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Stromverbrauch am Akku messen
mittels Festspannungsregler generieren. *Ist es nun sinnvoll, die Referenz-Spannung des Mega8 an nur 200mV zu hängen? Somit teilen sich die 10 Bit des Analogeingangs auf 200mV auf (200mV / 1024Schritte = 0,1953125mv pro Schritt) oder ist es sinnvoller, die Referenzspannung bei 5V zu lassen (gleich der
@Rolf Magnus stimmt aber keine 200mV
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Schrittmotorsteuerung mit Trinamic TMC249 und TMC428 realisieren
Dabei sollen,kurz erklärt, vor jeden TMC246 ein µC vorgeschaltet werden der über PWM Spanungen an INA/INB ausgibt und PHA/PHB entsprechend ansteuert. Als Eingangs-Steuersignale sollen im einfachstem Fall nur Takt und Richtung benutzt werden (natürlich wird man auch die Anz. der µSchritte bestimmen können
vom Netzteil zur Endstufe ist. Normalerweise hat man die dicken Elkos am Netzteil, und nochmal 100-200µF an jedem Treiber-IC. Manche Hersteller (z.B. Geckodrive)empfehlen auch, einen relativ dicken Elko direkt an die Klemmen der Endstufe für die Versorgungsspannung zu hängen. Da frage ich mich immer,
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Netzteil mit L200
Hallo, ich habe eine kleine Schaltung mit dem L200 aufgebaut: http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/stmicroelectronics/1318.pdf Seite 8 Die Schaltung hab ich genau so aufgebaut und funktioniert auch teilweise: Mit der Schaltung möchte ich
Der L200 ist jetzt nicht der Beste aller Regler. Ich würde mir das Netzteil klassisch aufbauen, 1 OP für Spannungsregelung, 1 OP für Stromregelung. Den Leistungsteil diskret mit 2..4 2N3772
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Strommessung im Bereich 0A 3µA
Ring ist ein Stichwort. >nicht sehr genau sein, aber es soll schon möglich sein das man sieht ob >200nA fliessen oder 600nA. Eine Auflösung von 100nA wäre schon >Akzeptabel. Easy. MfG Falk
Der Aufbau im Massezweig mit einem guten OP ist ein guter Vorschlag, aber persönlich würde ich den INA138 / 168 nehmen und eine Differtentialmessung bevorzugen.
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4s LiPo Akku (14,8 V) mit AVR Zellenweise messen Nur wie?
Oder noch einfacher: -Den ersten Akku direkt messen. -Den zweiten und dritten Akku über INA messen. -Die Akkugesamtspannung über Widerstandsteiler wieder direkt am ADC messen. Der vierte Akku ist Gesamtspannung - Akku1 - Akku2 - Akku3. Braucht nur ZWEI Ops!
Nö, kein Humbug. Akku1/2/3 werden mit der Genauigkeit der INA/ADC gemessen, beim vierten, gebe ich zu, gibt es einen akkumulierten Messfehler. Ich werde mir Deine Schaltung nochmal genauer angucken, so ganz glaube ich nicht, dass das von den Spannungen hinhaut
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Elektronische Sicherung für LM317 Netzteil
Netzteil mit dem LM317 das ich vor einiger Zeit mit einer Spannungs-/Stromanzeige mit Arduino und einem INA219 Modul (https://www.reichelt.de/entwicklerboards-stromsensor-mit-breakoutboard-ina219-debo-sens-power-p266047.html) "aufgehübscht" habe. Jetzt kam mir Idee, noch eine einfache elektronische Sicherung
convertion 84us bei 9bit + Wert vergleichen und GPIO setzen <20us ... also in Summe schnellstenfalls <200us > 2. Die Messung des Stroms nach dem Regler macht die Spannungsregelung > kaputt. Wegen dem 100mOhm Shunt? Wie schnell machen das denn Profinetzteile? In Nanosekunden? Trotzdem danke, dann
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Luxmeter BPW21 ungeeignet?
Hey Leute, ich möchte ein Luxmeter bauen der ca. 1-200 000Lux erfassen kann(mittels einem Logarithmierer). Hier im Forum wird dazu die BPW21 Fotodiode empfohlen. Wenn ich jedoch ins Datenblatt schaue(siehe Anhang), ist raus zu lesen dass diese nur bis
wissen. Marek Lewandowski schrieb im Beitrag #3987038: >> ich möchte ein Luxmeter bauen der ca. 1-200 000Lux erfassen kann(mittels >> einem Logarithmierer). > > Hab gemacht, ist nicht trivial ;-) Welche Fotodiode hast du dafür gewählt? Gruß Kostik
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Bessere Alternativen zum lm317 in Sachen strombegrenzung.
Stomsensor, Komperator, Mosfet und Kleinkram. Stromsensor kann sowas wie ein ZXCT1009 oder INA180 sein.
wenig > verloren und bräuchte mal euere Hilfe um wieder zurückzufinden. Wie wärs denn mit einem L200? Der macht echte Stromregelung. Allerdings arbeitet er linear und braucht deshalb einen passenden Kühlkörper.
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Störungen auf Signalleitung
Hallo, anbei die Schaltung vom OP-Teil. Es interessiert im Prinzip nur der obere Teil. Ref200 sind zwei parallele Konst.-Stromquellen mit je 100uA. INA126 ein Instr.-Ampl., Gain ca. 100. Masseleitungen im Platinenlayout sind sternfoermig zusammengefuehrt. PT1000 ist am Stecker bei 1&2 bzw
Metallschicht Widerständen a 1k (Einer davon zum Abgleich wie bisher). Als Brückenspeisung den REF200 so schalten daß er 200uA gibt. Den unteren Teil der Brücke kannst Du direkt auf Masse legen. In Deiner jetzigen Schaltung übrigens auch. Viel Erfolg, ich schau Morgen wieder rein (00:25, Zeit ins
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Vorüberlegung: Syslog (UDP) aufzeichnen
Nano der Programmspeicher ausging, mit fertigen > Libraries für I2C (Display), Meßwerterfassung INA219, AD-Wandler und > SD-Karte und will das ungerne nochmal erleben. Ich habe eine Datalogger-Anwendung auf einem Mega32 laufen, mit ENC28J60, Dataflash, FRAM, I2C-Slave und uIP Stack mit UDP, TCP
unter den 180mA eines W5300. Ethernet-PHY kostet halt. Auch der RasPi 2B braucht gemäss obiger Quelle 200mW nur fürs Ethernet.
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Kleinst-PV mit speicher. Konzeptdiskussion.
controller überprüft anhand eines shelly EM3 powermeter den aktuellen netzverbrauch und über einen INA226 die batteriespannung. Sollte die uhrzeit auf "hochtarif" sein, der verbrauch über 200W, und die batterie über halbvoll und der wetterberich für den nächsten tag sonne wird über relais der 150W wechselrichter
holen (nicht probiert). Kann über 240V AC doer 24V DC versorgt werden und hat die I2C pins für den INA226 herausgeführt. Ein softanlauf des WR über einen 10 ohm R und eingenes relais ist damit auch machbar, eine netztrennung des WR auch. Abgesichert würde das ganze mit eigenem eigenen 3A sicherungsautomat
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Verstärkung eines Hall-Sensors
ausgerichtet ist (bzw. je nach dem wie ich den Magneten mit 0,5 Tesla an den Sensor halte) erzeugt dieser +- 200 mV. Nun mein Problem. Ich habe nur positive Spannungen als Quelle (3,3V oder 5V, beides vom Board). Wie kann Ich die Änderung (also die +-200 mV) verstärken, ohne den Offset mitzuverstärken. Ich möchte es so verstärken, dass bei 0,5 Tesla der Sensor je nach Ausrichtung 0 (also -200mV vertärken auf -1,5V) oder 3V (also +200 mv auf 1,5V) ausgibt und wenn kein Magnetfeld gemessen wird 1,5V. hat einer eine Idee?
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Stromquelle mit J-FET
gerne mal vorab wissen, welche BF245 eher > aus dem Knick kommt Das steht im Datenblatt. Aber wie Ina schon sagte, die Spannung ist sehr exemplarabhängig. Für eine halbwegs genauen Strom musst Du also individuell abgleichen... Gruß Dietrich
Ist doch vollkommen egal, ob Id=10nA oder Id=200µA. Er hat nicht die zugehörige Ugs, sondern Uds für etwa Idss gesucht. Das ist etwas vollkommen anderes. Und nach meiner eigenen Erfahrung ist diese Spannung bei den BF244/245/256(A,B,C) etwa 3V.
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Alternative zu AD8221
Sample ein paar INA321 bei TI. http://www.ti.com/product/ina321
haben die anscheinend nicht. Wenn Du einen anderen Anbieter suchst: http://www.csd-electronics.de/200/cgi-bin/shop.dll?SESSIONID=0123051216825843&AnbieterID=2 Im Prinzip ist es ziemlich egal, was Du nimmst. Sehr gut ist zB der AD620. Die Schaltung ist trotzdem mega-Scheiße. Keine Eingangsschutzwiderstände
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Magnetischen Fluss messen
Tobias S. schrieb im Beitrag #3005303: > bis zu 200mT in Abständen von 0.1-0.01mT messen Tobias S. schrieb im Beitrag #3007823: > 0.01mV genau messen will? (Wenn wir davon ausgehen das der > Hall-Sensor 1,4-1,5mV Den noch mal über deine Anforderungen
> Aber nur wenn du meiner Bitte folgst. Hallo Erich, ich komme leider sehr schlecht an einen INA105 - würde ein THS4131 (http://www.ti.com/product/ths4131) nicht die selbe Aufgabe erfüllen?
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Diamond Buffer in OP Gegenkopplung
Hallo zusammen, Schaltplan habe ich angehängt, ich habe noch den INA134 ergänzt damit man auch symmetrische Signale einspeisen und galvanisch trennen kann. Die LED wurde im Buffer ergänzt und wird vermutlich durch einen Widerstand getauscht damit im J110 die Verlustleistung
sichere Lösung gewählt mit dem BUF634, Schaltplan ist angehängt falls er Euch interessiert. Neu sind der INA103 am Eingang und der DC-Servo mit dem OPA177 (der INA103 hat einen relativ hohen input Bias current der mit den 47kOhm eventuell Probleme machen könnte) Die Operationsverstärker wurden durch OPA134
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Temp-Messung mit PT100
nein dass war uns leider nicht klar... was gäbe es denn dann für alternativen (OPV)? also diesen INA826 können wir bei Conrad leider nicht finden...
Hallo, ich denke es kann auch ein TLC271 sein. Es muss ja nicht immer ein OPA333 sein. INA-Typen halte ich für übertrieben. Gruss Klaus.
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High-Side Strommessung an Konstantstromquelle - wie realisieren?
High-Side-Strommessung angesehen und bin somit auch bei vielen diversen Bausteinen gelandet, wie z.B. den INA138/139 und Konsorten. Nur meine Frage ist: Kann man so etwas auch selber relisieren? Mit Standardbauteilen, wie 5V OpAmps? Mir ist klar, dass das Problem die große Common-Mode-Eingangsspannung an
spaßeshalber den R2 auf 1k gesetzt und ziehe als Last 20mA. Ergo habe ich einen Spannungsabfall von 200mV am Shunt R1. Mit dem 1k-Widerstand müssten doch jetzt 200uA fließen, damit hier ebenfalls ein Spannungsabfall von 200mV entsteht. Wieso gehen durch R2 jetzt über 800uA? Was übersehe ich hier grad
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kleine loop-Antenne
schrieb im Beitrag #7018078: > Gibts sowas auch mit einem 5 V bias-tee? Wenn du als Verstärker den INA-02184 nimmst, bist du mit 5V genau richtig.
Schaltung Ciao L101: http://www.dd1us.de/Downloads/comparison%20active%20magnetic%20loop%20antennas%200v1.pdf Man könnte auch noch einen passenden Übertrager zwischen Loop und OPV schalten.
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
mal probiert http://public.hochschule-trier.de/~berres/Bauanleitungen%20Messtechnik/Labornetzteil%200-30V%200-25Amp/ das gibt es dann auch in kleiner http://public.hochschule-trier.de/~berres/Bauanleitungen%20Messtechnik/Labornetzteil%200-30V%200-4Amp/
Lurchi schrieb im Beitrag #5185898: > Der INA126 ist auch recht langsame - ggf. eine der Ursachen für die > langsame Reaktion. Aus meiner Erfahrung mit dem LM324 kann ich dir sagen: Der INA126 *ist* die Ursache für das 200 us Delay. Übrigens
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Labornetzteil Funkschau 76/23
seinem alten Beitrag von 2011: Ich denke, man kann es mit der Theorie auch übertreiben. Ja! 200W, aber nicht unbedingt am Kühlkörper! Bei einer Ausgangsspannung am LG von 1V und einem Strom von 3A könnte man von etwa 200W am Kühlkörper sprechen, also bei einem Widerstand von 0,33Ohm mit einem
pre] muss der OpAmp sogar Spannungen oberhalb seiner eigenen Versorgungsspannugn U2 messen können (INA117) bis in Höhe von U1, und extrem gute CMRR besitzen.
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Amperemeter 100A bidirektional?
auch mit einer simplen OPV-Verschaltung! :) Spannung am Shunt mit einem Instrumentenverstärker (INA...) messen und auf eine Spannung -7...+7V umsetzen und mit einem Addierer 7V "dazuzählen". Dann noch ein Impedanzwandler dran - fertich! :) Noch ein Tipp: Nimm Automotive-Bauteile, sonst bekommst
Dinger. Das mit AC und DC ist egal, die die AC können sind die bidirektionalen Teile, also z.B. -200...+200A, bis 100kHz glaube ich.
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Einfache Strombegrenzung Stellbereich 500-1200mA; Drop bis 1,25V gesucht?
zusammen, ich habe mich schon etwas informiert und bin noch nicht auf eine einfache Lösung gestoßen. L200, LM317, Diskret, INA180 ect... Was ich suche ist eine Strombegrenzung die, mit einem Drop bis maximal 1,25V, in einem Strombereich von 500mA bis 1,2A für verschiedene Verbraucher einstellbar ist.
Arno R. schrieb im Beitrag #7871608: > bei 200mA statischer Last 5V:50Ohm sind 100mA. Mit +/-50mA schwankt die Last 50...150mA.
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Differenzverstärkerschaltung
aufbaun willst und das schön linear und stabil sein soll... nimm z.b von TexasInstruments etwas das dem INA155 ähnelt nur von 1-... verstärken kann... der INA155 kann 10-50... das sind übrigens komplette ics die du dafür verwenden kannst... geht suppi und scheiss genau 73 de oe6jwf
Zu 2) Richtig, und den Operationsverstaerker auch an 5 V und Masse. zu 3) der Widerstand von 200 Ohm und der Kondensator von 100 pF schützen den OP vor dem Schwingen. Der Teil der Schaltung halbiert die Versorgungsspannung und sorgt so für die Symmetrische Versorgung die viele OP-Schaltungen brauchen
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Bauchschmerzen beim Springbrunnen
Kommt auf den Kabelquerschnitt drauf an. Nur mal die Pumpe betrachtet: 200W an 220V macht ca. 1A Strom. 200W an 24V macht ca. 8A Strom. Dazu kommt noch etwas Licht, also man dürfte mit ca. 10A rechnen. Und von den 24V sollte noch der Großteil an der Pumpe ankommen. Und
Ina schrieb im Beitrag #2271597: > Vielleicht hilft dieser Link: > > http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Bibliothek_Politik_und_Verwaltung/Bibliothek_LAV/Arbeitsschutz/Produktsicherheit
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präziser Linearregler
Ina schrieb im Beitrag #2320482: > Dann erzeugst du sie eben selbst, Trau keiner Referenz, die du nicht kennst. k.
Außerdem würde ich die OpAmps ungern über den Schaltregler versorgen, > der einen Ripple von 100-200mV hat. 200 mV Ripple...Selbstbauschaltregler oder Fertignetzteil? Ansonsten ist da aber auch noch einiges an Optimierungspotential drin!
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MPP (Maximum Power Point ) Solarmodul Solaranlage messtechnisch ermitteln
Zum messen, falls das mit uC ausgelesen werden soll, kann ich den INA226 empfehlen. https://de.aliexpress.com/item/1005002333927192.html
Der 200 Watt 20V 10A Prototyp. Hinweis: Beim 200W Messdurchlauf wird alles schön warm ^^ Zeigt u.a.folgendes an: - Leerlaufspannung - Kurzschlussstrom - MPP Leistung - MPP Spannung - MPP Strom
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[V] Halbleiter, Netzteile, Opto, Diskret, Relais, Buchsen
-> 0,25€/Stk. 10x ADA4075-2ACPZ-R7, Analog: Ultralow Noise Amplifier -> 0,75€/Stk. 29x INA270, TI: Current-Shunt Monitor -> 0,75€/Stk. 15x TLE4207G, Infineon: Dual Dual-Half-Bridge Driver -> 1,00€/Stk. 160x OPA376AQDBVRQ1, TI: Low-Noise OP -
Crystal -> 0,10€/Stk. Passive: !Achtung, Menge der angebrochenen Rollen ist geschätzt! 200x DH-5R5D474T, Elna: Supercap, 470mF, 5,5V -> 0,75€/Stk. 3500x TPSD107K020R0100, AVX: 100u, 20V, Tantal, D-Case -> 0,15€/Stk. 500x GCJ32DC72A475KE01L, Murata: 4,7u, 100V, X7S, 1210
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Hall-Sensor auslesen
(z.B.) dem Faktor 10 einbauen, so würde dies den nutzbaren mT Wertebereich ja sofort auf ungefähr 200 mT einschränken. Insofern kommt es auf die zu überwachende (max.) Flussdichte entscheidend an! ---> Nachdem im Datenblatt eine deutsche (Mail-) Adresse genannt ist, würde ich dir auch raten, hierüber
) Natürlich muß es lauten "application note". 2.) Ein "unity gain buffer amplifier" wäre z.B. der INA105 (Burr-Brown, jetzt auch Texas Instruments). http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina105.pdf Gruss
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Sicherung für Gleichstrom Getriebemotor (Anlaufstrom)
von 0.6A heisst ja nicht, dass in Betrieb auch 0.6A fliessen, das können je nach Last auch 400 oder 200 sein nur 800 sollten halt nicht auf Dauer fliessen.
200 mA. Da hätte ich aber gleich noch eine Frage. Ich verwende zurzeit noch zur Motorsteuerung eine L293D H-Brücke. Wie ihr vielleicht wisst, fällt an dieser ziemlich viel Spannung ab. Am Motor kommen
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ATmega328/Arduino und weiter?
Bords durch Entfernen des 1117 und der > Power-LED so modifiziert, dass sie im Tiefschlaf nur noch 200nA ziehen. Habe ich auch gemacht, mein Gerät soll mit einer Knopfzelle 2 Jahre laufen. (Warten wir mal, es ist erst 4 Monate alt.) Wenn man keinen China-Clone nimmt, sondern z. B. die Version von
Bords durch Entfernen des 1117 und der > Power-LED so modifiziert, dass sie im Tiefschlaf nur noch 200nA ziehen. Ja, die beiden Teile runter und man hat ein lochrastertaugliches Controllerboard. Für Betrieb an 3V3 die 8 MHz Version. Trotzdem bleibe ich dabei, dass das Design des Pro Mini schlampig
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Schnellen Logger für Strom und Spannung im Selbstbau wie anfangen ?
Signalverlauf ist im Anhang zu sehen. Besonders wichtig ist mir der Entladeimpuls ( T5 ) der so um die 200µs liegt. Zum Anderen soll dies Gerät auch ein wenig " universeller " sein. Standalone Logger für Strom und Spannung im Bereich bis 30VDC und +/- 25A und einer Auflösung von 1mV und 1mA. In einem
" Was soll denn sowas? Crowd-Entwicklung oder wie? Also, seit in deinem anderen Thread, der INA226 vorgeschlagen wurde, habe ich mir diesen bei digikey geordert und inzwischen auf dem Steckbrett und auf Lochraster einen funktionierenden Stromsensor (80A) für M-Link aufgebaut. Während du hier
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Lifepo4 mit MCU laden
Der L200 wäre super, danke. Ich kannte den bisher nicht. Meine Eingangsspannung kommt von einem 7805 und der hat ja ordentliche Schwankungen. In dem Fall trotzdem die Eingagsspannung als Referenz ? Wie sieht
einen einfachen funktionierenden Lösungsvorschlag gemacht. Du hast aber weder nachgeschaut was der L200 überhaupt macht, noch hast du den Link angeschaut, den er dir gepostet hat. Wenn ich mir deine Antwort auf MaWins Beitrag anschaue Tommy schrieb im Beitrag #4668107: > Der L200 wäre super, danke
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c# Lade- Entladeprogramm für Akkus
Kleines Board mit einem INA229 o.ä. ESP32 ETH01 Board dran. Wahlweise über WLAN oder Ethernet ins Heimnetz oder an den PC einbinden und eine kleine Web App schreiben mit Plotly JS o.ä. Dann brauchst du gar kein Programm mehr
mehr leistet. Ich nutze z.B. als Konstante Last die aktuelle Version vom Atorch DL24 Modul, max. 200 VDC, 20 A, 150 W, Datenaustausch über USB und BT. https://de.aliexpress.com/item/1005005690292845.html
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MOS-Treiber, Problem bei der Leistungsabschätzung
ich wollte mit LTSpice sehen wiviel Verlustleistung ein Clocktreiber bei 35MHz produzieren würde (200pF-Last). Wenn ich z.B. Effektivwerte betrachte, sehe ich dass die Ausgangsleistung höher ist als Eingangsleistung was natürlich falsch ist. Weiß jemand wie man die Verlustleistung des Treibers bei der
https://www.mikrocontroller.net/articles/Treiber#Treiberleistung 200pF mit 35 MHz umladen bei angenommenen 10V macht satte 0,7W rein für die Umladeverluste des Cs. Die inneren Schaltverluste des Treibers kommen oben drauf. 2,2W könnte passen.
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Masseproblem beim Audio einschleifen in Verstärker
liegt zwischen dem Gehäuse und dem Audio-GND 0V. Das Audiosignal liegt dann voll ausgesteuert bei +/- 200mv. Wie verbinde ich nun die beiden Platinen? Beide haben zwar getrennte Stromversorgungen, Wenn ich also Verstärker GND auf Kopfhörer-Ausgang-GND lege, bekomm ich guten Ton, dann darf ich aber nicht
angebracht werden sollen (Ethernet, WIFI, etc). Ich müsste also das Audiosignal von +1,5v auf +/- 200mv wandeln. WIE mach ich das? Meine Analog-Kenntnisse sind noch dürftig :) MFG Christian
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Stromerzeuger aus Ergometer
damit nennenswert Strom zu produzieren. Ich verkack ja beim Doktor schon regelmäßig nach 5Min. bei 200Watt :( Unmöglich ist es nicht, die mechanische Konstruktion sollte auch machbar sein. Wobei ich eher eine Kette als einen Riemen nehmen würde, ein Riemen hat mehr Verluste. Das Kettenrad ist ja schon
Antriebsleistung brauchst, um mit dem Gen. Spannung erzeugen zu können. Du nimmst also z.B. einen 200W-E-mot. her, um 200W generieren zu können? Oder wie stellst Du Dir das vor bzw. was willst Du damit erreichen können? Wenn Du permanent etwas über 24V Gleichspannung generierst, kannst Du damit
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pH Platine - Bauteile
für die pH-Wert Schaltung brauchst du einen Op ala INA... Gruß jonas
Jonas Biensack schrieb im Beitrag #3490486: > für die pH-Wert Schaltung brauchst du einen Op ala INA... > > Gruß jonas Das wurde bereits (hier: http://www.mikrocontroller.net/topic/144217) breit diskutiert und mir macht der Thread den Eindruck als wäre ein INA nicht die optimale Lösung? Olaf
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Konzeptfrage Schaltung: Temperatur Messen und Heizen über das selber PT100
-Ohm Shunt in den Kreis einzubauen. Gleichzeitig dann über dem Shunt mit einem CURRENT-MONITOR-IC (INA21x, z.B.) den Strom messen. Gleichzeitig die Spannung vor dem PT100 über einen zweiten AD-Wandler messen und so übers Ohm'sche Gesetz den PT100-Widerstand berechnen und auf eine Temperatur zurück rechnen
> Hiermit erreiche ich mit einer hohen Dynamik die Temperaturen, die ich > brauche (RT bis über 200 °C). Im Datenblatt des PT100 steht die maximal zulässige Leistung. 200°C dürften eher nicht drin sein, ohne ihn zu überlasten. Und wie schon gesagt wurde, Du mißt dann nur die Temperatur des
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steuerbare Stromquelle 50µA und 5µA
gar keine hohe Spannung anstehen. Da wäre dann eine Spannungsquelle mit +/-10V Ausgangssignal und 200kOhm Serienwiderstand schon eine ideale Stromquelle. Zusätzlich noch zwei antiparallele Schutzdioden hinter dem 200kOhm Widerstand damit an den Zellen nie mehr als +/-0,5V anstehen.
Helmut S. schrieb im Beitrag #5845790: > Zusätzlich > noch zwei antiparallele Schutzdioden hinter dem 200kOhm Widerstand damit > an den Zellen nie mehr als +/-0,5V anstehen. Wie ist denn der Vorwärtsstrom(!) der Diode bei etwa 0,3V, verglichen mit dem Sollstrom von 5µA?
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Bewertung Schaltplan Mikrofonverstärker
> nicht unbedingt gut. Am Mikrofon lägen nur rund 240mV an und die Verlustleistung läge bei ca. 200µW, da wird nichts passieren. rhf
von Pollin war eine rote LED drin, die noch bei 1mA geblendet hat. Angenehm wurde sie dann bei etwa 200-300µA.
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Dimensionierung Tiefpassfilter für ADC
Hz * 200.000 Ohm = 3,1*10^-12 F) Ist das so wirklich richtig, demnach wäre der Kondensator 3,1pF groß... Würde sich eventuell ein anderer Filter (bei Verhältnismäßig ähnlichem Aufwand) eher lohnen? Danke
Widerstandes für die nächste Stufe sein sollte (in dem Fall der ADC mit 2MOhm ?), daher habe ich R_tp=200 kOhm angenommen. Absoluter Blödsinn. Der ADC will so niederohmig wie möglich angesteuert werden.
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Verstärkerschaltung für Shunt 60 mV
Spannungsabfall am Shunt so verstärken (idealerweise auf 100 mV), daß ich am digitalen Einbaumessgerät mit 200 mV Eingang den korrekten Wert angezeigt bekomme. Habe schon viel hier im Forum gestöbert und versucht, mit einem LM358 eine Verstärkerschaltung zu realisieren, jedoch ohne Erfolg. Meine Bitte
http://www.linear.com/ad/00-intoduction.pdf Oder einfach einen http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/ina155.pdf für 3€ nehmen.
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Stromversorgung/Akkuumschaltung/Ladung prüfen
die Versorgung des Zuspielers und des Equalizers? Oder schlechte Idee? Ein Linearregler wird bei 100-200ma (ca. 23V*200mA = 4,6W!!) schon gut warm werden.. - Kann ich für das Akkuladen nicht auch einfach eine Konstantstromquelle mit einem LM317 o.ä. aufbauen, auf 2A einstellen und damit dann die Akkus
ist doch absoluter Bockmist, oder bin ich jetzt blöd?! Ansonsten wäre das schon was, mit einem INA138 den Strom durch den Widerstand beobachten und Laden nur zuschalten, wenn der Akku z.b. unter 95% ist..
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Neue Bauteile – MAX78002 mit Extraspeicher, Knochenschall-Mikrophon und mehr
am Markt sind und die der Autor – subjektiv – als interessant empfand! ### Texas Instruments INA241x – Messverstärker für Shunts mit PWM-”Filter” Pulsbreitenmodulation führt zu verschiedenen Störsignalen, die Messverstärker mal mehr und mal weniger aus dem Takt bringen. Mit der INA241x-Serie
/V, 100V/V oder 200V/V. Die im SOT-23-8-Gehäuse erhältlichen Chips kosten in Hunderterstückzahlen weniger als drei Euro. ### STMicroelectronics VL53L7CX – TOF-Sensor mit 90 Grad breitem Blickfeld Der zum VL53L5CX pinkompatible
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MP5016 Current Limit Switch - Fehlersuche
kOhm. Die habe ich auch eingebaut. Jetzt habe ich aber das Problem, dass der Strom schon bei ca. 200 mA nicht limitiert, sondern abgeschaltet wird. Das Bildchen im Anhang zeigt den Strom am Eingang in meine Bastelplatine. Die Schaltung auf der Platine selber braucht grob 200 mA. Man kann schön sehen
Gustl B. schrieb im Beitrag #6217482: > Jetzt habe ich aber das Problem, dass der Strom schon bei ca. 200 mA > nicht limitiert, sondern abgeschaltet wird. das Abschalten ist normal - zumindest für ein paar hundert ms: if the current limit condition lasts longer than 2ms, the IC enters hiccup mode with
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Shunt mit OPV => Einfachste Schaltung
Für Shunt Messungen würde ich den INA122 verwenden, oder besser noch einen Zerodrift OPV, die haben sogut wie keinen Offset. Gruß Knut
vielleicht auch ein RTFM-Problem ... Jedenfalls kommt bei anhängender Schaltung laut Simulation - 200 mV am Ausgang des OPV heraus, während ich + 200 mV erwartet hätte, da ich ja den nichtinvertierenden Eingang genommen habe. Programm wahrscheinlich fehlerfrei, also mein Fehler. Bitte um Erklärung.
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Arbeiten in Österreich
rein. Der alleine kostet ins Ausland, auch wenn es "nur" Österreich ist, rund 2000,- Euro und dazu 200h Zeit (ich weis, wovon ich rede!). In den 200h könnte man wierum mindestens 4000,- Euro netteo verdienen. Mit den zusätzlichen 5000,- die sich daraus ergeben, bist Du die ersten 3 Jahre in Österreich
im Zillertal/österreich gearbeitet,und kann mir berichten wie das alles so läuft ? Danke im voraus Ina
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Ansteuerung MOSFET
Optokoppler. Für deine 8 Srufen ziehen die OKs typisch 40mA (5mA pro Stück) und dann setz nochmal 100-200mA zum Nachladen der Pufferelkos an. Also mit 200-300mA bist du da auf der sicheren Seite.
Optokoppler. > Für deine 8 Srufen ziehen die OKs typisch 40mA (5mA pro Stück) und dann > setz nochmal 100-200mA zum Nachladen der Pufferelkos an. Also mit > 200-300mA bist du da auf der sicheren Seite. Ja, für die Anwendung wird getaktet im niedrigen Hz-Bereich (bis 20Hz). Setze die Spannung mit einem
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DMS auswertung An Atmel 89c51ac2
könnte mann den Texas instruments chip bekommen? P.s. die waage braucht nicht sehr genau sein (auf 200 gramm +/- kommt es beim messergebnis nicht an) vielen dank schonmal matze
zig verschiedene ausführungen habt ihr ein beispiel für einen >nicht zu aufwendigen? Irgendein INA... (ist du Typenbezeichnung)