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Schüler braucht Hilfe bei einfacher Opamp Schaltung
Der 741 braucht aber einen Offestabgleich. Im Selben Gehäuse hast du mit dem LM358 gleich 2 Opamps.
Ich habe den Offsetabgleich beim LM358 nie vermisst. Die 2mV offset reichen auch für die meisten Anwendungen und man braucht weniger Bauteile.
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Kann man den LM321 für NF-Audiosignale verwenden?
Das ist ein halber LM358, den kann man schon für Audio nehmen.
hinz schrieb im Beitrag #6160848: > Das ist ein halber LM358, den kann man schon für Audio nehmen. ... muß man aber nicht, da gibts deutlich bessere, auch im Centbereich. Der angesprochene NE5534 ist auch "uralt" und dennoch deutlich besser. Beim LM358
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Meßwerk 100uA anschließen/schützen
Hi zusammen, ich möchte an den Ausgang eines OpAmp (LM358) ein Drehspulinstrument mit 100uA anschließen, um den (in der Regel sehr geringen) Ausgangsstrom zu messen. Die Ausgangsspannung des OP wird zwischen 0 und ca. 15V schwanken. Der LM358 ist eh
Michael Reinelt schrieb im Beitrag #3364618: > ich möchte an den Ausgang eines OpAmp (LM358) ein Drehspulinstrument mit > 100uA anschließen, um den (in der Regel sehr geringen) Ausgangsstrom zu > messen. > Der LM358 ist eh schon strombegrenzt bzw. kurzschlußfest, und liefert > max
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Frage zu AVR DDS Funktionsgenerator
Stromchaos schrieb im Beitrag #3045690: > Ich habe bei meinem einen LM311 für das TTL-Signal verbaut. Wie wohin verbaut ? Anstatt dem LM358 ?
etwas als Filter, so dass die Treppenstufen nicht zu sehen sind. Die groben Übernahmenverzerrungen des LM358 hat der LT1112 offensichtlich auch nicht. Mit einem LM358 wird man die Signal wie ganz oben eher nicht hinbekommen - mit genügender asymmetrischer Last um die Übernahmenverzerrungen zu vermeiden
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Howland-Quelle zur Temperaturkompensation
Hier wird beschrieben wie man z. B. einen LM358 in LTspice verwendet. Dazu in diesem Thread die Beiträge von helmuts lesen. Bei einem Beitrag ist dann auch ein Anhang für die Simulation mit dem LM358 dabei. https://www.mikrocontroller.net/topic
zwei Modelle, eines für LM358 von National und eines für von ST).
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brauche dringende Hilfe beim OP
> LM 368 Vielleicht liegt dein Problem daran, daß der LM 368 gar kein OpAmp ist. Ein LM358 hat auch nicht soclhe Anschluesse. > und laut dieser Schaltung die bei dem Datenblatt dabei > war verstärkt
richtig sagst, was du vor dir liegen hast? Das hat auch was mit Rechtschreibung zu tun, ob man nun LM368, LM358, oder LT368 oder L368 oder LF358 oder was weiss ich schreibt, und alles bedeutet was verschiedenes. Ein Verständnisproblem scheint das & zu sein. Ein &-Gatter addiert nicht die Spannungen
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µA 741 vs LM 741
erkennt man am Preis. Rate mal, welcher OPV bei Digikey heutzutage am billigsten ist! Richtig, der LM358 mit 0,07€ @/2k5.
234447 LMV358 224842 LM2902 197161 LM224 163592 FAN4174 146328 TL064 136870 LM258 131987 LMH6645 120769 LMV324 118876 LMC6482 115188 BU7411 110837 TLV271
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Was für ein OP?
schon wieder ein Problem. Sags ja, total neu in Elektronik. Welchen OP muss ich nun nehmen? 1. LM 358 MX NSC SO 8 2 32 V 1 MHz 2. LM 358 DT SMD SO 8 2 5 - 30 V 1.1 MHz Welchen genau ist es nun? Sollte ihn auf einer Lochrasterplatine befestigen. Mit freundlichen Grüssen Manuel Miklo
>2. LM 358 DT SMD Das wird ein SMD-Gehäuse sein... etwas schwierig zu löten (für den Anfang). Wobei 1. LM 358 MX NSC _SO 8_ auch auf SMD hinweist... Sollte egal sein, welche du nimmst. (Welche Frequenz
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Mechanisches Poti 1:1 durch digitales Ersetzen (MCP42010)?
, bis der Knopf gedrückt wird. Solange gedrückt ist, soll es dann nebeln. OP-Amp wollte ich einen LM358 nehmen, den hab ich noch da. Häng ich die Kondis dann zwischen R1 und R18 in meiner Schaltung?
Solange gedrückt ist, soll es dann nebeln. Wozu ist dann der Pi da ? > OP-Amp wollte ich einen LM358 nehmen, den hab ich noch da. Häng ich die > Kondis dann zwischen R1 und R18 in meiner Schaltung? Falls es Probleme mit der Schwingneigung gibt (bei einem LM358 eher unwahrscheinlich) kann ein kleiner
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Messen von 530mV über einen Widerstand mit µC
musst entweder die Eingänge vom OpAmp noch weiter runterteilen, oder den OpAmp mit 24V versorgen. Ein LM358 ist aber auch nicht geeignet. Du braucht entweder einen JFET-OpAmp oder einen Rail2Rail-OpAmp für diese Schaltung.
auch leidlich mit dem LM358. Allerdings kommt der OPA nicht unter 20 mV ((siehe Datenblatt w. c.) an die GND-Versorgung. Der Mega16 hat z.B. differenzielle ADC Eingänge, damit ist sowas problemlos machbar. Einfach mal die
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OP IC Ersatz
Den LM358 kannst Du bedenkenlos durch LM324 ersetzen. Der 324 ist die 4fach Ausführung des 358 (2-fach). Der LM393 ist ein Komparator. Das Gegenstück heißt LM339. Gruß Anja
Anja schrieb im Beitrag #2227964: > Den LM358 kannst Du bedenkenlos durch LM324 ersetzen. Der 324 ist die > 4fach Ausführung des 358 (2-fach). > Der LM393 ist ein Komparator. Das Gegenstück heißt LM339. Ja, und Komparatoren sollte man möglichst
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Step down DC/DC Konverter mit Strombegrenzung
Wenn U an pin 2 > pin 3 dann verkleinere R6. > Poste bitte U an pin 1. Mit MCP6002 und 5V oder LM358 und 5V/18V/24V?
Clément K. schrieb im Beitrag #5457781: > Mit einem LM358 der mit 18V betrieben wird sind es dann 800mV... > > Über Denkanstöße bin ich dankbar! Eine hohe Versorgungsspannung für den LM358 bringt gar nichts, sie sollte nur 2,5V höher sein als die Spannungen
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Beschaltung OPV
Rede nicht so einen Unsinn... Der LM358 ist sicher nicht der Beste, geht aber, wie seine Messergebnisse zeigen. Ingo
und schließe den Shunt auch in 4-Draht-Technik an. Dann fallen die mV gegenüber GND raus - und der LM358 kann am Eingang bis GND. Lediglich der Offset des LM358 stört noch. Vielleicht reicht für Deine Ansprüche auch ein Abgleich? Oder mach den Shunt größer!? Gruß Dietrich
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Konstantstromquelle
kein Instrumentenverstärker ist, ist also vom Aufbau abhängig. -12V braucht der single supply OpAmp LM358 nicht um 0V messen zu können. Ob das ganze genau genüg für deine Anforderung ist, weiss man nicht, so ein LM358 hat schon 7mA Eingangsoffsetspannung. Bei C31 und C32 zählt nicht "viel bring viel
Michael B. schrieb im Beitrag #4290996: > -12V braucht der single supply OpAmp LM358 nicht um 0V messen zu können. > Ob das ganze genau genüg für deine Anforderung ist, weiss man nicht, so > ein LM358 hat schon 7mA Eingangsoffsetspannung. Aha. Interessante Informationen. ...und
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Signal verstärken
steil du es brauchst. Besser als genug bringt i.a. zus. EMV-Probleme und erhöhten Strombedarf. Dein LM358 schafft nur 0,5V/µs. D.h. 0 auf 10V dauert 5µs
schrieb im Beitrag #5267575: > Hierfür habe ich eine Standart Opamp Schaltung aufgebaut mit einem > LM358. Warum nicht mit einem Transistor?
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Widerstände - OP als Komparator
aushält (wegen einschaltstrom) und kleinem Rdson). zusätzliche absolutminimal(!)beschaltung für LM358: board-spannung -> diode -> +12V (besser noch mit einer spule in reihe) und dann vo da an den kondesator/seriewiderstände/ML358 diode: 1N4007 C: 10uF, 50V spule = ? (habe absolut keine ahnung)
Artikel-Nr.: 405272 - 62 1 x MIN POTENTIOMETER PT 10 LH 1 K LIN Conrad: Artikel-Nr.: 430706 - 62 1 x IC LM358P=LM358N DIP Conrad: Artikel-Nr.: 174440 - 62 2 x IRF540N HEXFET TO-220 (IR) Conrad: Artikel-Nr.: 162412 - 62 Die Spule ist jetzt aber noch nicht dabei. Noch eine Frage zum Lastwiderstand
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15° Poti für Spannungsteiler
Wheatstone schrieb im Beitrag #4633558: > mit einen Rail to Rail OPV. 0V an Ein- und Ausgängen kann der LM358 auch...
schrieb im Beitrag #4633582: >> mit einen Rail to Rail OPV. > 0V an Ein- und Ausgängen kann der LM358 auch... Am Eingang ja, am Ausgang nur fast.
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wie linear sind optokoppler
Genauigkeitsanforderungen nicht so hoch sind, kannst du es natürlich so machen, wie du gezeigt hast. Hinsichtlich des LM358 ist zu sagen, daß dieser einen recht hohen Input Bias Current von bis zu 250nA aufweist. An einem 100k Widerstand entsteht damit schon bis zu 25mV Offsetspannung. Bei zwei LM358 sind es dann insgesamt
riesige 5%. Das entspricht einer 4bit Genauigkeit. Dabei sind die eigentlichen Offsetspannungen der LM358 und die Fehler des IL300 noch garnicht mitgerechnet. Kai Klaas
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Reaktionszeit von Display mit Fotodiode messen
Anstiegszeit, das sollte reichen. Den AD549 brauchst du NICHT, den hab ich nur eingestellt, weil der wie der LM358 auch ca. 1 MHz Bandbreite hat.
mit denen man kommuniziert. > vielleicht unterscheidet der >sich aber garnicht großartig vom LM358. Doch! Der LM358 ist ein bipolarer Typ, der TLV272 ein CMOS-Typ. Der TLV272 hat 1pA Eingangsstrom, der LM358 ca. 50nA, dazwischen liegt der Faktor 50.000! Damit ist aber die Offsetspannung
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LM oder LN 356?
Matthias schrieb im Beitrag #6899061: > Eventuell auch ein mit LM oder LN 356 bezeichneter OV Ich erkenne da auch LM358. Obwohl das Bild irgendwie seltsam "körnig" rüberkommt. Ausschnittsvergrößerung?
Matthias schrieb im Beitrag #6899061: > LM oder LN 356? LM358
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PT1000-Messschaltung, kleine Hilfe bei Dimensionierung
sehr an. Geschehen muss das mit den Teilen die vorhanden sind, sprich als OpAmps kommen leider nur LM324, LM358, LM386 und TL082 in Frage, wobei die LM358 zu bevorzugen wären. Zunächst dachte ich daran, den PT1000 in einer Wheatstone-Brücke einzubetten, das ganze mit einem Differenzverstärker (oder
danke für den Tip! Darf dann beim LT1013 die gleiche Verschaltung > verwendet werden wie jetzt beim LM358 Der LT1013 ist die Präzisionsausführung des LM358 mit verbesserten Eigenschaften. Ein LM358 kann also jederzeit gegen den LT1013 ersetzt werden. (Die Pinbelegung ist gleich). Gruß Anja
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Optischer Trennverstärker, Lochraster sinnvoll?
(ist alles mit RM2,54 Stiften ausgeführt). Dabei bin ich mit dem nackten Pin der zum anderen LM358 Eingang geführt hat, an das geerdete Metallgehäuse gekommen. Augenblicklich sehr lauter Brumm, gefolgt von Blitz und Rauch auf der LM358 Platine. Auch der LS-Automat der Steckdose hat ausgelöst.
Punkten bestätigt mir das auch... Das einzige was m.E. anders ist, ist die Bezeichnung der neuen LM358 mit "LM358 713M" und der alten "LM358 443M", gleiches Herstellerlogo... Hat vielleicht jemand einen klugen Tip? Habe zu den Unterschieden im Namen leider nichts finden können.
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Schaltungserklärung.Hilfe
... noch einer ??? Jo, ich. Noch ne Killerfrage ;) Welche Gleichspannung liegt an Pin 2 vom LM358 wenn kein NF-Eingangssignal da ist ? Ich bitte alle Beteiligten hier einfach mal die Klappe zu halten !
Nebenbei, wusste gar nicht, daß der LM358 aus Bipolar-Transistoren gemacht ist ... naja
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LM386 bei zu niedrigen Temperaturen betreiben?
Andrew T. schrieb im Beitrag #5498684: > sagt für LM358A, LM258A, LM158A ohne Einschränkung > ab -55°C 1. Nein. Der LM158A darf von -55°C bis 125°C betrieben werden. Der LM258A von -25°C bis 85°C und der LM358A von 0°C bis 70°C. 2. Es geht hier
Matthias S. schrieb im Beitrag #5498701: > 1. Nein. Der LM158A darf von -55°C bis 125°C betrieben werden. Der > LM258A von -25°C bis 85°C und der LM358A von 0°C bis 70°C. Wieder mal das übliche Kleingedruckte auf Seite 7. Datenblätter mutieren immer mehr
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Über kleinere und größere Probleme mit Rail-to-Rail Operationsverstärkern
Jeder LM358 verdient einen Artikel 'Über die grossen Probleme beim LM358', ein Bauteil, das einem Rail-To-Rail Opamp haushoch unterlegen ist und sich trotzdem hartnäckig in den Verkaufslisten und Bastelkisten
Bauteile. R2R Opamps jedenfalls nähern sich dem idealen Opamp weiter, als das jeder 741, TL071 oder LM358 je könnte.
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Operationsverstärker
Ein LM358 sollte gut gehen. Der geht bis 0V herunter und ist trotzdem billig und fast so alt wie der LM1458 ;-) Für Eingangsspannungen ab etwa 2-3V sollte aber auch der LM1458 die richtige Ausgangsspannung
[[Operationsverstärker-Grundschaltungen]], Verstärkergrundschaltungen, b). Dann werde ich auf den Lm358 umsteigen, ist vermutlich die einfachste Lösung. (Ich war so 'schlau' und habe den LM1458 gewählt, obwohl bei der Kaufempfehlung klar steht: LM358 :( ) Ich danke für eure Antworten :-)! Paul
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LiIon Balancer so machbar?
den Effekt von R6 vorstellen konnte. Selbst wenn der die Gegenkopplung extrem reduziert, sollte dem LM358 dabei noch stabil sein, denn er ist ja in einer Verstärkung deutlich grösser als 1 eingesetzt.
in der Schleife noch der unbenannte LeistungsOpAmp (L272?) der die Reaktion verlangsamt, wofür der LM358 nicht kompensiert ist. Wenn man den LM358 gleich durch den L272 ersetzt, und der Innenwiderstand der Akkus relevant gegenüber den 30 Ohm sind, dann könnte es MIT EINEM OpAmp gehen. Aber bei 2
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NE5532 - Möglichkeit das Rauschen zu reduzieren?
Ref_1V65p") geht zum NE5532, der als SDV ausgelegt ist. --> Bild: opamp - hier bitte gedanklich den LM358 durch einen NE5532 ersetzen, der LM358 war zu lahm, ich hatte noch einen NE5532 rumliegen, da hab ich's mal mit dem probiert Beim Testen des Aufbaus auf dem Breadboard habe ich dann festgestellt
schädlich in dem Schaltungskonzept... Das schriftlich zu klären ist echt zu viel. Stichworte: Alle _LM358_ sind überflüssig. Die LM358 (und LM324 etc.) machen diese Einbrüche bei Lastwechseln. Da dürfte mindestens jeder zweite, der die mal einsetzen wollte, schon drüber gestolpert sein. Warum ein C
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Schaltung für Schaltbare 180mA Stromsenke mit 20µs Anstieg/Abfall
statt des FET funktioniert, somit die Auswahl des OPV deutlich erweitert wird. Für den Anfang: Ein LM358/324 oder so z.B. ....
. Hatte mich vom LM358 in die Irre führen lassen. Der von mir verwendete OP war der LF357 und nicht der LF358. Der hatte natürlich symetrische Stromversorgung bekommen. Allerdings wollte ich in der fertigen Schaltung keine
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P-Mosfet sperrt nicht
Beitrag #7408600: > Und den zweiten Opamp nicht unbeschaltet lassen! Du kannst eine Hälfte des LM358 zum Beispiel so deaktivieren. Das sieht zwar gefährlich aus, tut ihm aber gar nicht weh.
dran. Übrigens ist der LM358 eine schlechte Wahl als Unterspannungsschalter, er braucht auch abgeschaltet zu viel Strom, ca. 2mA, dazu kommen 150uA für den LM4040. Ein ICL7665 käme mit 3uA aus.
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Probleme eine Laserdiode mittels OPVs zu regeln
Der Gleichtaktbereich des LM358 geht nicht bis Vcc!
Will sagen, bevor das Konzept systematische Fehler beinhaltet, braucht sich der TO nicht großartig um LM324, LM358 oder PMV130ENEAR einen Kopf machen.
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Motorsteuerung (1 von 2 Kanälen defekt)
#5572389: > Zeig mal was an der "linken" Seite von R18 anliegt. Hi! R18 geht via J3 an den IC LM358P (Pin 7 = Ouput2) Bzw. R18 via J3 und C22 an den IC LM358P (Pin 7 = Inverting Input 2) Grüße
> Zeig mal was an der "linken" Seite von R18 anliegt. > > Hi! > > R18 geht via J3 an den IC LM358P > (Pin 7 = Ouput2) > > Bzw. R18 via J3 und C22 an den IC LM358P > (Pin 7 = Inverting Input 2) > > Grüße Pin 6 = Inverting Input 2 Sorry
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LM317 per PWM regeln
gewünschten 0 bis Vcc-1,5, wie es auch das LM358 Datenblatt verspricht. Verbinde ich den OVP Ausgang mit Adjust vom LM317, messe ich direkt am ADJ Pin genau 1 Volt. Daher lässt sich der LM317 nicht bis auf 1,25 Volt runterregeln, sondern bleibt
Pull-Down-Widerstand wirkt. Sobald ein kleiner Strom in den Ausgang hereinfließt, wie bei der Ansteuerung eines LM317, steigt die Ausgangsspannung des LM358 sofort auf über 0,5 V an. Sehr schön zu sehen: http://www.national.com/ds/LM/LM158.pdf im Diagramm auf Seite 7 ganz unten links. Hier hilft also tatsächlich
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0-10V in Stufen mit Auf-/Ab-Kontakt durchschalten
Spannung. Der OpAmp als Buffer löst das Problem. Versorgst du den OpAmp mit der Eingangspannung des LM317, dann tut es auch ein single supply OpAmp wie LM321/LM358. Da deine Belastung aber offenbar wie ein Widerstand nach Masse wirkt, kann auch eine Erhöhung der Ausgangsspannung des LM317 alleine reichen
Hallo MaWin und AchDuGrüneNeune, der LM358P kam nun endlich an (s. Bild!). Der musste noch in die Schaltung ;-) da genau für ihn noch der Platz frei war und nur 2 Brücken umgelegt werden mussten. Es ergeben sich nun genau die Spannungen wie
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Operationsverstärker
spannung habe soll der op im single suply modus betrieben werden, also ein nichtinvertierer. Habe den lm 324 getestet. [/pre] Nimm mal den LM358, das ist ein single-supply OPV. Das ist wichtig, denn die "normalen" OPVs benötigen mindestens ihre neg. Betriebsspannung. Single-Supply OPVs kannste dann
soll, verwendet, und für ne Konstantstromquelle brauchte ich eh nur nen Baustein mit 2 OPVs drinnen (LM358) :-) VG, /th.
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geeigneten OPV finden
Ja, die Suche ist mühsam. Einige Tipps: - Mit dem billgsten (LM358, LM324=2*LM358) anfangen. Die können deutlich mehr, als sie kosten. Mit ihnen lässt sich schon ein Großteil der Standardanwendungen realisieren. - Passen die Billigheimer nicht, überlegen
der erste OPV in der Liste (LM358) ist wohl schon ein Treffer für meine Zwecke.. Interessieren würde mich noch, warum beim LM393 (dritter in der Liste) speziell "Komparator" steht, wo doch ein "normaler" OPV wie der erste (LM358)
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Schaltregler Spannungsschwankungen
On-Zustand es eine Spannungsspitze gibt und die Spule summt. Natürlich hängt Vcc an 8 und Gnd an 4 vom LM358.
Ausregelung. Wenn sich die Spannung am LM358 mit 400kHz ändern würde, hätte er die Spule zu klein ausgelegt. Man kann also annehmen, dass der Strom nahezu konstant bleibt.
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Neu hier im Forum und Piezo Verstärkung
den Beitrag versendet habe merkte ich dass ich einen Fehler in der Schaltung hatte. Ich betreibe den LM358 mit +5V und -5V. Siehe anhang
anbelangt, es wie Tag und Nacht ist und das ist eines meiner Hauptprobleme. Nun den verwendeten LM358 hatte ich hier von einem anderen Projekt rumliegen und da dachte ich mir, ich verwende den mal. Mittlerweilen habe ich nochmehre hinzugekauft wie den TL082, MC34081, MC34082, LM386 uafgrund verschiedener
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Photodiode - Auswertung zu langsam
benutze ich eine SFH 203. C1 habe ich mit 15p bestückt. Als OpAmp benutze ich den vorgeschlagenen LM358. Versorgt wird das ganze über einen 9V-Block. Da ich einen einstellbaren Arbeitspunkt haben wollte, habe ich den zweiten OpAmp aus dem LM358 als Comparator beschaltet und vergleiche den Ausgang des
ist gut fuer DC und dann hat sich's etwa. Eine Photodiode wird schnell wenn man sie vorspannt. Ein LM358 ist auch nicht die passende Wahl fuer Geschwindigkeit. Nimm da was Schnelleres. zB ein LF356.
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ISP STK500 "Problem"
Und den LM358 + Hühnerfutter ungepuffert betreiben?
ein Widerstand von ca.100...470 Ohm zwischen MISO und 100nF-Kondensator, ohne zu wenig VCC für den LM358 übrig zu lassen.
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Photowiderstand bei LSpice
umgebaut. Allerdings liegt der Strom über R8 im pA-Bereich. Was muss ich an den Parametern, die zum LM358 gehören, verändern? Edit: V3 dient nur, um zu testen, ob der Komparator funktioniert.
Meinst du die Pinbelegung laut Wikipedia ? https://de.wikipedia.org/wiki/LM358#/media/Datei:Lm358.gif Weil im Lspice sehe ich kein PIN 3
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Einstellbarer Linearregler
Anordnung zu groß ist, um mit dem natürlichen Pol des LM358 allein die Stabilitätsbedingungen zu erfüllen.
der gesamten Anordnung zu groß > ist, um mit dem natürlichen Pol des LM358 allein die > Stabilitätsbedingungen zu erfüllen. Wieso macht denn ein zusätzlicher Widerstand eine Nullstelle? Versteh ich nicht. Das mit der Polstelle.... okay
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Konstanstromlast und Strommessung
die 3,3V-Versorgung des LM358 wird kaum ausreichen. Damit kannst du den nFET nicht weit genug aufsteuern, um z.B. die angegebenen 2,23V am Shunt-Widerstand zu erreichen.
Wie sähe die Sache aus mit dem IRLP3034 wenn man den LM358 mit 12V versorgen würde? Ich habe hier noch ein paar ST662 rumliegen, die machen aus 5V 12V@30mA, das müsste für den LM358 ja reichen. Das wäre die einzige einfache Option um 12V auf das Board zu
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Schaltschwelle bei Atmega digital Eingang
wohl nicht passend. Gruss K. P.s. wenn schon .. nur irgendwie .. dann nimm minnigstens nen lm358 oder mach es gut und nimm nen lm393
lisson schrieb im Beitrag #2283023: > as promised Erstmal vielen Dank :-) Du hast jetzt den LM358 gewählt und nicht den LM393? Oben schriebst Du, dass der LM393 besser geeignet wäre. Da beide bei Reichelt gleich viel, nämlich lediglich 18 Cent kosten, wäre das auch kein Hinderungsgrund, den besseren
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Schaltung: Sensor - Schmitt-Trigger - Transistor - Ventil
Verwende den zweiten Opamp im LM358 als Puffer zwischen Komparator und Transistor. Und gönne dem BC337 wenigstens 10mA Basisstrom.
dem BC337 wenigstens 10mA Basisstrom. >> Aber ich habe es doch für 12mA ausgelegt? > > Aus den LM358 kommen bei 12mA aber keine knapp 5V mehr raus, sondern ehr > so 2,5V. Ist das der normale Verbrauch durch den LM358 oder wodurch entsteht diese Differenz bei der Spannung?
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Labornetzteil Conrad Serie Digi 35 : Keine Ausgangsspannung
Gerhard O. schrieb im Beitrag #6156503: > LM358 Hat keine OC-Ausgänge.
hinz schrieb im Beitrag #6156520: > Gerhard O. schrieb: > >> LM358 > > Hat keine OC-Ausgänge. Das wußte ich zwar nicht. Sollte aber im Prinzip außer Pinout nicht viel ausmachen. Etwas erschwinglicher wäre der LM358 schon;-)
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Alternative zu LM324 DIP16
Gemeint war wohl LM358
Mark S. schrieb im Beitrag #5107117: > Gemeint war wohl LM358 Stimmt ;-)
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Denkproblem mit Operationsverstärker
Hi Stefan, es ist ein LM358N. Versorgungsspannung ist 3,5V. "Tut nicht", soll heißen, daß immer der gleiche Wert an Ua anliegt, also auch, wenn sich R4 leicht ändert. Was genau bedeutet Rail-to-Rail? Und wie kommst
Hi! LM358 ist schon der richtige Ansatz. Rail to Rail ist auch nur eine Werbewirksame Angabe, das bedeutet nicht das er wirklich bis an Vss oder Vdd rankommt. 50-100mV fehlen immer. Beim LM358 ist unten bei
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PWM-Generator IC
könnte der TL4242 dienen da habe ich mich aber noch nicht festgelegt. Ist dies machbar mit dem LM358?
24V und einen für single supply geeigneten OpAmp, wie LT1013 (statt dem in LTSpice nicht vorhadenen LM358), schon geht's.
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Operational Amplifiers nur welchen?
Heiner schrieb im Beitrag #2169874: > Wie heisst der lm2902 mit nur 2 Gattern? LM2904 Falls du nicht den Temperaturbereich von -40°C bis 150°C brauchst, kannst du auch einfach den LM358 nehmen.
mit dem LM358 vergewaltigst du den Transistor. Da fehlt ein Vorwiderstand vor der Basis.