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Wie regelt ein LM385?
den Strom parallel zur Zelle durch einen Transistor leitet. Als Spannungsregler möchte ich einen LM385 nehmen, und verstehe nicht ganz, wie dieser funktioniert. Der TL431 zum Beispiel vergleicht ja die Spannung am REF Pin, und beim Überschreiten von 2,5V wird der Ausgang des internen Op-Amps positiv
schrieb im Beitrag #6495168: > siehe block diagram Seite 2: > https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm185-adj.pdf Dann verlinke doch direkt die Seite 2 ;-) https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm185-adj.pdf#page=2
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Erzeugung einer Referenzspannung
Ja, aber nicht mit einer 10V-Z-Diode und dem LM1458!
"Ja, aber nicht mit einer 10V-Z-Diode und dem LM1458!" Man könnte doch zwei 10V-Z-Dioden und drei LM1458 parallelschalten, dann hätte man doch 5V, oder ... ???
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Diskret aufgebauter Komparator
fertiges IC wie den TLV7031 nehmen. > Das weiß ich. Aber das IC ist leider zu teuer. Der Standard LM339 tuts nicht? Billiger kannst Du einen Komparator mit diskreten Bauelementen nicht aufbauen.
TLV7031. Martin schrieb im Beitrag #7596643: > Aber das IC ist leider zu teuer. Du kannst ja dem LM311 mit 22 Transistoren diskret aufbauen, wird bestimmt nicht billiger. Viel Spaß damit.
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Tankanzeige eines E36 mit Mikrocontroller Steuern
2. PWM-Frequenz 100 Hz zur Verringerung der Simulationsdauer. 3. PWM-Quelle durch BV ersetzt. 4. LM324-Modell siehe: https://www.ti.com/product/de-de/LM324#design-tools-simulation -> lmx24_lm2902.lib 5. Modell des BD135 über Spice-Direktive Ergebnis: Die Schaltung funktioniert im relevanten Bereich
siehe Figure 6-35. Output Sinking Characteristics https://www.ti.com/lit/gpn/lm324
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Schaltung für Unterspannungsabschaltung sowie Balancer (variabel) mit TL431?
aus einer Referenz (LM385-Z1.2), einem OpAmp (TS912) und einem N-Channel-MOSFET (IRF7401) sowie einem entsprechenden Spannungsteiler. Meine Frage wäre jetzt, ob ich beide Schaltungen so aufbauen muss, oder ob man irgendwie
über die Zelle geschraubt werden. Im Prinzip nichts anderes als die o.a. Balancierschaltung mit TL431 und z.B. Leistungstransistor. In welcher Grössenordnung sich das abspielt, hängt davon ab, was für Zellen das sind.
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Step-Down-Wandler für 36V (42V) auf 12V, aber mit BMS-Funktion?
z.B., bei > 30V (oder wo bei 36V sinnvoll abgeschaltet wird) abschalten Die üblichen sind mit LM2596. Der hat zwar einen ON/OFF Eingang, aber der schaltet dämlicherweise bei niedriger Spannung ein, ist also als UVLO unbrauchbar. Ein vorgeschalteter TL431 kommt nicht unter die nötigen 1.3V, geht
Wenn der eine LM-irgendwas drauf hat könntest du einen LM-irgendwas-HV reinlöten.
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?analoges Voltmeter Meßbereich einschränken
Wohnmobil. Sowas liegt aktuell noch mobil in meinem PKW und ist nach wie vor stabil. Als OP habe ich LM258 verwendet, die Z-Diode muss 5V1 sein, weil nur diese hinreichend stabil ist.
Manfred schrieb im Beitrag #7098533: > Als OP habe ich LM258 verwendet, die Z-Diode muss 5V1 sein, weil nur > diese hinreichend stabil ist. Heute würde ich dir die LM 236-2.5 doppelt oder wenn erhält lich die LM 236-5 empfehlen, da ist der Regelknick
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Ausgang nur schalten wenn Eingang eine bestimmte Zeit high ist
Hier ist als eine einfache Schaltung mein Vorschlag mit TLV431A und 4N25: Für eine 10ms Verzögerung braucht das Eingangs-C am TLV431A mit 210K 10ms um auf 1.25V (Vref) aufgeladen zu werden. Die Diode hilft die Ausschaltverzögerung beträchtlich zu verkürzen.
lässt sich mit der im Anhang untenstehenden Formel direkt berechnen. Der 4N25 hat 1.3V Vf, der TLV431A rund 1.25V wenn leitend. Für 10mA Optocoupler Strom muß ein 75 Ohm zwischen TLV431A und O.C. liegen. Der eingezeichnete 200 Ohm ist für weniger Strom berechnet. Nachtrag: es muß ein TLV431A sein
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suche variable Referenzspannngsquelle
Die Temperaturstabilität von 30 ppm/K und auch die allgemeine Stabilität vom TL431 ist doch der eines LM317 oder 7805 deutlich überlegen ;)
Mit einem LT1236 Spannungsregler kann man die 30 ppm/K noch locker unterbieten (wobei der TL431 sowieso eher 50 ppm/K hat).
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Spannungsüberwachung verschiedener Spannungen via LEDs
Uberwachungsschaltung bekommen. Da du nur rot/grün, also eine Schwelle, unterscheiden willst, reicht ein TL431. [pre] +U ---R2------+ | grün | Z-Diode rot R1 +--|<|--+--|<|--|>|--+ | | LED 6V8 LED | +--TL431 | | | GND 25k GND | GND [/
um die Information zu übertragen. Aber die Z-Diode nach GND muss bleiben, um bei 36 und 48V den TL431 vor Überspannung zu schützen.
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MC34063 an ATMega8 ADC Schaltung
100nF) sind auf dem Rest der Schaltung sehr oft vertreten. Jeweils an AVCC ( +Spule),VCC einer am LM358 einer da wo das Display eingeschlossen wird, einer vorm TL431. Warum ich so einen aufstand mache: Ich wollte mir die Platine ätzen lassen und es wäre schade wenn alles an der Versorgung liegen
offiziellen Schaltfrequenz. Für kleine Step-Ups und Inverter ist er ganz praktisch, für Step-Downs sind die LM257x besser, sehr umgänglich und auch nicht teuer. Die 150KHz-Pendants LM259x sind auch noch handhabbar, aber etwas teurer und etwas seltener, dafür ist die Spule kleiner. Bei dei LMs darauf achten
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+-2.5V für ADC aus 5V erzeugen
Fundus hat. Andere Möglichkeit: Zwei Ladungspumpen mit Logikgattern, und zur Stabilisierung zwei TL431.
dürften bspw. der LTC3260 (invertierende Ladungspumpe + zwei einstellbare, pos. und neg. LDOs) oder LM27762 (Funktion wie LTC, aber anderer Ein- und Ausgangsspannungsbereich) sein. Den LM gibt's bspw. bei Mouser für z.Z. 1.65€ exkl. USt Ein paar Messergebnisse mit dem LM27762 hinter einem Isolator/DC
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Labornetzteil simulieren (dse-faq)
Also der LT1013 leidet weder unter latch up noch unter phase reversal. Ein LM324/LM358 könnte mit phase reversal die Schaltung verunsichern, dagegen hilft aber nur eine Schottky-Diode. CMOS-OpAmps haben selbst Eingangsschutzdioden, und zumindest modernere sind über 10k ausreichend
Input Exceeding the Negative Common Mode Range" sogar schöne Oszillogramme zu dem Phänomen. > Ein LM324/LM358 könnte mit phase reversal die Schaltung verunsichern, > dagegen hilft aber nur eine Schottky-Diode. Da ich beim ersten Aufbau wohl einen LM324 verwenden werde, plane ich die Schottky-Diode
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Reparatur Hameg Netzteil
Ja, kann ich gerne machen. Entweder noch heute abend, sonst morgen. Neben dem uC sind einige OPV LM358 und einige Optokoppler zu sehen.
alle Pins gleichzeitig heizen. Die Methode habe ich auch schon mehrfach gesehen. Vorteil bei dem LM358 ist dass er nur 8 Pins hat.
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Hilfe bei der Reparatur eines Schaltnetzteiles erbeten
Der eine TL431 erzeugt die Referenz für den 358 der über zwei Transistoren das Relais schaltet. Der andere TL431 arbeitet von der 12Volt Ausgangsspannung auf den Optokoppler. Das Relais schaltet UM. In Ruhe ist
Die TL431 und der 358 sind auch gesund...(getauscht) Wenn es den NCP1605 irgendwo zu kaufen gäbe würde ich beide Primär ICs tauschen. Das wäre schneller und billiger als meine Arbeitszeit. Aber der NCP1605
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Ist die AD584 Spannungsreferenz empfehlenswert?
Hallo, besser: AD586LQ, AD587UQ, LM399, LTZ1000 billiger: TL431, LP2950A Ohne Zielspezifikation (Drift, Alterung, Hysterese) ist das ganze sinnfrei. Gruß Anja
Anja schrieb im Beitrag #4722911: > billiger: TL431, Gerade der TL431 ist für Bastler leicht erreichbar, da er in 90% aller Schaltnetzteile verbaut ist und meist auch in defekten Teilen nicht betroffen ist. Ob einem dessen Genauigkeit reicht, lässt
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Wie dimensioniere ich eine Drosselspule?
Eigenbau-)TFL: Einige parallel geschaltete 6V-LEDs (integrierter Vorschaltwiderstand) hängen an einem LM7806 mit vorgeschaltetem Brücken-Gleichrichter. Das Konstrukt zieht bei 6,5 bis ca 20 Volt etwa 300 mA. Das Verhalten: Im Standgas leuchtet das TFL sehr schön. Ab ungefähr halber Max-Drehzahl flackert
denkbar. Aber ein Teil was nur 40V aushält wird an der Wicklung eher sterben, ein 80V Regler wie LM5007 wäre robuster, und ein drop out Spannungsverlust von 2.5V wie beim MC34063 auch eher kontraproduktiv. Ich halte den also für einen blöden Vorschlag.
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Z-Diode funktioniert nicht wie gewünscht
gegen einen 3,3V Linearregler an dieser Stelle oder wenn Du es als Referenz brauchst evtl. einen TL431? Edit: Mist, zweiter.
Charakteristik und es ist > durchaus wahrscheinlich, dass bei 8mA diese 2,35V rauskommen. Deswegen wurden TL431, LM4040 & Co erfunden. Oder man nimmt wenigstens eine "normale", low power Z-Diode ala BZX84C3V3, die braucht nur 5mA.
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Entladesicherung einer Autobatterie
Kondensator vor dem Transistor helfen. Gegen Punkt b) könnte man den Transistor durch einen TL-431 ersetzen. Aber Achtung: An dem TL-431 fallen ein paar Volt ab, so dass du dann besser ein 9V Relais nimmst. Um die Stromaufnahme der Schaltung zu reduzieren, könnte man anstelle des Relais einen
Gibts fertig von KEMO, falls kaufen eine Option ist. Ansonsten ein LM339, zwei Präzisionswiderstände (10...100K) und ein LM385-2.5 als Referenz. Hysterese nicht vergessen, sonst baust du einen schönen Oszillator ;). Die Widerstände so groß wählen, dass sie die Batterie
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Überhitzungsschutz für LED realisieren
auch automatisch abzuschalten, wenn die Kühlung nicht reichen sollte. 1. Idee war mit Sensor wie LM35, Komparator, TL431, Mosfet zum Trennen. Werden schon ein paar Teile 2. Ansatz einfach gleich die LED-Spannung am Komparator auswerten. Ist ja bekanntlich auch schon "etwas" temperaturabhängig. 3.
MAX6514 wird im EEPROM programmiert, braucht einen Widerstand als pull up für den MOSFET. Ein TL431 kann einen NTC als Spannungsteiler an Ref bekommen, um einen MOSFET einzuschalten, wenn die Temperatur zu hoch wird, aber benötigt dazu eine stabile Versorgungsspannung.
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Einfache Bleiakku Ladeschaltung zu wenig Strom
des LM317.
Marcel B. schrieb: >Der LM317 wird schweineheiss aber lädt "vernünftig". Der LM317 gehört auf ein Kühlkörper. Vorschlag, nimm zwei LM317 hintereinander, der erste arbeitet als reine Konstantstromquelle und der zweite als
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Verstärker welchen Typ ?
6V2 Z-Diode einen temperaturkompensierten Typ verwendest (1N825A), > sparst Du Dir auch noch den TL431. Der TL431 dürfte aber billiger und mindestens genausogut wie eine Z-Diode sein.
sowieso (aus der 24V Versorgungsspannung der Logo?) die Spannung gewinnen (das kann durchaus ein TL431 machen).
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Wechselspannung Nabendynamo begrenzen
praktikabelste Lösung. Entweder in Form einer Zenerdiode mit > Schraubanschluss oder den empfohlenen TL431 mit einem Transistor im > TO220 Format. (Schaltung: siehe Datenblatt) TL431 hab ich sogar hier liegen, würde ein Transistor im TO223 Gehäuse ausreichen? Platzbedingt wäre das fast das maximum.
Basiswiderstand (npn im High-Kreis) Probiere ich mal aus. Da könnte ich ja eigentlich den vorhandenen TL431 mal verwenden.
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Ausfallsicherheit gesucht
Schau Dir mal den TL431 an. Mit dem kannst du sehr bequem eine Spannung messen und dementsprechend ein Relais schalten. [code] Relais +------XXXXX----+--------o +12V
___|___ 1N4148 R1 (2,5V) | | in o--[===]---+------| TL431 | | |_______| |~| | R2 |_| | | | GND o---------+----------+ [/code] Der TL431 kostet nur wenige Cent. Wenn an
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lipo Ladegerät
eine Handvoll Bauelemente, da kannst du doch leicht den Schaltplan abzeichnen, der 14-pinner wird ein LM324 sein, irgendwo wird ein TK431B stecken.
MaWin schrieb im Beitrag #5430415: > irgendwo > wird ein TK431B stecken. `<?= ist das ein Transistor?
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LiFePO4 mit Solar laden? Wie?
Zenerdiode reichen, da ist nur das Problem der Toleranz und der Temperaturabhängigkeit. Ich würde dir KA431 oder ähnliches empfehlen.
Modul ungeschickt, zumal nicht mal was von Tiefentladeschutz dabeisteht. Jobst weist auf den KA431 (TL431) hin, eingestellt auf 3.6V verbrät der überschüssige Leistung aus der Solarzelle problemlos und 2% Abweichung sind bei LiFePo4 auch nicht so kritisch wie bei LiIon die eher 0.5% eingehalten haben
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Festspannungsregler für 16,5V
der LM 1084-ADJ hat 1,3 Volt dropout
Harald Wilhelms schrieb im Beitrag #2492955: > Ja, der LM317 hat das modernere Design. Deswegen würde ich den > selbst bei 5V-Ausgang bevorzugen. :-) Das Thema würde mich mal tiefer interessieren..warum LM317 anstatt 7805 was spricht genau für den LM, klaro
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Lithium Ion Akku laden
ca. 4,1V (keinesfalls mehr als 4,20V) und eine Strombegrenzung Wenns ganz klassisch sein soll, LM317 als Stromquelle und ein TL431 regelt die Spannung Bei mehreren Zellen in Serie ist ein Balancer unverzichtbar
A-Freak schrieb im Beitrag #6364484: > Wenns ganz klassisch sein soll, LM317 als Stromquelle und ein TL431 > regelt die Spannung Autsch. Zu ungenau. Es gibt ja nun gerade für Einzelzellen massig Lade-ICs am Markt. MAX1811, TP4056, letztere mit fertigem Board.
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7V0 Zenerspannung gesucht
guck mal da: TL431
Der TL431 nützt wenig, da auch der in Kombination mit dem Transistor nicht für ein digitales Umschalten zwischen ein und aus sorgen kann. Außerdem könnte dessen Stromaufnahme höher sein, als gewünscht.
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Welche Bauteile sollte man mindestens kennen?
7805 LM317 LM358 TL431
Eingänge Schieberegister) MAX485 (RS485 Treiber) TL072 (Operationsverstärker) Spannungsregler: LM1117 (Einstellbar 800mA) LM7805 (5V 1A) LF33CV (3,3V 500mA) LP2950-3.3V (3,3V 100mA) TL431 (Einstellbare Zenerdiode / Referenzquelle mit Op-Amp) Transistoren: BC337-40 (Universal PNP 500mA) BC327
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Projekt DVM 4,5 Digit aus Standardbauteilen mit automatischer Bereichsumschaltung
>nach dem Einbau in das Gehäuse. Wie soll das zusammenpassen? Der LM336 is ne Gurke mit typisch 70ppm/K, max. 230ppm/K. Macht bei 50K 3,5%/11,5% Drift.
oder so über einen Spannungsteiler abgreifen. https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/LM385Z-TI.pdf https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/LT1029-DB.pdf Gruß Thomas
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Abwärtswandler Regelungsprobleme
nicht einfach einen Längsregler benutze.. Ich habe schon ein paar Längsregler bestehend aus IRF840 und LM317 im Einsatz, die funktionieren für einen kleinen Stellbereich auch sehr gut, aber für die Spreizung von 50-250V bräuchte ich Stufenumschaltung und darauf möchte ich verzichten. Die Schaltung soll
ist. Um alle Missverständisse aus dem Weg zu räumen, hier der komplette Plan als Anhang. Der TL431 ist nur falschherum eingezeichnet, in der Realität ist seine Anode Richtung OPV. Zum Thema Grundlagen der Regelungstechnik missachtet - deshalb suche ich Hilfe. Es gibt leider nicht allzu viele
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Frage wegen LM385 und eagle
gibt anscheinend kein direktes Bateil als LM385 oder doch? Bauform ist TO-92 Plactic Package
am überlegen bin, der TO-92 beim TL431CLP hat seine beinchen versetzt, während der LM385 seine Beinchen in einer Reihe hat. Müsste man eigentlich abändern, aber auf der anderen Seite bieten versetzte Lötpads mehr Platz wenn man selber ätzt
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Schaltnetzteil
TL431 muss ich mich erst belesen. Matthias Sch. schrieb im Beitrag #3875827: > die Speicherdrossel, die aber > auch mal 220µH haben kann Habe ich gefunden, sollte dazu gut passen (siehe Abb.).
im Beitrag #3875867: >> Die Regelung mit der Zenerdiode kann auch durch ein Poti und >> einen TL431ersetzt werden. ... > Über die Funktionalität/Beschaltung des TL431 muss ich mich erst belesen. sieht dann so wie z.B. im Anhang aus.
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Dimensionierung Crowbar- passt das so?
wenn dV/dt hinreichend groß ist. Oder auch durch Einstreung am Gate. Du kannst natürlich mit dem TL431 (und Transistor(en), je nach Strom) auch einen Shunt-Spannungsregler bauen, das vermeidet auch die Schockentladung der Kondensatoren.
bei Verwendung eines Triac wird die Schaltung erheblich einfacher. https://www.ti.com/lit/gpn/TL431
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Zeitreferenz für Langzeitmessung: Layout ok?
Pullup spendieren ... Man kann zwar die AVR-internen verwenden, aber ... Mmhmmm, ich glaub der LM317 kann nicht von 5V auf 3V regeln ... Verwende lieber einen LM1117-3,3 ... Datenblatt spricht zwar von einer maximalen dropout-Voltage von bis zu 3V, aber bei geringer Last ist die glaub ich kleiner
Zu der Spannungsreglergeschichte: Der vorgeschlagene scheint lt. Datenblatt 1:1 mit dem LM317 austauschbar zu sein. Wenn ich darüber nachdenke: Die Leistung, die die RTC zieht, liegt ja unter einem Mikroampere. Das müsste doch eigentlich mit einem Spannungsteiler auch zu machen sein?
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Genaue Spannung
Bei beiden ist die TL431 das Referenzelement. => Tempco der Widerstände und des TL431 bestimmen den Temperaturdrift => Genauigkeit des TL431 und der Widerstände bestimmen die Genauigkeit Figure 23 wäre zu bevorzugen
hauptsächlich auf dein 7805 Derivat an. Die haben meistens irgendwas um 2 bis 5 %. LP2950 0.5 %. TL431 kommt auf die Version an, gibts in 0.5, 1, 2 und Chinesisch %.
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Neitzteil IC gesucht
LM723 oder Forensuche
LEDs nimmt die zwischen Spannungsreglung und Stromregelung anzeigen sollen. OpAmp mit Referenz: LM614 (NS QuadOpAmp+TLV431) LM10 LM432 (NS), TSM101, TSM106, TSM107, TSM103 (ST) = NCP4300 (OnSemi) = TL103 (TI). Welcher davon nun taugt, liegt an deinen Anforderungen.
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Solarglas selbst bauen
und der LED bestimmt. Beides kannst du nicht ändern. Für eine bessere Schaltung könnte man einen TL-431 verwenden. Entsprechende Schaltungsvorschläge findest du in dessen Datenblatt und wenn du nach "TL-431 LED" googelst (nimm die Bildersuche). Die ganze Schaltung ist meiner Meinung nach schon jetzt
Komponenten sind bei TME.eu erhältlich. Die LED bei LED-Tech. https://www.led-tech.de/de/1x-Samsung-LM301B-auf-Square-10-4000K
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Serienwiderstand einer Zenerdiode
In diesem Nabendynamo-USB Lader wird eine 33V Zener mit Serienwiderstand eingebaut um den LM317 zu schützen: http://www.human-survival-project.de/forum/index.php?action=dlattach;topic=5914.0;attach=3462;image Der Widerstand ist da mit 27 Ohm und 1W bemessen. Wenn ich das richtig verstanden
Die Schaltung ist eh Murks, oder ein Trainingszusatz. Sowas macht man mit einem Parallelregler, TL431 + Tansistor.
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Ladeschaltung für 7.4V-Akkulösung mit LiPo
auf beide aufteilt. Balancing ist auch in den üblichen 2-er Akkupacks unüblich. Möglich auch mit LM317 und TL431 und Diode bei moderater Selbstentladung: [pre] +-----+ 1N5059 13-20V --+--|LM317|--1R2--+-|>|-+------+ | +-----+ 2W | | | | |
Michael B. schrieb im Beitrag #5202192: >> Möglich auch mit LM317 und TL431 und Diode bei moderater > Selbstentladung: > [pre] >... > [/pre] > Ein Balancing kann man nach dem Laden mit einem ICL7660 vornehmen > [pre] >... > [/pre] > Damit verhindert man
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Warum kein LDO als Referenzspannungsquelle?
Stromregeltransistor der damit unterschiedlich viel Wärme auf dem Chip je nach Strom bringt. TL431A, MC1403 wären ebenso billig, LTC6655 sicher viel besser.
Ich verstehe es demnach richtig, eine Standardschaltung mit einem z.B. (einfach mal rausgegriffen) TL431 sieht demnach so aus, dass Kathode und Referenz kurzgeschlossen und mit einem Vorwiderstand so betreiben wird, dass ein Strom von 10mA fließt. Und am TL431 abfallende Spannung ist dann meine stabile
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Fehlersuche Konstanstromquelle LM317LZ
geeignet ist wurden dir genannt. > > Die ST Variante geht ab 0.6 mA, die Onsemi braucht 1.25 mA. LM134/LM234/LM334 ab 1uA.
Temperaturkoeffizient des Stroms pro Grad muss also kleiner als 0.01% (100 ppm) sein. Das ist mit einer TL431 (typisch 50 ppm) und einem 50 ppm Widerstand zum Einstellen des Stroms gerade noch machbar. Ein LM317L dürfte das an guten Tagen schaffen, das Problem ist der Adjustment Strom, die 1.24 Volt Referenz
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Z-Diode im Schaltnetzteil defekt
diese einfache Art und Weise die Ausgangsspannung eingestellt: Man spart damit doch tatsächlich den LM431+3Widerstände+1Kondensator.
diese einfache Art und Weise die Ausgangsspannung eingestellt: > Man spart damit doch tatsächlich den LM431+3Widerstände+1Kondensator. Dem ist nicht so. Ich hatte auch schon einige dieser Netzteile mit der Z-Diode am Ausgang (die nur bei wenigen kaputt war) in der Hand. Für mein Verständnis sorgt
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Ladeschaltung für Li-Ion 7s
verändern, daß es gleich zum Ladegerät wird. Dazu muss man es öffnen und an den sicher vorhandenen TL431 (eventuell was identisches von anderem Hersteller, wie KA432 oder so) gehen, der auch von deinem Trimmpoti beeinflusst wird. Erstens müsste man ihn für LiIon gegen den genaueren TL431B auswechseln, ein normaler TL431 oder TL431A ist nicht genau genug. Zum anderen müsste man die Spannung auf 29.4V einstellen (das geht ja schon mit Poti, da man aber auf 0.5% genau sein sollte, sollte man Festwiderstände R1 und
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30V Referenzspannungsquelle
Genauigkeit anscheinend egal? LM431 kann sowas..
Hallo allerseits, der LM431 scheint das tatsächlich zu können.. besten Dank für die vielen Antworten. Gruß Gerd
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4,096V Referenzspannung
gefunden, der mir eine geeignete Spannung liefert und leicht erhältlich ist. Infrage käme z.B. der LM4040-4.1, aber den finde ich nirgends zum Kaufen. Was verwendet ihr für Referenzspannungs-Elemente? Der TL431 sagt mir nicht sonderlich zu, da er einen sehr hohen Betriebsstrom von 10mA benötigt. Außerdem
LM4040 ?
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Konstantstromquelle mit LM317 funktioniert nicht..
entladen, siehe http://www.mikrocontroller.net/topic/319558 da wiederum ist eine Schaltung mit LM317 als Konstantstromquelle verlinkt: http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/lm317/lm317.html Das habe ich mal so aufgebaut mit R=1,35 Ohm, und ein regelbares Netzteil (links plus, rechts Masse
Der LM317 wird zu warm und regelt runter. Gruß
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6V Bleiakku-Laderegler-IC ?;
Jörg R. schrieb im Beitrag #7045160: > LM317 mit der richtigen Beschaltung. Ja, in manchen Datenblättern gibts da Schaltungen, wie man sowohl die Spannung als auch den Strom für Ladegeräte mit einem LM317 regeln kann.
Siehe https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.21.2 Ich würde die Schaltung aus LM317+TL431 nutzen.