt also nicht. Wenn Du ein FPGA-Board hast, das 2,5 Volt (oder noch weniger) für JTAG verwenden, brauchst Du einen entspechenden Programmer der das auch macht
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Mit PC Programm µC steuern (über USB)
möglich, der dem PC eine virtuelle serielle > Schnittstelle vorgauckelt? nur mal als Beispiele: FT232R FT245R FT2232 FT4232 http://www.ftdichip.com/FTProducts.htm
D'oh!!! schrieb im Beitrag #3666457: > Weil viele Deppen ohne Grundlagenwissen glauben das Google ihnen alle > Lösungen mundfertig serviert. Dumm nur wenn die nicht mal wissen nach > was sie eigentlich
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Eingangsschutzbeschaltung - Kompendium gesucht
Defekte wegen ESD. Fast alle ICs die ich kenne haben ja schon selber Schutzdioden eingebaut. Beispiel FT2232H: https://www.ftdichip.com/Support/Documents/DataSheets/ICs/DS_FT2232H.pdf Seite 49. EMV ist ein anderes Thema, das brauche ich aber nur wenn ich mein Produkt verkaufe.
deines Computer zu machen. Computer gehen auch niemals kaputt. Das kann man auch genau vorhersagen. :-D > Bisher habe ich nie eine Schutzschaltung für meine > Basteleien verbaut und hatte auch keine Defekte wegen ESD. Fast alle ICs > die ich kenne haben ja schon selber Schutzdioden eingebaut.
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USB-RS232 Converter.
Missbrauchen der Handshakeleitungen fürs "Bitbanging". Das lässt sich allenfalls mit der MPSSE im FT2232 implementieren, deswegen wird das Ding ja auch im OpenOCD-JTAG-Adapter genutzt.
Missbrauchen der Handshakeleitungen fürs "Bitbanging". Das lässt sich > allenfalls mit der MPSSE im FT2232 implementieren, deswegen wird das > Ding ja auch im OpenOCD-JTAG-Adapter genutzt. Würde dir gerne recht geben, jedoch hab ich schon einige Bauen müßen, und leider hatte da der D-Sub-verbinder
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ARM-Starterkit für MSP430 Umsteiger
Statt des "wiggler"-Nachbaus würde ich /etwas/ mehr Geld ausgeben und ein FT2232-basiertes JTAG-Interface verwenden. Das funktioniert deutlich stabiler und auch schneller. Das OpenOCD-Projekt unterstützt diese Interfaces vorzüglich.
zusammen? "Tut". Vgl. Anmerkungen von R.T.F. > - Ist das Zusammenspiel von Eclipse und OCD gut? D.h. besser als mit > msp430gcc, was ich nie zum Laufen gebracht habe. "Gut" ist Ansichtssache. Es funktioniert nach etwas Einstellerei hier mit LPC2368/2378 und AT91SAM7SE und FT2232-JTAG-Adapter und
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Spartan 3A über FTDI USB IC flashen
@ all FPGA-User, ich möchte ein neues Spartan 3A Board bauen. Auf dem Board soll auch ein FTDI FT2232H High Speed USB Chip verbaut werden. Nun habe ich gelesen, das man mit Hilfe des FTDI USB Chips eine JTAG oder SPI Interface bauen kann. Somit kann auch ein FPGA oder ein externer Firmwarebaustein
direkt beschreiben. Die zugehörigen Schaltungen findest du im Configuration User Guide. Über den FT2232H gehts natürlich auch, musst dir aber dann selbst eine Softare schreiben, die entweder SPI für die direkte Progarmmierung oder aber JTAG für die indirekte Programmierung macht. Der Charme der SPI-Flash
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COOLLA mein neuer minila
universell verwendbar ist, spendiere ich der Platine dann auch auch einen teuereren und schnelleren FT2232HL. Lg Gregor
im Beitrag #1871776: > spendiere ich der Platine dann auch auch einen teuereren > und schnelleren FT2232HL Da lasse ich mich überraschen wie schnell die Übertragung dann ist. Nach meiner Auffassung ist der Flaschenhals das chaotische Host-Bus Protokoll von FTDI welches zu jedem lesen oder schreiben
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STM32 alias cortex m3 brauchbar?
STR9-ComStick) * Schaltungsunterlagen nur teilweise offengelegt * kein Standalone-Betrieb möglich (d.h. nur in Verbindung mit einem PC nutzbar)
der dem "Ufo" funktioniert, kann ich nicht sagen. Falls die integrierten Debug-Interfaces auf FTDIs FT2232 basieren, sind die Chancen für OpenOCD aber gut. Ansonsten wie von Throsten De buhr erwähnt die JTAG-pins des Controllers irgendwie herausführen und FT2232-"Probe"/Wiggler mit OpenOCD verwenden.
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Atmel Ice kabel
klaglos. Benutze ich täglich für den Job. OK, mittlerweile lösen wir die AtmelICE da gerade ab durch FT2232-basierte Debugadapter, da diese unter OpenOCD genauso unproblematisch sind und sich gleich mit auf die Platine einfach integrieren lassen. Das spart insbesondere das Gefummel mit diesem 10poligen
Benutze ich > täglich für den Job. OK, mittlerweile lösen wir die AtmelICE da gerade > ab durch FT2232-basierte Debugadapter, da diese unter OpenOCD genauso > unproblematisch sind und sich gleich mit auf die Platine einfach > integrieren lassen. Das spart insbesondere das Gefummel mit diesem
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SPI Flash Programmer
https://www.flashrom.org/FT2232SPI_Programmer
Da gibt's anscheinend doch was: https://www.flashrom.org/FT2232SPI_Programmer Und eventuell hier, aber der Link geht gerade nicht: http://wesche.bplaced.net/wordpress/?page_id=308
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Cyclone oder Spartan an Ethernet
Lösung ab der > Stange. Dann kannst du auch USB nehmen mit so einem FIFO Interface wie sie der FT2232H (USB2), FT600 (USB3) oder FX3 (USB3)bieten. Ist vielleicht einfacher wie Ethernet. Zumindest zum FT600 kann ich sagen dass man da mit sehr wenig Hardwarebeschreibung schnell Daten zum PC bekommt
Gustl B. schrieb im Beitrag #6452459: > FT2232H (USB2), Ja würde gehen und auch von der performance her genügen. Hmm USB hat eigentlich 3 Eigenschaften, wesshalb ichs eher gegenüber ETH und PCI-E zurückstellen würde: 1. Kein DMA (USB hat
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USB<>STM32F4 mit externem Chip (FTDI, oä)
ca. 24 MBit Praktisch alle Bausteine von FTDI, außer die mit H-Suffix, arbeiten mit Full-Speed, d.h. 12 MBit auf der USB-Seite. Die scheiden damit aus. Von den Bausteinen mit H-Suffix kommt nur der FT4222H in Frage, der soll eine Datenrate von 28 MBit auf der Clientseite hinbekommen, und verwendet
) Kollidieren bei den grossen STM32F wirklich 2 * CAN mit ULPI USB HS? Ist der Aufwand fuer den FT2232H wirklich so viel geringer?
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VB 2008: USB <--> uC
kannst poste mal Adapternamen und die Sachen die du versucht hast, vielleicht weiß Google da mehr :D USB = Universal Serial BUS, d.h. ein Bussystem bei dem das Betriebssystem / der PC alle LowLevel-Ansprache regelt, es gibt keine Möglichkeit einen USB-Port direkt und hardwarenah anzusprechen und
://apple.clickandbuild.com/cnb/shop/ftdichip?op=catalogue-products-null&prodCategoryID=9&title=DLP2232M-G http://www.ftdichip.com/Products/ICs/FT2232D.htm
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FTDI FT4232H Spannung am BitBang Eingang
runterzieht, wenn sie als Eingang programmiert werden. Die Buffer werden mittels der POWEN# Leitung des FT4232H enabled. Die BitBang Pins werden beim Booten scheinbar derart als Eingang und Ausgang initialisiert, wie sie es auch als COM Port wären, also D0, D2 und D4 als Ausgang (HIGH), die anderen 5 als
Sind bei dem FT2232 evt irgendwelche PuLL Ups/Downs aktiviert, die gegen Deinen PullDown ankaempfen ? -> Genaues Datenblattstudium, ggf im EEPROM entsprechende Bits programmieren...
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USB RS232 Adapter
http://www.elv.de/elv-highspeed-mini-usb-modul-um-ft2232h-komplettbausatz.html Die Brücken JUMPER musst du setzen. Und den 12MHz Quarz auflöten.
/Utilities/FT_Prog%20v2.6.8.zip Wobei FT_Prog die neuere Version ist. Aber ich finde MProg irgendwie gelungener - für den FT232R reicht es dicke! :-) Einen kleinen Beigeschmack haben die USB-Ser-Wander jedoch
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Virtuelle Maschine mit abgesetztem Funkmodul
Dein Funkmodul könntest Du an eine mit der MPSSE im FT2232RL angebundene SPI-Schnittstelle ansteuern. Das geht softwareseitig mit libusb bzw. libmpsse.
Konverter, USB, > Hypervisor, ... in deine VM durch gekämpft hat. Das ist bei Verwendung der MPSSE des FT2232 kein relevantes Theema. Nutzt man die, muss man das nicht mit einem µC selbst stricken. Hans D. schrieb im Beitrag #8017757: > Stephan S. schrieb: >> Wie wird denn das ominöse Funkmodul angesteuert
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Spartan-6 Entwicklungsboard, was braucht man noch?
Folgende Funktionen und Bauteile sind schon auf der Leiterplatte: -FPGA Spartan-6 -DDR2 SD-RAM -FT2232H (USB 2.0) -Programm Flash -Spannungserzeugung 1.2V, 2.5V, 3.3V -3-Achsen Sensor -Oszillator 66.6MHz Alle Pins auf Pinheader geführt. Ich habe mal ein Bild der letzten Version angeheftet.
Folgende Funktionen und Bauteile sind schon auf der Leiterplatte: > -FPGA Spartan-6 > -DDR2 SD-RAM > -FT2232H (USB 2.0) > -Programm Flash > -Spannungserzeugung 1.2V, 2.5V, 3.3V > -3-Achsen Sensor > -Oszillator 66.6MHz > > Alle Pins auf Pinheader geführt. Ich habe mal ein Bild der letzten > Version
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USB-Programmer in Makefile einbinden aber wie?
avrdude.conf:431] jtagkey = Amontec JTAGKey, JTAGKey-Tiny and JTAGKey2 [/etc/avrdude.conf:408] 2232HIO = FT2232H based generic programmer [/etc/avrdude.conf:382] avrftdi = FT2232D based generic programmer [/etc/avrdude.conf:355] arduino = Arduino [/etc/avrdude.conf:
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OpenOCD: unable to open ftdi device
-f \interface\openocd-usb.cfg -f \board\olimex_lpc_h2148.cfg Leider mit folgendem Resultat: D:\Projekte\ARM\OpenOCD\openocd-0.5.0\bin>openocd-ftd2xx -f \interface\openocd-usb.cfg -f \board\olimex_lpc_h2148.cfg Open On-Chip Debugger (2008-03-22 12:00 CET) svn: r520 URL: http://svn.berlios.de
openocd/trunk/ Info: options.c:50 configuration_output_handler(): Command source not found Error: ft2232.c:1381 ft2232_init_ftd2xx(): unable to open ftdi device: 2 Wahrscheinlich wird das auch an den Treibern liegen, oder? Allerdings weiß ich nicht so richtig, ob das nun stimmt, geschweige denn,
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Programmierung von Lattice iCE mit nur einem Chip?
entschieden, da sie günstig kommen. Ich habe auch erfahren, dass zum Programmieren nur ein FTDI FT2232D gebraucht wird. Heißt das, ich kann den Chip für 5€ bei Mouser kaufen, auf eine Platine löten (inkl. Hühnerfutter) und das wars? Ich habe auch gelesen, dass der Chip via Software von FTDI konfiguriert
TO schrieb im Beitrag #3762537: > Ich habe auch erfahren, dass zum Programmieren nur ein FTDI FT2232D > gebraucht wird. Das ist nich allzu geheim, dazu muss man nur die Schaltpläne einiger Eval-Boards ansehen: http://www.latticesemi.com/~/media/Documents/UserManuals/EI/EB85.pdf?document_id=
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OpenOCD -> USB -> FT2232 -> JTAG -> AT91SAM7S256
Hallo, ich versuche mit OpenOCD per FT2232 auf einen AT91SAM7S256 zuzugreifen. Bei den Config Files bin ich noch nicht über [c] #---- test.cfg ---- interface ftdi transport select jtag ftdi_vid_pid 0x0403 0x6010 ftdi_serial "myOOCD" adapter_khz 8 [/c] hinaus gekommen. Nach dem ändern der Treiber des FT2232 von "SerialPort" auf "WinUsb" gibt es nun keine Fehlermeldungen bezüglich des Interfaces mehr. Ein Aufruf in der Console von Win10 führt zu folgender Ausgabe: [c] D:\OpenOCD-20190426-0.10.0
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libftd2xx unter Linux, Rechtefrage
Zugriffsart nur root überlassen werden. ein "sudo ./read" listet die Infos aus dem angeschlossenen FT232RL auf, während ein "./read" das hier liefert: Library version = 0x10306 Opening port 0 FT_Open(0) failed Die beiden "libftd2xx.so.1.3.2" haben (ich weiß, falscher Weg) ein chmod 777 bekommen
Zugriffsart per VCP kommt nicht infrage, da es mir um den Direct Access Mode geht, später für einen FT2232 mit höherer Datenrate in synchronem Modus. Danke schonmal.
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I2C direkt an FT232 ansteuerbar?
diesem Fall immer der Master bist, musst du das nicht für den SCL machen. Alternativ kannst du den FT2232D nehmen, der kann auf dem Kanal A auch I2C/SPI/JTAG, entsprechende DLLs sind auf FTDI verfügbar. Deren Dokumentation ist zwar grausig, aber es sollte gehen... Ralf
einwandfrei funktioniert und es werden halt keine zusätzlichen Bauteile benötigt und der RS232-Port vom FT232RL bleibt auch frei. Bernhard
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OpenOCD (und gdb): Runtime Error in procedure 'script'. Can't find openocd.cfg
dortige Anleitung befolgt um es auf dem ZedBoard laufen zu lassen. Zur Kommunikation nutze ich das FT2232H Mini Module: https://www.ftdichip.com/Support/Documents/DataSheets/Modules/DS_FT2232H_Mini_Module.pdf So weit so gut. Jetzt haben wir Änderungen an dem Core vorgenommen (und am SDK, aber das
funktioniert das nicht. Probiere mal eine moderne Version von OpenOCD. > Dann habe ich mal über "openocd -d" geschaut Die vollen Logs bekommt man via "-d3". Und man bracht auch den Rattenschwanz der restlichen Parameter, damit OpenOCD korrekt konfiguriert wird.
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Datenübertragung mit mehreren ATMegas
Du könntest einen FT2232 einsetzen und diesen im SPI-Modus betreiben. Doku und Treiber gibts auf der FDTI-Seite. Dann entfällt der Microcontroller-Programmieraufwand ganz und Du musst Dich nur noch um das PC-Programm kümmern
Nen FT2232 im SPI Mode wäre schon toll - aber an das PC Programm komm ich nicht dran -das rückt der Anforderer nicht raus... Also muss ich letztlich so handhaben, das ich ihm sage, sende du mir ne Anforderung
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FPGA board
Eurokarte, mit XC3S200-PQ208, 40 Pins auf zwei Steckerleisten am Platinenrand. Programmierung ueber einen FT2232 mit einem Kanal und Kommunikation auf dem anderen FT2232 Kanal. Versorgung auch ueber USB mit einem LTC4055 (wuerde ich jetzt mit einem LTC4089 machen) und Schaltreglern (TPS62200). Allerdings einiges
usw. vor allem wenn es um Bausteine wie FPGAs geht. Nun meine Frage wieso man nicht gleich ein FT-256 Pin Gehäuse vorsehen anstatt ein PQ 208 ? Die kleineren Spartans z.B. XC 3S200 XC 3S400 gibt es ja auch im FT-256 Gehäuse aber den Spartan XC 3S1000 gibt es nicht im PQ-208 Gehäuse
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FT2232H und SN74V3690
Ich nutze einen Ft2232 im synchronen FIFO modus in Verbindung mit einem SN74V3690. Das ganze wird per libftdi angesteuert und der callvack thread läuft dauerhaft. Der SN74V3690 wird per fpga mit Daten befüllt. Leider läuft
suboptimal. Ich verwende den mit dem D2XX Treiber. Funktioniert wunderbar.
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FTDI unter QT
laufen zu bekommen? Dabei wird kein virtueller Comport sondern die MPSSE genutzt. Also QLibrary d2xx("FTD2XX.DLL"); QLibrary lib("libMPSSE.dll"); Interessanterweise kann ich mit der FTD2XX reden. Ein Aufruf von status = p_func_FT_CreateDeviceInfoList(&NumDevs); liefert mir z.B eine 1 zurück
mich zu sein. :-) So sieht die Typendefinition aus: typedef FT_STATUS (__stdcall *pfunc_I2C_GetNumChannels)(uint32_t * numChannels ); Wie kann es sein das die Basislibary FT2D2XX funktioniert, aber die darauf aufbauende Libray MPSSE nicht? Liegt das an QT? Oder
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Über 50 neue µC bei Reichelt :)
auch egal. Hab es noch mal in einen seriösen Anhang gepackt :) @Christoph FTDI Frage: Sind 4xFT245, 2xFT232 und 1xFT2232
braucht externes Flash. Sie sind etwas versteckt unter "Mikrocontroller - 87LPC" zu finden. 10 Bit A/D, 60-70 MHz Takt, RTC und viele serielle Schnittstellen haben alle. Zum Einstieg gibts ja hier einen großen Artikel. Die WinARM-Software (44MByte gepackt)) und ein "Wiggler-kompatibles" Interface scheinen
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USB Stack in Hardware
Aufgabenstellung zusammen zum Laufen bringen. Auch fertige Clientschaltungen wie USB-V24 sind i.d.R. solche Prozessoren. Gruss Reinhard
richtig Geld und sind einigermaßen aufwendig. Für die geforderten 10MB/s könnte man einen aktuellen FT2232H nehmen, der soll das wohl angeblich jetzt schaffen. Oder halt den USB 2.0 HighSpeed Klassiker: Cypress FX2LP (Cy7C68013A). Das ist ein kompletter 8051 (grusel) µC mit USB 2.0 Enigine, die das USB
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Eclipse & OpenOCD: AHBAP; Sticky und Mem Read Error
ap_tar 0xffffffff Error: SWJ-DP STICKY ERROR Error: Read MEM_AP_CSW 0x23000050, MEM_AP_TAR 0x202d0dd3 Error: AHBAP Cached values: dp_select 0x0, ap_csw 0xa2000010, ap_tar 0xffffffff Error: SWJ-DP STICKY ERROR Error: Read MEM_AP_CSW 0x23000050, MEM_AP_TAR 0x202d0dd4 Error: AHBAP Cached values:
# Work-area size (RAM size) = 20kB for STM32F103RB device set _WORKAREASIZE 0x5000 interface ft2232 ft2232_device_desc "Olimex OpenOCD JTAG TINY A" ft2232_layout "olimex-jtag" ft2232_vid_pid 0x15BA 0x0003 # script for stm32 if { [info exists CHIPNAME] } { set _CHIPNAME $CHIPNAME
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ARM-Prozessor mit SRAM+Flash extern, ISP möglich?
herstellerübergreifend standardisiert. Ein günstiger USB-JTAG-Adapter ist der von Olimex hergestellte FT2232-basierende OpenOCD-Adapter. Software für das Interface liefern oft die Compiler/Entwicklungssystemhersteller, wie IAR oder Rowley. 5: OKI stellt ARM7-Derivate mit externem Speicherinterface her
herstellerübergreifend standardisiert. Ein günstiger USB-JTAG-Adapter > ist der von Olimex hergestellte FT2232-basierende OpenOCD-Adapter. > Software für das Interface liefern oft die > Compiler/Entwicklungssystemhersteller, wie IAR oder Rowley. Gibts da was zu empfehlendes das OpenSource / Freeware
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ARM flashen per SWD
verstehe ich nicht ganz; Crossworks verwendet einfach nur den GDB (zB mit dem J-Link GDB Server). D.h. erstmal gibt es gar keinen Debugger von Crossworks. Den GDB bindet man typischerweise auch in eclipse ein (wie es bei Atollic schon voreingestellt ist), d.h. man verwendet genau den selben Debugger
SWD-Schnittstelle > der ARMs unterstützt. witzigerweise hat mich die Suche nach segger j-link zu openOCD mit FT2232 geführt. Das wäre die Lösung ohne Programmiergerät. Den FT2232 bringe ich schon noch unter, notfalls auf der Lötseite ;) Nochmal vielen Dank, jetzt sehe ich schon klarer...
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Temperaturmessung in Echtzeit bis 300°C am PC
Ich lese mir mal zuerst http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial/Der_UART durch. :D
realisieren? Dann kommt man auch ohne µC aus. http://www.ftdichip.com/Support/SoftwareExamples/MPSSE/FT2232C-Proj01_v11.pdf
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Embedded Linux Einstieg: Suche nach einem passenden Board
erheblich/ günstiger, angefangen beim Parallelport-JTAG-Adapter "Wiggler" (Nachbau von Olimex) über die FT2232-basierten OpenOCD-Ausführungen bis zu anderen Varianten von Segger oder auch Rowley.
günstiger, angefangen beim > Parallelport-JTAG-Adapter "Wiggler" (Nachbau von Olimex) über die > FT2232-basierten OpenOCD-Ausführungen bis zu anderen Varianten von > Segger oder auch Rowley. Das hab ich auch nicht angemeckert... :) Aber der AVR-Dragon ist auch recht Preisgünstig: ca.50,-€
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Endlich LPCs bei Reichelt!!!
Das wäre ja ein Grund, von 8 auf 32 Bit umzusteigen. Bis 70 MHz Takt, 2k Ram, 8k Flash, 10 Bit A/D-Wandler, 32Bit-Timer, I2C-Schnittstellen, RTC, da ist einiges geboten. Was gibts an Assemblerwerkzeugen dazu?
Außerdem neu: -TIs MSP430-Controller (17 Stück) -weitere FTDI-Chips (FT2232, FT232 u. FT245 in verschiedenen Gehäusen) Was ich persönlich noch vermisse sind die LPC214x-Controller, aber ich will ja mal nicht sooo anspruchsvoll sein!