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Webpack läuft jetzt, aber cable not found
Versionen haben das zwar schon drin, aber das unterstützt nur die neuen Programmer, die auf Basis des FT2232H funktionieren. Die alten haben eine extra Software Suite. Kann man ja auf der Digilent Seite nachlesen. Kommst du denn mit Adept drauf? Gibts ja schließlich auch für den Tux. Das Nexys 3 z.B. kann
Versionen haben das zwar schon drin, aber das unterstützt > nur die neuen Programmer, die auf Basis des FT2232H funktionieren. Also bei mir wird auch das Nexys 2 von Impact gefunden und kann auch programmiert werden.
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MiniLA
miniLA-Projektseite. via USB. Dank Uwe Bonnes und seinem Programm "xc3sprog" kann der CPLD mittels FT2232 programmiert werden. Da bei der miniLA-Version von Bob Grieb bereits ein FT2232 auf dem Board bestückt ist, wird keine weitere Hardware (außer ein paar Litzen) benötigt. Vorgehensweise: xc3sprog
Datei steht, die unter Punkt 3 kopiert wurde Die obige Anweisung gilt für Windows unter Benutzung des FT2232 auf dem miniLA-Mainboard. Es gibt aber ebenfalls eine Linux-Version von xc3sprog und es kann auch eine andere Platine mit FT2232 genutzt werden. Zwecks einfacherer Handhabung gibt es ein kleines
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einfaches OSZI Bauen
Signal -> Tiefpass -> AD-Wandler -> USB Adapter -> PC zB AD7821 FTDI FT2232H Der AD-Wandler kann bipolar betrieben werden, d.h. mit einem Spannungsbereich von -5V bis +5V. Auflösung 8 Bit. Der AD_Wandler schafft 1MS/s. Natürlich brauchst Du auch eine Stromversorgung mit +-5V. Der FTDI-Chip ist ein USB High-Speed Gerät, d.h. 480MBit/s. Ist also deutlich schneller als jeder Controller, den Du handhaben kannst. Der Tiefpass begrenzt den ankommenden Frequenzbereich, damit Du nicht Mist misst. Siehe Abtasttheorem. Den wirst
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FTDI unter QT
mich zu sein. :-) So sieht die Typendefinition aus: typedef FT_STATUS (__stdcall *pfunc_I2C_GetNumChannels)(uint32_t * numChannels ); Wie kann es sein das die Basislibary FT2D2XX funktioniert, aber die darauf aufbauende Libray MPSSE nicht? Liegt das an QT? Oder
die keine guten Worte ueber libMPSSE verloren haben: http://www.eevblog.com/forum/projects/ftdi-2232h-in-mpsse-spi-mode-toil-and-trouble-example-code-needed/ Die nutzen zwar SPI, aber es gibt wohl zumindest Anhaltspunkte das die Libary selber nicht so doll ist. Wobei es mich aber wundert das dies
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Einstieg in die ARM Entwicklung
AT91SAM7) zu beschreiben. Die Einrichtung der Toolchain wird dann am speziell Beispiel eines Olimex SAM7H256 Boards zusammen mit dem Olimex JTAG TINY, openocd und der IDE Netbeans sowohl Windows als auch Linux (Debian) beschrieben werden. Der Artikel soll später einen ersten Einstig in die ARM Entwicklung
des USB-OCD-TINY muss diese noch von 0x003 auf 0x004 geändert werden. Ebenfalls muss in der Zeile "ft2232_device_desc" der Eintrag "Olimex OpenOCD JTAG A" in "Olimex OpenOCD JTAG TINY A" geändert werden. Um beide Tools USB-OCD ohne fortwährende Änderungen an der Script-Datei verwenden zu können bietet
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Lattice ICE40: IceCUBE2 - programmierbutton fehlt
Michael H. schrieb im Beitrag #3494518: > Bus 001 Device 006: ID 0403:6010 Future Technology Devices > International, Ltd FT2232C Dual USB-UART/FIFO IC > === FT2232C ist doch der FT2232H FTDI 2232 H Baustein auf dem ICE40 Stick ? Die Treiber sind nicht gleich FTDI2232H,FTDI2232D. Frage: Hast du ein z.B Window7 System, mit dem du das prüfen kannst ob der Treiber da wenigstens geht. Auf dem MachXo2 Board sind noch die älteren FTDI2232D. Chips verbaut. Gruss
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FT4232H 2x SPI mit C#
Ich hab unter Windows 7 (32 Bit!) mal was mit dem FT2232H gemacht, dürfte recht ähnlich sein. Die mitgelieferten Beispielprogramme haben da alle tadellos funktioniert... z. B. hier? http://www.ftdichip.com/Support/SoftwareExamples/MPSSE.htm
Desktop-Anwendung, ist die Anwendung explizit 64-bittig... http://www.eevblog.com/forum/projects/ftdi-2232h-in-mpsse-spi-mode-toil-and-trouble-example-code-needed/
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xc9500xl's mit 5v programmierbar?
eingesetzt werden - damit kann dann "jeder" den CPLD per USB > programmieren. Du könntest auch einen FT2232D nehmen, dafür gibts auch einen Programmer. fchk
vcc+0.5v kann. Bei vcc von 3.3v sind das mit 3.8v deutlich unter 5v. > Du könntest auch einen FT2232D nehmen, dafür gibts auch einen > Programmer. Jaa, aber der avr ist auch noch für andere aufgaben im Einsatz, das programmieren des cpld ist nur eine. Und ich fände es super wenn ich alles mit
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Spi ansteuern mit USB
Rufus Τ. Firefly schrieb im Beitrag #3451881: > Da gibt es beispielsweise den FT2232, dessen MPSSE genau das machen > kann, und dafür gibt es von FTDI auch Softwareunterstützung -- > allerdings wohl nur für Windows; wenn Du das auf einem anderen > Betriebssystem oder gar dem Raspberry
machen möchtest, wirst Du > einiges an Forschungsaufand betreiben müssen. Ich hab mal mit 'nem FT2232H (UM-FT2232H) per SPI einen LPD8806-LED-Strip angesteuert. War auf einem x86-Linux. Wenn es das Paket libftdi1 auch auf dem Raspberry Pi gibt, dann sollte man da auch SPI damit machen können.
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FTDI RS-485 Datenverlust
485 Wandler die Maus beeinflusst(!!!!). Stecke ich den USB Stecker rein spielt die Maus verrueckt d.h. sie bewegt sich und klickt wahllos. Stecke ich ihn wieder ab ist alles wieder ok. Auf einem Laptop wurde der Wandler zwischendruch als Microsoft Maus erkannt!
für ein FTDI-Chip ist eingebaut? Full Speed oder High Speed? Ansonsten probiere doch mal einen FT2232H mit zwei RS485-Ports aus. Das ist ein High Speed USB Device, und das reagiert auch schneller. fchk
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16bit eeprom per Atmega beschreiben
. > Nun meine frage, soll ich das mit einem ATmega bewerkstelligen? Nein. Nimm einen FTDI2322H und schau Dir den "MCU Host Bus Emulation Mode" an. Da spielt der FT2232H Prozessor und stellt einen externen Adress/Datenbus zur Verfügung, über den Du den Chip beschreiben oder lesen kannst. Die unteren
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Was ist von Analog Devices MCU zu halten?
ist kein Problem, hier geht sogar der simple steinalte Frickelport-Adapter "Wiggler", oder einer der FT2232-basierten OpenOCD-Adapter. Kostenlose Versionen kommerzieller Tools, die i.d.R. eine Codegrößenbeschränkung haben, können aber auch in Frage kommen, da gibt es beispielsweise die Kickstart-Version
*********************************************************************/ #include "ioADuC7026.h" // Include ADuC7024 Header File // Function Prototypes void delay(int); void DemoConfig(void); long ADCconvert(void); void delay (int length); __irq __arm
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FIFO mit 2 verschiedenen Takten im Cyclone
und "sperre" den FTDI wenn es > gesetzt ist! Welchen FTDI verwendest Du denn? Ich verwende den FT2232H im Modus "FT245 Style Synchronous FIFO Interface". Natürlich könnte ich einfach, falls der Buffer des FIFO voll ist, nichts mehr einlesen. Das wär aber sehr viel zu ändern an den FSM's, die ich
kommen, oder? aber sicher bin ich mir nicht... Wenn ich das FIFO so mache, dass ich das lesen vom FT2232 nicht anhalten muss, wärs mir schon viel lieber. Nicht nur um am Design weniger zu ändern, sondern auch geschwindigkeitsmäßig!
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NOR Flash 256/512 MBit SPI Programmiergeräte
allem für ihre Seriell-USB-Konverter (Chips und Kabel) bekannt ist, hat auch einige Chips wie den FT232H im Programm, die einen SPI-Mode haben. Hier in diesem Forum wurde schon der openbiosprog vorgestellt, der mit einem FT2232H (dual channel) aufgebaut ist, unter freier (Hardware-) Lizenz steht und
= 9307 us, 4 myus = 4 us, OK. Initializing ft2232_spi programmer Using device type FTDI FT232H channel A. Disable divide-by-5 front stage Set clock divisor MPSSE clock: 60.000000 MHz, divisor: 2, SPI clock: 30.000000 MHz No loopback of TDI/
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ARM flashen per SWD
verstehe ich nicht ganz; Crossworks verwendet einfach nur den GDB (zB mit dem J-Link GDB Server). D.h. erstmal gibt es gar keinen Debugger von Crossworks. Den GDB bindet man typischerweise auch in eclipse ein (wie es bei Atollic schon voreingestellt ist), d.h. man verwendet genau den selben Debugger,
SWD-Schnittstelle > der ARMs unterstützt. witzigerweise hat mich die Suche nach segger j-link zu openOCD mit FT2232 geführt. Das wäre die Lösung ohne Programmiergerät. Den FT2232 bringe ich schon noch unter, notfalls auf der Lötseite ;) Nochmal vielen Dank, jetzt sehe ich schon klarer...
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Speicher auslesen bei Hameg-Oszi HMO2xxx/3xxxx
> Was ist hier die maximale Baudrate? 115200 Baud? Nein die FT232 sind schneller: http://www.ftdichip.com/Products/ICs.htm Grüße Löti
befürchtet habe... So was darf doch eigentlich nicht wahr sein. Hier hätte man doch problemlos einen FT2232H verwenden können; fertige Treiber von FTDI gibt es dafür doch auch schon. Agilent hatte schon vor zehn Jahren bei einem ihrer Signalgeneratoren einen High-Speed-USB-Port eingebaut (mit einem
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Atmel AT91SAM7S256
JTAG-Interfaces für ARMe sind neben dem nicht totzubekommenden Frickelport-Adapter "Wiggler" auch die FT2232-basierenden OpenOCD-Varianten, die günstiger sein dürften als der schon genannte ULink. Eine Quelle für solche JTAG-Interfaces ist z.B. Olimex, die auch komplette Testplatinen für den von Dir
siehst Du die Pinbelegung und Verschaltung des Standard-JTAG-Steckers. Und das hier ist so ein FT2232-basierender JTAG-Adapter: https://www.olimex.com/Products/ARM/JTAG/ARM-USB-TINY-H/
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Frage zu XMega?
Claude Juncker schrieb im Beitrag #3355853: > Ich hatte mit FT232 schon abgeschlossen. Jetzt wirde es mir wieder ins > Leben gerufen. Da werde ich mal nach einem Board mit guten ADC und FT232 > als Schnittstelle suchen. Der FT232 wird vielleicht zu langsam sein. Du wirst eventuell einen FT245 oder FT2232H nutzen wollen - ohne den Flaschenhals einer richtigen seriellen Schnittstelle darin. > Könntet ihr mir vlt. trotzdem mal Stichpunkte zum Schreiben einer USB > Firmware aufzählen
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µC-Tester bauen
Hallo zusammen, ich habe vor, einen "Mikrocontrollertester" zu bauen, der durch einen "FT2232H" (Evaluation Kit eines FTDIs) angesteuert wird. Sinn der Sache soll sein, dass man mithilfe des FTDIs die Pins des zu testenden Mikrocontrollers in Echtzeit Schalten/Auslesen kann und diese als
Testablaufplan. Nun zur Frage: - Habt ihr Erfahrung mit der mitgelieferten DLL vom jeweiligen FT2232H? Leider finde ich nicht allzu viel zu dem Thema im Internet, da das Datenblatt zum zugehörigen Evaluation Kit nicht hilft. Ich wünsche mir rege Ideen, sofern es das Ganze nicht eh schon gibt
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FTDI/JTAG buffer overflow?
Servus, ich konfiguriere ein FPGA über eine USB/JTAG-Verbindung mit einem FT2232H. Dazu verwende ich den ftd2xx-Treiber und die entsprechende lib/API. Meine Software ist so implementiert, dass ich die Schreibzugriffe puffere und als 4K-Blöcke an die FT_WRITE()-Funktion weiter
FtJtagIO::writeBuffer(uint8_t data) { writeBuffer(1, &data); } void FtJtagIO::flushBuffer() { if(trSize == 0) return; ftStatus = FT_Write(ftHandle, trBuffer, trSize, (DWORD
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USB-Programmer in Makefile einbinden aber wie?
avrdude.conf:431] jtagkey = Amontec JTAGKey, JTAGKey-Tiny and JTAGKey2 [/etc/avrdude.conf:408] 2232HIO = FT2232H based generic programmer [/etc/avrdude.conf:382] avrftdi = FT2232D based generic programmer [/etc/avrdude.conf:355] arduino = Arduino [/etc/avrdude.conf:
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STM32 debuggen mit ST Link V2
Hat jemand Erfahrung mit FT2232H basierenden? Wie schnell sind die?
Micha schrieb im Beitrag #3293355: > Hat jemand Erfahrung mit FT2232H basierenden? Wie schnell sind die? In etwa wie der ST-LINK/V2, jedoch minimal schneller. Ich habe auch einen Olimex ARM-USB-OCD. Kaufe lieber gleich einen Segger J-LINK-EDU, der kostet auch
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FTDI FT232H/UM232H über USB an PC
<stdio.h> #include <stdlib.h> /* OS specific libraries */ #ifdef _WIN32 #include<windows.h> #endif #include <ftd2xx.h> #include <libMPSSE_spi.h> //FT_HANDLE ftHandle; int main(void) { FT_STATUS
in dem Dokument nochmal nachvollziehen. http://www.ftdichip.com/Support/Documents/AppNotes/AN_130_FT2232H_Used_In_FT245%20Synchronous%20FIFO%20Mode.pdf Hier ist alles nochmal schön erklärt, allerdings wie gesagt, für den Sync. FIFO Modus. MfG Cihan
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Empfehlenswerte Chips zur FPGA <-> PC Kommunikation über USB
Wir setzen den FT2232HL in synchronous fifo Mode ohne Probleme ein.
gute Beiträge, vielen Dank! So eine Diskussion habe ich mir gewünscht. Anbei mal der bescheidene ft2232h controller für den synchronen fifo mode (nur auf FTDI Schreibzugriff, lesen noch nicht supported) in Verilog. Er prüft ständig einen FIFO im FPGA Design und wenn mindestens 1 Wort Daten drin sind
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Spartan-6 Entwicklungsboard, was braucht man noch?
Folgende Funktionen und Bauteile sind schon auf der Leiterplatte: -FPGA Spartan-6 -DDR2 SD-RAM -FT2232H (USB 2.0) -Programm Flash -Spannungserzeugung 1.2V, 2.5V, 3.3V -3-Achsen Sensor -Oszillator 66.6MHz Alle Pins auf Pinheader geführt. Ich habe mal ein Bild der letzten Version angeheftet.
Folgende Funktionen und Bauteile sind schon auf der Leiterplatte: > -FPGA Spartan-6 > -DDR2 SD-RAM > -FT2232H (USB 2.0) > -Programm Flash > -Spannungserzeugung 1.2V, 2.5V, 3.3V > -3-Achsen Sensor > -Oszillator 66.6MHz > > Alle Pins auf Pinheader geführt. Ich habe mal ein Bild der letzten > Version
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2x RS232 an einem USB-Port
bzw. http://www.ftdichip.com/Products/ICs/FT2232H.htm
kompakt. Ich habe MAX3243E verwendet - mein Design ist aber auch ein reines 3.3V-Design wegen des FT2232H, und die seriellen Ports sind voll beschaltet. Dir empfehle ich ADM3251E - 1TX+1RX plus galvanische Trennung. Das ganze ist ein 5V-Chip, d.h. dazu passt der FT2232C oder FT2232D optimal dazu,
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Logic Analyzer-Projekt: Ideen zur Hardware
Core wird in VHDL geschrieben. Interface zwischen LA und PC. In der FPGA-Lösung bietet sich der FTDI FT2232C (Dual USB UART/FIFO) an, wie er auch im UXIBO Verwendung findet. Damit kann der FPGA per USB über die erste Schnittstelle im Bit-Bang-Mode geflasht werden und über die zweite mit dem PC kommunizieren
müsste. Interface uC Computer. Da die Daten schnell im PC sein sollen, bietet sich USB an, also mit dem FT245 um schneller (2-3 Mbaud) als der FT232 (1 Mbaud) die Daten zu versenden. FTDI bietet die Treiber für Windows/Linux kostenlos an. Eine Alternative ist der CP2102, der weniger Bauelemente benötigt aber
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MachXO2 USB-Programmieradapter - Billige Alternative oder unbrauchbar?
Danke für den Tipp mit der Config. Mit dem FT232H geht es bei mir auch nicht. Aber ich hatte noch das hier: http://www.elv.de/elv-highspeed-mini-usb-modul-um-ft2232h-komplettbausatz.html Damit geht es nach Ändern des EEProms. Der Lattice Programmer
Mittag auch bestellt. Gut zu wissen, das es damit geht. Scheinbar hat Lattice keine Unterstützung des FT232H. Vom Support habe ich bis auf die Eingangsbestätigung noch keine Info bekommen. Es gibt direkt von FT auch ein FT2232h breakout board als Alternative zum Teil von ELV, kostet aber etwas mehr.
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USBprog 4.0 vs Atmel JTAG ICE
kannst. Früher war da der „Wiggler“ recht beliebt, aber seit Parallelports Mangelware sind, wäre ein FT2232-basierter Bit-Banger eine preiswerte Einstiegslösung. (Die Dinger kann man übrigens auch zum ISP-Programmieren von AVRs benutzen.)
ich nocht nichts gehört, muss mal > schauen was ich dazu brauche. Ich hab's mal mit einem UM232H getestet, mittlerweile scheint der UM232H-B die Nachfolge angetreten zu haben: http://www.reichelt.de/Programmer-Entwicklungstools/UM-232-HB/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=129661;GROUPID=2969
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GeoQTL Platine testen/umbauen
diesen JTAG-Anschluss gibt, dann brauchst Du nur einen passenden JTAG-Adapter (beispielsweise die FT2232-basierenden OpenOCD-Varianten, oder einen JLink von Segger o.ä.) und einen passenden Crosscompiler, wie es ihn als gccarm in diversen Varianten gibt, oder wenn es auch was kommerzielles sein darf
Entwickeln. Ich dachte eher an die Möglichkeit erst mal den Baustein so wie er ist zu nutzen. D.h. über die USB-Schnittstelle Datenauslesen und wenn möglich neu zu Programmieren um erste Erfahrungen damit zu sammeln. Vorgestellt hatte ich mir das Teil als Datenlogger für ein Windmesser zu verwenden
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FT232R als Lattice JTAG Dongle?
moechte gerne das JTAG-Kabel quasi integrieren auf dem Board. Lattice benutzt ja durchgehend den FT2232H, der ist mir aber wegen Verfueg- und Loetbarkeit eher unsympatisch (sollen auch mal Studenten ran :) Im ispVM-Verzeichnis befindet sich eine Header-Datei, die nahelegt, dass auch der FT232R (
Moin, nimm doch einfach den FT232H, den abgespeckten Bruder des FT2232H. Mit der Verfügbarkeit sehe ich kein Problem. Sonst melde dich, ich habe noch ne Menge davon (wie auch dem kleinen 2232L) rumliegen. Wenn du den FT2232L nimmst
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USB Device Implementieren
kBytes/s -> VCP: Treiber notwendig, PC-Seite einfach. - mehr als 200 kBytes/s -> High-Speed (FX2/FT2232H oder on board): Treiber notwendig, PC-Seite etwas komplexer.
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FTDI-USB + FPGA
Du die D2XX Treiber. Dieses Datenblatt solltest Du mal lesen. Soweit ich das noch weiss, wird der FT2232H per EEPROM als Synch FIFO eingestellt. Per Software (->D2XX Interface) kann man den dann umstellen auf Asynch FIFO.
Moin Andi, schau dir mal folgendes Beispiel an: http://opencores.org/websvn,filedetails?repname=ft2232hcore&path=%2Fft2232hcore%2Ftrunk%2Fvhdl%2Fusb_sync%2Fusb_sync.vhd Für dich dürfte allerdings nur der Teil mit "-- Handle FIFOs to USB2232 in synchronous mode" interessant sein. Desweiteren
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RS232 Switch
einen Haken: gleichzeitiger Emfang ist nicht möglich. LOL, und wie meinst Du funktionieren dann die FT2232H (2* UART) und FT4232H (4*UART)? Natürlich kann man gleichzeitig empfangen (und auch senden), solange die Datenmenge insgesamt kleiner als die USB Schnitstellengeschwindigkeit bleibt. Die o.g.
in diesem Fall mit vier simultan nutzbaren Schnittstellen: http://www.ftdichip.com/Products/ICs/FT4232H.htm So etwas entwickelt man nicht selbst, weil der Aufwand der Treiberentwicklung in überhaupt keinem Verhältnis zum erzielbaren Nutzen steht. Für die oben genannten Fertiggeräte oder auch diesen
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PDI oder JTAG Programmiere für Xmega selber bauen
ft232rl und bootloader z.b. chip45?
und anderes erzeugen. Man muss halt nur die richtigen Verbindungen herstellen. Ein Olimex FTDI, dlp2232h, minila oder aehnlicher Adapter bieten die entsprechenden Ausgaenge auf dem einen oder anderen Adapterlayout an. Und mit xc3sprog koenntest Du dann den Adapter ansprechen, um den XMega mit JTAG zu
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FPGA BlockRAM mittels JTAG auslesen
PC-Seite eine JTAG-Toolchain, da gibt es aber eine Menge Implementierungen auf Basis der beliebten FT2232(H)-Chips. Grüsse, - Strubi
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neue Chips von FTDI: FT230X, FT234XD
Habt Ihr schon Erfahrungen mit den neuen "kleinen" USB_2_UART-Chips von FTDI: FT230X, FT234XD ??? Die schienen die gleichen Treiber wie FT232, FT2232 etc zu haben, nur minimale Aussenbeschaltung und sehr klein (SSOP16, QFN16 und DFN12).
den PC auch auf der sicheren Seite. > Das halte ich nur für bedingt richtig: > Beitrag "Problem FT2232H von FTDI" Treiberfehler gibts immermal. Davon bleibt weder FTDI verschont noch der Treiber von den µCs mit integriertem USB. Nächstes Gegenargument bitte. QFN und DFN sind ja jetzt nicht
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Temperaturmessung in Echtzeit bis 300°C am PC
entsprechend träges System habe dann kann es auch sein, dass ich für Echtzeitfähigkeit eine Totzeit von 2h akzeptieren kann und ich trotzdem echtzeitfähig bleibe.
realisieren? Dann kommt man auch ohne µC aus. http://www.ftdichip.com/Support/SoftwareExamples/MPSSE/FT2232C-Proj01_v11.pdf
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FT232R bitbang modus
bevor Du das nächste Byte senden kannst. Habs aufgegeben weil vieeel zu langsam. Nimm lieber nen FT2232, der hat die MPSSE. Damit geht das wesentlich schneller und wird auch direkt vom avrdude unterstützt. Mit dem FT2232H und aktuellem avrdude-svn gehts richtig fix.
Das mit den Checksummen klingt für mich etwas kompliziert, vllt nehme ich dann lieber einen FT2232, da der schon SPI spricht. MfG mike
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ISA-Karte nach GPIB umbauen
Mit dem FT2232 von FTDI kann man ein USB zu ISA interface basteln. http://www.ftdichip.com/Support/SoftwareExamples/MPSSE/FT2232C-Proj04.pdf Aber nen µC mit externem memory bus und USB wär wohl schöner.
Vielen Dank für die Antworten, insbesondere das mit dem FT2232H und die Variante mit NI USB-6211/NI PCI-6221 werde ich mir genauer anschauen. Im Anhang der Schaltplan des ISA-Boards. Es werden zwar mehr als vier Adressleitungen belegt, diese sind aber Überflüssig
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Anbindung von ARM9 an FPGA
LibUSB derivat ansprechen kannst, wäre es eventuell OK, auf der FPGA Seite dann einen Cypress FX2 oder FT2232H reinschalten. Ansonsten halt parallel anschließen, 16 Datenleitungen, 16 Adressleitungen und paar Steuerleitungen halt, ist das einfachste. Aber nicht besonders effizient, in den meisten Fällen
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Umstieg von Atmel auf.
quasi CPU spielen, die Peripheriebausteine ansteuert. Die Signale sind kompatibel zum 8051 und AVR, d.h. die unteren 8 Bits stellen einen gemultiplexten Adress-Datenbus dar, die oberen 8 Bit sind die Adressbits A8 bis A15. Dazu noch !RD, !WR, ALE - quasi wie beim Mega128. Im Datenblatt des FT2232H wird
anzuschließen - einfach parallel anklemmen und über die höherwertigen Adressleitungen ausdekodieren. Der FT2232H ist ein 3.3V Chip mit 5V-toleranten IOs, der SJA1000 braucht 5V. Passt also. fchk
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FX2 auf PC-Seite
. Wenn man keine Unmengen an USB-Geräten am Bus hat, dann sollte das mit Bulk-Transfers gehen. Der FT2232H schaft ja auch ca. 10MBytes/s asynchron. Ich glaube die Wahrheit liegt in der Software auf PC Seite und hatte gehofft, jemand hat da schon rumgetüftelt.
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UART Sniffer mit Max3232 basteln
| |----[RX 2 IN]--[2/2 MAX232]--|<--.--[RX IN RS232-USB (z.B. FT232)]-[PC] D2 [/c] Angaben ohne Gewehr und Pistole! mfg
der PC und der µC gleichzeitig senden. Nimm lieber 2 USB nach UART Wandler oder beide Kanäle eines FT2232D oder FT2232H.
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USB to synchronous serial
können SPI mit beliebiger Bit-Länge. Hab ich letztens selber erst programmiert, mit LibMPSSE und einem FT2232H das OM5610 Radio-Modul beschreiben, das hat nämlich eine 25 Bit SPI. Achnee, 3-Wire, damals gabs ja noch den Philips-Motorola Glaubenskrieg. Also FTDI Chip mit MPSSE nehmen und am einfachsten über
Ich würde auch den FT232H mit "Multi-Protocol Synchronous Serial Engine" empfehlen. Oder wenn's etwas aufwendiger sein soll, einen der Vinculum Controller (gibt's z.b dort: http://teske-electronics.de/index.php?cPath=18_19