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Nun ich auch mal - Suche Datenblätter zu ICs
mit etwas Glück kommen sie morgen schon > an. Herzlichen Dank. Ich bin mal gespannt. Mit dem LM311 triggert das bis 10MHz sauber, er könnte sogar drin bleiben. Ich wills aber mal wissen, denn in der Ausgangsschaltung sind beide ICs etwas unterschiedlich. Den LM311 gibt es auch in DIL14 mit dem
Ja, LM710 hat GND-Pin. (aber die eigentl. OP-Schaltung hängt zwi V- und V+, ist also (fast) wie bei normalen OPVs auch.)
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Konstantstromquelle für 100W LED
Danke für die Antwort. Als ich nach dem LM350 geschaut habe, habe ich auch den LM338 gefunden, der kann sogar 5A ab. -David
per Kühlkörper loswerden ohne daß die LED zu heiss wird. Die LED braucht angeblich 30-35V. Der LM350 als Stromregler geschaltet weitere 2.75V für sich und 1.25V für den 0.39 Ohm Shunt (der 4W aushalten muss), macht eine Mindestspannung von 39V, die man mit 10000uF auf 10% geglätteter (43.2V) gleichgerichteter
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Zeigerinstrument mit LED's ersetzen
lässt dann genau einer der 100 LEDs aufleuchten, in dem sie die zugehörige Spalte (1 von 10) auf Masse und die zugehörige Zeile (1 von 10) auf HI schaltet. Das spart nicht nur jede Menge aufwand, ist in der Summe billiger, sondern 10 LM3914 hintereinander kaskadiert lassen auch nciht eine
geht? Es geht aber *nicht* um das selbe Thema. Eine LED-Matrix ist etwas vollkommen anderes als 10 kaskadierte LM3914, um 100 LEDs als Band anzusteuern.
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ESP32 - Kein WLan ohne Serial monitor
Braucht dein LM1117 keinen 10µF Kondensator am Eingang? Meiner braucht das. Mich würde mal das Layout der Platine interessieren.
@Stefan ⛄ F.: Ein 10uF am Eingang des LM1117 war es leider nicht :-(
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18650 Liion auf 4,0V laden
Zeit als Kriterium nehmen, sondern mußt die Fläche U(t)*I(t) vergleichen. Ca. Bis 4V 3.5*2:10 Ab 4V (Dreick/Trapezhälfte): 1/2(3,5+0.5)*(2:45-2:10) Dann sind es statt 25% nur noch 15%.
MaWin schrieb im Beitrag #6112899: > Nein, naürlich nicht, die Toleranz des LM2596 ist VIEL zu hoch für eine > LiIon, schliesslich erwärmt der Chip seine Referenzspannung. Er hat doch ein Trimmpoti dran, also spielt die exorbitante Exemplarstreuung von 10% schon mal keine Rolle
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schaut euch das mal an
>in der Schaltung ist eindeutig ein LM741 eingezeichnet, den du ganz >sicher nicht gegen einen BUZ10 austauschen willst. ??? Der einzige LM in der Schaltung ist LM7414K7. Was hat das mit dem BUZ10 zu tun?
>Der einzige LM in der Schaltung ist LM7414K7. Der einzige LM in der Schaltung ist LM741 der dirkt neben einem 4K7 Widerstand ist. >Was hat das mit dem BUZ10 zu tun? Das habe ich mich auch gefragt, als ich deine
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Kaskade von Spannungsreglern
gefunden dazu. Ich möchte mehrere Spannungsregler in Kaskade schalten was muß ich beachten. Z.B. LM317 sollen drei in Kaskade geschalten werden. Es geht um die Typenreihen 78XX, 79XX und LM317. Gruß Frank
man die Ripple Rejection eines > Linearreglers bei den betreffenden Frequenzen an. Grad getan, LM317: Immer noch 20dB bei 1MHz, mit Cadj=10µF. Man unterschätzt diese Oldies gerne. LM2940: 60-70dB Ripple Rejection bis 1MHz.
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Hilfe zu STK500 Reparatur
Ich würde ja erst mal den LM317 (U601) auslöten und ggv auch ersetzen
Ist zwar redundant, aber hatte bei mir dasselbe Problem. Habe die 10µF Kondensatoren beim MAX in Verdacht, die sind aber ok. Was mir auffiel: Wenn ich mit etwas angefeuchtetem Finger über die Platine im Bereich des LM358 fahre, dann flackert plötzlich die LCD Hintergrundbeleuchtung
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Induktiver Positionssensor - Fragen dazu
Sehe ich da einen 47k und einen 10k Widerstand?
10V laufen.
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Netzteil bauen
30000uF bei 30A, die Spannung am Siebelko sackt also in jeder 1/100 Sekunde um 10V ab. 15V am Ausgang, der LM317 braucht 2.5V, TR2 0.7V, R2 0.7V, R1 0.5V, also braucht man mindestens 19.4V, mit den 10V 29.4V nach dem Gleichrichter, 31.4V vor dem Gleichrichter, also eine 24V~ Wicklung
von den Leistungstransistoren in Wärme umgesetzt werden müssen. Dazu reichen keine 5 parallel, eher 10 parallel. Also nein, kurzschlussfest ist es nicht, weil nämlich die Ausgangstransistoren überhitzen werden und das Netzteil keinen Schutz vor Überhitzung hat (der LM317 alleine hätte) und es keinen
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ATX-Netzteil Umbau Problem brauche Hilfe
effizient vor Überstrom schützen. Für die werden allerdings Schmelzintegrale angegeben ... für einen LM317 natürlich nicht :)
im 2. seiner pdf Dokumente (Text lesen!). Den Plan für den LM393 wirst Du doch wohl noch selber zeichnen können, oder?
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Wie 4 gleiche 2MOhm Widerstände selektieren?
Wenn es genauer sein muss, nimm enger tolerierte Widerstände. Wer weiß, was sonst passiert, wenn es 10°C wärmer ist.
LT1006, der ist besser als der alte LM358.
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was passiert, wenn ein Spannungsregler zu heiß wird?
Ugs ausreichend oder zu viel ist. Das sagt aber die Tatsache, daß die Daten für Transistor für 10 Volt Vgs angegeben sind. Auch Abbildungen sagen viel. Je kleiner ist Umladen von Cin, umso kleiner sind auch Verluste in Treiber, d.h. weniger Wärme bei LM317. Das ist doch elementar oder? Die
Spannungsregler. Da könnte auch ein Mini-Regler aus BD677 als Emitterfolger mit 30V-Zenerdiode und 10k-Widerstand davor. Schaltregler wäre natürlich die bessere Wahl. LM2596HV-Module gibt's für kleines Geld (wenn du ein echtes erwischst). Dann könnte die Elektronik auch mit 16V versorgt werden (der
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1,2V negativen Offset zu OPV Ausgang hinzufügen
, brauchst du zwei Dinge: 1. eine Spannung von -1.2V (bzw. was die Referenzspannung /dieses/ LM317 Exemplars ist) am ADJ Anschluß 2. eine negative Rail, die die max. 10mA Eigenstromverbrauch des LM317 ableiten kann. Typisch wird der obere Widerstand des Spannungsteilers zu 120R gewählt, was mit den nominal 1.2V Referenzspannung eben diese 10mA ergibt. Mit der Standardbeschaltung des LM317 mit 120R + Poti reicht dann eine simple -1.2V Spannungsquelle für den unteren Anschluß des Potis. Die 10mA liefern können muß. ABER: wenn man ein Netzteil
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Attiny2313 + LM7001 + Bascom - Wer kann helfen?
das gut sein bzw. muss ich da > irgendwas beachten? Wenn alle B-Bits null sind, übernimmt der LM7001 das Bandswitching aus dem gewählten Raster, also bei 100, 50 und 25 kHz wird der FM Zug per /B03 aktiviert. Bei 5,10 und 9 kHz ist AM aktiv, per /B02. Das 5kHz Raster vermutlich nur 2 mal drin,
Fang doch bitte - wie schon mehrfach vorgeschlagen - mit einem einfachen Test an. Spendiere am LM7001 dem Port B0 einen Pullup (10kOhm) und schreib ein Programm, das nur im Sekundentakt an B0 wackelt. Wenn das funktioniert, weisst du, dass die Kommunikation zwischen ATtiny und LM7001 wie gewünscht
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Schaltungsvereinfachung Fensterkomparator LM358
Christoph K. schrieb im Beitrag #6659926: > Weiß jemand zufällig, wo man den LM4040 also EAGLE library bekommt, es > sei denn man macht sich selber eine? LM4041 in texas.lib
Beitrag #6659963: > Christoph K. schrieb im Beitrag #6659926: >> Weiß jemand zufällig, wo man den LM4040 also EAGLE library bekommt, es >> sei denn man macht sich selber eine? > > LM4041 in texas.lib Ah, danke. 4041
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Einfache Laderegelung beim Bleigelakku
Man kann den Laderegler auch diskret aufbauen, dem gegenüber ist der LM317 aber ein echter Fortschritt. So ähnlich fällt der Vergleich zwischen LM317 und PB137 auch aus...
about 5 mA of current will be drawn by divider R2, R3. Since there is no ground connection to the LM317 regulator, very little current flows through the LM317. In this respect, the LM317 differs from other 3-terminal regulators, which can be damaged by ap- plying power to the output terminal with
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0-5V Signal vom Thermometer weiterverarbeiten
Stelle zu einem größenmäßig 10kOhm Poti greifen
da keine 2x 10K Ohm als Widerstandsteiler.....
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Versorgung von Audio Endstufen
Onkel Hotte schrieb im Beitrag #7103156: > nimm Chipamps wie den LM3886 Dazu gibt es auch, passend zum Thema, die umfangreiche AN-1849 - 'Audio Amplifier Power Supply Design' von Texas: https://www.ti.com/product/LM3886
. Die Schaltung verwendet komplementäre Ausgangsstufen. Da musst du die Treibertransistoren Q4/Q10 (nicht die Ausgangstransistoren) thermisch mit Q3 koppeln. > > Ernsthaft, bau das Ding nicht! Bau was mit dem LM3886. Wenn du nur schnell ein Ergebnis willst, dann ist das eine gute Wahl. Aber
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Konstantstromquelle für 350 mA bei hoher Spannung
@esko: wenn ich aber 100 LEDs nehmen würde, wären das ja grade mal 10 Watt... @ben: Dass uns die Glühlampen genommen werden: Schade, keine Frage, aber LEDs sind nun mal 10 mal so effektiv! Wenn jetzt 100 Watt Glühlampe pro Fassung sitzen, kommen dann da 10 Watt LED
Wer hat gemessen? Und selbst wenn wir mal den Angaben vorsichtig vertrauen, mal rechnen. ~110 lm/Chip bie 350mA und ~3,2V, mach ~100 lm/W Klingt erstmal beeindruckend. Bei 4 Chips halt 400 lm. Tjaaaa, aber das ist nicht alles. Diese Super-Duper-LED kostet 20 EUR, eine Glühlampe nicht mal
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negative Referenzspannung für AD5791 (20bit DAC) aus LTC1043 oder Vishay Divider?
Popcorn-Rauschen. (was ich bei anderen Referenzen nicht habe). Anbei mal ein Meßausschnitt. (Meßaufbau: LM399#2 + 2:1 Divider + ADC mit MAX6350 als Referenz). Das Grund-Rauschen im Bild kommt nicht von der Referenz sondern im wesentlichen vom ADC. (knapp 10uVpp) Die 20uV / 3430 mV = 6ppm Popcorn-Rauschen
ADCs. Im Normalfall ist der ADC dann komplett einschließlich Referenz in einer Temperaturkammer (10-40 Grad). Die LM399 steht außerhalb. Eigentlich will ich ja den Temperaturgang meines Meßgerätes ermitteln und kompensieren und nicht das Popcorn-Rauschen. Wenn allerdings so merkwürdige "spikes"
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Schalter LED die 2 Volt benötigt, mit variabler DC zwischen 5 und 25 Volt versorgen
erkennbar sein, wenn die Sonne drauf scheint? Sollte es tatsächlich auch mit einer gehen, die nur 5-10mA benötigt, dann würde ich eine Konstantstromquelle mit zwei Transistoren verwenden. Die im Anhang liefert im Bereich 4-30V rund 9-10mA.
Beitrag #7103047: > Es gibt ja den LM312L, der ja nur 0.1 A liefert, geht das damit? Du meinst wohl LM317L. Geht da durch deine LED mehr als 10mA fliessen sollen. Allerdings kostet ein LM317 1.23V für den Widerstand und mehr als 1.5V
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LM317T -> Schwingen durch Siebkondensatorern?
Aus Interesse heraus noch ein Bild des Ausgangswiderstandes des LM317 mit Cout = 47 uF und 0.5 Ohm ESR (blau-grau), bzw 10mR (rot). Ab ca. 10 kHz spielt der Regler keine Rolle mehr, und der Ausgangs- Widerstand wird nur vom Ausgangs-C (bzw ESR) bestimmt. Man sieht schön das Problem mit Low-ESR am Peak bei 10kHz. Das LM317 Model ist ein Model auf Transistorebene, das nach dem Datenblatt nachgebaut ist. Also nichts offizielles.
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0..4V verstärken auf +10..-10V
Michael M. schrieb im Beitrag #6734566: > 20210622_115840.jpg Auch ein LM358 schafft es bei 12:V Versorgung nicht 10V zu liefern, sondern bleibt bei 2k bis 4V und bei 10k Last 3V drunter Output Voltage Swing VOH V + = +30V RL = 2k 26 V , RL = 10kΩ 27V https://www.ti.com
MaWin schrieb im Beitrag #6734585: > Auch ein LM358 schafft es bei 12:V Versorgung nicht 10V zu liefern Komisch, bei meinen Versuchen mit 12V kam ich immerhin bis auf 10,5V. Also nur 1,5V drunter.
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Gibt es dimmbares analoges KSQ-IC für LED-Steuerung
(shunt) Last 12V o--------[LM317]-----[===]---+---[===]-------| GND | | +----------------+----|>|--------| LED [/pre] Wenn Dir der LM317
Was genau (bis auf den Ruhestromverbauch) gefällt Dir an der LM317-Lösung nicht?
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Verständnisfrage Transimpedanzverstärker
definitv einen Fehler, wenn die Ausgangsspannnung nun astronomisch viel größer ist als das Verhältnis von 10M zu 1M... >Dann wundert es mich, warum er hier auf dieser Hompage in dieser >Schaltung als Beispiel genannt wird. Das geht völlig in Ordnung. Der LM358 hat typisch 20nA Eingangstrom. An einem
/lit/ds/symlink/lm158-n.pdf
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LM317 und LM2676 an KFZ-Spannung
allenfalls vermisse ich eine Sicherung. Probleme sehe ich vor allem beim Platinen-design um den LM2676. - Der Eingangskondensator (C8) soll möglichst kurz und direkt an das Pin 2 des LM angebunden sein, die Ausgangsdiode ebenso an Pin 1 - siehe Seite 10 des Datenblattes. - Die Feedbackleitung (
der Platine. Ist aber vorhanden! ;) > Probleme sehe ich vor allem beim Platinen-design um den LM2676. > - Der Eingangskondensator (C8) soll möglichst kurz und direkt an das Pin > 2 des LM angebunden sein, die Ausgangsdiode ebenso an Pin 1 - siehe > Seite 10 des Datenblattes. > - Die Feedbackleitung
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Netzteil bauen
/symlink/lm350-n.pdf MfG Paul
mal eine einfache 'LM317' Schaltung auf bei um die 20 V / 3 A und halte die Kabelenden ein paar mal kurz zusammen (probiere es ein Dutzend mal oder öfter). Das überlebt der LM350 nicht. Dem LM317 hingegen macht das nix aus
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Probleme bei OP Schaltung
auf 10V erhöhst? > Mit dem LM358A ist das Problem, dass zwischen invertierendem und nicht > invertierendem Eingang eine Spannung von ca. 150mV anliegt. An welchem Eingang liegt dabei die höhere Spannung
spannung auf 10V erhöhst? > >> Mit dem LM358A ist das Problem, dass zwischen invertierendem und nicht >> invertierendem Eingang eine Spannung von ca. 150mV anliegt. > > An welchem Eingang liegt dabei die höhere
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Erste Platine / Verbesserungsvorschläge (12x Relay Shield)
kaum Aufpreis ist kann ich das auch in 2Layer machen. Bauteile: IC1: http://www.reichelt.de/ICs-LM-2000-LM-25576/LM-2575-T5-0/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=5466&ARTICLE=10424&SEARCH=LM%202575%20T5%2C0&SHOW=1&START=0&OFFSET=16& C1: http://www.reichelt.de/Elkos-radial-105-5000-10000h/RAD-FR-22-50/
mal mit dem ti webbench rumgespielt (siehe Bilder)... Ich hab jetzt folgende Teileliste: U1: LM2676 -> http://www.reichelt.de/ICs-LM-2000-LM-25576/LM-2676-S5-0/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=5466&ARTICLE=109378&SHOW=1&START=0&OFFSET=500& L1: L-PISR 68µ -> http://www.reichelt.de/Power-Induktivitaeten-SMD
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ADF4350/1 Mangelhafte Referenzfrequenzübersprechdämpfung am HF-Ausgang
Zener). Das dritte Bild ist mit 10kHz/. Das Phasenrauschen im Abstand von 10kHz ist 90dBc, 30kHz ist 100dBc, 50kHz ist 105dBc, 100kHz um 115dBc herum.
angewiesen. Vielleicht kann ich da helfen, wir können das messen und hier ein Vergleich eric1 PS: die LM723 Zenediode ist eine "buried zener diode" und das macht wohl die Rauscharmut, für so ein altes Bauteil ein Traum Für neuere Entwicklungen würde ich den LT3045, LT3045-1 empfehlen mit 0.8uV RMS @10Hz
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7805 / 7905 kombi auf 10V belastbar ?
als ein L7805 (vgl. z.B. Reichelt: LM317 TO220: 25 Cent, 7805 TO220: 29 Cent). Harald Wilhelms schrieb im Beitrag #2526005: > Ich nehme den LM317 auch in Anwendungen, wo es auch ein 7805 > oder 7812 tun würde. Er hat einfach das modernere
>Warum sollte man einen LM317 kaufen wenn man einen L7805 in der >Schublade liegen hat und man mit beidem zum selben Ergebnis kommt? Naja, wenn der Ruhestrom des LM78XX bis zu 8,5mA betragen kann und im Spannungsteiler der
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Fragen zur IRLML6402 Schaltung
Platz sparen, da diese kleine Teile einschließlich kleine L (dank 350 bzw. 500 kHz gegen 150 kHz von LM2596) leichter auf PCB zu platzieren sind als fertige Module. Übrigens, AOZ3015AI hat schon ab 10 mA mehr als 80% Effizienz, so kann man sie als einzigen Spannungsregler auch für Kontroller nehmen.
#7376519: > Ich rate ebenfalls zu einem Spannungswandler mit Enable-Eingang. Er hat doch einen - den LM2596! Nur muss er den fest auf GND gelegten Pin ablöten, anheben, vielleicht einen 0603 10k PullDown drunter machen und einen Anschluss anbringen.
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LM324 wirklich nur 5mV am unteren rail?
Hallo, ich will eine DAC Spannung von 0 bis 2.5V aus einem Mikrocontroller kommend auf 0-10V verstärken. Habe leider nur 12V single supply zur Verfügung. Auf der Suche nach einem passenden Rail-to-Rail OPV hab ich gesehen das der LM324 laut Datenblatt bei einer Last von 10kOhm bis 5mV an das
#5581688: > ich will eine DAC Spannung von 0 bis 2.5V aus einem Mikrocontroller > kommend auf 0-10V verstärken. Habe leider nur 12V single supply zur > Verfügung. Auf der Suche nach einem passenden Rail-to-Rail OPV hab ich > gesehen das der LM324 laut Datenblatt bei einer Last von 10kOhm bis 5mV
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12V auf 9V/2A
Bleiakku möglichst lange mit 9V > und bis zu 2A zu versorgen... LDO: https://www.reichelt.de/ICs-LM-1000-LM-1999/LM-1085-IT-ADJ/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=187586&GROUPID=5465&artnr=LM+1085+IT-ADJ&SEARCH=ldo&trstct=pos_41 http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/LM1085.pdf Auszug aus dem DB: „The LM1085 is a regulator with a maximum dropout of 1.5 V at 3 A of load current.“ Der LM1085 ist allerdings ein Linearregler und muss bei dem geforderten Strom gekühlt werden.
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AVR Audiopegel messen
x1(t) = sin(2*pi*fs*t) x2(t) = 10 + sin(2*pi*fs*t) würde LM3916 mir Möglichkeit 1 bei x1 0 ausgeben bei x2 10 ausgeben oder Möglichkeit 2 bei x1 etwas >0 ausgeben bei x2 etwas >10 ausgeben ich les mir heute LM3916
mehr alsa 10 LEDs auch noch deutlich billiger als ein LM3916 sein kann. Wenn man es ganz besonders toll haben will, kann man auch mit einem LM324 o.ä. einen Vollwellengleichrichter mit angehängtem Verstärker bauen
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Spannungsfolger OP-Amp Kennwerte
bis auf praktisch 0Volt, wenn kein oder nur minimaler Strom in den Ausgang hineinfliesst. Beim LM358 lt. Datenblatt: Output Voltage–Low Limit = 5mV typ., 20mV max. bei VCC = 5.0 V, RL = 10 kOhm, also, wenn 0,5mA hineinfliessen. Was soll denn an den OP-Amp-Ausgang angeschlossen werden?
das Poti in der Mitte hat 12kOhm, dann würden 0,5mA in den Spannungsfolger2 reinfliessen Beim LM358 würden dann 5mV typ., 20mV max. Sättigungsspannung "stehen bleiben" Wenn du jetzt den Poti-Wert verzehnfachen würdest, würden beim LM358 dennoch geschätzt 3 ...10mV "stehen bleiben". Beim
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Verständnis der Netzteilschaltung
du die genannten nicht rausnimmst. > an Pin5 2V haben. Diese habe ich dann auch am Ausgang Pin 10. Nein. Die Spannung am Ausgang des LM723 ist so groß, dass sie am Pin4 ebenfalls genau 2V erzeugt. Dazu muss die Spannung an Pin10 =2V*Teilerfaktor des Rückkoppelteilers R8-R10 + Ube der Transistoren
nicht rausnimmst. Joa das stimmt. > >> an Pin5 2V haben. Diese habe ich dann auch am Ausgang Pin 10. > > Nein. Die Spannung am Ausgang des LM723 ist so groß, dass sie am Pin4 > ebenfalls genau 2V erzeugt. Dazu muss die Spannung an Pin10 > =2V*Teilerfaktor des Rückkoppelteilers R8-R10 + Ube der
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12V Tiefentladeschutz ohne Eigenverbrauch
welche OpAmps hättest Du im Zugriff? Und hättest Du ggf. auch einen > 7815 Festspannungsregler? LM741, CA3130CA, LM358 liegen herum... Noch einen LM723 habe ich gefunden.
bleibt mir nur noch > ein Test mit echten Akkus. Alternativ könnte ich die Akkuspannung mit > einem LM317 herunter regeln - k.a. ob das zuläßig ist, am > Spannungsteiler des LM317 zu drehen, während er aktiv ist? Ja, das ist zulässig - so ein LM317 mit Poti war in meiner Jugend mein selbstgebautes
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Aus 12V mach 10
LM317 oder einen Spannungsregler, der direkt 10V macht. Bei den üblichen Festspannungsreglern einfach zwischen OUT und ADJ-PIN einen Widerstand hängen und dann von ADJ zur Masse einen Widerstand sodass
Bei TI gibts es gibt LM317KCE3, LM317KCSE3, LM317KTER, LM317KTTR, LM317KTTRG3 und noch paar mehr, welches brauch ich denn nun?
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LED Tester nach Arno - Vorlage
Eppelein V. schrieb im Beitrag #7997024: > Ein paar Bilder vom LM385 Bin auch gerade dabei eine ähnliche Kiste zu bauen, aber mit etwas anderen Werten. Vorgesehen sind max. ~20V Ausgangsspannung und feste Ströme im Bereich von 10µ...400mA, geschaltet mit einem 24
. schrieb im Beitrag #7997038: > Eppelein V. schrieb im Beitrag #7997024: >> Ein paar Bilder vom LM385 > > Bin auch gerade dabei eine ähnliche Kiste zu bauen, aber mit etwas > anderen Werten. Vorgesehen sind max. ~20V Ausgangsspannung und feste > Ströme im Bereich von 10µ...400mA, geschaltet
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"audiophilles" +/- 15 Volt Netzteil (1A)
>Sehr "hilfreich", der 78XX rauscht aber mehr als der LM317... . Nein, der LM317 rauscht mit rund 120µVeff (@+15V) im Band 10Hz...100kHz leicht mehr als der LM7815 mit rund 90µVeff. Läßt man den Cadj-Cap weg, rauscht der LM317 sogar um den Faktor 10 stärker
TBA730 & TBA740 an einen uA7812 aus den späten '70ern und es war eine Katastrophe. > Nein, der LM317 rauscht mit rund 120µVeff (@+15V) im Band 10Hz...100kHz > leicht mehr als der LM7815 mit rund 90µVeff. Ich meinte auch den original uA78XX, der LM78XX oder auch L78XX hat einen redesignten Die
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Alternative zu LM324 DIP16
Gibt's noch bei Reichelt https://www.reichelt.de/ICs-LM-10-LM-999/LM-324-DIL/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=10463&GROUPID=5464&artnr=LM+324+DIL&SEARCH=LM324
Bud schrieb im Beitrag #5105761: > Gibt's noch bei Reichelt > > https://www.reichelt.de/ICs-LM-10-LM-999/LM-324-DIL/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=10463&GROUPID=5464&artnr=LM+324+DIL&SEARCH=LM324 Das ist DIP14, Timo sucht DIP16. Aber nach meinem Kenntnisstand gibt es den 324 auch nur
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LM317 mit Microkontroller regeln
#4216181: > Um die Sache etwas spannender zu machen, habe ich in einem nächsten > Schritt nicht nur 1xLM317 genommen, sondern gleich 6xLM317 komplett > parallel geschalten und den Op Ausgang als Steuereingang. Hast Du den 10 uF am Ausgang des OP noch? Kaum vorstellbar, dass das nicht schwingt. Und mach
der 10yF habe ich 1,5yF am Ausgang drangehabt, und eben 6x LM317 am Steuereingang aber ohne den Verbraucherwiderstand von 220 Ohm) Also schwingen tut da nichts. Jedenfalls nicht bei ohmschen Lasten. Habe 2x50Watt
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Filament-LED-Lampen in Kellerleuchte: Erwärmung kritisch?
zirkulieren kann. 6x 6mm reichen schon. Bestückt mit billigen LEDs aus dem Supermarkt, irgendwas um 10W/1xxx lm. BTDT, mehrfach, funktioniert selbst im Dauerbetrieb seit Jahren ohne Ausfälle.
montieren. Z.B. noch billiger und noch heller: https://www.pollin.de/p/led-deckenleuchte-v-tac-vt-8-10-660-eek-a-10w-1200-lm-300-mm-4000-k-535670 10W, 1200 lm, 4000 K für 4,95€
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Stromquelle - Schaltplan: So umsetzbar?
Ok hatte nicht gesehen das du 2 unterschiedliche OPs genommen hattes. LM358 oder TL072 heist bei mir 2 Mann in Boot. Bei LM358 links hast du recht. Hatte gedacht LM358 oder TL072.
In/Out. Als Verosrgung für diesen OP habe ich 3,3V zur Verfügung (hier im Bild ist jetzt noch der LM358 drin mit 10V Versorgung - bitte wegdenken). Mein Problem ist, dass ich durch den uC eine PWM mit 3,3V bekomme, welche ich natürlich dann auch benutzen will. Liegen an dem OP jetzt aber 3,3V an,
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Flimmern von LED verhindern
mangels Exemplaren nicht rausfinden. Die Ra97 von Aldi sind ungedimmt ebenfalls ok, deutlich unter 10% Flimmern ArnoR schrieb im Beitrag #6858686: > Und die Verordnung fordert auch genau den Wert PstLM = 1 für die Lampen. Na ja, was erwartest du von herstellergeschriebenen Regelungen. Natürlich
Konstantstromquelle]] ersetzt, das sieht schon deutlich besser aus, viel größerer Stromflußwinkel! Lampe_02 mit 10uF, jetzt haben wird echten Gleichstrom, 300V * 20mA = 6W Die Konstantstromquelle sieht zwischen 8-42V, das schafft ein LM317 eher knapp, da muss man besser die 60V HV-Version nutzen. Es gibt aber
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Reparatur Netzteil Schuberth NG 100
keine Spannung bekommt mit der er noch nicht läuft. Vielleicht hat noch jemand eine bessere Idee. LM358, LM324, LM339 habe ich hier, dazu diverse Transistoren. NTC habe ich in 10K und 47K..bei 25 Grad Celsius. Und dann hoffe ich dass es mit dem „Projekt“ zum Ende kommt;-)
keine Spannung bekommt mit der er noch nicht läuft. Vielleicht hat noch jemand eine bessere Idee. LM358, LM324, LM339 habe ich hier, dazu diverse Transistoren. NTC habe ich in 10K und 47K..bei 25 Grad Celsius. Und dann hoffe ich dass es mit dem „Projekt“ zum Ende kommt;-)