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Projektor von 650 Watt Halogen auf LED umbauen
Eine 650W Halogen hätte 17000 lumen. Mit modernen LED 200lm/W rund 85W. Es kommt dabei auf den inneren Aufbau an, ob dieser auf Flächen-LED zur Bestrahlung der Seite umbaubar wäre.
Lampen kenne ich leider "auswendig" nur bis 150W recht kurze Brennerkolben - 250W nur als CDM-T. (135mm hoch und Brenner dadurch entspr. höher als original, was sicher auch nicht geht. Wollte man die 250W CDM-T ausr. weit versenken, müßte sogar ein Teil des Glaskolbens mit-versenkt werden, damit
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4" TFT für 7,97€
irgendwo ein Synch mit rüber fliegt. Und genau darum meinte ich, dass man das Synch-Signal mit dem LM1881 raus ziehen muss, um es dem Display zu verabreichen. Übersehe ich irgendwas?
irgendwo ein Synch mit rüber fliegt. > Und genau darum meinte ich, dass man das Synch-Signal mit dem LM1881 > raus ziehen muss, um es dem Display zu verabreichen. Übersehe ich > irgendwas? Wie Benedikt bereits schrieb, ist der LA7218 auf der Ansteuerplatine dafür zuständig. Der LM1881 macht im wesentlichen
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Ein Frischling ist eingetroffen
überlastet - und der 2N2219 > ist auch ziemlich knapp. Naja, da kann man dann immer noch einen BD135/137/139 statt des 2N2219 nehmen und den 3055 durch einen 2N3772/3773 ersetzen. Mir gefällt die Schaltung.
Schaltpläne mit dem LM317 sind erfreulich übersichtlich. Als erstes könnte man sowas mal aufbauen. Etwas mehr Detailarbeit kann man in eine auf dem 723 basierende Schaltung stecken. Voll diskret, nur mit Einzeltransistoren
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Suche: isolierten DC/DC wandler, kleine Leistung
meinem Schaltplan hat sich ein Fehler eingeschlichen. Ich habe den PNP-Transistor versehentlich mit BD135 bezeichnet, es muss also BD136 heißen!
man den PPT entsprechend auslegen um auf eine Spannung zu kommen, die einen weiteren LDO zulässt. LM670x + PPT als DC/DC Lösung1: Filter-LDO - DC/DC - LDO - (Filter) Lösung2: Filter - buck/bust converter - DC/DC - LDO (Filter) nur leider nicht für 3,50€ ####### ENDE ##########
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LED Treiber für Triac Dimmer
der Lampe befinden sich 3 LED Driver mit dem Output 1x DC56-75V 260mA 1x DC75-130V 250mA 1x DC135-200V 260mA Jetzt bin ich auf der Suche nach einer Lösung ... Es gibt zwar von MeanWell die MW PCD-40 aber da hat der kleinste 350mA und auch nicht die Spannung die ich bräuchte ? Jetzt ist guter
bauen, weil so von der Stange gibt es nicht wirklich was, oder ? Was ich noch gefunden habe, ein LM3450, könnte ich mir mit dem evtl was bauen ? Gruß
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µC steuert FET
die 33 Ohm vor dem Gate machen den ganzen Aufwand wieder zunichte, und wenn sowieso nicht mehr als 135mA fliessen müssen, braucht man auch keine Strombegrenzung für die Bipolarbasis, die zieht nur 1/100 davon als Emitterfolger. Nur wenn man GANZ SCHNELL schalten will, braucht man zum Umlagend en 2.7nF
#5218336: > Kennt denn jemand einen kleinen Mosfet Treiber (in Form eines ICs). Sowas wie z.B. LM5112? Da gibt es viele: https://www.digikey.de/products/de/MOSFET-Treiber/730
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Lineare High-Side-Strommessung mit Optokopplern
Spannungen ohne weitere Verstärkung arbeiten kann. Später habe ich dann auch "echte" Multiplizierer mit LM13600 und Kupfershunt (zum TK-Ausgleich) gebaut, weil die Dual-pnp unverhältnismäßig teuer wurden.
> Mit 6N135/6N136 kommt man analog leicht in den MHz-Bereich, auch mit > Standard-Kopplern kommt man über 200kHz. Gut, dann zeig mir damit eine Schaltung wo ein Sinus 1Vss/1Mhz reingehen und hinten wieder
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mal wieder (Labor) Netzteil Eigenbau Frage
bei Singer-Elektronik etc. und hat auch eine anständige Strombegrenzung drin. Natürlich ist ein LM317-Netzteil heutzutage noch brauchbar. Mehrere Spannungen sind aber durch nichts zu ersetzen, also wenn, dann bau dir bitte mindestens zwei Netzteile :) mfg mf
Reichelts HCS 3302 30V/15A für 135€, top Preis, kein Stress. Oder NEP 6303 32V 2,8A und zusätzlich einmal 12V und einmal 5V dauerbestromte Buchsen an der Front für den µC-Freund. Das alles für schlappe 109€, wieder mal stressfrei
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BME280 Temperatur mittels Koeffizienten
ich diese Werte in einer von Bosch veröffentlichen Excel-tabelle angebe soll meine Temperatur sogar -135° im Raum gerade sein. (https://community.bosch-sensortec.com/varuj77995/attachments/varuj77995/bst_community-mems-forum/649/1/sample_calculation_BME280.xlsx) Leider gibt es zu diesen Werten
lesen, dass die Temperatur immer zu hoch ist. Ich selbst nutze den auch und hab daher noch einen LM75 an den I2C gehangen. Ansonsten hatte ich mit Kopierpaste des Codes aus dem DB keine Probleme.
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AVR Eclipse Plugin 2.1 Released
Ein anderer User hat mir dazu folgendes geschrieben: [pre] The workaround is to 1) add the "-lm" flag in "AVR C Linker >General>Other Arguments" 2) add the "m" library in "AVR C Linker >Libraries>Libraries (-l)" (this is a hack to add the "-lm" flag at the end of the link command) What I
zweimal -lm noch kürzeren Code erzeugt, dass weiß evtl. Jörg Wunsch :-) Die V1.4.8 ist nicht die aktuelle Version. Hajo
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V4]
Ausgangsspannungen. Die von Sebastian R genannten 1205CME sind wirklich sehr gut. Aber Hände weg von den LM2596 Dingern! Die laufen nur auf 50kHz und schmieren bei mehr als 1A ordentlich ab. Ob da einfach nen umgelabelter LM2575 verbaut ist?
es nur LM2575 dadrauf sind. Hier hab ichs mal durchgemessen: https://fritzler-avr.de/gallery/main.php?cmd=album&var1=DCDC%2FLM2596Sfake/ Die mit "LM2596HV" sind dann aber wiederrum nicht gefaked. Ansonsten
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Was habt ihr gebaut zum Stromsparen?
umgerüstet. Der Stromverbrauch ging um ca. 60% zurück. Das ergibt eine Gesamteinsparung von 75% + 60% = 135% !!! MfG
wolle g. schrieb im Beitrag #2958782: > Das ergibt eine Gesamteinsparung von 75% + 60% = 135% !!! > MfG Nicht schlecht ;-)
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Elektronikerecke
unbedingt auch Operationsverstärker. Für den Anfang genügt der unkomplizierte und nahezu kostenlose LM324 (Vierfachopamp). Für die Dioden brauchst du kein Sortiment. Jeweils 10 1N4148 (PN, 100 mA) und 1N5819 (Schotty, 1 A) sollten für den Anfang genügen. Gleiches gilt für die LEDs: Je 10 rote, grüne
mittelkräftige Transistoren kannst du auch einen Lautsprecher oder einen kleinen Motor ansteuern. Der BD135 (NPN) und der BD136 (PNP) reichen für wenig Geld schon bis 1,5 A. Für die Steckbrettaufbauten brauchst du noch eine Rolle verzinnten und isolierten Schaltdraht mit 0,5 mm Durchmesser und sinnvollerweise
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Kondensator parallel zu Operationsverstärkereingang
zu arbeiten. Das könnte problematisch sein. Die Phasendrehung im Bodediagramm darf er dann mehr als 135° erreichen, wenn die Leerlaufverstärkung schon lange auf 0 abgefallen ist, sonst neigt die Schaltung zum schwingen. Muss es denn so ein extrem schneller OP sein? Versuche es doch mal mit einen OP07
würde das mal so wie im Anhang machen (an die Stelle von V5 kommt eine Referenzspannungsquelle wie der LM385-2,5 zum Einsatz). Aus der Schaltung ist ganz absichtlich nicht das Äußerste an Geschwindigkeit herausgekitzelt worden, weil du sagtest, daß 25µsec Anstiegszeit ok sind. Hier sind es rund 5µsec,
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AVR Synthesizer mit ATxmega128A1
Spannungsversorgung Was mir in der Schaltung noch nicht ganz gefällt, ist der hohe Energieverlust am LM1086 Spannungsregler. Dieser verheizt ca. 2 Watt und muss über einen kleinen Kühlkörper gekühlt werden. Das könnte man eventuell mit einem kleinen Schaltregler wzB dem LM2574 oder LM2575 verbessern. Ich
Hallöchen.. Schaltung klappt. Hatte noch einen LM2574 in meiner Bastelkiste liegen. Der LM2574 ist der kleine Bruder vom LM2575 und kann nur 0.5A Strom. Der Rippel am 3.3 Volt Ausgang liegt unter 20mV und ist weder am ADC noch am DAC des Xmega Prozessors
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Schaltung gegen Überhitzung schützen?
Nimm eine KTY81 oder LM135 und einen Komparator zur Auswertung. Komparator kann ein Mikrocontroller sein, ein NE555 oder ein OPV mit entsprechender Beschaltung.
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1,2V für FPGA gesucht
gibt's ja tausende. Wenn du es einfach haben willst, nimm so ein Modul, von TI gibt's die ehemaligen LM Module die kann man einfach einlöten.
Warnung! Mein Schaltregler kann 5A für 1,2V und 5A für 3,3V ... Aber mein Design läuft "nur" mit 135MHz ... Ich war schon fast versucht LDO-Regler einzubauen und es darauf ankommen zu lassen - für den Preis eines Cyclon 10 war mir das dann aber zuviel Risiko^^ Lieber großzügig auslegen und dann
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Problem bei Temp-Messung Rasp. Pi Pico & Pt1000
leben. Selbst mit 4 richtig teuren Widerständen bleibt noch der Offset des OP. Ich hoffe ja nur, dass "LM358" nur ein Platzhalter ist - sonst bist du mit 10K Eigenerwärmung besser bedient.
man (m.E.) U_A=(A*U_E*(f-g))/(1- A*h) wobei A die Verstärkung sein soll. Ich fand für den LM258, von dem ich zwei Chips habe: AOL Open-loop voltage gain mit VS = 15 V; VO = 1 V to 11 V; RL ≥ 2 kΩ : Min 50 Max 100 V/mV (S. 15 in https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm358.pdf) also Faktor 50'000
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[V] uC, Halbleiter, passive, optische Bauteile, Kabel
MSP430F1611IPM → 1€/Stk. 16x MSP430F149IPM → 2€/Stk. 3x MSP430FG4618IPZ → 2€/Stk. 3x MSP430F135IPM → 1€/Stk. 3x MSP430F148IPM → 1€/Stk. 3x MSP430F147IPM → 1€/Stk. Diverse Halbleiter: 8x PCA9506DGG, 40Bit I/O-Expander I²C → 1,50€/Stk., 1x CS8420-CSZ, 24Bit, 96kHz SampleRateConverter
SMA-Kabel → 5€ Power: 1x PTMA402050A1AZ (TI), DC/DC-Convertermodul 48Vin, 5V/2A out → 5€ >20x LM2676S-5.0, 3A, 5V Step Down Converter → 1€/Stk. 10x LM2676-3.3, 3A, 3,3V Step Down Converter → 1€/Stk. Relais: 7x NA5W-K (Fujitsu), 5V-Relais mit doppeltem Wechsler → 0,50€/Stk. >20x NP03-1A81
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Welches Platinenmaterial
Harzsysteme können die Eigenschaften der Basismaterialien verändert werden. FR4 Epoxy-Laminate TG 135 FR4 ist nach wie vor das Standard-Basismaterial für die Leiterplattenproduktion. Der TG liegt zwischen 110 und 140 °C. HTG-Epoxy-Laminate TG 180 Laminate auf Epoxydharz-Basis werden mit Mischharzen
Ausdehnung. Zur Herstellung von Multilayern geeignet. Material ist sehr empfindlich. RT/Duroid 6010 LM Gute Dimensionsstabilität in X-Y und Z, dadurch zur Herstellung von Multilayern geeignet. Material ist sehr empfindlich. TMM 3, TMM 4, TMM 6, TMM 10, TMM 10i Sehr gute Dimensionsstabilität in X-Y
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Mikrofonverstärker Linear in dB, Hilfe?
Werte: 40dB(A)=-240mV 43dB(A)=-238mV 46dB(A)=-237,4mV ... ... ... 67dB(A)=-165mV 70dB(A)=-135mV 73dB(A)=-83.7mV 76dB(A)=-8.7mV Wie Ihr seht steigt die Gleichspannung logarithmisch an. Was ich nun möchte ist ein linearer Anstieg: Soll Werte: 40dB(A)=-240mV 43dB(A)=-220mV ... ...
Für Anzeigezwecke braucht man keine unbezahlbare Lösung. Ja, im einfachsten Fall nimmt man einen LM3915. Passende Schaltung steht im Datenblatt.
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Schaltung ATmega8 (Servoansteuerung, Temperatur)
von Verständnisschwierigkeiten offen. Die Schaltung soll folgende Funktion realisieren: Über den LM75 wird eine Temperatur in regelmäßigen Abständen gemessen. Sobald Temperatur A überschritten ist, fährt das Servo mit einer bestimmten Geschwindigkeit in eine programmierte Position. Ebenso wird der
Schottky von 5V mit Kathode zum µC (VCC), Elko von Kathode nach GND. Der Transistor sollte ein BD135 oder ähnliches sein, R3 680 Ohm. R4 kannst du weg lassen. Wenn du die 800mA ausreizt, solltest du über einen FET nachdenken. Ein IRLZ34 wäre da eine gute Wahl.
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Kernbaugrößen verständnisfragen
Abmessungen des Ferrits?) Hintergrund ist das ich mir einen Spannungswandler bauen möchte von 24V auf 135VDC bei einer Ausgangslast von 150mA. Als Topologie habe ich mir auf besagter Internetseite einen Sperrwandler ausrechnen lassen. Nur was bedeuten die Kerngrößenangaben genau? Gibt es da irgendwo
zuwenig vertraut ist. Falls man rechnen moechte nennt sich der Relevante Wert Saettigungsfeldstaerke. lm Datenblatt. Das sollte man ein Stueck drunter bleiben. Ein Luftspalt erniedrigt nun die Feldstaerke. Je nach topologie des Wandlers ist ein Luftspalt gut oder eben nicht. Sperrwandler benoetigen einen
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Fehler beim Schreiben auf AVR (Ubuntu)
fwhole-program -Wundef -MD -MP -MF .dep/main.elf.d obj/main.o --output main.elf -Wl,-Map=main.map,--cref -lm Creating load file for Flash: main.hex avr-objcopy -O ihex -R .eeprom main.elf main.hex Creating load file for EEPROM: main.eep avr-objcopy -j .eeprom --set-section-flags=.eeprom="alloc,load"
84 0 .comment 17 0 .debug_aranges 32 0 .debug_info 135 0 .debug_abbrev 83 0 .debug_line 107 0 .debug_frame 36 0 .debug_str 118 0 .debug_ranges 16 0 Total 2408 -------- end
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[V]Verschiedene Sachen Abzugeben
10. Voltmeter, alt und rostig, siehe Bild. 11. 65 Siemens Übertrager 2x47mH, siehe Bild. 12. 135 Kondensatoren 470nF 630V http://www.distrelec.ch/Web/Downloads/at/_e/lyB32651-56_dat_e.pdf?mime=application%2Fpdf 13. Sammelsurium aus diversen Endschalter. 14. 50 mal https://www.phoenixcontact.com
index.jsp?action=search&frontendId=frontendGeneral_cms_de&lang=ch-de&q=256-412&x=0&y=0 19. 52 mal LM7806 Für weitere Fotos oder Infos stehe ich zur Verfügung. Ich gebe keine Garantie auf Funktion der Bauteile/Bausteine. Über eine Spende in die Bastelkasse freut sich jeder Bastler. Alle Sachen
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Elektronenspinresonanz (ESR)
Das kleine von 0-5 V regelbare Netzteil mit dem LM317 ist fertig. Am Ausgang hängen drei 3A-Dioden in Serie, damit ich mit der Ausgangsspannung auch wirklich bis 0V runterkomme. Leerlauf mag diese Schaltung aber durch die Dioden überhaupt nicht. Da kommen
Das Modulationsfeld soll ca. 0.1 mT betragen. Die dafür notwendige Spannung beläuft sich dann auf 0.135 V. Beide Werte sind verglichen mit den Originalbeiträgen im Internet sehr plausibel.
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3V LED mittels Relais an 5V Arduino steuern
+--|<|--6,8Ohm-- +5V | Arduino --220Ohm--|< BC368 oder BD135 oder 2N2222 |E Masse T. M. schrieb im Beitrag #4014537: > Ich dachte dabei, dass ich 4x AA Batterien in Reihe schalte und dann > einen Widerstand oder Spannungsregler
gar nicht mehr gedacht, danke. Ich hab mich noch en bissl durchs Internet gelesen und bin auf die LM2596S DC-DC Step-Down-Wandler gestoßen, mit denen ich eigentlich mein 5V->3V Problem lösen könnte. (http://www.ebay.de/itm/121499378192) Was haltet ihr davon? Dadurch wird dann auch fast keine Energie
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LMx35 mit Ub=3V möglich?
Der LM135 wirkt wie eine temperaturabhängige Z-Diode. Bei sehr niedriger Temperatur wie beispielsweise -30°C sollte es kein Problem sein, ihn mit Strom im erwarteten Bereich zu versorgen, aber bei 25° wird
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Spannungsverstärker
Spielraum zu geben. > > Wie könnte ich denn 20 Vss umsetzen? http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm12cl.pdf und ohne viel Strom http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lf357.pdf
Alternativ ein OPV der +/-15V Versorgung verträgt und dahinter ein komplementärer Emitterfolger aus ca. BD135/BD136.
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Wo sind die Audion-Bauer?
... habe mich da vertan :-( Die Schaltung mit dem LM318 die ich noch irgendwie im Hinterkopf hatte, war ein Sender für 3,5MHz. Es gab in demBand 3 aber einen ALL (AmplitudeLockedLoop Receiver) mit LM375 und LM733 als Verstärker. Dieses Konzept finde
Der Typ LM317HV sogar 60V. Warum bin ich nicht gleich drauf gekommen...
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Neues Navi: Fragen und Infos zu Geräten
brauche ein neues Navi und bin im Moment bei den beiden Alternativen Garmin 2598 LMT-D und Tomtom Via 135 M, beide mit livetime Kartenaktualisierung. Hat jemand von euch die Geräte schon benutzt und Erfahrungen dazu? Insbesondere interessiert mich: 1. Haben die Geräte ausreichend Speicher, daß auch
Ich habe einen 2595LM, bin äußerst zufrieden damit. Bei Bedarf kann ich mehr infos geben.
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"Billige Lötstation"
das jetzt von einem 128-Bit Cortex-M2017 mit neun Kernen und 500 MHz oder einem D-Flipflop mit einem LM358 gesteuert wird ist _reichlich_ egal. Der Kolben macht's, die Station ist keine Kunst. Eine rein digitale Temperaturanzeige macht IMHO keinen Sinn abseits von persönlicher Präferenz, genauso wie
10003_10004_62,searchweb201560_2,searchweb1451318400_6148,searchweb1451318411_6449&btsid=a9bdfa78-c135-4edd-ac50-fd56fda7f244 http://www.onpira-sales.de/Sport--Freizeit--Tier---Hobby-Loetkolbenstaender-Loetkolbenablage-Loetkolben-Ablage-Loetkolbenhalter-mit-Schwamm/a43646230_u4044/
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GNUBLIN www.gnublin.org
Widerstände drin. "i2cdetect -y 1" durchsucht den I2C Bus, welcher auf dem Erweiterungsstecker liegt. LM75 mit lm-sensors läuft auch schon. Eine DS1307 RTC hab ich auch shcon angeschlossen, nur bekomme ich da kein /dev/rtcN bei heraus. Wenn ich es von Hand anlege, sagt mir hwclock und ähnliche "no such
Jörg G. schrieb im Beitrag #2613191: > Ich auch. Ich hab mal die i2ctools von > http://www.lm-sensors.org/wiki/I2CTools kompiliert und abwechselnd einen > LM75A und einen AD7416 drangehängt und bekomme immer die selbe > Fehlermeldung: > root@gnublin:~$ i2cget -y 1 0x48 0x01 b > i2c i2c-1:
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Was habt Ihr denn so an benutzbaren alten Kameras? Nähkästchenplauderei
Meine älteste ist eine Patent Etui der Dresdner Kamerawerke, jetzt etwa 95 Jahre alt. Mit einem 135mm-Isconar von Schneider-Kreuznach, das in einem "Compur"-Verschluss der allgegenwärtigen Firma Deckel steckt. Das ist die wirklich allerkleinste Großformatkamera, die mir je über den Weg gelaufen
beim Focussieren anzeigt). https://en.wikipedia.org/wiki/Mamiya_C330 Dann kommt eine Yashica LM44, das ist eine zweiäugige Spiegelreflexkamera für 127er-Film, d.h. Rollfilm, der nur etwa 4cm und nicht 6cm breit ist. Das ist gewissermaßen die japanische Antwort auf die "Baby-Rolleiflex" gewesen.
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Antennensignal messen
Stefan, ich hänge Dir mal ein Projekt von DD7LP an, dort siehst Du, wie man mit einem AD8307 und LM3914 eine 20 stellige LED Anzeige realisiert. Wir haben die Schaltung überarbeitet und mit einem neuen Platinelayout 2012 aufgebaut. Für die Schaltung des Axing BZU 10-00 bedeutet dass, evtl. noch
moin, ich habe hier ein Haus mit 135 Wohneinheiten und nun wollen wir den Kabel-TV Anbieter wechseln (FTTB und dann hauseigene Unterverteilung). Das Problem des bisherigen sind sowohl Preis als auch "erlebte" Signalqualität. "erlebte
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Sonnenaufgang/Sonnenuntergang in Tabelle (Astro-Uhr/Dämmerungsschalter)?
7:04:28 -132 03.03.24 62 7:02:15 -133 04.03.24 63 7:00:01 -134 05.03.24 64 6:57:46 -135 06.03.24 65 6:55:31 -135 07.03.24 66 6:53:15 -136 08.03.24 67 6:50:58 -137 09.03.24 68 6:48:41 -137 10.03.24 69 6:46:23 -138 11.03.24 70 6:44:05 -138 12.03.24 71 6:41:46
:31:26 -137 12.04.24 102 5:29:10 -136 13.04.24 103 5:26:55 -136 14.04.24 104 5:24:40 -135 15.04.24 105 5:22:26 -134 16.04.24 106 5:20:12 -133 17.04.24 107 5:18:00 -132 18.04.24 108 5:15:48 -132 19.04.24 109 5:13:37 -131 20.04.24 110 5:11:28 -130 21.04.24 111 5:
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AZ-Delivery registriert gerade massenhaft gängige Komponentenbezeichnungen als Marken
, CP2102, D1 Mini, DHT11, DHT22, DS18B20, DS3231, GY-906, HC-05, HC-06, HC-SR501, HD44780, IRF520, LM2596, LOLIN, MakerHawk, MAX7219, MB-102, MEGA2560, MG90S, MG995, MG996R, MQ-135, MT3608, NANO V3, NodeMCU, RC522, SIM800L, SIM808, SIM900, SSD1306, TP4056, UNO-R3 Über die Beweggründe dahinter kann
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400 Watt-HiFi-Stereo-Power-Verstärker
für die ich heutzutage überhaupt noch als lohnend erachten würde. Folgerichtig habe ich mit einen K135/J50 ausgestatteten Laborverstärker gebaut als Referenz zum Vergleich mit meinen aktuellen Class-D-amps. Im übrigen sind die Exicon LatFETs wohl immer noch zu haben.
Für Selbstbau empfehle ich den LM3886 - es gibt jede Menge Beispiele im Datenblatt und im Netz viele Fideos wie einfach der aufgebaut werden kann. https://www.reichelt.de/audio-ic-1-kanal-to-220-11-lm-3886-t-p68601.html?&trstct=pos_
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Prototyp: Low-Cost Powerline Hausbus mit AVR
Auch sehr interessant: LM567 als Bandpass Und für FSK: ST7537HS1
ich sag zwar normal niemals nie, aber das Erkennen ob 130 oder 135 khz dürfte schwieig werden, da du sehr schmalbandige Bandpassfilter benötigst. Der Unterschied ist ja nicht mal 5% Was mir aber gerade einfällt, wäre eine "Mischung" mit z.B. 125 KHz (Dies muss
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eBus USB Adapter
nur innerhalb des LM317... Hinter OUT fallen schließlich nur die 1,25V über 24R, die 2,4V über 47R und noch 0,7V über die Diode ab - bei 28V Speisespannung muss also der LM317 23,6V "verbraten". Wenn man allerdings davon
WrSol ebus https://forum.fhem.de/index.php?topic=65678.0 https://forum.fhem.de/index.php?topic=84636.135 https://forum.fhem.de/index.php?topic=61017.15 mfg klaus
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rs232 IR Datenübertragung
einen günstigen (<1€) Spannungsregler mit enable/shutdown pin oder kann mir jemand sagen, ob man den LM317 mit 1kHz an und ausschalten kann? Ich möchte gerne jeden LED-Strang (7 LEDs bei den weißen, 8 bei den bunten) nicht einfach mit nem Widerstand betreiben, sondern mit einer KSQ. Ich habe gerade mal
Artikel beachten. 25V - 3,1V*7 = 3,3V UR1 = 0,6V ILed = 0,05A UT1 = (3,3V-0,6V) * 0,05A = 0,135 W (Richtig? ;)) Michael H. schrieb im Beitrag #2050571: > Wozu der OK, wenn auf beiden Seiten die selbe Masse vorkommt? Ich dachte mir, dass dadurch die Belastung vom µC einen ein maximum nicht
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LED Lampe - im Wiki gepostet
Vorwiderstand. http://www.leds.de/p447/High-Power_LEDs/Seoul_Z-LED_P4_P5/Seoul_Z-LED_P4_weiss_240lm.html Schön finde ich den Vorwiderstand für 230V ;-) Kids, don't try this at home! Lästerliche Grüsse Falk
@ Nick Ma. (nickma) >Dateianhang: Skizze_Beschaltung_pwm.pdf (135,7 KB, 41 Downloads) [[I2C]] wird nicht terminiert, schon gar nicht mit 120 Ohm ;-) Die Flanken von [[I2C]] sowie die Eingänge (50ns Pulse müssen die ICs ignorieren) sind so langsam, dass selbst
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Fehler zum nachbauen :-)
hinter dem LM317 nichts raus? Bei der Konsultation der Datenblätter fiel mir dann erst auf, dass LM7805 und LM317 völlig unterschiedliche Pinbelegungen haben :-( Das gute daran, dreht man den LM317 um 180° auf
abgefallen, am nächsten Tag als erstes in der Früh auf die Tüte geschaut: Moment mal, da steht ja LM317 drauf und nicht LM317HV. In die Bestellanforderung geguckt "LM317HV". Beim Einkauf angerufen: "Ja, den haben wir ersetzt, der LM317HV ist ja viel teurer als der LM317, also haben wir das angepasst
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Modulation der Röhrenheizung durch Audiosignal
Richtung gehen: http://cdn.head-fi.org/1/16/16c486b7_vbattach28755.jpg Da ist Q2 durch einen LM317 mit 29 Transistoren ersetzt worden.
Vorschlag haben? Die Schaltung mit IRF610 liefert eine -3dB-Bandbreite von >250kHz (Röhre=12AU7A, Q2=BD135). Ein Bipo noch davor erhöht nur den Aufwand bei schlechteren Daten.
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12 Volt Netzteil Audiostabil
#4944572: > Was wiegt denn so ein versorgungsspannungsstabiles Netzteil, daß Du oben > vorschlägst? 135g pro Ausgang. http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/D500/SNT_1500_12V.pdf Die Dinger gehen auch gerne mal kaputt, Du kannst also gleich mal eins mehr kaufen. Ein Fachmann könnte Dir auch
Netzfilter, einen dicken Trafo, nach dem Gleichrichter nochmal dicke filtern, und dann einfach mehrere lm317, zur Not für jedes audio Gerät einen einzelnen. Auf der Bühne hab ich schon die wüsteten Sachen erlebt. zB. lauter Kabeltrommeln hintereinander, und ein Verhau aus Mehrfachsteckdosen. hat mein
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Logamatic 2107 Schnittstelle
ich noch nicht > gefunden. Hast Du evtl einen Link? Kein Problem: Kits -> Evaluation Kits -> LM3S8962 Ethernet+CAN Evaluation Kits -> dann z.B.: EKC-LM3S8962 Evaluation Kit for CodeSourcery's G++ -> Stellaris LM3S8962 Evaluation Board User's Manual Sollte auch ohne Anmeldung funktionieren
@IngoF Zum Schaltplan. R16 geht an R3 und dann an Pin6 von IC3 (LM339 comparator).
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Zeigt her eure Kunstwerke (2020-2022) Bilder
in meiner "Steckbrett-Variante". Was sollen die beiden 100nF Kondensatoren an den Ausgängen de LM358? Darüber solltest du noch einmal nachdenken.
gibts neu hier: > > https://www.daliborfarny.com/ > > Preise sind natürlich abgedreht. Och, 135€ für eine neue handgemachte Z568M ist ok. Ist keine CD47, aber 12cm Höhe ist auch schon imposant.
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Bipolare Spannungsgesteuerte Stromquelle +-50mA
Also für DC kann man da ja sogar einen LM358 und ein BD139/BD140 Päarchen nehmen. Wenn es nur +-30 V gibt, kann man dafür so eine Schaltung nehmen: https://www.mikrocontroller.net/attachment/272305/2015-10-28-184235_1280x800_scrot.png +-15
an Verlusten im Regler das schafft mit etwas gutem willen ein OP im SO8 oder ein Transistor wie BD135. Einen µC zur einstellung düfte man vermutlich nicht benötigen und wenn es geht würde ich den da auch vermeiden wollen, wegen der Störungen. Ich würde mal vermuten, dass man mit einfach einen guten
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Levitation Nachbau
drauf hinweisen. > Sind das “nachvollziehbare” Halbleiter auf dem Foto sehen die "normal" aus. "LM-irgendwas" war zu entziffern.
Ich hab das Teil hier. Es geht sogar noch ein gutes Stück weiter als senkrecht (90 Grad), über die 135 Grad hinaus bis ca.150 Grad. Da hängt die Kugel schon deutlich unterhalb der Fläche. MfG Willi
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Logic Level Hype
Vor langer, langer Zeit waren alle Transistoren LL-Typen. Ein BC107 oder BD135 schaltete (schaltet immer noch) ab 0,6 Volt. Für mehr Strom musste es ein Darlington-Transistor sein. Aber mehr als 2 Volt, inklusive Basis-Vorwiderstand waren kaum nötig. Dann gab es auf einmal
Vogelfutter-Häufchen an der Basis von Q2 ... naja. Eine so vereinfachte Treiberschaltung habe ich mal an einem LM3578 verwendet. Q2 ist der interne Transistor, R3 war 3.3K. Q1 ein BC846 und D1 eine halbe BAV99. Gesteuert wird ein p-MOSFET (IRF7416) an 10..15V Eingangsspannung (ist ein Stepdown). Läuft prima.