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Photowiderstand bei LSpice
umgebaut. Allerdings liegt der Strom über R8 im pA-Bereich. Was muss ich an den Parametern, die zum LM358 gehören, verändern? Edit: V3 dient nur, um zu testen, ob der Komparator funktioniert.
Meinst du die Pinbelegung laut Wikipedia ? https://de.wikipedia.org/wiki/LM358#/media/Datei:Lm358.gif Weil im Lspice sehe ich kein PIN 3
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Einstellbarer Linearregler
Anordnung zu groß ist, um mit dem natürlichen Pol des LM358 allein die Stabilitätsbedingungen zu erfüllen.
der gesamten Anordnung zu groß > ist, um mit dem natürlichen Pol des LM358 allein die > Stabilitätsbedingungen zu erfüllen. Wieso macht denn ein zusätzlicher Widerstand eine Nullstelle? Versteh ich nicht. Das mit der Polstelle.... okay
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Konstanstromlast und Strommessung
die 3,3V-Versorgung des LM358 wird kaum ausreichen. Damit kannst du den nFET nicht weit genug aufsteuern, um z.B. die angegebenen 2,23V am Shunt-Widerstand zu erreichen.
Wie sähe die Sache aus mit dem IRLP3034 wenn man den LM358 mit 12V versorgen würde? Ich habe hier noch ein paar ST662 rumliegen, die machen aus 5V 12V@30mA, das müsste für den LM358 ja reichen. Das wäre die einzige einfache Option um 12V auf das Board zu
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Schaltschwelle bei Atmega digital Eingang
wohl nicht passend. Gruss K. P.s. wenn schon .. nur irgendwie .. dann nimm minnigstens nen lm358 oder mach es gut und nimm nen lm393
lisson schrieb im Beitrag #2283023: > as promised Erstmal vielen Dank :-) Du hast jetzt den LM358 gewählt und nicht den LM393? Oben schriebst Du, dass der LM393 besser geeignet wäre. Da beide bei Reichelt gleich viel, nämlich lediglich 18 Cent kosten, wäre das auch kein Hinderungsgrund, den besseren
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Schaltung: Sensor - Schmitt-Trigger - Transistor - Ventil
Verwende den zweiten Opamp im LM358 als Puffer zwischen Komparator und Transistor. Und gönne dem BC337 wenigstens 10mA Basisstrom.
dem BC337 wenigstens 10mA Basisstrom. >> Aber ich habe es doch für 12mA ausgelegt? > > Aus den LM358 kommen bei 12mA aber keine knapp 5V mehr raus, sondern ehr > so 2,5V. Ist das der normale Verbrauch durch den LM358 oder wodurch entsteht diese Differenz bei der Spannung?
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Labornetzteil Conrad Serie Digi 35 : Keine Ausgangsspannung
Gerhard O. schrieb im Beitrag #6156503: > LM358 Hat keine OC-Ausgänge.
hinz schrieb im Beitrag #6156520: > Gerhard O. schrieb: > >> LM358 > > Hat keine OC-Ausgänge. Das wußte ich zwar nicht. Sollte aber im Prinzip außer Pinout nicht viel ausmachen. Etwas erschwinglicher wäre der LM358 schon;-)
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Alternative zu LM324 DIP16
Gemeint war wohl LM358
Mark S. schrieb im Beitrag #5107117: > Gemeint war wohl LM358 Stimmt ;-)
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Denkproblem mit Operationsverstärker
Hi Stefan, es ist ein LM358N. Versorgungsspannung ist 3,5V. "Tut nicht", soll heißen, daß immer der gleiche Wert an Ua anliegt, also auch, wenn sich R4 leicht ändert. Was genau bedeutet Rail-to-Rail? Und wie kommst
Hi! LM358 ist schon der richtige Ansatz. Rail to Rail ist auch nur eine Werbewirksame Angabe, das bedeutet nicht das er wirklich bis an Vss oder Vdd rankommt. 50-100mV fehlen immer. Beim LM358 ist unten bei
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PWM-Generator IC
könnte der TL4242 dienen da habe ich mich aber noch nicht festgelegt. Ist dies machbar mit dem LM358?
24V und einen für single supply geeigneten OpAmp, wie LT1013 (statt dem in LTSpice nicht vorhadenen LM358), schon geht's.
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Operational Amplifiers nur welchen?
Heiner schrieb im Beitrag #2169874: > Wie heisst der lm2902 mit nur 2 Gattern? LM2904 Falls du nicht den Temperaturbereich von -40°C bis 150°C brauchst, kannst du auch einfach den LM358 nehmen.
mit dem LM358 vergewaltigst du den Transistor. Da fehlt ein Vorwiderstand vor der Basis.
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LifePo4 Akku für tragbaren Verstärker
auch 5 nehmen 3,65 x 5= 18,25 (wird vielleicht ein bisschen knapp) wegen 0,7 Volt Verlustspannung vom LM358
ganze Leistung. Allerdings wird die Regelung dann etwas komplizierter. 2. Der Spannungsverlust vom LM358: Das ist sowieso egal, da Du nicht direkt über den LM358 laden kannst. 50mA Ladestrom sind vielleicht "ein Bisschen" wenig. Du brauchst noch einen Transistor, der den Strom schalten kann. Z.B. einen
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OP-Amp Ersatztyp für LM324
NoOpmann schrieb im Beitrag #3882938: > Der LM324 (bzw. LM358) erfüllt diese Eigenschaft, ist aber steinalt. Ich > möchte nicht unbedingt in wenigen Jahren auf dem Trockenen sitzen, weil > er schon lange einen besseren Nachfolger hat, den ich nur
NoOpmann schrieb im Beitrag #3882938: > Der LM324 (bzw. LM358) erfüllt diese Eigenschaft, ist aber steinalt. Ich > möchte nicht unbedingt in wenigen Jahren auf dem Trockenen sitzen, weil > er schon lange einen besseren Nachfolger hat, den ich
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Spannungsregler - Die-Bilder
National-Modell die Suffix "-N". Und das blieb auch dann, wenn das TI-Modell eingestellt wurde (z.B. LM118-N, LPV358-N, LM2940-N).
die Kunden haben sich damit abzufinden. Clemens L. schrieb im Beitrag #6500852: > Willst du mal LM358 und LM358B vergleichen Klingt interessant. Würd ich machen!
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Frage zu OPV (0-4v in, 0-10v out), Wissenserweiterung, Grundlagen
Habe gerade den LM358 (https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm358-n.pdf) gefunden. Der soll bis GND schwingen können (laut Datenblatt). Das wäre doch eine einfache Lösung, oder?
Man könnte versuchen den zweiten OPV des LM358 als Rechteckgenerator mit Villard Kaskade für eine negative Hilfsspannung zu entwickeln. Damit der LM358 überhaupt starten kann, sollte eine Diode von GND an Pin 4 angeschlossen werden. Auf Versorgungsspannungsgenauigkeit
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analog Signal 5v ausgeben mit 3v3 µC
Moin, Alexander schrieb im Beitrag #7857263: > LM358 scheint gängig > zu sein. Soll aber auch im Winter funktionieren. Ich hab hier ein paar LM324 rumliegen, die funktionieren sogar bei Nacht. scnr, WK
Alexander schrieb im Beitrag #7861902: > LM2902-N Für diesen, siehe Abschnitt 7 der Application Design Guidelines for LM324 and LM358 Devices: https://www.ti.com/document-viewer/lit/html/SLOA277B#GUID-95C0EC3E-B7F9-4539-99CE-53BFF3519BEA/TITLE-SLOA277ID-BAB3729F-F234
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Lüfter per Signal einschalten und wieder abschalten
Transistor... http://www.digchip.com/datasheets/parts/datasheet/161/BD13610-pdf.php Der ic ist einLM358 (ACTIVE) Dual Operational Amplifier http://i01.i.aliimg.com/wsphoto/v0/887140601/20pcs-LM358-LM358N-LM358P-DIP8-font-b-integrated-b-font-font-b-circuits-b-font-font.jpg Den hab ich wohl durch
Transistor... > http://www.digchip.com/datasheets/parts/datasheet/161/BD13610-pdf.php > > Der ic ist einLM358 > (ACTIVE) Dual Operational Amplifier > http://i01.i.aliimg.com/wsphoto/v0/887140601/20pcs-LM358-LM358N-LM358P-DIP8-font-b-integrated-b-font-font-b-circuits-b-font-font.jpg Also mit an Sicherheit
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Audio-Peakmeter mit Kaltkathodenröhre
: Im LM324 sind 4 Stück LM358 integriert, da kannste mal gucken, ob du sowas noch in der Kiste hast.
Matthias S. schrieb im Beitrag #7993135: > 4 Stück LM358 2 Stück LM358
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1A Konstantstrom
@Mandrake: Das ein LM358 ne 2fach Version eines LM317 sein soll ist mir neu. Der LM317 ist ein einstellbarer Spannungsregler und der LM358 ist nen 2fach OPAMP.
@achim: Jo stimmt habe den LM317 mit dem LM324 verwechselt der 4 OPs hat. Immer diese Nummern... Also nimm halt den LM324 oder LM358 oder TL081 oder einen anderen passenden, dann gehts. @Gman: Also die Erklärung nochmal
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OPV mit Offsetkorrektur gesucht - LM741 noch zeitgemäß?
mit einem ADC samplen, der OPV soll mir das zu messende Signal verstärken). Hatte bis jetzt den LM358 verwendet, der hat aber ne Offset-Spannung von ca. 20mV, das ist zu viel. Ich habe bei meinen 10 LM358 die ich gekauft habe einen mit 0.5mV gefunden, aber das war pures Glück. Also brauche ich
LM741 und LM358 sind sicher nicht zeitgemäss für präzise Vorverstärker. Offsetkorrektur ist aber auch nicht zeitgemäß, moderne OpAmps sind lasergetrimmt besser als du es mit einem Trimmpoti je kannst und
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einfacher analoger Sonnenfolger für 3-14V, max.5A
Verstärkung eingestellt. Für eine Hysterese müssten die 150k an die nicht invertierenden Eingänge des LM358.
schließlich nicht täglich > sichert... Du postest jetzt mit einem Analogrechner? Aufgebaut mit LM324/LM358?
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Lichtorgel Nachbau
am Ausgang Ja. Wäre nicht so schlimm wenn noch ein 10k-Widerstand zwischen pin28 des AtM8 und dem LM358 pin7 wäre den rest machen die schutzdioden am Mega8. Und was sagen die Daten?
werden. Dir ist aber schon bewusst warum an PIN3 des LM358 UB/2 liegen sollte oder? ok UB/2 wird angelegt weil du eine Unsymmetrische Spannungsverorgung hast denn vor dem C ist es reine Wechselspannung nach dem C ist dieser Wechslspannungsanteil, positive
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ELV Hochleistungsnetzteilplatine
den 10K (R140) nach IC4 Pin 7 die Übertemperatursicherung aktivierst (z.B. von -5V auf 0V über den LM358). -> einfach mal die Leitung auftrennen. BTW: im Schaltplan hängt PIN 5 des LM358 in der Luft. Gruß Anja
der > aufgebauten Schaltung liegt er schon auf Masse. Das heißt also: du ziehst den Ausgang des LM358 aktiv über 3*10kOhm nach Masse. Am Ausgang IC4 Pin 7 müßten jetzt also wo vorher -5V waren etwa -3,6 bis -4.2V sein, da der LM358 nur etwa 50uA gegen die -5V ziehen kann wenn der Ausgang nahe -5V
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Spannungsfolger mit LM2903
sondern einen Komparator. Den kann man so nicht fuer Verstaerkerzwecke einsetzen. Nimm mal anstatt des LM2903 einen LM358 dann klappt das auch. Der LM2903 ist ein Kompartor und in erster Linie dafuer gedacht 2 Spannungen zu vergleichen ausserdem hat er keine Gegentaktausgangsstufe sondern nur einen Opencollector
Ja, der LM358 kann nur bis 3.6V. Es ist kein richtiger Rail to Rail OP.
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Datenblatt URL ändern?
LM358 https://www.onsemi.com/pub/Collateral/LM358-D.PDF
LM358 https://www.onsemi.com/pub/Collateral/LM358-D.PDF
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Spannungsabhängige PWM-Steuerung?
dass mir eine variable Spannung liefert und mit der möchte ich das Puls- /Pausenverhältnis steuern. LM358 oder µA741 hätte ich auch.
PWM her. Dann nimm doch ne normale, spannungsgesteuerte Stromquelle. Dfür kannst Du sogar Deinen LM358 nehmen. Gruss Harald
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Stabilität eines nicht Frequenzkompensierten OPVs.
Jan R. schrieb im Beitrag #3642694: > einem LM358 als Der LM358 ist doch bereits intern frequenzkompensiert bis Av=1 hinunter...
Marian B. schrieb im Beitrag #3643371: > Jan R. schrieb im Beitrag #3642694: >> einem LM358 als > > Der LM358 ist doch bereits intern frequenzkompensiert bis Av=1 > hinunter... Klar hab ich doch gesagt.
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Schaltung für Stromausgang 0-20mA - benötige mal bitteHilfe
Betriebsspannung? Warum gibt es nie > vollständige Angaben? Sorry! Die Spannung liegt bei 24V. Der LM358 wird auch aus dieser gespiesen, der MCP natülrich nicht.
@ Frank (Gast) >Sorry! Die Spannung liegt bei 24V. Der LM358 wird auch aus dieser >gespiesen, [Deutschlehrer] gespeist [/Deutschlehrer]
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Stromquelle +/-(10mA+e) -- welcher OpAmp?
des Drehspulmesswerks erhöhen? Wenn die Spannung über dem Messwerk 40mal größer ist, dann ist der LM358 wieder auf OP07 Niveau.
So war es auch gemeint. Das der LM358 sich nicht selbst aus dem Offset "rausverstärken" kann ist leider schon klar. Darum wäre ich ohnehin immer noch dafür den Anzeigentreiber in die Schleife des LTC einzubinden. Dann kann der LM358
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Gedanken zum Aufbau eines Labornetzgerätes
.also IMO hat man in jeder halbwegs vernünftig sortierten Elektroniksammlung mindestens einen Satz LM358 oder ähnliches (aus dem Kopf ist in meiner kleinen Sammlung:LM358, LM1458, LM324, LT1013, LT1014, AD620, OPA380, OPA656). OPVs bekommt man doch heute hinterher geworfen. Nichts desto trotz verfolge
IMO hat man in jeder > halbwegs vernünftig sortierten Elektroniksammlung mindestens einen Satz > LM358 oder ähnliches (aus dem Kopf ist in meiner kleinen Sammlung:LM358, > LM1458, LM324, LT1013, LT1014, AD620, OPA380, OPA656). OPVs bekommt man > doch heute hinterher geworfen. ...und selbst der
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Elektronik Sinus zu Rechteck, unsauberer Schaltvorgang
als Filter. Im Prinzip so, wie ich es vorgeschlagen hatte. Nur etwas hilflos, noch extra einen LM358 zu ergänzen.
Falk B. schrieb im Beitrag #7214865: > Nein, einen KOMPARATOR wie den LM393 kann man NICHT sinnvoll und stabil > als > Linearverstärker betreiben! Du sicher nicht, ich schon. > Bestenfalls anders herum einen LM358 als > Komparator, bei 1,6kHz wird der vermutlich
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Line-Signal verstärken und mit AVR detektieren
Das scheint überhaupt nicht zu gehen. Was könnte ich denn hier besser machen? Der OP ist ein LM358
auf symmetrische Aussteuerbarkeit wird legt. Wesentlich über VCC-1.5V wird die Ausgangsspannung des LM358 nicht steigen wollen.
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PWM RC-Glied Spannung bricht ein. 10bit 65,4kHz
100 Ohm sind wohl zu viel Last für PIC, oder LM358.
das auch alles schön aus. Nun in Wirklichkeit bricht mir > das ganze ein. Ob am PIC selber und vorm LM358 oder nach dem LM358 das > RC-Glied. Dein Schaltplan ist abgeschnitten.
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Operationsverstärker - Die-Bilder
www.richis-lab.de/HDD_WD_Caviar_22500.htm#LM358
Richard K. schrieb im Beitrag #7868856: > LM2904B, zumindest mit hoher Wahrscheinlichkeit TI hat den LM358B/LM2904B zuerst als separates Produkt eingeführt, und dann, als es bei den Kunden keine großen Probleme gab, die Opamps ohne B auf die
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PWM -> 0-10V / Umbau eines verfügbaren Moduls
100nF am Ausgang des LM358? R1 und R2 müssen so bleiben. Vorab ein 1K-Poti als Lautstärkerregler. Das Filter muss niederohmig angesteuert werden.
Äxl schrieb im Beitrag #5269679: > 100nF am Ausgang des LM358? Ja, das ist ziemlich krank.
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Synchronwandler Ausschaltprobleme
Ausgangsstrom über 2A kommt es schlagartig zum Schwingen am > Ausgang. Hi. Das Filter hinter dem LM358 ist doch verkehrt herum !? Erst R und dann den C. So arbeitet der LM358 direkt auf die 10nF.
Xerxes schrieb im Beitrag #6118855: > Hi. > Das Filter hinter dem LM358 ist doch verkehrt herum !? Erst R und dann > den C. > So arbeitet der LM358 direkt auf die 10nF. Ja genau, oben hab ich schon angemerkt dass es sich um ein Fehler im Schaltplan handelt, der aber
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Stromverstärkung
schaltung das poti mit dem unteren kontakt direkt an masse anschließt, sollte das gehen, nur nicht mit dem lm358, das ist kein rail2rail opamp
hi frank, eine letzte frage.... kann ich auch einen anderen OP benutzen, der LM358 gibts nur im DIP, bräuchte aber so8
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Schaltplan für aktuelles Labornetzgerät
V runter am Eingang - da wäre ein LM358 schon besser. Fertige Netzgeräte sind nicht mehr so teuer, da kann man ggf. auch schon was fertiges mit Gehäuse kaufen. Insbesondere ein gutes passendes Gehäuse ist relativ aufwendig.
bis 0 V runter am Eingang - > da wäre ein LM358 schon besser. > > Fertige Netzgeräte sind nicht mehr so teuer, da kann man ggf. auch schon > was fertiges mit Gehäuse kaufen. Insbesondere ein gutes passendes > Gehäuse ist relativ aufwendig.
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OPAMP schützen vs. Minimum Supply Voltage
Ich möchte einen OPAMP (LM358) verwenden, um eine +0,6V und eine -0,6V Spannung per Spannungsfolger belastbarer zu machen. Im Normalfall wird die Spannung höchstens mit ca. 3 bis 4 mA belastet. An diesen Ausgangsspannungen
Der LM358 Ausgang ist kurzschlussfest so wie auch fast alle anderen OpAmps.
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Auswahl günstiger OpAmp
Tobias schrieb im Beitrag #2384822: > Nur der von mir jetzt eingesetzte OpAmp (LM358N) liefert als High Signal > am Ausgang keine 5V (Versorgungsspannung) sondern nur 3.5V. Nimm einen Komparator, und der billigste Feld/Wald/Wiesen-Typ ist LM393. Der hat einen O.C.-Ausgang, also
Ein etwas günstiger RR-OP wäre sonst noch der MCP6001/2. Mit einem externen Pullup könnte auch der LM358 noch nahe an die Versorgung ran. Unschlagbar günstig wäre vermutlich der µC interne Komparator, denn die meisten µCs haben.
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0 - 3.3V zu 0 - 60V
Den LM358 könnt ihr an 60V nur gaaanz kurze Zeit betreiben.
voltwide schrieb im Beitrag #4927319: > Den LM358 könnt ihr an 60V nur gaaanz kurze Zeit betreiben. Richtig, aber man kann ja auch "Tricksen" und den Ausgangsspannungsbereich eines LM358 recht einfach erweitern, ein Widerstand und ein Transistor
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Unsaubere Schwingung Operationsverstärker-Oszillator
Ich sehe folgende Probleme: - 5V für die Versorgung eines LM358 ist sehr wenig. - LM358 als Komparator (und so arbeitet er hier) ist die falsche Wahl - LM358 ist einfach langsam, besonders wenn er quasi Open-Loop betrieben wird. Die Slew-Rate begrenzt die Anstiegszeiten
ausmacht, wie hier zu sehen ist. HildeK schrieb im Beitrag #3624821: > - 5V für die Versorgung eines LM358 ist sehr wenig. Single-Supply 3-30V. Die Ausgangsspannung wird dann eben geringer. Daran sollte es nicht liegen, oder? HildeK schrieb im Beitrag #3624821: > - LM358 als Komparator (und so arbeitet
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OPV geht immer in den Begrenzer LM3900
auch application hints). Für erste Versuche solltest Du besser einen normalen OPV wie z.B. einen LM358 nehmen. Gruss Harald
einen Tiefpass werden am shunt Spannungen bis runter auf 10mV > auftretten und da scheint mir der LM358 auch nicht der Richtige > Kandidat zu sein wenn ich nur mit 12V - 14V und GND als Versorgung > arbeiten möchte. Doch, der LM358 erfüllt diese Aufgabe recht gut. Im Gegensatz zum MC1458 sind
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Bei bestimmter Temperatur Relais schalten.
Sensors fällt eine Spannung ab. Am besten du nimmst einen OpAmp für sowas. Ein einfacher OpAmp (LM358) hat 2 Eingänge (positiver und negativer Eingang) du kannst an dem negativen Eingang mittels Spannungsteiler eine Spannung erzeugen und am positiven Eingang kommt die Spannung vom KTY10. Wenn die
@ Maik Krause Das mit dem Basis-Widerstand gilt nur für für den LM358. ------- Wenn du den LM393 nimmst wird der Widerstand von dem OpAmp Ausgang nach + gelegt, das hat dann den Vorteil dass sich am Ausgang (wenn keine Last anliegt) +12V einstellen. Der Nachteil
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Unterspannungsschaltung mit ultra geringem Verbrauch
führt und die Powerbank wieder aktiviert. Würde das funktionieren? Würde sowas weniger Strom als der LM358 verbrauchen? Gibt es was anderes was einfach ist (wenige Bauteile und für mich machbar) und eine Lösung darstellen könnte? Danke für eure Anregungen! Beste Grüße Wolfgang
Natürlich gibt es OPV mit deutlich geringeren Stromverbrauch als ein LM358. Deinen Ansatz einen Goldcap zu nehmen kann ich allerdings nicht nachvollziehen.
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Operationsverstärker im Single Supply Betrieb
Also könnte ich diese Shunt-Spannungsverstärker-Schaltung mit einem LM358 durch die gleiche Schaltung ersetzen, nur eben mit einem MCP616? Der LM358 geht zwar fast schon ans untere Rail, aber eben auch nur fast (Spannungen unter 0,15V werden bei single-Supply-Betrieb vom LM358 nicht mehr erfasst)!
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Anfängerprobleme OPV
Halbwegs passabel funktioniert das mit dem Billig-OP LM358 und wenigstens 12V Betriebsspannung.
Du hast also NICHT die Schaltung mit dem LM358 nachgebaut, sondern einen LM4562 stattdessen eingebaut. Der ist KEIN single supple OpAmp und braucht eine Spannung mindestens 1.2V kleiner als die kleinste Eingangsspannung, bei deinen 0V also zumindest
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signal- bzw. funktionsgenerator mit OPs
. >LM324 ist immerhin 5 mal so schnell. LM324 ist die 4 fach Ausfuehrung vom LM358 . Sollte gleich schnell sein. Versuchs mal mit einem TL084. Der sollte schneller sein. Ansonsten als Komperator mal einen
rate für die beiden OPs, in den Datenblättern ist es wohl versteckt: http://www.national.com/mpf/LM/LM358.html http://www.national.com/mpf/LM/LM324.html Ich werde das mal mit anderen Bauteilen simulieren, aber vorher muss ich das Programm wechseln, weil die Schaltung zu groß wird (demo). Frequenz
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10 VA Trafo 15500µF Siebelko - zu viel?
die der Lm358 (bei ca. 10mA) abgibt mehr als 10A bei bei 1 Volt Drain-Source schalten. Um meine 350mA zu regeln müsste das doch locker reichen. Als PWM Frequenz habe ich mir so 200Hz vorgestellt. Als Drain-Source
LM358 liefert. Und halt den Aufwand reduzieren, in dem du die VRef des ATMega als Referenz verwendest, bei Einstellbarkeit nicht über 0.66V mit der Schaltung von oben. Falls hinterher wirklich noch
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Eingangssignal Verstärken (mit MC1458P?)
fehlen mir die Praxiswerte, was da jeweils am besten geeignet ist. Magst Du kurz erläutern, warum der LM358 dafür besser geeignet ist? LG
Phillip H. schrieb im Beitrag #5802422: > Magst Du kurz erläutern, warum der LM358 dafür besser geeignet ist? Das Hauptproblem ist, dass der Ausgang beim 358 bis fast an 0V herankommen kann, ebenso die Eingänge. Außerdem arbeitet er ab 3V. Das ist bei vielen anderen nicht der
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Konstantstromquelle mit LM317T - Problem mit Potentiometer
Pin3(+) 0,526V R4 0,440V I(Last) 0,200A Aufgebaut habe ich mit einem LM358N und einem BDX53C. Wo kann das Problem liegen? Habe ich was falsch aufgebaut?
Transistor fehlt. Dadurch fließt der gesamte Strom (oder er versucht es) über die Basis ab in Deinen LM358 rein. Der wird damit nicht fertig und signalisiert dies durch stinken und schwitzen, bis es ihn himmelt. Am besten nach Deinen Bedingungen eine Basiswiderstand berechnen und die von @Helmut und @