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Einfacher Osziloskop - Bascom
nur was zur Wechselspannungsmessung und zur Umschaltung der Spannungsmessung. Das Gerät Misst bis 5V bzw. AREF. Kommt später AREF mit dem LM336 2,5V
Abblockung der Gleichspannung davor schalten. Für einfache sachen noch ein Spannungteiler der aus die 5V einen Offset von 0 auf 2,5V macht ( 2 x 10k Widerstände z.B.). Zur Messung: Es wird eine Messreihe erstellt und auf dem LCD ausgegeben. Meine HP: www.comwebnet.de Kontakt sollte gehen dort gibts
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Referenzspannung im A/D-Umsetzer
Varef und ein Vagnd. Was versteht man unter dieser Referenzspannung? Was kriegt man wenn man die auf 2,5V setzt? Danke im Vorraus Hauser
Referenzspannungseingang Wert der erlaubten max. Referenzspannung steht im Datenblatt. Üblich sind z.B. 2,000 Volt oder 2,048 Volt oder 4,096 Volt oder 5,000 Volt. Wird über Referenzspannungs-IC oder Diode erzeugt; z.B. LM336Z2.5 erzeugt 2,500 Volt. Zur Not tut's auch ein separater Spannungsregler
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AVCC Entstoerung beim Atmega
temperaturabhaengig? (hab keine Kennlinie im Datenblatt gefunden) Wenn ich das richtig sehe, muesste ich z.B. den LM336 auch kalibrieren. Wenn die interne nun 'brauchbar' waere, dann kann man ja an AREF nachmessen und dies softwareseitig kalibrieren!?
aber vom Fehler her vergleichbar. Der Atmega8 hat von -40 bis 85 einen max Temp-Fehler von etwa 0.5% (bezogen auf 25 Grad C). Der durch die VCC-Abhaengigkeit bis auf etwa 1% ansteigen kann. Der LM336-2.5 hat von -55 bis 85 Grad C eine Abweichung von weniger als 0.5%. Im eingeschraenkten Bereich
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hochgenaue Referenzspannungsquelle
Referenzspannungsquelle. Da ich 10Bit Auflösung hab brauch ich mindestens 0.05% Genauigkeit. Sowas wie den LT1021CCN8-5 halt....nur leider brauch ich das Ding für 3 oder bis 3.5V und ned für 5 V....kann mir da wer helfen? Paulemann
brauchst Du keine hochgenaue, sondern eine stabile Referenzspannung. Bei 10 Bit verwende ich zumeist LM336-2,5 mit 20ppm/K. Bei hiesigem Klima in der Regel ausreichend.
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Brauche Hilfe bei der Auswahl eines MC ->Notabschaltung
entbehren kann. Aber bitte keine 3V Zenerdiode. Argh! Es gibt jede Menge gute Bandgapreferenzen fuer 5V oder 2.5V. (z.B LM336) Olaf
Ventil geschrieben hast. Kennst du eventuell ein kleines Ventil bei einer Spannung zwischen 4 und 5,5V zuverlässig schaltet? Ich werd mir jetzt mal einen ATtiny15 besorgen um einen ersten Versuchsaufbau zu machen. Vielen Dank erst mal an alle für eure Hilfe. mfg Sepp
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A/D Wandler an At89S8252
also an vref wonach du auch gefragt hattest muss soweit ich weiß auch +5V. (bzw bei mir heisst dieser port ref+, ka, ob das das gleiche ist)
die der Hälfte(.../2) des maximalen Wandlungswert entspricht. Bsp: sollte die Wandlung bei +5,00V --> max.Wert betragen, so sollten +2.50V an "Vref/2" anliegen. Als Spannungsreferenz würde ich Dir zB. LM336 entfehlen, den kannst Du dann auch mit Poti sehr genau an die gewünschte
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Videoausgabe
Hallo Es gab früher, Anfang der 80er, die Graphikchips mit -45 am Ende z.B. MC6845, 6545 oder HD6345 die wurden z.B. auf der AppleII-80Zeichen-Karte verbaut. such mal bei datasheetarchive.com oder alldatasheet.com nach den HD-Typen, die waren immerhin schon CMOS. Statt des
eBay gesichtet :) http://cgi.ebay.de/TVT-MD-11T-IC-fuer-Textausgabe-auf-TV-mit-9600-Baud_W0QQitemZ5843004318QQcategoryZ12949QQrdZ1QQcmdZViewItem Wenn ich nicht schon einen hätte, wär das für mich interessant...
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erster eigener Schaltplan - suche wieder Anregungen/Kritik
ich habe (durch zufall) einen gefunden: LM336-2.5
Was an der Sache natürlich nichts ändert, LM336 wird grad wie LM285 beschaltet.
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Eierlegende Wollmilchsau: Multimessgerät
ist es Lebensgefährlich, ohne Erfahrung. Und lerne erstmal Programmieren. TIP: AREF zum messen LM336 2,5V
der Liste (die lebensgefährlich sein können, wenn blutige Anfänger sie tun) erfüllt doch jedes (ab) 5,- EUR Multimeter. Die anderen Funktionen (Frequ., Temp.) erfüllt z.B. das "PEAKTECH 3340" für unter 30,- von reichelt. Zudem noch Capaz. und Diodenprüfung. 20,- zahlst du teilweise bereits für den
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Welcher OP für was??
bis zu 45mA. Ich verwende Einen LM324 und zwei Referenz Spannungen (lm336 Z 2,5). Kann mir jemand einen OP nennen der hierfür ausreichend wäre (ich bräuchte auch nur zwei Gates). Wäre super nett. Gruß Ignaz.
OPV, der 45mA leifern kann? TAE1453 (bzw. TAE2453 als 2-fach-Version) kann das locker. Ob der den LM324 in deiner Schaltung aber ohne Änderung ersetzen kann, weiß ich leider nicht ;-) hth, Robert
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Referenzspannung am µC-Atmel
Teilen und die wirst staunen wie unterschiedlich die sind. Ausserdem solltest du auch nicht mit Z-Dioden rummurksen sondern eine Bandgab Referenz nehmen. Zum Beispiel LM336-5.0. Und ja, die gibt es sogar bei Reichelt. :-o Olaf
ich brauch 5.00V stabil als referenz für meinen adc. wollte das mit dem lm336 machen,nur werde ich aus dem datenblat nicht schlau. dahingehend, daß ich halt nich per poti die 5,00V justieren will, sondern einfach
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AREF = AVCC ????
Wenn du als Referenzspannung z.B. 3V haben willst, kannst die an AREF anschliessen. 3V an AVCC tut nicht, weil das so ziemlich genau VCC, also z.B. 5 V sein muss.
Danke Gerhard, nachdem ich das Datenblatt gelesen habe, wurde mir klar das der LM336 eine ganz andere Funktion hat. Deine Version mit dem LT-1086 gefällt mir, aber bei Conrad oder Reichelt gib´s da nur die 1,5A Ausführung. Ich find das für die VRef etwas übertrieben zumal bei mir
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Minimale Einganspannung beim LM336 5V?
Dann schau dir das Datenblatt nochmal an, und les ein paar Grundlagenbücher wie man mit einer Z-Diode eine Spannung stabilisiert, dann wird dir hoffentlich einiges klar...
Hallo Kai, die LM336 betreibt man am besten mit einem Sperrstrom von 1 mA. Wenn du also 6V zur Verfügung hast bleiben abzüglich der 5V noch 1V übrig, damit kann der Vorwiderstand berechnet werden: R=1V/1mA=1kOhm
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AVR Ethernet Platine
als PDF. Damit könnte man zum Beispiel den Preis des CPLDs von 5,25 Euro auf 1,90 Euro (Reichelt-Preise) senken. Es müssten dann aber die Ausgänge z.B. per Widerstandsnetzwerk gegen 5V gezogen werden, was wieder Platz im Layout benötigen würde. Ich wollte das nur
Lötstopplack in Punktform weggelassen, um Pin 1 zu markieren. 11. Statt des üblichen 7805 kann z.B auch der bei Reichelt erhältliche LM 2940 CT5 verwendet werden. Dieser ist Pinkompatibel, benötigt jedoch weniger Spannungsabfall. Laut Datenblatt ist jedoch ein dickerer Elko dahinter (C820) nötig
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plötzliche abweichung bei interner aref, warum?
Für ne Konstante Referenz gibt es einige Möglichkeiten. -Eine Z-Diode Billigste Methode mit mäßiger Stabilität in bezug auf Temperatur- und Belastungsdrift -Einen Spannungsregler Schon besser -Eine Präzisionsspannungsquelle wie zb. LM336 (5V 1%) oder
Referenz schnell teurer als >der MC. Also Teuer muß ne Refffferenz nicht unbedingt sein. Den LM336 (5V 1%) gibt es selbst beim großen "C" schon für 1.7 Euronen zu erstehen.
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Kontrast am LCD Display
Hallo Dirk, nehme einen LM336Z-5.0, schalte die Kathode gegen VDD, die Anode über einen 470R gegen Masse, anschließend zwischen Kathode und Anode einen 10K Trimmer, den Mittelabgriff dann auf den Kontrastpin des Displays.
Display aber auch 4,5V bezogen auf VDD anstehen, bezogen auf Masse also -1,5V. Bei Bedarf kann ich Montag mal dafür die Schaltung anhängen mit ICL7660 und LM336Z-5,0. Bis zu welcher Batteriespannung herab sollte die Schaltung
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AD-Wandler schwankt
Sauerstoffsensor gibt stabil (ohne Schankungen) ein Signal aus (ca. 9-10 mV). Dieses wird mit einem LM324 ca. 10 fach verstärkt, so daß am Eingang des AD-Wandlers ca 100mV anliegen. Als Referenzspannung hab ich einen LM 336, damit liegen stabil 2,48 Volt an. Damit wäre ein Bit = 2480/1023 = 2,424242.
entsprechen. Wenn ich das Signal am AD aber mit meinem Multimeter nachmesse schwankt das nur um 0,5 - 0,7 mV. Das Signal aus dem LM 324 schankt auch nur, wenn ich Ihn an den 8535 angeschlossen hab. Betreibe ich den OP Teil solo ist das Ausangssignal stundenlang absolut stabil. Woran kann es liegen
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Referenzspannung selbst erzeugen
Hi, Refernzspanunngsquellen gibt es viele z.B. LM336 diesen gibt es fuer 5,1 V und 2,56V. Schau mal bei Maxim die duefrten auch was fuer dich haben.... Mfg Dirk
Hmmmmm, 5,1 ist zuviel, 2,56 auch. Ich bräcute eine mit 100mV. Ich will MTE messen, das hat bei 1000°C gerade mal sowas um die 30-40 mv. Wenn ich mir dafür, weil ich mehrere mesen will den ADS7828 von Ti nehme
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Batteriespannung messen
wenn die interne refferenz nicht stabil genug ist dann gibt es ja noch externe Möglichkeiten. zb. LM336 bringt 2.5V und ist mit 1% auch genaugenug. Obendrein isser mit 1.71 Euro erschwinglich. Einfach nen Vorwiderstand der den Strom innerhalb von 1-10mA hält und fertig. Die zu messende Spannung
eigenartiges Datenblatt hast du da. Vref darf natürlich immer zwischen 0V (Massepegel) und Vref (zB. 5V) liegen. Wenn du Vref verkleinerst, (auf zB. 2,5v), dann wird der Messbereich geändert. 2,5V-0V =2,5V und das in 2^n Schritte (n=Auflösung deines AD-Wandlers)--> deine Auflösung verbessert sich
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Audio Spectrum Analyzer
Hallo, Meint Ihr denn LM835N von National? Ich habe noch zwei davon! Grüße MArk de Jong,
auch die option in meiner variante entweder stereo 32 kanal oder mono 64 kanal ... und das mit 5x5 mm rechteck leds eine fläche ...
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AD Wandler Schaltung
korrekt. Für den nutzbaren Wertebereich des ADCs stimmt es zwar, aber erlaubt ist ein Bereich von -0.5V bis Vcc+0.5V für jeden Portpin, ab dann sprechen die Schutzdioden der Ein/Ausgänge an. Wenn Du das Poti zwischen Vcc und GND schaltest und noch einen Schutzwiderstand zwischen Potiabgriff (Schleifer
Spannung. Die Referenzspannung muss deshalb sehr konstant und genau sein. Eine gute Referenzspannungs Z-Diode ist die LM336 TO-92 Gehaeuse. Die gibt es als 5 V oder als 2,56V. Einige (oder alle?) ATmegas haben eine interene Refspg. die man benutzen kann dein 4433 nicht. Mfg Dirk
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Aus "normalen 5V" stabile 5V?!?
du eine Referenzspannung fuer z.B. einen Mikrocontroller brauchst nimm eine LM336 gibt es als 2.56 V und 5 V. Ich denke mal nicht das es mit der Z-Diode und R geht da deine Rollaeden viel Strom ziehen... Deshalb dureften deine IC
ups sry der vorwiderstand fuer die Z-Diode sollte bei 10 V 5kOhm sein. Mfg Dirk
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AD-Wandler Problem
Tiefpass. AREF= Aref sollte nicht hoeher als AVCC sein. AREF sollte man ueber eine Referenzspannungs Z-Diode machen z.B. LM336 fuer 2.5 oder 5 V ADC0-ADC7 : Die ADC Ports koennen also maximal die Referenzspannung messen ... Also AREF = 2.5 V ... ADC0 8 V Das geht nicht!!! Der µC kann schaden nehmen
ueber ein Spg mit Trimmer eingetsellt wird.... Aber lass es die gesagt sein und nimm lieber ne LM336 am besten noch mit 2 x 1N4148 zur Temp. stabilisierung. Dein A/D Wandler ist nur so genau wie deine REF Spg konstant ist Mfg Dirk PS: Hab ne Function fuer die ADC Abfrage fuer 8 A/D
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Drehzahlmesser 4 mal 7-segment mit 90S2313
'Bei Timeout: 0 U/min. If Timeout = 10 Then Timeout = 10 Freq = 0 Y = Str(freq) Z(1) = 0 Z(2) = 0 Z(3) = 0 Z(4) = 48 (hier die 4 löschen und hinter die 3 die 48 schreiben?) End If For Test2 = 1 To 4 (hier die 4 durch ne 3 ?) X(test2)
argh... naja rein Schaltungstechnisch bräuchte man die 5. Anzeige bestimmt nur hinten dran "hängen" und "K5" über entsprechenden Transistor auf das Pin "PD5/T1" legen oder? Allerdings passt dann das Programm ja nicht mehr :-( Ach und was das brennen betrifft
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externe 5V Vref Quelle für ADC bei 5Volt VCC?
Pulsartige Ströme sind immer verdächtig und an allem Schuld:-) Eine extrene Referenz z.B. LM336-5.0 ist hier hilfreich, aber nur, wenn den GND-Anschluß der Referenz mit de GND-Anschluß des Ref.-Einganges direkt verbunden ist. Als witeres muß dafür Sorge getragen werden, daß über diese
oder hab' ich dich Missverstanden??? Vielen Dank Christian PS: Danke für den Hinweis mit der LM336, aber ich hab' von Maxim schon einen sehr präzisen Baustein rumliegen (MAX6033 glaub' ich - eigentlich viel zu schade für einen 10bit ADC)