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Soundkarten Oszilloskop
Kann man einen OV dranhängen ?? Hätte noch einen LM 324 DIL daheim. Gruß Fabi
LM324 ist dafür leicht geeignet. Schaltung zum Verstärken wäre die einfachste der nicht invertierende Verstärker Artikel: http://www.mikrocontroller.net/articles/Operationsverstärker-Grundschaltungen
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Spannungsversorgung 0 bis 12V, regelbar, wie am einfachsten? Welcher Regler??
und Spannungen zu komplex. > @ichchecknix: Was ist das für ein OpAmp? Standard also z.B. 1/4 LM324 oder 1/2 LM358 > kann ich für den Transistor auch vorerst für kleinere Ströme einen StandartTypen nehmen? Für den "Lerneffekt:-)" Den BD137 habe ich eher willkürlich gewählt mit 1,5 A max kann
nixcheck wrote: >> @ichchecknix: Was ist das für ein OpAmp? > Standard also z.B. 1/4 LM324 oder 1/2 LM358 Da der OPA die Basisspannung in dieser Beschaltung liefern muss und der LM358/324 von V+ erst einmal 1,5V oder so abzieht, erhöht sich die mindestens erforderliche Eingangsspannung
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Gesucht: Der perfekte elektrische Energiespeicher
Habe mal einen Entwurf gemacht für Supercaps. -Balancing mit Opamps. LM324, haben nur 20mA am Ausgang, Widerstände sind so auf 1V Differenz ausgelegt -Ein LM317 stabilisiert Spannung UND begrenzt Strom. Hat diese Schaltung Nachteile? Man findet auch Schaltungen mit zwei
Ich korrigiere: Die Ausgangsströme der LM324 dürften in deinem Betriebsfall höher als die Werte liegen, als ich sie (etwas voreilig) aus dem Datenblatt gelesen hatte. Die niedrigen Werte dort gelten für kleinere Differenzspannungen zu den Betriebsspannungen
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Peaktech 6080 (Labornetzteil) verhält sich seltsam
Jörg R. schrieb im Beitrag #4893489: > Ich vermute einen LM723 als Reglerchip. Ich kenne viele Versionen dieses Netzteils, aber mit LM723 ist mir keines untergekommen. Meistens ist nur ein LM324 oder Vergleichstypen verbaut...
SR schrieb im Beitrag #4893492: > Jörg R. schrieb im Beitrag #4893489: >> Ich vermute einen LM723 als Reglerchip. > > Ich kenne viele Versionen dieses Netzteils, aber mit LM723 ist mir > keines untergekommen. Meistens ist nur ein LM324 oder Vergleichstypen > verbaut... Der LM723 ist
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Impedanzwandler für Komparator. OPV zu langsam?
, ich denke, der OPV (LM324; LM358) ist zu langsam? Hab nen 1k Pullup am Ausgang des 339 und Vcc beträgt 12V. Was gibt es noch für Möglichkeiten? Ich brauche ca. 50 mA von 0 bis >= 10 Volt bei 120kHz, Tastverhältnis bis
Impedanzwandler hinterher schalte, > aber ich erhalte nur eine Dreieckspannung, ich denke, der OPV (LM324; > LM358) ist zu langsam? ICh hab jetzt die Formel nicht mehr im Kopf, aber für 120kHz is der zu lahm. Hier würde sich ein CMOS Inverterer oder ne MOSFET Stufe wohl besser eignen, da du ja eh
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Auflösung Sammlung: AVR, Arduino, MSP430, Bauteile, Displays, Thermometer
Frako 2200 µF 16 V (10 Stück) - Elko Philips 03501 470 µF 25 V (10 Stück) - FTDI232RL (3 Stück) - LM324N (10 Stück) - LM324N (5 Stück) - MSP430F235TPMR (2 Stück) - MSP430F2418TPMR (2 Stück) - MSP430F2618TPMR (2 Stück) - MSP430F5172IDAR (2 Stück) - Maxim MAX232 (10 Stück) - Maxim MAX251EPD+ (2
Frako 2200 µF 16 V (10 Stück) - Elko Philips 03501 470 µF 25 V (10 Stück) - FTDI232RL (3 Stück) - LM324N (10 Stück) - LM324N (5 Stück) - Maxim MAX232 (10 Stück) - Maxim MAX251EPD+ (2 Stück) - Relais-Modul 2-fach 230V schaltbar mit 3.3 oder 5V (2 Stück) - SN75176BP (26 Stück) - SN751788P Optokoppler
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Wie bekommt man einen OP kaput?
Hallo, mich würde interessieren wie man einen Standard OP wie z.B. LM 324/358 kaputt bekommt. Mir fällt nur ein eine zu hohe Betriebsspannungsdifferenz.
>mich würde interessieren wie man einen Standard OP wie z.B. LM 324/358 >kaputt bekommt. Noch nie was von einem Datenblatt gehört? Da steht das drin.
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Spannungskontrolle mit Z-Diode
was du suchst, nennt sich Schmitt-trigger. Üblicherweise macht man das mit einem kleinen OpAMP (z.B LM324) als einfacher "Fensterkomparator". Google ist dein Freund.
>Selbst der LM393 dürfte kaum billiger sein. Aber der LM358! Das ist ein halber 324 :-) OPAs als Komparatoren sind halt langsam, aber in dem Fall würde ich keinen 393 kaufen, wenn ich zig 324 / 358 rumliegen habe
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Ice Power Amp
Auf dem Modul befinden sich auch zwei ICs die ich nicht zuordnen kann > anhand des Aufdrucks. LM324 und LM319
dem Modul befinden sich auch zwei ICs die ich nicht zuordnen kann >> anhand des Aufdrucks. > > LM324 und LM319 Danke dann hätte ich die schon mal zugeordnet
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(Labor-)Netzteil schwingt bei oberem Ausgangsspannungsbereich
Zwischenkreisspannung 25V geworden. Da dürfte sich mancher Arbeitspunkt geändert haben? Prüfe selbst. DB LM324 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm124-n.pdf
Hallo, konsultiere das Datenblatt des LM324 bzgl. der Kondensatoren C8 und C10. Stichwort: "capacitive loads on output" bei den Regel-OPs. Zum Testen mal rausnehmen und Schwingverhalten erneut prüfen.
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Ausgangsspannung von Strommesszange mit AVR messen
Hallo Ulrich, den LM324 habe ich nur mal für einen ersten Aufbau verwendet, da ich den noch hier rumliegen hatte. Mit einer Eingangsoffsetspannung von 3mV ist er ziemlich ungeeignet. Für den finalen Aufbau werde ich definitiv
bipolar gespeist werden. Single Supply ist nur eine Spezialvariante, die viele bessere OPV können. LM324 ist auch Single Supply fähig, wenn gleich nur nahe GND.
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Hochspannung erzeugen
Wenn ich das jetzt richtig sehe bei deinem Skopebild dann steigt die Ausgangsspannung von deinem LM324 innerhalb von 12 uS auf ca. 8V. Das macht einen Anstiegsssteilheit (Slewrate) von 8V / 12uS = 0.5V/us aus. Wenn du nun in das Datenblatt vom LM324 schaust wirst du dort eine spezifizierte Slewrate
Ich habe jetzt 2 100nF Kondensatoren eingebaut. Einen über den LM324 und einen über den ersten NE555 und es funktioniert. Es hat schon gereicht bei dem LM324 einen in die Versorgungsspannung einzulöten. Habe aber noch gleich den NE auch mitgenommen. Jetzt habe ich
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Kicad footprint SOT108-1
Hallo Bernd. Bernd W. schrieb im Beitrag #6042061: > ABER VORSICHT : Nach meinem Datenblatt zum LM234D steht da was von 8 > Pinnen und nicht von 14, und von SOT108 steht da auch nichts. Ich vermute mal einen Tippfehler, LM324 statt LM234. Den LM324 bietet NXP im Gehäuse SOT108-1 an. Wie Du schon
Hallo Bernd. Bernd B. schrieb im Beitrag #6042129: > Ich vermute mal einen Tippfehler, LM324 statt LM234. Den LM324 bietet > NXP im Gehäuse SOT108-1 an. Ok. Der TO wird es hoffentlich wissen. ;O) > Wie Du schon richtig schriebst, ist das wohl ein (NXP-spezifischer?) > Gehäusename
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Mono-Synthesizer Chiptausch
Werden die LM324 knapp, dass man solche Experimente machen muss?
genau dieser Konstellation ein Problem darstellt, dass der Chip weniger Ausgangsstrom liefert, als der LM324?
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Labornetzteil NG1620-BL defekt
nicht mehr richtig. Es ist ein NG1620-BL und liefert normalerweise 16V und 2A. Es ist ein Quad-OP LM324-N verbaut, der einen 2N3055 regelt. Wenn ich am 1-Gang-Poti für die Spannungseinstellung nur ca. 5° drehe, dann liegt die volle Spannung am Ausgang an. Zum testen habe ich ein 10-Gang-Poti angelötet
durchmessen, die Dioden auch, die kleinen Transistoren hast Du schon als fehlerfrei gemessen und der LM324 wurde schon getauscht. Da bleibt doch fast nichts mehr übrig. Und so komplex ist die Schaltung auch nicht, dass man jetzt noch Simulationen durchführen müsste...?
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CD4053 starkes übersprechen?
Welchen 4fach-op sollte ich denn verwenden, der für die anwendung besser geeignet ist? Ich dachte der lm324 ist so ein allrounder der überall relativ gut geht?
Welchen 4fach-op sollte ich denn verwenden, der für die anwendung besser >geeignet ist? Ich dachte der lm324 ist so ein allrounder der überall >relativ gut geht? LM324 ist soweit ok - solange du Linepegel verarbeitest. Sein Vorteil ist, dass er mit den Eingängen bis an die negative Versorgung herankommt
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Komparator Frage
besten verwenden. Ich möchte nur eine Versorgungsspannung verwenden (0-5V). Kann ich nun einen normalen LM324 dafür verwenden oder z.B. einen spez. Komp.OPV wie LM393(http://cache.national.com/ds/LM/LM193.pdf). Rail to Rail muss für meine verwendung ja nicht sein, OPV sollte halt bis LOW Pegel CMOS(<1.5V)
Grüß euch, ok also ich werd es mal mit dem einem LM324 versuchen(hab ich grad so rumliegen) der als invertierender Komp. mit Hysterese beschalten ist. Berechnungen der Schaltspgen: U_Low=(R1/(R2+R1))+(U_-Uref)+Uref U_High
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RGB LED mit nur einem POTI dimmen
einen uC einsetzt, ist das Problem kinderleicht zu lösen. Interessanter wäre eine analoge Lösung mit LM324.
mischen. Das macht man mit Dimmung in z.B. [[Soft-PWM]]. > Interessanter wäre eine analoge Lösung mit LM324. Kaum. Bei den Preisen für einen 8 Pin uC ist die analoge Lösung chanchenlos und hoffnungslos unterlegen. MFG Falk
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Zwei Verständnisfragen zum OpAmp
Thomas schrieb im Beitrag #2629760: > Denke für open collector Ausgang, oder? Der LM324 hat einen Push-Pull-Ausgang. Und der wird /niemals/ sinnvoll an der oberen Versorgungsgrenze betrieben werden können. Denn das ist /kein/ Rail-to-Rail Opamp!
Lothar Miller schrieb im Beitrag #2629766: > Der LM324 hat einen Push-Pull-Ausgang. Und der wird niemals sinnvoll > an der oberen Versorgungsgrenze betrieben werden können. Denn das ist > kein Rail-to-Rail Opamp! D.h. bei Push-Pull Ausgängene benötigt
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Temperatur des PT100 mit Atmega8 in Bascom auf Display anzeigen
Woran kann es liegen? Hat es den sonst noch einen anderen Effekt, wenn ich statt die -12Van den LM324 GND anschließe? Außer das die Temperaturanzeige erst bei 40 Grad beginnt? Mfg Eddy
Wochenende einige Messungen zum Thema Ausgangsspannungsbereich diverser OpAmps gemacht. Ergebnis: Der LM324 bzw. LM358 kann bei asymmetrischer Versorgung ausgangsseitig sehr wohl bis 0V heruntergehen. Einzige Grundbedingung: Keine Last gegen Vcc. Bei der im PDF angegebenen Schaltung liegen alle Lasten zwischen
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Op der bis auf 0V runter kommt
Strom nach Masse herausfliessen muss, und er nie welchen von plus annehmen muss, dann kommt auch der LM324 bis fast auf 0.
Ein RRIO OpAmp ist gefragt. Der LM324 ist nur lower Rail-in. Zudem langsam. Die parametrische Suche bei den Herstellern ist dein Freund.
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Konstantstromquelle mit wechselnder Ein und Ausgangsspannung?
Peter schrieb im Beitrag #1965840: > einen LM324 und TL084. Die Schaltung habe ich aus der Fachlektüre: > > Tietze Schenk > > > > Das Ergnis ist mir aber zu ungenau. > > > > Lm317 funktioniert Mir auch zu ungenau. Da LM317 kein LM324 ist, war das ungenaue Ergebnis ja auch zu erwarten.
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Regelbares Netztei; Fragen zur Schwingungsunterdrückung und eine OP-Frage
Hansj Hassler schrieb im Beitrag #3674966: > Ich verwende ein LM324N (4-fach OP) und nach Datenblatt verträgt der > 35V locker. MaWin schrieb im Beitrag #3674922: > daß ein LM324 schon bei normaler Schwankung des Stromnetzes Normale Schwankung des Stromnetzes
Der LM358 ist die 2-fach Version zum LM324. Für beide ist die Spannung im Extremfall reichlich hoch. Die Mindestlösung wäre ein Sockel und hoffen / Aussortieren bis man einen erwischt der auch etwas mehr verträgt
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Problem beim Stromregeln (Simulation vs. Realität)
Der LM324 ist kein Rail-to-Rail Opamp. Nicht an den Inputs, nicht an am Output.
Rail2Rail Falsch überlegt. Z.B. Dein V_in ist GND bezogen (0 bis 4 Volt). Und noch was: Hat der LM324 nicht einen Open-Kollektor-Ausgang?
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STN LCD Power Supply
wird ein OP benötigt... mit welchem OP ist dies zu > realisieren. Der im Datenblatt angegebene LA324N ist nirgends zu finden. Wie wäre es mit einem LM324 ? > Wie erzeuge ich am besten die 30 V? Stichwort: StepUp.
Ja den LM324 hab ich mir auch schon angeguckt wusste nur nicht ob der auch geeignet ist. Wie wäre denn der LM324 zu beschalten? Ausgangsseite zum Display ist klar nur wie soll das dann auf der Eingangsseite
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Quarzoszillator verstärken?
geeignete Schaltung für einen Quarzoszillator > zur Verstärkung empfehlen? Ich hätte auch noch ein paar LM324N OPAmp's, > die wären wahrscheinlich besser eignet, z.B als Differentiator betrieben > oder? Der LM324 ist schnarche langsam. Bei dem liegt die obere Grenzfrequenz bei 1MHz. Dann hätte
. oder ob du den Ausgang niederohmiger machen möchtest ("Fan Out erhöhen"). 16MHz über einen LM324 zu quälen dürfte nicht zielführend sein. Der macht schon bei gut 1MHz die Grätsche.
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[S] Quad OPAMP SOIC-14 (Zeitnah, Standort Amberg Opf.)
LM324 von hat als Minimum Output current 20 mA: http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/125000-149999/142484-da-01-en-IC_SMD_4_FACH_OP_LM_324_SO14__STM.pdf Conrad Regensburg hat noch 12 Stück
raus, mit dem LM324 gleicht es eher einem Dreieck.
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USB als Spannungsquelle :-( Katastrophe : viel Rauschen
2 Teil-OpAmps des Typ LM324 sind Muell. So eine Stufe hat eine Offsetspannung von 3-7mV, Dh die Unsicherheit ist um die 10mV bei Verstaerkung Eins, und noch ein Stueck schlechter bei hoeherer Verstaerkung. Nicht dass man die
Spiel, damirt die Schaltung letztlich das machen kann, was du willst. Also nimm den Rat, daß der LM317 hier nicht funktioniert, ernst. Das haben dir jetzt drei Elektronik-Experten gesagt. Dann wird der LM324 bei kapazitiven Lasten instabil. Der 2µ2 Cap direkt am Ausgang des LM324 ist also Mist.
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KFZ Bordnetz Konstant halten
P. Ostrich schrieb im Beitrag #2140276: > nur der OPV hat ne > Versorgungsspannung von 12V (LM324N) Ein mit 12V versorgter LM324 wird ein Signal nicht auf 12V anheben können. Aus der Beschreibung des LM324: > # Wide power supply range: Single supply 3V to 32V Ein Widerstand in der positiven
auch zwei Paar Stiefel. Leider hast Du immer noch nicht verraten, was Du machen willst, außer einen LM324 betreiben. Und weil ich keine Lust auf Glaskugel oder Schnitzeljagd habe, nur um Deine Anforderungen zu verstehen, ist für mich hier EoD.
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Proportionalventilsteuerung mit PWM und Dithering über PWM
nach 2 Wochen durchführen, habe zur Zeit noch Urlaub :) Lurchi schrieb im Beitrag #5115339: > Der LM324 ist als Gate Treiber recht langsam. Was würdest du anstatt des LM324 empfehlen ? Ich bedanke mich nochmals für eure Unterstützung und werde über den weiteren Fortschritt hier berichten. Als
Ein etwas schnellerer OP als der LM324 wäre etwa ein TL084. Der Generator für das PWM Signal muss kein sauberer Dreieck sein - da reicht eigentlich auch die Variante mit 1 OP. Das Dithering signal ließe sich vermutlich besser hinter
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Operationsverstärker
aber deine Anforderungen mit 0V Eingang und 0V Ausgang erfüllen nur die Rail-to-Rail und z.B. die LM324 / LM358 Typen. Aber 0.000V werden sie am Ausgang auch nicht erreichen! Wenn dir also der Bereich um die 0V herum wichtig ist, dann freunde dich besser mit einem negativen Supply an. Oder definiere
doppelte Versorgungsspannung zur Verfügung hat. OK, besser wäre es... Naja, werde es mal mit einem LM 357/324 probieren. Werde mir auch mal die Typen von TI anschauen. Gruß Frank
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Funktionsgenerator
das Ding ans Oszi angeschlossen, aber da kommt nix raus. Kann das daran liegen das ich statt eines LM348 einen LM324 genommen habe? Dieser LM348 hat, wie im Datenblatt beschrieben, µA741 Eigenschaften, die der LM324 nicht hat. Vielleicht ist das der Grund. Übrigens die zwei Kondensatoren haben 47NF .
>Eigentlich müsste das auch mit nem LM324 klappen. Ja, sehe ich aus so. Vielleicht mal checken, ob überall die DC-Spannungen stimmen? Ist der Chip richtig herum drin? Taugt die 9V Batterie noch? Kai Klaas
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PT1000-Meßeingang, industrietauglich?
LM324 ... roehr ... 3mV Offset
... wrote: > LM324 ... roehr ... 3mV Offset Wo ist das Problem? Eine analoge Schaltung muß sowieso abgeglichen werden, der Offset wird gleich mit weggeglichen. Und solange es nur um wohnungsübliche Temperaturbereiche
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Öltemperatur im Auto mit PT1000 + OP-Schaltung
Hallo, ein LM324 lässt sich zwar prinzipiell mit einer einfachen Versorgungsspannung betreiben, aber er kann nie 0V am Ausgang liefern, wenn auch noch ein Strom aus dem Ausgang fliesst. Das steht übrigens auch im
machst du das dann mit der negativen Spannung für den OP?? Hast du eine Ladungspumpe?? Was natürlich am LM324 gut ist, er kann auch von 0 bis +12V berrieben werden. Wie genau funktioniert denn dann deine Schaltung?? So, geh mal arbeiten..... Gruß Marcel :o)
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Anfängerschaltung Kontrollieren Bitte
> sind sie besser. kk Einziges Problem ist mein Operationsverstärker. Da muss nen SMD LM324 aus nem alten Mainboard herhalten.
>Teilweise auch davon was man da hat )-; und >Da muss nen SMD LM324 aus nem alten Mainboard herhalten. Es gibt fast alles zu kaufen: http://www.mikrocontroller.net/articles/Elektronikversender Aber der 741 geht auch, wenn du ihm etwas negative Spannung überlässt
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LM358 Strommessung
den LM324, aber auch den habe ich genau einmal angefasst (10mOhm und hinten ein analoges Meßwerk) und wegen seiner lausigen Drift in den Müll geworfen. > Und solltest du den shunt auf 0.01Ohm und somit 2V
H. B. schrieb im Beitrag #6467428: > LM358 würde ich nicht nehmen - ist kein Rail to Rail. Ja, ist er nicht, wenn der TO bei 5V Versorgung auch bis 5V Ausgangsspannung haben will, kann man ihn nicht verwenden. Aber LM358 oder LM324 können
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positiver Addierer
Hey! Ich habe ein Problem ! Ich sitze hier vor einem LM324N Operationsverstärker und versuche daraus einen Addierer zu machen. Allerdings hab ich gerade festgestellt, das die Ausgangsspg. invertiert ist. Leider hab ich nur eine Betriebspg. von 0-10V. Nun
Da der LM324 insgesamt 4 OPs innehat, könnte man 2 spendieren, um die Eingänge hochohmig zu machen. Deren Ausgaänge arbeiten dann auf die Summenwiderstände. Wichtig: Die müssen möglichst exakt übereinstimmen -
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Standard OpAmps
Spannungssprung machen, bist der Ausgang das merkt, und das gibt heftigste Übernahmeverzerrungen. Den LM358 bzw. LM324 kann man nur nehmen, wenn es auf gar nichts außer den Preis ankommt. https://www.mikrocontroller.net/topic/131717#new https://www.mikrocontroller.net/topic/137716#new https://www.mikrocontroller.net
Spannungssprung machen, bist der Ausgang das > merkt, und das gibt heftigste Übernahmeverzerrungen. Den LM358 bzw. > LM324 kann man nur nehmen, wenn es auf gar nichts außer den Preis > ankommt. > > Beitrag "LM324 Rechteckgenerator Auffälligkeit" > Beitrag "LM324 vs. 2x 1458" > Beitrag "Problem mit
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Füllstandsanzeige eines Behälters
Mal eine andere Frage noch... die Wägezelle ist durch eine Schaltung an einen LM324 DG geschalten. Habe jetzt schon Stunden im Netz verbracht um zu erfahren wie das genau damit funktioniert. Leider steig ich nicht ganz dahinter. Wieso werden am LM324 alle Inputs belegt ?
ist doch ganz einfach: der LM324 hat vier AUSGAENGE. Loete vorsichtig vier Draehtchen ran und messe geduldig. Achtung beim Loeten: keine Bruecken bauen !!! Google nach LM324 fuer die Ausgaenge. Das schaffst du problemlos
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Netzgerät STATRON 3231
Beitrag #6470208: > Hier schon mal ein Bild, kommen noch weitere. Das ist ja ein coller Bauteilmix. LM324 von Signetics, Potis von Piher und dazwischen Widerstände aus DDR-Produktion, SY360 Dioden und Miniplast Transistoren. Naja, das dürfte die Standardschaltung sein, wie sie HeHa auch beschreibt. Nur
Axel S. schrieb im Beitrag #6470267: > Das ist ja ein coller Bauteilmix. LM324 von Signetics, Potis von Piher > und dazwischen Widerstände aus DDR-Produktion, SY360 Dioden und > Miniplast Transistoren. Naja, das dürfte die Standardschaltung sein, wie > sie HeHa auch beschreibt
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LM334Z, LM34DZ, Thermoschaltung
bauen, sondern nur eine Schaltung die bei einem Cirka-Wert schaltet. Hab grad bei mir noch nen LM324N gefunden, damit lässt sich doch was anfangen, oder? LG
> damit lässt sich doch was anfangen, Der LM358 ist ein halber LM324 und der LM34 ein LM35 in F statt C. http://bastelmolch.ba.funpic.de/temperatur.htm "Hier noch eine sehr genaue Schaltung" und ein Transistor wird auch geschaltet.
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Filter mit Operationsverstärker
Als OP vielleicht einen lt1013 Er will einen Laserstrahl detektieren. Vermutlich tut es da ein LM324 mit einer Verstaerkung von 10 oder so. .-) Olaf
Olaf schrieb im Beitrag #5814997: > Er will einen Laserstrahl detektieren. Vermutlich tut es da ein LM324 > mit einer Verstaerkung von 10 oder so. .-) Der LT1013 ist quasi ein präziser LM324 (genauer: Eigentlich ein genauer LM358, das LM324 Äquivalent wäre der LT1014). Zum Thema wurd ja eigentlich
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OPV nicht verwendete Eingänge
Hallo Forum, ich habe bei einem OPV, LM324, einen Eingang/Ausgang übrig. Ich weiß grad nicht wie ich die Pins beschalten soll. Ich habe mal - auf out und + auf gnd gelegt. richtig? gruß tino
www.maxim-ic.com/app-notes/index.mvp/id/1957 >würde ich nach Betrachtung der Innenbeschaltung bei einem LM324 aber in >Frage stellen. Zumal die Stromaufnahme des LM324 ja auch so wie im Anhang gezeigt bestimmt wird... Wenn ich das richtig sehe, wird in dieser Applikation Note die Geschichte ja ohnehin
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Wie Spannungsteiler für Balkenanzeige berechen?
Spannungsbereich von 11,5 bis 14,5V Angetzeigt werden, also 166mV je Stufe. Die LEDs werden von LM324 OPs angesteuert welche die Spannung einer Referenzspannung von 5V mit einem Spannungsteiler vergleichen. An diesem Spannungsteiler hängt die Batterie. Dabei ergibt sich dass beigefügte Schaltbild
vergleicher bereits mit 5*LM324 aufgebaut. Im grunde fehlt nur noch der Spannungsteiler. Zukünftig werde ich für sowas den LM3914 verdenden ;)
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Bandpass will nicht
Der LM324 ist fuer diese Frequenz eine denkbar schlechte Wahl. Die Differenzverstaerkung des OPs in diesem Filter muss groesser als V = 2 * Q^2 sein. Q = fr / B = 32600/5700 = ca. 6 2*Q^2 = 72 Also
noch die Versorgungsspannung auf +-10V erhöht, das hat auch ein klein wenig gebracht. Nun ist der LM324 wohl wirklich nicht sonderlich geeignet, welchen gängigen OP kann ich alternativ verwenden? MfG Florian
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Suche Operationsverstärker
TL08x funktionieren nicht mit 3.3 V auch für den LM358,LM324 ist 3.3V etwas wenig
>auch für den LM358,LM324 ist 3.3V etwas wenig Zu wenig! Maxim und Analog Devices (u.v.a.) haben auf jeden Fall welche, die für 3V3 spezifiziert sind. OPA2340 von TI wurde ja schon genannt. Bei Maxim habe ich z.B
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Analogwert festnageln
eigentlich sollte es eine Bastelaktion mit Teilen, die noch da sind werden. Ich habs mal mit dem LM324 probiert, doch laut Simulation ist da alles krumm und schief, und nach wenigen Sekunden ist schon viel zu viel Spannung weg. Ich hab noch den TL072, den TL084 und den LM1458 da. Welchen würdet ihr
Volt Abfall! Im Diagramm (linkes Bild) sind das aber deutlich weniger. > Ich habs mal mit dem LM324 probiert, doch laut Simulation ist da alles > krumm und schief, und nach wenigen Sekunden ist schon viel zu viel > Spannung weg. Der LM324 hat in diesem Fall einen Vorteil und zwei Nachteile:
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Hilfe Auslegung low-pass Filter und Verbindung zu ADC
einziger High-Speed RailtoRail OpAmp mit passendem GBWP war), die Verstaerkung anschliessend mittels LM324 realisiert – siehe Schaltplan. Fuer den ersten Versuch war ich positiv ueberrascht, wie gut das schon funktioniert. Obwohl mir im Fall B das Ausgangssignal vom LM324 schon zu stark vereinfacht
OPA350 (habe ein paar mehr bestellt) statt des langsamen LM324 fuer die nicht-invertierende Verstaerkung zu nehmen und noch einmal auszuprobieren. Und angenommen, ich wuerde das Signal jetzt nicht meinem Oszilloskop aufnehmen, sondern mit einem ADC wie dem
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OP zur Eingangsspannungsfaktorisierung
halt 3 LM324 und 2 CD4052. Allerdings, wenn es wirklich schneller werden soll als ein uC, ist schon was besseres als ein LM324 nötig. Dann kommt man wohl auf 1us.
@MaWin ..also, es sollte schon schnell arbeiten. Besser als LM324? Was empfiehlst du? Die Ausgabespannungs-Adaption soll später via GUI über PC parametrierbar sein. ..möglichst Stützstellenfrei.
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Wieso frisst OPV-Schaltung so viel Strom?
3,5V) und du brauchst nix neues zu bestellen und hast auch keine lästigen Lieferzeiten. Wie viele LM258 hast du noch zu Hause? Wie oft soll die Schaltung aufgebaut werden? Hast du auch einen LM324 da?
ADC, die eine Übersteuerung (evtl Zerstörung des ADC) verhindern könnte /sollte. > > Wie viele LM258 hast du noch zu Hause? Wie oft soll die Schaltung > aufgebaut werden? Hast du auch einen LM324 da? Ich habe 3 PT1000 (sind mit Kabel und Hülse ziemlich teuer) und einige LM258, keinen LM324