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Löten von Thermal Pads
Beispiel im Anhang, allerdings mit zwei Büchsen, und nicht zum Löten, sondern zum Ausheitzen bei 50-70 Grad für was anderes. Noch etwas zu den exposed Pads beim LM22680. Im Layout Beispiel auf Seite 13 des Datenblattes sind im exposed Pads Vias dicht an dicht vorgesehen, um die Hitze auf die andere
aussen Löten, und mit einigem Grund hoffen, das sich das Lötzinn dann bis in die Mitte zieht. Beim LM22680 ist das nicht ganz so einfach, weil er viel größer ist. Aber mit einer 70u oder mehr Kupferauflage wäre das trozdem noch denkbar. Ausserdem könntest Du an den Schmalseiten eine Bohrung vorsehen
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LM358/LM324 alternativen
Hallo, ich hab jetzt einige Sachen mit dem LM358/LM324 gemacht. Gibt es PIN-Kompatible OPs die mehr 'Performance' (Grenzfrequenz/Verstärkung/Rauschen) besitzen? danke bas
avion23 schrieb im Beitrag #2922979: > LM358 : Wie 741, kommt aber fast bis an VCC. Quasi das Gegenstueck zu > dem LM324. Nein, der LM358 ist einfach ein halber LM324. Sonst sind die Daten gleich.
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2.5V 70 A PWM
einstallbar) paralel zu schalten. und diese dann entprechend zu regeln. klingt jetzt blöd aber sowas wie LM338 nur etwas größer.
Naja, sind halt 2,5V x 70A ~ 175W
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Verstärker selbst bauen, wo fängt man an?
sollen. Lediglich in Class-D (ja, der TO meint das bauen zu wollen) bringt ein IC Verstärker mehr als 70W, aber auch nicht weniger als 0.1%THD. Sicher, einer der einfachsten Verstärker wäre 2x LM1875 mit Trafo, und man kommt billiger weg als das kommerziell verkauft wird. https://www.conrad.de/de/
MaWin schrieb im Beitrag #5364549: > Und bei all diesen IC Verstärkern ist so bei 70W Schluss weil die IC nur > so 50W Verlustleistung los werden können. Schon mal gehört wie laut 2*70W im Wohnzimmer sind?! Selbst in einem großen Partykeller sorgt das für Techno-Disco-Lautstärke
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Schaltwandler von 20V-70v auf 5V gesucht.
wichtiger als 20V Also mit 30-65V könnte ich auch leben.. Der komm meinem Wunsch schon sehr nahe LM 2574 HVN5
Kim Schmidt schrieb im Beitrag #2027114: > Der komm meinem Wunsch schon sehr nahe LM 2574 HVN5 Ich hätte dir den LM5005 vorgeschlagen, aber wie gesagt: Reichelt hat den nicht.
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Labornetzteil EA-3045 (0–30 V / 0–3 A) defekt - Schaltplan?
Da wird ein LM723 werkeln, der gehört auch zu den Verdächtigen.
gemeldet - nochmal > bitte um Entschuldigung. Angekommen und Angenommen;-) > Durchtauschen der LM723 hat nichts gebracht. Da ist im 5V-Teil sogar > noch ein dritter gewesen. Das sind dann vermutlich die 5V/5A. Wie sieht es denn aus wenn du die 2 LM723 mal dort testest? > An einem der LM723
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2N3055 , was sind aktuelle Alternativen ?
hier als Beispiel ein LM317 aus den 70ern...
K.M. schrieb im Beitrag #3416805: > hier als Beispiel ein LM317 aus den 70ern... Die Dinger können wirklich nur 1,5A, wie das Pendant TO-220. Da täuschte ich mich auch schon mal, habe noch drei davon.
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5V Stepdown Regler mit minimaler Verlustleistung gesucht
Versorgung bei dem andrem je nach ´Wirkungsgrad und Güte deiner Drossel werden da Ströme zwischen 70 und 100 mA benötigt. Bei dem LM2574 mit 5 V und 200 mA Ausgang also 1 W Leistung, bei 70% Wirkungsgrad brauchst Du eben nur ca 1,5 W leistung aus deinem 16 V Versorgung zu ziehen. Gruß Waldemar
ich versuchs mal mit nem direkten Vergleich: 7815+7805 <-> LM2574 Wie gesagt, im Datenblatt des 2574 steht bis 37V zulässig. Also wird der das wohl schaffen ohne abzufackeln... werde dann mal berichten.
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Reaktionszeit von Display mit Fotodiode messen
Anstiegszeit, das sollte reichen. Den AD549 brauchst du NICHT, den hab ich nur eingestellt, weil der wie der LM358 auch ca. 1 MHz Bandbreite hat.
mit denen man kommuniziert. > vielleicht unterscheidet der >sich aber garnicht großartig vom LM358. Doch! Der LM358 ist ein bipolarer Typ, der TLV272 ein CMOS-Typ. Der TLV272 hat 1pA Eingangsstrom, der LM358 ca. 50nA, dazwischen liegt der Faktor 50.000! Damit ist aber die Offsetspannung
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Unbekannte Kürzel bei OPV Beschriftung
egal, welcher Hersteller... Lediglich der Arbeitstemperaturbereich ist entscheidend: Bsp. LM 741/LM741A -55 bis +125 LM 741C/741E 0 bis +70 Grad C
Hersteller... Nicht ganz. > Lediglich der Arbeitstemperaturbereich ist entscheidend: > Bsp. > LM 741/LM741A -55 bis +125 > LM 741C/741E 0 bis +70 Grad C Es gibt noch mehr Unterschiede. Vom MAA741 gibt es zwei [1] Varianten: MAA741 ... U_B_max = +/-22V, U_io <= 1.5mV, military Temp MAA741C
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Probeschaltung mit Funktionsgenerator und (Labor)Netzteil testen Gesperrt
typisch egal. Eine /anspruchslose/ 4-Quadrantenregelung würde man auch heute eben genau wie in den 70er Jahren aufbauen.
sspa_dk_detail_3?psc=1&pd_rd_i=B09SPQ1NQV&pd_rd_w=8hLUE&content-id=amzn1.sym.bf6dbf94-e926-4351-8952-c09f45cdef70&pf_rd_p=bf6dbf94-e926-4351-8952-c09f45cdef70&pf_rd_r=0NEAT2WWTSV7M6VA3Q97&pd_rd_wg=dvWSe&pd_rd_r=b13cde0b-08b7-4f44-bed6-70c45844e3e2&sp_csd=d2lkZ2V0TmFtZT1zcF9kZXRhaWw
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Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut Bilder
*LM358
-5730wwdt-r80-wr-55-lm-10-stueck-121341 Ich würde die Temperaturmessung einfach noch ein wenig weiter machen. Bis zu 70°C sollten unkritisch sein - da kannst du ja mal schauen, wieviel Strom fliesst.
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Leistungsfähiger OPA
LM675 -> 3A | ± 30V
und da sollte die Schaltung den 4-quadranten Betrieb beherrschen. sonst fiele mir der seltene OPV LM12 ein http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm12cl.pdf
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Ausentemperatursensor PT1000 Konstantspannungsquelle?
Genauigkeit des Pt1000 gründlich, der Ausgangswert hängt mehr von den 5V des 7805 und der Temperatur des LM317 ab, als vom Sensor. Dabei wären korrekte Schaltungen viel einfacher aufzubauen, na ja, Pollin muß wohl Lagerüberbestände abbauen.
ohm, vergleichbar mit > -0.2 ... 0.2°C. Wers genauer will, muss halt mehr investieren. -40 °C - 70 °C Messbereich (~840 Ohm bis 1271 Ohm) und +-0.5°C Genauigkeit waren gefordert, ein 1/3 DIN B PT1000 darf bei 70 °C +-0.216 °C (~0.83 Ohm) danebenliegen, der ADC hat 10 Bit-Auflösung. ADCCode = VIN
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Fragen zur Schaltung von Solarzellen
Was hast Du für ne komische Anlage? Meine Monkristalinen SolarModule machen 17% und damit ich die 70V Belastungsspannung anständig in die LiPolys bekomme verwende ich LM5116 als Direktwandler mit einem Wirkungsgrad von 98%... einziges Problem daran ist, dam nman sie die Hochstrominduktivitäten
ermittelt). Wenn nun die sonne weniger wird, hört der LTC38612-1 zu laden auf und ein weiterer LM5116MH in der Batterie wird aktiv und speißt die Energie zurück in das 24V Netzwerk. Allerdings habe ich hier ein Problem mit dem Ausgangsstom des LM5116MH welcher bei 8A abschaltet. Ich benötige einen
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Einfaches Bleiakku Ladegerät
bei Erreichen von 13.8V (oder 14.4 bei Calcium) mit einem TL431 abregeln. Besser nimmt man einen LM317 als Stromregler, dann reicht aber der 12V Trafo nicht aus. http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.21.2
einfach erweitern. Daten der Sekundärseite des neuen Trafos: Leerlaufspannung: 12V Scheinleistung: 70VA Damit wäre ein Ladestrom von 3A kein Problem mehr.
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Trafo schätzen
Wohl EI30/10,5. Als vergossener Printtrafo 1VA bei ta=70°C. Viel mehr macht der auch unvergossen nicht.
Das Datenblatt zum LM8560 ist hier im Forum hinterlegt: www.mikrocontroller.net/part/LM8560 Das Datenblatt zum SP8560 habe ich angefügt, leider in chinesisch. Mein chinesisch ist leider ein wenig eingerostet daher
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Negative Spannung verwenden?
kann. Genügend Strom wären: (0,625V / 62k5 = 10µA) + (0,625V / 100k = 6,25µA) + (10µA für den LM385) = 26,25µA. Die Schaltung um IC2 mit dem LM385 1.2 und den beiden 100k Widerständen dient der Stabilisierung der vom IL300 gelieferten Photospannung auf -0,625V. @ yalu (Gast) >Didlmaus schrieb
fließen durch den >62,5kΩ-Widerstand (der dann durch 30kΩ ersetzt würde), knapp 10µA durch >der LM385 (damit dieser vernünftig regelt), ein paar µA durch die >Widerstände parallel zum LM385, macht zusammmen etwa 30µA. Mit den >geschätzten 40µA würde das also gerade so hinkommen. Allerdings rechnest
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Quarzfilter und Welligkeit
Lm: 124,04 mH Cm: 0,42218 fF Qu: 14784 Q4: fs: 21,993372 MHz B: 1,856 kHz a: 1,01 dB Rm: 923,5 Ohm Lm: 87,77 mH Cm: 0,59664 fF Qu: 13133 Das Cp der Quarze beträgt bei allen etwa 3pF, des weiteren
ziemliche Pleite...) Jedenfalls kommen bei mir jetzt auch sinnvolle Werte raus: 1. Rm 12,5 Ohm; Lm 9,41 mH; Cm 5,56503 fF; Qu 103135 2. Rm 13,5 Ohm; Lm 9,63 mH; Cm 5,43792 fF; Qu 95370 3. Rm 13,5 Ohm; Lm 11,18 mH; Cm 4,68398 fF; Qu 114386 4. Rm 12,4 Ohm; Lm 9,64 mH; Cm 5,43225 fF; Qu 107726
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Reflow Ofen T-962 - Erfahrungsbericht
für ca 6ms. Gemessen wird dann einfach alle 1 oder 2ms. Bis zu 4 Sensoren bekommt man mit einem lm324 bzw modernerer Alternative. Der Thermistor ist gegen Masse, und 47k normaler Widerstand gegen VCC. Es können auch andere Sensoren verwendet werden, z.B. Microchip TC... oder LM35 . Für den lm324
20 + Wert2 + 20) / 2 wie in der Originalfirmware. Diesen Wert hab ich auch als ist-Wert genommen. LM75 zeigt den via I²C gelesenen Temperatur-Wert vom LM75. Der geht aber auch nur bis 125°C, danach liefert er Mist. LM75_drop ist die LM75-Dietemperatur, ermittelt aus dem Spannungsabfall von A2 nach VCC
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LED Sequenzblinker
InGaAlP Thinfilm • Abstrahlwinkel bei 50 % IV: 170° • Farbe: amber (617 nm) • Lichtausbeute: typ. 82 lm/W • Lichtstrom: typ. 74 lm Anwendungen • Ampel- und Signalanlagen Das ist hell genug, allemale. 82lm/W bei ca.2Watt sind das in etwa 150Lumen. Dann noch die Optik davor. Da hast Du (bei den blauen
aus. Klappt gut wie man sieht ;-) Als LEDs kommen Osram Dragon in Amber zum Einsatz. Machen so 70 lm bei ca. 100mA an 12V pro Stück. Leider ist das noch nicht optimal und noch zu gross. Die LM2596 sind wohl auch etwas überdimensioniert. Da ich die TFLs mit steuern muss, kommt mein geplanter
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Spannungsversorgung Operationsverstärker
ich hier einen TAA 762A liegen. Oh mein Gott! Schmeiss die alte Grotte weg. Nimm mindestens einen LM358/LM324 die sind zwar auch schon 30Jahre alt, aber deutlich moderner als der olle 762. Olaf
namens "mikrocontroller.net" versucht man noch TAA762 oder LM741 zu verwenden. Olaf
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Synthie Netzteil (Alesis Fusion) durch ATX Netzteil ersetzen
Rudi Ratlos schrieb im Beitrag #6926277: > Diese LM´s kann man also auch Invers betreiben? Es gibt LM78xx für positive und LM79xx für negative Spannungen.
Hmmm schrieb im Beitrag #6926292: > Es gibt LM78xx für positive und LM79xx für negative Spannungen. Das ist der Trick! Jetzt kenn ich mich da auch aus. Vielen Dank.
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Kondensatorbank vernünftig entladen
Vorschlag: Ein billiges LM2596-Modul im invertierenden BuckBoost-Modus betreiben, davon den Lüfter speisen. Wie das geht: * Kondensator+ an LM2596-IN+ * Kondensator- an LM2596-OUT+ (sic!) * Lüfter+ an LM2596-OUT+ * Lüfter- an LM2596-OUT- * 1N400x-Diode A an LM2596-OUT- / K an LM2596-OUT+ Vorher natürlich an einem Labornetzteil die Spannung für den Lüfter am LM2596-OUT einstellen. mfg mf
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warning: internal error: out of range error
Du solltest die Library libm.a benutzen (-lm).
Falsche Position. Das -lm muss *hinter* die Objekt-Dateien.
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HF Detektor LM358P verstärken! Gesperrt
Hallo zusammen! Meine Frage ist! Wie kann man den zweiten Verstärker des LM358 nutzen! Damit meine ich der erste Verstärker ist mit den beiden Dioden verbunden. um das Signal zu verstärken müste man den 2 Verstärker des LM358 nutzen, also Gate 5 + 6 ( Pin ). Bloß welches
Der LM358 ist ein guter Verstärker für eigentlich jede Anwendung....
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Konstantstromquelle LM 317 Überschwinger beim Einschalten
>Der LM317 kann nicht 1mA regeln. >Er hat 5mA Mindeststrom. Gilt für den LM117. Der LM317 will, wenn es dumm läuft, sogar bis zu 10mA.
möglich. Das einzige was mich an der Serienschaltung stört ist, das ich dann einen Trafo mit über 70V bräuchte (bei ca. 3,3V pro LED mal 20 plus die Gleichrichterverluste und den Bedarf des LM317). Die sind nicht soooo Wahnsinnig gut zu bekommen, würde ja gerne selber Wickeln (und bin auch schon seid
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Mini-Labornetzteil mit LM317
Manche LM317 haben kein standardkonformes Pin-out. Reichelt verkauft z.B. solche.
http%3A%2F%2Fwww.repeater-builder.com%2Fastron%2Fpdf%2Fan-181-three-terminal-regulator-is-adjustable-lm117-lm317.pdf&ei=H0msUeSJLoTFswbPjIGYBg&usg=AFQjCNGH_cksoGnbwrFFz7F7zY1-70i3Sw&bvm=bv.47244034,d.Yms oder hier im DB von Onsemi http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=8&cad=rja
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20Euro Embedded System mit ARM, 128MB ram und 256MB Flash
Ich hoffe mal ueber 70MB pro Sekündchen? Aber das geht sicherlich nicht mit samba :D
Braucht jemand noch ne dockstar? Könnte evtl. eine neue für 70 EUR abgeben
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L200 Abkündigung >> Alternative?
#6446785: > Ihm fehlt eben die Möglichkeit, den Strom zu begrenzen. Da sollte > man doch eher den LM317 statt des L200 abkündigen. Hi, den nehm ich: sieht aus wie der LM317 ciao gustav
Karl B. schrieb im Beitrag #6446886: > den nehm ich: LM350_.jpg > sieht aus wie der LM317 Naja, deutlich komplizierter und hat eine deutlich höhere Dropspannung.
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[V] Halbleiter, Netzteile, Opto, Diskret, Relais, Buchsen, Evalboards
NXP: I²C Level Shifter -> 0,50€/Stk. Halbleiter Speicher: 28x 29LV040CQI-70G, Macronix: 4MBit Parallel Flash -> 0,50€/Stk. 10x 39VF010-70-4C, Microchip: 1MBit Parallel Flash -> 0,25€/Stk. 128x M29W320EB-70N6, ST: 32MBit Parallel Flash -> 0,50€/Stk
NXP: I²C Level Shifter -> 0,50€/Stk. Halbleiter Speicher: 18x 29LV040CQI-70G, Macronix: 4MBit Parallel Flash -> 0,50€/Stk. 10x 39VF010-70-4C, Microchip: 1MBit Parallel Flash -> 0,25€/Stk. 128x M29W320EB-70N6, ST: 32MBit Parallel Flash -> 0,50€/Stk
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12V Membranpumpe (KNF) läuft nur mit halber Leistung bei interner 3V-Steuerspannung (LM317)
die aus der 12V-Versorgung drei Pfade erzeugt: 1) 12V direkt zur Versorgung der Pumpe 2) 3V über LM317T zur Versorgung einer 3V-LED 3) 3V über zweiten LM317T, anschließend ein Potentiometer, um die Steuerspannung für die Pumpe zwischen ca. 0–3V einzustellen Die 12V für den Motor der Pumpe werden
Schaltungseingang rettet im KFZ-Netz Schaltkreisleben. Und auch die anderen Schutzdioden rund um den LM317 sollten nicht fehlen. Und im Schaltplan sollte immer mindestens einmal das GND Symbol vorhanden sein!
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5V auf 3.3V für uC
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6751714: >> Bei Deinem LM317 kann diese Dropout-Spannung bis zu 2.5V betragen > > Guter Hinweis. Bei 60mA wird es zwar wohl noch passen aber trotzdem: > Darauf zu achten ist hilfreich. Bei 5 -> 3,3V sollte man einen LM1117
im Beitrag #6754918: > Falk B. schrieb im Beitrag #6751739: > >> Bei 5 -> 3,3V sollte man einen LM1117 nehmen > > Der LM1117 gibt mir 800mA raus. FALSCH! Der LM1117 gibt mir *bis zu* 800mA raus. Wenn Du weniger ziehst, bekommst Du auch weniger. Das ist ein *Spannungs* Regler, d.h. er
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LM833 in LTSpice
test-setup? Ausserdem gibt es auf meinem rechner ja nicht den angegebenen pfad. "D:\DATA\MY CIRCUITS\LM833\LM833.CIR SETUP1" nur: warum schreibt man einen pfad in das modell?
Wo steht dieser Pfad? In meinem Beispiel doch bestimmt nicht. D:\DATA\MY CIRCUITS\LM833\LM833.CIR SETUP1
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NE555-Analysen
dieser Zeit. TI hat(te) nach der Übernahme von National auch einiges doppelt. Z.B. zwei Sorten LM358/LM2902 oder Logik als SN und als CD. Konsolidieren geht halt nicht wenn man alte Lieferverträge bedienen muss.
es noch verfügbare 556er mit dem gleichen Schaltverhalten, wie der LM556CN? Vielen Grüße, Martin R.
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Spannungsteiler bei Verstärkern
für den Subwoofer und die andere für den Verstärker. Als Endstufe für den Subwoofer möchte ich den LM3886T verwenden (nur einen Kanal). Was währe nun die beste Dimensionierung des Trafos, so dass er für den NE5532, 5 mal den TDA2030 und den LM3886T gut passt? > Ich würd dir nun nicht so sehr vom
hatten wir schon gesagt, passt ein 18V Trafo mit 8VA pro Lautsprecher. Der passt aber nicht für den LM3886 mit 55W. Wenn wir einen Trafo mit 2 x 18V nehmen, und daraus 2 x 25V Gleichspannung erzeugen, den LM3886 mit diesen +/-25 versorgen und die TDA jeweils verteilen, 2 auf die positiven 25V und 3 auf
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Benötige 3,5V/DC, 3A - welches Baustein?
ich da einsetzen: (1) Brückengleichrichter (2) Gleichrichterdiode (50V, 3A) (3) Spannungsregler (LM 2596 3A 5V) Gruß
- etwa 900 Lm. Falls jemand auf eine eine Lösung kommt – würde mich dann sehr freuen ;)
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Eigenes unstabilisiertes Netzteil
Besser wären schon 1...20V oder 1...30V. Als Spannungsregler tut's vielleicht auch ein billiger LM350. Das ist die etwas stärkere Alternative zum LM317. 24V Trafospannung wären dafür gut. Allerdings liefert der LM350 bei großer Differenz zwischen Eingangs-und Ausgangsspannung keine 3A mehr. Bei
Junction-to-Case von 1.6K/W. Umgebungstemperatur sagen wir 40°C, Maximaltemperatur 110°C. Dann ist delta T = 70K. Der Kühlkörper darf dann maximal 3K/W haben. Das dürfte machbar sein...
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Oppermann B50
nicht inzwischen in ein Museum einbrechen? Nein die sind full active: https://www.ti.com/product/LM741#order-quality Vermutlich sogar verfuegbar. :-D Eigentlich ist der LM741 fuer so eine Anwendung durchaus akzeptabel. Aber ich muss Mawin zustimmen. Ein Netzteil ohne einstellbare Strombegrenzung
Olaf schrieb im Beitrag #6804212: > Eigentlich ist der LM741 fuer so eine Anwendung durchaus akzeptabel. Eigentlich nicht, zumindest ohne negative Versorgung. Denn eines ist der 741 definitiv nicht: rail to rail.
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LM1036 mit NE5532 als Vorverstärker => starkes Grundrauschen
Der LM1036 rauscht mit etwa 70-80dB S/N nicht stark. Ich kann mir nur vorstellen, das die Herren Chinesen Mist mit den Pegeln am NE5532 gebaut haben. Interessant wäre vor allen Dingen, ob der NE5532 hinter oder vor dem LM1036 im Signalweg liegt. Es ist auch sinnvoll, die vom LM1036 gelieferte Referenzspannung etwas zu filtern, bevor man sie zur Speisung der Potis verwendet.
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Genaue 5.0V an Aref
benutzt, falls jemand fragt. Das interessiert mich schon länger. Wie reagieren OpAmps, die für 0...70° ausgelegt sind, wenn sie mal bei unter 0° betrieben werden?
> Wie reagieren OpAmps, die für 0...70° ausgelegt sind, wenn sie mal bei > unter 0° betrieben werden? Ist nicht spezifiziert, kann klappen muß aber nicht.
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Hellste POWER-LEDs pro mm² Chipfläche
http://www.leds.de/High-Power-LEDs/Cree-High-Power-LEDs/Cree-XM-L-T6-weiss-910-Lumen.html 910 lm und auch noch billiger als die MC-E
notfalls auch noch (dann wird der Kühlkörper bei 30°C Umgebungstemperatur aber schon 70°C heiß). Und zumindest ich finde diese Kühlkörper auch optisch ganz ansprechend ;) Für viele Zwecke dürfte ein 70mm-Kühlkörper aber schon zu groß sein. Man muss bei Power-LEDs aber auch bedenken
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[Info] Solarpanele 20W peak für ca. 1,5 EUR pro Peak-Watt Gesperrt
Schornstein... Ich habe hier zwei Ruthland 1802 (720Wp) laufen und eben in Kombination mit ner Ladung 70V/230Wp Modulen. Ich konvertiere Modul für Modul auf 24V runter mit einem National Semiconductor LM5116... Bin ich froh, wenn ich *ENDGÜLTIG* zurück in Achern/DE bin! Grüße Michelle
meine Frau dann im Dunkeln stehen weil Sie Lm xxx nicht kennt ? Oder soll sie nach meinem Tode dann einen örtlichen Elektriker rufen ? Wenn du weisst, wie es in Frankreich läuft, dann weisst du auch, dass hier Ofenrohre grundsätzlich nur im Sommer
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Philips retrofit LED Glühbirnen sterben wie die Fliegen
Nemopuk schrieb im Beitrag #7954117: > Das sind ja mehr als 200 lm pro Watt incl. Verluste > in der Elektronik. Es gibt längst weiße LEDs mit weit über 200lm/W.
Markus L. schrieb im Beitrag #7954352: > haben 211lm/W: Meine LED mit Kondensatorausfällen haben zwischen 100 bis 130lm/w. Weil es neue mit über 200lm/W gibt, hatte ich nachgerechnet, was mich die Elkos (mitbestellt) kosten im Vergleich bei gleicher
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Schwellwertschalter für kleine Wechselspannung
zwischen 0V und 100 mV variiert. Nun möchte ich gerne über einen Schwellwertschalter, dass ich exact bei 70 mV am Ausgang ein 1-Signal bekomme. Fällt die Spannung unter 70 mV, möchte ich am Ausgang ein 0-signal. Wie müssen die beiden Eingänge beschaltet werden. Wäre evtl. eine kleine Zeichnung, oder verweis
Zumindest ist deine Beschreibung Humbug... Eben weil eine Wechselspannug nucht konstante z.B. 70mV hat. Sie hat entweder eine Spitzenspannung von 70mV, eine effektive Spannung von 70mA oder eine durchschnittliche Spannung von 70mV. Du kannst natürlich die Spannung erst mal gleichrichten,
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semi-passiver Betrieb von 4-Pin PWM-CPU-Lüfter
ersetzen, damit ist dann auch die Verpolungssicherheit gegeben. PWM-Kabel gibt es in den Längen 15,30,60,70 cm, nimmt man die 60 oder 70 cm, kann man sie in der Hälfte durchtrennen und als Anschlusskabel werwenden. P1 (Einstellung der PWM-Schaltschwelle) und P2 (simuliertes Tacho-Signal bei ausgeschaltetem
Width Modulation (PWM) Controlled Fans Specification", Revision 1.3 [2] Fairchild Semiconductor, "LM2903/LM2903I,LM393/LM393A,LM293/LM293A", Rev. 1.0.3 [3] Texas Instruments, "LM158,LM158A,LM258,LM258A,LM358,LM358A,LM2904,LM2904V", SLOS068P [4] Philips Semiconductors, "BC327", 1999 Apr 15 Materialkosten
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VU-Meter Schaltung
Bei der Schaltung: Nirgends. Anzeige ist linear. Normalerweise: Vom LM3916 Für die IN18 gab es auch eine andere Schaltung, aufwändiger, die logarithmierte.
im Beitrag #2553234: > Ist das mitlerweile eine Seuche, dass so viele Leute > nun Schaltungen mit LM3915 und Derivaten bauen wollen ? Ich finde den LM3915 bzw. LM3916 gar nicht so schlecht. Diese IC's sind universell einsetzbar und kaskadieren kann man sie auch, so dass man ein hoch auflösendes
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Miele wdb030wps Keine Funktion
Liegt dann am Bedienfeld and dem 5V Pin des Bedienfeldes eine Spannung an? Die Spannung für den LM78 scheint von dem weißen quer eingebauten Relais geschaltet zu werden. Was ist das für ein Typ? Liegt die blaue Spannung am Arbeits- oder Steuerkontakt? Neben dem LM239 kommen die roten 5V an, liegen die an beiden Kontakten an, so wie eingezeichnet? Neben dem LM7805 kommt ebenfalls die rote 5V Spannung an und scheint an den Mosfet zu gehen. Wohin gehen die anderen Leitungen des Mosfet?
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Erfahrungen mit Hysterese und Alterung von Referenzspannungsquellen?
D wo ich so 4 Stück privat kaufen kann? Und die nötigen Präzisionswiderstände (120R, 1K, 12,4K, 2*70K) Vishay VHP203 (oder zur Not auch S102) unter 20 Euro / Stück?
Von den S102K Exotenwerten für den LTZ1000 habe ich noch 120 Ohm, 13 kOhm und 70 kOhm übrig, sind diese Woche gerade frisch vom Bürklin eingetrudelt. Butzo
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[V] ne Menge Baueile nochmals
3,00 € 10 x ADM708AR supervisory circuit 3,00 € 25 x LM2904 Low Power Dual Operational Amplifier 3,00 € 10 x MAX232CPE RS232 Treiber 3,00 € 10 x LM629 MotorController 3,00 € 3 x Z8S18020VSC
3,00 € 10 x ADM708AR supervisory circuit 3,00 € 25 x LM2904 Low Power Dual Operational Amplifier 3,00 € 10 x MAX232CPE RS232 Treiber 3,00 € 10 x LM629 MotorController 3,00 € 3 x Z8S18020VSC